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DE10291707T5 - Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe - Google Patents

Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe Download PDF

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DE10291707T5
DE10291707T5 DE10291707T DE10291707T DE10291707T5 DE 10291707 T5 DE10291707 T5 DE 10291707T5 DE 10291707 T DE10291707 T DE 10291707T DE 10291707 T DE10291707 T DE 10291707T DE 10291707 T5 DE10291707 T5 DE 10291707T5
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DE
Germany
Prior art keywords
front panel
electronic device
bearing part
panel assembly
panel part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10291707T
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English (en)
Inventor
Toshigui Muroga
Seiji Kurauchi
Yuichiro Nishioka
Yutaka Tanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority claimed from JP2001123012A external-priority patent/JP4609686B2/ja
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE10291707T5 publication Critical patent/DE10291707T5/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Elektronisches Gerät (1) mit einer Frontplattenbaugruppe (3), die abnehmbar ist, die durch einen Lagerteil gelagert ist, wobei die Frontplattenbaugruppe an einer Vorderfläche des elektronischen Geräts angeordnet ist, ein Steuerteil und/oder ein Anzeigeteil auf sowohl der Vorderseite als auch der Rückseite der Frontplattenbaugruppe gebildet ist und ein Antriebsmechanismus vorgesehen ist, um das Lagerteil in Bezug auf die Vorderfläche zu drehen.

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren, um ein lösbares Frontplattenteil, das eine Steuerfläche oder eine Anzeigefläche in einem elektronischen Gerät hat, auf einfache Art zu lösen.
  • Es sind elektronische Geräte bekannt, bei denen eine Frontplattenbaugruppe (Steuerfeld) mit einer Steuerfläche, welche mehrere Steuertasten hat, und mit einer Anzeigefläche versehen ist, die mehrere Anzeigeelemente hat, vorgesehen ist. Diese Geräte sind beispielsweise Audiogeräte, beispielsweise Kassettenplayer oder optische Plattenspieler sowie Videogeräte.
  • Ein weiteres Gerät ist bekannt, bei dem ein Frontplattenteil, das eine Steuerfläche und eine Anzeigefläche hat, in einer Frontplattenbaugruppe lösbar befestigt ist.
  • Bei den bekannten Geräten muss, wenn der Frontplattenbereich der Steuerfläche und der Anzeigebereich der Frontplattenbaugruppe, die mehrere Steuerschalter und. dgl. haben, eingeschränkt ist, die Anzahl von Schaltern, Anzeigeelementen und dgl. reduziert werden, und es muss die Frontplattengröße vergrößert werden.
  • Da eine ausreichende Berücksichtigung für das Lösen des Frontplattenteils bei den bekannten Geräten nicht stattfand, konnte das Frontplattenteil von der Frontplattenbaugruppe nicht einfach abgenommen werden.
  • Bei einem Gerät, welches beispielsweise in einem Fahrzeug montiert ist (Audiogerät oder Videogerät), besteht, da die Größe der Steuerfläche und der Anzeigefläche auf eine vorher festgelegte Größe beschränkt ist (beispielsweise 180 mm × 50 mm), die Notwendigkeit, erforderliche Steuertasten und Anzeigeelemente in einem Bereich einer festen Größe unterzubringen. Als Ergebnis ist der Bereich zu klein, und dies schränkt die konstruktive Ausbildung ein. Um beispielsweise die Steuertasten einer Größe unterzubringen, die eine leichte Bedienung erlaubt, und Anzeigeelemente einer Größe, die eine hohe Sichtbarkeit in einem beschränkten Bereich erlauben, ist es notwendig, den Ausgleich zwischen der Größe der Steuertasten und dgl. und der Größe der Steuerfläche und dgl. in Betracht zu ziehen, und daher wird die Flexibilität bezüglich der konstruktiven Ausbildung vermindert.
  • In einem Fall, wo das Loslösen (Abnehmen) in einem engen Raum durchgeführt werden muss, wie bei einem Gerät, welches in einem Fahrzeug befestigt ist (beispielsweise ein Audiogerät) oder dies eilig durchgeführt werden muss, ist dies, wenn der Betrieb nicht einfach durchgeführt werden kann, mühsam, und die Verwendbarkeit des Geräts wird daher reduziert. Weiter ist es notwendig, dass ein Hindernis nicht in der Löserichtung des Frontplattenteils existiert, und dies schränkt die Position ein, in welcher das Gerät installiert ist.
  • Durch die vorliegende Erfindung werden die Einschränkungen bezüglich einer Steuerfläche und einer Anzeigefläche beseitigt, und es wird erlaubt, dass ein Frontplattenteil einfach gelöst werden kann, wobei die Steuerfläche und die Anzeigefläche wesentlich vergrößert werden.
  • Um die obigen Schwierigkeiten zu überwinden sind bei der vorliegenden Erfindung Frontplattenteile, die jeweils eine Steuerfläche und eine Anzeigefläche haben, auf der vorderen bzw. der hinteren Fläche eines Lagerteils vorgesehen, und ein oder beide der Frontplattenteile sind lösbar an einer Frontplattenbaugruppe befestigt. Die vorliegende Erfindung umfasst ein Frontplattenteil, das eine Steuerfläche und eine Anzeigefläche hat, eine Frontplattenbaugruppe, die durch lösbares Befestigen des Frontplattenteils auf einem Lagerteil gebildet ist, und einen Antriebsmechanismus, um die Stellung des Lagerteils zu ändern. In der Loslöseposition des Frontplattenteils wird das Lagerteil in einen Zustand gebracht, bei dem dieses in Richtung auf die Vorderseite des Geräts geneigt ist.
  • Bei der vorliegenden Erfindung ist es, da die Frontplattenteile auf der vorderen bzw. der hinteren Seite des Lagerteils befestigt sind und jedes der Frontplattenteile eine Steuerfläche und eine Anzeigefläche hat, möglich, den doppelten Bereich der bekannten Geräte nutzen. Da das Frontplattenteil lösbar ist, wird die Flexibilität der konstruktiven Ausbildung vergrößert. Wenn das Frontplattenteil gelöst wird, wird die Außenseite des Geräts sichtbar, und es ist keine Frontplatte sichtbar, was für die Diebstahlprävention wirksam ist. Da das Lagerteil in Richtung auf die Vorderseite des Geräts geneigt ist, wenn das Frontplattenteil gelöst wird, kann das Frontplattenteil einfach und schnell vom Lagerteil gelöst werden.
