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DE10297256T5 - Informationsübermittlungssystem - Google Patents

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DE10297256T5
DE10297256T5 DE10297256T DE10297256T DE10297256T5 DE 10297256 T5 DE10297256 T5 DE 10297256T5 DE 10297256 T DE10297256 T DE 10297256T DE 10297256 T DE10297256 T DE 10297256T DE 10297256 T5 DE10297256 T5 DE 10297256T5
Authority
DE
Germany
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content
transmission
participants
participant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10297256T
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Edward John Mayell
Jason David Kerr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telemessenger Ltd
Original Assignee
Telemessenger Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telemessenger Ltd filed Critical Telemessenger Ltd
Publication of DE10297256T5 publication Critical patent/DE10297256T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L65/00Network arrangements, protocols or services for supporting real-time applications in data packet communication
    • H04L65/1066Session management
    • H04L65/1096Supplementary features, e.g. call forwarding or call holding
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L65/00Network arrangements, protocols or services for supporting real-time applications in data packet communication
    • H04L65/1066Session management
    • H04L65/1101Session protocols
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L65/00Network arrangements, protocols or services for supporting real-time applications in data packet communication
    • H04L65/40Support for services or applications
    • H04L65/401Support for services or applications wherein the services involve a main real-time session and one or more additional parallel real-time or time sensitive sessions, e.g. white board sharing or spawning of a subconference
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    • H04L65/61Network streaming of media packets for supporting one-way streaming services, e.g. Internet radio
    • H04L65/612Network streaming of media packets for supporting one-way streaming services, e.g. Internet radio for unicast
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    • H04L65/762Media network packet handling at the source 
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/42Systems providing special services or facilities to subscribers
    • H04M3/487Arrangements for providing information services, e.g. recorded voice services or time announcements
    • H04M3/4872Non-interactive information services
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Abstract

Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems, das Informationen an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann, wobei das Informationsübermittlungssystem folgende Schritte ausführt:
(i) das Empfangen von mindestens einer elektronischen Übermittlung von Quelleninformationen von mindestens einem Inhaltslieferanten, wobei die Quelleninformationen eine Vielzahl von Einzelheiten der Teilnehmer und Inhaltsinformationen enthalten, und
(ii) das Auslösen eines Telefonanrufs bei jedem von der Vielzahl von einzelnen Teilnehmern, um mindestens einen Teil der gelieferten Inhaltsinformationen zu liefern,
wobei der Zeitpunkt, zu dem der Anruf ausgelöst wird, durch einen Ablaufplan von Anrufzeiten gesteuert wird, die der angerufene Teilnehmer liefert.

Description

  • TECHNISCHER BEREICH
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein verbessertes Informationsübermittlungssystem. Ein solches System kann vorzugsweise ermöglichen, daß Informationen, die von einer einzigen Quelle geliefert werden, relativ schnell und leicht zu einer großen Anzahl von Benutzern oder Teilnehmern übertragen werden. Ein solches System kann auch ermöglichen, daß ein Teilnehmer mit Mitteilungen kommunizieren oder Erwiderungsmitteilungen als Antwort auf die übermittelten Informationen senden kann. Vorzugsweise kann ein solches System auch proaktiv laufen, so daß das System periodisch direkt mit Teilnehmern in Kontakt kommt, um die zu übermittelnden Informationen zu liefern.
  • STAND DER TECHNIK
  • Informationsübermittlungssysteme können in vielen verschiedenen Bereichen und bei vielen verschiedenen Anwendungen verwendet werden. Es sind vielen verschiedene Methoden der Mitteilung oder Übermittlung von Informationen bekannt.
  • Eines der üblichsten verwendeten Systeme sind Schrift- oder Textdokumente. Texte bilden ein statisches Medium, das beispielsweise bei Büchern, Magazinen und manchen Internet-Webseiten verwendet wird. Die zu übermittelnden Informationen werden direkt von dem innerhalb des Dokuments geschriebenen Text übermittelt.
  • Jedoch weisen Schriftdokumente einige Einschränkungen auf, wenn es darum geht, Informationen effektiv zu übermitteln.
  • Wenn beispielsweise das betroffene Dokument in einem Bildungssystem verwendet wird, wäre es zu bevorzugen, automatisch eine Rückmeldung von dem Leser darüber zu erhalten, wie gut er die Informationen, die der Text enthält, verstanden hat.
  • Weiterhin muß zwecks Zugriff auf diese Informationen ein Ausdruck des Dokuments zur Verfügung stehen, oder ein Internetanschluß muß leicht zugänglich sein.
  • Leseschwäche ist ebenfalls eine Barriere, da manche Leute nicht unbedingt starke Sprachlesefähigkeiten besitzen und es ihnen schwer fällt, Informationen aus schriftlichen Quellen zu entnehmen.
  • Weiterhin weisen Textdokumente dadurch keine proaktive Ausführung auf, daß ein Leser wählen muß, ob er das Dokument beurteilt, im Gegensatz zu dem Leser, der Mahnungen oder Aufforderungen zum Lesen des Dokuments erhält, oder ob er ein System besitzt, das ihm das Dokument vorliest.
  • Schriftdokumente werden auch zwangsläufig innerhalb eines kurzen Zeitraums gelesen und dann abgelegt oder gelagert, bis sie wieder benötigt werden. Bei Lern- oder Bildungssystemen wäre es zu bevorzugen, einen Studenten die enthaltenen Informationen über einen langen Zeitraum in kleinen Blocks aufnehmen zu lassen, damit man sich dieser Informationen besser erinnern kann.
  • Eine andere Art eines Informationsübermittlungssystems, die nicht vollkommen schriftlich ist oder auf Text beruht, sind Fernseh- oder Videosendungen. Durch das Fernsehen läßt sich ein weiter Bereich von graphischen und auf Text beruhenden Informationen senden, die diejenigen unterstützen können, die keine starken Lesefähigkeiten besitzen.
  • Jedoch weisen Informationsübermittlungen, die aus Fernsehsendungen stammen, wiederum ähnliche Beschränkungen wie die oben in Bezug auf Textdokumente erläuterten auf. Fernsehsendungen schaffen weder ein effektives mobiles Informationsübermittlungssystem, noch ermöglichen sie Rückmeldungen oder Mitteilungen von einem Zuschauer. Weiterhin sind Fernsehsendungen ihrer Natur nach nicht proaktiv und liefern keine Mahnungen oder Aufforderungen an einen Zuschauer, daß Informationen an ihn übermittelt werden.
  • Diese Beschränkungen können tatsächlich Nachteile für Bildungssysteme darstellen. In der Hauptsache sind die obigen Informationsübermittlungsysteme statisch und liefern einfach Informationen auf Anforderung von einem Leser oder Zuschauer. Unveränderlich werden übermittelte Informationen auch in einem einzelnen Block geliefert, bei dem es schwer sein kann, sich an ihn zu erinnern oder ihn innerhalb eines kurzen Zeitraums wirksam aufzunehmen.
  • Ein verbessertes Informationsübermittlungsystem, mit dem einige oder alle von den obigen Problemen angesprochen werden, wäre von Vorteil. Ein System, das Mahnungen oder Aufforderungen an einen Benutzer oder Teilnehmer liefern könnte, daß er von dem System übermittelte Informationen empfängt oder sie beachten sollte, und das auch kleine Informationsblocks regelmäßig über lange Zeiträume übermitteln könnte, wäre von Vorteil. Ein System, das auch Mitteilungen von einem Benutzer oder Teilnehmer an eine Informationsquelle zurück ermöglicht, und das auch den leichten Zuschnitt auf einen speziellen Benutzer oder Teilnehmer ermöglicht, wäre von Vorteil. Weiterhin wäre ein System von Vorteil, das seiner Art nach nicht ganz schriftlich ist oder auf Text beruht und deshalb nicht erfordert, daß ein Benutzer ein starkes Lesevermögen besitzt.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Probleme anzusprechen oder für die Öffentlichkeit zumindest eine geeignete Wahl bereitzustellen.
  • Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung erkennbar, die lediglich beispielhaft gegeben wird.
  • Alle Referenzen wie auch alle Patente oder Patentanmeldungen, die in dieser Beschreibung zitiert werden, werden hiermit durch Verweis darauf einbegriffen. Es wird nicht eingeräumt, daß irgendeine Referenz den Stand der Technik darstellt. Bei der Erläuterung der Referenzen wird dargelegt, was deren Verfasser erklären, und die Anmelder behalten sich das Recht vor, die Akkuratesse und die Relevanz der zitierten Dokumente in Frage zu stellen. Es versteht sich eindeutig, daß hier zwar eine Anzahl von Veröffentlichungen zum Stand der Technik angegeben ist, diese Referenz jedoch kein Eingeständnis darstellt, daß irgendwelche von diesen Dokumenten einen Teil der üblichen allgemeinen Kenntnis in der Technik in Neuseeland oder einem anderen Land bilde.
  • Es wird zugestanden, daß dem Begriff umfassen unter sich ändernder Rechtsprechung eine ausschließliche oder eine einschließliche Bedeutung zugewiesen werden kann. Für den Zweck dieser Beschreibung, und wenn nichts anderes angegeben ist, soll der Begriff "umfassen" eine einschließliche Bedeutung besitzen, d.h. er wird verwendet, um nicht nur die aufgeführten Teile, auf die er sich direkt bezieht, sondern auch andere, nicht festgelegte Teile oder Elemente einzuschließen. Diese rationale Methode wird auch angewandt, wenn der Begriff "umfaßt" oder "umfassend" in Bezug auf einen oder mehrere Schritte bei einem Verfahren oder Prozeß verwendet wird.
  • Die Angabe des Standes der Technik, soweit er dem Anmelder bekannt ist, kann als für das Verständnis, die Recherche und die Untersuchung der Erfindung zweckmäßig angesehen werden, und vorzugsweise werden die diese Technik widerspiegelnden Dokumente zitiert (Regel 5.1(a)(ii).
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden Probleme anzusprechen oder für die Öffentlichkeit zumindest eine geeignete Wahl bereitzustellen.
  • Weitere Ausgestaltungen und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung erkennbar, die lediglich beispielhaft gegeben wird.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Gemäß einer Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems geschaffen, das Informationen an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann, wobei das Informationsübermittlungssystem folgende Schritte ausführt:
    • (a) das Empfangen von mindestens einer elektronischen Übermittlung von Quelleninformationen von mindestens einem Inhaltslieferanten, wobei die Quelleninformationen eine Vielzahl von Einzelheiten der Teilnehmer und Inhaltsinformationen enthalten, und
    • (b) das Auslösen eines Telefonanrufs bei jedem von der Vielzahl von einzelnen Teilnehmern, um mindestens einen Teil der gelieferten Inhaltsinformationen zu liefern.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach der obigen Beschreibung geschaffen, wobei die Quelleninformationen mit Hilfe von Internetprotokollen und/oder Faxanrufen übermittelt werden.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei mindestens ein Teil der Quelleninformationen mündlich durch einen Telefonanruf mit dem Inhaltslieferanten empfangen wird.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems geschaffen, das Informationen an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann, wobei das Informationsübermittlungssystem folgende Schritte ausführt:
    • (a) das Empfangen von auf einem Text beruhenden Quelleninformationen von mindestens einem Inhaltslieferanten, wobei die Quelleninformationen eine Vielzahl von Einzelheiten der Teilnehmer und von Inhaltsinformationen enthalten, und
    • (b) das Auslösen eines Telefonanrufs bei jedem von der Vielzahl von einzelnen Teilnehmern, um mindestens ein Teil der gelieferten Inhaltsinformationen zu liefern.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems geschaffen, wobei mindestens ein Teil der auf Text beruhenden Quelleninformationen vor der Lieferung von Teilen der Inhaltsinformation an einen Teilnehmer in einen Audiotext umgewandelt wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei die Inhaltsinformationen an die Teilnehmer zu stellende Anfragen enthalten.
  • Gemäß noch einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei das Informationsübermittlungssystem eine Einrichtung zum Empfangen und/oder zum Aufzeichnen von Teilnehmerantworten auf innerhalb der Inhaltsinformationen gestellte Anfragen umfaßt.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei die gelieferten Inhaltsinformationen aus einer Vielzahl von diskreten Teilen bestehen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach der obigen Beschreibung geschaffen, wobei der Teilnehmer auf innerhalb der Inhaltsinformationen gestellte Anfragen antwortet, wobei diese Teile der Inhaltsinformationen an den antwortenden Teilnehmer geliefert werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, das weiter durch den zusätzlichen nachfolgenden Schritt des Anfragens nach, des Empfangs und des Aufzeichnens von Aufgabeninformationen von einem Teilnehmer gekennzeichnet ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei das System vorher empfangene und aufgezeichnete Aufgabeninformationen von einem speziellen Teilnehmer nach einem eingestellten Zeitraum zurück zu dem Teilnehmer übermitteln kann.
  • Gemäß noch einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei Einzelheiten zu Teilnehmern Identitätsinformationen für eine Vielzahl von Teilnehmern umfassen.
  • Gemäß noch einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren im wesentlichen in der oben beschriebenen Weise geschaffen, wobei Einzelheiten zu Teilnehmern die Namen und die Telefonnummern für eine Vielzahl von Teilnehmern umfassen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen und ein zugeordnetes Informationsübermittlungssystem, das bei einem solchen Verfahren verwendet wird. Vorzugsweise werden ein solches Verfahren und ein solches System verwendet, so daß Informationen, die von einem einzigen Inhaltslieferanten stammen, leicht, schnell und automatisch an eine Vielzahl von getrennten Teilnehmern verteilt werden können.
  • Vorzugsweise wird bei einem Informationsübermittlungssystem, das gemäß der vorliegenden Erfindung geschaffen wird, mindestens ein Telekommunikationsnetz zur Lieferung von Informationen an Teilnehmer verwendet. Diese Netze können zusätzlich zu Mobiltelefonnetzen physische, auf Überlandleitungen basierende Systeme und jede andere Art eines Kommunikationsnetzes umfassen, das an eine Telekommunikationsvorrichtung angeschlossen werden kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann das Informationsübermittlungssystem mindestens ein mit Software geladenes Computersystem umfassen, das die Ausführung des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung vornehmen oder bei diesem unterstützen kann. Diese Software kann den Empfang von Informationen ermöglichen, die von einem einzigen Inhaltslieferanten stammen, und kann die Übermittlung dieser Informationen an eine Vielzahl von durch den Inhaltslieferanten benannten Teilnehmern erleichtern. Weiterhin kann diese Software auch die Schaffung von zusätzlichen Funktionen wie den Empfang von Rückmeldungen oder Antworten von Teilnehmern auf an sie übermittelte Informationen erleichtern.
