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DE1029187B - Eierwendevorrichtung fuer Brutschraenke - Google Patents

Eierwendevorrichtung fuer Brutschraenke

Info

Publication number
DE1029187B
DE1029187B DEH26572A DEH0026572A DE1029187B DE 1029187 B DE1029187 B DE 1029187B DE H26572 A DEH26572 A DE H26572A DE H0026572 A DEH0026572 A DE H0026572A DE 1029187 B DE1029187 B DE 1029187B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
groove
gear
incubators
movement
pivot lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH26572A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Hansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH26572A priority Critical patent/DE1029187B/de
Publication of DE1029187B publication Critical patent/DE1029187B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K41/00Incubators for poultry
    • A01K41/06Egg-turning appliances for incubators

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung befaßt sich mit einer Eierwendevorrichtung für Brutschränke und geht von einer bereits bekannten Bauart aus, bei welcher die die Bruteier aufnehmenden Horden auf Tragrahmen ruhen und in ihnen stockwerkweise übereinander angeordnet sind; den Tragrahmen wird zum Wenden der Eier während des Brutvorganges eine Kippbewegung erteilt, und zwar von einem umlaufenden Antriebe und über eine Gestängeanordnung. Der Kippantrieb ist in der Weise ausgebildet, daß in dem Antrieb zum Kippen der Hordenträger ein Getriebe vorgesehen wird, das eine ihm erteilte umlaufende Bewegung in eine Schwenkbewegung des Antriebsgestänges für die Hordenträger umsetzt. Bei einem so ausgerüsteten Brutschrank ergibt die Anordnung eines derartigen Getriebes die Mögliehikeit, die Wendung der Bruteier in den erforderlichen Zeitabständen selbsttätig und ohne Erfordernis der Wartung durchzuführen.
Nach dem Hauptpatent ist der Abtrieb des Antriebsgetriebes derart unterteilt, daß jedem von mehreren Abtriebsgliedern eine Gruppe von Hordenträgern zugeordnet ist; dabei enthält das Getriebe ein Glied, das mit den einzelnen Abtriebsgliedern nebeneinander in kraftübertragende Verbindung tritt. Diesem Antriebsgliede eine zweckmäßige, einfache und zuverlässig arbeitende Ausbildung zu geben, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung. Sie schlägt hierfür vor, im Antriebe des Wendegetriebes eine umlaufende Kurvenscheibe mit einer in sich geschlossenen Nut zur Führung von Schwenkhebeln für je einen Lenker eines Hordenträgerwendegestänges vorzusehen und die Nut so zu gestalten und die Schwenkhebel derart anzuordnen, daß sie jedem von ihnen nur während eines Teiles einer Umdrehung eine Schwingbewegung erteilt.
Der Erfindungsgegenstand ist im nachstehenden an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das in der Zeichnung in den Abb. 1 bis 4 in der Gesamtanordnung und in seinen Einzelheiten veranschaulicht ist.
Abb. 1 zeigt die Rückansicht eines Brutschrankes 1, auf dessen Oberseite 2 ein Getriebe angeordnet ist, das in einem Rahmen 3 eine Antriebsscheibe 4 mit einer Kurvennut 5, 6 und zwei Rollenhebeln 7 und 8 vereinigt. An die Rollenhebel 7 und 8 ist je eine Schubstange 9 angelenkt, die ihrerseits an je einem Gelenkviereck 10 und 11 angreift. Die Achsen 12 der Gelenkrahmen 10 und 11 sind kraftschlüssig mit nicht dargestellten beweglichen Tragrahmen im Innern des Brutschrankes 1 verbunden, die zur Aufnahme der Eierhorden dienen. Über ein Untersetzungsgetriebe 13 wird die Scheibe 4 von einem Elektromotor 14 angetrieben, wobei die Rollen 15 der Rollenhebel 7 Eierwendevorrichtung für Brutschränke
Zusatz zum Patent 1 006 660
Anmelder:
Wilhelm Hansen,
Ahrensburg (Holst.), Parkallee 61
Wilhelm Hansen, Ahrensburg (Holst.),
ist als Erfinder genannt worden
und 8 in der Kurvennut 5,6 der Scheibe 4 gleiten (s. besonders Abb. 2 und 3).
