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1. GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die vorliegende Erfindung betrifft
einen Kolbenverdichter, und insbesondere einen Kolbenverdichter,
der eine Verdichtungsleistung durch Verbessern von Bauweisen eines
Saugventils zur Gassaugsteuerung und eines Ablaßventils zur Gasablaßsteuerung
steigert.
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2. BESCHREIBUNG DES TECHNISCHEN
HINTERGRUNDS
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Im allgemeinen ist ein Kolbenverdichter
ein Instrument zum Verdichten von Kühlgas unter niedrigen Temperatur- und Druckbedingungen,
das aus einem Verdampfer eingeführt
ist, und Ablassen des Gases durch Verändern der Bedingungen auf hohe Temperatur
und hohen Druck.
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Der Verdichter kann entsprechend
dem Fluidverdichtungsverfahren als Rotationsverdichter, Kolbenverdichter
und Rollverdichter eingestuft sein.
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Der Kolbenverdichter insbesondere
saugt und verdichtet ein Fluid, während sich ein Kolben linear
bewegt, und bei einem derartigen Kolbenverdichter wird ein Verfahren,
das ein Fluid durch Umwandeln der Drehbewegung eines Antriebsmotors
in eine Hin- und Herbewegung des Kolbens verdichtet, und ein Verfahren,
das ein Fluid dadurch verdichtet und ansaugt, daß es den Kolben eine Hin- und
Herbewegung ausführen
läßt, wenn
der Antriebsmotor eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt, unterschieden.
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1 ist
eine Querschnittansicht, die einen herkömmlichen Kolbenverdichter zeigt, 2 ist eine Teilquerschnittansicht,
die einen Betriebszustand eines Saugventils und eines Ablaßventils
beim Vorgang des Gassaugens in 1 zeigt,
und 3 ist eine Teilquerschnittansicht,
die einen Betriebszustand eines Saugventils und eines Ablaßventils
beim Vorgang des Gasablassens in 1 zeigt.
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Wie in der Zeichnung gezeigt, enthält der herkömmliche
Kolbenverdichter ein Gehäuse 10 mit einem
Gassaugrohr SP und einem Gasablaßrohr DP, eine Rahmeneinheit 20,
die elastisch in dem Gehäuse 10 eingerichtet
ist, einen Kolbenmotor 30 zum Erzeugen einer Antriebskraft,
während
er in der Rahmeneinheit 20 befestigt ist, eine Verdichtungseinheit 40 zum
Ansaugen, Verdichten und Ablassen von Gas durch Nutzung einer linear
hin- und hergehenden Kraft des Kolbenmotors 30 und eine
Resonanzfedereinheit 50 zum Einleiten einer Resonanzbewegung durch
elastisches Halten der Verdichtungseinheit 40 in der Bewegungsrichtung.
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Der Kolbenmotor 30 enthält einen äußeren Ständer 31,
der zwischen dem mittleren Rahmen 22 und dem hinteren Rahmen 23 eingerichtet
ist, einen inneren Ständer 32,
der mit dem äußeren Ständer 31 an
einem vorgegebenen Zwischenraum kombiniert ist und in den hinteren
Rahmen 23 eingefügt
und damit kombiniert ist, und ein bewegliches Element 33, das
zwischen dem äußeren Ständer 31 und
dem inneren Ständer 32 zum
Ausführen
einer linearen Hin- und Herbewegung eingerichtet ist.
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Die Verdichtungseinheit 40 enthält einen
Zylinder 41, der einstückig
im vorderen Rahmen 21 ausgebildet ist, einen Kolben 42,
der mit dem beweglichen Element 33 des Kolbenmotors 30 zum
Ausführen
einer linearen Hin- und Herbewegung in einem Verdichtungsraum P1
des Zylinders 41 kombiniert ist, ein Saugventil 43,
das am vorderen Ende des Kolbens 42 zur Gassaugsteuerung
durch Öffnen
und Schließen
des Saugkanals F des Kolbens 42 angebracht ist, und einen
Ablaßventilzusammenbau 70, der
an der Ablaßseite
des Zylinders 41 zur Verdichtungsgasablaßsteuerung
durch Öffnen
und Schließen
des Verdichtungsraums P1 angebracht ist.