  • 1 ist eine Vorderansicht, die ein Beispiel des Aufbaus eines elektronischen Geräts gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine Seitenansicht eines Körperteils und einer Frontplattenbaugruppe;
  • 3 und 4 sind Frontplattenteile, und 3 zeigt eines der Frontplattenteile;
  • 4 ist eine Ansicht eines lösbaren Frontplattenteils;
  • 5 ist eine erläuternde Ansicht, welche die Befestigung des Frontplattenteils 3A in Verbindung mit 6 zeigt, und zeigt die Rückseite des Frontplattenteils 3B;
  • 6 ist eine transparente Vorderansicht der Rückseite des Frontplattenteils 3A;
  • 7 ist eine erläuternde Ansicht, welche die Befestigung des Frontplattenteils 3A am Frontplattenteil 3B in Verbindung mit 8 zeigt, und sie zeigt einen Zustand unmittelbar vor der Befestigung;
  • 8 ist eine Ansicht, welche einen Zustand nach der Befestigung zeigt;
  • 9 ist eine erläuternde Ansicht, welche den gegenseitigen Eingriff zwischen dem Eingriffsschaft und einem Hakenteil zeigt;
  • 10 ist eine erläuternde Ansicht eines Antriebsmechanismus für die Frontplattenbaugruppe in Verbindung mit 11 bis 16, und zeigt einen Antriebsnocken und eine dazugehörige Ermittlungseinrichtung;
  • 11 ist eine Ansicht der Frontplattenbaugruppe und dazugehöriger Antriebsarme;
  • 12 ist eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bei dem die Frontplattenbaugruppe geschlossen ist;
  • 13 ist eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bei dem die Frontplattenbaugruppe geöffnet ist;
  • 14 ist eine Ansicht, die einen Betrieb zum Lösen des Frontplattenteils 3A in Verbindung mit 15 und 16 erläutert, und sie zeigt einen Zustand, bei dem das Frontplattenteil in einer Loslöseposition angeordnet ist;
  • 15 ist eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bei dem das Frontplattenteil 3A entfernt ist;
  • 16 ist eine Ansicht, welche einen Zustand zeigt, bei dem das Frontplattenteil 3B in die Schließposition zurückgebracht ist, nachdem das Frontplattenteil 3A gelöst ist;
  • 17 ist ein Flussdiagramm welches die Prozedur zum Öffnen der Frontplattenbaugruppe zeigt, um das Frontplattenteil 3B zu verwenden; und
  • 18 ist ein Flussdiagramm, welches die Prozedur zum Anordnen der Frontplattenbaugruppe in der Loslöseposition und zum Lösen des Frontplattenteils 3A zeigt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Gerät, welches eine Frontplattenbaugruppe hat. Frontplattenteile, die jeweils eine Steuer- oder Anzeigefläche haben, sind auf der vorderen Seite bzw. der hinteren Seite der Frontplattenbaugruppe vorgesehen, und sie sind lösbar auf einem Lagerteil (Lagerrahmen oder Basisteil) befestigt.
  • Während 1 bis 18 eine Ausführungsform zeigen, bei der die Erfindung bei einem Audiogerät, welches in einem Fahrzeug befestigt ist, angewandt wird (beispielsweise bei einem optischen Plattenspieler), ist die vorliegende Erfindung nicht darauf beschränkt, und sie ist breit bei verschiedenen Gerätearten anwendbar. Ein Frontplattenteil, das eine Steuerfläche oder eine Anzeigefläche hat, ist auf sowohl der Vorderseite als auch der Rückseite der Frontplattenbaugruppe gebildet (zwei Frontplattenteile sind vorgesehen).
  • 1 ist eine Vorderansicht eines elektronischen Geräts 1 mit einem Körperteil 2 und einer Frontplattenbaugruppe 3. (1 zeigt einen Zustand, bei dem die Frontplattenbaugruppe 3 offen in bezug auf den Körperteil 1 ist, wie in der nachfolgenden 13 als Seitenansicht gezeigt ist, d. h., in einer zweiten Position angeordnet ist).
  • Eine Frontplatte 2a des Bodenteils 2 ist mit einem Einführungsschlitz 4a für einen plattenförmigen Aufzeichnungsträger, einen Empfangsteil 4b für eine Fernsteuerung einer Fernsteuereinrichtung und dgl. versehen.
  • Mehrere Steuertasten sind auf einer Steuerfläche 5 eines Frontplattenteils 3B vorgesehen. Das heißt, die Steuerteile 6 und 7 sind eng am linken und am rechten Ende der Steuerfläche 5 in der Längsrichtung angeordnet, und das Steuerteil 6, das auf der linken Seite der Figur angeordnet ist, besitzt mehrere Steuertasten 6a. Ähnlich besitzt das Steuerteil 7, das auf der rechten Seite der Figur angeordnet ist, mehrere Steuertasten 7a.
  • Eine Anzeigefläche 8 ist zwischen dem Steuerteil 6 und 7 angeordnet und besteht beispielsweise aus einer Flüssigkristallanzeige (LCD) und zeigt verschiedene Merkmale an, beispielsweise die Zeit, die Lautstärke, einen Gesangstitel und die Frequenz.
  • Ein Steuerteil 9, der Steuertasten 9a hat, die in einer horizontalen Reihe angeordnet sind, ist unterhalb der Anzeigefläche 8 angeordnet.
  • Eine Steuertaste 10, welche auf der linken Seite des Steuerteils 6 angeordnet ist, ist eine "Schließ"-Taste (deren Funktion später beschrieben wird).
  • 2 ist eine Seitenansicht des Körperteils 2 und der Frontplattenbaugruppe 3, die einen Zustand zeigt, bei dem die Frontplattenbaugruppe 3 in bezug auf den Körperteil 2 geschlossen ist (die Frontplattenbaugruppe 3 ist in einer ersten Position angeordnet, bei der diese in engem Kontakt mit dem Körperteil 2 ist).
  • Da lediglich ein Frontplattenteil 3A in der Frontplattenbaugruppe 3 bei dieser Ausführungsform lösbar befestigt ist, funktioniert ein Frontplattenteil 3B auch als ein Lagerteil für das Frontplattenteil 3A. Natürlich können ein Lagerteil und ein weiteres Frontplattenteil 3B separat sein, so dass das Frontplattenteil 3B ebenfalls vom Lagerteil gelöst werden kann.
  • 3 zeigt das Frontplattenteil 3B, gesehen von der Richtung, die durch den Pfeil B in 2 gezeigt ist. Da das Frontplattenteil 3B von der Seite des Körperteils 2 in einem Zustand gesehen wird, bei dem die Frontplattenbaugruppe 3 geschlossen ist, ist dieses vertikal und horizontal umgekehrt zum Frontplattenteil, das in 1 gezeigt ist. Der Pfeil C zeigt die Richtung, in welcher die Frontplattenbaugruppe 3 sich dreht und sich in bezug auf die Frontplatte 2a des Körperteils 2 neigt.
  • 4 zeigt das Frontplattenteil 3A, betrachtet von der Richtung, die durch den Pfeil A in 2 gezeigt ist. Bei dieser Ausführungsform sind eine Anzeigefläche 11, um die Begriffe ähnlich denjenigen, in der oben beschriebenen Anzeigefläche 8, und Anzeigeteile 12 vorgesehen (beispielsweise Anzeigeeinrichtungen für eine Equalizer- Anzeige), die auf beiden Seiten der Anzeigefläche 11 vorgesehen sind. Die Anzeigefläche 11 nutzt eine Flüssigkristallanzeige (LCD), und sie ist ausgewählt, größer zu sein als die Anzeigefläche 8, so dass der Benutzer diese leichter betrachten kann. Ein Empfangsteil 13a ist ebenfalls vorgesehen, der zu einer Fernsteuerung einer Fernsteuereinrichtung passt. Für das Frontplattenteil 3A wird ein schwarzes Feld verwendet, so dass dieses die Anzeige mit der Helligkeit des Anzeigeelements ausführt, wenn die Spannung eingeschaltet wird, so dass dieses schwarz ist und nichts anzeigt, wenn die Spannung nicht eingeschaltet ist und wenn das Frontplattenteil 3A entfernt ist.