  • Der Fachmann sollte erkennen, daß jede Anzahl und Art von Computersystemen in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung verwendet werden kann, um diese Ziele zu erreichen. Weiterhin sollte auch erkannt werden, daß sich die Software, die in einem solchen Computersystem oder in Computersystemen laufen soll, abhängig von der verwendeten Hardware, denn verwendeten Betriebssystemen und auch von der Konfiguration der Telekommunikationsnetze ändern kann, über die Informationen an Teilnehmer übermittelt werden.
  • Vorzugsweise empfängt das Informationsübermittlungssystem Quelleninformationen nur von einem einzigen Inhaltslieferanten. Die vorliegende Erfindung kann verwendet werden, um zumindest einen Teil dieser Quelleninformationen an alle von dem einzigen Inhaltslieferanten benannten oder einzeln angegebenen Teilnehmer zu verteilen. In der gesamten Beschreibung wird auch darauf verwiesen, daß die vorliegende Erfindung von einem einzigen Inhaltslieferanten verwendet wird. Der Fachmann wird jedoch erkennen, daß die vorliegende Erfindung auch derart angepaßt werden kann, daß sie mehrere Inhaltslieferanten unterstützt, und daß der Verweis auf das Obige nur in der gesamten Beschreibung in keiner Weise als einschränkend gesehen werden soll.
  • Vorzugsweise übermittelt ein Inhaltslieferant zu Anfang auf Text beruhende Quelleninformationen an das Informationsübermittlungssystem. Dieser Text kann mit jeder Anzahl von Methoden von der physischen Lieferung eines gedruckten Dokuments über Fax, e-Mail oder Internetprotokoll-Übermittlungen dieses Textes geliefert werden. Beispielsweise kann das Informationsübermittlungssystem bei einer bevorzugten Ausführungsform eine Website liefern oder beherbergen, die Textfelder plaziert, innerhalb derer solche Informationen eingegeben werden können, oder kann alternativ derart angepaßt werden, daß elektronische Computerdateien hinaufgeladen werden können.
  • In der gesamten Beschreibung wird auch auf die auf Text beruhenden Quelleninformationen verwiesen, die unter Verwendung einer Website an ein Computersystem geliefert werden und unter Verwendung von Internetprotokollen übermittelt werden. Der Fachmann wird jedoch erkennen, daß auch andere Verfahren zur Lieferung von auf Text beruhenden Quelleninformationen an das Informationsübermittlungssystem verwendet werden können und der Verweis auf das Obige nur in der gesamten Beschreibung in keiner Weise als einschränkend gesehen werden soll.
  • Beispielsweise kann bei einer anderen Ausführungsform zumindest ein Teil der Inhaltsinformationen im Audio-Format vorliegen, beispielsweise von einem Inhaltslieferanten übermittelte Sprache oder Töne. Alternativ können Inhaltsinformationen anderen Arten von Informationen umfassen, bei denen nicht unbedingt auf Text beruhende Codiersysteme verwendet werden. Der Fachmann wird erkennen, daß Inhaltsinformationen in jeder Form, die eine Übermittlung von einem entfernt befindlichen Inhaltslieferanten gestattet, codiert und formatiert werden können. Vorzugsweise kann die verwendete Codierung eine elektronische Form aufweisen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die durch das Übermittlungssystem empfangenen Quelleninformationen Inhaltsinformationen, wo zumindest ein Teil derselben an eine Vielzahl von Teilnehmern geliefert oder übermittelt werden soll. Die Inhaltsinformationen können abhängig von den Bedürfnissen der beteiligten Teilnehmer alle Arten von Themen oder Informationen umfassen. Die gelieferten Inhaltsinformationen können auch in eine Anzahl von Teilen oder Elementen kategorisiert oder geordnet sein, wo alle Teile der Inhaltsinformationen nicht unbedingt an einen einzigen Teilnehmer geliefert zu werden brauchen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die Quelleninformationen auch eine Vielzahl von Einzelheiten zu Teilnehmern umfassen. Mit Einzelheiten zu Teilnehmern läßt sich jeder von der Vielzahl von Teilnehmern identifizieren, an die Informationen übermittelt werden sollen, und auch Einzelheiten darüber angeben, wie diese Informationen an jeden Teilnehmer zu liefern oder zu übermitteln sind.
  • In der gesamten Beschreibung wird auch auf von einem Inhaltslieferanten empfangenen Quelleninformationen verwiesen, die ebenfalls Einzelheiten zu einer Vielzahl von Teilnehmern enthalten. Der Fachmann sollte jedoch erkennen, daß Quelleninformationen von einem Inhaltslieferanten bei manchen Ausführungsformen einfach aus Inhaltsinformationen bestehen können, die an Teilnehmer zu liefern sind. In solchen Fällen kann der Inhaltslieferant bereits die Einzelheiten zu den an dem Informationsübermittlungssystem beteiligten Teilnehmern geliefert oder zugestellt haben. Dadurch können alle gelieferten Inhaltsinformationen automatisch an diese Teilnehmer verteilt werden, ohne daß die Einzelheiten zu den Teilnehmern jedes Mal dann, wenn Quelleninformationen geliefert werden, neu angegeben zu werden brauchen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform können die in die Quelleninformationen aufgenommenen Einzelheiten zu Teilnehmern die Identitätsinformationen für jeden Teilnehmer enthalten, die Informationen zu diesen geliefert haben. Diese Identitätsinformationen können Namen, Adressen und andere für einzelne Teilnehmer oder Gruppen von Teilnehmern spezifische Einzelheiten beinhalten.
  • Vorzugsweise können Einzelheiten zu Teilnehmern auch eine Telefonnummer beinhalten, auf welcher mit dem Teilnehmer in Kontakt getreten werden kann und durch welche Informationen an den Teilnehmer übermittelt werden können. Wie oben erläutert, können Informationen über Telekommunikationsnetze, beispielsweise über Überlandleitungen oder Mobiltelefonnetze, an den Teilnehmer geliefert werden.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann das Informationsübermittlungssystem auch eine Informationsspeichereinrichtung umfassen, beispielsweise eine Datenbank. Eine solche Einrichtung kann Informationen zu jedem der Teilnehmer aufzeichnen, die unter Verwendung der vorliegenden Erfindung Informationen übermitteln. Eine solche Datenbank kann Informationen nicht nur zu den Einzelheiten des Kontakts mit Teilnehmern aufbauen, sondern kann auch Informationen zu den Vorlieben, Abneigungen und Interessen von Teilnehmern sowie jüngste Ereignisse im Leben von Teilnehmern aufzeichnen. Diese Informationen können direkt von den Teilnehmern erhalten werden oder alternativ von dem beteiligten Inhaltslieferanten bereitgestellt werden.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können Detailinformationen zu Teilnehmern auch Zeiten beinhalten, zu denen der Teilnehmer nach Angabe desselben diese Informationen empfangen möchte, die an ihn übermittelt werden. Der Teilnehmer kann einen Zeitplan liefern, nach dem er sich angemessen sicher ist, daß er die Zeit hat, an ihn übermittelte Informationen zu empfangen und zu beachten.
