DE1225276B - Elektrische Schaltvorrichtung zur periodischen Wiederholung eines Arbeitsganges - Google Patents
Elektrische Schaltvorrichtung zur periodischen Wiederholung eines ArbeitsgangesInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
G05f
Deutsche Kl.: 21c-46/32
Nummer: 1225 276
Aktenzeichen: A 36968 VIII b/21 c
Anmeldetag: 14. März 1961
Auslegetag: 22. September 1966
Die Erfindung betrifft eine elektrische Schaltvorrichtung zur periodischen Wiederholung eines Arbeitsganges
nach einer Pause einstellbarer Dauer durch ein Betätigungsglied, das von einem heizbaren
Bimetallschalter gesteuert sich nach Ende des Arbeitsganges selbsttätig abschaltet, bei- der das Betätigungsglied
und die Heizung des Bimetallschalters über einen Wandler (Transformator, Gleichrichter) gespeist
werden.
Die Verwendung von Bimetallschaltern beispielsweise zur automatischen Steuerung des Bildwechsels
in Diaprojektoren ist an sich bekannt. Dabei werden oftmals der Bildwechselmotor bzw. ein den Bildwechsel
steuernder Magnet und die Heizwicklung des Bimetallschalters als Niederspannungsgeräte ausgelegt
und an den regelmäßig einzigen dort vorhandenen Transformator angeschlossen. Bei bekannten Geräten
dieser Art ist die Anordnung so getroffen, daß wenigstens kurzzeitig das elektrische Betätigungsorgan
und die Heizwicklung gleichzeitig an den Transformator angeschaltet sind. Dieser muß daher verhältnismäßig
groß ausgelegt werden, wodurch die Schaltvorrichtung unnötig verteuert wird.
Erfindungsgemäß liegen an dem Wandler zwei parallele Stromkreise, von denen durch den als Umschalter
ausgebildeten Bimetallschalter höchstens jeweils einer angeschlossen ist, und im einen Kreis liegt
die Heizwicklung parallel zu einem abfallverzögerten Relais, während im zweiten Kreis das Betätigungsglied
in Reihe liegt mit einem von dem abfallverzögerten Relais betätigten Arbeitskontakt und zu den
Kontakten dieses Kreises liegt ein von dem Betätigungsglied für höchstens die Dauer des Arbeitsganges
geschlossener Kontakt parallel, und die Abfallverzögerung des Relais ist kleiner als die Einschaltdauer
des Betätigungsgliedes.
Zwar ist hier das Relais während der ganzen Anheizzeit des Bimetallschalters und kurzzeitig während
der Einschaltzeit des Betätigungsgliedes angeschaltet; die Leistungsaufnahme des Relais kann aber sehr
niedrig gehalten werden, und da das Betätigungsglied nur wechselweise zur Heizwicklung eingeschaltet ist,
reicht ein für eine kleinere Leistung als bisher nötig bemessener Wandler aus.
Vorzugsweise kommt ein Gleichstromrelais zur An-Wendung, dem ein Gleichrichter vorgeschaltet und ein
Kondensator parallel geschaltet ist. Der mit einem Ruhekontakt zusammenwirkende Bimetallstreifen
trägt vorteilhaft einen isolierten Arbeitskontakt, dessen Gegenkontakt zur Einstellung der Abkühlzeit in
an sich bekannter Weise verstellbar gelagert ist, beispielsweise an einem schwenkbaren Hebel sitzt.
Elektrische Schaltvorrichtung zur periodischen
Wiederholung eines Arbeitsganges
Wiederholung eines Arbeitsganges
Anmelder:
Agfa-Camera-Wer-ke,
München-ör-TegeraseerLarrdstr. 161
Als Erfinder benannt:
Alfred Bräht,
Unterhaching bei München
Alfred Bräht,
Unterhaching bei München
Um kurze Schaltzeiten zu erhalten und die Kontakte zu schonen, kann der Bimetallschalter als
Schnappschalter ausgebildet und mit einer über den Totpunkt hinwegführbaren Feder versehen werden.