  • Eine Steuertaste 13b, welche auf der oberen linken Seite des Frontplattenteils 3A angeordnet ist, ist eine "Öffnungs"-Taste (deren Funktion später beschrieben wird).
  • Wie oben beschrieben wurde haben die zwei Frontplattenteile 3A und 3B jeweils die Steuerfläche und die Anzeigefläche, und sie haben Funktionen als unabhängige Frontplatten (d. h., Betätigung der Steuertasten und Durchführen der Anzeige).
  • 5 und 6 erläutern das Anbringen des Frontplattenteils 3A. 5 zeigt eine Fläche des Lagerteils, das mit dem Frontplattenteil 3A in Kontakt ist, d.h., der Rückfläche des Frontplattenteils 3B, und 6 ist eine transparente Ansicht einer entsprechenden Fläche des Frontplattenteil 3A (transparente Ansicht der Rückfläche des Frontplattenteils 3A, gesehen von der Vorderseite). In diesen Figuren stellt die Y-Achse die Gleitrichtung dar, in welcher das Frontplatten 3A vom Frontplattenteil 3B gelöst wird, und die X-Achse erstreckt sich orthogonal dazu und in der Längsrichtung der Frontplattenteile, und die Z-Achse erstreckt sich orthogonal zur X-Achse und zur Y-Achse senkrecht zu den Ebenen der Figuren. In einem Zustand, wo das Frontplattenteil 3A vom Frontplattenteil 3B gelöst wird, wird auf die Steuerfläche und die Anzeigefläche vollständig verzichtet, wie in 5 gezeigt ist, und es ist un möglich, mit einem Blick zu verstehen, welches Gerät dies ist. Dies ist daher bei der Verbrechensprävention wirksam, da das Frontplattenteil 3A lösbar ist.
  • 7 und 8 zeigen schematisch einen Zustand, bei dem das Frontplattenteil 3A am Frontplattenteil 3B angebracht ist, 7 zeigt einen Zustand unmittelbar vor der Anbringung und 8 zeigt einen Zustand nach der Anbringung. Wenn man die Auswahl der oben beschriebenen X-, Y- und Z-Achsen in diesen Figuren betrachtet, so erstreckt sich die Z-Achse in der Richtung der Dicke der Frontplattenteile, die X-Achse erstreckt sich orthogonal dazu in der Längsrichtung der Frontplattenteile, und die Y-Achse erstreckt sich senkrecht zu den Ebenen der Figuren.
  • Wie in 5 gezeigt ist, sind Haken 14, die aus einem elastischen Teil hergestellt sind, beispielsweise einer Blattfeder, jeweils auf beiden Enden in der Längsrichtung des Frontplattenteils 3B gebildet, und sie sind auf der Rückfläche des Frontplattenteils 3B befestigt, wobei sie nach innen zeigen. Wenn man die Form dieser Haken betrachtet, wie in 7 und 8 gezeigt ist, weisen die Haken jeweils einen Bereich 14a auf, der in Richtung auf die Anzeigefläche 11 des Frontplattenteils 3B und dgl. gebogen ist, und einen Eingriffsbereich (Anfangsbereich) 14b, der winkelig dazu vom Bereich 14a gebogen ist.
  • Ein Sockel 15a eines Steckverbinders ist an einer Position auf der Rückfläche des Frontplattenteils 3B leicht versetzt von der Mitte nach links gebildet. Der Sockel 15a ist mit einem Stecker (19) verbunden, was später beschrieben wird, der im Frontplattenteil 3A gebildet ist.
  • Eine Eingriffswelle 16 ragt von der Rückfläche in der Richtung Z-Achse auf der rechten oberen Seite des Sockels 15a, so dass diese mit einem Hakenteil (20) in Eingriff kommt, was später beschrieben wird, welches im Frontplattenteil 3A gebildet ist.
  • Ein Verbindungs-Ermittlungs-Schalter 17, der ungefähr in der Mitte der Rückfläche des Frontplattenteils 3B angeordnet ist, ermittelt, ob das Frontplattenteil 3A am Frontplattenteil 3B angebracht ist oder nicht. Das Bezugszeichen 15B bezeichnet einen flexiblen gedruckten Leiter, der die Frontplattenteile 3A und 3B und das Körperteil 2 verbindet, die Spannung vom Körperteil 2 empfängt und Daten sendet und empfängt.
  • Das Frontplattenteil 3A ist mit Führungen 18 versehen, welche an beiden Enden in der Längsrichtung gebildet sind, die zu den oben beschriebenen Haken 14 passen, wie in 6 gezeigt ist. Diese Führungen sind entsprechend mit Nuten 18a versehen, die auf den Seitenflächen eines Teils des Frontplattenteils 3A gebildet sind, die als Befestigungsfläche dienen, um am Frontplattenteil 3B angebracht zu werden, wie in 7 und 8 gezeigt ist, und die Ein griffsbereiche 14b der Haken 14 greifen in die entsprechenden Nuten in dem Zustand ein, der in 8 gezeigt ist.
  • Ein Stecker 19 ist auf der hinteren Fläche des Frontplattenteils 3A, das in 6 gezeigt ist, gebildet, das zu dem oben beschriebenen Sockel 15a passt. Der Stecker bildet einen Verbinder (einen lösbaren Verbinder, der einen lösbaren elektrischen Kontakt hat) zusammen mit dem Sockel 15a, und die Datenkommunikation wird zwischen den Frontplattenteilen über den Verbinder durchgeführt.
  • In 6 ist ein Hakenteil 20 auf der oberen rechten Seite des Steckers 19 gebildet und passt im Wesentlichen zur Eingriffswelle 16 und ist auf dem Frontplattenteil 3A so gebildet, dass es sich längs der X-Achsen-Richtung bewegen kann.
  • 9 zeigt das Hauptteil, um den gegenseitigen Eingriff zwischen der Eingriffswelle 16 und dem Hakenteil 20 zu erläutern. In dieser Figur sind die X-, Y- und Z-Achsen in einer Weise ähnlich der von 5 und 6 gewählt.
  • Das Hakenteil 20 ist in der Richtung "1" längs der X-Achse bewegbar und weist eine Gleitplatte 20a auf, welche in die Richtung " 2" längs der X-Achse (entgegengesetzt zur Richtung "1") durch ein elastisches Teil (Zugspulenfeder) 21 gedrückt wird, und ein Hakenteil 20b ist einstöckig damit ausgebildet. In dieser Figur wird das Hakenteil 20b durch die Eingriffswelle 16 zurückgehalten. Ein Bereich des Hakenteils 20b, welches durch die Eingriffswelle 16 zurückgehalten wird, ist mit einer geneigten Fläche 20e versehen, die in Bezug auf die X-Achsenrichtung geneigt ist.
  • Wenn das Frontplattenteil 3A mit dem Frontplattenteil 3B verbunden wird, wird zunächst das Frontplattenteil 3A in Richtung auf das Frontplattenteil 3B gedrückt, wie durch den Pfeil P in 7 gezeigt ist. Da die Führungen 18 an den Eingriffsbereichen 14b der Haken 14 seitwärts anliegen und diese drücken, werden die Haken 14 elastisch verbogen, wie durch Pfeile Q gezeigt ist.