  • Bei manchen Ausführungsformen können Elemente oder Teile der zu liefernden Inhaltsinformationen auch schon vorher durch den speziellen beteiligten Teilnehmer ausgewählt worden sein und können sich auch in manchen Fällen aus einem Inhalt zusammensetzen, den ein solcher Teilnehmer generiert oder spezifisch angepaßt hat. Beispielsweise kann in einem Falle eine Teilnehmerregistrierungsvorgang vor der Verwendung der vorliegenden Erfindung abgeschlossen sein, wobei ein Teilnehmer abhängig von seinen eigenen Präferenzen und gewünschten Zielen oder Forderungen spezifische Einzelheiten zu der Art des Inhalts, den er geliefert haben möchte, angeben kann. Bei einer weiteren Ausführungsform kann dem Teilnehmer auch die Gelegenheit gegeben werden, für das Lieferdatum oder die Lieferzeit spezifische Mahnungen oder periodisch wiederkehrende Mitteilungen einzubringen, die er selbst formatiert hat. Diese Art von Inhalt kann in Verbindung mit der vorliegenden Erfindung geliefert werden, damit ein Teilnehmer sich selbst zu einem späteren Zeitpunkt mit stark spezifisch angepaßten Mitteilungen oder Informationen versorgen kann.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann einem Teilnehmer eine bestimmte Kontrolle über Zeiten gegeben werden, zu denen spezielle Teile der Inhaltsinformationen zusätzlich zu der aktuellen Konfiguration der Inhaltsinformationen durch Zugriff auf eine auf dem Internet basierende Benutzeroberfläche geliefert werden. Diese auf dem Internet oder dem Netz basierende Schnittstelleneinrichtung kann zur Registrierung eines neuen Teilnehmers bei dem System und zum Erhalt von speziellen Einzelheiten von diesem hinsichtlich seiner Präferenzen und Forderungen in Bezug auf die Inhaltsinformationen verwendet werden. Weiterhin kann die vorgesehene Schnittstelle in manchen Fällen auch einen Stapel oder eine Reihe von spezifischen Teilen der an einen Teilnehmer zu liefernden Inhaltsinformationen zusätzlich zu den Informationen über Zeiten darstellen, zu denen die spezifischen Teile der Inhaltsinformationen geliefert werden sollen. Die Aufträge für diesen Stapel oder diese Reihe und die Zeiten zu den Inhaltsinformationen können dann von dem Teilnehmer mit Hilfe einer solchen Netzschnittstelle geändert werden.
  • Vorzugsweise kann das Informationsübermittlungssystem, sobald es die von ihm verlangten Inhaltsinformationen empfangen hat, dann Telefonanrufe bei jedem der von dem Inhaltslieferanten einzeln angegebenen Teilnehmer auslösen. Vorzugsweise können die Zeiten für diese Telefonanrufe so eingerichtet werden, daß die Zeitpläne und Forderungen der beteiligten Teilnehmer eingehalten werden. Für jeden Block von gelieferten Quelleninformationen kann das Übermittlungssystem einen einzigen Telefonanruf bei jedem einzeln angegebenen Teilnehmer vornehmen. Der von dem Übermittlungssystem ausgelöste Telefonanruf kann dann verwendet werden, um Informationen an jeden Teilnehmer zu geben.
  • Vorzugsweise kann der von dem Übermittlungssystem ausgelöste Telefonanruf verwendet werden, um zumindest einen Teil der beteiligten Inhaltsinformatio nen an einen Teilnehmer zu liefern. Abhängig von dem speziellen beteiligten Teilnehmer und davon, wie der Teilnehmer mit dem Informationsübermittlungssystem zusammenarbeitet oder darauf reagiert, können manche oder sämtliche Inhaltsinformationen geliefert werden.
  • Vorzugsweise können die von einem Inhaltslieferanten gelieferten, auf Text beruhenden Inhaltsinformationen vor der Lieferung an einen Teilnehmer in Audio oder Sprachsignale übertragen werden. In solchen Fällen können Inhaltsinformationen einfach von dem Übermittlungssystem über das Telefon an den Teilnehmer "gesprochen" werden, wodurch es unnötig wird, daß der Teilnehmer etwaige Informationen liest oder gute Lesefähigkeiten besitzt. Weiterhin wird es durch Schaffung von Audio-Verbindungen mit dem Teilnehmer für den Teilnehmer leichter, intuitiv mit dem System zusammenzuarbeiten.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können Inhaltsinformationen, die über einen Telefonanruf an einen Teilnehmer übermittelt werden, mit Hilfe eines anderen Übermittlungsmediums im Textformat zurück an den gleichen Teilnehmer übermittelt werden. Beispielsweise kann bei einer anderen Ausführungsform ein Texttranskript des Inhalts des abgeschlossenen Telefonanrufs gemailt, gefaxt oder gedruckt und anschließend an einen Teilnehmer geliefert werden, nachdem der betreffende Anruf abgeschlossen ist. Der Fachmann wird erkennen, daß das gesamte Transkript des Telefonanrufs oder alternativ nur Teile des gelieferten Inhalts anschließend gemäß den verschiedenen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung zurück übermittelt werden können.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform können zu liefernde Inhaltsinformationen an Teilnehmer zu richtende Anfragen beinhalten. In solchen Fällen kann das Informationsübermittlungssystem auch die Möglichkeit beinhalten, Antworten des Teilnehmers auf solche Anfragen aufzuzeichnen und weitere Handlungen in Bezug auf diese vorzunehmen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform können Teilnehmer gesprochene oder Audio-Antworten auf innerhalb der Inhaltsinformationen beabsichtigte Anfragen liefern. Diese Audio-Antworten können dann durch das Übermittlungssystem empfangen werden und können beispielsweise zur Kontrolle dessen verwendet werden, was für ein Inhalt an den betroffenen Teilnehmer geliefert wird, oder können alternativ zur Verwendung zu einem späteren Zeitpunkt aufgezeichnet werden.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann das Informationsübermittlungssystem auch Spracherkennungssoftware beinhalten oder dieser zugeordnet sein. Diese Software kann mit Antworten oder Mitteilungen von Teilnehmern ausgestattet sein und kann zur Wandlung dieser Antworten zu Antworten im Textformat verwendet werden.
  • Der Fachmann wird jedoch erkennen, daß die Verwendung von Spracherkennungssoftware als zur Ausführung dieses Merkmals der Erfindung nicht ganz wesentlich angesehen werden sollte. Beispielsweise können bei einer anderen Ausführungsform dann, wenn der Teilnehmer ein Telefon mit einem Tastenfeld verwendet, das charakteristische Antworttöne in bezug darauf erzeugt, welche Nummer des Tastenfeldes der Teilnehmer drückt, Tastendrücke als Antworten auf Anfragen verwendet werden. Beispielsweise kann das System in manchen Fällen eine Frage an den Teilnehmer stellen, wobei drei wesentliche Antworten für den Teilnehmer als Antworten verzeichnet sind, die dieser geben kann. Durch Drücken der Tastenfeldnummern können dann ein bis drei Teilnehmer auf eine solche Frage antworten.
  • Vorzugsweise können die von Teilnehmern innerhalb der Inhaltsinformationen auf Fragen gegebenen Antworten wiederum durch das Übermittlungssystem zur Kontrolle dessen verwendet werden, was für andere Teile der Inhaltsinformationen an den Teilnehmer zu liefern sind. Dem Teilnehmer kann eine Reihe von Fragen zu speziellen Arten von Informationen oder Themen gestellt werden, zu denen er gern weitere Informationen empfangen würde, und je nach den Antworten des Teilnehmers kann das Übermittlungssystem dann solche Informationen liefern.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform können die Inhaltsinformationen eine Aufforderung an einen Teilnehmer zur Belieferung des Systems mit Aufgabeninformationen beinhalten. Die Aufgabeninformationen können aus Einzelheiten zu einer Aufgabe oder einem Ziel, das sich der Teilnehmer sich selbst zum Abschluß innerhalb der kurzen, mittleren oder langen Zeit gestellt hat, bestehen oder solche beinhalten. Vorzugsweise kann das Informationsübermittlungssystem auch Aufgabeninformationen, die Teilnehmer als Antwort auf solche Aufforderungen liefern, empfangen und aufzeichnen.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann das Informationsübermittlungssystem auch derart angepaßt werden, daß es die von dem Teilnehmer gelieferten Aufgabeninformationen zu einem späteren Zeitpunkt abspielt, sobald der Teilnehmer eine Gelegenheit hatte, die betreffende Aufgabe zu versuchen. Das System kann den Teilnehmer auch darüber befragen, ob die betreffende Aufgabe erledigt wurde, und kann die Antwort des Teilnehmers aufzeichnen. Die Antworten des Teilnehmers können dann geordnet werden, um einen Leistungsindikator bezüglich des Erfolgs bis heute oder über einen eingestellten Zeitraum zurück zu dem Teilnehmer zu geben.
