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TECHNISCHES GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors,
und insbesondere eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors,
welche in der Lage ist, Geräusche eines
Kompressionspulses eines abgelassen Kühlmittelgases und des Betriebs
eines gesamten Kompressors durch Gestaltung der Form eines Abdeckelements
zu dämpfen.
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STAND DER
TECHNIK
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Allgemein
ist eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors so aufgebaut,
dass ein Kolben des Kompressors einstückig mit dem Anker eines Schwingmotors
verbunden ist und der Kolben, der eine geradlinige, hin- und hergehende
Bewegung in einem Zylinder durchführt, Gas ansaugt und dann das
komprimierte Gas in Richtung der Bewegung des Kolbens ausstößt. 1 ist
eine Querschnittsansicht der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors in
der vorliegenden Erfindung.
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Wie
in 1 gezeigt ist, beinhaltet die Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand
der Technik: eine Auslassabdeckung 11, die fest mit einem
gewissen Auslassraum Q an der Oberfläche des vorderen Endes des
Kolbenzylinders 2 angebracht ist und den Kolben 1,
der in die Vorrichtung eingesetzt ist und einstückig mit dem Anker des Schwingmotors
verbunden ist, ein Auslassventil 12, das aus Kunststoff
hergestellt ist und auf der Innenseite der Auslassabdeckung 11 montiert
ist, um den Austritt des komprimierbaren Gases durch Umstellen des
Zylinders 2 weg von der vorderen Endoberfläche des
Zylinders zu steuern, wenn der Kolben 1 eine hin- und hergehende
Bewegung durchführt,
und eine Ventilfeder, worin das Ende an der Innenwand der Auslassabdeckung
angebracht ist und das andere Ende das obere Ende fixiert, um die
hin- und hergehende Bewegung des Auslassventils durch die hin- und
hergehende Bewegung des Kolbens 1 elastisch abzustützen, wobei
diese eine Form einer Spiralfeder aufweist.
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Das
mit dem Rohrbogen verbundene Auslassrohr 14 ist an einem
Ende der Auslassabdeckung 11 angebracht, und die Flanscheinheit
ist in dem weit geöffneten
Teil ausgebildet. Der Durchmesser des Auslassventils 12 ist
größer als
der Innendurchmesser des Zylinders 2 und kleiner als der
Innendurchmesser der Auslassabdeckung 11. Die innere Endfläche, die
dem Kolben 1 gegenüberliegt,
ist flach, andererseits ist die außenseitige Endfläche, der
der Auslassabdeckung 11 gegenüberliegt, konvex, wie kuppelförmig, ausgebildet,
um an der zylindrischen Ventilfeder anzuliegen.
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Mit
dem Bezugszeichen 1a ist ein Kühlmittelkanal bezeichnet, mit
dem Bezugszeichen 3 ist ein Ansaugventil bezeichnet, mit
dem Bezugszeichen P ist ein Kompressionsraum bezeichnet, und mit
dem Bezugszeichen Q ist ein Auslassraum bezeichnet.
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Die
zuvor beschriebene, herkömmliche
Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors arbeitet wie folgt.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt ist, falls der einstückig ausgebildete
Kolben 1 eine hin- und hergehende Bewegung mit dem Anker
eines Schwingmotors im Innern des Zylinders 2 durchführt, wird
das Kühlmittelgas
in den Kompressionsraum P des Zylinders 2 über den
Kühlmittelkanal 1a,
der in der Innenseite des Kolbens 1 ausgebildet ist, angesaugt
und über
den Auslassraum Q der Auslassabdeckung 11 wiederholt ausgestoßen.
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Falls
nämlich
der Kolben sich im Saughub befindet, strömt neues Kühlmittelgas in den Kompressionsraum
P über
den Kühlmittelkanal 1a,
wobei das an der vorderen Endfläche
angebrachte Ansaugventil 3 sich öffnet.
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Das
in den Kompressionsraum geströmte Kühlmittelgas
wird während
des Kompressionshubes des Kolbens 1 gedrückt und
komprimiert, und von einem bestimmten Moment an, verschiebt das
Kühlmittelgas
das Auslassventil 12.
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Das
Kompressionsgas, das in den Auslassraum Q gefüllt ist, wird durch das Auslassventil 12 gedrückt und
tritt über
das Auslassrohr 14 aus.