  • In einem Zustand, bei dem das Frontplattenteil 3A weiter gedrückt wird und vollständig angebracht ist, greifen die Eingriffsbereiche 14 der Haken 14 in die entsprechenden Nuten 18a der Führungen 18 ein, wodurch die Bewegung des Frontplattenteils 3A in der Z-Achsenrichtung und der X-Achsenrichtung geregelt wird.
  • Obwohl sich der Frontplattenteil 3A in der Y-Achsenrichtung bewegen kann wird, da die Hakenbereiche 20b des Hakenteils 20 durch die Eingriffswelle 16 zurückgehalten werden, wie in 9 gezeigt ist, wird die Bewegung in der Y-Achsenrichtung ebenfalls reguliert. Folglich wird das Frontplattenteil 3A in einem Zustand, der in 8 gezeigt ist, gehalten, bei dem dieses sich nicht in irgendeiner Achsenrichtung bewegen kann.
  • Wenn das Frontplattenteil 3A vom Frontplattenteil 3B abgenommen wird, wird das Frontplattenteil 3A in der Richtung des Pfeils Py in 9 entfernt. Wenn eine Kraft in der Y-Achsenrichtung (Loslöserichtung) auf einen bestimmten Wert ansteigt, bewegt sich das Hakenteil 20 in der Richtung "1" entgegen der Kraft des elastischen Teils 21 durch eine Komponente Fx einer Reaktionskraft F am Kontaktbereich zwischen der geneigten Fläche 20c des Hakenteils 20 und der Eingriffswelle 16. Wenn der Hakenbereich 20b von der Eingriffswelle 16 gelöst wird, wird die Bewegung des Frontplattenteils 3A in der X-Achsenrichtung dereguliert, und daher kann das Frontplattenteil 3A leicht vom Frontplattenteil 3B gleiten und davon gelöst werden.
  • Wie oben beschrieben kann das Frontplattenteil 3A mit dem Frontplattenteil 3B verbunden werden oder es kann vom Frontplattenteil 3B mit einem relativ einfachen Aufbau gelöst werden, d. h., die Bewegung des Frontplattenteils 3A in der Z-Achsenrichtung und der X-Achsenrichtung wird durch Eingreifen der Eingriffsbereiche 14b der Haken 14 und der Nuten 18a der Führungen 18 reguliert, und die Bewegung des Frontplattenteils 3A in der Y-Achsenrichtung wird durch Halten des Hakenbereichs 20b des Hakenteils 20 und der Eingriffswelle 16 reguliert. Damit wird Verwendbarkeit verbessert. Außerdem ist die Anzahl von Komponenten relativ klein, und dies ist kostengünstig.
  • In dem Zustand, der in 8 gezeigt ist, ist der Stecker 19 des Frontplattenteils 3A mit dem Sockel 15a des Frontplattenteils 3B verbunden, und die Anzeigedaten und dgl. werden zwischen den Frontplattenteilen über die Verbindung des lösbaren Verbinders ausgetauscht, der den Sockel 15a und den Stecker 19 aufweist. Es ist möglich, den Stecker 19 und den Sockel 15a mit einer Taste und einem entsprechenden Tastenloch zu vergleichen, und beide mit dem gleichen Passwort (Identifikationscode) auszustatten und das Frontplattenteil 3A als Art einer Taste (Tastenteil) zu verwenden. Lediglich, wenn das Frontplattenteil 3A an der Frontplattenbaugruppe oder dem Frontplattenteil 3B angebracht ist, wird es dem Gerät erlaubt, zu arbeiten (zu funktionieren). Das heißt, wenn eine Steuerung (nicht gezeigt) im Körperteil die Verbindung zwischen dem Stecker 19 und dem Sockel 15a (Verbindung zwischen elektrischen Kontakten) ermittelt, wird das befestigte Frontplattenteil authentifiziert, um zu bestimmen, ob das Frontplattenteil autorisiert ist oder nicht. Nachdem bestimmt ist, dass das Frontplattenteil autorisiert ist, erlaubt die Steuerung formal den Betrieb des Geräts (dies kann leicht durch Software-Verarbeitung unter Verwendung eines Mikrocomputers erreicht werden).
  • Das heißt, ein Passwort (Identifikationscode) ist in einem nichtflüchtigen ROM eines Mikrocomputers gespeichert, der innerhalb des elektronischen Geräts 1 angeordnet ist.
  • Wenn das Frontplattenteil 3A zum elektronischen Gerät 1 passt, wird ein Passwort in einer Beziehung von 1 : 1 mit dem Passwort (übereinstimmend mit dem Passwort) des elektronischen Geräts 1 in einen Speicher im Frontplattenteil 3A geschrieben. Wenn daher der Stecker 19 des Frontplattenteils 3A in das elektronische Gerät 1 gesteckt wird, d. h., in den Sockel 15a des Frontplattenteils 3B, werden der Sockel 15a und der Stecker 19 verbunden, die Spannung wird vom elektronischen Gerät 1 über den flexiblen gedruckten Leiter 15b geliefert, und es wird ermittelt, ob das Passwort des Frontplattenteils 3A mit dem Passwort des Körperteils 2 im elektronischen Gerät 1 übereinstimmt oder nicht. Obwohl das Körperteil 2 des elektronischen Geräts 1 über das Frontplattenteil 3A betrieben werden kann, wenn beide Passwörter übereinstimmen, wird bestimmt, dass das Frontplattenteil nicht zum Körperteil 2 des elektronischen Geräts 1 passt, wenn die Passwörter nicht übereinstimmen, so dass das elektronische Gerät überwacht wird, so dass es nicht betrieben werden kann. In einem Zustand, bei dem das Frontplattenteil gelöst ist, ist der Betrieb des Geräts unmöglich, und daher kann die Sicherung zur Diebstahlsprävention sichergestellt werden.
  • In dem Zustand, der in 2 gezeigt ist, ist die Frontplattenbaugruppe 3 in der ersten Position geschlossen. Daher sind lediglich die Steuerfläche und die Anzeigefläche des Frontplattenteils 3A nach außen hin frei (die Steuerfläche und die Anzeigefläche des Frontplattenteils 3B sind verborgen).
  • Wenn das Frontplattenteil 3B verwendet wird, müssen die Steuerfläche und das Anzeigeteil durch Öffnen der Frontplattenbaugruppe nach vorne von dem Zustand, der in 2 gezeigt ist, freigelegt werden. Das heißt, die beiden Frontplattenteile 3A und 3B der Frontplattenbaugruppe 3 sind mit ihren Rückseiten, die einander gegenüberliegen, in einem Zustand, bei dem das Frontplattenteil 3A angebracht ist, angeordnet, ein Antriebsmechanismus zum Ändern der Stellung der Frontplattenbaugruppe 3 ist so vorgesehen, dass die Steuerung des Frontplattenteils 3A leicht betätigt werden kann, und die Anzeigeteile 11 und 12 können leicht im ersten Positionszustand betrachtet werden, so dass der Steuerteil des Frontplattenteils 3B einfach betätigt werden kann und das Anzeigeteil 8 leicht betrachtet werden kann.