Der Gegenkontakt des Bimetallstreifens wird zweckmäßigerweise als Nachfolgefeder ausgebildet, die dem
Bimetallstreifen bis zur Umschnappstellung folgt.
Zweckmäßig wird die Schaltvorrichtung als mittels Stecker an das zu steuernde Gerät anfügbare geschlossene
Einheit ausgebildet.
Weitere Merkmale des Erfindungsgegenstandes lassen sich aus einer Beschreibung einer Ausführungsform der Erfindung an Hand der Zeichnung entnehmen.
Es zeigt
F i g. 1 eine räumliche Darstellung des Taktgebers ohne Gehäuse,
F i g. 2 einen Schnitt durch den Taktgeber entlang der Schnittlinie H-II in F i g. 1,
F i g. 3 ein Prinzipschaltbild des Taktgebers und
Fig. 4 ein entsprechendes Schaltbild der angeschlossenen
Teile des Projektors.
Nach Fig. 1 sind auf einem Grundbrett 6, das die elektrischen Verbindungen der einzelnen Geräteteile
in Form einer gedruckten Schaltung enthält, ein Zwischenstecker 7 mit Kontaktstiften 7 α und -büchsen 7 b,
ein Relais 8 mit Arbeitskontakt 8 a und Rückstellfeder
8 c, ein Gleichrichter 9 und ein Kondensator 10 angeordnet. Ein Bimetallstreifen 11 ist mit seinem in
F i g. 1 rechten Ende an der Platte 6 eingespannt und trägt mittels einer Isolierstoffhülle 12 eine Heizwicklung
13 und mittels einer weiteren Isolierstoffhülle 14 einen Kontakt 15. Am freien Ende des Bimetallstreifens
ist mittels einer umgebogenen Öse 11α eine Zweischenkelfeder
16 angeschlossen, die sich an einem Bolzen 17 abstützt. Etwa parallel zum Bimetallstreifen
11 erstreckt sich eine Kontaktfeder 18, die an ihrem in F i g. 1 rechten Ende ebenfalls am Grund-
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brett 6 eingespannt ist und mit ihrem freien Ende, das als Gegenkontakt 18<z dient, in der gezeichneten Stellung
am Bimetallstreifen anliegt. Mit 19 und 20 sind noch elektrische Leiter bezeichnet, mittels derer der
Kontakt 15 und die Wicklung 13 an die gedruckte Schaltung angeschlossen, sind. Unter dem Grundbrett
6 ist an einem Stift 21 ein Hebel 22 schwenkbar gelagert. Dieser Hebel weist ein unteres stromleitendes
Stück 22 a auf, an dem ein Kontakt 23 angebracht ist, der durch einen bogenförmigen Schlitz 24 des aus
isolierendem Kunststoff bestehenden Grundbrettes 6 nach oben ragt.
Bei eingeschalteter Heizwicklung 13 biegt sich der Bimetallstreifen 11 so weit durch, bis er in die Totpunktstellung
der Feder 16 gelangt und diese Feder umschnappt, wobei der Kontakt 15 an seinen Gegenkontakt
23 gelangt. Die Kontaktfeder 18 folgt dem Bimetallstreifen jeweils bis in die Totpunktstellung
der Feder 16. Die Lage des Gegenkontaktes 23 und damit die Abkühlzeit für den Bimetallstreifen können
durch den Hebel 22 eingestellt werden.
Die gesamte Schaltvorrichtung ist nach Fig. 2 in ein aus einer Bodenplatte 25 und einem Deckel 26
bestehendes Gehäuse eingesetzt. Diese Einheit kann mittels des Zwischensteckers 7 an eine Steckbuchse
27 mit Kontaktbuchsen 27a z. B. eines Diaprojektors
28 angefügt werden.
