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DE1029175B - Tonarmaufsetzvorrichtung - Google Patents

Tonarmaufsetzvorrichtung

Info

Publication number
DE1029175B
DE1029175B DEE10852A DEE0010852A DE1029175B DE 1029175 B DE1029175 B DE 1029175B DE E10852 A DEE10852 A DE E10852A DE E0010852 A DEE0010852 A DE E0010852A DE 1029175 B DE1029175 B DE 1029175B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
record
tonearm
turntable
stop member
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE10852A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Hass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELAC Electroacustic GmbH
Original Assignee
ELAC Electroacustic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELAC Electroacustic GmbH filed Critical ELAC Electroacustic GmbH
Priority to DEE10852A priority Critical patent/DE1029175B/de
Publication of DE1029175B publication Critical patent/DE1029175B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/08Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
    • G11B17/12Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
    • G11B17/16Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post
    • G11B17/162Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post with means for detecting the diameter of the record
    • G11B17/165Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post with means for detecting the diameter of the record with mechanical detecting means

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Plattenspielgerät mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Aufsetzen des Abtaststiftes in die Einlaufrille der abzuspielenden Schallplatte, die mit einem Einstellorgan und einem Anschlagorgan versehen ist; hierbei wird das Einstellorgan auf die jeweils oberste, auf dem Plattenteller liegende Schallplatte abgesenkt und das Anschlagorgan zur Anlage an den Rand derselben Schallplatte gebracht.
Es sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen eine to Abfühlvorrichtung zum Abtasten des Durchmessers unterschiedlicher Schallplattenarten und zum Einführen der Abtastspitze des Tonarms vorgesehen ist. Diese Abfühlvorrichtung ist über eine Reibkupplung mit dem Tonarm verbunden. Nach dem Abspielen einer Schallplatte schwenkt der Tonarm auswärts, wobei das Abfühlorgan, über die Reibkupplung mitgenommen, gegen den Rand der untersten Schallplatte eines auf einer Stapelachse angeordneten Vorratsstapels geschwenkt wird. Gemäß der Größe der untersten Schallplatte wird die Reibkupplung verstellt. Bei dem darauffolgenden Einschwenken des Tonarms über die zuletzt abgeworfene Schallplatte bewirkt die Verstellung der Reibkupplung das genaue Einführen der Abtastspitze in die Einlaufrille dieser Platte. Der Nachteil einer solchen Abfühlvorrichtung ist, daß das Abfühlorgan bei nicht ganz ebenen Schallplatten unter den Vorratsstapel gedrückt wird, was eine Fehleinstellung der Reibungskupplung bewirkt. Ferner kann eine Fehleinstellung dadurch entstehen, daß sich eine relativ große Platte über die zuunterst liegende sehr kleine Platte wölben kann und so das Fühlorgan vorzeitig am Einschwenken hindert.
Des weiteren sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen am Tonarmkopf in Richtung auf den Plattentellermittelpunkt seitlich ein Stützorgan angebracht ist. Dieses kommt nach dem Einschwenken des Tonarms bis in den Bereich der größten abzuspielenden Schallplatte mit der Oberfläche der zuoberst auf dem Plattenteller liegenden Schallplatte in Berührung. Infolge der Schrägstellung des Stützorgans relativ zur Tangente der augenblicklich vom Stützpunkt berührten Tonrille wird der Tonarm einwärts gezogen, bis die Abtastspitze auf den Rand der obersten auf dem Plattenteller liegenden Platten heraufgezogen wird. Danach wird das exzentrisch gelagerte Stützorgan von der Schallplattenoberfläche abgehoben. Ist jedoch die auf dem Plattenteller zuoberst liegende Schallplatte von der größten bespielbaren Schall plattenart, so wird die Abtastspitze unmittelbar in die Einlaufrille dieser Schallplatte gesenkt. Durch die seitliche Anbringung des Stützorgans am Tonarm und auch dadurch, daß das Einschwenken des Tonarms von der Oberflächengeschwindigkeit des jeweilig Tonarmaufsetzvorrichtung
Anmelder:
ELECTROACUSTIC Gesellschaft m.b.H., Kiel, Westring 425-429
Hermann Hass, Mönkeberg bei Kiel,
ist als Erfinder genannt worden
beaufschlagten Kreises der Schallplattenoberfläche sowie von dem Anstellwinkel des Stützorgans abhängig ist, kann eine derartige Abfühlvorrichtung nur für Schallplatten von geringer Durchmesserdifferenz Verwendung finden.
