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DE1029242B - Hydrodynamischer Drehmomentwandler, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents

Hydrodynamischer Drehmomentwandler, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge

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Publication number
DE1029242B
DE1029242B DEE11665A DEE0011665A DE1029242B DE 1029242 B DE1029242 B DE 1029242B DE E11665 A DEE11665 A DE E11665A DE E0011665 A DEE0011665 A DE E0011665A DE 1029242 B DE1029242 B DE 1029242B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blades
torque converter
throttle
pump
hydrodynamic torque
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE11665A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Heinrich Ebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH EBERT DR ING
Original Assignee
HEINRICH EBERT DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH EBERT DR ING filed Critical HEINRICH EBERT DR ING
Priority to DEE11665A priority Critical patent/DE1029242B/de
Publication of DE1029242B publication Critical patent/DE1029242B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/50Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit
    • F16H61/52Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades
    • F16H61/56Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit by altering the position of blades to change the blade angle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

  • Hydrodynamischer Drehmomentwandler, insbesondere für Kraftfahrzeuge Die Erfindung bezieht sich auf einen hydrodynamischen Drehmomentwandler, insbesondere auf einen solchen für Kraftfahrzeuge, mit wenigstens je einem Pumpenrad und Turbinenrad, bei dem wenigstens die Schaufeln des Pumpenrades von einem Drehzahlfliehkraftregler gesteuert werden.
  • je nach Auslegung der Schaufeln der verschiedenen Laufräder weist ein Drehmomentwandler eine- bestimmte Betriebscharakteristik auf, d. h., die Motordrehzahl ist, im Vollgasbetrieb wie auch im Teillastbetrieb, je nach Abtriebsdrehmoment und Abtriebsdrehzahl durch die festliegende Betriebscharakteristik des Drehmomentwandlers bestimmt und nimmt dabei voneinander verschiedene Werte an. Die sich auf Grund der Betriebscharakteristik des Drehmomentwandlers für den Motor ergebenden Betriebsbedingungen weichen dabei von den optimalen Betriebsbedingungen für den Motor mehr oder weniger ab. Dies ergibt Nachteile hinsichtlich des Fahrbetriebes sowie der Lebensdauer des Kraftfahrzeuges.
  • Es ist bereits bekannt, die Schaufeln des Pumpenrades so auszubilden und so im Pumpenrad zu lagern, daß die Schaufeln bei laufendem Pumpenrad kontinuierlich verstellt werden können. Zur Verstellung der Schaufeln des Pumpenrades wurde ein Drehzahlregler vorgesehen, z. B. ein Fliehkraftdrehzahlregler, der mit dem Pumpenrad umläuft und durch Fliehkraftwirkung einen Steuerschieber zur Verstellung der Schaufeln verschiebt. Bei einer derartigen Ausführung wird zwar eine veränderliche Betriebscharakteristik des Drehmomentwandlers erreicht, jedoch erfolgt dabei die Veränderung der Betriebscharakteristik unmittelbar in einer vorgegebenen Drehzahlabhängigkeit, ohne daß die durch den Betrieb des Fahrzeuges, z. B. durch Geländebeschaffenheit, Stadtverkehr usw., sich ergebenden Erfordernisse berücksichtigt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Regelung der Schaufelverstellung zu schaffen, die es ermöglicht, die Betriebscharakteristik des Drehmomentwandlers nicht nur in Abhängigkeit von der Drehzahl, sondern auch von den Betriebszuständen des Fahrzeuges vorzunehmen.
  • Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Gasdrossel für den Antriebsmotor direkt oder über eine Kurvenscheibe vom Gashebel her betätigt wird und gleichzeitig von diesem unmittelbar betätigten Gashebel eine Verstellkraft auf die Feder des Drehzahl-Fliehkraftreglers ausgeübt wird.