  • 10 bis 16 zeigen das Hauptteil des Antriebsmechanismus, um die Stellungen der Frontplattenbaugruppe und deren Lagerteil zu ändern, und sie zeigen ein Beispiel des Ausbaus unter Verwendung eines Antriebsnockens und zwei Armteilen (transparent gezeigt)
  • Wie in 10 gezeigt ist, wird ein plattenförmiger Antriebsnocken 22 um eine Zentralwelle 22a gedreht, die in einer Chassisplatte parallel zur linken Seitenplatte des Körperteils 2 innerhalb des Körperteils 2 befestigt ist und wird beispielsweise durch einen be kannten Mechanismus gesteuert, der einen Motor als Antriebsquelle hat und der eine Schnecke und einen Schneckenrad nutzt.
  • Der Antriebsnocken 22 ist mit zwei C-förmigen konkaven Nocken 23 und 24 versehen, wobei einer der Nocken 23 auf der inneren Seite in der Nähe des Drehmittelpunkts 22a angeordnet ist, und der Nocken 24 auf dessen äußerer Seite angeordnet ist.
  • In der äußeren Umfangsfläche des Antriebsnockens 22 sind ein peripheres Umfangsteil 25, welches um die Zentralwelle 22a zentriert ist und welches einen großen Durchmesser hat, und ein peripheres Flächenteil 26, welches einen Durchmesser hat, der kleiner ist als der des peripheren Flächenteils 25, über vorher festgelegte Winkelbereiche gebildet.
  • Von den Ermittlungseinrichtungen (Ermittelungsschaltern) 27 und 28, welche für den Antriebsnocken 22 vorgesehen sind, ermittelt eine Ermittlungseinrichtung 27 den Öffnungs- und Schließzustand der Frontplattenbaugruppe 3 in Bezug auf das Körperteil 2, und die andere Ermittlungseinrichtung 28 ermittelt eine Loslöseposition (oder eine Abnahmeposition), bei der das Frontplattenteil 3A leicht gelöst werden kann. In der Ermittlungseinrichtung 27 werden Ermittlungssignale, welche der offenen Position, der neutralen Position und der Schließposition entsprechen, durch die Ermittlung von drei Zuständen eines Detektors 27a erhalten (in der Figur ist der Detektor 27a von der neutralen Position nach links gedreht, die durch eine zweipunktierte Kettenlinie gezeigt ist, während dieser in Kontakt mit dem peripheren Flächenteil 25 des Antriebsnockens 22 ist). Die Ermittlungseinrichtung 28 ist zur Positionsermittlung vorgesehen, und die Ermittlungssignale, die zeigen, ob die Frontplattenbaugruppe 3 in der Ermittlungsposition angeordnet ist oder nicht, werden durch die Ermittlung von zwei Zuständen eines Detektors 28a erhalten (in der Figur ist der Detektor 28a von seiner hervortretenden Position, die durch eine zweipunktierte Kettenlinie gezeigt ist, zurückgezogen, wobei er in Kontakt mit dem peripheren Flächenbereich 25 des Antriebsnockens 22 ist).
  • 11 zeigt ein Beispiel des Aufbaus eines Antriebsteils für die Frontplattenbaugruppe. Das Frontplattenteil 3B, das als Lagerteil der Frontplattenbaugruppe 3 dient, wird gelagert und dessen Stellung wird durch Lagerarme gesteuert, d.h., durch einen ersten Arm 29 und einen zweiten Arm 30. Ein Ende der Antriebsarme ragt vom Körperteil 2 weg, um so den Frontplattenteil 3B auf einer Seite davon zu lagern.
  • Der erste Arm 29 besitzt einen V-förmigen Bereich und einen Verbindungsbereich, der damit verbunden ist, und ein Zapfen 29a ist auf der Seitenfläche des Körperteils 2 befestigt. Ein Eingriffsbereich 29b, der auf einem Ende des V-förmigen Bereichs des Arms gebildet ist, steht in Eingriff mit einer Ausnehmung des oben beschriebenen Nockens 23, und der erste Arm 29 dreht um den Zapfen 29a, wie durch den Pfeil R1 gezeigt ist, in Verbindung mit der Drehbewegung des Antriebsnockens 22. Ein Eingriffsansatz 29c ist auf dem anderen Ende gebildet, d. h., auf dem Anfang des Verbindungsbereichs, und er steht im Eingriff mit einer Gleitnut 31 (die sich in der oben beschriebenen X-Achsenrichtung erstreckt), die auf einem Ende in der Längsrichtung des Frontplattenteils 3B gebildet ist (ein Bereich, in welchem der oben beschriebene Haken 14 gebildet ist). Wenn somit das Antreiben mit dem Eingriffsbereich 29b, der mit dem Nocken 23 in Eingriff steht, durchgeführt wird, arbeiten der Eingriffsbereich als Kraftpunkt, und der Eingriffsansatz 29c funktioniert als Angriffspunkt.
  • Ein Drehzapfen 30a des zweiten Arms 30 ist auf der Seitenfläche des Körperteils 2 befestigt, ein Eingriffsbereich 30b, der auf einem Ende des Arms gebildet ist, steht in Eingriff mit einer Ausnehmung des oben beschriebenen Nockens 24, und der zweite Arm 30 dreht um den Zapfen 30a, wie durch den Pfeil R2 gezeigt ist, in Verbindung mit dem Drehen des Antriebsnockens 22. Ein Bereich des Arms 30, der auf der gegenüberliegenden Seite des Eingriffsbereichs 30b angeordnet ist, ist wie eine Kurbel gebogen, und dessen Anfang ist als Zapfenlagebereich 30c auf dem Ende in der Längsrichtung des Frontplattenteils 3B befestigt (leicht getrennt von der Gleitnut 31). Das heißt, das Frontplattenteil 3B wird durch den Arm 30 so gelagert, dass dieses sich um den Drehzapfen um das Drehzapfenlagerteil 30c drehen kann. Wenn das Antreiben mit dem Eingriffsbereich 30b, der mit dem Nocken 24 in Eingriff steht, durchgeführt wird, wirkt der Eingriffsbereich als Kraftpunkt, und der Zapfenlagerbereich 30c wirkt als Angriffspunkt.
  • 10 und 11 und 12 bis 16, die später beschrieben werden, sind linke Seitenansichten des Antriebsnockens 22, welcher auf der Chassisplatte befestigt ist, die parallel zur linken Seitenplatte des Körperteils 2 angeordnet ist, und der Arme 29 und 30.
  • Wie oben beschrieben bilden der Antriebsnocken 22, die Arme 29 und 30 und die Ermittlungseinrichtungen 27 und 28 den Antriebsmechanismus (einschließlich eines Motors, eines Leistungsübertragungsmechanismus und dgl., die nicht gezeigt sind), für die Frontplattenbaugruppe.
  • 12 zeigt einen Zustand, bei dem die Eingriffsbereiche 29b und 30b der Arme 29 und 30 mit den Ausnehmungen der Nocken 23 und 24 in Eingriff sind, die im Antriebsnocken 22 gebildet sind, der in 10 gezeigt ist, und zeigt den ersten Positionszustand, bei dem die Frontplattenbaugruppe 3 in Bezug auf den Bodenteil 2 geschlossen ist, so dass die Steuerung der Frontplattenbaugruppe 3A, die in der Frontplattenbaugruppe 3 befestigt ist, leicht betätigt werden kann und so dass die Anzeigeteile 11 und 13 leicht betrachtet werden können.
