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DE1030292B - Als Verschluss fuer eine Flasche oder einen Fluessigkeitsbehaelter ausgebildeter Tupfer - Google Patents

Als Verschluss fuer eine Flasche oder einen Fluessigkeitsbehaelter ausgebildeter Tupfer

Info

Publication number
DE1030292B
DE1030292B DET11425A DET0011425A DE1030292B DE 1030292 B DE1030292 B DE 1030292B DE T11425 A DET11425 A DE T11425A DE T0011425 A DET0011425 A DE T0011425A DE 1030292 B DE1030292 B DE 1030292B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
edge
cushion
liquid
container
support plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET11425A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Edward Thorpe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1030292B publication Critical patent/DE1030292B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F43/00Dry-cleaning apparatus or methods using volatile solvents
    • D06F43/002Spotting apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Als Verschluß für eine Flasche oder einen Flüssigkeitsbehälter ausgebildeter Tupfer Die Erfindung bezieht sich auf Reinigungstupfer, die als Verschluß für eine Flasche oder einen Flüssigkeitsbehälter zur Aufbewahrung von Reinigungsflüssigkeiten ausgebildet sind, und insbesondere auf eine Ausführungsform, die ein flüssigkeitsabsorbierendes Polster enthält, das von einer gelochten Platte bzw. einer Platte, die geeignet ist, gelocht zu werden, so daß die Reinigungsflüssigkeit durch sie hindurchtreten und beim Gebrauch der Vorrichtung das Polster befeuchten kann, getragen wird. Derartige Vorrichtungen werden insbesondere benutzt zum Betupfen von Stoffen, um flüchtige Reinigungs-oder Fleckenentfernungsmittel, wie beispielsweise Tetrachlorkohlenstoff, sparsam aufzubringen, um Fett- oder andere Flecken aus dem Stoff zu entfernen.
  • Bei den bekannten Vorrichtungen, bei denen die Flaschenverschlüsse als Reinigungstupfer ausgebildet sind, bestand stets die Gefahr, daß größere Mengen der leicht verdunstenden Reinigungsflüssigkeit verlorengingen. Bei einer bekannten Ausführungsform diente als Tupfer ein in eine Bohrung einer Regulierschraube eingesetztes Filzkissen, wobei das stabförmige Kissen eine verhältnismäßig große Flüssigkeitsmenge aufnahm. Diese Flüssigkeitsmenge konnte mangels einer Abdichtungsmöglichkeit bei Nichtbenutzung verdunsten, so daß hohe Flüssigkeitsverluste unvermeidbar waren. Bei einer anderen bekannten Ausführungsform war ein Läppchen mittels eines Spannringes festgeklemmt. Durch die Kapillarität dieses Läppchens wurde die Reinigungsflüssigkeit unter dem Klemmring hindurch bis zum lZand des Läppchens gesaugt, wo sie wieder mangels einer Dichtungsmöglichkeit verdunsten konnte, so daß auch hier hohe Flüssigkeitsverluste eintraten. Bei anderen bekannten Vorrichtungen wurde die Reinigungsflüssigkeit ständig in dem Tupfer hochgesaugt, so daß sie sich in allzu reichlicher Menge dort ansammeln konnte. Das Problem, eine zuverlässige Dichtung zwischen dem Flaschenrand und der Verschlußkappe zu schaffen, war bei keiner der bekannten Vorrichtungen gelöst.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein verbesserter Tupfer, bei dem das Zusammensetzen des Behälters erleichtert und die Gefahr, da.( die Flüssigkeit auf anderem Wege durch das Polster entweicht, vermieden ist und bei dem insbesondere ein wirksamer Abschluß des Polsters vorgesehen ist, um Verluste durch Verdunstung der Reinigungsflüssigkeit zu vermeiden. Der als Verschluß für eine Flasche oder einen Flüssigkeitsbehälter ausgebildete Tupfer, der aus einem flüssigkeitsabsorbierenden Polster und einer dieses Polster abstützenden Tragplatte besteht, ist erfindungsgemäß so ausgebildet, daß über den Rand des Polsters ein Kronenring greift, der mit der Tragfest verbunden ist oder mit dieser aus einem Stück besteht, wobei sich einerseits zwischen dem Kronenring und dem Behälterrand und andererseits zwischen dein Kronenring und der üblichen Verschlußkappe eine flüssigkeitsdichte Dichtung befindet. Ein Durchtreten, von Flüssigkeit zwischen der äußeren und inneren Dichtung ist dabei ausgeschlossen. Der Kronenring ist in üblicher Weise am