DE10307480A1 - Sitz mit Seitenairbag - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Sitz mit Seitenairbag für Kraftfahrzeuge, umfassend eine Sitzlehne mit einem Stützrahmen, einer Polsterung und einem Bezug, ein Schutzgehäuse aus mechanisch widerstandsfähigem Material für den Luftsack und ein Airbagmodul mit Luftsack und Gasgenerator, wobei das Schutzgehäuse unter dem Bezug in die Polsterung eingebettet und an dem Stützrahmen befestigt ist und der Bezug im Bereich der Öffnung des Schutzgehäuses eine Aufreißnaht aufweist. Das Schutzgehäuse weist eine der Aufreißnaht des Bezugs zugekehrte schlitzartige Öffnung auf, und Kraftübertragungselemente sind mit den die Öffnung begrenzenden Rändern des Schutzgehäuses und mit dem oder den die Aufreißnaht bildenden Fäden verbunden.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Sitz mit Seitenairbag für Kraftfahrzeuge, umfassend eine Sitzlehne mit einem Stützrahmen, einer Polsterung und einem Bezug, ein Schutzgehäuse aus mechanisch widerstandsfähigem Material für den Luftsack und ein Airbagmodul mit Luftsack und Gasgenerator, wobei das Schutzgehäuse unter dem Bezug in die Polsterung eingebettet und an dem Stützrahmen befestigt ist und der Bezug im Bereich der Öffnung des Schutzgehäuses eine Aufreißnaht aufweist.
- Bei einem solchen Sitz mit integriertem Seitenairbag öffnet der Luftsack im Funktionsfall die Aufreißnaht am Bezug und entfaltet sich durch die Polsterung und den Bezug hindurch seitlich neben dem Insassen des Fahrzeugs. Damit dieser Vorgang ordnungsgemäß abläuft, muß der Sitzbezug an die Airbagfunktion angepaßt sein. Dadurch wird aber die Auswahl des Materials für den Bezug eingeschränkt, was höhere Kosten für die Herstellung des Bezugs zur Folge hat. Selbst bei geeigneter Materialauswahl sind bei den verschiedenen Bezügen jeweils Freiprüfungsversuche und Serienüberprüfungsversuche notwendig, die einen hohen finanziellen Aufwand bedeuten.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Sitz mit Seitenairbag zu schaffen, bei dem das Material des Bezugs hinsichtlich der Airbagfunktion keinen Beschränkungen unterliegt.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Schutzgehäuse eine der Aufreißnaht des Bezuges zugekehrte schlitzartige Öffnung aufweist, und dass Kraftübertragungselemente mit den die Öffnung begrenzenden Rändern des Schutzgehäuses und mit dem oder den die Aufreißnaht bildenden Fäden verbunden sind. Wenn der Gasgenerator gezündet wird, dann wird das Schutzgehäuse unter dem zunehmenden Innendruck des Luftsackes im Bereich der schlitzartigen Öffnung aufgeweitet, so dass sich die beiden gegenüberliegenden Ränder des Schutzgehäuses voneinander weg bewegen. Infolge dieser Bewegung der beiden Ränder des Schutzgehäuses wird von den damit verbundenen Kraftübertragungselementen eine Kraft in die Aufreißnaht des Bezugs eingeleitet. Wenn diese Kraft eine bestimmte Größe erreicht, dann wird die Aufreißnaht zerstört, so dass der Luftsack in der erforderlichen Weise seitlich aus der Sitzlehne austreten kann. Da die Kraft von den Kraftübertragungselementen unmittelbar in den oder die die Aufreißnaht bildenden Fäden eingeleitet wird, ist die Zerstörung der Aufreißnaht vom Material des Bezugs unabhängig. Die Auswahl des Materials für den Bezug ist daher hinsichtlich der Funktionsfähigkeit des Seitenairbags keinerlei Beschränkungen unterworfen. Die Unabhängigkeit vom Material des Bezugs bedeutet auch Kostenvorteile durch Reduzierung des Versuchsaufwands während der Entwicklung und der Serienüberwachung. Außerdem wird die mögliche Auswahl der Bezugmaterialien erweitert, was für die Gestehungskosten und das Design des Sitzes vorteilhaft ist.