  • Wie in der Figur gezeigt ist, entspricht ein Pfad M des Nockens 23, der durch eine zweipunktierte Kettenlinie gezeigt ist, der Position des Eingriffsbereichs 29b des Arms 29 innerhalb des Nockens 23, und der Eingriffsbereich ist an einem Ende (linkes Ende) des Nockens 23 in der Figur angeordnet. Der Eingriffsansatz 29c des Arms 29 ist in der Nähe eines Endes der Gleitnut 31 angeordnet (in der Nähe des oberen Endes in der Figur).
  • Ein Pfad N des Nockens 24, der durch eine einpunktierte Kettenlinie dargestellt ist, entspricht der Position des Eingriffsbereichs 30B des Arms 30 innerhalb des Nockens, und der Eingriffsbereich ist an einem Ende (rechtes Ende) des Nockens 24 in der Figur angeordnet.
  • Der Detektor 27a der Ermittlungseinrichtung 27 wird nach links von der Figur durch den peripheren Flächenbereich 25 des Antriebsnockens 22 gedrückt und nach links gedreht, und es wird dadurch ermittelt, dass die Frontplattenbaugruppe 3 geschlossen ist (Schließposition). Der Detektor 28a der Ermittlungseinrichtung 28 wird durch den peripheren Flächenbereich 25 des Antriebsnockens 22 zurückgezogen.
  • Ein Kreis PM in der Figur zeigt eine Markierung (Positionsmarkierung), welche die Phase des Antriebsnockens 22 leichter verständlich macht. In 12 ist der Kreis PM leicht im Uhrzeigersinn von der Position verschoben, die zur Ermittlungseinrichtung 28 passt.
  • In dem Zustand, der in 12 gezeigt ist, ist die Frontplattenbaugruppe 3 geschlossen, indem die oben beschriebene Steuertaste 10 betätigt wird, der Einführungsschlitz 4 und dgl. des Körperteils 2 sind vollständig von außen her nicht sichtbar. Da außerdem das Frontplattenteil 3B auf der Rückseite (auf der Seite des Bodenteils) angeordnet ist, wird lediglich das Frontplattenteil 3A dem Benutzer gezeigt.
  • 13 zeigt einen Zustand, wo die Frontplattenbaugruppe 3 vollständig geöffnet ist, nachdem die Steuertaste 13b betätigt wurde, und dieser Zustand entspricht dem oben beschriebenen zweiten Positionszustand. Das heißt, der Antriebsnocken 22 wird im Uhrzeigersinn von dem Zustand gedreht, der in 12 gezeigt ist, und die Eingriffsbereiche 29b und 30b der Arme 29 und 30 ist dadurch auf entgegengesetzte Seiten der Nocken 23 und 24 angeordnet.
  • Der Eingriffsbereich 29b des Arms 29 ist am anderen Ende des Nockens 23 (dem Ende entgegengesetzt zu dem in 12) angeordnet, und der Eingriffsansatz 29c des Arms 29 ist leicht versetzt von der Mitte der Gleitnut 31 in Richtung auf den Drehlagerbereich 30c angeordnet.
  • Der Eingriffsbereich 30b des Arms 30 ist am anderen Ende des Nockens 24 angeordnet (dem Ende entgegengesetzt zu dem in 12).
  • Der Detektor 27a der Ermittlungseinrichtung 27 wird gedrückt und nach rechts in der Figur durch den peripheren Flächenbereich 25 des Antriebsnockens 22 gedreht, und es wird dadurch ermittelt, dass die Frontplattenbaugruppe offen ist (Öffnungsposition). Der Detektor 28a der Ermittlungseinrichtung 28 ragt in Richtung auf den Umfangsflächenbereich 26 des Antriebsnockens 22.
  • Die Markierung PM ist an der Position angeordnet, die im Wesentlichen der Ermittlungseinrichtung 27 entspricht.
  • In dem Zustand, der in 13 gezeigt ist, neigen sich die Steuerfläche und die Anzeigefläche des Frontplattenteils 3B, während sie nach vorne zugewandt sind (in Richtung auf den Benutzer). Das heißt, das Frontplattenteil 3A ist auf der hinteren Seite (unteren Seite) angeordnet, und das Frontplattenteil 3B ist dem Benutzer zugewandt.
  • 14 bis 16 zeigen die Zustände und Bewegungen der Komponenten, wenn das Frontplattenteil 3A gelöst wird.
  • 14 zeigt die Loslöseposition des Frontplattenteils, bei dem das Lagerteil (Frontplattenteil 3B in dieser Ausführungsform) für das Frontplattenteil 3A angeordnet ist, während es in Richtung auf die Vorderseite des Geräts geneigt ist. Das heißt, dass die Frontplattenbaugruppe 3 zwischen dem ersten Positionszustand, der in 12 gezeigt ist, und dem zweiten Positionszustand, der in 13 gezeigt ist, geneigt ist, d.h., in einem dritten Positionszustand angeordnet ist.
  • In diesem Fall ist der Eingriffsbereich 29b des Arms 29 an irgendeinem Punkt im Nocken 23 positioniert (an einem Punkt vor dem Mittelpunkt des Pfad M), und der Eingriffsansatz 29c des Arms 29 ist versetzt von der Mitte der Gleitnut 31 in Richtung auf den Zapfenlagerbereich 30c positioniert.
  • Der Eingriffsbereich 30b des Arms 30 ist an irgendeinem Punkt im Nocken 24 positioniert (einem Punkt vor dem Mittelpunkt des Pfads N), und der Zapfenlagerbereich 30c des Arms 30 ist auf der unteren linken Seite des Eingriffsansatzes 29c positioniert.
  • Der Detektor 27a der Ermittlungseinrichtung 27 steht nicht mit dem peripheren Flächenbereich 26 des Antriebsnockens 22 in Kontakt, und er ist geradlinig in der neutralen Position angeordnet (einer Position, in welcher der Detektor 27a nicht nach rechts oder links gedreht ist). Der Detektor 28a der Ermittlungseinrichtung 28 ragt eng an der Grenze zwischen den peripheren Flächenbereichen 25 und 26 des Antriebsnockens 22 hervor. Das heißt, während der Detektor 28a durch den Kontakt mit dem peripheren Flächenbereich 25 des Antriebsnockens 22 zurückgezogen wurde, wie in 12 gezeigt ist, ragt er hervor, wenn er von dem peripheren Flächenbereich 25 zum peripheren Flächenbereich 26 in Verbindung mit dem Drehen des Antriebsnockens 22 verschoben wird. Diese Zustandsänderung des Detektors 28a wird ermittelt, und dies zeigt die Loslöseposition.
  • Die Markierung PM ist an einer Position angeordnet, die leicht im Uhrzeigersinn von der Position entgegengesetzt zur Ermittlungseinrichtung 27 verschoben ist.
  • 15 zeigt einen Zustand, bei dem der Frontplattenteil 3A in der Richtung, die durch den Pfeil gezeigt ist, von der Frontplattenbaugruppe 3 entfernt ist, welche in der dritten Position geneigt ist, wie in 14 gezeigt ist, und der Betrieb und das Verfahren zum Lösen des Frontplattenteils 3A vom Frontplattenteil 3B sind so, wie oben beschrieben.
