[go: up one dir, main page]

DE10309403A1 - Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands - Google Patents

Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands Download PDF

Info

Publication number
DE10309403A1
DE10309403A1 DE2003109403 DE10309403A DE10309403A1 DE 10309403 A1 DE10309403 A1 DE 10309403A1 DE 2003109403 DE2003109403 DE 2003109403 DE 10309403 A DE10309403 A DE 10309403A DE 10309403 A1 DE10309403 A1 DE 10309403A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vehicle
band
tape
strap
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2003109403
Other languages
English (en)
Inventor
Volker Fegert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2003109403 priority Critical patent/DE10309403A1/de
Publication of DE10309403A1 publication Critical patent/DE10309403A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/004Reflective safety signalling devices attached on persons

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)

Abstract

Band (10a, 10b) und Verwendung eines Bands zur visuellen Hervorhebung einer Person (34) oder eines Gegenstands (32), wobei das Band (10a, 10b) eine längliche Form besitzt und über einen Großteil seiner Längserstreckung verlaufend ein aus einem elastischen Material gebildetes Blatt aufweist, wobei das Blatt in einem entspannten Blattzustand einen gekrümmten Längsverlauf des Bands (10a, 10b) vorsieht, wobei eine im entspannten Blattzustand außen liegende Oberfläche des Bands wenigstens zum Teil reflektierend ausgebildet ist, und wobei das Blatt in einem verspannten jedoch stabilen weiteren Blattzustand einen im Wesentlichen geradlinigen Längsverlauf des Bands (10a, 10b) vorsieht.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Band sowie die Verwendung eines Bands.
  • In vielen Bereichen ergeben sich Unfallrisiken aufgrund des Umstands, dass Personen und/oder Gegenstände nicht oder nicht rechtzeitig erkannt werden. Ein derartiges Risiko besteht beispielsweise bei Personen, die sich bei Dämmerung oder Dunkelheit auf öffentlichen Straßen aufhalten. Ganz allgemein können derartige Risiken aber praktisch zu jeder Zeit und an jedem Ort bestehen, insbesondere wenn Personen oder Gegenstände sich an Stellen befinden, sich bewegen oder sich anderen annähern, wobei dies für andere unerwartet oder überraschend ist.
  • In all diesen Fällen wäre es wünschenswert, wenn die betreffenden Personen und/oder Gegenstände visuell besser zu erkennen sind, insbesondere auf größere Entfernungen oder bei ungünstigen Lichtverhältnissen.
  • Es sind Sicherheitswesten in grellen Farben oder mit reflektierender Beschichtung bekannt, welche für eine bessere Erkennbarkeit von Personen eingesetzt werden. Sicherheitswesten sind in sofern nachteilig, als diese teuer und sperrig sind. Außerdem ist das Anziehen einer Sicherheitsweste mehr oder weniger umständlich.
  • Als Artikel ohne einen besonderen Zweck bzw. als Werbeträgerartikel ist ein ca. 3 cm breites und ca. 30 cm langes Band bekannt, welches eine rechteckige Form besitzt und im Inneren über die gesamte Erstreckung des Bands verlaufend ein dünnes, aus Stahl gebildetes Blatt aufweist, wobei dieses Blatt in einem entspannten Blattzustand einen gekrümmten Längsverlauf des Bands vorsieht und wobei das Blatt in einem verspannten jedoch stabilen weiteren Blattzustand einen im Wesentlichen geradlinigen Längsverlauf des Bands vorsieht. Die im entspannten Blattzustand außen liegende Oberfläche des Bands ist in einer grellen Farbe und reflektierend ausgebildet.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Maßnahmen zur besseren Erkennbarkeit von Personen oder Gegenständen anzugeben, insbesondere um die eingangs erwähnten Unfallrisiken zu verringern.
