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DE60129256T2 - Gasauslass für einen kolbenverdichter - Google Patents

Gasauslass für einen kolbenverdichter Download PDF

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DE60129256T2
DE60129256T2 DE60129256T DE60129256T DE60129256T2 DE 60129256 T2 DE60129256 T2 DE 60129256T2 DE 60129256 T DE60129256 T DE 60129256T DE 60129256 T DE60129256 T DE 60129256T DE 60129256 T2 DE60129256 T2 DE 60129256T2
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DE
Germany
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gas
cover member
cover
cylinder
outlet
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60129256T
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English (en)
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DE60129256D1 (de
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Jung-Sik Gwanjin-Gu PARK
Hyuk Jungsanmaeul Lee
Seong-Yeol Changwon Hyeon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
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Publication date
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Publication of DE60129256T2 publication Critical patent/DE60129256T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B35/00Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
    • F04B35/04Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/0027Pulsation and noise damping means
    • F04B39/0055Pulsation and noise damping means with a special shape of fluid passage, e.g. bends, throttles, diameter changes, pipes
    • F04B39/0061Pulsation and noise damping means with a special shape of fluid passage, e.g. bends, throttles, diameter changes, pipes using muffler volumes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S181/00Acoustics
    • Y10S181/403Refrigerator compresssor muffler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressor (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors, und insbesondere eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors, welche in der Lage ist, Geräusche eines Kompressionspulses eines abgelassen Kühlmittelgases und des Betriebs eines gesamten Kompressors durch Gestaltung der Form eines Abdeckelements zu dämpfen.
  • STAND DER TECHNIK
  • Allgemein ist eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors so aufgebaut, dass ein Kolben des Kompressors einstückig mit dem Anker eines Schwingmotors verbunden ist und der Kolben, der eine geradlinige, hin- und hergehende Bewegung in einem Zylinder durchführt, Gas ansaugt und dann das komprimierte Gas in Richtung der Bewegung des Kolbens ausstößt. 1 ist eine Querschnittsansicht der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors in der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 1 gezeigt ist, beinhaltet die Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand der Technik: eine Auslassabdeckung 11, die fest mit einem gewissen Auslassraum Q an der Oberfläche des vorderen Endes des Kolbenzylinders 2 angebracht ist und den Kolben 1, der in die Vorrichtung eingesetzt ist und einstückig mit dem Anker des Schwingmotors verbunden ist, ein Auslassventil 12, das aus Kunststoff hergestellt ist und auf der Innenseite der Auslassabdeckung 11 montiert ist, um den Austritt des komprimierbaren Gases durch Umstellen des Zylinders 2 weg von der vorderen Endoberfläche des Zylinders zu steuern, wenn der Kolben 1 eine hin- und hergehende Bewegung durchführt, und eine Ventilfeder, worin das Ende an der Innenwand der Auslassabdeckung angebracht ist und das andere Ende das obere Ende fixiert, um die hin- und hergehende Bewegung des Auslassventils durch die hin- und hergehende Bewegung des Kolbens 1 elastisch abzustützen, wobei diese eine Form einer Spiralfeder aufweist.
  • Das mit dem Rohrbogen verbundene Auslassrohr 14 ist an einem Ende der Auslassabdeckung 11 angebracht, und die Flanscheinheit ist in dem weit geöffneten Teil ausgebildet. Der Durchmesser des Auslassventils 12 ist größer als der Innendurchmesser des Zylinders 2 und kleiner als der Innendurchmesser der Auslassabdeckung 11. Die innere Endfläche, die dem Kolben 1 gegenüberliegt, ist flach, andererseits ist die außenseitige Endfläche, der der Auslassabdeckung 11 gegenüberliegt, konvex, wie kuppelförmig, ausgebildet, um an der zylindrischen Ventilfeder anzuliegen.
  • Mit dem Bezugszeichen 1a ist ein Kühlmittelkanal bezeichnet, mit dem Bezugszeichen 3 ist ein Ansaugventil bezeichnet, mit dem Bezugszeichen P ist ein Kompressionsraum bezeichnet, und mit dem Bezugszeichen Q ist ein Auslassraum bezeichnet.
  • Die zuvor beschriebene, herkömmliche Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors arbeitet wie folgt.