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Der Ablaßventilzusammenbau 70 enthält eine
Ablaßumkleidung 71 zum
Abdecken einer Seite des Zylinders 41, ein Ablaßventil 72,
das in die Ablaßumkleidung 71 zum Öffnen und
Schließen
des Verdichtungsraums P1 des Zylinders 41 eingefügt ist, und
eine Ventilfeder 73, die auf der Innenseite der Ablaßumkleidung 71 zum
elastischen Halten des Ablaßventils 72 eingerichtet
ist.
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Eine Einführungsnut 72b ist
an einer druckhaltenden Fläche 72a,
d.h. einer Rückfläche des
Ablaßventils 72,
ausgebildet, und ein Kopf eines Bolzens, der in dem Saugventil 43 befestigt
ist, ragt heraus. Demgemäß ist der
Kopf des Bolzens gebaut, um zum Zeitpunkt des Gasverdichtungsvorgangs
in die Einführungsnut 72b eingeführt zu werden.
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Im folgenden wird der Betriebsvorgang
des herkömmlichen
Kolbenverdichters mit der obengenannten Bauweise beschrieben.
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Wenn zwischen dem äußeren Ständer 31 und
dem inneren Ständer 32 durch
Zuführen
einer Stromquelle an den Kolbenmotor 30 ein Fluß ausgebildet
ist, führt
das bewegliche Element 33 des Kolbenmotors 30 durch
die Resonanzfedereinheit 50 elastisch eine Hin- und Herbewegung
aus.
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Dabei wird, wenn der Kolben 42 eine
Hin- und Herbewegung im Zylinder 41 ausführt, das
Volumen des Verdichtungsraums P1 geändert, und das Gas wird angesaugt
und verdichtet.
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Wenn der Druck des Gases höher als
ein vorgegebener Druck ist, wenn er größer als eine elastische Kraft
der Ventilfeder 73 wird, wird das Ablaßventil 72 bewegt.
Wenn der aufeinanderfolgende Vorgang des Ablassens des Gases in
den Verdichtungsraum P2 wiederholt wird, wird das abgelassene Gas
durch Öffnen
und Schließen
des Ablaßventils 72 durch
ein Gasablaßrohr
DP, das in der Ablaßumkleidung 71 ausgebildet
ist, nach außen
abgelassen.
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Im folgenden werden unter Bezugnahme
auf 2 und 3 Vorgänge zum Ansaugen, Verdichten und
Ablassen von Gas beschrieben.
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Wie in 2 gezeigt,
kommt das Ablaßventil 72 des
Ablaßventilzusammenbaus 70,
wenn sich der Kolben an einen unteren Totpunkt (a) bewegt, durch eine
Druckdifferenz mit einem Endabschnitt des Zylinders 41 in
Berührung
und schließt
dadurch den Verdichtungsraum P1.
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Gleichzeitig wird das Saugventil 43,
das mit dem Kolben 42 in Eingriff steht, gebeugt und öffnet den
Saugkanal F, so daß Kühlgas durch
den Saugkanal F des Kolbens 42 in den Verdichtungsraum
P1 des Zylinders 41 gesaugt wird.
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Wie in 3 gezeigt,
bewegt sich der Kolben 42 nach dem Erreichen des unteren
Totpunkts (a) an einen oberen Totpunkt (b), das Saugventil 43 kehrt
an einen Anfangszustand zurück
und der Saugkanal F wird geschlossen, wodurch das Kühlgas, das
in den Verdichtungsraum P1 des Zylinders 41 gesaugt ist, verdichtet
wird.
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Wenn der Druck des Gases höher als
ein vorgegebener Druck ist, wenn er größer als eine elastische Kraft
der Ventilfeder 73 wird, wird das Ablaßventil 72 des Ablaßventilzusammenbaus 70 geöffnet, wodurch
das verdichtete Kühlgas
abgelassen wird.