- Die Kraftübertragungselemente werden vorzugsweise von reißfesten Gewebestreifen gebildet. Diese Gewebestreifen können durch die Aufreißnaht mit dem Bezug vernäht sein, und sie können mit den Rändern des Schutzgehäuses durch Verbindungselemente verbunden sein. Die Gewebestreifen können mit den Rändern des Schutzgehäuses aber auch vernäht oder einstückig verbunden sein. Die Gewebestreifen können mit den Rändern des Schutzgehäuses beispielsweise verschweißt sein oder in diese eingegossen sein. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass von den Rändern des Schutzgehäuses Zungen abstehen, dass an den freien Enden der Zungen und der Gewebestreifen Ösen ausgebildet sind, und dass in die miteinander fluchtenden Ösen ein biegesteifer bruchfester Stab eingesetzt ist.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
-
1 einen Horizontalschnitt durch den seitliche Bereich einer Sitzlehne eines Sitzes für ein Kraftfahrzeug, -
2 in größerem Maßstab eine Einzelheit von1 , und -
3 einen vertikalen Schnitt durch die Sitzlehne. - Eine Sitzlehne für den Sitz eines Kraftfahrzeugs umfaßt einen Stützrahmen
1 , eine Polsterung2 und einen Bezug3 . Bei der Polsterung2 kann es sich um einen geformten Schaumstoffkörper handeln. An dem der (nicht gezeigten) Karosserie des Kraftfahrzeugs zugekehrten Seitenbereich des Stützrahmens1 ist ein Airbagmodul mit Schrauben4 befestigt. Der Airbagmodul besteht aus einem Schutzgehäuse5 aus einem mechanisch widerstandsfähigen Material, vorzugsweise Kunststoff, und einem darin angeordneten Luftsack6 und einem Gasgenerator7 . Das Schutzgehäuse5 hat eine schlitzartige Öffnung, die von gegenüberliegenden Rändern8 des Schutzgehäuses begrenzt ist. Wie dies insbesondere aus3 hervorgeht, sind mit dem Schutzgehäuse5 Zungen9 einstückig verbunden, die von den Rändern8 abstehen. An den freien Enden der Zungen9 sind Ösen10 ausgebildet. Wie aus2 hervorgeht, sind die Zungen9 am freien Ende mit einem Haken11 versehen, der nach dem Umbiegen der Zungen mit einer Öffnung derselben verrastet werden kann, so dass die Öse10 gebildet wird. - In dem den Zungen
9 des Schutzgehäuses5 gegenüberliegenden Bereich ist der Bezug3 mit einem Schlitz versehen, der durch eine von einem oder mehreren Fäden12 gebildete Aufreißnaht verschlossen ist. Mehrere einander paarweise gegenüberliegende Streifen13 aus einem reißfesten Gewebe sind mittels der Fäden12 mit den beiden Schlitzrändern des Bezugs3 vernäht. Wie aus2 hervorgeht, sind die freien Enden der Gewebestreifen13 jeweils nach hinten umgeschlagen und vernäht, so dass Ösen14 gebildet werden. - Der Bezug
3 und das Schutzgehäuse5 werden vor dem Anbringen an der Sitzlehne in eine Relativstellung gebracht, in der die Ösen10 der Zungen9 in Längsrichtung zu den Ösen14 der Gewebestreifen13 versetzt sind, aber mit diesen fluchten. In die von den Ösen10 der Zungen9 und von den Ösen14 der Gewebestreifen13 gebildeten beiden Kanäle werden sodann zwei Stäbe15 aus einem bruchfesten Material, vorzugsweise Stahl eingesetzt. Auf diese Weise sind die beiden Ränder8 des Schutzgehäuses5 mit den beiden Schlitzrändern des Bezugs3 verbunden. Diese aus dem Bezug3 und dem Schutzgehäuse5 bestehende Baugruppe wird sodann mit der Sitzlehne verbunden. Zu diesem Zweck wird das Schutzgehäuse5 mit dem Stützrahmen1 verschraubt und mit einem Seitenpolster16 abgedeckt. Daraufhin wird der Bezug3 um die Sitzlehne herumgelegt, und seine freien Ränder werden auf der Rückseite der Sitzlehne miteinander verbunden, beispielsweise durch Metallclips. - Wenn der Gasgenerator