  • Wie in den 2 und 3 gezeigt ist, falls der einstückig ausgebildete Kolben 1 eine hin- und hergehende Bewegung mit dem Anker eines Schwingmotors im Innern des Zylinders 2 durchführt, wird das Kühlmittelgas in den Kompressionsraum P des Zylinders 2 über den Kühlmittelkanal 1a, der in der Innenseite des Kolbens 1 ausgebildet ist, angesaugt und über den Auslassraum Q der Auslassabdeckung 11 wiederholt ausgestoßen.
  • Falls nämlich der Kolben sich im Saughub befindet, strömt neues Kühlmittelgas in den Kompressionsraum P über den Kühlmittelkanal 1a, wobei das an der vorderen Endfläche angebrachte Ansaugventil 3 sich öffnet.
  • Das in den Kompressionsraum geströmte Kühlmittelgas wird während des Kompressionshubes des Kolbens 1 gedrückt und komprimiert, und von einem bestimmten Moment an, verschiebt das Kühlmittelgas das Auslassventil 12.
  • Das Kompressionsgas, das in den Auslassraum Q gefüllt ist, wird durch das Auslassventil 12 gedrückt und tritt über das Auslassrohr 14 aus.
  • Gleichzeitig strömt das im Kompressionsraum P komprimierte Kühlmittelgas über den Spalt zwischen dem Auslassventil 12 und der Auslassabdeckung 11 in den Auslassraum Q.
  • Dann während des Saughubs des Kolbens 1, ist die Spannung in dem Kompressionsraum P vergleichsweise niedriger als im Auslassraum Q, und das Auslassventil 12, das an der vorderen Endfläche des Zylinders 2 angebracht ist, stellt sich zurück und trennt den Kompressionsraum P und den Auslassraum Q durch die Rückstellkraft der Ventilfeder 13.
  • Jedoch wird bei der herkömmlichen Auslassvorrichtung des obigen Hubkolbenkompressors das komprimierte Gas an die Auslassabdeckung in dem Vorgang des Ablassens des komprimierten Kühlmittelgas abgelassen, wobei das Ablassventil wiederholt umgestellt wird und dann der Druckpuls in der Auslassabdeckung zunimmt.
  • Daher nimmt das Geräusch in der Auslassabdeckung zu und das Stoßgeräusch, was entsteht, wenn das Auslassventil 3 auf die vordere Endfläche des Zylinders durch das Umstellen des Auslassventils 3 aufschlägt, kann nicht ausreichend verringert werden.
  • Auch im Fall der Installation des Kompressors mit der Auslassvorrichtung, nimmt der mit der Auslassvorrichtung verbundene Rohrbogen Druckpulse auf, und folglich wird Sekundärgeräusch erzeugt, wobei der Kühlschrank selber in Reaktion auf den gesteigerten Schwingungspegel vibriert.
  • DE 24 14 961 A offenbart eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors, umfassend: einen Mantel, der mit einer Gasansaugleitung zum Ansaugen von Gas verbunden ist; einen Zylinder in dem Mantel; eine Kompressionseinheit, die einen Kolben beinhaltet, der eine hin- und hergehende Bewegung in dem Zylinder durchführt; einem Schwingmotor mit einem inneren Stator, einem äußeren Stator und einem Anker, der eine hin- und hergehende Bewegung zwischen diesen durchführt; und eine Rahmeneinheit zur Lagerung der Kompressionseinheit und des Schwingmotors, indem diese verbunden sind.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Auslassvorrichtung eines Hubkolbenverdichters bereitzustellen.
  • Diese zuvor erwähnte Aufgabe kann durch eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenverdichters mit den Merkmalen der unabhängigen Ansprüche gelöst werden. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors bereitzustellen, um das aus dem Kompressionspuls in der Auslassabdeckung entstandene Geräusch und den Stoß, der beim Umstellen des Auslassventils erzeugt wird, zu dämpfen, und um zu verhindern, dass der Schwingungspegel des Rohrbogens, der mit der Auslassabdeckung verbunden ist, im voraus ansteigt.