  • Bei dieser Ausführungsform kann auch ein Leistungsindikator, der errechnet wurde, als Faktor zur Bestimmung dessen verwendet werden, was für neue Inhaltsinformationen an den in Zukunft beteiligten speziellen Teilnehmer geliefert werden sollen. Wenn der Teilnehmer beispielsweise Schwierigkeiten hat, die Ziele zu erreichen, die er sich selbst gestellt hat, kann der neue Inhalt derart geliefert werden, daß er den Teilnehmer im Lichte der vorherigen Mißerfolge inspiriert und weiter motiviert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform kann der Inhalt, der vorher an den Teilnehmer geliefert wurde, bei Bedarf für den Teilnehmer auch später verfügbar gemacht werden. Beispielsweise kann bei einer bevorzugten Ausführungsform auf die Inhaltsinformationen, die einem Teilnehmer vorher geliefert wurden, durch einen Teilnehmer zugegriffen werden, der eine Internet-Webseite oder eine auf dem Netz basierende Schnittstelleneinrichtung benutzt. Bei einer solchen Ausführungsform kann der Teilnehmer auf Texttranskriptdateien oder alternativ auf Audio-Aufzeichnungsdateien mit Inhaltsinformationen zugreifen, die ihm zu früheren Zeitpunkten geliefert wurden.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform kann ein auf dem Internet basierendes Abrufsystem für Inhaltsinformationen auch Aufzeichnungen von früheren Antworten des Teilnehmers auf an ihn gestellte Anfragen verfügbar machen. Beispielsweise können Aufzeichnungen von Aufgabeninformationen oder alternativ von Informationen angefertigt werden, die ein Teilnehmer über seinen Erfolg bei der Erledigung der betreffenden Aufgaben preisgegeben hat. Weiterhin kann mit der vorliegenden Erfindung auch die Möglichkeit geschaffen werden, daß die Antwort eines Teilnehmers nur von allgemeiner Art ist und es einem Teilnehmer gestattet, Anmerkungen oder Informationen zu dem System zum späteren Abrufen mit Hilfe einer auf dem Netz basierenden Schnittstelle zu diktieren. Beispielsweise können die gelieferten Inhaltsinformationen in manchen Fällen eine Anfrage an einen Teilnehmer zum Aufzeichnen oder Liefern etwaiger weiterer allgemeiner Anmerkungen oder Informationen enthalten, die dieser zu einem späteren Zeitpunkt abrufen und betrachten möchte.
  • In manchen Fällen kann die vorliegende Erfindung auch die Möglichkeit zur Lieferung von Transkripts oder Aufzeichnungen von gelieferten Inhaltsinformationen und/oder Antworten von speziellen Teilnehmers entweder an den Teilnehmer oder an von dem Teilnehmer benannte Personen beinhalten, die zum Empfangen der Informationen autorisiert sind. Beispielsweise kann in manchen Fällen eine auf dem Netz basierende Schnittstelle an alle autorisierten Seiten geliefert werden, die zum Zugriff auf diese Informationen benutzt werden kann; es können Daten-CDs an alle Seiten geliefert werden oder alternativ folgen, und es können Telefonanrufe an andere Seiten als an den Teilnehmer gerichtet werden, die diese Informationen empfangen sollen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bereitstellung eines Inspirationsdienstes mit Hilfe eines von einem Inhaltslieferanten gelieferten Inhalts an eine Vielzahl von Teilnehmern geschaffen, gekennzeichnet durch folgende Schritte:
    • (i) das Auslösen eines Anrufs bei einem Teilnehmer und
    • (ii) das Liefern von mindestens einer Inspirationsmeldung an den Teilnehmer,
    wobei die Inspirationsmeldung oder -meldungen aus Informationen stammen, die der Inhaltslieferant geliefert hat.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bereitstellung eines Inspirationsdienstes, im wesentlichen wie oben beschrieben, geschaffen und ist ferner gekennzeichnet durch die folgenden zusätzlichen Schritte:
    • (iii) das Anfordern von zielspezifischen Informationen von dem angerufenen Teilnehmer, und
    • (iv) das Aufzeichnen der Antwort des Teilnehmers auf die Anforderung von zielspezifischen Informationen.
  • Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur Bereitstellung eines Inspirationsdienstes, im wesentlichen wie oben beschrieben, geschaffen und ist ferner gekennzeichnet durch den folgenden zusätzlichen Schritt:
    • (v) das Liefern der aufgezeichneten Antwort des Teilnehmers auf eine Anforderung von zielspezifischen Informationen zurück zu dem Teilnehmer zu einem späteren Zeitpunkt.
  • Die Methoden und das Übermittlungssystem, die oben beschrieben sind, können abhängig von den Bedürfnissen der beteiligten Teilnehmer und von dem Inhaltslieferanten, der die zu übermittelnden Informationen liefern soll, in einem weiten Bereich und einer großen Anzahl von verschiedenen Anwendungen verwendet werden. Der Fachmann sollte erkennen, daß durch die tatsächliche Anwendung der vorliegenden Erfindung bestimmt wird, wer als Teilnehmer und als Inhaltslieferanten teilnimmt.
  • Beispielsweise kann die vorliegende Erfindung bei einer bevorzugten Ausführungsform als Teil eines Selbsthilfe- oder Motivierungssystems verwendet werden. An einem solchen Unternehmen können sich zahlreiche einzelne Teilnehmer beteiligen, indem sie durch eine einzelne, das Motivierungsleben betreuende Person oder Organisation motivierende oder zielsetzende Inhaltsinformationen übermitteln lassen.
  • Bei einer solchen Anwendung kann der Inhaltslieferant (der entweder eine Person oder eine Organisation ist) auf Text basierende, motivierende Informationen oder Mitteilungen mit einer Liste von Teilnehmeridentitäten und anzurufenden Telefonnummern an das System liefern. Dann kann das System einen Telefonanruf an jeden der Teilnehmer auslösen, um wiederum die an das System gelieferte motivierende Mitteilung an jeden Teilnehmer zu liefern.
  • Das System kann bei einer solchen Anwendung auch weitere Funktionen bereitstellen, beispielsweise das Aufzeichnen von auf Aufgaben oder Zielen basierenden Informationen, die von einem Teilnehmer angefordert werden, und auch das Abspielen von an das System gelieferten früheren Aufgabeninformationen zurück an einen Teilnehmer. Ein Teilnehmer kann auch für Rückmeldung an das System als Antwort auf an den Teilnehmer gestellten Fragen sorgen, beispielsweise auf Fragen zum Inhalt oder zur Art von Informationen, an denen der Teilnehmer gegenwärtig ein Interesse hat, oder über die er mehr hören möchte.