  • Wenn der Drehzahlregler und der Verstellmechanismus für die Pumpenschaufeln entsprechend aufeinander abgestimmt sind, kann durch das Verändern der Federvorspannung des Fliehkraftreglers in Abhängigkeit von der Gashebelstellung erreicht werden, daß sich die Betriebscharakteristik des Drehmomentwandlers jeweils so ändert, wie es den Erfordernissen des Antriebsmotors entspricht, so daß der Antriebsmotor unabhängig von der Belastung und Abtriebsdrehzahl, d. h. unabhängig von der Fahrgeschwindigkeit, bei Vollgas und im Teillastgebiet, jeweils in einem Punkt einer bestimmten Mootorleistungskurve arbeitet, die den jeweils günstigsten Betriebsverhältnissen des Antriebsmotors entspricht, z. B. hinsichtlich des Brennstoffverbrauchs.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung wird bei einem hydrodynamischen Drehtnomentwandler, bei dem die Gasdrossel vom Gashebel her über eine Kurvenscheibe betätigt wird, vorgeschlagen, daß die Hubkurve der Kurvenscheibe so gewählt ist, daß die Gasdrossel bereits voll geöffnet ist, während durch weiteres Betätigen des Gashebels die Reglerfeder weiter gespannt werden kann und damit eine Veränderung der Motordrehzahl entsprechend der Regelung auf einem Zweig der Vollgasleistungskurve erreicht wird.
  • Die ebenfalls vom Gashebel ausgeübte Verstellkraft auf die Reglerfeder des Fliehkraftreglers ist in dieser Stellung noch klein, so daß auch die Drehzahl des von dem Regler gesteuerten Wandlers und damit die Motordrehzahl noch niedrig ist. Bei weiterem Durchtreten des Gashebels bleibt die Gasdrossel in ihrer geöffneten Stellung, und die Reglerfeder wird weiter vorgespannt, d. h., die Reglerdrehzahl steigt, und die Wandlerdrehzahl bzw. die Motordrehzahl wird weiter erhöht. Auf diese Weise wird also die angestrebte Regelung entsprechend der Vollgasleistungskurve ermöglicht.
  • Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung dargestellt.
  • In der Zeichnung ist mit 1 die Antriebswelle bezeichnet, auf welche das Pumpenrad 2 aufgekeilt ist. Im Pumpenrad 2 sind die Pumpenschaufeln 3 angeordnet. Mit 4 sind die Turbinenschaufeln bezeichnet, welche im Turbinenrad 5 gelagert sind.
  • Das Turbinenrad 5 trägt einen Wellenstutzen 6, auf den das Zahnradritzel 7 aufgekeilt ist. Mit dem Zahnradritzel 7 steht im Eingriff das Zahnrad 8, welches seinerseits die Abtriebswelle 9 trägt. Die Antriebswelle 1, die Turbinenwelle 6 und die Abtriebswelle 9 sind in Kugellagern gelagert, welche in Bohrungen des mehrteiligen Gehäuses des Drehstromwandlers sitzen. Das mehrteilige Gehäuse besteht im wesentlichen aus zwei als Umlenkschalen ausgebildeten Teilen 10 und 11 und aus dem Zwischenstück 12. Das Teil 10 ist mit Anschlußflanschen 13 für den Antriebsmotor und Anschlußflanschen 14 für eine Zahnradpumpe versehen. Das Teil 11 ist mit einem Anschlußflansch 15 für ein Zahnradgehäuse versehen. Das Zwischenstück 12 enthält die Leitschaufeln 16, die mit einem inneren Ring 17 verbunden sind. In den inneren Ring 17 ist ein weiterer Ring 18 eingepreit, in dem die Pumpenschaufeln 3 und die Turbinenschaufeln 4 laufen. Die Pumpenradwelle 1 ist außer im Teil 10 des Gehäuses noch in Kugellagern 19 im Innern des Turbinenrades 5 gelagert.
  • Das Pumpenrad 2, welches mittels Zwischenblech _20 und Mutter 21 sowie einem Einlegering auf die Antriebswelle 1 aufgekeilt ist, ist quer zu seiner Längsachse in einer Ebene geteilt, die durch die radial verlaufenden Längsachsen der Pumpenschaufeln 3 verläuft. Das in der Ebene der Schaufelachsen geteilte Pumpenrad 2 weist Bohrungen und Anlaufflächen zum Einlegen der erfindungsgemäß um ihre Achsen verdrehbaren Pumpenschaufeln 3 auf. An dem Fuß 22 der Pumpenschaufeln 3 sind exzentrisch angeordnete Kurbelzapfen 23 angedreht, auf welche Gleitsteine 24 aufgeschoben sind. Die Gleitsteine 24 greifen in die Ringnut 25 eines Verstellzylinders 26 ein, und zwar so, daß bei einer Längsverschiebung des Verstellzylinders 26 die Pumpenschaufeln 3 um ihre Verstellachse senkrecht zur Pumpenradwelle verstellt werden. Der Verstellzylinder 26 ist zu diesem Zweck konzentrisch und längs verschiebbar zur bzw. auf der Antriebswelle 1 angeordnet. Auf der in der Abbildung rechten Seite ist der Verstellzylinder mit einem eingepreiten und durch einen Spreizring 27 gesicherten Deckel 28 abgeschlossen. Im Innern des Verstellzylinders 26 befindet sich ein aus einem Stück mit der Antriebswelle 1 bestehender Verstellkolben 29. Die Gleitsitze sowohl gegenüber der Antriebswelle 1 als auch gegenüber dem Verstellkolben 29 sind mit Gummiringen, etwa O-Ringen, abgedichtet.