  • Zur Erreichung dieser Aufgaben wird eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors bereitgestellt, welche Folgendes umfasst: einen Mantel, der mit einer Gasansaugleitung zum Ansaugen von Gas verbunden ist, einen Zylinder in dem Mantel, eine Kompressionseinheit, die einen Kolben beinhaltet, der eine hin- und hergehende Bewegung in dem Zylinder durchführt, einen Schwingmotor mit einem inneren Stator, einem äußeren Stator und einem Anker, der eine hin- und hergehende Bewegung zwischen diesen durchführt und eine Rahmeneinheit zur Lagerung der Kompressionseinheit und der Schwingmotor, indem diese verbunden sind, wobei die Rahmeneinheit aus einem ersten Abdeckelement, in welchem ein Ventilkörper zur Steuerung des Ablassens von komprimiertem Gas durch Umstellen des Zylinders enthalten und wenigstens ein Gasdurchgang ausgebildet sind, und einem zweiten Abdeckelement besteht, das durchgehend mit dem ersten Abdeckelement angeordnet ist und mit dem Gasauslassloch verbunden ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 ist eine Querschnittsansicht, die eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand der Technik zeigt.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht, die einen Betrieb der Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand der Technik zeigt.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht, die einen Betrieb der Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand der Technik zeigt.
  • 4 ist eine vordere Schnittansicht, die eine erste Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 5 ist eine Aufsicht, die eine Mehrfachkammer-Abdeckung zeigt, die Teil der ersten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
  • 6 ist eine vordere Schnittansicht, die einen Betriebszustand der ersten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 7 ist eine vordere Schnittansicht, die einen Betriebszustand der ersten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 8 ist eine vordere Schnittansicht, die eine zweite Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 9 ist eine Schnittaufsicht, die eine zweite Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 10 ist eine vordere Schnittansicht, die eine zweite Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 11 ist eine Schnittaufsicht, die eine Mehrfachkammer-Abdeckung zeigt, die einen Teil der ersten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 12 ist eine vordere Schnittansicht, die eine Mehrfachkammer-Abdeckung zeigt, die einen Teil der ersten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung darstellt.
  • 13 ist eine Aufsicht, die einen Betriebszustand einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 14 ist eine vordere Schnittansicht, die die andere Ausführungsform der ersten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 15 ist eine vordere Schnittansicht, die die andere Ausführungsform der zweiten Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • ARTEN DER AUSFÜHRUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Die Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf die in den begleitenden Figuren dargestellten Ausführungsformen beschrieben.
  • Dieselben Komponenten wie die beim Stand der Technik sind mit denselben Bezugszeichen versehen, und Beschreibungen gleicher Wirkungen entfallen.
  • Hierin nachfolgend wird die erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Wie in 4 gezeigt ist, beinhaltet die Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung einen Hubkolben 10, der die Antriebskraft einer Schwingvorrichtungseinheit entgegennimmt, welche die Antriebskraft erzeugt, einen Kompressionsraum P, in welchem Gas durch den Kolben 10 und den Zylinder 20 komprimiert wird, und eine Auslassventilbaugruppe 112 zum Ablassen des komprimierten Gases und zum Umstellen des Kompressionsraums P gemäß der Bewegung des Kolbens 10 auf der Innenseite der Auslassabdeckung 111 zur Abdeckung des Kompressionsraums P und wobei die Auslassventilbaugruppe 112 sich aus einem Auslassventil 112a mit einer bestimmten Fläche zum Umstellen des Kompressionsraums P und eine Feder 112b zur Abstützung des Auslassventils 112a zusammensetzt. Auch eine Mehrfachkammer-Abdeckung 170, die Auslassräume mit dem Rand der Auslassabdeckung 111 und die Auslassabdeckung 111 abdeckt, ist vorgesehen und mehrere Gasdurchgänge 111a, die die Außenwand der Auslassabdeckung 111 durchdringen, sind ausgebildet, damit das Gas, das aus der Innenseite der Auslassabdeckung 111 abgelassen wird, die mehreren Zwischenräume in der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 durchströmt.
  • Das Auslassloch 171 zum Ablassen des Gases, das in den Zwischenraum der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 geströmt ist, ist in einem der mehreren Zwischenräume f ausgebildet.
  • Auch sind mehrere Gasdurchgänge 111a ausgebildet, um den inneren Teil der Auslassabdeckung 111 und den Zwischenraum f zu verbinden, und es ist erwünscht, dass die Mehrfachkammerabdeckung 70 Zwischenräume f aufweist, die die Form eines vierblättrigen Kleeblatts aufweisen.