  • Gemäß eines ersten Aspekts der Erfindung ist ein Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstands vorgesehen, wobei das Band eine längliche Form besitzt und über einen Großteil seiner Längserstreckung verlaufend ein aus einem elastischen Material gebildetes Blatt aufweist, wobei das Blatt in einem entspannten Blattzustand einen gekrümmten Längsverlauf des Bands vorsieht, wobei eine im entspannten Blattzustand außen liegende Oberfläche des Bands wenigstens zum Teil reflektierend ausgebildet ist, und wobei das Blatt in einem verspannten jedoch stabilen weiteren Blattzustand einen im Wesentlichen geradlinigen Längsverlauf des Bands vorsieht.
  • Ein solches Band kann sehr einfach und rasch an einer Person oder einem Gegenstand angebracht werden und führt aufgrund der wenigstens zum Teil reflektierend ausgebildeten Bandoberfläche zu einer visuellen Hervorhebung der Person bzw. des Gegenstands. Der Reflex des Bands ist bei entsprechender Oberflächenbeschichtung in vielen Fällen, auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen, aus einer Entfernung von einigen 100 m deutlich zu erkennen. Der gekrümmte Längsverlauf des Bands in dem entspannten und stabilen Blattzustand lässt sich vorteilhaft zur Anbringung des Bands an einem der Gliedmaßen der Person bzw. an dem Gegenstand nutzen, ohne dass hierfür irgendeine Art von Verschluss notwendig wäre. Das Band wird einfach "angeklackt". Außerdem ist ein solches Band im Hinblick auf die optische Signalwirkung sehr effektiv. Schließlich lässt es sich kostengünstig und nicht sperrig vorsehen.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform besitzt das Band eine Breite von mindestens 3 cm und/oder eine Länge von mindestens 30 cm. Zur weiteren Erhöhung der Signalwirkung kann eine Bandbreite von mindestens 5 cm, insbesondere mindestens 7 cm und/oder eine Bandfläche von mindestens 150 cm2, insbesondere mindestens 200 cm2 vorgesehen werden. Das elastische Blatt kann beispielsweise aus Stahl oder einem geeigneten Kunststoff gebildet sein und vollständig in einer Ummantelung, insbesondere einer Ummantelung aus Kunststofffolienmaterial und/oder einem Gewebe eingeschlossen sein. Alternativ kann das elastische Blatt eine Oberfläche vorsehen, insbesondere die bei gekrümmten Bandverlauf innere Oberfläche des Bands.
  • Die im gekrümmten Bandzustand äußere Oberfläche kann vollflächig aus einem reflektierenden Material gebildet sein. Derartige Materialien sind beispielsweise aus dem Bereich der Sicherheitswesten bekannt und bedürfen hier daher keiner detaillierten Erläuterung. Zur weiteren Erhöhung der Signalwirkung kann auch vorgesehen sein, dass die äußere Oberfläche nur bereichsweise reflektierend ist bzw. eine Musterung besitzt (z. B. zwei oder mehr grelle Farben besitzt).
  • Zur Anbringung des Bands an unterschiedlich dimensionierten Teilen einer Person oder eines Gegenstands ist es vorteilhaft, wenn die Krümmung des Band im entspannten Blattzustand so stark ist, dass sich im vollständig entspannten Zustand ein spiralförmiger Bandverlauf mit mindestens einer Windung (360 Grad) einstellt.
  • Gemäß eines zweiten Aspekts der Erfindung ist die Verwendung eines Bands mit den eingangs erwähnten Merkmalen zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstands vorgesehen, wobei die Hervorhebung zur Verringerung eines Unfallrisikos geeignet ist. Insbesondere ist hierbei an eine Verwendung zum Zwecke gerade dieser Verringerung des Unfallrisikos gedacht.