Hals der Flasche oder des Behälters befestigt. Sobald der Verschluß gemäß der Erfindung an der Flasche: oder einem sonstigen Behälter dichtschließend befestigt ist, kann die Flüssigkeit aus dem Behälter nur noch durch das aufgesetzte Polster entweichen. Zweckmäßig ist der Rand des Polsters in eine Ringnut des Kronenringes eingeklemmt. Zweckmäßig greift der äußere Rand dieser Platte über den Rand des Polsters, so daß er diesen Rand einklemmt und zusammendrückt. Ein elastischer Dichtungsring kann zwischen der das Polster tragenden Platte und dem Rand der Flasche oder des Behälters angeordnet sein. Der Kronenring besteht vorteilhaft aus einem Stück mit einem sich in axialer Richtung erstreckenden äußeren Randteil, der durch entsprechende Verformung dauerhaft an der Flasche oder dem Behälter befestigt werden kann, wobei der mit dem Rand versehene Kronenring und die das Polster tragende Platte eine Kappe bilden mit einer mittleren Vertiefung zur Aufnahme des Polsters und diese Platte die feste Unterlage für das Polster bildet. Diese Unterlage ist vorteilhaft gerillt oder ein Teil einer Kugeloberfläche.
  • Die Tupferkappe kann am Hals der Flasche oder des Behälters befestigt werden, insbesondere durch Umbördeln oder Einrollen des Randes der Kappe unter eine Schulter, die beispielsweise durch eine Ringnut an der Außenseite des Flaschen- oder Behälterhalses gebildet wird. Das Aufsetzen. der Tupferkappe erfolgt, nachdem der Behälter mit der Reinigungsflüssigkeit gefüllt ist.
  • Ist der Dichtungsring zwischen der Tragplatte für das Polster und dem Behälterrand als Scheibe ausgebildet, so weist diese eine oder mehrere Bohrungen zum Durchtritt der Flüssigkeit auf, wobei im allgemeinen eine einzige Bohrung zu bevorzugen ist und sich die Löcher in der Tragplatte und die Löcher in der Dichtungsscheibe nicht decken sollen. Da die Oberflächen von Tragplatte und Dichtungsscheibe sehr nahe aneinanderliegen,wird auf diese Weise der Durchtritt der Flüssigkeit durch die Bohrungen gedrosselt: Die Randverbindung zwischen dem Polster und der Platte erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß das Polster in eine zentrale Vertiefung der Platte gelegt wird, worauf durch Falzen der Boden der Vertiefung und der rings um die Vertiefung überstehende Teil des Kronenringes gegeneinandergedrückt werden, so daß dieser überstehende Rand der Vertiefung und der Rand des Bodens der Vertiefung sich gegeneinanderlegen und den Rand des Polsters zwischen sich einklemmen. Gleichzeitig mit dem Umfalten des Randes kann im gleichen Drückvorgang der Boden der Vertiefung gewölbt werden, so daß das Polster straff über ihn gespannt wi rd. Das flüssigkeitsabsorbierende Polster kann aus einem runden Stück Wollstoff bestehen.
  • Die Verschlußkappe ist zweckmäßig als Schraubkappe ausgebildet, die auf ein Schraubengewinde am Hals des Behälters aufgeschraubt werden kann. Die die äußere Dichtung bildenden Flächen von Kronenring und Schraubkappe können flach oder gewölbt sein. Als Dichtung zwischen Kronenring und äußerer Kappe und ebenso als Dichtung zwischen Behälterrand und Kronenring kann eine Korkscheibe dienen, die mit einem Überzug versehen ist, beispielsweise mit einer Metallfolie, oder die Dichtung kann aus einem elastischen Kunststoff oder gummiähnlichem Material bestehen, beispielsweise aus einem organischen Polysulfid, das durch die Flüssigkeit im Behälter nicht angegriffen wird.
  • Bei fest aufgeschraubter äußerer Kappe ist der Behälter dicht verschlossen, so daß weder durch Verdunstung noch durch Hindurchsickern Flüssigkeit verlorengehen kann. Bei abgenommener äußerer Kappe kann die Flüssigkeit nur über die frei liegende Oberfläche des Polsters entweichen. Als eine weitere Sicherheit gegen Flüssigkeitsverluste während des Transportes von der Herstellungsstätte bis zur Verkaufsstelle kann eine Hülse aus dicht schließendem Material, beispielsweise aus einem Streifen eines thermoplastischen Kunststoffes, über die äußere Kappe und den, Hals des Behälters gezogen sein.
  • Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung, aus denen weitere Einzelheiten ersichtlich sind, sind in den Figuren dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch, einen Flaschenhals, der mit einer Tupferkappe gemäß der Erfindung versehen ist; Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch ein Stanzteil mit aufgelegter Scheibe aus absorbierendem Material vor dem Festklemmen dieser Scheibe.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 kann die nicht dargestellte Flasche oder der sonstige Behälter irgendeine geeignete Form haben. Der Hals 1 weist an der Außenseite eine Ringrille 2 auf und.unter dieser Rille ein.Außengewinde 3. Der Tupferverschluß besteht aus einer mittleren Tragplatte 4 mit einer zentralen Bohrung 5, deren Durchmesser beispielsweise etwa 1 mm beträgt, und diese Platte unterstützt das Polster 6 aus absorbierendem Material, das in der mittleren Öffnung des Kronenringes 7 liegt. Die erwähnte Bohrung kann hergestellt werden, nachdem die Vorrichtung gefüllt und zusammengesetzt wurde. Der Rand des Polsters ist eingeklemmt in einen Rundfalz an der Tragplatte, wobei der überlappende 'feil 8 derselben an der Unterseite des Kronenringes 7 anliegt und mit diesem in Verbindung steht durch den gebogenen Teil, der die innere Umrißlinie des Kronenringes bildet und den Umfang der Vertiefung, in der das Polster liegt. Der Kronenring 7 steht in Verbindung mit einem sich in axialer Richtung erstreckenden Randteil 9 und bildet so zusammen mit der Platte 4 eine Kappe mit einer zentralen Vertiefung, in der das Polster liegt und die einen festen Sitz für das Polster bildet. Das Polster 6 besteht aus Wollstoff.
  • Die dargestellte Tupferkappe besteht aus einem Stück eines dünnwandigen Metalls, das - wie Fig. 2 zeigt - in Form eines kappenartigen Teiles 17 ausgestanzt ist mit einer mittleren Vertiefung 18, wobed der Teil 7a den Kronenring 7 bildet, der Teil 9a den Rand 9, der Boden 4a. der Vertiefung die Stützplatte 4 und die Wand 8a den umgefalzten Teil B. Die runde Stoffscheibe 6 wird auf den Boden der Vertiefung gelegt und dann durch einen Drückvorgang der Boden 4a der Vertiefung und der Kronenring 7a so gegeneinandergepreßt, daß die Wand 8 der Vertiefung umgefaltet wird, so daß sie sich dicht gegen die Unterseite des Kronenringes legt und den Rand des Polsters zwischen sich und. den, Rand des Bodens der Vertiefung einklemmt und zusammenpreßt. Als Ergebnis dieses Drückvorganges wird der Metallbeil so deformiert, daß der Kronenring und der unmittelbar an ihn anschließende Randteil radial nach innen und der Boden der Vertiefung und der an diesen anschließende Endteil der umgebenden Wandung radial nach außen gedrückt werden, so daß das Polster auf der es unterstützenden Platte festgeklemmt und sicher befestigt wird, wobei der Platte als weiteres Ergebnis des Preßvorganges eine gewölbte oder sphärische Form gegeben wird, während der Kronenring einen rundem Teil des Polsters frei läßt, der sich über die Öffnung des Ringes erstreckt und die Unterstützungsplatte dem Polster einen festen Sitz gibt. Wenn für den Stanzteil ein dünnes Metall, beispielsweise von 0,28 mm Dicke, verwendet wird, so kann eine merkliche Stufe zwischen dem Umfangsteil und dem Boden der Vertiefung und der Innenseite des Kronenringes bei dem Stanzteil vermieden werden, obwohl die das Polster einklemmenden Teile der Kappe enger sind als der Kronenring, und mit Hilfe einer zusammendrückbaren Dichtungsscheibe oder eines Dichtungsringes kann eine gute Oberflächendichtung erreicht werden zwischen der Oberkante des Behälters und der Kappe. Bei dem Drückvorgang werden. der Kronenring und die umgefalzte Wand 8a gleichzeitig der gewölbten oder sphärischen Form angepaßt.
  • Der zwischen Gefäßrand und Kappe vorgesehene Dichtungsring 10 kann aus Kork bestehen, zweckmäßig mit einem Überzug an einer oder an beiden Seiten, der dem Angriff der Flüssigkeit widersteht, oder er kann aus elastischem, gegen diesen Angriff widerstandsfähigem Material bestehen. Die Dichtungsscheibe hat ein kleines Loch 11. Die Kappe und die an deren Innenseite angeordnete Dichtungsscheibe werden gleichzeitig auf den Flaschenhals aufgesetzt und an, dieser unter Druck dadurch befestigt, daß der Rand 9 der Kappe durch Umbördeln oder Einrollen unter die durch, die Rille 2 gebildete Schulter umgelegt wird. Der Kronenring erstreckt sich. in radialer Richtung über den Umfang der rillenartigen Vertiefung in der Stützplatte hinaus, und die Dichtungsscheibe liegt an deren innerer Oberfläche an. und an der Stirnfläche des Halses des Behälters. Die rinnenartige Vertiefung verhindert jeglichen Austritt von Flüssigkeit über den Umfang des Polsters.