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Im herkömmlichen Kolbenverdichter bewegt sich
jedoch das Ablaßventil 72,
das durch die Ventilfeder 73 gehalten ist, im Gasverdichtungsvorgang nicht
horizontal, sondern in einem geneigten Zustand.
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Das ist so, weil die Ventilfeder 73 kaum
eine horizontale Anordnung in einer Bauweise aufweist.
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Wie oben angegeben, wird der Kopf
(insbesondere ein winkliger Abschnitt) des Bolzens B, wenn sich
das Ablaßventil 72 in
einem geneigten, nicht horizontalen Zustand bewegt, nicht in die
Einführungsnut 72b eingeführt, sondern
mit den benachbarten Abschnitten in Berührung gebracht oder unter Druck gesetzt,
wodurch das Ablaßventil
zerstört
und der Verdichtungsraum vergrößert wird.
Dementsprechend ist ein Totvolumen erzeugt, wodurch eine Verdichtungsleistung
herabgesetzt ist.
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Außerdem wird im herkömmlichen
Kolbenverdichter, da der Saugkanal nicht im Zentrum des Kolbens
ausgebildet ist, Gas unbalanciert abgelassen.
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Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung,
einen Kolbenverdichter bereitzustellen, der eine Verdichtungsleistung
durch Verbessern von Bauweisen eines Saugventils zur Gassaugsteuerung
und eines Ablaßventils
zur Gasablaßsteuerung
steigert.
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Zur Erzielung dieser und anderer
Vorteile und gemäß dem Zweck
der vorliegenden Erfindung, wie hierin ausgeführt und ausführlich beschrieben, wird
ein Kolbenverdichter bereitgestellt, umfassend: einen Kolben, der
sich durch Empfang einer Antriebskraft eines Kolbenmotors in einem
Zylinder hin- und herbewegt und einen Gassaugkanal darin aufweist; ein
Saugventil, das an einer Endfläche
des Kolbens zur Flußsteuerung
von Gas, das durch den Saugkanal gesaugt wird, angebracht ist; einen
Ventilzusammenbau mit einer Ablaßumkleidung, die mit einer Seite
des Zylinders in Eingriff gebracht ist, einem Ablaßventil,
das am Endabschnitt des Zylinders zur Gasablaßsteuerung eines Verdichtungsraums,
welcher durch den Zylinder und den Kolben ausgebildet ist, eingerichtet
ist, und einer Ventilfeder zum elastischen Halten des Ablaßventils;
und ein Saugventilbefestigungsglied, das mit einer Vorderfläche des Kolbens
in Eingriff gebracht ist, zum beweglichen hin- und hergehenden Aufnehmen
des Saugventils.
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Das Saugventil ist mit Halteflächen an
seinem äußeren Umfang
versehen, und Saugflächen zum
Durchlaß von
Gas sind zwischen den Halteflächen
ausgebildet.
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Das Saugventilbefestigungsglied ist
mit einem Durchgangsloch versehen, das mit dem Saugkanal an einem
Zentrum der Vorderseite davon verbunden ist.
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Eine Vorsprungsfläche ist an einem Zentrum der
Rückfläche des
Ablaßventils
ausgebildet und steht mit dem Durchgangsloch in Verbindung.
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Zur Erzielung dieser und anderer
Vorteile und gemäß dem Zweck
der vorliegenden Erfindung, wie hierin ausgeführt und ausführlich beschrieben, wird
weiterhin ein Kolbenverdichter bereitgestellt, umfassend: einen
Kolben, der sich durch Empfang einer Antriebskraft eines Kolbenmotors
in einem Zylinder hin- und herbewegt und einen Gassaugkanal darin
aufweist; ein Saugventil, das an einer Endfläche des Kolbens zur Flußsteuerung
von Gas, das durch den Saugkanal gesaugt wird, angebracht ist; einen
Ventilzusammenbau mit einer Ablaßumkleidung, die mit einer
Seite des Zylinders in Eingriff gebracht ist, einem Ablaßventil,
das am Endabschnitt des Zylinders zur Gasablaßsteuerung eines Verdichtungsraums,
welcher durch den Zylinder und den Kolben ausgebildet ist, eingerichtet
ist, und einer Ventilfeder zum elastischen Halten des Ablaßventils;
ein Rundkopfniet zum Befestigen des Saugventils am Kolben; und eine
Einführungsnut,
die an der Rückfläche des
Ablaßventils
ausgebildet ist, zum Einführen des
Rundkopfniets.