  • Nämlich, wie in 5 gezeigt ist, ist die Außenwand symmetrisch gebogen miteiner bestimmten Dicke ausgebildet, und ein Raum mit der eines Kreuzes ist im Innern der Auslassabdeckung 111 ausgebildet.
  • Mehrere Zwischenräume sind zwischen dem Rand der Auslassabdeckung 111 und Innenseite der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 ausgebildet.
  • Andererseits ist die Innenseitenhöhe des Zwischenraums f so ausgebildet, dass sie höher als die der Auslassabdeckung 111 ist, und folglich wird ein Verbindungsraum g mit jedem Zwischenraum f gebildet, um den Zwischenraum f und den seitlich angeordneten Teil zwischen der außenseitigen Endfläche der Auslassabdeckung 111 zu verbinden, und 15 das Auslassloch 171 ist auch in einer der mehreren Zwischenräume f angeordnet. Ebenso kann der Gasdurchgang 111a, der mit dem Verbindungsraum g im oberen Teil des Verbindungsraums g verbunden ist, am oberen Ende ausgebildet sein, um zusätzlich die Effizienz des Kompressors bei zunehmend austretendem Gas zu steigern.
  • Ebenso, wie in 14 gezeigt ist, ist die Umsetzung einer anderen Ausführungsform möglich, wobei die zentrale Abdeckung 300 mit der Auslassabdeckung und der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 verbunden wird, so dass die Effizienz des Raumes f verbessert ist.
  • Gleichzeitig kann die zentrale Abdeckung 300 eine Abdeckung sein, die als eine einfache Kappe oder eine Mehrfachkammer-Abdeckung ausgestaltet ist. Es ist erwünscht, diese Abdeckung gemäß der Geräuschcharakteristik der Auslassvorrichtung zusammenzustellen.
  • Auch kann die Anzahl der mehreren Zwischenräume f von einem in Reihenfolge erhöht werden, aber falls die Geräuschcharakteristik im Bereich von 2~4 kHz liegt, wo das Geräusch derzeitig problematisch ist und die Untersuchung der Geräuschcharakteristik berücksichtigt werden, ist es meist bevorzugt, dass 4 Zwischenräume f symmetrisch ausgebildet werden.
  • Des Weiteren beträgt der erwünschte Durchmesser des Auslasslochs weniger als 5 mm, aber bei der Ausführungsform, auf die Bezug genommen wird, ist die Ausbildung eines Durchmessers von 2~4 mm erwünscht. Ebenso ist auf einer Seite des Umfangs in der äußersten Abdeckung der Abdeckungen, unabhängig davon, ob es sich um die Mehrfachkammer-Abdeckung oder die als eine einfache Kappe ausgebildete Abdeckung handelt, eine konvexe Einheit 180 ausgebildet und fungiert als ein Anschlag, um zu verhindern, dass die Innenseitenwand des Mantels und andere wichtige Teile während des Betriebs des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegende Erfindung zusammenstoßen.
  • Die konvexe Einheit 180 ist bevorzugt in einem Teil anzuordnen, wo der Buckelscheitel 180 nicht die Energieverbindung, die am Umfang ausgebildet ist, unterbricht.
  • Die Auslassabdeckung 111 und die zentrale Abdeckung 300 sind bevorzugt durch Presspassung verbunden und einstückig ausgebildet, und als ein Beispiel der Kombination wird Hartlöten verwendet.
  • Hierin nachfolgend wird die Wirkung der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Zuerst, der Kolben 10 der die Antriebskraft des Schwingmotors aufnimmt, führt eine hin- und hergehende Bewegung durch, und wie in 6 gezeigt ist, bewegt sich der Kolben aus dem oberen Totpunkt H zu unteren Totpunkt L. Dann das Auslassventil 112a, welches einen Teil der Auslassventilbaugruppe 112 darstellt, verschließt den Kompressionsraum P des Zylinders während gleichzeitig Gas in den Kompressionsraum P des Zylinders 20 gesaugt wird.
