DE1030730B - Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. - Google Patents
Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl.Info
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- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B3/00—Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
- E06B3/32—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
- E06B3/50—Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing with more than one kind of movement
- E06B3/52—Wings requiring lifting before opening
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D15/00—Suspension arrangements for wings
- E05D15/48—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
- E05D15/52—Suspension arrangements for wings allowing alternative movements for opening about a vertical as well as a horizontal axis
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05Y—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
- E05Y2900/00—Application of doors, windows, wings or fittings thereof
- E05Y2900/10—Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
- E05Y2900/13—Type of wing
- E05Y2900/148—Windows
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- Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtungen; für um eine waagerechte
Achse kippbare und um eine lotrechte Achse schwenkbare Flügel von Fenstern, Türen od. dgl.,
wobei der vom Bedienungsglied betätigte Hebebolzen am Flügel angeordnet und mit einem am feststehenden
Rahmen angeordneten, etwa gabelförmigen Druckstück kuppelbar bzw. von diesem beim Kippen des
Flügels emtkuppelbar ist. Bei derartigen Hebevorrichtungen ist es von Wichtigkeit, daß die Hebe-Vorrichtung
nur dann wirksam wird, wenn der Flügel aus der Kippstellung in die volle Schließstellung gebracht
worden ist. Würde der Flügel bei nicht voll geschlossener Stellung angehoben werden, so bestünde
die Gefahr, daß sich der Flügel in seiner waagerechten
Kippachse entkuppelt, ohne daß gleichzeitig eine Kupplung in der lotrechten Achse stattfindet. Hierdurch
könnten Unfälle oder mindestens zu ungünstige Beanspruchungen und Beschädigungen des Flügels
verursacht werden.
Um diese Gefahr auszuschließen, wird nach der Erfindung eine Vorrichtung vorgesehen, durch welche
bei nicht völlig eingekipptem Flügel dieser selbsttätig bei Betätigung der Hebevorrichtung gegen den feststehenden
Rahmen gezogen wird bzw. durch welche bei noch nicht vom Druckstück voll entkuppeltem
Hebebolzen, insbesondere bei Überschreiten einer Mindest-Kippstellung, diese beiden Teile voll voneinander
entkuppelt werden und dadurch ein Anheben des Flügels auch bei Betätigung der Hebevorrichtung
unterbinden...
Vorzugsweise wirkt ein und dieselbe Vorrichtung im einen oder anderen vorerwähnten Sinne, indem bis
zu einer bestimmten Kippstellung ein Andrücken, und jenseits dieser Kippstellung ein Entkuppeln stattfindet.
Als Anschlagsglied oder Führungsglied zum Andrücken bzw. Entkuppeln dient hierbei vorzugsweise
eine am einen Rahmen, z. B. am feststehenden Rahmen, gelagerte Rolle, gegen die sich beim Betätigen
der Hebevorrichtung ein mit ihr und dadurch auch mit dem anderen Rahmen, z. B. dem Flügelrahmen,
verbundener Anschlag anstößt und dadurch nach der einen oder -anderen- Seite abgelenkt wird.
Die Verwendung einer Rolle hat hierbei den Vorteil, daß das Ablenken des Anschlages, d. h. entweder das
Andrücken des Flügels oder das Entkuppeln von Hebebolzen und Druckstück, möglichst reibungslos
erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen- zur Ebene des feststehenden Rahmens senkrechten, lotrechten Schnitt durch die Hebevorrichtung,
Hebevorrichtung für Kipp-Schwenk-Flügel
von Fenstern, Türen od. dgl.
Anmelder:
Vereinigte Baubeschlag-Fabriken
Gretsch & Co. G.m.b.H., Stuttgart-Feuerbach, Steiermärker Str. 12
Dipl.-Ing. Walter Vöster, Stuttgart, ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 eine Vorderansicht der Hebevorrichtung teilweise im Schnitt,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 2,
Fig. 4 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt, jedoch bei leicht ausgekipptem Flügel, und
Fig. 5 einen entsprechenden weiteren Schmitt durch die Hebevorrichtung bei etwas weiter ausgekipptem
Flügel.