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Gleichzeitig
strömt
das im Kompressionsraum P komprimierte Kühlmittelgas über den
Spalt zwischen dem Auslassventil 12 und der Auslassabdeckung 11 in
den Auslassraum Q.
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Dann
während
des Saughubs des Kolbens 1, ist die Spannung in dem Kompressionsraum
P vergleichsweise niedriger als im Auslassraum Q, und das Auslassventil 12,
das an der vorderen Endfläche des
Zylinders 2 angebracht ist, stellt sich zurück und trennt
den Kompressionsraum P und den Auslassraum Q durch die Rückstellkraft
der Ventilfeder 13.
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Jedoch
wird bei der herkömmlichen
Auslassvorrichtung des obigen Hubkolbenkompressors das komprimierte
Gas an die Auslassabdeckung in dem Vorgang des Ablassens des komprimierten
Kühlmittelgas
abgelassen, wobei das Ablassventil wiederholt umgestellt wird und
dann der Druckpuls in der Auslassabdeckung zunimmt.
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Daher
nimmt das Geräusch
in der Auslassabdeckung zu und das Stoßgeräusch, was entsteht, wenn das
Auslassventil 3 auf die vordere Endfläche des Zylinders durch das
Umstellen des Auslassventils 3 aufschlägt, kann nicht ausreichend
verringert werden.
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Auch
im Fall der Installation des Kompressors mit der Auslassvorrichtung,
nimmt der mit der Auslassvorrichtung verbundene Rohrbogen Druckpulse
auf, und folglich wird Sekundärgeräusch erzeugt,
wobei der Kühlschrank
selber in Reaktion auf den gesteigerten Schwingungspegel vibriert.
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DE 24 14 961 A offenbart
eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors, umfassend: einen
Mantel, der mit einer Gasansaugleitung zum Ansaugen von Gas verbunden
ist; einen Zylinder in dem Mantel; eine Kompressionseinheit, die
einen Kolben beinhaltet, der eine hin- und hergehende Bewegung in
dem Zylinder durchführt;
einem Schwingmotor mit einem inneren Stator, einem äußeren Stator
und einem Anker, der eine hin- und hergehende Bewegung zwischen
diesen durchführt;
und eine Rahmeneinheit zur Lagerung der Kompressionseinheit und
des Schwingmotors, indem diese verbunden sind.
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Es
ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenverdichters bereitzustellen.
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Diese
zuvor erwähnte
Aufgabe kann durch eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenverdichters mit
den Merkmalen der unabhängigen
Ansprüche
gelöst
werden. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand
der abhängigen
Ansprüche.
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Es
ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors bereitzustellen, um das aus dem Kompressionspuls
in der Auslassabdeckung entstandene Geräusch und den Stoß, der beim
Umstellen des Auslassventils erzeugt wird, zu dämpfen, und um zu verhindern,
dass der Schwingungspegel des Rohrbogens, der mit der Auslassabdeckung
verbunden ist, im voraus ansteigt.
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Zur
Erreichung dieser Aufgaben wird eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors bereitgestellt,
welche Folgendes umfasst: einen Mantel, der mit einer Gasansaugleitung
zum Ansaugen von Gas verbunden ist, einen Zylinder in dem Mantel,
eine Kompressionseinheit, die einen Kolben beinhaltet, der eine
hin- und hergehende
Bewegung in dem Zylinder durchführt,
einen Schwingmotor mit einem inneren Stator, einem äußeren Stator
und einem Anker, der eine hin- und hergehende Bewegung zwischen
diesen durchführt
und eine Rahmeneinheit zur Lagerung der Kompressionseinheit und
der Schwingmotor, indem diese verbunden sind, wobei die Rahmeneinheit
aus einem ersten Abdeckelement, in welchem ein Ventilkörper zur
Steuerung des Ablassens von komprimiertem Gas durch Umstellen des
Zylinders enthalten und wenigstens ein Gasdurchgang ausgebildet
sind, und einem zweiten Abdeckelement besteht, das durchgehend mit
dem ersten Abdeckelement angeordnet ist und mit dem Gasauslassloch
verbunden ist.
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KURZBESCHREIBUNG DER FIGUREN
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1 ist
eine Querschnittsansicht, die eine Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand
der Technik zeigt.
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2 ist
eine Querschnittsansicht, die einen Betrieb der Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand
der Technik zeigt.
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3 ist
eine Querschnittsansicht, die einen Betrieb der Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors gemäß dem Stand
der Technik zeigt.