7 gezündet wird, dann werden die Ränder8 des Schutzgehäuses5 unter dem vom Luftsack6 ausgeübten Druck gespreizt. Über die von den beiden Rändern8 ausgehenden Zungen9 und die mit diesen über die Metallstäbe15 verbundenen Gewebestreifen13 wird daher eine Kraft unmittelbar in die Fäden12 der Aufreißnaht eingeleitet. Wenn diese Kraft ein bestimmtes Maß übersteigt, dann reißen die Fäden12 , so dass der Bezug3 aufplatzt. Die einander paarweise gegenüberliegenden Zungen9 und Gewebestreifen13 können sich daher ungehindert voneinander entfernen und eine Längsöffnung freigeben, durch die der Luftsack6 austreten und sich in der erforderliche Weise entfalten kann. - Abweichend von dem beschriebenen Ausführungsbeispiel könnten die Gewebestreifen
13 mit den Zungen9 des Schutzgehäuses5 auch durch gesonderte Befestigungselemente, wie z. B. Clipse oder Krampen verbunden sein. Es wäre aber auch möglich, die Zungen9 mit Haken oder Dornen zu versehen, mit denen die Gewebestreifen13 formschlüssig in Eingriff gebracht werden können. Wenn es das Material des Schutzgehäuses5 zuläßt, könnten die Gewebestreifen13 mit diesem auch vernäht oder einstückig verbunden sein. Bei einem durch Spritzgießen aus Kunststoff hergestellten Schutzgehäuse kämen als Verbindungstechniken Schweiß- und Einlegeverfahren in Betracht. Diese Verbindungstechniken sind besonders vorteilhaft, wenn das Schutzgehäuse in der Reihenfolge der Montage zuerst mit Bezug verbunden wird und die aus Luftsack und Gasgenerator bestehende Einheit zu einem späteren Zeitpunkt in das Schutzgehäuse eingesetzt wird. -
- 1
- Stützrahmen
- 2
- Polsterung
- 3
- Bezug
- 4
- Schrauben
- 5
- Schutzgehäuse
- 6
- Luftsack
- 7
- Gasgenerator
- 8
- Ränder von
5 - 9
- Zungen
- 10
- Ösen von
9 - 11
- Haken
- 12
- Fäden
- 13
- Gewebestreifen
- 14
- Ösen
- 15
- Metallstäbe
- 16
- Seitenpolster
Claims (6)
- Sitz mit Seitenairbag für Kraftfahrzeuge, umfassend eine Sitzlehne mit einem Stützrahmen, einer Polsterung und einem Bezug, ein Schutzgehäuse aus mechanisch widerstandsfähigem Material für den Luftsack und ein Airbagmodul mit Luftsack und Gasgenerator, wobei das Schutzgehäuse unter dem Bezug in die Polsterung eingebettet und an dem Stützrahmen befestigt ist und der Bezug im Bereich der Öffnung des Schutzgehäuses eine Aufreißnaht aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Schutzgehäuse (
5 ) eine der Aufreißnaht des Bezugs (3 ) zugekehrte schlitzartige Öffnung aufweist, und dass Kraftübertragungselemente (13 ) mit den die Öffnung begrenzenden Rändern (8 ) des Schutzgehäuses (5 ) und mit dem oder den die Aufreißnaht bildenden Fäden (12 ) verbunden sind. - Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftübertragungselemente von reißfesten Gewebestreifen (
13 ) gebildete sind. - Sitz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebestreifen (
13 ) durch den oder die die Aufreißnaht bildenden Fäden (12 ) mit dem Bezug (3 ) vernäht sind. - Sitz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebestreifen (
13 ) mit den Rändern (8 ) des Schutzgehäuses (5 ) einstückig verbunden sind. - Sitz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewebestreifen (
13 ) durch Verbindungselemente (9 ) mit den Rändern (8 ) des Schutzgehäuses (5 ) verbunden sind. - Sitz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass von den Rändern (
8 ) des Schutzgehäuses (5 ) Zungen (9 ) abstehen, dass an den freien Enden der Zungen (9 ) und der Gewebestreifen (13 ) Ösen (10 ,14 ) ausgebildet sind, und dass in die miteinander fluchtenden Ösen (10 ,14 ) ein biegesteifer bruchfester Stab (15 ) eingesetzt ist.
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