DE1029365B - Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren Derivaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren DerivatenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C57/00—Unsaturated compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms
- C07C57/02—Unsaturated compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms with only carbon-to-carbon double bonds as unsaturation
- C07C57/03—Monocarboxylic acids
- C07C57/04—Acrylic acid; Methacrylic acid
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- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/15—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by reaction of organic compounds with carbon dioxide, e.g. Kolbe-Schmitt synthesis
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Description
DEUTSCHES
Es ist bekannt, daß man Acrylsäure oder ihre Derivate dadurch herstellen kann, daß man Kohlenoxyd mit
Acetylen und Wasser oder Verbindungen mit reaktionsfähigen Wasserstoffatomen, z. B. Alkoholen, Carbonsäuren,
primären oder sekundären Aminen, in Gegenwart carbonylbildender Metalle oder deren Verbindungen,
insbesondere Nickelhalogeniden, in der Wärme und unter Druck umsetzt.
Es ist ferner bekannt, daß man für diese Umsetzung als Katalysatoren Komplexverbindungen des Nickels verwenden
kann, die außer Halogen Phosphonium-, Arsonium- oder Stiboniumverbindungen enthalten (vgl. die
deutsche Patentschrift 805 641). Weiterhin ist es bekannt, als Katalysatoren auch solche komplexe Nickelverbindungen
zu verwenden, die tertiäre Amine oder davon abgeleitete Ammoniumverbindungen enthalten (vgl.
deutsche Patentschrift 892 445). Schließlich ist es auch bekannt, die Umsetzung von Acetylen, Kohlenoxyd und
Verbindungen mit beweglichem Wasserstoffatom in Gegenwart von Komplexverbindungen von Nickelsalzen
mit Carbonsäureamiden durchzuführen (vgl. deutsches Patent 949 654).
Gegenstand des Patents 1 009 620 ist ein Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure und ihren Derivaten
aus Acetylen, Kohlenmonoxyd und Wasser oder Verbindungen mit beweglichem Wasserstoffatom in Gegenwart
von Katalysatoren bei erhöhter Temperatur und unter Druck, bei dem als Katalysatoren Komplexverbindungen
aus Halogeniden carbonylbildender Metalle und komplexbildenden Verbindungen der allgemeinen
Formel X — CH8 —· (C H2) „ — Y verwendet werden, die
zwei Elemente der V. und bzw. oder VI. Hauptgruppe des Periodischen Systems enthalten. In dieser Formel
bedeuten X und Y eine Oxy-, Alkoxy-, Aryloxy- oder Acylgruppe oder eine entsprechende Schwefel- oder
schwefelhaltige Gruppe oder einen Rest eines primären oder sekundären Amins oder Phosphine; jedoch sollen
X und Y nicht gleichzeitig Oxygruppen bedeuten; η hat den Wert 0, 1 oder 2.
Es wurde nun gefunden, daß man die Herstellung der Acrylsäure und deren Derivate besonders vorteilhaft
durchführen kann, wenn man bei ihrer Herstellung Verbindungen der allgemeinen Formel X —CH2 — (C H2) n
— Y verwendet, in der X eine Nitril-, Iminoäther- oder Säureamidgruppe und Y eine Nitril-, Iminoäther-, Säureamid-,
Oxy-, Alkoxy-, Aryloxy- oder Acylgruppe oder eine entsprechende Schwefel- oder schwefelhaltige Gruppe
oder den Rest eines primären oder sekundären Amins oder Phosphins bedeuten und η den Wert 0 bis 5 hat.
Die Anwendung dieser Verbindungen ermöglicht es, mit geringeren Mengen an komplexbildenden organischen
Verbindungen als bisher auszukommen. In manchen Fällen genügt es, 50% der theoretisch zur Komplexbildung
nötigen Mengen einzusetzen. Dabei ist in vielen Verfahren zur Herstellung von Acrylsäure
und ihren Derivaten
Zusatz zum Patent 1 009 620
Anmelder:
Badische Anilin- & Soda-Fabrik
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Aktiengesellschaft, Ludwigshafen/Rhein
Dr. Hans Lautenschlager, Ludwigshafen/Rhein,
und Dr. Herbert Friederich, Worms,
sind als Erfinder genannt worden
Fällen das geringe Molekulargewicht der erfindungsgemäß anwendbaren Verbindungen von Vorteil. Weiterhin
gestatten sie es, besonders bei der Herstellung des Acrylsäureäthylesters,
höhere Konzentrationen an Ester in dem Reaktionsgemisch zu erreichen als bisher, da weniger
Nebenprodukte entstehen.