In Fig. 3 sind die Steckerstifte7α und die Kontaktbuchsen
Ib des Zwischensteckers 7 ebenso wie in Fig.4 die zugehörigen Kontaktbuchsen27a der
Steckbuchse 27 mit den fortlaufenden Ziffern 1 bis 5 bezeichnet. Wie sich aus F i g. 4 ersehen läßt, sind die
Kontaktbuchsen 1 und 2 mit den beiden Enden der Sekundärwicklung 31 eines Transformators 32 verbunden,
dessen Primärwicklung 33 ans Stromnetz angeschlossen ist und in dessen Magnetfeld der Anker
eines durchlaufenden Lüftermotors 35 liegt. Dieser Motor treibt mittels eines Getriebes 35 a über eine
durch das als Elektromagnet ausgebildete Betätigungsglied 36 schaltbare Kupplung 37 das Bildwechselgetriebe
38 des Diaprojektors an. Mit diesem ist wiederum in an sich bekannter Weise ein zwischen
den Kontaktbuchsen 2 und 3 liegender Schalter 39 verbunden, der in der Ruhestellung, z. B. der Projektionsstellung,
geöffnet ist, sich beim Anlauf des Getriebes schließt und nach Wiedererreichen der Ruhestellung
öffnet. Das als Magnet ausgebildete Betätigungsglied 36 ist zwischen die Kontaktbuchsen 1 und
3 geschaltet.
Wie F i g. 3 zeigt, ist den parallelgeschalteten Relais 8 und Kondensator 10 der Gleichrichter 9 vorgeschaltet.
Diese Anordnung liegt wiederum parallel zur Heizwicklung 13 und ist einerseits an die Buchsei
und andererseits an den Bimetallstreifen 11 angeschlossen, dessen Gegenkontakt 18a ebenso wie der
durch die Isolierstoffhülle 14 isolierte Kontakt 15 mit der Kontaktbuchse 2 in Verbindung steht. Der am
Hebel 22 sitzende Gegenkontakt 23 für den Kontakt 15 ist wiederum über den als Arbeitskontakt wirkenden
Anker 8 α des Relais 8 an die Kontaktbuchse 3 angeschlossen. Grundsätzlich kann auch der isolierte
Kontakt 15 eingespart werden, wenn man den Bimetallstreif en 11 an die Kontaktbuchse 2 anschließt
und mit den Kontakten 18 a und 23, von denen der Kontakt 18 a zwischen Relais 8 und Heizwicklung 13
liegen kann, unmittelbar zusammenarbeiten läßt.
Bei ausgeschaltetem Gerät nehmen die einzelnen Kontakte die eingezeichneten Stellungen ein. Bei der
Einschaltung erhalten das Relais 8 und die Heizwicklung 13 Strom. Dadurch kommt der Anker 8 α an seinem
Gegenkontakt 8 b zur Anlage, ohne daß dies zunächst eine Wirkung hat, da die Kontakte 15,23 noch
geöffnet sind. Wenn der Bimetallstreif en 11 sich so weit gekrümmt hat, daß die Feder 16 über ihre Mittellage
gelangt, öffnen sich die Kontakte 11, 18 a, während die Kontakte 15, 23 schließen. Die Heizwicklung
13 wird augenblicklich abgeschaltet. Da jedoch der
ίο Kondensator 10 sich zunächst über die Spule des Relais
8 entlädt, hält sich das Relais noch etwa 0,5 see, so daß über 8 a, 8 b unter Überbrückung des parallelliegenden Kontaktes 39 das Betätigungsglied 36 eingeschaltet
wird, das die Kupplung 37 schließt und das Bildwechselgetriebe 38 anschaltet, wodurch sich wiederum
der Schalter 39 schließt und das Betätigungsglied 36 auch dann eingeschaltet bleibt, wenn nach
Abfallen des Relais 8 der Kontakt 8 α öffnet. Erst wenn das Bildwechselgetriebe in seine Endstellung
ao gelangt, wird auch das Betätigungsglied 36 über den Schalter 39 wieder abgeschaltet.
Der Bimetallstreifen 11 kühlt sich schon beim Bildwechsel langsam ab und krümmt sich wieder in Richtung
auf semen Gegenkontakt 18 α, wobei die Abkühlzeit bis zum erneuten Kontaktschluß durch die
Einstellung des Kontaktes 23 in Richtung des Doppelpfeiles 40 bestimmt ist. Sobald der Bimetallstreifen an
den Gegenkontakt 18 α gelangt ist, beginnt ein neuer Arbeitstakt. Die Einschaltdauer des Betätigungsgliedes
36 fällt jedenfalls stets in die Ausschaltdauer der Heizwicklung 13.