Die Kurvennut verläuft über nahezu zwei Drittel des Umfanges der Scheibe 4 in einem zur Drehachse der Antriebsscheibe 4 konzentrischen Teile 5 nahe an dem Rande der Scheibe 4 und ist zwischen den Enden des Teiles 5 mit einem Teile 6 von leichter Wellenform quer über die Scheibe 4 geführt, wobei sich der Teil 6 der Antriebsachse der Scheibe 4 nähert. Die Form der Nut 5, 6 erteilt beim Umlauf der Scheibe 4 den mittels Achsen 16 am Rahmen 3 beweglich angeordneten Hebeln 7 und 8 durch die Führung ihrer Rolle 15 eine abwechselnde Schwingbewegung, die wechselseitig auf je eine der Schubstangen 9 als hin- und hergehende Bewegung übertragen wird. Der Ausschlag der Stangen 9 kann durch eine Mehrlochanordnung an den Angriffshebeln 17 der Gelenkvierecke 10 und 11 diesen eine in ihrem Ausmaße wahlweise zu bestimmende Schwenkbewegung erteilen, die sich auf die die Eierhorden tragenden Tragrahmen im
Innern des Brutschrankes im Sinne des Wendens der Horden auswirkt.
Abb. 3 veranschaulicht die Stellung bzw. die Schwenkbewegung des Rollenhebels 7 bei Durchlauf des Teiles 6 der Kurvennut.
Der Teil 6 ist im Verhältnis zu dem kreisförmigen Nutenteile 5 derart bemessen und angeordnet, daß von den beiden diametral gelagerten Schwenkhebeln 7 und 8 während einer Umdrehung der Scheibe 4 jeweils nur dem einen Hebel — in Abb. 3 dem Hebel 7 —■ eine Schwingbewegung um seine Achse 16 erteilt wird, während zur gleichen Zeit der andere Hebel 8, dessen Rolle 15 sich in dem kreisförmigen Nutenteile 5 abwälzt, bewegungslos bleibt. Sobald der Hebel 8 mit seiner Rolle 15 in den Nutenteil 6 ein-
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tritt, wird ihm die Schwingbewegung erteilt, während nunmehr der Hebel 7 im Nutenteile 5 geführt wird und in Ruhe bleibt. Somit werden die beiden Gruppen von Hordenträgern nicht gleichzeitig, sondern jeweils nacheinander gewendet; daraus ergibt sich eine entsprechend geringe Bemessung der Antriebsleitung für das Wenden der Hordenträger.
Auf der Achse der Scheibe 4 ist gleichmittig und kraftschlüssig ein Kettenrad 10 angeordnet, durch welches das Getriebe über eine Antriebskette 19 (s. besonders Abb. 4) mit einem nicht dargestellten Handantrieb verbunden ist. Mit letzterem kann man bei Einbau einer Freilaufkupplung zwischen Antriebsmotor 14 und Getriebe 3 das Wenden der Bruteier bei Stromausfall von Hand bewerkstelligen.
Während in dem Beispiel nach Abb. 1 die umlaufende Kurvenscheibe 4 in gleicher Höhe mit dem Antriebsmotor 14 angebracht ist, kann man sie in besonderen Fällen auch an einer anderen Stelle des Brutschrankes anordnen, z. B. unterhalb der Oberseite 2 des Brutschrankes. Die Hebel 7, 8 werden dann zweckmäßig mittels kürzerer Schubstangen 9 an die ihnen nächstliegenden Lenker der Gestängevierecke 10 bzw. 11 angeschlossen, und die Verbindung mit dem Antriebsmotor 14 kann über ein weiteres Kettenrad auf der Achse der Scheibe 4 und über eine Antriebskette hergestellt werden.
Das Getriebe nach der Erfindung hat den Vorteil großer Betriebssicherheit und geringer Wartung. Ferner macht es Sperreinrichtungen für die Festlegung der Traggestellrahmen unnötig, da die Schwenkhebel 7, 8 auch bei Stillstand der Kurvenscheibe 4 durch die formschlüssige Führung in den Nuten 5 bzw. 6 in ihrer jeweiligen Stellung festgehalten werden.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Eierwendevorrichtung für Brutschränkenach Patent 1 006 660, bei denen stockwerkweise übereinander angeordnete Tragrahmen mittels eines Getriebes dadurch gekippt werden, daß die umlaufende Bewegung eines Getriebes in eine Schwenkbewegung für die Hordenträger umgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß im Antriebe des Wendegetriebes eine umlaufende Kurvenscheibe (4) mit einer in sich geschlossenen Nut (5, 6) zur Führung von Schwenkhebeln (7, 8) für je einen Lenker (9) eines Hordenträgerwendegestänges (10, 11) vorgesehen und daß die Nut so gestaltet ist und die Schwenkhebel derart angeordnet sind, daß sie jedem von ihnen nur während eines Teiles einer Umdrehung eine Schwingbewegung erteilt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (7, 8) in der Nut (5, 6) formschlüssig geführt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkhebel (7, 8) mit ihrer Schwenkachse (16) und ihrer in die Nut (5, 6) eingreifenden Rolle (15) einander diametral gegenüberliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 809 508/29 4.
DEH26572A 1956-03-17 1956-03-17 Eierwendevorrichtung fuer Brutschraenke Pending DE1029187B (de)

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