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DE1030270B - Verfahren zum Entwaessern von Staerkekonvertierungsfluessigkeiten - Google Patents

Verfahren zum Entwaessern von Staerkekonvertierungsfluessigkeiten

Info

Publication number
DE1030270B
DE1030270B DEC13919A DEC0013919A DE1030270B DE 1030270 B DE1030270 B DE 1030270B DE C13919 A DEC13919 A DE C13919A DE C0013919 A DEC0013919 A DE C0013919A DE 1030270 B DE1030270 B DE 1030270B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat exchange
liquid
exchange zone
dewatering
starch conversion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC13919A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert J Davis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Corn Products Refining Co
Original Assignee
Corn Products Refining Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Corn Products Refining Co filed Critical Corn Products Refining Co
Publication of DE1030270B publication Critical patent/DE1030270B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C13SUGAR INDUSTRY
    • C13KSACCHARIDES OBTAINED FROM NATURAL SOURCES OR BY HYDROLYSIS OF NATURALLY OCCURRING DISACCHARIDES, OLIGOSACCHARIDES OR POLYSACCHARIDES
    • C13K1/00Glucose; Glucose-containing syrups
    • C13K1/06Glucose; Glucose-containing syrups obtained by saccharification of starch or raw materials containing starch

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Emergency Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren zum Entwässern von Stärkekonvertierungsflüssigkeiten Die Erfindung bezieht sich auf das Entwässern von Stärkekonvertierungsflüssigkeiten mit Dextroseäquivalent- (D. E.-) Werten von etwa 30 bis etwa. 80 und schafft ein neues und verbessertes Verfahren für das Entwässern solcher Flüssigkeiten, z. B. Maissirup, und für das Herstellen eines verbesserten, im wesentlüchen entwässerten kristallinen Materials.
  • Wegen der Hygroskopizität der getrockneten, aus verfestigtem Maissirup oder ähnlichen Stärkekonvertierungsmitteln erhaltenen Produkte ist es notwendig, den üblichen Wassergehalt dieser Sirupe bis zu einem sehr niedrigen Wert, z. B. zwischen 1 bis 4% Wasser, zu erniedrigen, um das Zusammenbacken oder Klumpen des getrockneten Produkts beim Verpacken und Aufbewahren zu verhindern. Das Bewirken einer solchen Entwässerung erfordert langes Erhitzen oder Kochen des Sirups, und dieses verursacht normalerweise Karamelisierung oder andere Zersetzung des Sirups.
  • Verschiedene Verfahren sind bereits zum Entwässern von Maissirup oder ähnlichen Stärkekonvertierungssirupen vorgeschlagen worden, und bei einem solchen früheren Verfahren wird der zu behandelnde Sirup durch eine von außen erhitzte Rohrschlange geleitet und daraufhin in eine Vakuumkammer mit plötzlicher Verdampfung eingeführt, wobei die Vakuumkammer von außen erhitzt wird, um das Material in einem flüssigen Zustand zu erhalten. Das Material wird dann aus der Vakuumkammer mittels einer mit Wärmemantel versehenen Pumpe entfernt und zu einem gekühlten Förderer geleitet, wo das Material verfestigt und anschließend in die Form zerkleinert wird, in welcher es verkauft werden soll.