  • Dann, wie in der 7 dargestellt, wenn der Kolben 10 sich aus dem unteren Totpunkt H zu oberen Totpunkt L bewegt, erreicht der Kolben 10 den oberen Totpunkt H unter Kompression des in den Kompressionsraum P gesaugten Gases, und wenn ein gewisser Kompressionszustand erreicht ist, wird das komprimierte Gas in Reaktion auf das Öffnen des Auslassbands 112b, das durch die Feder 112a elastisch abgestützt wird, abgelassen. Der Vorgang des Ablassens des komprimierten Gases in den Kompressionsraum ist wie folgt. Mit dem Öffnen des Auslassventils 112a ist das komprimierte Gas zum Auslassraum Q in der Auslassabdeckung 111 geströmt und gleichzeitig strömt das Gas in den Zwischenraum f, der durch die Außenseite der Auslassabdeckung 111 gebildet ist, über den Gasdurchgang 111a, der in der Auslassabdeckung 111 ausgebildet ist, und zur Innenseite der Mehrfachkammer-Abdeckung. Dann strömt das Gas, das zum Zwischenraum geströmt ist, in den Verbindungsraum und die zugehörigen Zwischenräume f und durch das Auslassloch 171, und das Gas wird nach außen abgelassen.
  • Während das in dem Kompressionsraum P komprimierte Gas abgelassen wird und dem Strömungsprozess unterliegt, werden das Pulsgeräusch aus dem strömenden Gas, das von der Innenseite der Auslassabdeckung 111 erzeugt wird, und das Stoßgeräusch des Ventils entfernt.
  • Nämlich dadurch, dass der Zwischenraum f durch die Außenseite der Auslassabdeckung 111 und der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 gebildet wird, ist das Volumen der Auslasskammer fünffach vergrößert im Vergleich zur herkömmlichen Struktur und im Ergebnis ist die Dämpfungsleistung gegenüber dem Auslasspuls der Kompression mit niedriger Frequenz verbessert. Auch versetzen die mehreren Zwischenräume die Kompressionswelle und das erzeugte Geräusch kann erheblich durch die Gestaltung mit mehreren Zwischenräumen f entfernt werden.
  • Des Weiteren kann in der vorliegenden Erfindung der Aufbau des Kompressors einfach sein und der Zusammenbau kann einfach durch Handhabung und Zusammendrücken der Auslassabdeckung 111 und der zentralen Abdeckung 300 vorgenommen werden.
  • Hierin nachfolgend wird die zweite Ausführungsform des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Wie in den 8, 9 und 10 gezeigt, beinhaltet die zweite Ausführungsform des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung einen Aufbau wie folgt. Die Auslassabdeckung 211, worin der Kolben 10 den Kompressionsraum des hin- und hergehenden Zylinders 20 abdeckt, weist einen Gasdurchgang 211a auf einem Ende auf, und es sind mehrere verbundene Zwischenräume 273 im Innern des Kolbens, zusammengepresst und kombiniert mit der Außenseite der Auslassabdeckung 211, ausgebildet. Ebenso ist ein Ende eines der Zwischenräume 273 und die Mehrfachkammer so ausgestattet, dass das Gas aus dem Gasdurchgang 211 zum Auslassloch 271 durch die mehreren Zwischenräume 273 in Abfolge abgelassen wird.
  • Die Auslassabdeckung 211 beinhaltet einen Verbindungsdurchgang 213, der als eine ringförmige Nut durch den abgestuften Rand in der Körpereinheit ausgebildet ist, die als ein Zylinder ausgebildet ist, wobei en Ende blockiert ist, eine Behälterunebenheiteinheit zur Unterteilung des Verbindungsdurchgang 213, die an dem Durchgang 213 vorsteht 213 und in einer bestimmten Gestalt ausgebildet ist, einen Gasdurchgang 211a zur Verbindung der Innenseite der Auslassabdeckung 211 und des Verbindungsdurchgangs 213 an dem einen Ende der Behälterunebenheiteinheit 214, und die ersten gekuppelten Teile 215, die nach oben am Rand gebogen sind, um eine gewisse Fläche aufzuweisen, in der Körpereinheit 212.
  • Eine zylindrische Einfügeeinheit 216, die mit den Körperteilen 212 der Auslassabdeckung 211 verbunden ist, weist einen kleinere Peripherie als die der Körperteile 212 und eine gewisse Höhe auf, und im Ergebnis wird der Verbindungsdurchgang 213 durch die Peripherie der Einfügeeinheit 216 und die Innenseite der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 gebildet.