Zur Steuerung des Bildwechsels braucht der Stecker 29 nur Kontakte für die Kontaktbuchsen 2 und 3 aufzuweisen,
wodurch man eine zusätzliche Einschaltmöglichkeit für das Betätigungsglied 36 erhält. Selbstverständlich
kann grundsätzlich die Schaltvorrichtung mit einem etwa an die Kontaktbuchse 2 angeschlossenen
Hauptschalter versehen sein, wobei die Kommandogabe nur über das Fernbedienungskabel 30
bzw. eine sonstige Kommandoeinrichtung erfolgen kann.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Elektrische Schaltvorrichtung zur periodisehen Wiederholung eines Arbeitsganges nach einer Pause einstellbarer Dauer durch ein Betätigungsfeld, das, von einem heizbaren Bimetallschalter gesteuert, sich nach Ende des Arbeitsganges selbsttätig abschaltet, bei der das Betätigungsglied und die Heizung des Bimetallschalters über einen Wandler (Transformator, Gleichrichter) gespeist werden, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Wandler (31) zwei parallele Stromkreise liegen, von denen durch den als Umschalter ausgebildeten Bimetallschalter (11, 18, 15, 23) jeweils höchstens einer angeschlossen ist, und im einen Kreis die Heizwicklung (13) parallel zu einem abfallverzögerten Relais (8) Hegt, während im zweiten Kreis das Betätigungsglied (36) in Reihe liegt mit einem von dem abfallverzögerten Relais .(8) betätigten Arbeitskontakt (8 a) und zu den Kontakten (15, 23, 8 a) dieses Kreises ein von dem Betätigungsglied (36) für höchstens die Dauer des Arbeits-ganges geschlossener Kontakt (39) parallel liegt, und daß die Abfallverzögerung des Relais (8) kleiner ist als die Einschaltdauer des Betätigungsgliedes (36).2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Gleichstromrelais (8), dem ein Gleichrichter (9) vorgeschaltet und ein Kondensator (10) parallel geschaltet ist.3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallschalter einen Bimetallstreifen (11) enthält, der einen isolierten Arbeitskontakt (15) trägt, dessen Gegenkontakt (23) zur Einstellung der Abkühlzeit in an sich bekannter Weise verstellbar gelagert ist.5. Schaltvorrichtung nach wenigstens einem der gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt (23) an einem schwenkbar gelagerten Hebel (22) sitzt.5. Schaltvorrichtnug nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bimetallschalter (U, 13) als Schnappschalter ausgebildet und mit einer über seinen Totpunkt hinwegführbaren Feder (16) versehen ist.6, Schaltvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenkontakt (18 a) des Bimetallstreifens als Nachfolgefeder (18) ausgebildet ist, die dem Bimetallstreifen bis zur Umschnappstellung folgt.7. Schaltvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als mittels Stecker (7) an das zu steuernde Gerät (28) anfügbare geschlossene Einheit.In Betracht gezogene Druckschrften:
Deutsche Patentschrift Nr. 160098.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 667/298 9.66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
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| FR890540A FR1317109A (fr) | 1961-03-14 | 1962-03-09 | Minuterie électrique à répétition |
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Applications Claiming Priority (1)
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| GB (1) | GB973043A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN114242479A (zh) * | 2021-12-30 | 2022-03-25 | 雷顿电气科技有限公司 | 自动转换开关的操作机构 |
Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE160098C (de) * | 1903-12-07 |
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1961
- 1961-03-14 DE DEA36968A patent/DE1225276B/de active Pending
-
1962
- 1962-03-12 GB GB9482/62A patent/GB973043A/en not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
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| CN114242479B (zh) * | 2021-12-30 | 2023-09-15 | 雷顿电气科技有限公司 | 自动转换开关的操作机构 |
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|---|---|
| GB973043A (en) | 1964-10-21 |
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