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4 ist
eine vordere Schnittansicht, die eine erste Ausführungsform einer Auslassvorrichtung eines
Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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5 ist
eine Aufsicht, die eine Mehrfachkammer-Abdeckung zeigt, die Teil
der ersten Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung ist.
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6 ist
eine vordere Schnittansicht, die einen Betriebszustand der ersten
Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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7 ist
eine vordere Schnittansicht, die einen Betriebszustand der ersten
Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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8 ist
eine vordere Schnittansicht, die eine zweite Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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9 ist
eine Schnittaufsicht, die eine zweite Ausführungsform einer Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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10 ist
eine vordere Schnittansicht, die eine zweite Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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11 ist
eine Schnittaufsicht, die eine Mehrfachkammer-Abdeckung zeigt, die
einen Teil der ersten Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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12 ist
eine vordere Schnittansicht, die eine Mehrfachkammer-Abdeckung zeigt,
die einen Teil der ersten Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung darstellt.
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13 ist
eine Aufsicht, die einen Betriebszustand einer Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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14 ist
eine vordere Schnittansicht, die die andere Ausführungsform der ersten Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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15 ist
eine vordere Schnittansicht, die die andere Ausführungsform der zweiten Ausführungsform
einer Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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ARTEN DER
AUSFÜHRUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die
Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung wird mit Bezug auf die in den begleitenden Figuren dargestellten
Ausführungsformen
beschrieben.
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Dieselben
Komponenten wie die beim Stand der Technik sind mit denselben Bezugszeichen
versehen, und Beschreibungen gleicher Wirkungen entfallen.
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Hierin
nachfolgend wird die erste Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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Wie
in 4 gezeigt ist, beinhaltet die Auslassvorrichtung
eines Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung einen Hubkolben 10, der die Antriebskraft einer
Schwingvorrichtungseinheit entgegennimmt, welche die Antriebskraft
erzeugt, einen Kompressionsraum P, in welchem Gas durch den Kolben 10 und
den Zylinder 20 komprimiert wird, und eine Auslassventilbaugruppe 112 zum
Ablassen des komprimierten Gases und zum Umstellen des Kompressionsraums
P gemäß der Bewegung
des Kolbens 10 auf der Innenseite der Auslassabdeckung 111 zur
Abdeckung des Kompressionsraums P und wobei die Auslassventilbaugruppe 112 sich
aus einem Auslassventil 112a mit einer bestimmten Fläche zum
Umstellen des Kompressionsraums P und eine Feder 112b zur
Abstützung
des Auslassventils 112a zusammensetzt. Auch eine Mehrfachkammer-Abdeckung 170,
die Auslassräume
mit dem Rand der Auslassabdeckung 111 und die Auslassabdeckung 111 abdeckt,
ist vorgesehen und mehrere Gasdurchgänge 111a, die die
Außenwand der
Auslassabdeckung 111 durchdringen, sind ausgebildet, damit
das Gas, das aus der Innenseite der Auslassabdeckung 111 abgelassen
wird, die mehreren Zwischenräume
in der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 durchströmt.
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Das
Auslassloch 171 zum Ablassen des Gases, das in den Zwischenraum
der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 geströmt ist, ist in einem der mehreren
Zwischenräume
f ausgebildet.
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Auch
sind mehrere Gasdurchgänge 111a ausgebildet,
um den inneren Teil der Auslassabdeckung 111 und den Zwischenraum
f zu verbinden, und es ist erwünscht,
dass die Mehrfachkammerabdeckung 70 Zwischenräume f aufweist,
die die Form eines vierblättrigen
Kleeblatts aufweisen.
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Nämlich, wie
in 5 gezeigt ist, ist die Außenwand symmetrisch gebogen
miteiner bestimmten Dicke ausgebildet, und ein Raum mit der eines
Kreuzes ist im Innern der Auslassabdeckung 111 ausgebildet.
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Mehrere
Zwischenräume
sind zwischen dem Rand der Auslassabdeckung 111 und Innenseite
der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 ausgebildet.