  • Die Behälterunebenheiteinheit 214 unterteilt den Verbindungsdurchgang in zwei, da sie so ausgebildet ist, dass sie eine geringere Höhe als die der Einfügeeinheit 216 in der gestuften Oberfläche N aufweist, die den Verbindungsdurchgang 213 bildet und dieselbe Breite wie die gestufte Oberfläche N aufweist. Die ersten gekuppelten Teile 215 sind so ausgebildet, dass sie eine gewisse Fläche als eine Flanschform und das Kupplungsloch 217, geeignet zur Verbindung, im symmetrischen Teil der Oberfläche aufweist.
  • Hierin nachfolgend wird der Aufbau der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 im Detail beschrieben.
  • Wie in 11 und 12 gezeigt, ist die Mehrfachkammer-Abdeckung so ausgebildet, dass die Raumgebungseinheit 274 mehrere Zwischenräume 273 aufweist, die Seite an Seite mit dem kreisförmigen Einfügeraum 272 verbunden sind, worin die Einfügeeinheit 216 der Auslassabdeckung in der Richtung des Umfangs eine Einfügeloch in der Raumgebungseinheit 274 durchdringt, so dass die Einfügeeinheit 216 der Auslassabdeckung 211 vorsteht für den Fall, dass sie auf die Auslassabdeckung 211 in der Raumgebungseinheit 274 aufschlägt, und die zweiten gekuppelten Teile 276 sind so ausgebildet, dass sie eine gewisse Fläche auf der Seite eines Endes der Raumgebungseinheit 274 aufweisen.
  • Auch der Zwischenraum 273 ist so ausgebildet, dass er ein gewisses symmetrisches Intervall aufweist, und die zweiten gekuppelten Teile 275 sind bevorzugt in Reaktion auf die ersten gekuppelten Teile 215 angeordnet. Der Innendurchmesser des Einfügeraums 272 ist so ausgebildet, dass er denselben Außendurchmesser wie der der Körpereinheit 212 der Auslassabdeckung aufweist, und der Innendurchmesser des Einfügelochs 272 ist so ausgebildet, dass er größer als der der Einfügeeinheit 216 der Auslassabdeckung 211 ist.
  • Ebenso ist die Auslassabdeckung 211 so eingefügt, dass die Einfügeeinheit 216 aus dem Einfügeloch 275 der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 vorsteht. Die untere Endfläche der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 liegt auf der oberen Endfläche der Behälterunebenheiteinheit 214 auf, und die ersten gekuppelten Teile 215 und die zweiten gekuppelten Teile 276 liegen aneinander an.
  • Zum diesem Zeitpunkt ist das Körperteil 212 der Auslassabdeckung 216 in dem Einfügeraum 272 im Innern der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 angeordnet, und mehrere Zwischenräume 273 sind durch die Umfangsfläche der Einfügeeinheit 216 der Körpereinheit 212, der inneren, oberen Oberfläche und der inneren Umfangsfläche der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 ausgebildet, und die mehreren Zwischenräume 273 sind miteinander durch den Verbindungsdurchgang 213 verbunden.
  • Der Verbindungskanal, der durch den Verbindungsdurchgang 213 gebildet wird, ist in zwei Teile durch die Behälterunebenheiteinheit 214 unterteilt.
  • Des Weiteren ist das Auslassloch 271 der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 auf der dem Gasdurchgang 211 gegenüberliegenden Seite, zentriert um die Behälterunebenheiteinheit 214.
  • Ebenso, wie in 15 gezeigt, ist die Umsetzung einer anderen Ausführungsform durch Kombination der zentralen Abdeckung mit einer Mehrfachkammer zwischen der Auslassabdeckung 211 und der einfachen Kappenabdeckung 270 möglich, um die Wirkung des Zwischenraums 273 zu verbessern. Gleichzeitig kann die zentrale Abdeckung 400 entweder eine Mehrfachkammer-Abdeckung oder eine einfache Kappenabdeckung sein, und die Abdeckung setzen sich in erwünschter Weise gemäß der Geräuschcharakteristik der Auslassvorrichtung zusammen. Jedoch ist es im Fall der zweiten Ausführungsform erwünscht, dass die zentrale Abdeckung 400 als Mehrfachkammer-Abdeckung und die äußerste Abdeckung als eine einfache Kappenabdeckung 211' ausgebildet sind. An einem Ende der Umfangsfläche der Mehrfachkammer-Abdeckung, aus der äußersten Abdeckung vorstehend, ist eine konvexe Einheit 280 ausgebildet und fungiert als ein Anschlag, um zu verhindern, dass eine Innenwand des Mantels und andere wichtige Teile während des Betriebs des Hubkolbenkompressor gemäß der vorliegende Erfindung zusammenstoßen.
  • Auch kann die Anzahl der mehreren Zwischenräume 273 von einem in Reihenfolge erhöht werden, aber falls die Geräuschcharakteristik im Bereich von 2~4 kHz liegt, wo das Geräusch derzeitig problematisch ist und die Untersuchung der Geräuschcharakteristik berücksichtigt werden, ist es meist bevorzugt, dass 4 Zwischenräume 273 symmetrisch ausgebildet werden.
  • Des Weiteren beträgt der erwünschte Durchmesser des Auslasslochs weniger als 5 mm, aber bei der Ausführungsform, auf die Bezug genommen wird, ist die Ausbildung eines Durchmesser von 2~4 mm erwünscht.
  • Die konvexe Einheit 180 ist in wünschenswerter Weise in einem Teil anzuordnen, in dem die konvexe Einheit 180 die Energieverbindung, die am Umfang ausgebildet ist, nicht unterbricht.
  • Die Auslassabdeckung 211 und die zentrale Abdeckung 211' sind wünschenswerter Weise durch eine Presspassung und Hartlöten zu bearbeiten.
  • Hierin nachfolgend wird der Zusammenbau der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Die Auslassabdeckung 211 wird mit der Mehrfachkammer-Abdeckung 270, die den Kompressionsraum P des Zylinders 20 abdeckt, verbunden, und der Kolben 10 wird so eingesetzt, dass eine hin- und hergehende Bewegung gestattet ist. Der Kolben 10 wird mit Schwingungsvorrichungseinheit verbunden und wird mit dem Auslassventil und der Ventilfeder 41 zur elastischen Abstützung des Auslassventils 40 verbunden, um den Kompressionsraum P des Zylinders 20 umzustellen.
  • Hierin nachfolgend wird die Wirkung der zweiten Ausführungsform der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Zuerst, der Kolben 10, der die Antriebskraft von der Schwingungsvorrichtung aufnimmt, führt eine hin- und hergehende Bewegung durch, und das Auslassventil 40 verschließt den Kompressionsraum P gleichzeitig mit dem Ansaugen von Gas in den Kompressionsraum P, dieses wird komprimiert und abgelassen.
  • Das abgelassene Gas im Zustand hohen Drucks und Temperatur, wie in 13 gezeigt, strömt in den Innenraum der Auslassabdeckung 211, und dann strömt das Gas in den Zwischenraum 273 der Merfachkammer-Abdeckung 270 und der Umfangsfläche der Auslassabdeckung 211 durch den Gasdurchgang 211a. Das Gas, das zum Zwischenraum 273 geströmt ist, wird über das Auslassloch 271 unter Passieren jedes Zwischenraums 273 in Reihenfolge mittels des Verbindungsdurchgangs 213 abgelassen.
  • Daher wird das Geräusch des Kompressionspulses und der Ventilumstellung, das durch den Prozess des Kühlmittelgasablassens erzeugt wird, beim Passieren desselben Prozesses wie das abgelassene Gas beseitigt.
  • Des Weiteren kommt das Prinzip des Helmholtz-Resonators bei der Zusammenstellung aus den mehreren Zwischenräumen 273 und dem Verbindungsdurchgang 213 zur Anwendung.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Die Erfindung weist Anwendbarkeit bei Hubkolbenkompressoren, wie sie weitreichend in diversen industriellen Gebieten zur Anwendung kommen, auf. Wie so weit beschreiben, ist die Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors nicht nur in der Lage, komprimiertes Gas in den Kompressionsraum gemäß der geradlinigen und hin- und hergehenden Bewegung des Kolben in einem Zylinder ruhig abzulassen, sondern ist auch in der Lage das Geräusch zu minimieren, indem der Ablasspuls und das Ventilumstellgeräusch in gewisser Bandbreite zu entfernen, das auf der Innenseite des Kompressors durch Ansaugen, Komprimieren und Ablassen des Gas erzeugt wird, um somit die Zuverlässigkeit des Kompressorbetriebs zu verbessern.