  • Neben Selbsthilfe- oder motivierenden Anwendungen sind auch andere Anwendungen für die vorliegende Erfindung vorgesehen. Beispielsweise kann die vorliegende Erfindung auch zur Koordinierung von Kommunikationen zwischen Teams oder Gruppen von Leuten verwendet werden, wo ein Mitglied des Teams zu einem Zeitpunkt als der Inhaltslieferant für das System wirkt, wobei die anderen Mitglieder des Teams die Teilnehmer bilden, die sich mit Hilfe der vorliegenden Erfindung die gleichen Inhaltsinformationen übermitteln lassen.
  • Die vorliegende Erfindung kann auch verwendet werden, um ein entfernt befindliches Datenerfassungssystem bereitzustellen, wo Teilnehmer gefragt werden und von ihnen bestimmte Arten von Informationen angefordert werden. Das System kann dann die Antworten der Teilnehmer aufzeichnen und diese Informationen gegenüber allen angerufenen Teilnehmern vergleichen.
  • Die vorliegende Erfindung kann auch in einer Bildungsrolle verwendet werden, um kleine Blocks von Inhaltsinformationen an eine große Anzahl von Studenten zu liefern. Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung können an teilnehmende Studenten auch Fragen oder Anfragen gestellt werden, wobei die Antworten der Studenten aufgezeichnet und analysiert werden, um den Studenten eine Rückmeldung hinsichtlich deren Leistung bis heute zu geben.
  • Mit der vorliegenden Erfindung werden viele potentielle Vorteile gegenüber vorhandenen Informationsübermittlungssystemen geschaffen.
  • Die vorliegende Erfindung kann in einem proaktiven System ausgeführt werden, das Telefonanrufe bei allen Teilnehmern direkt auslöst und schaltet, im Gegensatz zu Teilnehmern, die bewußt entscheiden müssen, welche zu liefernden Informationen auszusuchen sind.
  • Die vorliegende Erfindung kann auch derart ausgeführt werden, daß Informationen gänzlich im Audio-Format geliefert werden, wodurch Informationen effektiv an Personen mit beschränkten oder mangelhaften Sprachlesefähigkeiten geliefert werden können.
  • Mit der vorliegenden Erfindung kann auch ein einziger Inhaltslieferant Informationen automatisch und leicht an eine große Anzahl von Teilnehmern geliefert werden. Ein solcher Inhaltslieferant braucht das System nur mit Einzelheiten zu Teilnehmern und dem zu liefernden Inhalt versehen.
  • Mit der vorliegenden Erfindung wird auch ein effektives, mobiles Informationsübermittlungsystem geschaffen, bei dem Telefonanrufe auf Mobiltelefone gelegt werden.
  • Weiterhin können Informationen in regelmäßigen Abständen über einen langen Zeitraum in kleinen Blocks an Teilnehmer geliefert werden, wodurch es wahrscheinlicher wird, daß sich Teilnehmer an die ihnen zugesendeten Informationen erinnern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Weitere Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung erkennbar, die nur beispielhaft und an Hand der anliegenden Zeichnungen gegeben wird, in denen:
  • 1 ein schematisches Blockschaltbild der an einem Informationsübermittlungssystem beteiligten Teile und Einheiten und die zugeordneten Methoden zeigt, wie sie gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausgeführt sind, und
  • 2 ein Ablaufschema von Schritten zeigt, die bei einem Verfahren zur Übermittlung von Informationen gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden;
  • 3 eine Systemarchitektur für die Hardware und die zugeordnete Software zeigt, die in der vorliegenden Erfindung bei einer bevorzugten Ausführungsform verwendet wird, und
  • 4 einen logischen Informationsstrom durch verschiedene Teile des in Bezug auf 3 erläuterten Systems hindurch und die logische Lage jedes Teils zeigt, und
  • 58 eine Reihe von Ablaufdiagrammen zeigen, die von dem System ausgeführte Vorgänge veranschaulichen, die in Bezug auf die 3 und 4 erläutert sind.
  • BESTE AUSFÜHRUNGSWEISEN DER ERFINDUNG
  • 1 zeigt ein schematisches Blockschaltbild der an einem Informationsübermittlungssystem beteiligten Teile und Einheiten und die zugeordneten Methoden zeigt, wie sie gemäß den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausgeführt sind.
  • Bei der gezeigten Ausführungsform wirkt das System 1 mit einem einzigen Informationsinhaltslieferanten 2 zusammen, um die gleichen Informationen im wesentlichen an eine Anzahl von Teilnehmern 3 zu verteilen. Jeder von den Teilnehmern 3 steht mit einem (mit der Bezugsziffer 4) bezeichneten Telekommunikationsnetz 4 in Kontakt oder läßt durch dieses Informationen an diese liefern.
  • Das Informationsübermittlungssystem 1 setzt sich aus einem ersten Prozeßverwaltungscomputersystem 5, das mit einem Website- oder einem Netzhauptcomputersystem 6 verkettet ist, und einem weiteren Computersystem zusammen, das eine Datenbank 7 mit Informationen zu den Teilnehmern enthält. Der Fachmann sollten auch erkennen, daß diese spezielle Architektur von Computersystemen nicht unbedingt als zur Ausführung der vorliegenden Erfindung wesentlich angesehen zu werden braucht. Die Unterbringung des Netzes, die Prozeßverwaltung und die abgeschlossenen Datenbanktätigkeiten können bei Bedarf in anderen Ausführungsformen über ein einziges Computersystem oder mehr als drei getrennte Computersystem ablaufen.
  • Das gezeigte System wird beispielsweise verwendet, um eine Selbsthilfe- oder Teilnehmermotivierungsanwendung zu schaffen. Der Inhaltslieferant 2 generiert motivierende Meldungen oder liefert Bildungsinformationen als Inhaltsinformationen, die mit Hilfe des Netz-Hosts 6 an das System 1 zu liefern sind. Diese Informationen werden im Textformat geliefert und umfassen auch die Kontakteinzelheiten und Identitäten von jedem der mit diesen Informationen zu beliefernden Teilnehmer 3. Alternativ kann ein Inhaltslieferant in manchen Fällen einfach die Namen der Teilnehmer angeben, und deren Telefonnummern können aus dem Datenbanksystem 7 entnommen werden.
  • Dann werden die gelieferten, auf Text beruhenden Inhaltsinformationen von dem Prozeßcomputersystem 5 in Lautsprache- oder hörbare Sprachsignale gewandelt. Sobald diese Wandlung abgeschlossen ist, leitet das System 1 mit Hilfe des Telekommunikationsnetzes 4 eine Anzahl getrennter Anrufe bei jedem der Teilnehmer 3 in die Wege.
  • 2 zeigt ein Ablaufschema der ausgeführten Schritte und der während eines von dem System 1 in die Wege geleiteten Telefonanrufs bei einem Teilnehmer 3 ausgeführten Kommunikationen in der in 1 gezeigten Weise.
  • Als erster Schritt 11 vor der Verbindung für den Anruf empfängt das System Inhaltsinformationen von einem Inhaltslieferanten. Während des folgenden Schritts 12 werden diese Inhaltsinformationen aus einem auf Text beruhenden Format in ein hörbares, auf Sprache beruhendes Signal gewandelt. Sobald diese Arbeit abgeschlossen ist, leitet das System in Stufe 13 einen Anruf bei einem speziellen Teilnehmer in die Wege.