  • Besonders vorteilhaft ist die visuelle Hervorhebung in einer zur Benutzung durch Fahrzeuge vorgesehen Umgebung, wie etwa im Straßenverkehr. Es ist seit langem bekannt, dass zahlreiche Unfälle, an denen Fahrzeuge beteiligt sind, durch die schlechte Erkennbarkeit von Fahrzeugen bzw. Personen bedingt sind. In diesem Bereich bietet die Erfindung daher große Vorteile.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist die Verwendung zum Zwecke einer Verringerung eines Unfallrisikos für den Insassen eines liegengebliebenen oder verunglückten Fahrzeugs beim Verlassen oder nach dem Verlassen des Fahrzeugs vorgesehen.
  • Besonders einfach lassen sich die letzteren Verwendungen realisieren, wenn das Band als Ausstattungsteil oder Zubehörteil für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug verwendet wird. Dies gewährleistet, dass das Band für Insassen oder Führer eines Fahr zeugs im entscheidenden Moment auch tatsächlich verfügbar ist. Vor allem im Hinblick auf den Fall eines verunglückten Fahrzeugs ist es von Vorteil, wenn das Band von einem Fahrzeuginsassen schnell aufzufinden ist. Zu diesem Zweck kann ein Fahrzeug mit Mitteln zur Aufnahme, insbesondere Halterung, des Band im Griffbereich eines Fahrzeuginsassen vorgesehen werden (z. B. im Bereich der inneren Türverkleidung oder im Bereich einer Sonnenblende eines Kraftfahrzeugs).
  • Verwendet werden kann ein solches Band also beispielsweise von Herstellern oder Händlern für Automobile oder für Automobilzubehör.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen weiter erläutert. Es stellen dar:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Bands zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstands im entspannten, gekrümmten Zustand,
  • 2 eine Schnittansicht des Bands entlang der Linie II-II in 1,
  • 3 eine perspektivische Ansicht des Bands von 1 im verspannten, geradlinig verlaufenden Zustand,
  • 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in 3, und
  • 5 eine Veranschaulichung der Verwendung eines Bands zum Zwecke einer Verringerung eines Unfallrisikos im Straßenverkehr.
  • 1 zeigt ein insgesamt mit 10 bezeichnetes Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstands, wie es vorteilhaft zur Verringerung eines Unfallrisikos eingesetzt werden kann.
  • Im Zustand gemäß 1 besitzt das Band 10 einen spiralförmig gekrümmten Längsverlauf mit einem "Umschlingungswinkel" von etwa 720 Grad, d. h. der Bandverlauf bildet etwa zwei Windungen. In diesem Zustand könnte das Band beispielsweise an dem Oberarm eines Kindes angebracht sein. Bei größeren Körperteilen bzw. wenn die betreffende Person relativ dicke Bekleidung trägt oder bei größeren Gegenstandabschnitten, an welchen das Band 10 zu befestigen ist, ist dieser Windungswinkel von mehr als 360 Grad vorteilhaft.
  • Eine äußere Oberfläche 12 des Bands 10 ist aus einem Reflexmaterial gebildet, wohingegen die innere Oberfläche 14 des Bands aus einem den Tragekomfort steigernden, weichen Material gebildet ist.
  • Der in 1 dargestellte eingerollte Verlauf des Bands 10 wird durch eine im Inneren untergebrachte und entsprechend gekrümmte Stahlblattfeder 16 erreicht, die in der Schnittdarstellung von 2 ersichtlich ist. Dieses Stahlblatt 16 ist vollständig eingeschlossen in einem Kunststofflagenverbund, der gebildet ist aus einer hinteren Lage 18, einer vorderen Lage 20 und einer Reflexionslage 22, wobei das Stahlblatt 16 zwischen den Lagen 18 und 20 angeordnet ist und die Reflexionslage 22 über der vorderen Lage 20 zur Ausbildung der äußeren, reflektierenden Oberfläche 12 angeordnet ist. Sowohl der Lagenverbund als auch das Stahlblatt 16 besitzen eine im Wesentlichen rechteckige Form, wobei die Lagen 18, 20 und 22 am Rand umlaufend miteinander verschweißt sind, um den Verbund zu bilden.
