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DE1030038B - Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug - Google Patents

Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug

Info

Publication number
DE1030038B
DE1030038B DEO2104A DEO0002104A DE1030038B DE 1030038 B DE1030038 B DE 1030038B DE O2104 A DEO2104 A DE O2104A DE O0002104 A DEO0002104 A DE O0002104A DE 1030038 B DE1030038 B DE 1030038B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
copper
phosphorus
melt
deoxidized
degassed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO2104A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ludwig Katterbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Original Assignee
Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to BE516879D priority Critical patent/BE516879A/xx
Application filed by Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk filed Critical Osnabruecker Kupfer und Drahtwerk
Priority to DEO2104A priority patent/DE1030038B/de
Priority to DEO2230A priority patent/DE1080308B/de
Priority to FR1075267D priority patent/FR1075267A/fr
Priority to GB133053A priority patent/GB741571A/en
Publication of DE1030038B publication Critical patent/DE1030038B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B15/00Obtaining copper
    • C22B15/0026Pyrometallurgy
    • C22B15/006Pyrometallurgy working up of molten copper, e.g. refining

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

DEUTSCHES
In der Kupferhalbzeugindustrie und beim Verbraucher wird im allgemeinen ein Kupfer verarbeitet, das geringe Mengen Sauerstoff in Form von Kupferoxydul als Restmenge aus der hüttenmännischen Gewinnung der Feuerraffination enthält. Dieser Restgehalt ist im allgemeinen nicht störend, wird sogar in gewissen Fällen als notwendig erachtet. Es ist jedoch bekannt, daß in Sonderfällen ein sauerstofffreies Kupfer dem sauerstoffhaltigen vorzuziehen ist. In diesen Fällen wird dem Kupfer nach der Raffination ein Desoxydationsmittel zugesetzt, wie beispielsweise Phosphor in Form von 10- oder 15°/oigem Phosphorkupfer. Ein gewisser Überschuß dieses Desoxydationsmittels muß aus Sicherheitsgründen vorhanden sein, einmal weil der Zustand der vollkommenen Desoxydation und Entgasung in genau stöchiometrisch ermittelter Dosierung in der Praxis kaum oder nur unter größten Schwierigkeiten erzielt werden kann, andererseits aber auch, weil ein gewisser Überschuß dem Kupfer bei den in der Praxis üblichen Verarbeitungsmethoden eine größere Sicherheit in der Erzielung der technologischen Eigenschaften verleiht. Es hat sich nämlich gezeigt, daß die Anwesenheit von geringen Resten des Desoxydationsmittels bei gleichzeitigem \'rorhandensein von kleinsten Restgehalten an Kupferoxydul beim Kupfer Eigenschaften hervorruft, die nicht erwünscht sind., ja sogar in extremen Fällen zur Unbrauchbarmachung des Materials führen können. Ferner ist bekannt, daß die Restgehalte von Desoxydationsmitteln, beispielsweise Phosphor, auch bei Abwesenheit von Sauerstoff die hohe elektrische Leitfähigkeit und die Wärmeleitfähigkeit des reinen Kupfers sehr wesentlich herabsetzen,, Eigenschaften, die gerade bei Kupfer in sehr vielen Fällen gefordert werden müssen. Außerdem verursacht dieser Restgehalt gerade von Phosphor in der Warmverarbeitung eine starke Verzunderung der Oberflächen des Werkstückes mit seinen unangenehmen Begleiterscheinungen.
Rs ist bereits bekannt, ein sauerstoffarmes Kupfer dadurch zu erzeugen, daß man der kupferoxydulhaltigen Kupferschmelze nach ihrer Raffination gerade so viel eines Desoxydationsmittels zusetzt und sie damit durchwirbelt, daß noch eine geringe Menge an Kupferoxydul in der Schmelze verbleibt. Dadurch wird die hohe Leitfähigkeit des raffinierten Kupfers gar nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt. Verständlicherweise ist es aber schwierig, die erforderliche Menge des Desoxydationsmittels gerade so zu bemessen, daß die Schmelze noch einen geringen Rest an Kupferoxydul aufweist.
Es ist ferner bekannt, der Kupferschmelze außer dem als Desoxydationsmittel benutzten Phosphor einen zweiten Stoff, ζ. Β. Kalzium, zuzusetzen, der Verfahren zur Entfernung des Phosphors
aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug
Anmelder:
Osnabrücker Kupfer- und Drahtwerk, Osnabrück, Klosterstr. 29
Dipl.-Ing. Ludwig Katterbach, Osnabrück, ist als Erfinder genannt worden
sich ebenso wie das Desoxydationsmittel im Kupfer löst und der den vorhandenen Überschuß des Desoxydationsmittels bindet. Das Kupfer ist dann aber durch Kalziumphosphid, nämlich die Verbindung aus dem Desoxydationsmittel und seinem Bindemittel, verunreinigt.
Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, ein raffiniertes Kupfer zu erzeugen, das weder einen Rest an Kupferoxydul noch an Desoxydationsmitteln, wie beispielsweise Phosphor, noch Verbindungen des Desoxidationsmittel*, wie beispielsweise Kalziumphosphid, enthält. Das Ziel wird in folgender Weise erreicht:
Die in bekannter Weise durch Zusatz von Phosphor im Überschuß desoxydierte und entgaste Kupferschmelze wird erfindungsgemäß in folgender Weise behandelt: Der bei der Herstellung des sauerstoff- und gasfreien Kupfers durch die Desoxydation und Entgasung mittels des überschüssigen Phosphorzusatzes im Kupfer gelöst zurückbleibende Rest an Phosphor wird dadurch aus dem Kupfer entfernt, daß die Kupferschmelze mit pulverisiertem, gebranntem Kalk durchwirbelt wird.