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Andererseits
ist die Innenseitenhöhe
des Zwischenraums f so ausgebildet, dass sie höher als die der Auslassabdeckung 111 ist,
und folglich wird ein Verbindungsraum g mit jedem Zwischenraum f gebildet,
um den Zwischenraum f und den seitlich angeordneten Teil zwischen
der außenseitigen
Endfläche
der Auslassabdeckung 111 zu verbinden, und 15 das Auslassloch 171 ist
auch in einer der mehreren Zwischenräume f angeordnet. Ebenso kann
der Gasdurchgang 111a, der mit dem Verbindungsraum g im oberen
Teil des Verbindungsraums g verbunden ist, am oberen Ende ausgebildet
sein, um zusätzlich
die Effizienz des Kompressors bei zunehmend austretendem Gas zu
steigern.
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Ebenso,
wie in 14 gezeigt ist, ist die Umsetzung
einer anderen Ausführungsform
möglich, wobei
die zentrale Abdeckung 300 mit der Auslassabdeckung und
der Mehrfachkammer-Abdeckung 170 verbunden wird, so dass
die Effizienz des Raumes f verbessert ist.
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Gleichzeitig
kann die zentrale Abdeckung 300 eine Abdeckung sein, die
als eine einfache Kappe oder eine Mehrfachkammer-Abdeckung ausgestaltet
ist. Es ist erwünscht,
diese Abdeckung gemäß der Geräuschcharakteristik
der Auslassvorrichtung zusammenzustellen.
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Auch
kann die Anzahl der mehreren Zwischenräume f von einem in Reihenfolge
erhöht
werden, aber falls die Geräuschcharakteristik
im Bereich von 2~4 kHz liegt, wo das Geräusch derzeitig problematisch
ist und die Untersuchung der Geräuschcharakteristik
berücksichtigt
werden, ist es meist bevorzugt, dass 4 Zwischenräume f symmetrisch ausgebildet
werden.
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Des
Weiteren beträgt
der erwünschte
Durchmesser des Auslasslochs weniger als 5 mm, aber bei der Ausführungsform,
auf die Bezug genommen wird, ist die Ausbildung eines Durchmessers
von 2~4 mm erwünscht.
Ebenso ist auf einer Seite des Umfangs in der äußersten Abdeckung der Abdeckungen,
unabhängig
davon, ob es sich um die Mehrfachkammer-Abdeckung oder die als eine
einfache Kappe ausgebildete Abdeckung handelt, eine konvexe Einheit 180 ausgebildet
und fungiert als ein Anschlag, um zu verhindern, dass die Innenseitenwand des
Mantels und andere wichtige Teile während des Betriebs des Hubkolbenkompressors
gemäß der vorliegende
Erfindung zusammenstoßen.
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Die
konvexe Einheit 180 ist bevorzugt in einem Teil anzuordnen,
wo der Buckelscheitel 180 nicht die Energieverbindung,
die am Umfang ausgebildet ist, unterbricht.
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Die
Auslassabdeckung 111 und die zentrale Abdeckung 300 sind
bevorzugt durch Presspassung verbunden und einstückig ausgebildet, und als ein Beispiel
der Kombination wird Hartlöten
verwendet.
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Hierin
nachfolgend wird die Wirkung der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors
gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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Zuerst,
der Kolben 10 der die Antriebskraft des Schwingmotors aufnimmt,
führt eine
hin- und hergehende Bewegung durch, und wie in 6 gezeigt
ist, bewegt sich der Kolben aus dem oberen Totpunkt H zu unteren
Totpunkt L. Dann das Auslassventil 112a, welches einen
Teil der Auslassventilbaugruppe 112 darstellt, verschließt den Kompressionsraum
P des Zylinders während
gleichzeitig Gas in den Kompressionsraum P des Zylinders 20 gesaugt wird.
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Dann,
wie in der 7 dargestellt, wenn der Kolben 10 sich
aus dem unteren Totpunkt H zu oberen Totpunkt L bewegt, erreicht
der Kolben 10 den oberen Totpunkt H unter Kompression des
in den Kompressionsraum P gesaugten Gases, und wenn ein gewisser
Kompressionszustand erreicht ist, wird das komprimierte Gas in Reaktion
auf das Öffnen
des Auslassbands 112b, das durch die Feder 112a elastisch
abgestützt
wird, abgelassen. Der Vorgang des Ablassens des komprimierten Gases
in den Kompressionsraum ist wie folgt. Mit dem Öffnen des Auslassventils 112a ist
das komprimierte Gas zum Auslassraum Q in der Auslassabdeckung 111 geströmt und gleichzeitig
strömt
das Gas in den Zwischenraum f, der durch die Außenseite der Auslassabdeckung 111 gebildet
ist, über
den Gasdurchgang 111a, der in der Auslassabdeckung 111 ausgebildet
ist, und zur Innenseite der Mehrfachkammer-Abdeckung. Dann strömt das Gas,
das zum Zwischenraum geströmt
ist, in den Verbindungsraum und die zugehörigen Zwischenräume f und
durch das Auslassloch 171, und das Gas wird nach außen abgelassen.