  • In die innen ausgebohrte Antriebswelle 1 ist eine Büchse 30 eingepreit, die an ihrem in der Abbildung rechten Ende mit Augen 31 zur Lagerung von Reglerfliehgewichten 32 versehen ist. Die Reglerfliehgewichte 32 sind jeweils um eine Achse schwenkbar, die senkrecht und außermittig zur Antriebsachse 1 verläuft, so daß durch die Reglerfliehgewichte 32 bei laufender Antriebswelle 1 die Winkelhebel 33 der Reglerfliehgewichte 32 in Achsrichtung der Antriebswelle 1 auf den Außenring eines Kugellagers 34 drücken, welches auf dem in der Büchse 30 längs verschiebbaren und drehbaren Steuerschieber 35 sitzt. Der Steuerschieber 35 ist mit zwei Steuerkolben 36 und 37 versehen, die in Gleichgewichtsstellung die durch die Büchse 30 und die Antriebswelle 1 zu beiden Seiten des Verstellkolbens 29 laufenden Bohrungen 38 und 39 verschließen und je nach Stellung des Steuerschiebers 35 das Steueröl nach rechts oder links führen, welches von der Zahnradpumpe 40 gefördert wird, die sich an der Antriebswelle 1 befindet und von dieser angetrieben ist (die Zahnradpumpe 40 befindet sich in der Abbildung am linken Ende der Antriebswelle 1; erkennbar ist nur das auf der Antriebswelle 1 aufgekeilte Zahnrad der Antriebswelle 1). Das von der Zahnradpumpe 40 geförderte Steueröl wird durch in der Abbildung nicht gezeichnete Kanäle von der Zahnradpumpe 40 an der durch Dichtringe gedichteten Stelle der Antriebswelle 1 über Bohrungen 41 in die zwischen Antriebswelle 1 und Büchse 30 befindlichen Nuten 42 geleitet und von dort durch Bohrungen 43 in der eingepreßten Büchse 30 zwischen die beiden Steuerkolben 36 und 37 des Steuerschiebers 35. Das beim Regelvorgang aus dem Verstellzylinder 26 kommende Öl kann gemäß der Abbildung nach rechts direkt ins Getriebe entweichen und nach links durch die Bohrung 44 am linken Ende der Büchse 30 und der Antriebswelle 1 radial nach außen ins Getriebe. Von dort wird es durch die Zahnradpumpe 40 wieder angesaugt.
  • Den von den Fliehgewichten 32 ausgeübten Kräften wirkt die Reglerfeder 45 entgegen; die auf den Innenring des auf dem Steuerschieber 35 sitzenden Kugellagers 34 drückt. Die Reglerfeder 45 ist über einen im Innern der Turbinenwelle 6 längs verschiebbar gelagerten Stößel 46 einstellbar, und zwar durch Betätigung des Gashebels 47. Der Gashebel 47 ist um eine Querwelle 48 schwenkbar gelagert und mit einem Winkelhebel 49 verbunden. Der Winkelhebel 49 drückt auf den Stößel 46. Die Rückführung des Stößels 46 erfolgt durch eine Rückführfeder 50. An den Gashebel 47 angelenkt ist ein Gestänge 51, das bei Betätigung des Gashebels zwangläufig einen Hebel 52 mitbewegt, der die Kurvenscheibe 53 dreht. Durch die Kurvenscheibe 53 wird der Gasdrosselhebel 54 verstellt, durch den die Gasdrossel 55 mehr oder weniger geöffnet wird.
  • Die Turbinenwelle 6 besteht aus einem Stück mit dem zweiteiligen, zusammengeschraubten Turbinenrad 5, welches in der Ebene der Schaufelachsen geteilt ist und die fest eingespannten Turbinenschaufein 4 aufnimmt.
  • Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung ist wie folgt: Beim Gasgeben durch den Gashebel 47 wird über das Gestänge 51 der Kurvenscheibenhebel 52 gedreht und dadurch die Gasdrossel 55 auf einen bestimmten Wert gestellt. Gleichzeitig wird über den auf der Querwelle 48 sitzenden Winkelhebel 49 der in der Turbinenwelle 6 sitzende Stößel 46 verschoben, so daß die Reglerfeder 45 gespannt wird. Dabei werden zunächst die Reglerfliehgewichte 32 nach innen zur Getriebeachse hin verstellt, so daß der Steuerschieber 35 nach links verschoben wird. Das von der Zahnradpumpe 40 geförderte Öl gelangt dadurch auf die linke Seite des Verstellkolbens 29 und verschiebt den Verstellzylinder 26 nach links in die in der Abbildung gezeichnete Stellung. Dabei werden die Pumpenschaufeln 3 auf eine kleinere Steigung hin verstellt, und zwar so lange, bis die durch Gasgeben und Schaufelverstellung zunehmende Drehzahl des Antriebsmotors einen Wert erreicht hat, bei dem die Reglerfliehgewichte 32 durch erhöhte Fliehkraft den Steuerschieber 35 entgegen der Wirkung der Reglerfeder 45 in die gezeichnete Gleichgewichtsstellung verschoben haben.
  • Bei Gaswegnahme wird umgekehrt die Gasdrossel 55 mehr oder weniger geschlossen und gleichzeitig die Reglerfeder 45 entspannt, so daß im ersten Augenblick der Steuerschieber 35 nach rechts geschoben wird. Dabei wird der Verstellzylinder 26 gleichfalls nach rechts geschoben und verstellt dabei die Pumpenschaufeln 3 auf eine größere Steigung. Dieser Vorgang währt so lange, bis mit nun abnehmender Drehzahl die entspannte Reglerfeder 45 den Steuerschieber entgegen der Wirkung der dabei abnehmenden Fliehkräfte der Reglerfliehgewichte 32 in die gezeichnete Gleichgewichtsstellung schieben kann.
  • Die sonst starre Betriebscharakteristik des Drehmomentwandlers wird dadurch ganz unabhängig vom Abtriebsmoment und der Abtriebsdrehzahl ständig so geändert, daß der Motor von Teillast bis Vollast ständig auf der vorgesehenen Leistungsdrehzahlkurve arbeitet, die für ihn als günstig vorgesehen ist.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Hydrodynamischer Drehmomentwandler, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit wenigstens je einem Pumpenrad und Turbinenrad, wobei wenigstens die Schaufeln des Pumpenrades von einem Drehzahl-Fliehkraftregler gesteuert werden, der mit dem Pumpenrad umläuft und durch Fliehkraftwirkung einen Steuerschieber zur Verstellung der Schaufeln verschiebt, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasdrossel (55) für den Antriebsmotor direkt oder über eine Kurvenscheibe (53) vom Gashebel (47) her betätigt wird und gleichzeitig von diesem unmittelbar betätigten Gashebel eine Verstellkraft auf die Feder (45) des Drehzahl-Fliehkraftreglers (32) ausgeübt wird.
  2. 2. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, wobei die Gasdrossel vom Gashebel her über eine Kurvenscheibe betätigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubkurve der Kurvenscheibe (53) so gewählt ist, daß die Gasdrossel (55) bereits voll geöffnet ist, während durch weiteres Betätigen des Gashebels (47) die Reglerfeder (45) weiter gespannt werden kann und damit eine Veränderung der Motordrehzahl entsprechend der Regelung auf einem Zweig der Vollgasleistungskurve erreicht wird.
  3. 3. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1 oder 2, wobei wenigstens die Pumpenschaufeln verstellbar angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Füßen (22) der Pumpenschaufeln (3) Kurbelzapfen (23) exzentrisch angeordnet sind, die in Gleitsteinen (24) gelagert sind, welche in einer Nut (25) eines axial verschiebbaren Verstellzylinders (26) zur Verstellung der Schaufeln verschiebbar geführt sind.
  4. 4. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen der Gleitsteine zur Führung derselben in der Nut des Verstellzylinders parallel zueinander und zu den Führungsflächen der Nut angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 842 293, 875 925, 928140; französische Patentschriften Nr. 816181, 1053229; USA.-Patentschrift Nr. 2 618 367.
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