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Die oben genannten und andere Aufgaben, Merkmale,
Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus
der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung
im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlicher
hervor.
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Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind,
um ein weiteres Verstehen der Erfindung bereitzustellen, und die in
der Beschreibung enthalten sind und ein Bestandteil von ihr bilden,
zeigen Ausführungsformen
der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die
Grundsätze
der Erfindung zu erklären.
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1 ist
eine Querschnittansicht des herkömmlichen
Kolbenverdichters;
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2 ist
eine Teilquerschnittansicht, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim
Vorgang des Gassaugens in 1 zeigt;
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3 ist
eine Teilquerschnittansicht, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim
Vorgang des Gasablassens in 1 zeigt;
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4 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Kolbenverdichter gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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5 ist
eine Teilquerschnittansicht, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim
Vorgang des Gassaugens in 4 zeigt;
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6 ist
eine Teilquerschnittansicht, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim
Vorgang des Gasablassens in 4 zeigt;
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7 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die einen Eingriff
des Saugventils mit dem Kolben zeigt;
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8 ist
eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die einen anderen
Eingriff des Saugventils mit dem Kolben zeigt;
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9 ist
eine Vorderansicht, die ein Saugventilbefestigungsglied von 4 zeigt; und
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10 und 11 zeigen einen Teil des
Kolbenverdichters gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung; wobei
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10 eine
Längsschnittansicht
ist, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim Vorgang
des Gassaugens zeigt; und
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11 eine
Längsschnittansicht
ist, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim Vorgang
des Gasverdichtens zeigt.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Es wird nun detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, die in den beiliegenden
Zeichnungen beispielhaft dargestellt sind.
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Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
wird nun ein Kolbenverdichter gemäß der vorliegenden Erfindung
erläutert.
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4 ist
eine Längsschnittansicht,
die einen Kolbenverdichter gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt, 5 ist eine
Teilquerschnittansicht, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus
beim Vorgang des Gassaugens in 4 zeigt, 6 ist eine Teilquerschnittansicht,
die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim Vorgang
des Gasablassens in 4 zeigt, 7 ist eine auseinandergezogene
perspektivische Ansicht, die einen Eingriff des Saugventils und
mit dem Kolben zeigt, 8 ist eine
auseinandergezogene perspektivische Ansicht, die einen anderen Eingriff
des Saugventils und mit dem Kolben zeigt, und 9 ist eine Vorderansicht, die ein Saugventilbefestigungsglied
von 4 zeigt.
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Wie gezeigt, umfaßt ein Kolbenverdichter gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung: ein Gehäuse 10 mit einem Gassaugrohr
SP und einem Gasablaßrohr
DP; eine Rahmeneinheit 20, die im Gehäuse 10 eingerichtet
ist; einen Kolbenmotor 30 mit einem beweglichen Element,
das sich linear bewegt; einen Kolben 142, der sich dadurch,
daß er
mit dem beweglichen Element verbunden ist, hin- und herbewegt, und
einen Gassaugkanal F darin aufweist; ein Saugventil 143,
das an einer Endfläche
des Kolbens 142 zur Flußsteuerung von Gas, das durch
den Saugkanal F gesaugt wird, angebracht ist; einen Ventilzusammenbau 170 zur
Ablaßsteuerung
von verdichtetem Gas; und ein Saugventilbefestigungsglied 144,
das mit der Vorderfläche
des Kolbens 142 in Eingriff gebracht ist, zum beweglichen
hin- und hergehenden Aufnehmen des Saugventils 143.