  • 3 veranschaulicht einen geradlinigen Längsverlauf des Band 10 in einem weiteren mechanisch stabilen Zustand des Stahlblatts 16. Dieser Bandzustand eignet sich besonders gut zum Bereithalten oder Aufbewahren des Bands 10.
  • 4 veranschaulicht die Realisierung des stabilen weiteren Zustands des Stahlblatts 16, welches einen mechanisch in sich verspannten Zustand einnimmt, bei dem ein im Blattquerschnitt geringfügig doppelt S-förmiger Verlauf gegeben ist. Der mittlere Bereich des Stahlblatts 16 bildet hierbei eine in Längsrichtung des Blatts 16 verlaufende Einbuchtung, deren Boden zur Bandinnenseite hingerichtet ist. Durch Aufschlagen der Bandinnenseite auf beispielsweise den Arm einer Person wird die Einbuchtung des Blatts 16 zunächst lokal und dann sehr rasch über die gesamte Länge des Blatts 16 unter gleich zeitiger Krümmung des Blattverlaufs aufgehoben, so dass es zu einer elastischen Umschlingung des Arms kommt. Auf diese Weise kann das Band 10 zur visuellen Hervorhebung der betreffenden Person sehr rasch angelegt werden.
  • 5 veranschaulicht eine besonders bevorzugte Verwendung eines wie oben beschrieben ausgebildeten Bands, nämlich zum Zwecke der Verringerung eines Unfallrisikos für den Insassen eines liegengebliebenen oder verunglückten Kraftfahrzeugs beim Verlassen oder nach dem Verlassen des Kraftfahrzeugs.
  • Dargestellt ist ein auf einer Straße 30 liegengebliebenes Kraftfahrzeug 32, dessen Fahrerin 34 das Fahrzeug 32 verlassen hat, um die Führer von möglicherweise nachfolgenden Kraftfahrzeugen zu warnen. Wenn der Unfall oder die Panne des Fahrzeugs 32 am Ausgang einer Kurve einer mit relativ hoher Geschwindigkeit zu befahrenden Straße (z. B. Autobahn, Landstraße etc.) stattgefunden hat, besteht akute Lebensgefahr sowohl für die Person 34 als auch die Insassen möglicherweise nachfolgender Fahrzeuge. Dieses Risiko entsteht unmittelbar nach dem Stehenbleiben des Fahrzeugs 32. Wenn die Person 34 in diesem Moment jedoch ein im Fahrzeuginnenraum aufbewahrtes Sicherheitsband 10a anlegt, so ist das Risiko bereits beim Verlassen des Fahrzeugs 32 erheblich verringert.
  • Dramatisch kann die Situation aber ebenso bei geradem Streckenverlauf sein, beispielsweise wenn bei Dunkelheit ein Fahrzeug aufgrund eines Ausfalls der Fahrzeugelektronik liegenbleibt und weder Fahrzeugbeleuchtung noch Fahrzeugwarnblinkeinrichtungen funktionieren.
  • Auch kann, wie in diesem Beispiel dargestellt, ein weiteres Sicherheitsband 10b an der Außenseite des Fahrzeugs 32 befestigt werden (z. B. an einem Außenspiegel), um auch dieses Fahrzeug 32 für den nachfolgenden Verkehr visuell hervorzuheben.
  • Sofern in dieser Situation ein so genanntes Warndreieck verfügbar ist, wie es üblicherweise im Kofferraum von Kraftfahrzeugen verstaut ist, so sollte auch dieses Warndreieck zur Warnung des nachfolgenden Verkehrs aufgestellt werden. Ohne die Verwendung des Sicherheitsbands 10a und/oder des Sicherheitsbands 10b erhöht die sicherlich empfehlenswerte Aufstellung eines Warndreiecks jedoch die Gefahr für die Person 34, und zwar für denjenigen Zeitraum, der erforderlich ist, um das Fahrzeug 32 zu verlassen, den Kofferraum zu öffnen, das Warndreieck zu suchen und aus dem Kofferraum herauszunehmen.
  • Bei einem Unfall mit im Unfallbereich verstreut liegenden Gegenständen (z. B. Fahrzeugwracks) und/oder unfallbedingt verletzten Personen können Sicherheitsbänder auch vorteilhaft zur Kenntlichmachung dieser Gegenstände bzw. Personen angeordnet werden.
  • Durch die Verwendung von Sicherheitsbändern kann das Unfallrisiko in all diesen Situationen in kostengünstiger und effizienter Weise drastisch verringert werden.