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Während das
in dem Kompressionsraum P komprimierte Gas abgelassen wird und dem
Strömungsprozess
unterliegt, werden das Pulsgeräusch aus
dem strömenden
Gas, das von der Innenseite der Auslassabdeckung 111 erzeugt
wird, und das Stoßgeräusch des
Ventils entfernt.
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Nämlich dadurch,
dass der Zwischenraum f durch die Außenseite der Auslassabdeckung 111 und der
Mehrfachkammer-Abdeckung 170 gebildet wird, ist das Volumen
der Auslasskammer fünffach
vergrößert im
Vergleich zur herkömmlichen
Struktur und im Ergebnis ist die Dämpfungsleistung gegenüber dem Auslasspuls
der Kompression mit niedriger Frequenz verbessert. Auch versetzen
die mehreren Zwischenräume
die Kompressionswelle und das erzeugte Geräusch kann erheblich durch die
Gestaltung mit mehreren Zwischenräumen f entfernt werden.
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Des
Weiteren kann in der vorliegenden Erfindung der Aufbau des Kompressors
einfach sein und der Zusammenbau kann einfach durch Handhabung und
Zusammendrücken
der Auslassabdeckung 111 und der zentralen Abdeckung 300 vorgenommen werden.
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Hierin
nachfolgend wird die zweite Ausführungsform
des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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Wie
in den 8, 9 und 10 gezeigt, beinhaltet
die zweite Ausführungsform
des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung einen Aufbau wie folgt. Die Auslassabdeckung 211, worin
der Kolben 10 den Kompressionsraum des hin- und hergehenden
Zylinders 20 abdeckt, weist einen Gasdurchgang 211a auf
einem Ende auf, und es sind mehrere verbundene Zwischenräume 273 im
Innern des Kolbens, zusammengepresst und kombiniert mit der Außenseite
der Auslassabdeckung 211, ausgebildet. Ebenso ist ein Ende
eines der Zwischenräume 273 und
die Mehrfachkammer so ausgestattet, dass das Gas aus dem Gasdurchgang 211 zum
Auslassloch 271 durch die mehreren Zwischenräume 273 in Abfolge
abgelassen wird.
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Die
Auslassabdeckung 211 beinhaltet einen Verbindungsdurchgang 213,
der als eine ringförmige Nut
durch den abgestuften Rand in der Körpereinheit ausgebildet ist,
die als ein Zylinder ausgebildet ist, wobei en Ende blockiert ist,
eine Behälterunebenheiteinheit
zur Unterteilung des Verbindungsdurchgang 213, die an dem
Durchgang 213 vorsteht 213 und in einer bestimmten
Gestalt ausgebildet ist, einen Gasdurchgang 211a zur Verbindung
der Innenseite der Auslassabdeckung 211 und des Verbindungsdurchgangs 213 an
dem einen Ende der Behälterunebenheiteinheit 214,
und die ersten gekuppelten Teile 215, die nach oben am
Rand gebogen sind, um eine gewisse Fläche aufzuweisen, in der Körpereinheit 212.
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Eine
zylindrische Einfügeeinheit 216,
die mit den Körperteilen 212 der
Auslassabdeckung 211 verbunden ist, weist einen kleinere
Peripherie als die der Körperteile 212 und
eine gewisse Höhe
auf, und im Ergebnis wird der Verbindungsdurchgang 213 durch die
Peripherie der Einfügeeinheit 216 und
die Innenseite der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 gebildet.
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Die
Behälterunebenheiteinheit 214 unterteilt den
Verbindungsdurchgang in zwei, da sie so ausgebildet ist, dass sie
eine geringere Höhe
als die der Einfügeeinheit 216 in
der gestuften Oberfläche
N aufweist, die den Verbindungsdurchgang 213 bildet und dieselbe
Breite wie die gestufte Oberfläche
N aufweist. Die ersten gekuppelten Teile 215 sind so ausgebildet,
dass sie eine gewisse Fläche
als eine Flanschform und das Kupplungsloch 217, geeignet zur
Verbindung, im symmetrischen Teil der Oberfläche aufweist.