Am feststehenden Rahmen ist die Grundplatte 10 angeschraubt, mit welcher ein Druckstück 11 fest verbunden
ist. Das Druckstück 11 ist, wie insbesondere .aus Fig. 3 hervorgeht, gabelförmig gestaltet, so daß
es den Zapfen 12 des Hebebolzens 14 aufnehmen kann. Der Zapfen 12 ist mit einem Kopfstück 13 versehen,
d'as sich in Eingriffstellung des Hebebolzens von oben, her auf dem Druckstück 11 abstützt. Der Hebebolzen
14 ist in einem Gehäuse 15 in lotrechter Richtung geführt, das mittels einer Grundplatte 16 am
Flügelrahmen, ζ. B. fischbandartig, befestigt ist. Ein mit dem Stift 17 gelenkig gelagertes Andruckglied 18
dient dazu, den Flügelrahmen in der in Fig. 1 dargestellten Lage der Hebevorrichtung in gesenktem
Zustande fest gegen die untere Dichtleiste des feststehenden Rahmens zu drücken, wie dieses beispielsweise
in dem älteren Patent 1 007 661 beschrieben ist.
Mit dem Hebebolzen 14 ist durch den Gelenkzapfen 19 der aus zwei Laschen bestehende Lenker 20 verbunden,
der durch den weiteren Gelenkzapfen 21 am Bedienungshebel 22 angelenkt ist, welcher seinerseits
durch den Lagerbolzen 23 am Gehäuse 15 gelagert ist. Ein halbkreisförmiger Schlitz 24 dient dazu, die Bewegung
des Lagerbolzens 23 relativ zum Lenker 20 zu ermöglichen, wenn der Hebel 22 in Pfeilrichtung χ
809 527/136»
und damit der Gelenkzapfen 21 in Pfeilriditung^ um
den1 Lagerbolzen geschwenkt wird.
Erfindungsgemäß ist das Gehäuse 15 der Hebevorrichtung bzw. der mit dem Gehäuse und der
Grundplatte 16 verbundene Fischbandlappen 25 auf einer Seite oder auch auf beiden Seiten des Druck-.stückes
11 .mit einem Ansatz 26 versehen. Auf der gleichen Seite des Druckstückes 11 ist eine Rolle 27
auf einem Querzapfen 28 drehbar gelagert, derart, daß der Ansatz 26 und die Rolle 27 sich berühren
können, wenn der Flügel und damit das Gehäuse 15 der Hebevorrichtung " relativ zum feststehenden
Rahmen angehoben wird und der Flügel leicht ausgekippt ist.
In Fig. 1 ist die Hebevorrichtung bei gesenktem, am feststehenden Rahmen dicht anliegendem Flügel
dargestellt. Der Hebebolzen befindet sich mittels des
Zapfens 12 im Eingriff mit dem· gabelförmigen Druckstück 11, wobei das Kopfstück 13 durch das
Druckglied 18 fest gegen das Druckstück 11 gepreßt wird. Der Bedienungshebel 22 ist nach oben geklappt.
Soll der Flügel, z. B. zum öffnen um eine lotrechte Schwenkachse, angehoben werden, so wird der Bedienungshebel
22 in Pfeilridhtung χ nach unten herumgeschwenkt. Dadurch sucht sich der Gelenkzapfen
21 in Pfeilrichtung X1 um den Lagerbolzen 23 zu bewegen, was jedoch infolge der Kupplung des
Hebebolzens 14 mit dem Druckstück 11 verhindert wird, da der Gelenkzapfen 21 seinen Abstand von
dem gegenüber dem feststehenden Rahmen fixierten Gelenkzapfen 19 nicht ändern kann. Es werden infolgedessen
der Lagerhölzern 23 und damit das Gehäuse 15 und der Flügel lotrecht in Pfeilrichtung y
angehoben, während der Lenker 20 und damit der Gelenkzapfen 21 eine hin- und hergehende Schwingbewegung
um den Gelenkzapfen 19 in Pfeilrichtung ζ ausführt. Der Lagerbolzen 23 wird hierbei im halbkreisförmigen
Schlitz 24 geführt, bis er bei um 180° herumgeschwenktem Bedienungshebel die Lage 23' am
oberen Ende des Schlitzes einnimmt. Bei der Bewegung des Gehäuses 15 nach oben kann der Ansatz 26
zwischen der Rolle 27 und der Grundplatte 10 des am feststehenden Rahmen angeordneten Beschlages in
Pf eilrichitung y1 bis in die Lage 26' hindurchtreten.
Das Anheben des Flügels wird also in geschlossenem Zustande desselben durch den Ansatz 26 bzw. die
Rolle 27 nicht behindert.
