DE1029788B - Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von geschweissten Drahtnetzen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von geschweissten DrahtnetzenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
- B21F27/00—Making wire network, i.e. wire nets
- B21F27/08—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings
- B21F27/10—Making wire network, i.e. wire nets with additional connecting elements or material at crossings with soldered or welded crossings
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Drahtnetzwerk, dessen Drähte an den Kreuzungsstellen
miteinander elektrisch verschweißt sind.
Zur Fertigung von elektrisch geschweißtem Drahtnetzwerk sind bereits verschiedene Vorschläge bekannt.
Es ist beispielsweise vorgeschlagen worden, über eine Reihe paralleler Längsdrähte, die auf einem
ebenen Tisch angeordnet sind, durch hin- und hergehende Greiferschützen od. dgl. ein oder mehrere
Querdrähte zu legen und diese dann unter Anwendung von balkenförmigen Schweißelektroden mit den
Längsdrähten zu verschweißen. Nach dem Festschweißen eines oder mehrerer Querdrähte werden
die Längsdrähte schrittweise weiterbewegt, worauf weitere Querdrähte ausgelegt und mit den Längsdrähten
verschweißt werden. Diese Art der Herstellung von Drahtnetzwerk hat verschiedene Mängel.
Die Maschinen zur Fertigung nach diesem Verfahren sind vergleichsweise verwickelt, und ihre Leistung ist
nicht groß. Auch nötigt die stoßweise Entnahme des starken Schweißstromes dazu, die gesamte elektrische
Ausrüstung den anzuwendenden starken Strömen anzupassen, obgleich der Schweißstrom nur während
eines Bruchteiles der Arbeitsperioden fließt. Schließlich ist auch der starke Spannungsabfall, der durch
die stoßweise Belastung des Netzes entsteht, nachteilig.
Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, ein geschweißtes Drahtnetz aus nach Art einer Zykloide
in einer Ebene überlappend nebeneinandergelegten Drahtwindungen zu bilden.
Das Verfahren zur Herstellung eines solchen Drahtnetzwerkes
sieht vor, daß der Draht in einer zylindrischen Form so gebogen wird, daß gleichachsig zueinander
liegende Drahtwindungen entstehen. Diese Drahtwindungen werden am unteren Ende der Biegeform
seitlich abgezogen, so daß die Windungen sich kreuzen. Danach werden die Windungen zwischen
zwei die ganze Breite der Drahtwindungen übergreifende Walzenelektroden durchgeführt, durch die
Kreuzungsstellen verschweißt werden sollen.
Das geschilderte Verfahren hat grundsätzlich den gleichen Nachteil, der oben in Verbindung mit Balkenelektroden
erörtert worden ist. Weiterhin dürfte es schwierig sein, nach diesem Verfahren ein in gleichmäßigen
Windungen verlaufendes Drahtnetzwerk herzustellen, das an allen Kreuzungsstellen zuverlässig
verschweißt ist. Schon geringe Änderungen in der Härte des verarbeiteten Drahtes führen Unterschiede
bei der Bildung der Drahtwindungen in der Biegeform herbei. Die natürliche Federkraft des Drahtes
hat zur Folge, daß sich die Drahtwindungen mit verschiedenem Druck gegen das Innere der Biegeform
anlegen. Dadurch entstehen Unterschiede in bezug auf Verfahren und Einrichtung zur Herstellung
von geschweißten Drahtnetzen
Anmelder:
Dorstener Drahtwerke
H. W. Brune & Co. G. m. b. H.r
Dorsten (Westf.)
Kurt Böhm, Dorsten (Westf.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
die Zugkraft, die notwendig ist, um die Drahtwindun-
ao gen aus dem unteren Ende der Biegeform heranzuziehen, und dieses wiederum führt dazu, daß die
Drahtwindungen bereits einen verschiedenen Abstand voneinander haben, bevor sie den Schweißelektroden
zugeführt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von geschweißten Drahtnetzen
aus nach Art einer Zykloide in einer Ebene überlappend nebeneinandergelegten Drahtwindungen
zu entwickeln, bei dem die geschilderten Nachteile vermieden werden. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß der Draht beim Auslegen jeder Windung an das quer abgezogene Netz angelegt und
angeschweißt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren hat den Vorteil, daß der Draht bei bzw. unmittelbar nach der Biegung
durch Verschweißen mit den vorher hergestellten Drahtwindungen festgelegt wird, so daß jegliches
Auffedern der Windungen verhindert und — kontinuierlichen Vorschub des Netzes vorausgesetzt, was
praktisch ohne weiteres zu verwirklichen ist — alle Drahtwindungen genau gleichen Abstand voneinander
und genau gleichen Verlauf haben. Breite und Dichte des bandartigen Netzwerkes sind also gleichförmig.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist eine Einrichtung vorgesehen, bei der einer
Schweißunterlage ein um eine zur Unterlage senkrechte Achse drehbarer Träger für das um eine
waagerechte Achse drehbare Schweißrad zugeordnet ist.
Von der Art der Kreisbewegung des Schweißrades, sei es gleichförmig oder ungleichförmig, und der Geschwindigkeit,
mit welcher das gebildete bandförmige Netzwerk aus dem Drehbereich des Schweißrades abgezogen
wird, hängt die Form der Drahtwindungen
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bzw. der Maschen des fertiggeschweißten Drahtnetzwerkes ab.
Es ist auch möglich, auf der Schweißunterlage ein oder mehrere Längsdrähte auszuspannen, auf welchen
die Draht windungen von dem kreisenden Schweißrad ausgelegt werden und mit denen die von dem Schweißrad
abgegebenen Drahtwindungen an den Kreuzungsstellen ebenfalls verschweißt werden.
Das gemäß der Erfindung gefertigte Band aus Drahtnetzwerk ist für verschiedene Zwecke verwendbar,
beispielsweise zur Fugenabdichtung bzw. als Pliester- oder Rabitzdraht u. dgl.
Die Erfindung gestattet auch die Herstellung mehrschichtiger Bänder, insbesondere auch die Herstellung
von Versatzdraht für Grubenbetriebe. Hierzu wendet die Erfindung zwei nacheinander in Bewegungsrichtung
des Bandes zur Einwirkung kommende umlaufende Schweißräder an, wobei zwischen den beiden
Drahtschichten in bekannter Weise eine Papierbahn od. dgl. eingelegt werden kann. Bei dieser Ausführungsform
der Erfindung wird von dem ersten Schweißrad zunächst in der vorgeschriebenen Weise
ein einschichtiges Drahtnetzband gebildet. Auf diesem wird dann eine Papierbahn ausgebreitet und auf die
Papierbahn von einem zweiten umlaufenden Schweißrad ein zweites Drahtnetzwerk aufgebracht, das dabei
in sich und gleichzeitig unter Durchlochen der Papierbahn mit den Drahtwindungen des unteren Drahtnetzbandes
an den Kreuzungsstellen verschweißt wird. Es entsteht dann ein für die Versatzbetriebe von
Kohlengruben od. dgl. geeigneter Versatzdraht, dessen wesentlicher Vorteil darin liegt, daß er einerseits eine
genügende Abdichtung gegen die eingeblasenen Berge ergibt und andererseits keine Drahtspitzen oder Vorsprünge
an den Längsrändern aufweist, an denen sich die Bergleute verletzen könnten.
Die Stromzuführung zum Schweißrad kann auf verschiedene Weise erfolgen; vorteilhaft erfolgt sie
dadurch, daß die Bewegungsbahn des isoliert gelagerten Schweißrades von einer mit Quecksilber gefüllten,
oben offenen Rinne umgeben ist, die isoliert angeordnet und mit dem einen Pol der Stromquelle verbunden
ist und in deren Füllung ein Kontaktarm taucht, der mit dem Schweißrad leitend verbunden ist, ohne daß
jedoch für diese Merkmale ein selbständiger Schutz in Anspruch genommen wird.
In der Zeichnung ist die Verwirklichung der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 eine Oberansicht der Schweißunterlage nebst der Anordnung des Schweißrades und einen Teil des
gebildeten Drahtnetzwerkes,
Fig. 2 eine Seitenansicht einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Einrichtung.
In Fig. 1 ist die Schweißunterlage, die hier fest ausgeführt ist, mit 1 bezeichnet. Über der Schweißunterlage
ist in (nicht dargestellt) Lagern ein Träger 2 drehbar, der an einem seitlich vorragenden
Arm 3 das als Schweißelektrode dienende Schweißrad 4 trägt. In dem Tragarm 3 ist ein Zwischenstück 5
aus einem den elektrischen Strom nicht leitenden Material vorgesehen, so daß das Schweißrad 4 gegen
den Träger 2 isoliert ist. Das Schweißrad ist mit einer Umfangsrille 6 versehen, welche das Profil des
zuzuführenden Drahtes teilweise aufnimmt.
Gleichachsig zum Träger 2 ist außerhalb der Bewegungsbahn des Schweißrades 4 eine nach oben
offene Rinne 7 vorgesehen, die mittels den elektrischen Strom nicht leitenden Stützen 8 am Schweißtisch
1 befestigt ist. Die Rinne 7 ist teilweise mit Quecksilber ausgefüllt. In sie taucht von oben ein
Kontaktarm 9, der leitend mit dem Schweißrad 4 durch Schleifkontakte od. dgl. verbunden ist.
Dem Schweißrad wird Draht von einem in Fig. 1 nicht dargestellten Wickel zugeführt. Die mechanische
Spannung, mit der der Draht zugeführt wird, und der Druck, mit dem das Schweißrad 4 den in
seiner Umfangsrille befindlichen Draht gegen die Schweißunterlage 1 andrückt, werden so bemessen,
daß der Draht in Windungen 10 vom Schweißrad abgegeben wird. Die entsprechenden Drahtwindungen
werden aus dem Bewegungsbereich des Schweißrades 4 seitlich in Richtung des Pfeiles 11 kontinuierlich
oder in einem anderen geeigneten Bewegungsrhythmus abgezogen. Die vom Schweißrad 4 abgegebenen Drahtwindungen kreuzen sich infolgedessen,
wie in Fig. 1 dargestellt, wobei sie an den Kreuzungsstellen 12 miteinander verschweißt werden. Bei kontinuierlichem
Umlauf des Schweißrades 4 und kon- ', tinuierlichem Abziehen der entstehenden Drahtwindungen
in Richtung des Pfeiles 11 entsteht ein geschweißtes Drahtnetzwerk, dessen Form in Fig. 1
bei 13 ersichtlich ist.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist der Träger 2 an einem Gestellarm 14 drehbar und axial verschiebbar
gelagert. Das Ende 15 des Trägers 2 ist in geeigneter Weise mit dem Antriebsmittel verbunden. Am Träger
2 sitzt oberhalb des Tragarmes 3 für das Schweißrad ein weiterer Tragarm 16, der ebenfalls ein elektrisch
isolierendes Zwischenstück hat und der eine Spannrolle 17 trägt, die mit einer geeigneten Bremsvorrichtung
verbunden ist. Oberhalb des Armes 16 ist der Tragarm 18 mit einem Isolierstück für die
Vorratswelle 19 vorgesehen, von der der Draht zur Bildung des Bandes abgenommen wird. Der Draht
durchläuft zunächst eine fette Führung 20 und gelangt dann auf die mit Umfangsrille versehene Spannrolle
17, über die er in entgegengesetzter Richtung als über das Schweißrad 4 abläuft. Dadurch wird der
Draht in die erforderliche Spannung gebracht und gleichzeitig geglättet, so daß vom Schweißrad 4 Windungen
von gleichmäßigem Verlauf abgegeben werden.