  • Andere frühere Verfahren haben Sprühtrocknung verwendet, wobei der Sirup in eine Heizzone zerstäubt wird, worin Trockengas über das zerstäubte Material geleitet wird. Die zerstäubten Teilchen werden in einem strömenden oder turbulenten Zustand innerhalb der Heizzone gehalten. Solche früheren Verfahren arbeiten mit einer Einstufensprühtrocknung oder auch einer Zweistufensprühtrocknung, wobei das Material in eine erste Heizzone zerstäubt und teilweise mittels Trockengasen entwässert und dann, während es in einem strömenden oder turbulenten Zustand ist, in eine zweite Heizstufe geleitet wird, worin ein zusätzliches Trockengas niedriger Feuchtigkeit in Berührung mit den strömenden Teilchen gebracht wird. In jedem Falle ist das sich ergebende Produkt ein Pulver und unterscheidet sich dadurch von dem erwünschteren kristallinen Produkt, wie es gemäß dem Verfahren der vorliegenden Erfindung hergestellt wird.
  • Diese bekannten Verfahren haben Nachteile und sind überhaupt nicht zufriedenstellend für das Entwässern von Maissirup oder ähnlichen Stärkekonvertierungssirupen in technischem Maßstab. Das ersterwähnte Verfahren erfordert die Verwendung einer Vakuumkammer und außerdem beispielsweise eine mit Wärmemantel versehene Pumpe zum Entfernen des Produkts aus der Vakuumkammer. Das Material ist in diesem Zustand verhältnismäßig konzentriert und insbesondere empfindlich gegen Wärmeschädigung. Wegen der Verweilzeit des Materials in der Vakuumkammer und in der mit Wärmemantel versehenen Pumpe ist beträchtliche Sorgfalt erforderlich bei der Herstellung des zu behandelnden ursprünglichen stark wasserhaltigen Materials, wenn die Produkte eine befriedigende Farbe aufweisen sollen. Dies bedeutet das Anwenden größerer Mengen von aktiver Kohle und größerer Sorgfalt beim Reinigen des stark wasserhaltigen Materials vor seinem Einführen,in die Entwässerungsanlage.
  • Die Beschaffenheit des pulverförmigen, durch die Sprühtrocknungsverfahren erhaltenen Produkts an sich macht solche Verfahren unbefriedigend, wenn ein kristallines Produkt verlangt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die erwähnten Übelstände durch ein verbessertes Entwässerungsverfahren von Stärkekonvertierungsflüssigkeiten mit Dextroseäquivalent- (D. E-) Werten von etwa 30 bis etwa 80% überwunden, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß die zu entwässernde Flüssigkeit durch zwei hintereinandergeschaltete, von außen beheizte Rohre, von denen das erste von unten nach oben und das zweite von oben nach unten angeordnet ist, kontinuierlich mit hoher linearer Geschwindigkeit hindurchgeleitet wird, wobei die Beheizung der Rohre so gesteuert wird, daß ein Sieden der Flüssigkeit erst etwa im Scheitelpunkt der Anlage erreicht wird und daß am Ende des zweiten Rohres Wasserdampf und eine im wesentlichen wasserfreie geschmolzene Zuckermasse abgezogen und getrennt werden. Die im wesentlichen entwässerte Flüssigkeit wird von dem Wasserdampf getrennt und durch ein beliebiges geeignetes bekanntes Mittel unter Bildung eines festen klaren amorphen Materials gekühlt, welches hier als kristalliniges Material bezeichnet wird und im allgemeinen einen Wassergehalt unter etwa 49/o besitzt. Dieses Material kann dann in üblicher Weise unter Bildung des gewünschten kristallinen Produkts zu der Form vermahlen werden, in welcher es verkauft werden soll.
  • Das neue und verbesserte Verfahren der Erfindung umfaßt also eine Verdampfungsstufe mit einmaligem Durchgang, wobei keine Vakuumkammer erforderlich und kein merkliches plötzliches Verdampfen des zu behandelnden Materials eingeschlossen ist. Überdies ist die bei dem Verfahren der Erfindung zur Bewirkung der gewünschten Entwässerung erforderliche Produkttemperatur etwa die gleiche wie bei dem ersterwähnten bekannten Verfahren, obwohl sogar die Verwendung eines Vakuums bei dem früheren Verfahren notwendig ist. Das Verfahren der Erfindung stellt auch einen weiteren