Claims (9)

  1. Band (10) zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstands, wobei das Band eine längliche Form besitzt und über einen Großteil seiner Längserstreckung verlaufend ein aus einem elastischen Material gebildetes Blatt (16) aufweist, wobei das Blatt in einem entspannten Blattzustand einen gekrümmten Längsverlauf des Bands vorsieht, wobei eine im entspannten Blattzustand außen liegende Oberfläche (12) des Bands wenigstens zum Teil reflektierend ausgebildet ist, und wobei das Blatt in einem verspannten jedoch stabilen weiteren Blattzustand einen im Wesentlichen geradlinigen Längsverlauf des Bands vorsieht.
  2. Verwendung eines Bands (10) nach Anspruch 1 zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstands, wobei die Hervorhebung zur Verringerung eines Unfallrisikos geeignet ist.
  3. Verwendung nach Anspruch 2 zum Zwecke einer Verringerung eines Unfallrisikos.
  4. Verwendung nach Anspruch 2 oder 3 in einer zur Benutzung durch Fahrzeuge vorgesehenen Umgebung.
  5. Verwendung nach Anspruch 4 im Straßenverkehr.
  6. Verwendung nach Anspruch 4 oder 5 zum Zwecke einer Verringerung eines Unfallrisikos für den Insassen (34) eines liegengebliebenen oder verunglückten Fahrzeugs (32) beim Verlassen oder nach dem Verlassen des Fahrzeugs (32).
  7. Verwendung eines Bands nach Anspruch 1 als Ausstattungsteil oder Zubehörteil für ein Fahrzeug (32), insbesondere Kraftfahrzeug.
  8. Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit wenigstens einem Band (10) nach Anspruch 1.
  9. Fahrzeug nach Anspruch 8 mit Mitteln zur Aufnahme, insbesondere Halterung, des Bands (10) im verspannten Blattzustand im Griffbereich eines Fahrzeuginsassen.
DE2003109403 2003-03-04 2003-03-04 Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands Withdrawn DE10309403A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003109403 DE10309403A1 (de) 2003-03-04 2003-03-04 Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2003109403 DE10309403A1 (de) 2003-03-04 2003-03-04 Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10309403A1 true DE10309403A1 (de) 2004-09-16

Family

ID=32864105

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2003109403 Withdrawn DE10309403A1 (de) 2003-03-04 2003-03-04 Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10309403A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4040839A1 (de) Innenrueckblickspiegel fuer kraftfahrzeuge
DE19727510A1 (de) Sonnen- und Sichtschutz für Kraftfahrzeuge
DE20001311U1 (de) Warnvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kfz
DE10309403A1 (de) Band zur visuellen Hervorhebung einer Person oder eines Gegenstads sowie die Verwendung eines derartigen Bands
EP2025547B1 (de) System zur Befestigung eines Abdeckungsrollos
DE19920197C1 (de) Sicherheitskleidungsstück
DE2155830C2 (de) Schutzvorrichtung fur Kraftfahrzeuge
DE19742521A1 (de) Blendschutzeinrichtung für ein Fahrzeug
DE2822352A1 (de) Blendschutz fuer kraftfahrzeuge (pkw u. lkw)
DE29709524U1 (de) Rollo, insbesondere zum Abschirmen von Fenstern und Kfz-Scheiben
DE19818361A1 (de) Sonnenblende für ein Kraftfahrzeug
DE10063170A1 (de) Warndreieck
DE9411342U1 (de) Blendschutzvorrichtung mit Sichtbereich
DE8914848U1 (de) Sonnenschutzblende
DE2202768A1 (de) Zusatzvorrichtung fuer sonnenblenden
DE9113706U1 (de) Blendschutzvorrichtung gegen von außen ins Fahrzeuginnere eintretendes Blendlicht, vorzugsweise vom Außenspiegel kommend
DE102006004881A1 (de) Verdunklungsvorrichtung für ein Fahrzeug
DE29720977U1 (de) Sonnenblende
DE8032430U1 (de) Sonnenblende, insbesondere für Fahrzeuge
DE29602134U1 (de) Blendschutzvorrichtung für Kraftfahrzeuge
DE6809110U (de) Kraftfahrzeug mit verstellbarer blendschutzscheibe.
DE20216410U1 (de) Blendschutzvorrichtung
DE2558390A1 (de) Rueckspiegel fuer personenkraftwagen
DE10127295A1 (de) Zusatzblende zur Sonnenblende für Fahrzeuge
DE7925954U1 (de) Spiegelkopf für Fahrzeugrückspiegel

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee