DE1029501B - Waermeregler - Google Patents
WaermereglerInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H37/00—Thermally-actuated switches
- H01H37/02—Details
- H01H37/32—Thermally-sensitive members
- H01H37/52—Thermally-sensitive members actuated due to deflection of bimetallic element
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Description
DEUTSCHES
Es sind Trockenhauben bekannt, bei denen der Wärmeregler aus einem einfachen Thermostaten besteht.
Diese Wärmeregler haben bisher nicht befriedigt, insbesondere weil beim Zu- oder Abschalten der
Heizelemente durch den Thermostaten sofort ein starker Anstieg bzw. Abfall der Temperatur des Luftstromes
einsetzt, was von der zu behandelnden Person am nassen Kopf als sehr unangenehm empfunden
wird.
Die Erfindung schafft hier Abhilfe, indem von einem bekannten Wärmeregler Gebrauch gemacht
wird, der in schneller, im wesentlichen konstanter Impulsfolge mit durch mechanische Einstellung veränderbarer
Impulsbreite den Strom für die Heizelemente zu- und abschaltet. Es wird hierbei ein *5
Bimetallthermostat verwendet, der in bekannter Weise vom Heizstrom durchflossen wird. Die bekannten
Thermostaten sind aber bei den hier vorliegenden besonders schwierigen Bedingungen einer
schnellen Schaltfolge nicht ohne weiteres anwendbar, weil die zu erwärmenden bzw. abzukühlenden Bimetallmassen
zu groß sind und die Trägheit des ganzen Systems damit ebenfalls zu groß wird.
Nach der Erfindung hat daher der Thermostat einen aus mehreren mechanisch parallel und elektrisch
in Serie geschalteten Bimetallstreifen bestehenden Bimetallkörper, der einen an seinem einen Ende
isoliert befestigten ersten Schenkel zur Kontaktbetätigung mechanisch mit einem anderen Ende des
Bimetallkörpers ebenfalls isoliert befestigten, gleichzeitig die Lagerung des Thermostaten aufweisenden
zweiten der Justierung dienenden Schenkel verbindet.
Auf diese Weise wird ein genügend hoher elektrischer
Widerstand erreicht, der bei den normalerweise vorkommenden Strömen zwischen 3 bis 10 Amp.
eine genügende Erwärmung des Bimetallkörpers zur Erzeugung des Schaltrhythmus gewährleistet. Andererseits
liegen diese einzelnen Bimetallstreifen mechanisch parallel, so daß sie ein genügend großes
Drehmoment für die Auslösung der Stromkontakte erzeugen. An Stelle von normalen offenen Schaltkontakten
oder Ouecksilberschaltröhren können auch sogenannte quecksilberfreie Vakuumschalter verwendet
werden, weil diese wegen ihrer besonderen Eigenart der hohen Schaltfolge besser gewachsen sind und
keiner Verstaubung unterliegen, die in Trockenhauben wegen des Windwirbels auch bei sorgfältiger
Abschirmung offener Kontakte für diese eine beachtliche Gefahr darstellt. Auch eignen sich solche
Vakuumschalter besser für Gleichstrom. Die für die Betätigung der Kontakte dieser Vakuumschalter notwendige
Kraft wird in an sich bekannter Weise durch einen Permanentmagneten weitgehend kompensiert,
Wärmeregler
Anmelder:
Wella Aktiengesellschaft,
Darmstadt, Gerauer Allee 65
Darmstadt, Gerauer Allee 65
Rudolf Weber, Darmstadt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
so daß der Bimetallkörper fast leistungslos den Vakuumschalter betätigen kann. Auf diese Weise
wird die Trägheit des ganzen Systems ganz außerordentlich vermindert und damit eine schnelle Schaltfolge
gewährleistet, was gerade bei Trockenhauben für eine befriedigende Wärmeregulierung ein unbedingtes
Erfordernis ist.
Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet nun in folgender Weise: Ist durch entsprechende an sich bekannte
mechanische Vorspannung des Bimetallkörpers beispielsweise der Wärmeregler auf »kalt« gestellt,
so erfolgen trotzdem regelmäßige Impulse durch den kurzzeitig eintretenden Kontaktschluß. Diese Einschaltimpulse
sind jedoch im Vergleich zu den Ausschaltimpulsen außerordentlich klein. Die Heizspiralen
der Trockenhaube enthalten darum auch nur ganz kurzzeitig Strom und erwärmen dadurch die
Luft nur unmerklich. Im entgegengesetzten Fall, wenn also der Wärmeregler auf »heiß« gestellt ist.
erfolgen die Einschaltpausen sehr lange, während die Ausschaltpausen nur ganz kurz sind. Der Rhythmus
der Schaltfolge bleibt aber im wesentlichen gleich und ist eine charakteristische Konstante des Reglersystems
an sich. Es ist klar, daß bei jeder anderen Stellung des Wärmereglers zwischen »heiß« und
»kalt« Einschalt- und Ausschaltzeiten entsprechende Zwischenwerte annehmen. So ist mit Hilfe der Erfindung
eine stufenlose Regelung eines Luftstromes zwischen allen Werten möglich. Der Thermostat kann
durch mechanische Mittel, wie z. B. einen Bowdenzug oder eine Torsionswelle oder elektromagnetisch,
ferneingestellt werden.
Ein Ausführungsbeispiel zeigt die Zeichnung, und zwar zeigt
Abb. 1 eine Gesamtanordnung,
Abb. 2 eine besonders vorteilhafte Form der Unterteilung des Bimetallkörpers.