  • 16 zeigt einen Zustand, bei dem die Frontplattenbaugruppe 3 automatisch in den gleichen Zustand wie in 12 zurückkehrt (jedoch das Frontplattenteil 3A gelöst ist), nachdem das Frontplattenteil 3A abgenommen ist.
  • In diesem Fall bewegt sich, da der Antriebsnocken 22 im Uhrzeigersinn in der Figur gedreht wird, das Frontplattenteil 3B, das als Lagerteil dient, nach hinten. Da das Frontplattenteil 3B auf seine Anfangsposition vor der Abnahme zurückkehrt, wird die Frontfläche 2A des Körperteils 2 durch das Frontplattenteil 3B geschlossen, und der Platteneinführungsschlitz und dgl. werden verborgen. Da das Frontplattenteil 3A entfernt ist, ist die Rückseite des Frontplattenteils 3B (siehe 5) nach außen hin frei, wenn man das Gerät von der Vorderseite aus betrachtet.
  • Der Verbindungs-Ermittlungs-Schalter 17, der auf dem Frontplattenteil 3B befestigt ist, ermittelt, dass das Frontplattenteil 3A abgenommen ist. Danach wird das sich neigende Frontplattenteil 3B in einer im Wesentlichen vertikalen Position angeordnet, wird automatisch angetrieben, um die Vorderfläche des Bodenteils 2 zu schließen, und wird schließlich in den Zustand, der in 16 gezeigt ist, gebracht. Da die Beziehung zwischen den Armen und den Nocken, die Zustände der Ermittlungseinrichtung und der dgl. die gleichen sind wie die in 12, wird auf eine Beschreibung dafür verzichtet.
  • Wenn das Frontplattenteil 3B nach hinten in Richtung auf den Bodenteil durch den Antriebsmechanismus bewegt wird, nachdem das Frontplattenteil 3A abgenommen ist und automatisch zum Zustand zurückkehrt, bevor das Frontplattenteil 3A abgenommen ist, ragt dieses nicht weiter vom Körperteil und stört daher nicht. Da außerdem ein Spezialbetrieb nicht notwendig ist, kann die Bedienbarkeit verbessert werden. Während 10 bis 16 linke Seitenansichten des Antriebsnockens 22 und der Arme 29 und 30 sind, die auf der Chassisplatte parallel zur linken Seitenplatte des Körperteils 2 innerhalb des Körperteils 2 befestigt sind, ist eine Chassisplatte außerdem parallel mit der rechten Seitenplatte vorgesehen, und ein Antriebsnocken 22 und Arme 29 und 30 sind ähnlich und symmetrisch vorgesehen, wodurch simultane und symmetrische Betätigungen durchgeführt werden. Da die Figuren und die Beschreibungen dafür redundant sind, wird auf eine Beschreibung verzichtet.
  • Das elektronische Gerät 1 besitzt einen Steuerteil, d. h., einen Hauptsteuercomputer. Als eines der Programme, welche durch eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit) des Computers ausgeführt werden, werden beispielsweise Subroutinen zum Verarbeiten, die in 17 und 18 gezeigt sind, vorbereitet. Diese Figuren zeigen lediglich die Bereiche, die für die Erfindung relevant sind.
  • 17 ist ein Flussdiagramm, welches das Verfahren zum Öffnen der Frontplattenbaugruppe zeigt, um das Frontplattenteil 3B zu verwenden.
  • Zunächst wird im Schritt S1 die Frontplattenbaugruppe geschlossen (siehe 12).
  • Im Schritt S2, wenn die Steuertaste 13b des Frontplattenteils 3A laufend eine kurze Zeitdauer lang betätigt wird, wird der Antriebsnocken 22 in Verbindung mit der Vorwärtsdrehung des Motors im Schritt S3 gedreht (siehe Pfeil, der die Richtung im Uhrzeigersinn in 12 zeigt).
  • Wenn die geöffnete Position durch die Ermittlungseinrichtung 27 im Schritt S4 ermittelt wird (siehe 13), wird die Ermittlung des Stroms des Motors begonnen. Wenn im Schritt S5 ermittelt wird, dass der Wert des Stroms für den Motor mehr als oder gleich als ein Schwellenwert ist, wird im Schritt S6 die Drehbewegung des Motors angehalten und das Drehen des Antriebsnockens 22 wird gestoppt. Die Position (Phase) des Nockens in diesem Zustand dient als Öffnungsposition, und die Frontplattenbaugruppe ist offen, wie in 13 gezeigt ist.
  • Um die Frontplattenbaugruppe zu schließen, wird der Motor umgekehrt betrieben, indem die Steuertaste 10 des Frontplattenteils 3B eine kurze Zeitdauer lang ständig gedreht wird und der oben beschriebene Betrieb exakt umgekehrt wird. Das heißt, es wird die Schließposition durch die Ermittlungseinrichtung 27 ermittelt. Die Position (Phase) des Nockens, wenn der Motor angehalten wird, dient als Schließposition, und die Frontplattenbaugruppe ist geschlossen, wie in 12 gezeigt ist.
  • 18 ist ein Flussdiagramm, welches das Verfahren zum Abnehmen des Frontplattenteil 3A von der Frontplattenbaugruppe, die in der abgenommenen Position angeordnet ist, zu lösen.
  • Zunächst ist im Schritt S11 die Frontplattenbaugruppe 3 geschlossen (siehe 12).
  • Im Schritt S12 wird die Steuertaste 13b des Frontplattenteils 3A laufend eine relativ kurze Zeitdauer von 1,5 Sekunden lang oder mehr betätigt. Danach wird der Antriebsnocken 22 in Verbindung mit der Vorwärtsdrehung des Motors im Schritt S13 gedreht (siehe Pfeil, der die Drehungen im Uhrzeigersinn in 12 gezeigt). Der Mikrocomputer ermittelt, ob die Steuertaste 13b eine relativ kurze Zeit oder einer relativ lange Zeit betätigt wird.
  • Im Schritt S14 wird die Loslöseposition des Frontplattenteils 3A durch eine Ermittlungseinrichtung 28 ermittelt (siehe 14), der Motor wird durch im Schritt S15 angehalten und dadurch wird das Drehen des Antriebsnockens 22 gestoppt.
  • Wenn der Verbindungs-Ermittlungs-Schalter 17 im Schritt S16 ermittelt, dass der Frontplattenteil 3A abgenommen ist, ermittelt der Mikrocomputer diesen Zustand und gibt einen Befehl aus, den Motor im Schritt S17 umgekehrt zu betreiben. Der Antriebsnocken wird in der entgegengesetzten Richtung durch den Motor gedreht (siehe den Pfeil, der die Richtung entgegen dem Uhrzeigersinn in 16 zeigt). Im Schritt S18 wird die Schließposition durch die Ermittlungseinrichtung 27 ermittelt und dann der Motor angehalten. Die Position (Phase) des Nockens in diesem Zustand dient als Schließposition, und die Frontplattenbaugruppe ist geschlossen, wie in 16 gezeigt ist (automatische Rückkehr des Frontplattenteils 3B).