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Hierin
nachfolgend wird der Aufbau der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 im
Detail beschrieben.
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Wie
in 11 und 12 gezeigt,
ist die Mehrfachkammer-Abdeckung so ausgebildet, dass die Raumgebungseinheit 274 mehrere
Zwischenräume 273 aufweist,
die Seite an Seite mit dem kreisförmigen Einfügeraum 272 verbunden
sind, worin die Einfügeeinheit 216 der
Auslassabdeckung in der Richtung des Umfangs eine Einfügeloch in
der Raumgebungseinheit 274 durchdringt, so dass die Einfügeeinheit 216 der
Auslassabdeckung 211 vorsteht für den Fall, dass sie auf die
Auslassabdeckung 211 in der Raumgebungseinheit 274 aufschlägt, und die
zweiten gekuppelten Teile 276 sind so ausgebildet, dass
sie eine gewisse Fläche
auf der Seite eines Endes der Raumgebungseinheit 274 aufweisen.
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Auch
der Zwischenraum 273 ist so ausgebildet, dass er ein gewisses
symmetrisches Intervall aufweist, und die zweiten gekuppelten Teile 275 sind bevorzugt
in Reaktion auf die ersten gekuppelten Teile 215 angeordnet.
Der Innendurchmesser des Einfügeraums 272 ist
so ausgebildet, dass er denselben Außendurchmesser wie der der
Körpereinheit 212 der
Auslassabdeckung aufweist, und der Innendurchmesser des Einfügelochs 272 ist
so ausgebildet, dass er größer als
der der Einfügeeinheit 216 der Auslassabdeckung 211 ist.
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Ebenso
ist die Auslassabdeckung 211 so eingefügt, dass die Einfügeeinheit 216 aus
dem Einfügeloch 275 der
Mehrfachkammer-Abdeckung 270 vorsteht. Die untere Endfläche der
Mehrfachkammer-Abdeckung 270 liegt auf der oberen Endfläche der
Behälterunebenheiteinheit 214 auf,
und die ersten gekuppelten Teile 215 und die zweiten gekuppelten
Teile 276 liegen aneinander an.
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Zum
diesem Zeitpunkt ist das Körperteil 212 der
Auslassabdeckung 216 in dem Einfügeraum 272 im Innern
der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 angeordnet, und mehrere
Zwischenräume 273 sind durch
die Umfangsfläche
der Einfügeeinheit 216 der Körpereinheit 212,
der inneren, oberen Oberfläche und
der inneren Umfangsfläche
der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 ausgebildet, und die mehreren Zwischenräume 273 sind
miteinander durch den Verbindungsdurchgang 213 verbunden.
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Der
Verbindungskanal, der durch den Verbindungsdurchgang 213 gebildet
wird, ist in zwei Teile durch die Behälterunebenheiteinheit 214 unterteilt.
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Des
Weiteren ist das Auslassloch 271 der Mehrfachkammer-Abdeckung 270 auf
der dem Gasdurchgang 211 gegenüberliegenden Seite, zentriert um
die Behälterunebenheiteinheit 214.
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Ebenso,
wie in 15 gezeigt, ist die Umsetzung
einer anderen Ausführungsform
durch Kombination der zentralen Abdeckung mit einer Mehrfachkammer
zwischen der Auslassabdeckung 211 und der einfachen Kappenabdeckung 270 möglich, um die
Wirkung des Zwischenraums 273 zu verbessern. Gleichzeitig
kann die zentrale Abdeckung 400 entweder eine Mehrfachkammer-Abdeckung
oder eine einfache Kappenabdeckung sein, und die Abdeckung setzen
sich in erwünschter
Weise gemäß der Geräuschcharakteristik
der Auslassvorrichtung zusammen. Jedoch ist es im Fall der zweiten
Ausführungsform
erwünscht,
dass die zentrale Abdeckung 400 als Mehrfachkammer-Abdeckung
und die äußerste Abdeckung
als eine einfache Kappenabdeckung 211' ausgebildet sind. An einem Ende
der Umfangsfläche der
Mehrfachkammer-Abdeckung, aus der äußersten Abdeckung vorstehend,
ist eine konvexe Einheit 280 ausgebildet und fungiert als
ein Anschlag, um zu verhindern, dass eine Innenwand des Mantels
und andere wichtige Teile während
des Betriebs des Hubkolbenkompressor gemäß der vorliegende Erfindung zusammenstoßen.