Fig. 4 zeigt die Stellung der Hebevorrichtung für den Fall, daß beim Zurückkippen des Flügels dieser
nicht vollständig in seine geschlossene Lage, in weleher
er am feststehenden Rahmen anliegt, zurückbewegt ist. Der Hebebolzen befindet sich beispielsweise
zunächst in der gestrichelt angedeuteten Stellung 14 a, in der der Zapfen 12 des Gelenkbolzens (in der Lage
12a) zwar noch im Eingriff mit dem Druckstück 11,
jedoch nidht in seiner bei geschlossenem Flügel vorschriftsmäßigen
Lage steht. Der Ansatz 26 nimmt hierbei die Stellung 26σ ein, derart, daß sein oberes
Ende noch links von der lotrechten Mittelebene m der
Rolle 27 liegt. Wird der Bedienungshebel 22 in Pfeilrichtung λ- aus der Stellung22α nach unten, z.B. in
die Stellung 22 α', umgelegt, so wird zunächst infolge der Abstützung des Hebebolzenkopfes 13 (in dessen
Stellung 13 a) das mit dem Flügel verbundene Gehäuse der Hebevorrichtung aus der Stellung 15 α angehoben,
bis das obere Ende des Ansatzes 26 die Rolle 27 trifft. Bei Weiterbewegunig des Hebels gleitet der
Ansatz 26 an der linken Seite der Rolle 27 in Pfeilrichfong/»
nadh oben ab, indem er gleichzeitig nach
links gegen den Rahmen gedruckt wird, so daß er z.B.
in der gezeichneten Stellung 22 a' des Bedienungshebels die Lage 26 a' einnimmt, in welcher das Gehäuse
15 (in dessen Stellung 15 a') und damit der Hebebolzen 14 (in dessen Stellung 14 a') sich in lotrechter
oder praktisch lotrechter Lage befindet. Die die lotrechte Schwenkachse des Flügels bestimmenden
Gelenke konnten infolgedessen rechtzeitig in Eingriff gelangen und damit den Flügel in der lotrechten
Schwenkachse verriegeln. Das· hierbei vorgesehene Spiel in den Gelenken muß natürlich so bemessen sein,
daß der Eingriff der Gelenke in der lotrechten Schwenkachse erst erfolgt, nachdem der Flügel durch
den Ansatz 26 infolge Abgleitens an der Rolle 27 in die richfcigeLage gebracht worden ist und solange noch
der Flügel in der Kippachse gegen ein Herausschwenken um die lotrechte Schwenkachse gesichert
ist, beispielsweise dadurch, daß der Flügel an seiner unteren Kante noch mit der Dichtleiste oder einer
Sattelschiene des feststehenden Rahmens im Eingriff steht.
Hat jedoch der Flügel eine bestimmte Kippstellung überschritten, so daß beispielsweise der Hebebolzen
die in Fig. 5 gesitrichelt angedeutete Stellung 14 δ einnimmt,
so kann ein Herumschwenken des Bedienungshebels aus der Lage 22 b in Pfeilrichtung χ etwa in
die Lage 22 V lediglich bewirken, daß der Hebebolzen 14 durch den Lenker 20 aus der Lage 14 b in die Lage
14V heruntergezogen wird, da der Kopf 13 (z. B. in Stellung 13 b der Fig. 5) des Hebebolzens außerhalb
des Eingriffes mit dem Druckstück 11 steht und somit beim Herunterklappen des Bedienungshebels keinen
Widerstand findet, mit dessen Hilfe der Flügel hochgezogen werden kann. Der Flügel bleibt infolgedessen
bei Betätigung der Hebevorrichtung in der gesenkten Lage.
Hat der Flügel· jedoch eine solche Neigung, daß der Kopf 13 des Hebebolzens etwa in der in Fig. 5 ebenfalls
angedeuteten Stellung 13 c noch eine Auflage im
Druckstück Il findet, so befindet sieh der Ansatz 26 beispielsweise in der Stellung26c, aus welcher er beim
Anheben des Gehäuses 15 durch den Bedienungshebel gegen die Rolle27 trifft, im Gegensatz zu der Stellung
nach Fig. 4, jedoch rechts von der durch die Drehachse der Rolle gezogenen lotrechten Mittelebene m. Wird
infolgedessen der Hebel weiter angehoben, so gleitet der Ansatz 26 aus der Lage 26 c in Pfeilrichtung q an
der Rolle 27 entlang, wodurch das Gehäuse 15 der Hebevorrichtung in eine größere Kippstellung gedrängt
und der Kopf 13 des Hebebolzens aus der Stellung 13 c außer Eingriff mit dem Druckstück 11, also
etwa in die Lage nach 13 b gebracht wird, aus welcher der Hebebolzen. 14 um das bereits gehobene Stück
nach unten abgleiten und beim weiteren Herumschwenken des Bedienungshebels, beispielsweise bis in
die Lage 13 b' des Bolzenkopfes, herabgezogen wird. Der Flügel bleibt dadurch in der gesenkten Lage und
somit an der unteren Kippkante im Eingriff mit dem feststehenden Rahmen.