Die Zuführung des Schweiß stromes erfolgt durch
den Leiter 21, der mit der Kontaktrinne 7 verbunden ist. Der andere Pol der Stromquelle wird bei 22 an
das Gestell 23 der Schweißunterlage 1 angeschlossen.
Seitlich neben dem Schweißtisch 1 ist zwischen den Lagerwannen 24 die Auf wickel walze 25 für das
fertige Drahtnetzband angebracht. Die Aufwickelwalze 25 ist mit einem Antriebsmotor 26 verbunden,
von dem die Wickelwalze, vorteilhaft unter Zwischenschaltung einer Schleifkupplung oder eines Regelgetriebes,
in der gewünschten Weise gedreht wird, so daß das Drahtnetz 13 glatt auf die Wickelwalze aufgewickelt
wird. ;
Statt eines Schweißrades 4 können auf dem Tragarm 3 gegebenenfalls auch mehrere Schweißrädei·
nebeneinander angeordnet werden. Dadurch entsteht in der mittleren Zone des gebildeten Drahtbandes eine *
zweite Windungsreihe, die den Bandkörper hier verstärkt, was unter Umständen vorteilhaft ist.
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von geschweißten Drähtnetzen aus nach Art einer Zykloide in einer
Ebene überlappend nebeneinandergelegten Drahtwindungen, dadurch gekennzeichnet, daß der
Draht beim Auslegen jeder Windung an das quer;-abgezogene Netz angelegt und angeschweißt wird.
2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß einer Schweißunterlage (1) ein um eine zur Unterlage senkrechte Achse drehbarer Träger
(2) für das um eine waagerechte Achse drehbare Schweißrad (4) zugeordnet ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsbahn des isoliert
gelagerten Schweißrades (4) von einer mit Quecksilber gefüllten, oben offenen Rinne (7) umgeben
ist, die isoliert angeordnet und mit dem einen Pol der Stromquelle verbunden ist und in deren
Füllung ein Kontaktarm (9) taucht, der mit dem Schweißrad (4) leitend verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 072 554, 2 684 087.
USA.-Patentschriften Nr. 2 072 554, 2 684 087.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED17376A DE1029788B (de) | 1954-03-22 | 1954-03-22 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von geschweissten Drahtnetzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED17376A DE1029788B (de) | 1954-03-22 | 1954-03-22 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von geschweissten Drahtnetzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029788B true DE1029788B (de) | 1958-05-14 |
Family
ID=7035650
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED17376A Pending DE1029788B (de) | 1954-03-22 | 1954-03-22 | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von geschweissten Drahtnetzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029788B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2005065863A1 (fr) * | 2003-12-10 | 2005-07-21 | Issa, Issam | Machine de fabrication en continu de treillis metallique soude |
| KR100922773B1 (ko) | 2003-12-10 | 2009-10-21 | 이싸, 이쌈 | 땜납된 금속 철망의 연속 제조 장치 |
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| US2072554A (en) * | 1935-05-29 | 1937-03-02 | Daniel A Greene | Method of making window guide cores |
| US2684087A (en) * | 1951-03-31 | 1954-07-20 | Raymond F Stockton | Machine for making wire fabric |
-
1954
- 1954-03-22 DE DED17376A patent/DE1029788B/de active Pending
Patent Citations (2)
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| US7594523B2 (en) | 2003-12-10 | 2009-09-29 | Ghattas Youssef Koussaifi | Machine for continuously manufacturing a welded metal trellis |
| KR100922773B1 (ko) | 2003-12-10 | 2009-10-21 | 이싸, 이쌈 | 땜납된 금속 철망의 연속 제조 장치 |
| CN100594081C (zh) * | 2003-12-10 | 2010-03-17 | 伊萨姆·伊萨 | 制造连续金属格子带的机器和方法 |
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