mechanischen Vorteil über das ersterwähnte Verfahren insofern dar, daß keine mit Wärmemantel versehene Pumpe oder Vakuumabdichtung benötigt wird, um die entwässerte Flüssigkeit aus der Wärmeaustauschzone zu entfernen, wie es bei dem früheren Verfahren zum Entfernen des entwässerten Materials aus der Vakuumkammer erforderlich ist. Es wird auch ein Produkt mit verbesserter Farbe erhalten, weil das gemäß der schnellen Entwässerung nach der Erfindung zu entwässernde Material in der Wärmeaustauschzone eine beträchtlich kürzere Zeit zurückgehalten wird als bei dem bekannten Verfahren und das Verfahrender Erfindung die besondere sonst erforderliche Sorgfalt bei der Herstellung des ursprünglichen stark wasserhaltigen Materials für die Behandlung nach den früheren Entwässerungsverfahren nicht benötigt.
  • Wie bereits angegeben, hat das im wesentlichen .entwässerte kristalline gemäß der Erfindung erhältliche Material wirtschaftliche Vorteile und wird von dem pulverförmigen Material vorgezogen, welches gemäß den bekannten Sprühtrocknungsverfahren erhalten wird.
  • Das verbesserte Verfahren der Erfindung kann am besten beschrieben und verstanden werden unter Bezugnahme auf eine geeignete Vorrichtung zur Ausführung eines solchen Verfahrens, wie sie in der Zeichnung dargestellt ist, welche eine schematische Wiedergabe eines Schnellverdampfers mit einmaligem Durchgang ist, das ist ein Verdampfer, in welchem kein Umlauf des zu entwässernden Materials notwendig ist, obwohl eine gewisse Menge gewünschtenfalls umlaufen gelassen werden kann.
  • Nach der Zeichnung wird eine zu entwässernde Stärkekonvertierungsflüssigkeit, z. B. Maissirup oder ein ähnlicher Stärkekonvertierungssirup, von dem Lagerbehälter 1 durch Leitung 2 mittels einer Zahnradpumpe 3 oder einer beliebigen geeigneten zwangläufigen Fördervorrichtung, z. B. einer mit variabler Volumen- oder zwangläufiger Druckeinstellung, abgezogen. Eine Umleitung, welche wirksam in die Pumpe 3 eingebaut ist und verwendet wird, um den Einlaßdruck zu regeln, wird zwecks Erläuterung als aus Leitung 4 und Ventil 5 bestehend gezeigt. Der Einlaßdruck wird durch Meßvorrichtung 6 angezeigt. Die Flüssigkeit wird durch Leitung 7 in den senkrechten konzentrischen Schnellwärmeaustauscher eingeleitet, welcher aus einer ersten Wärmeaustauschzone 8 und einer zweiten Wärmeaustauschzone 11 besteht, von welchen jede einen Heizmantel 9 bzw. 12 besitzt, wobei jeder Heizmantel konzentrisch außen um die Zone und in räumlichem Abstand davon angeordnet ist und die Zonen 8 und 11 miteinander in Reihe über die nicht erwärmte Verlängerung 10 verbunden sind. Ein geeignetes Heizmittel, z. B. Wasserdampf unter Druck von etwa 6,3 kg/cm2, wird durch Leitung 13 in den Raum eingeleitet, welcher durch die Außenwand jeder der Wärmeaustauschzonen 8 und 11 und die Innenwand der Heizmäntel 9 und 12 begrenzt ist.
  • Eine Mischung aus im wesentlichen entwässerter Schmelze und Wasserdampf wird von dem unteren Ende der zweiten Wärmeaustauschzone 11 durch Leitung 16 abgezogen. Diese Schmelze wird dann in beliebiger Weise von dem Wasserdampf getrennt und zu einem geeigneten Kühler geleitet, z. B. einer Sammelpfanne oder einer gekühlten Fördereinrichtung. Das gekühlte, verfestigte kristalline Material kann dann in jeder geeigneten Weise unter Bildung des gewünschten kristallinen Produkts vermahlen werden.
  • Der durch Leitung 16 abgezogene Wasserdampf und die konzentrierte Flüssigkeit können auch in einen Zentrifugalsprüher zwecks Trennens eingeleitet und ein kalter Luftstrom zum Kühlen der konzentrierten Flüssigkeit unter Bildung des gewünschten festen kristallinen Produkts benutzt werden.