  • Das Loch 11 deckt sich nach der Darstellung in Fig. 1 mit dem Loch 5, aber es kann. auch so angeordnet sein, daß es sich nicht deckt, so daß, da die Dichtungsscheibe und die Platte mit ihren einander zugewendeten Oberflächen unmittelbar aneinanderliegen, der Durchfluß von dem Loch in der Scheibe zu dem Loch in der Platte wesentlich gedrosselt wird.
  • Die äußere Oberfläche des Kronenringes 7 bildet einen Sitz für ein Dichtungsglied 15, das zwischen der äußeren Kappe 12 und der inneren Kappes angeordnet ist. Die äußere Kappe, die beispielsweise aus Metall besteht, hat einen mit Gewinde versehenen Rand 13, so daß sie auf das Außengewinde auf dem Flaschenhals aufgeschraubt werden kann, und ihr Mittelteil besitzt einen ringförmigen Rand 14, so daß, wenn die äußere Kappe festgeschraubt ist, der Rand der Dichtungsscheibe 15 zwischen diesem Randteil 14 und dem Kronenring der Tupferkappe eingepreßt wird. Der mittlere Teil der äußeren Kappe ist erhöht und gewölbt zur Aufnahme des mittleren Teils des Dichtungsgliedes 15 und um den Randring 14 zu bilden. Die Teile werden so bemessen, daß der Teil 15 gegen die nach außen gewölbte Fläche des Polsters gedrückt wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Als Verschluß für eine Flasche oder einen Flüssigkeitsbehälter ausgebildeter Tupfer, der aus einem flüssigkeitsabsorbierenden Polster und einer dieses Polster abstützenden Tragplatte besteht, dadurch gekennzeichnet, daß über den Rand des Polsters ein Kronenring (7) greift, der mit der Tragplatte (4) fest verbunden ist oder mit dieser aus einem Stück besteht, wobei sich einerseits zwischen dem Kronenring und dem Behälterrand und andererseits zwischen dem Kronenring und der üblichen Verschlußkappe eine flüssigkeitsdichte- Dichtung befindet.
  2. 2. Tupfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand des Polsters in eine Ringnut (8) des Kronenringes eingeklemmt ist.
  3. 3. Tupfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand der unter dem Polster liegenden Tragplatte über den Rand des Polsters umgelegt ist und so diesen Rand einklemmt.
  4. 4. Tupfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwischen der das Polster tragenden Platte und dem Rand des Behälters ein Dichtungsring (10) befindet.
  5. 5. Tupfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring (10) zwischen der Tragplatte für das Polster und dem Behälterrand als eine Scheibe aus Dichtungsmaterial ausgebildet ist, die eine oder mehrere Bohrungen, (11) zum Durchtritt der Flüssigkeit aufweist, wobei sich die Löcher (5) in der Tragplatte und die Löcher (11) in der Dichtungsscheibe nicht decken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 900 323, 809 069, 802 873, 741622; schweizerische Patentschrift Nr. 90 259.
DET11425A 1954-10-13 1955-09-29 Als Verschluss fuer eine Flasche oder einen Fluessigkeitsbehaelter ausgebildeter Tupfer Pending DE1030292B (de)

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GB1030292X 1954-10-13

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DET11425A Pending DE1030292B (de) 1954-10-13 1955-09-29 Als Verschluss fuer eine Flasche oder einen Fluessigkeitsbehaelter ausgebildeter Tupfer

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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH90259A (de) * 1920-11-10 1921-08-01 Adolf Gafner Vorrichtung zum Auftragen von Fleckenreinigungsmitteln, insbesondere Fleckenseife.
DE741622C (de) * 1938-02-17 1943-11-13 Ludwig Zehetmaier Fleckenentferner
DE802873C (de) * 1948-10-02 1951-02-26 Engelbert Lingemann Vorrichtung zum Fleckenentfernen aus Kleidern und Stoffen
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DE900323C (de) * 1950-08-17 1953-12-21 Hector Jack Verrall Fleckenreiniger

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