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Der Ablaßventilzusammenbau 170 enthält eine
Ablaßumkleidung 171,
die einen vorgegebenen Raum aufweist und zum Abdecken einer Seite
des Zylinders 141 ausgebildet ist; ein Rblaßventil 172, das
in den inneren Abschnitt der Ablaßumkleidung 171 zum Öffnen und
Schließen
des Verdichtungsraums P1 des Zylinders 141 eingefügt ist;
und eine Ventilfeder 173, die auf der Innenseite der Ablaßumkleidung 171 gehalten
und zum elastischen Halten des Ablaßventils 172 mit dem Ablaßventil 172 in
Eingriff gebracht ist, während
sie die Position des Ablaßventils 172 einstellt.
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Bei der einen bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung ist ein Saugventilbefestigungsglied 144 mit
einem vorgegebenen Abstand mit einer Vorderfläche des Kolbens 142 in
Eingriff gebracht, um das Saugventil 143 hin- und herbeweglich aufzunehmen,
und ein Verbindungsloch H, das mit dem Saugkanal F verbunden ist,
ist an einem Zentrum der Vorderfläche des Saugventilbefestigungsglieds 144 ausgebildet.
Eine totvolumenhindernde Fläche 172a steht
dem Verbindungsloch H entsprechend an einem Zentrum der Rückfläche des
Rblaßventils 172 hervor.
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Im einzelnen enthält das Saugventilbefestigungsglied 144 mit
zylindrischer Form einen zylindrischen Körper 144b, der mit
dem Kolben 142 in Eingriff gebracht ist, und einen Anschlagabschnitt 144a, der
von der Endabschnittsfläche
des Körpers 144b zum
Begrenzen der Bewegung des Saugventils 143 weggekrümmt ist.
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Wie in 7 gezeigt,
ist das Saugventilbefestigungsglied 144, wenn das Saugventilbefestigungsglied 144 mit
dem Kolben 142 in Eingriff gebracht ist, an eine Vorderseite
des Kolbens 142 durch Krafteinwirkung anpaßbar.
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Wie in 8 gezeigt,
ist das Saugventilbefestigungsglied 144 auch durch eine
Schraubspindel S1, die vor dem Kolben 142 ausgebildet ist,
und eine Schraubenmutter S2, die an der inneren umfänglichen
Fläche
des Saugventilbefestigungsglieds 144 ausgebildet ist, in
Eingriff bringbar.
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Das Saugventil ist als eine dünne Platte
ausgebildet und kann jegliche Komponenten enthalten, die beim Gassaugund
-verdichtungsvorgang ruhig betrieben werden.
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Das Saugventil 143 öffnet den
Saugkanal F beim Gassaugen und schließt den Saugkanal F beim Gasverdichten.
Das Saugventil 143 enthält
eine Haltefläche 143b an
einem äußeren Umfang
und eine Saugfläche 143a,
die zwischen den Halteflächen 143b ausgebildet
ist, zum Gasdurchlaß.
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Das heißt, die Haltefläche 143b wird
durch den Anschlagabschnitt 144a des Saugventilbefestigungsglieds 144 gestoppt,
und die Saugfläche 143a öffnet den
Saugkanal F des Kolbens 142 beim Gassaugvorgang und schließt das Verbindungsloch
H des Saugventils 143 beim Gasverdichtungsvorgang.
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Es werden nun Betriebsauswirkungen
des Kolbenverdichters gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung erläutert.
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Wenn sich der Kolben 142 durch
Empfangen einer Antriebskraft des Kolbenmotors 30 an einen
unteren Totpunkt (a) bewegt, drückt
Gas, das durch den Saugkanal F gesaugt wird, durch eine Druckdifferenz das
Saugventil 143.