Nach Abb. 1 besteht der Thermostat aus einem Bimetallkörper la bis Id, an dem Schenkel 2 und 3
809 509/352
befestigt sind; an dem freien Ende des Schenkels 2 ist ein Stab 4 zum Steuern eines Schalters angeordnet;
an Stelle des Stabes 4 kann auch eine Nockenscheibe vorgesehen werden. Die Stellschraube 5 dient
zum Justieren bzw. zum Einstellen der Temperatur. Parallel zu der Stellschraube 5 ist eine Rückzugfeder
6 angeordnet. Da die Bewegung des Stabes 4 eine schleichende ist, die zur Betätigung der Schaltzunge
7 des Hochvakuumschalters 8 mit Anschlüssen 15 nicht ausreichen würde, ist noch in an sich bekannter
Weise ein Dauermagnet 9 angeordnet worden, der auf einen entsprechenden Anker 16, der an dem
Hebel 2 befestigt ist, wirkt und durch seine magnetischen Kraftlinien eine zusätzliche Kraft auf die
Schaltvorgänge ausübt. Der Bimetallkörper 1 α bis Id, der in dem Warmluftstrom der Trockenhaube
angeordnet ist, wird noch von dem Heizstrom der Trockenhaube durchflossen. Dies ist ein wichtiges
Moment, um das eingangs geschilderte Impulsverfahren durchführen zu können.
Um das Vorheizen des Bimetallkörpers in wirtschaftlicher Weise durchzuführen, wird, wie aus
Abb. 2 ersichtlich, der Bimetallkörper in Bimetallstreifen 1 a, 1 b, 1 c, 1 d unterteilt, die mechanisch
parallel angeordnet sind und dadurch ein großes Drehmoment ausüben können, die aber elektrisch
voneinander isoliert sind und von dem Heizstrom in Serie durchflossen werden. Der Strom selbst wird
dem Heizstromkreis der Heizelemente entnommen, zweckmäßig dadurch, daß die in Serie geschalteten
Bimetallstreifen in Reihe mit den Heizelementen liegen und so auch gleichzeitig mit abgeschaltet werden
können. In gewissen Fällen ist es zweckmäßig, zwei Magneten anzuordnen, d. h. den Schenkel 2
zwischen zwei Dauermagneten pendeln zu lassen, so daß er zwei stabile Ruhelagen hat. Auf diese Weise
wird ein sehr gleichmäßiger Rhythmus der Schaltfolge sowie ein zuverlässiges An- und Abschalten des
Stromes erreicht. Ein solcher zweiter Magnet kann spiegelbildlich zu dem in der Abb. 1 dargestellten
Magneten 9 angeordnet sein. Die Magneten können auch, wie es bei gepolten Relais üblich ist, in Differentialschaltung
angeordnet werden.
Um eine große Weglänge für den die Bimetallstreifen durchfließenden Strom zu erhalten, kann der
Bimetallkörper wechselseitig eingeschnitten werden, wie Abb. 2 zeigt. Es kann aber auch eine mechanische
Unterteilung des Bimetallkörpers in mehrere Bimetallstreifen 1 α bis ld vorgenommen werden, wobei die
elektrische Verbindung, nämlich die Serienschaltung der Bimetallstreifen durch entsprechende, in Fig. 1
schematisch angedeutete Strombrücken 10a, 10 b, 10 c
hergestellt wird. Die Teile 11 und 12 aus Isoliermaterial dienen zur mechanischen Verbindung der
Bimetallstreifen 1 α bis 1 d untereinander und mit den
Schenkeln 2 und 3.
Claims (3)
1. In schneller, im wesentlichen konstanter Impulsfolge mit durch mechanische Einstellung
veränderbarer Impulsbreite den Strom für die Heizelemente zu- und abschaltender Wärmeregler
für Friseurgeräte, insbesondere für Trockenhauben, mit einem vom Heizstrom durchflossenen
Bimetallthermostaten, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat einen aus mehreren mechanisch
parallel und elektrisch in Serie geschalteten Bimetallstreifen (la bis ld) bestehenden Bimetallkörper
aufweist, der einen an seinem einen Ende isoliert befestigten ersten Schenkel zur Kontaktbetätigung
mechanisch mit einem anderen Ende des Bimetallkörpers ebenfalls isoliert befestigten,
gleichzeitig die Lagerung des Thermostaten aufweisenden zweiten, der Justierung dienenden
Schenkel verbindet.
2. Wärmeregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der _ Thermostat durch einen
Bowdenzug oder eine Torsionswelle mechanisch ferneinstellbar ist.
3. Wärmeregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Thermostat elektromagnetisch
ferneinstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 378 225, 500 930,
361876,685 598;
361876,685 598;
schweizerische Patentschrift Nr. 294 050;
französische Patentschriften Nr. 816 031, 836500;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 55 919 zur französischen Patentschrift Nr. 992130.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809509/352 4.58
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW8437A DE1029501B (de) | 1952-04-24 | 1952-04-24 | Waermeregler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW8437A DE1029501B (de) | 1952-04-24 | 1952-04-24 | Waermeregler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029501B true DE1029501B (de) | 1958-05-08 |
Family
ID=7593849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW8437A Pending DE1029501B (de) | 1952-04-24 | 1952-04-24 | Waermeregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029501B (de) |
Citations (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1952
- 1952-04-24 DE DEW8437A patent/DE1029501B/de active Pending
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