Außerdem sind Plattenspielgeräte bekannt, bei denen in einer ähnlichen Weise wie bei der zuvor beschriebenen Vorrichtung ein Stützorgan seitlich aus dem Tonarm in Richtung auf den Plattentellermittel punkt herausragt. Auch hierbei bewirkt die Umdrehung des Plattentellers das Einschwenken des Tonarms. Allerdings wird bei dieser Vorrichtung die Abtastspitze nicht auf die Kante der zuoberst auf dem Plattenteller liegenden Schallplatte herausgezogen, sondern es wird ein Anschlagorgan gegen die besagte Kante gedrückt, wodurch das Stützorgan sowie das Anschlagorgan eingezogen werden. Das Einziehen der beiden genannten Organe erfolgt in dem Augenblick, in dem sich die Abstastspitze genau oberhalb der Einlaufrille der abzuspielenden Schallplatte befindet. Auch diese Abfühlvorrichtung ist, ebenso wie die zuvor beschriebene, nicht für alle gängigen Schallplattengrößen verwendbar. Es können lediglich mit einer solchen Vorrichtung Schallplatten von nur geringer Durchmesserdifferenz verarbeitet werden, weil sonst das Einschwenkorgan über die Maßen weit seitlich aus dem Tonarmkopf herausragen würde und in der innersten Stellung des Tonarms nur schwer an der Stapelachse vorbeizuführen wäre. Die Verwendung einer 38-cm-Stapelachse wäre in diesem Fall sogar völlig unmöglich.
Um nun das Abspielen aller gängigen Schallplatten zu ermöglichen, wobei dasAbfühlen der Schallplattendurchmesser auf dem Plattenteller erfolgen soll, sind
SM 508/156
erfindungsgemäß das Einstellorgan und das Anschlagorgan gesondert vom Tonarm auf dem Chassis ange ordnet und beide Organe gegen vertikale Verschiebung starr gekuppelt und besitzen in horizontaler Richtung, aber um eine gemeinsame Achse getrennt schwenkbare Arme, die über die größtmögliche Höhe des auf dem Plattenteller liegenden Plattenstapels gehoben und auf die Ebene der obersten Platte abgesenkt werden können und nach dem Einführen der Abtastspitze in die Einlaufrille der Schallplatte in ihre unwirksame Stellung außerhalb des Plattenrandes gebracht werden.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung erläutert. Es bedeutet Fig. 1 Aufsicht auf die Steuervorrichtung,
Fig. 2 Seitenansicht der Steuervorrichtung. Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Vorrichtung mit zwei gekuppelten Abf ühlorganen zum Abtasten der Plattengröße der jeweils obersten der auf dem Plattenteller aufgestapelten Schallplatten. Die Vorrichtung besteht aus einem Anschlagorgan I1 das von außen nach innen schwenkend die Plattengröße abfühlt, und einem Einstellorgan 2, das das Anschlagorgan 1 auf die Höhe der abzuspielenden Schallplatte einstellt. Beide Organe sind, obwohl miteinander gekuppelt, horizontal gegeneinander schwenkbar. Das Einstellorgan 2 ist an der oberen Stirnfläche einer Buchse angebracht, deren untere Stirnfläche mit dem Hebel 4 verbunden ist. In das gabelförmige Ende des Hebels 4 greift der Stift 5 eines an der Montageplatte 12 gelagerten Steuerhebels6 ein. Durch dieBuchse3 ist ein mit dem Anschlagorgan 1 mittels Nietung verbundener Bolzen 7 hindurchgeführt, der an dem unteren Ende der Buchse 3 mit dem Anschlaghebel 8 derart verschraubt ist, daß Buchse und Bolzen sich gegeneinander vertikal nicht verschieben können. Der Anschlaghebel 8 wirkt mit einem Hebel 9 zusammen, der mit dem Tonarm 10 beispielsweise durch Nietung fest verbunden ist. Gegen das untere Ende des Bolzens 7 liegt ein Arm des Kipphebels 11, der die Buchse 3 samt Bolzen 7 und das daran befindliche Anschlagorgan 1 und Einstellorgan 2 in der an der Montageplatte 12 befestigten Gleitbuchse 13 auf und nieder bewegen kann. Der Steuerhebel 6 sowie der Kipphebel 11 werden von den Nocken 14 und 15 gesteuert, die auf der Steuerscheibe 16 des Wechselmechanismus angebracht sind. Zwei Federn 17 und 18, von denen die eine an dem Steuerhebel 6 und die andere an dem Anschlaghebel 8 befestigt ist, ziehen das Anschlagorgan 1 und das Einstellorgan 2 nach dem Abfühlen einer Platte wieder in ihre Ausgangsstellung zurück.
Die Arbeitsweise der Abfüllvorrichtung soll im folgenden beschrieben werden:
Liegen auf dem Plattenteller 19 beispielsweise drei Platten und wird nach dem Abspielen der dritten eine vierte abgeworfen, so muß vor oder während des Einschwenkens des Tonarms die Größe der zuletzt abgeworfenen Platte abgefühlt werden. Damit nun das Anschlagorgan 1 nicht gegen den Rand einer der unteren Platten stößt, wird es vom Kipphebel 11 zunächst so hoch gehoben, daß es die maximal mögliche Höhe aller auf dem Plattenteller 19 aufzustapelnden Platten überragt. Die Kippbewegung des Hebels 11 wird durch den an der Steuerscheibe 16 befestigten Nocken 15 ausgelöst. Nachdem nun beide, das Anschlagorgan und das Einstellorgan, die genannte Höhe erreicht haben, drückt der Nocken 14 der Steuerscheibe 16 den Steuerhebel 6 nach außen. Dadurch wird über den Stift 5 und den Hebel 4 das Einstellorgan 2 über den Plattenteller 19 geschwenkt.