  • Nachdem der Teilnehmer den bei ihm vorgenommenen Anruf beantwortet hat, liefert das System einen ersten, einführenden Teil der zu liefernden Inhaltsinformationen. Dieser einführende Inhalt enthält auch eine von dem Teilnehmer zu beantwortende Anfrage oder Frage. Die Antwort des Teilnehmers auf eine solche Frage bestimmt dann, wann der nächste Schritt abgeschlossen ist, und bestimmt deshalb die nachfolgende, an den Teilnehmer zu liefernde Inhaltsinformation.
  • In dem gezeigten Beispiel umfaßt das Informationsübermittlungssstem Spracherkennungssoftware, die ein "Ja" oder keine von einem Teilnehmer in sein Telefon gesprochene Antwort erkennt. Wird eine Antwort "Ja" erfaßt, wird Schritt 16a ausgeführt, der einen anderen Teil der Inhaltsinformationen als denjenigen liefert, wenn keine Antwort eingesprochen wird, und Schritt 16a wird ausgeführt.
  • Nach Lieferung dieses zweiten Teils der Informationen fordert das System in Schritt 17 den Teilnehmer zu früheren Zielen oder Aufgaben auf, die sich der Teilnehmer selbst gestellt hat, und spielt eine frühere Aufzeichnung des Teilnehmers ab, in der Einzelheiten zu dem von ihm gestellten Ziel angegeben werden. Dann fordert das System den Teilnehmer zu einer Antwort dazu auf, ob das Ziel oder die Aufgabe abgeschlossen ist und teilt dem Teilnehmer je nach der Antwort des Teilnehmers summarische Informationen zu allen von dem Teilnehmer versuchten früheren Aufgaben mit, von denen der Teilnehmer das System unterrichtet hat.
  • In der nächsten Stufe 18 der Kommunikationsmethoden fragt dann das System bei dem Teilnehmer wegen weiterer Informationen zu einem neuen Ziel oder einer neuen Aufgabe an, die zu erledigen sind. Bei diesem Schritt zeichnet das System die Sprache des Teilnehmers für weitere Abspielungen auf, da der Teilnehmer die neue Aufgabe oder das neue Ziel beschreibt, die/das er sich selbst stellt.
  • In der letzten Stufe dieses Prozesses bestätigt das System gegenüber dem Teilnehmer, daß sein neues Ziel aufgezeichnet ist, und beendet die telefonische Konversation.
  • 3 zeigt eine Systemarchitektur für die Hardware und die zugeordnete Software, die in der vorliegenden Erfindung bei einer bevorzugten Ausführungsform verwendet wird.
  • Die Systemarchitektur gründet sich auf ein Netz von regionalen Stellen, die unabhängig funktionieren. Jede regionale Stelle besteht aus einer Gruppe von Knotenpunkten, die in einem weiten geographischen Bereich wirken.
  • Die Konstruktion sieht einen Ausfallschutz vor, so daß dann, wenn ein Teil ausfallen sollte, der Rest des Systems vollständig, jedoch nur eingeschränkt funktionieren kann, bis alle Dienste wieder hergestellt sind.
  • Ein Hauptaspekt der Konstruktion besteht darin, mehreren Inhaltskanälen und mehreren Arten von Kunden die Benutzung des gleichen Liefermechanismus zu gestatten.
  • Eine regionale Stelle besteht aus mehreren Knotenpunkten, die in einer sternartigen Formation wirken. Jede Stelle kann mehrere Arten von Inhaltskanälen für mehrere Benutzerbasen innerhalb der regionalen Stelle bereitstellen.
  • Regionale Grenzen werden von der Art des Inhalts gebildet und nicht von dem geographischen Ort. Selbstverständlich gruppiert ein geographischer Ort die Zuhörerschaft (durch die Sprache) und den Inhalt (durch die Kultur).
  • Eine Stelle besteht aus 1 Hauptknotenpunkt und mehreren Lieferknotenpunkten. Für jede regionale Stelle ist ein einiger Steuerknotenpunkt vorhanden, der die Hauptdatenbank, den Netzserver und den Netzdienst enthält, aus denen das System besteht. Alle Lieferknotenpunkte stehen direkt mit dem Hauptknotenpunkt in Verbindung. Hauptknotenpunkte stehen mit anderen Hauptknotenpunkten in Verbindung. Diese sind geographisch über einen Bereich verteilt, um die Telekommunikationskosten zu vermindern und Redundanz zu bieten. Diese Knotenpunkte sind für die Verbindung zu dem öffentlichen Fernsprechwählnetz und für die Lieferung von Inhalt an die Telefone des Kunden verantwortlich.
  • Jedes der bezüglich 3 gezeigten Elemente wird auch im folgenden erläutert:
    • Admin Web Interface: Verwaltung des Systems erfolgt über eine Netzschnittstelle. Dadurch wird Fernkonfiguration möglich, und das weitere System kann von einem einzigen Ort aus aufrechterhalten werden.
    • Client Web Interface: Kunden greifen über eine auf dem Web basierende Schnittstelle auf das System zu, wo sie überwachen, die Dienste konfigurieren und die Wahl von Inhalten ändern können. Dienste können auch auf einen Desktop-Kunden und auf Telefone für globalen Personenanruf erweitert werden.
    • Content: Inhaltsverwaltung beruht zuerst auf einem Web mit dem Zweck, sich zu einer Desktop-Anwendung zu bewegen, um leichte Integration mit anderen Produkten zu ermöglichen. Inhaltsverwalter können den Inhalt im System laden, editieren und herausgeben.
    • Help Desk Web Interface: Helpdesk-Schnittstelle ermöglicht, daß Mitarbeiter das System überwachen, um Teilnehmeraufzeichnungen zu bewahren und Teilnehmerfragen zu beantworten. Helpdesk-Bediener haben Zugriff auf ausgewählte Einzelheiten zu Teilnehmern und auf Nachrichtenaustausch.
    • E-Mail Service: Mit diesem Service werden e-Mails an und von Teilnehmern verwaltet. Dort, wo Mitteilung an den Teilnehmer erforderlich ist, generiert dieser Service die e-Mail und aktualisiert die Teilnehmeraufzeichnungen. Eingehende e-Mails werden abgetastet und bei Eignung zwecks Beachtung gekennzeichnet. Wo möglich, werden e-Mails an Teilnehmer angepaßt.
    • Security Service: Mit diesem Service werden alle Benutzerauthentifizierungen und Zugangsberechtigungen innerhalb des Systems verwaltet.
    • Scheduling Service: Mit diesem Service wird jedes Ereignis, das in Zukunft erforderlich ist, zeitlich geplant. Wenn in diesem Service ein Ereignis fällig ist, beginnt dieser Service den erforderlichen Prozeß und stellt den erfolgreichen Abschluß des Ereignisses sicher.
    • System Monitor Service: Mit diesem Service wird das gesamte System überwacht, um die Unversehrtheit sicherzustellen und das Wartungspersonal bei erforderlichem Eingriff zu informieren.
    • Distribution Service: Dieser Service ist für die Weiterleitung von Daten zu entfernt gelegenen Knotenpunkten des Systems verantwortlich. Ein Beispiel dafür wäre dort, wo Audio-Dateien als Teil aktualisiert werden.
    • Audio Service: Mit diesem Service werden alle dem Inhalt und den Benutzer aufzeichnungen zugeordneten Audio-Dateien bereitgestellt. Der Inhalt wird wiederholt überall in den Systemknotenpunkten wiederholt, um den Netzverkehr zu vermindern.
    • Delivery Service: Dieser Service ist für die Unterbringung aller zu einem Telefonanruf erforderlichen Informationen, die Verwaltung der Schnittstelle zu dem IVR-System und die Verarbeitung der Ergebnisse eines Anrufs verantwortlich. Zwecks Verminderung der Kosten sind mehrere, über den geographischen Ort verteilte Lieferdienste vorhanden.