Claims (7)
1. Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung für um eine waagerechte Achse kippbare
und um eine lotrechte Achse schwenkbare Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., wobei der vom Bedienungsglied
betätigte, am Flügel angeordnete Hebebolzen mit einem am feststehenden Rahmen angeordneten, etwa gabelförmigen Druckstück
kuppelbar bzw. von diesem beim Kippen des Flügels entkuppelbar ist, gekennzeichnet durch eine
Vorrichtung, durch welche der Flügel in nicht vÖI-
Hg eingekippter Stellung bei Betätigung der Hebevorrichtung selbsttätig gegen den feststehenden
Rahmen gezogen wird.
2. Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung für um eine waagerechte Achse kippbare
und um eine lotrechte Achse schwenkbare Flügel von Fenstern, Türen od. dgl., wobei der vom Bedienungsglied
betätigte, am Flügel angeordnete Hebebolzen mit einem am feststehenden Rahmen angeordneten, etwa gabelförmigen Druckstück
kuppelbar bzw. von diesem beim Kippen, des Flügels entkuppelbar ist, gekennzeichnet durch eine
Vorrichtung, durch welche — insbesondere bei Überschreiten einer Mindest-Kipplage, jedoch bei
vom Druckstück noch nicht voll entkuppeltem Hebebolzen — der Hebebolzen bei Betätigung der
Hebevorrichtung voll entkuppelt und dadurch ein Anheben des Flügels unterbunden wird.
3. Hebevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung
bis zu einer bestimmten Kippstellung ein Andrücken des Flügels am feststehenden Rahmen-, bei
Überschreiten einer bestimmten Kippstellung jedoch ein Entkuppeln von Hebebolzen und Druckstück
bewirkt, wobei für das Andrücken und das Entkuppeln vorzugsweise die gleichen Anschlagsbzw. Führungsglieder verwendet werden.
4. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Vorrichtung
zum Andrücken des Flügels bzw. zum Entkuppeln von Hebebolzen und Druckstück ein an
dem einen der beiden Rahmen angeordneter Anschlag und eine am anderen Rahmen angeordnete
Führungskurve vorgesehen ist.
5. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungskurve ein nockenartiges Führungsglied verwendet
wird, an welchem der am anderen Rahmen angeordnete Anschlag je nach der Kippstellung des
Flügels beim Anheben desselben nach der einen oder anderen Seite abgelenkt wird.
6. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Führungskurve eine Rolle (27) verwendet wird.
7. Hebevorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskurve, insbesondere eine Rolle (27) an dem am feststehenden
Rahmen angeordneten Druckstück (11), z. B. auf einer Seite desselben, angeordnet ist und
als Anschlag ein Ansatz (26) an dem zur Lagerung des Bedienungshebels (22) und zur lotrechten
Führung des Hebebolzens (14) dienenden, am Flügel angeordneten. Gehäuses (15) vorgesehen ist,
wobei je nach der Kipplage des Flügels der Ansatz (26) mit der Rolle (27) auf der einen oder anderen
Seite einer durch die Rollenachse gehenden lotrechten Ebene (m) in Berührung kommt und dadurch
den Flügel auf geringere oder stärkere Kipplage einstellt.
Entgegengehaltene ältere Rechte:
Deutsches Patent Nr. 1 007 661.
Deutsches Patent Nr. 1 007 661.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 527/136 a 5.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV10583A DE1030730B (de) | 1956-05-02 | 1956-05-02 | Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV10583A DE1030730B (de) | 1956-05-02 | 1956-05-02 | Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1030730B true DE1030730B (de) | 1958-05-22 |
Family
ID=7573147
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV10583A Pending DE1030730B (de) | 1956-05-02 | 1956-05-02 | Mit einem Scharnier verbundene Hebevorrichtung fuer Kipp-Schwenk-Fluegel von Fenstern, Tueren od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1030730B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007661B (de) | 1955-02-18 | 1957-05-02 | Ver Baubeschlag Gretsch Co | Hebevorrichtung fuer Fenster, Tueren od. dgl. mit einem Schwenk-Kipp-Fluegel |
-
1956
- 1956-05-02 DE DEV10583A patent/DE1030730B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007661B (de) | 1955-02-18 | 1957-05-02 | Ver Baubeschlag Gretsch Co | Hebevorrichtung fuer Fenster, Tueren od. dgl. mit einem Schwenk-Kipp-Fluegel |
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