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Dabei bewegt sich das Saugventil 143,
das an einer inneren Seite des Saugventilbefestigungsglieds 144 eingerichtet
ist, nach hinten und öffnet
dadurch den Saugkanal F. Gleichzeitig durchläuft Gas, das den Saugkanal
F durchlaufen hat, die Saugfläche 143a des
Saugventils 143, um das Verbindungsloch H zu durchlaufen,
wodurch es in den Verdichtungsraum P1 eingeleitet wird.
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Wenn der Gassaugvorgang vervollständigt ist,
bewegt sich der Kolben 142 durch Empfang einer Antriebskraft
des Kolbenmotors 30 nach vorne. Dabei bewegt sich das Saugventil 143 durch
die Druckdifferenz zurück
und schließt
den Saugkanal F des Kolbens 142.
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Wenn der Kolben 142 den
oberen Totpunkt (b) erreicht und der Druck des Gases höher als
ein vorgegebener Druck ist, wenn er größer als eine elastische Kraft
der Ventilfeder 173 wird, wird das Ablaßventil 172 bewegt
und das Gas abgelassen.
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Ebenso kehrt das Ablaßventil 172,
wenn sich das verdichtete Gas des Verdichtungsraums P1 in den Ablaßraum P2
bewegt und dadurch ein Druck des Verdichtungsraums P1 niedriger
als ein vorgegebener Druck wird, durch die elastische Kraft der
Ventilfeder 173 zum Anfangszustand zurück, und der aufeinanderfolgende
Vorgang des Gassaugens und -verdichtens wird wiederholt.
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Bei der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, auch wenn sich das Ablaßventil 172 in
einem geneigten Zustand bewegt, die totvolumenhindernde Fläche 172a des
Ablaßventils 172 in
das Verbindungsloch H des Saugventilbefestigungsglieds 144 eingefügt, wodurch
Berührung
und Zusammenprallen von Baukomponenten verhindert und das Totvolumen
minimiert ist.
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Da der Saugkanal F im Zentrum des
Kolbens 142 ausgebildet ist, wird das Gas einheitlich abgelassen,
wodurch kein Massenungleichgewicht verursacht wird.
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10 und 11 zeigen einen Teil des
Kolbenverdichters gemäß einer
anderen bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, wobei 10 eine
Längsschnittansicht
ist, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim Vorgang
des Gassaugens zeigt und 11 eine Längsschnittansicht
ist, die einen Betriebszustand des Ablaßventilzusammenbaus beim Vorgang
des Gasverdichtens zeigt.
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Wie gezeigt, ist in einer anderen
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung weiterhin ein Kolbenverdichter bereitgestellt,
umfassend: ein Gehäuse 10 mit
einem Gassaugrohr SP und einem Gasablaßrohr DP; eine Rahmeneinheit 20,
die im Gehäuse 10 eingerichtet
ist; einen Kolbenmotor 30 mit einem beweglichen Element,
das sich linear bewegt; einen Kolben 142, der sich dadurch,
daß er
mit dem beweglichen Element verbunden ist, hinund herbewegt, und
einen Gassaugkanal F darin aufweist; ein Saugventil 143,
das an einer Endfläche
des Kolbens 142 zur Flußsteuerung von Gas, das durch
den Saugkanal F gesaugt wird, angebracht ist; einen Ventilzusammenbau 170 zur
Ablaßsteuerung
von verdichtetem Gas; ein Rundkopfniet R zum Befestigen des Saugventils 143 am
Kolben 142; und eine Einführungsnut 172b, die
an der Rückfläche des
Ablaßventils 172 ausgebildet
ist, zum Einführen
des Rundkopfniets.
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Der Ablaßventilzusammenbau 170 enthält eine
Ablaßumkleidung 171,
die einen vorgegebenen Raum aufweist und zum Abdecken einer Seite
des Zylinders 141 ausgebildet ist; ein Ablaßventil 172, das
in den inneren Abschnitt der Ablaßumkleidung 171 zum Öffnen und
Schließen
des Verdichtungsraums P1 des Zylinders 141 eingefügt ist;
und eine Ventilfeder 173, die auf der Innenseite der Ablaßumkleidung 171 gehalten
und zum elastischen Halten des Ablaßventils 172 mit dem
Ablaßventil 172 in
Eingriff gebracht ist, während
sie die Position des Ablaßventils 172 einstellt.