Dem Kalkstaub kann dabei zwecks Vermeidung des Sinterns und zwecks Verflüssigung etwa 10 bis 15 % eines Flußmittels, beispielsweise Flußspat (Kalziumfluorid), zugegeben werden. Der überschüssige Phosphor wird je nach dem Grad der Durch wirbelung mehr oder weniger aus der Kupferschmelze entfernt. So läßt sich der in der Kupferschmeilze enthaltene
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überschüssige Phosphor dadurch teilweise aus der desoxydierten und entgasten Kupferschmelze entfernen, daß die Kupferschmelze aus dem Schmelzofen in eine Gießpfanne eingegossen wird, in. der sich der Kalkstaub befindet, und daß die Kupferschmelze dabei in der Gießpfanne umgerührt wird.
Der in der Kupferschmelze enthaltene überschüssige Phosphor wird aus der desoxydierten und entgasten Kupferschmelze dadurch weitgehend entfernt, daß die-Kupferschmelze durch einen an sich bekannten Kaskadentrichter in die Gießpfanne gegossen wird, der mit dem Kalkstaub beschickt ist
Der überschüssige Phosphor wird aus der Kupferschmelze vollkommen entfernt, wenn das Kupfer im Drehofen geschmolzen und dabei in folgender Weise behandelt wird:
Die bei der Dichtpolperiode auf das Bad gegebene Holzkohlendecke wird nach Beendigung der Zähpolperiode abgezogen, nachdem unmittelbar vorher die gesamte Charge im Ofen mittels eines Desoxydationsmittels mit schwachem Überschuß, in diesem Falle mit lO°/oigem Phosphorkupfer, vollkommen desoxydiert und von Polgas befreit worden, ist. Die nun frei gewordene Badoberfläche wird mit Staub von gebranntem Kalk abgedeckt. Darauf wird der Drehofen in kurzen Zeitabständen gedreht, wodurch das Bad in entsprechende Bewegung versetzt und durch die Drehbewegung mitgerissenes Kupfer von der jeweils oberen Ofeninnenwand auf das Bad durch die Kalkdecke herunterregnet und immer neue Phosphorreste an die Kalkdecke zur Verschlackung herangebracht werden. Bei Bedarf wird das Bad durch kurzzeitige Zwischenheizung mittels des Kohlenstaubbrenners aufgeheizt, der nach Beendigung des Oxydations-, also bei Beginn des Polprozesses abgestellt worden war. Nach gewissen Zeitabständen werden Proben zur Ermittlung der Phosphor- und Sauerstofrgehaite und der elektrischen Leitfähigkeit dem Bade entnommen. Es zeigt sich, daß bei jeder Probenahme die Phosphorgehalte ab- und die Leitfähigkeitswerte zunehmen, bis das Optimum, in diesem Falle praktisch vollkommene Phosphorfreiheit, bei höchster elektrischer Leitfähigkeit erzielt wird. Dann wird die Charge normal vergossen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus Kupfer, der bei der Herstellung sauerstofffreien Kupfers durch Desoxydation und Entgasung mittels überschüssigen Phosphorzusatzes im Kupfer gelöst zurückbleibt, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupferschmelze mit pulverisiertem, gebranntem Kalk durchwirbelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Kalkstaub Kalziumfluorid in einer Menge von etwa 10 bis 15°/o als Flußmittel zugesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die desoxydierte und entgaste Kupferschmelze beim Abgießen aus dem Schmelzofen in eine Gießpfanne eingegossen wird, in der sich der mit dem Phosphor verbindende und ihn aus dem Schmelzgut herauslösende bzw. verschlackende Kalkstaub befindet und die Kupferschmelze dabei in der Gießpfanne umgerührt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die desoxydierte und entgaste Kupferschmelze durch einen Kaskadentrichter in die Gießpfanne gegossen, wird, der mit dem Kaficstaub beschickt ist, der sich mit dem Phosphor verbindet und diesen aus dem Schmelzgut herauslöst, vorzugsweise mit ihm verschlackt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, insbesondere zur Herstellung von Kupfer mit hoher Leitfähigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die im Drehofen desoxydierte und entgaste Kupferschmelze nach, der Desoxydation und Entgasung mit Kalkstaub bedeckt wird, der sich mit dem Phosphor verbindet und ihn aus der Schmelze herauslöst, vorzugsweise mit ihm verschlackt, und der Drehofen gegebenenfalls dann bei kurzzeitiger Zwischenheizung so lange gedreht wird, bis die Kupferschmelze praktisch vollkommen von dem Phosphor befreit ist.
6. Kupferhalbzeug, hergestellt aus einem nach einem der Ansprüche 1 bis 5 behandelten Kupfer.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 608 397, 441 930.
© 809 510/429 5.
DEO2104A 1952-01-16 1952-01-16 Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug Pending DE1030038B (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE516879D BE516879A (de) 1952-01-16
DEO2104A DE1030038B (de) 1952-01-16 1952-01-16 Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug
DEO2230A DE1080308B (de) 1952-01-16 1952-03-13 Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus einer Kupferschmelze
FR1075267D FR1075267A (fr) 1952-01-16 1953-01-13 Procédé pour obtenir du cuivre fondu, à partir de cuivre électrolytique ou raffiné, en particulier pour la coulée en trait
GB133053A GB741571A (en) 1952-01-16 1953-01-16 Process for restoration of the original conductivity of a copper melt of which the gas-content and conductivity have been reduced by addition of a deoxidant