Zeigt die Spitze des Einstellorgans 2 auf die Mitte der Platten, so verläßt der Nocken 15 den Kipphebel 11, und das Eigengewicht der Abfühlvorrichtung läßt diese, von der Buchse 3 und der Gleitbuchse 13 geführt, so weit abwärts fallen, bis die Rolle 20 des Einstellorgans 2 auf die obere Platte trifft. Damit ist das Anschlagorgan 1 genau auf die Höhe der abzutastenden Platte eingestellt. Nun beginnt der Tonarm 10 einzuschwenken und nimmt über den Hebel 9 und den Anschlaghebel 8 das Anschlagorgan 1 mit. Trifft die Rolle 21 des Anschlagorgans 1 auf den Plattenrand der obersten Platte, so befindet sich der Tonarm 10 gerade über demselben und wird am Weiterschwenken gehindert. Die nicht dargestellte Tonarmsteuerung läuft weiter, denn sie ist über eine Rutschkupplung mit dem Tonarm 10 reibungsschlüssig verbunden. Schließlich senkt die Tonarmsteuervorrichtung den Tonarm 10 auf die Platte. Dabei gibt der Hebel 9 den Anschlaghebel 8 frei, und die Feder zieht diesen und somit auch das Anschlagorgan 1 in die Ausgangsstellung zurück. Gleichzeitig hat der Nocken 14 den Steuerhebel 6 freigegeben. Darauf zieht die Feder 17 über den Steuerhebel 6 und den Hebel 4 das Einstellorgan 2 ebenfalls in die Ausgangsstellung zurück, womit der Abfühlvorgang abgeschlossen ist.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Plattenspielgerät mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Aufsetzen des Abtaststiftes in die Einlaufrille der abzuspielenden Schallplatte, mit einem Einstellorgan, das auf die jeweils oberste auf dem Plattenteller liegende Schallplatte abgesenkt werden kann und einem Anschlagorgan zur Anlage an den Schallplattenrand, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellorgan (2) und das Anschlagorgan (1) gesondert vom Tonarm auf dein Chassis (12) angeordnet sind und beide Organe gegen vertikale Verschiebung starr gekuppelt, in horizontaler Richtung aber um eine gemeinsame Achse getrennt schwenkbare Arme (1, 2) besitzen, die über die größtmögliche Höhe des auf denv Plattenteller liegenden Plattenstapels gehoben und auf die Ebene der obersten Platte abgesenkt werden können und nach dem Einführen der Abtastspitze in die Einlaufrille der Schallplatte in ihre unwirksame Stellung außerhalb des Plattenrandes gebracht werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein noekengesteuerter Kipphebel (11) die vertikale Bewegung des Einstell- (2) sowie des Anschlagorgans (1) steuert.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsweise von der Plattentellernabe oder vom Wechselmechanismus angetriebene Steuerscheibe (16) über Hebel (6, 4) den Bewegungsablauf des Anschlagorgans (1) und des Stellorgans (2) mit Hilfe der Nocken (14 und 15) steuert.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anschlagorgan (1) mit einem Hebel (8) starr verbunden ist, der über einen weiteren mit dem Tonarm (10) gekuppelten Hebel (9) den Tonarm (10) auf den Rand der abgetasteten Platte führt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das die Größe
der Platte abtastende Anschlagorgan (1) einen Anschlag verstellt, gegen den ein mit dem Tonarm (10) gekuppelter Hebel dann stößt, wenn sich der Tonarm über dem Rand der obersten Platte befindet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an den An-
schlagorganen Rollen aus weichem Material, wie Gummi, angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschriften Nr. 661865, 617 821, 747;
USA.-Patentschrift Nr. 2 586 422.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEE10852A 1955-06-11 1955-06-11 Tonarmaufsetzvorrichtung Pending DE1029175B (de)

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DEE10852A DE1029175B (de) 1955-06-11 1955-06-11 Tonarmaufsetzvorrichtung

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DEE10852A DE1029175B (de) 1955-06-11 1955-06-11 Tonarmaufsetzvorrichtung

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ID=7067961

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DE (1) DE1029175B (de)

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DE1149546B (de) 1958-06-05 1963-05-30 Foster Mallard Ltd Plattenwechsler mit Stapelachse

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