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Wenn das Gas verdichtet wird, ist
eine Einführungsnut 272b an
der Rückfläche des
Ablaßventils 272 ausgebildet,
um das Rundkopfniet R einzufügen.
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In einer anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung drückt,
wenn sich der Kolben 142 durch Empfangen einer Antriebskraft
des Kolbenmotors 30 an den unteren Totpunkt (a) bewegt,
Gas, das durch den Saugkanal F gesaugt wird, durch eine Druckdifferenz
das Saugventil 143.
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Dabei bewegt sich das Saugventil 143,
das in einem Raum des Saugventilbefestigungsglieds 144 eingerichtet
ist, nach hinten und öffnet
dadurch den Saugkanal F. Gleichzeitig wird Gas, das den Saugkanal
F durchlaufen hat, in den Verdichtungsraum P1 eingeleitet.
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Wenn der Gassaugvorgang vervollständigt ist,
bewegt sich der Kolben 142 durch Empfang einer Antriebskraft
des Kolbenmotors 30 nach vorne. Dabei bewegt sich das Saugventil 143 durch
die Druckdifferenz zurück
und schließt
den Saugkanal F des Kolbens 142.
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Wenn der Kolben 142 den
oberen Totpunkt (b) erreicht und der Druck des Gases höher als
ein vorgegebener Druck ist, wenn er größer als eine elastische Kraft
der Ventilfeder 173 wird, wird das Ablaßventil 172 bewegt
und das Gas abgelassen.
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Ebenso kehrt das Ablaßventil 172,
wenn sich das verdichtete Gas des Verdichtungsraums P1 in den Ablaßraum P2
bewegt und dadurch ein Druck des Verdichtungsraums P1 niedriger
als ein vorgegebener Druck wird, durch die elastische Kraft der
Ventilfeder 173 zum Anfangszustand zurück, und der aufeinanderfolgende
Vorgang des Gassaugens und -verdichtens wird wiederholt.
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Bei der anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird, auch wenn sich das Ablaßventil 272 in
einem geneigten Zustand bewegt, das Rundkopfniet R in die Einführungsnut 272b eingefügt.
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Da das Rundkopfniet R die Rückfläche des Rblaßventils
nicht berührt
oder damit zusammenprallt, ist verhindert, daß die Komponenten zu Schaden
kommen, und das Totvolumen ist minimiert, wodurch eine Verdichtungsleistung
gesteigert ist.
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Wie oben erwähnt, ist bei der vorliegenden Erfindung
eine Beschädigung
der Baukomponenten durch Zusammenprall mit dem Ablaßventil
beim Gasverdichtungsvorgang verhindert und das Totvolumen minimiert,
wodurch die Verdichtungsleistung des Verdichters gesteigert ist.
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Da der Saugkanal im Zentrum des Kolbens ausgebildet
ist, wird das Gas einheitlich abgelassen, wodurch kein Massenungleichgewicht
verursacht wird.
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Da die vorliegende Erfindung in verschiedenen
Formen ausgeführt
sein kann, ohne von ihrem Geist oder wesentlichen ihrer Merkmale
abzuweichen, sollte es sich außerdem
verstehen, daß die oben
beschriebenen Ausführungsformen,
wenn nicht anders angegeben, durch keine der Details der vorausgehenden
Beschreibung begrenzt sind, sondern eher allgemein innerhalb ihres
Geists und Anwendungsgebiets wie in den beigefügten Ansprüchen definiert aufgefaßt werden
sollen, und daher sollen alle Änderungen
und Modifikationen innerhalb der Abgrenzungen der Ansprüche, oder Äquivalenten
dieser Abgrenzungen, durch die beigefügten Ansprüche umfaßt sein.