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Auch
kann die Anzahl der mehreren Zwischenräume 273 von einem
in Reihenfolge erhöht werden,
aber falls die Geräuschcharakteristik
im Bereich von 2~4 kHz liegt, wo das Geräusch derzeitig problematisch
ist und die Untersuchung der Geräuschcharakteristik
berücksichtigt
werden, ist es meist bevorzugt, dass 4 Zwischenräume 273 symmetrisch
ausgebildet werden.
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Des
Weiteren beträgt
der erwünschte
Durchmesser des Auslasslochs weniger als 5 mm, aber bei der Ausführungsform,
auf die Bezug genommen wird, ist die Ausbildung eines Durchmesser
von 2~4 mm erwünscht.
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Die
konvexe Einheit 180 ist in wünschenswerter Weise in einem
Teil anzuordnen, in dem die konvexe Einheit 180 die Energieverbindung,
die am Umfang ausgebildet ist, nicht unterbricht.
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Die
Auslassabdeckung 211 und die zentrale Abdeckung 211' sind wünschenswerter
Weise durch eine Presspassung und Hartlöten zu bearbeiten.
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Hierin
nachfolgend wird der Zusammenbau der Auslassvorrichtung des Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden
Erfindung beschrieben.
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Die
Auslassabdeckung 211 wird mit der Mehrfachkammer-Abdeckung 270,
die den Kompressionsraum P des Zylinders 20 abdeckt, verbunden, und
der Kolben 10 wird so eingesetzt, dass eine hin- und hergehende
Bewegung gestattet ist. Der Kolben 10 wird mit Schwingungsvorrichungseinheit
verbunden und wird mit dem Auslassventil und der Ventilfeder 41 zur
elastischen Abstützung
des Auslassventils 40 verbunden, um den Kompressionsraum
P des Zylinders 20 umzustellen.
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Hierin
nachfolgend wird die Wirkung der zweiten Ausführungsform der Auslassvorrichtung des
Hubkolbenkompressors gemäß der vorliegenden Erfindung
beschrieben.
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Zuerst,
der Kolben 10, der die Antriebskraft von der Schwingungsvorrichtung
aufnimmt, führt eine
hin- und hergehende Bewegung durch, und das Auslassventil 40 verschließt den Kompressionsraum P
gleichzeitig mit dem Ansaugen von Gas in den Kompressionsraum P,
dieses wird komprimiert und abgelassen.
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Das
abgelassene Gas im Zustand hohen Drucks und Temperatur, wie in 13 gezeigt,
strömt in
den Innenraum der Auslassabdeckung 211, und dann strömt das Gas
in den Zwischenraum 273 der Merfachkammer-Abdeckung 270 und
der Umfangsfläche
der Auslassabdeckung 211 durch den Gasdurchgang 211a.
Das Gas, das zum Zwischenraum 273 geströmt ist, wird über das
Auslassloch 271 unter Passieren jedes Zwischenraums 273 in
Reihenfolge mittels des Verbindungsdurchgangs 213 abgelassen.
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Daher
wird das Geräusch
des Kompressionspulses und der Ventilumstellung, das durch den Prozess
des Kühlmittelgasablassens
erzeugt wird, beim Passieren desselben Prozesses wie das abgelassene
Gas beseitigt.
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Des
Weiteren kommt das Prinzip des Helmholtz-Resonators bei der Zusammenstellung
aus den mehreren Zwischenräumen 273 und
dem Verbindungsdurchgang 213 zur Anwendung.
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INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
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Die
Erfindung weist Anwendbarkeit bei Hubkolbenkompressoren, wie sie
weitreichend in diversen industriellen Gebieten zur Anwendung kommen, auf.
Wie so weit beschreiben, ist die Auslassvorrichtung eines Hubkolbenkompressors
nicht nur in der Lage, komprimiertes Gas in den Kompressionsraum gemäß der geradlinigen
und hin- und hergehenden Bewegung des Kolben in einem Zylinder ruhig
abzulassen, sondern ist auch in der Lage das Geräusch zu minimieren, indem der
Ablasspuls und das Ventilumstellgeräusch in gewisser Bandbreite
zu entfernen, das auf der Innenseite des Kompressors durch Ansaugen,
Komprimieren und Ablassen des Gas erzeugt wird, um somit die Zuverlässigkeit
des Kompressorbetriebs zu verbessern.