  • Das in die Entwässerungsvorrichtung eingeführte Material hat im allgemeinen eine Temperatur von etwa 65° C, und bei der besonderen in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsform würde es auf eine Temperatur um etwa 115° C zu der Zeit erhitzt sein, wenn es das obere Ende der ersten Wärmeaustauschzone erreicht, und die von dem unteren Ende der zweiten Wärmeaustauschzone abgezogene konzentrierte Flüssigkeit hat dann im allgemeinen eine Temperatur von 120° C. In der wiedergegebenen schematischen Zeichnung sind Wärmeaustauschzonen 8 und 11 im wesentlichen gleich und im wesentlichen senkrecht angeordnet, aber es ist klar, daß keine der Wärmeaustauschzonen senkrecht angeordnet sein muß, obwohl sie zur Waagerechten geneigt sein sollten.
  • Vorzugsweise ist auch die innere Querschnittsfläche der zweiten Wärmeaustauschzone wesentlich kleiner als die Querschnittsfläche der ersten Wärmeaustauschzone, wodurch die erste Wärmeaustauschzone in erster Linie als Vorwärmer wirkt. Durch Schaffung einer verhältnismäßig kleinen inneren Querschnittsfläche geht die zu behandelnde Flüssigkeit durch die erste Wärmeaustauschzone mit verhältnismäßig hoher linearer Geschwindigkeit mit dem Ergebnis, daß dort sehr wenig, wenn überhaupt, Verdampfung von darin enthaltendem Wasser während des Durchgangs durch die erste Wärmeaustauschzone 8 stattfindet. Das heißt, die Flüssigkeit wird nicht eher ihren Siedepunkt erreichen (etwa 120° C bei einer Standard-43°-Be-Glucose mit einem Wassergehalt von etwa 20°/o), bis sie das Ende des Vorwärrners (das ist Wärmeaustauschzone 8) erreicht hat, wodurch kein Wasserdampf bei Aufwärtsdurchgang der Flüssigkeit durch die Wärmeaustauscher gebildet wird. Bei dieser An- Ordnung wird ein Material, welches sich seinem Siedepunkt genähert hat, in die zweite Wärmeaustauschzone 11 an ihrem oberen Ende geleitet, wodurch die Schwerkraft den durch das Sieden der Flüssigkeit gebildeten Wasserdampf beim Durchgang der Flüssigkeit durch die zweite Wärmeaustauschzone 11 unterstützt. Würde Dampf bei dem Aufwärtsdurchgang der Flüssigkeit durch den Wärmeaustauscher gebildet, so würde der Reibungsverlust in dem System vergrößert sein und einen höheren Arbeitsdruck an der Zuführpumpe 3 erfordern. Die größere Querschnittsfläche des Abwärtslaufes oder der zweiten Wärmeaustauschzone 11 ermöglicht leichtes Unterbringen des während der Entwässerung gebildeten Wasserdampfes und eine größere Leistung. Wenn der Abwärtslauf des Wärmeaustauschers (zweite Wärmeaustauschzone 11) eine kleinere innere Querschnittsfläche hätte, so würde dies Verringerung der durch Leitung 7 eingeführten Flüssigkeitsmenge infolge Reibungsverluste erfordern.
  • Der Wasserdampf oder das andere Heizmedium wird vorzugsweise am oberen Ende jeder Wärmeaustauschzone eingeführt und nach unten geleitet, und der Wasserdampf und das Kondensat werden durch Leitung 14 zur Dampffalle 15 abgezogen.
  • Beispiel 1 Eine 43°-Be-Glucoselösung mit etwa 20%. Wasser wurde durch eine Verdampfung unter einmaligem Durchgang in einer Vorrichtung gemäß der Zeichnung entwässert. Der Wärmeausstauscher enthielt zwei konzentrische Wärmeaustauschzonen aus Kupferrohr von 38,10 mm mit einem konzentrisch darum angeordneten 63,50-mm-Stahlrohr. jede Wärmeaustauschzone war 6,9 m lang. Die 43°-Be-Glucose (42% Dextroseäquivalent) wurde durch das Innere des 38,10-mm-Kupferrohres gepumpt, und Dampf unter Druck von 6,3 kg/cm2 wurde an den oberen Enden in den Ringraum zwischen dem Kupferrohr und dem Stahlrohr zugeführt. Die Strömungsgeschwindigkeit der Glucose wurde mittels einer Umleitung zwischen der Druck- und Saugseite der Zahnradpumpe am Eimaß- oder unteren Ende der ersten Wärmeaustauschzone eingestellt.