Geeignete Verbindungen der allgemeinen Formel sind beispielsweise Malonsäuredinitril, Bernsteinsäuredinitril,
Adipinsäuredinitril, /ί-Äthoxypropionitril, /3-Äthylmerkaptopropionitril,
Dimethylaminoacetonitril, 3-Formylaminopropionitril, l-Cyanbutanon-(3), Bernsteinsäurediamid,
Adipinsäurediamid, l-Cyan-3-methylaminopropanon-(3),
Acetylaminoacetonitril, Malonsäuredi-Ν,Ν'-methylamid,
Thiodipropionitril oder Lävulinsäurenitril.
Zweizähnige Komplexbildner, wie die beschriebenen Verbindungen, sind in ihrer Katalysatorwirkung den Verbindungen,
die nur eine aktive Gruppe, z. B. eine Säureamid- oder Nitrilgruppe, enthalten, überlegen.
Sie bilden im allgemeinen mit Schwermetallsalzen Komplexverbindungen der Formel NiX2 · 2 X — CH2
— (C H2) „ — Y, doch ist eine solche Komplexbildung für
ihre Verwendbarkeit nicht Voraussetzung. Im allgemeinen werden die Schwermetallsalze und die Komplexbildner
der Reaktionsmischung getrennt zugesetzt, wobei man zweckmäßig konzentrierte wäßrige Lösungen jener
anwendet.
Im allgemeinen wendet man 0,05 bis 0,3 % des carbonylbildenden Metalles und 0,5 bis 1 °/0 des Komplexbildners,
berechnet auf das Gewicht des Reaktionsgemisches, an. Geringe Mengen Wasser stören bei der Herstellung der
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Acrylsäurederivate nicht. So ist es bei der Herstellung des Acrylsäureäthylesters möglich, mit 96°/oigem Alkohol
zu arbeiten.
Die Umsetzungsbedingungen bei der Anwendung der neuen Komplexbildner entsprechen den bei der Acrylsäureherstellung
nach W. Reppe üblichen. Man arbeitet zweckmäßig bei Temperaturen von 175 bis 2000C und
vorteilhaft bei erhöhtem Druck. Man kann dabei der Reaktionsmischung auch inerte Lösungsmittel zusetzen.
Die in den nachstehenden Beispielen angegebenen Teile
sind Gewichtsteile.
In einem Schütteldruckgefäß aus Edelstahl löst man 2,4 Teile des grünen Komplexsalzes NiBr2 · 2 Adipinsäuredinitril
in 77,6 Teilen Äthanol. Die Lösung wird, nachdem die Luft aus dem Druckgefäß mit Stickstoff
verdrängtist,mit einem Gemisch aus Acetylen und Kohlenoxyd im Volumenverhältnis 1:1 unter 45 at bei 185° C
umgesetzt. Der Druck, der im Verlauf der Umsetzung abnimmt, wird halbstündlich durch Aufpressen einer
Acetylen-Kohlenoxyd-Gasmischung auf 45 at eingestellt. Nach 12 Stunden sind 34 Teile des Gasgemisches aufgenommen
entsprechend einem Druck von 203 at. Aus dem Reaktionsgemisch erhält man durch Destillation
103 Teile eines 67°/0igen Acrylsäureäthylesters in Äthanol
und 11 Teile Rückstand.
Verfährt man wie oben beschrieben, gibt aber als Katalysator 1,2 Teile feingepulvertes Nickelbromid und
3 Teile Acetonitril zu, so erhält man nach 12 Stunden 87 Teile eines Reaktionsgemisches, das ungelöstes Nickelbromid
enthält. Aus diesem Gemisch erhält man durch Destillation 81 Teile eines 12°/0igen Acrylsäureäthylesters
in Äthanol neben 6 Teilen eines öligen Rückstandes.
Zu 78,2 Teilen Äthanol gibt man 1,2 Teile einer 50°/„igen Nickelbromidlösung in Äthanol und 0,6 Teile
Bernsteinsäuredinitril. Durch Umsetzung wie im Beispiel 1 erhält man 106 Teile eines Reaktionsgemisches, aus dem
man durch Destillation 94 Teile eines 540/„igen Acrylsäureäthylesters
in Äthanol neben 12 Teilen eines Rück-. Standes erhält.
Zu 78,3 Teilen Äthanol werden 1,2 Teile einer 50%igen Nickelbromidlösung in Äthanol und 0,5 Teile Äcetoaminoacetonitril
gegeben. Nach der Umsetzung wie im Beispiel 1 erhält man 124 Teile Reaktionsgemisch, aus
dem durch Destillation 113 Teile eines 52°/oigen Acrylsäureäthylesters
und 11 Teile Rückstand erhalten werden.