Claims (16)

  1. Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors, umfassend: einen Mantel, der mit einer Gasansaugleitung zum Ansaugen von Gas verbunden ist; einen Zylinder (20) in dem Mantel; eine Kompressionseinheit, die einen Kolben (10) zur Durchführung einer hin- und hergehenden Bewegung in dem Zylinder beinhaltet; einen Schwingmotor mit einem inneren Stator, einem äußeren Stator und einem Anker, der eine hin- und hergehende Bewegung zwischen diesen durchführt; und eine Rahmeneinheit zur Lagerung der Kompressionseinheit und des Schwingmotors, indem diese verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmeneinheit aus Folgendem besteht: einem ersten Abdeckelement (111), in welchem ein Ventilkörper (112b) das Ablassen des komprimierten Gases durch Umstellen des Zylinders (20) enthalten ist und wenigstens ein Gasdurchgang (111a) ausgebildet ist; und einem zweiten Abdeckelement (170), das durchgehend mit dem ersten Abdeckelement (111) angeordnet ist und mit dem Gasauslassloch (171) verbunden ist.
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, worin wenigstens ein Abdeckelement (300) zusätzlich zwischen dem ersten Abdeckelement (111) und dem zweiten Abdeckelement (170) im Zentrum beinhaltet ist.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, worin das erste Abdeckelement und das zweite Abdeckelement aufgeklemmt sind, um verbunden zu sein.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 2, worin wenigstens ein Zwischenraum (273) durch die Peripherie des ersten Abdeckelements und der Innenwand des zweiten Abdeckelements ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, worin der Zwischenraum den Verbindungsdurchgang (213) beinhaltet, gegenseitig verbindend.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, worin der Zwischenraum (273) den Durchmesser der Innenwand im zweiten Abdeckelement vergrößert oder verringert in Richtung eines Kreisbogens, und der Zwischenraum durch die Innenwand mit einem vergleichsweise kleinen Durchmesser und der Peripherie des ersten Abdeckelements gebildet wird, wodurch der Verbindungsdurchgang (213) durch die Innenwand mit einem vergleichsweise kleinen Durchmesser und der Peripherie des ersten Abdeckelements gebildet wird.
  7. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und 2, worin wenigstens ein Zwischenraum (273) entweder durch das erste Abdeckelement und das zentrale Abdeckelement oder durch das zentrale Abdeckelement und das zweite Abdeckelement gebildet wird.
  8. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, worin alle oder irgendein Teil der Gasdurchgänge (111a), die in dem ersten Abdeckelement ausgebildet sind, so ausgebildet sind, um mit dem zuvor erwähnten Zwischenraum verbunden zu werden.
  9. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, worin wenigstens ein Gasdurchgang zusätzlich an der Oberseite des ersten Abdeckelements beinhaltet ist.
  10. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, worin die Zwischenräume so ausgebildet sind, dass sie gleiche Räume aufweisen.
  11. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, worin 4 Zwischenräume ausgebildet sind.
  12. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 4, worin der Gasdurchgang, der in dem ersten Abdeckelement ausgebildet ist, mit lediglich einem der Zwischenräume verbunden ist, um das Gas durch den Zwischenraum in Abfolge abzulassen.
  13. Vorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, worin die Größe des Gasdurchgangs (111a), der in dem ersten oder zentralen Abdeckelement ausgebildet ist, weniger als 5 mm beträgt.
  14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, worin die Größe des Gasdurchgangs (111a) 2–4 mm beträgt.
  15. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, worin eine konvexe Einheit (180) in dem ganzen oder irgendeinem Teil beinhaltet ist und auf der Oberseite des zweiten Abdeckelements, verbunden mit der Gasablassleitung, vorsteht.
  16. Vorrichtung gemäß Anspruch 15, worin der Buckelscheitel an einer Stelle ausgebildet nicht, wo er nicht die am Mantel anliegende Energieverbindung unterbricht.
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