  • Nach zwei vorläufigen Strömungseinstellungen wurde ein Produkt erhalten, welches rasch beim Aussetzen an der Luft erhärtete, in einer Labor-Wiley-Mühle gemahlen und ohne Schwierigkeit gesiebt werden konnte.
  • Es folgt eine Zusammenstellung der eingehaltenen
    Bedingungen:
    Dauer des Versuchs ............. 45 Minuten
    Angenäherte Produktionsmenge . . 100 kg pro Stunde
    Einlaßdruck .................... 0,7 bis 1,3 kg/cm2
    Dampfdruck im Mantel .......... 6,3 kg/cm2
    Geschätzte Temperatur
    Einlaß ....................... 65° C
    Auslaß ....................... 120° C
    Wasser im fertigen Produkt ... .. 3,20%
    Lov ibond-Farbe bei 22° Be ...... 5,2
    Angenäherte Siebgröße, aufgeteilt nach dem Ver-
    mahlen
    auf 10 .... wieder vermahlen
    auf 20 .... 80%
    durch 20 .... 20 0/0
    Beispiel 2 Beispiel 1 wurde unter Verwendung einer Stärkekonvertierungsflüssigkeit mit einem Dextroseäquivalent von 80% wiederholt, welche mit Kohle in der üblichen Weise gereinigt und auf etwa 43° Be konzentriert worden war. Das Produkt war ähnlich dem Produkt von Beispiel 1.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Entwässern von Stärkekonvertierungsflüssigkeiten mit Dextroseäquivalent- (D. E.-) Werten von etwa 30 bis etwa 80 0/0, dadurch gekennzeichnet, daß die zu entwässernde Flüssigkeit durch zwei hintereinandergeschaltete, von außen beheizte Rohre, von denen das erste von unten nach oben und das zweite von oben nach unten angeordnet ist, kontinuierlich mit hoher linearer Geschwindigkeit hindurchgeleitet wird, wobei die Beheizung der Rohre so gesteuert wird, daß ein Sieden der Flüssigkeit erst etwa im Scheitelpunkt der Anlage erreicht wird und daß am Ende des zweiten Rohres Wasserdampf und eine im wesentlichen wasserfreie geschmolzene Zuckermasse abgezogen und getrennt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeaustauschzone im wesentlichen senkrecht angeordnet ist.
  3. 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Querschnittsfläche der ersten Wärmeaustauschzone wesentlich kleiner als diejenige der zweiten ist.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizmedium, z. B. Wasserdampf, unter überatmosphärischem Druck in beiden Wärmeaustauschzonen von oben nach unten geleitet wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 534 189.
DEC13919A 1956-04-06 1956-11-06 Verfahren zum Entwaessern von Staerkekonvertierungsfluessigkeiten Pending DE1030270B (de)

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MX1030270X 1956-04-06

Publications (1)

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ID=19745215

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DEC13919A Pending DE1030270B (de) 1956-04-06 1956-11-06 Verfahren zum Entwaessern von Staerkekonvertierungsfluessigkeiten

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DE (1) DE1030270B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1299260B (de) * 1962-06-21 1969-07-10 Staley Mfg Co A E Verfahren zur Herstellung von trockenen, kristallinen Staerke-Umwandlungsprodukten

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE534189C (de) * 1927-08-27 1931-09-23 Corn Prod Refining Co Verfahren zur Gewinnung kristallisierter Dextrose

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