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEO2104A DE1030038B (de) 1952-01-16 1952-01-16 Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug

Publications (1)

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DE1030038B true DE1030038B (de) 1958-05-14

Family

ID=7349827

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEO2104A Pending DE1030038B (de) 1952-01-16 1952-01-16 Verfahren zur Entfernung des Phosphors aus desoxydiertem Kupfer sowie nach dem Verfahren hergestelltes Kupferhalbzeug

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Country Link
BE (1) BE516879A (de)
DE (1) DE1030038B (de)
FR (1) FR1075267A (de)
GB (1) GB741571A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1927308B1 (de) * 1969-05-29 1970-11-19 Thyssen Huette Ag Anwendung der einstufigen Entphosphorung zur Herstellung eines Stahles auf das Sauerstoff-Aufblasverfahren

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BE628812A (de) * 1962-02-22

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DE441930C (de) * 1923-03-25 1927-03-12 Siemens & Halske Akt Ges Desoxydation von Kupfer und seinen Legierungen
DE608397C (de) * 1933-03-13 1935-01-22 Electro Chimie Soc D Verfahren zur Herstellung von sauerstoffarmem Kupfer

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Also Published As

Publication number Publication date
FR1075267A (fr) 1954-10-14
GB741571A (en) 1955-12-07
BE516879A (de)

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