Arbeitet man wie im Beispiel 3, jedoch mit 0,7 Teilen Acetaminopropionsäurenitril an Stelle von 0,5 Teilen
Acetoaminoacetonitril, so erhält man 106 Teile eines 42°/oigen Acrylsäureäthylesters neben 9 Teilen Rückstand.
Zu 76,4 Teilen Äthanol gibt man 2,4 Teile einer 50°/0igen Nickelbromidlösung in Äthanol und 1,2 Teile
yS-Äthoxypropionsäurenitril. Nach der Umsetzung wie
im Beispiel 1 erhält man 98 Teile eines Reaktionsgemisches, aus dem man durch Destillation 89 Teile eines
ίο 45°/0igen Acrylsäureäthylesters neben 9 Teilen eines
Rückstandes erhält.
1,2 Teile einer 50°/0igen Nickelbromidlösung in n-Butanol
und 0,5 Teile Malonsäuredinitril werden zu 78,3 Teilen n-Butanol gegeben und wie im Beispiel 1 bei
185°C jedoch nur unter 28 at Druck umgesetzt. Man erhält 102 Teile eines Reaktionsgemisches, aus dem man
durch Destillation 92 Teile eines 51%igen Acrylsäurebutylesters neben 8,5 Teilen eines Rückstandes gewinnt.
2,4 Teile des Komplexsalzes NiBr2 · 2 Adipinsäuredinitril
werden in 77,6 Teilen Methanol gelöst. Nach der Umsetzung wie im Beispiel 1 sind 99 Teile eines Reaktionsgemisches entstanden, aus dem man neben 9 Teilen eines
Rückstandes 91 Teile eines 37°/oigen Acrylsäuremethylesters
in Methanol durch Destillation erhält.
Claims (2)
1. Abwandlung des Verfahr ens nach Patent 1009620
zur Herstellung von Acrylsäure und ihren Derivaten aus Acetylen, Kohlenoxyd und Wasser oder Verbindungen
mit beweglichem Wasserstoffatom in Gegenwart von Katalysatoren bei erhöhter Temperatur
und unter Druck, dadurch gekennzeichnet, daß man als Katalysatoren Komplexverbindungen aus Halogeniden
carbonylbildender Metalle und komplexbildenden Verbindungen der allgemeinen Formel
X — CH2—(CH2)„ — Y verwendet, in der X eine
Nitril-, Iminoäther- oder eine Säureamidgruppe und Y eine Nitril-, Iminoäther-, Säureamid-, Oxy-,
Alkoxy-, Aryloxy- oder Acylgruppe oder eine entsprechende Schwefel- oder schwefelhaltige Gruppe
oder den Rest eines primären oder sekundären Amins oder Phosphins bedeuten und η den Wert 0 bis 5 hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die komplexen Metallverbindungen
durch Zugabe der Einzelbestandteile zur Ausgangsmischung während der Umsetzung entstehen läßt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften. Nr. 805 641, 892 445; :
deutsche Auslegeschrift B 31855 IVb/12o (bekanntgemacht am 29. 3. 56).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB40926A DE1029365B (de) | 1956-07-05 | 1956-07-05 | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren Derivaten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB40926A DE1029365B (de) | 1956-07-05 | 1956-07-05 | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren Derivaten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1029365B true DE1029365B (de) | 1958-05-08 |
Family
ID=6966234
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB40926A Pending DE1029365B (de) | 1956-07-05 | 1956-07-05 | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren Derivaten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1029365B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3035088A (en) * | 1959-03-23 | 1962-05-15 | Union Carbide Corp | Process for producing acrylic acid esters |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE805641C (de) * | 1948-10-02 | 1951-05-25 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung ª‡,ª‰-ungesaettigter Carbonsaeuren und ihrer Abkoemmlinge |
| DE892445C (de) * | 1951-06-06 | 1953-10-08 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und deren funktionellen Derivaten |
| DE949654C (de) * | 1954-07-17 | 1956-09-27 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren funktionellen Derivaten |
-
1956
- 1956-07-05 DE DEB40926A patent/DE1029365B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE805641C (de) * | 1948-10-02 | 1951-05-25 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung ª‡,ª‰-ungesaettigter Carbonsaeuren und ihrer Abkoemmlinge |
| DE892445C (de) * | 1951-06-06 | 1953-10-08 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und deren funktionellen Derivaten |
| DE949654C (de) * | 1954-07-17 | 1956-09-27 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Acrylsaeure und ihren funktionellen Derivaten |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3035088A (en) * | 1959-03-23 | 1962-05-15 | Union Carbide Corp | Process for producing acrylic acid esters |
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