    • Finance Service: Dieser Dienst ist für alle finanzbezogenen Informationen ver antwortlich. Dazu gehören Rechnungslegung, Buchhaltung, Berichtswesen und Revision.
    • Bank Interface Service: Dieser Service ist für die Kommunikation mit externen Banksystemen für Autorisierungen zu Zahlungen mit Kreditkarten, Geldmitteltransfers und Transaktionsabstimmungen verantwortlich.
  • 4 zeigt einen logischen Informationsstrom durch verschiedene Teile des in bezug auf 3 erläuterten Systems hindurch und die logische Lage jedes obigen Teils.
  • Die 58 zeigen eine Reihe von Ablaufdiagrammen, die von dem System ausgeführte Vorgänge veranschaulichen, die in bezug auf die 3 und 4 erläutert sind. Diese Diagramme zeigen die Verarbeitungsabfolge von der Bewahrung des Anrufprofils bis zu der nach dem Anruf folgenden Verarbeitung.
  • Es wurden Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung lediglich beispielhaft beschrieben, und es sollte erkennbar sein, daß Modifizierungen und Hinzufügungen daran vorgenommen werden können, ohne von dem Umfang derselben abzuweichen, wie er in den beigefügten Ansprüchen definiert ist.
  • Zusammenfassung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems, das Informationen von vorzugsweise einem Lieferanten an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann. Das System kann mindestens eine elektronische Übermittlung von Quelleninformationen von mindestens einem Inhaltslieferanten empfangen, wobei die Quelleninformationen eine Vielzahl von Einzelheiten zu Teilnehmern und Inhaltsinformationen enthalten. Das verwendete System kann dann einen Telefonanruf bei jedem von der Vielzahl von einzelnen Teilnehmern auslösen, um einen Teil der gelieferten Inhaltsinformationen zu liefern. Vorzugsweise kann die beschriebene Erfindung auch innerhalb eines Inspirationsmeldungen liefernden Dienstes verwendet werden, wobei der Inhaltslieferant mit Hilfe eines Telekommunikationsnetzes eine Inspirationsmeldung an eine Vielzahl von Teilnehmern liefern kann.

Claims (20)

  1. Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems, das Informationen an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann, wobei das Informationsübermittlungssystem folgende Schritte ausführt: (i) das Empfangen von mindestens einer elektronischen Übermittlung von Quelleninformationen von mindestens einem Inhaltslieferanten, wobei die Quelleninformationen eine Vielzahl von Einzelheiten der Teilnehmer und Inhaltsinformationen enthalten, und (ii) das Auslösen eines Telefonanrufs bei jedem von der Vielzahl von einzelnen Teilnehmern, um mindestens einen Teil der gelieferten Inhaltsinformationen zu liefern, wobei der Zeitpunkt, zu dem der Anruf ausgelöst wird, durch einen Ablaufplan von Anrufzeiten gesteuert wird, die der angerufene Teilnehmer liefert.
  2. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 1, wobei die Quelleninformationen mit Hilfe von Internetprotokollen und/oder Faxanrufen übermittelt werden.
  3. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 1, wobei mindestens ein Teil der Quelleninformationen mündlich durch einen Telefonanruf mit dem Inhaltslieferanten empfangen wird.
  4. Verfahren zur Übermittlung von Informationen mit Hilfe eines Informationsübermittlungssystems, das Informationen an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann, wobei das Informationsübermittlungssystem folgende Schritte ausführt: (i) das Empfangen von auf einem Text beruhenden Quelleninformationen von mindestens einem Inhaltslieferanten, wobei die Quelleninformationen eine Vielzahl von Einzelheiten der Teilnehmer und Inhaltsinformationen enthalten, und (ii) das Auslösen eines Telefonanrufs bei jedem von der Vielzahl von einzeln angegebenen Teilnehmern, um mindestens ein Teil der gelieferten Inhaltsinformationen zu liefern, wobei der Zeitpunkt, zu dem der Anruf ausgelöst wird, durch einen Ablaufplan von Anrufzeiten gesteuert wird, die der angerufene Teilnehmer liefert.
  5. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 3, wobei mindestens ein Teil der auf einem Text beruhenden Quelleninformationen vor der Lieferung an einen Teilnehmer in einen Audiotext umgewandelt wird.
  6. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei das System mindestens ein Teil der empfangenen Quelleninformationen von einem einzigen Inhaltslieferanten an eine Vielzahl von Teilnehmern übermittelt werden kann.
  7. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei das Informationsübermittlungssystem Software umfaßt, die Quelleninformationen, die von einem einzigen Inhaltslieferanten empfangen werden, an eine Vielzahl von Teilnehmern übermitteln kann.
  8. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei Einzelheiten der Teilnehmers anzeigen, wie Übermittlungen an Teilnehmer vorzunehmen sind.
  9. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei Einzelheiten der Teilnehmers die Namen und die Telefonnummern der Teilnehmer umfassen.
  10. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei Inhaltsinformationen an die Teilnehmer zu liefernde Anfragen umfassen.
  11. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 10, wobei die Teilnehmer eine Audioantwort auf eine Anfrage liefern, die innerhalb der gelieferten Inhaltsinformationen gestellt wurde.
  12. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 11, wobei das System Spracherkennungssoftware umfaßt, mit der Audioantworten der Teilnehmer in Antworten im Textformat umgewandelt werden können.
  13. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 10, wobei Antworten der Teilnehmer auf Anfragen durch das Drücken von Tasten auf einem Fernsprecherzahlenfeld geliefert werden.
  14. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem vorhergehenden Anspruch, wobei die Inhaltsinformationen auf einer Vielzahl von diskreten Teilen bestehen.
  15. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 14, wobei eine Antwort von den Teilnehmern auf eine Anfrage innerhalb der Inhaltsinformationen kontrolliert, welche Teile der Inhaltsinformationen an den antwortenden Teilnehmer geliefert werden.
  16. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei die Anfragen, die an die Teilnehmer gestellt werden, Anfragen zu Aufgabeninformationen umfassen.
  17. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 16, wobei die Aufgabeninformationen aus Einzelheiten eines Ziels bestehen, das ein Teilnehmer diesen selbst zugewiesen hat.
  18. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach einem der Ansprüche 16 oder 17, wobei das System eine Möglichkeit zum Aufzeichnen von Aufgabeninformationen umfaßt, die ein Teilnehmer geliefert hat.
  19. Verfahren zur Übermittlung von Informationen nach Anspruch 18, wobei das Informationsübermittlungssystem die Einrichtung zum Abspielen von aufgezeichneten Aufgabeninformationen an den Teilnehmer zu einem späteren Zeitpunkt umfaßt.
  20. Verfahren zur Bereitstellung eines Inspirationsdienstes mit Hilfe eines von einem Inhaltslieferanten gelieferten Inhalts an eine Vielzahl von Teilnehmern, gekennzeichnet durch folgende Schritte: (i) das Ingangsetzen eines Anrufs bei einem Teilnehmer, wobei der Zeitpunkt, zu dem der Anruf ausgelöst wird, von einem Ablaufplan von Anrufzeiten kontrolliert wird, die der angerufene Teilnehmer liefert, und (ii) das Senden von mindestens einer Inspirationsmeldung an den Teilnehmer, wobei die Inspirationsmeldung oder -meldungen aus Informationen stammen, die der Inhaltslieferant geliefert hat.
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