  • Der oben beschriebene Aufbau liefert die folgenden unterschiedlichen Vorteile. Sogar dann, wenn die Frontplattengröße fest ist, kann ein ausreichender Platz, in welchem die Steuertasten und die Anzeigeelemente angeordnet sind, durch Bereitstellen von Frontplattenteilen, die jeweils eine Steuerfläche und eine Anzeigeflächen haben, auf der Vorderseite bzw. auf der Rückseite gesichert werden.
  • Von den beiden Frontplattenteilen 3A und 3B führt prinzipiell ein Frontplattenteil 3A die Anzeige durch, wobei die maximal mögliche Anzahl von Steuertasten und dgl. weggelassen wird, um so hauptsächlich die Anzeigefläche zu nutzen und um darin eine große Menge an Anzeigeelementen und Anzeigeeinrichtungen, die gut sichtbar sind, unterzubringen. Das andere Frontplattenteil 3B führt hauptsächlich die Steueroperation unter Verwendung der minimalen Anzeige von Anzeigeelementen und die Anordnung von Steuertasten einer bestimmten Größe aus. Auf diese Weise können die Frontplattenteile unterschiedliche Rollen übernehmen, oder sie können ausgebildet sein, Gebrauch von den individuellen Charakteristiken zu machen. Dies kann den Freiheitsgrad bezüglich der konstruktiven Ausbildung erhöhen.
  • Durch Umschalten zwischen dem vorderen und hinteren Frontplattenteil mit wesentlich unterschiedlichen konstruktiven Ausbildungen kann ein Gerät, welches zwei kon struktive Ausbildungen hat, erhalten werden. Daher hat das Gerät eine starke externe Charakteristik und die Vermarktbarkeit kann verbessert werden.
  • Da das Frontplattenteil 3B verbessert ist und an der Abnahmeposition des Frontplattenteils 3A geneigt ist, kann das Frontplattenteil 3A einfach abgenommen werden. Das Frontplattenteil kehrt automatisch zu seinem Anfangszustand nach dem Lösen zurück, wodurch die Bedienbarkeit verbessert wird. Da die Frontfläche des Körperteils durch das Frontplattenteil 3B verschlossen ist, ist es möglich, zu verhindern, dass Staub und dgl. in das Körperteil eindringen.
  • Von den beiden Frontplattenteilen 3A und 3B führt hauptsächlich ein Frontplattenteil 3A die Anzeige durch, wobei auf die maximal mögliche Anzahl von Steuertasten und dgl. verzichtet wird, um diesen hauptsächlich als Anzeigefläche zu verwenden, und um darin eine große Anzahl von Anzeigeelementen und Anzeigeeinrichtungen unterzubringen, die gut sichtbar sind. Das andere Frontplattenteil 3B führt hauptsächlich den Steuerbetrieb durch, wobei die minimalen Anzeigeelemente verwendet werden und wobei Steuertasten einer bestimmten Größe angeordnet sind. Auf diese Weise können die Steuerteile separate Aufgaben übernehmen, oder sie können so ausgebildet sein, dass sie Verwendung von individuellen Merkmalen nutzen. Dies kann den Freiheitsgrad bezüglich der Ausbildung steigern.
  • Durch Umschalten zwischen dem vorderen und dem hinteren Frontplattenteil bei im Wesentlichen unterschiedlichen Ausbildungen kann ein Gerät, welches zwei konstruktive Ausbildungen hat, erhalten werden. Daher kann das Gerät betonte externe Merkmale haben, und es kann die Vermarktbarkeit damit verbessert werden.
  • Zusammenfassung
  • Ein Frontplattenteil kann einfach und schnell abgenommen werden. Ein elektronisches Gerät weist ein Frontplattenteil (3A) auf, das eine Steuerfläche oder eine Anzeigefläche hat, und eine Frontplattenbaugruppe (3), die aufgebaut ist, damit diese lösbar das Frontplattenteil auf einem Frontplattenteil (3B) befestigen kann. Ein Antriebsmechanismus so vorgesehen, um die Position des Frontplattenteils (38) zu ändern. In der Abnahmeposition des Frontplattenteils (3A) wird die Position des Frontplattenteils (3B) ermittelt, so dass sich das Frontplattenteil (3B) in Richtung auf die Vorderseite des Geräts in der Abnahmeposition des Frontplattenteils (3A) neigt.
  • 2

Claims (7)

  1. Elektronisches Gerät (1) mit einer Frontplattenbaugruppe (3), die abnehmbar ist, die durch einen Lagerteil gelagert ist, wobei die Frontplattenbaugruppe an einer Vorderfläche des elektronischen Geräts angeordnet ist, ein Steuerteil und/oder ein Anzeigeteil auf sowohl der Vorderseite als auch der Rückseite der Frontplattenbaugruppe gebildet ist und ein Antriebsmechanismus vorgesehen ist, um das Lagerteil in Bezug auf die Vorderfläche zu drehen.
  2. Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe nach Anspruch 1, wobei die Frontplattenbaugruppe das eine Frontplattenteil (3A) und das weitere Frontplattenteil (3B) aufweist.
  3. Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe nach Anspruch 2, wobei das eine Frontplattenteil (3A) auf dem Lagerteil lösbar befestigt ist.
  4. Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe nach Anspruch 3, wobei ein Identifikationscode im elektronischen Gerät gespeichert ist und der Betrieb dieses Geräts freigegeben wird, wenn dieses eine Frontplattenteil (3A), in welches ein Identifikationscode mit dem Identifikationscode des elektronischen Geräts geschrieben ist, auf dem Lagerteil befestigt ist.
  5. Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe mit einem Frontplattenteil, das eine Steuerfläche und/oder eine Anzeigefläche (11, 13) hat, und einem Lagerteil, auf welchem das Frontplattenteil lösbar befestigt ist, wobei das elektronische Gerät aufweist: einen Antriebsmechanismus (22, 23, 24), um das Lagerteil anzutreiben. und in eine Position zu bringen, in welcher das Lagerteil in Kontakt mit der vorderen Fläche des elektronischen Geräts ist, und in eine Position, in welcher das Lagerteil sich so neigt, dass ein oberes Teil des Lagerteils von der Vorderfläche des elektronischen Geräts gedreht wird; ein Ermittlungsteil (27), um das Abnehmen der Frontplattenbaugruppe vom Lagerteil in der Position zu ermitteln, in welcher das Lagerteil sich neigt; und ein Steuerteil (9), um eine Steuerung auszuüben, so dass der Antriebsmechanismus angetrieben wird, um das Lagerteil auf die Position zurückzubringen, in welcher das Lagerteil in Kontakt mit der Vorderfläche des elektronischen Geräts ist, als Antwort auf das Ausgabesignal von dem Ermittlungsteil, wenn das Ermittlungsteil ermittelt, dass das Frontplattenteil vom Lagerteil gelöst ist.
  6. Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe, die ein Frontplattenteil aufweist, das eine Steuerfläche und/oder eine Anzeigefläche hat, und ein Lagerteil, auf welchem das Frontplattenteil lösbar befestigt ist, wobei das elektronische Gerät aufweist: einen Antriebsmechanismus, um den Lagerteil in einer ersten Position, in welcher das Lagerteil in Kontakt mit einer vorderen Fläche des elektronischen Geräts ist, zu lagern, in einer zweiten Position, in welcher sich das Lagerteil in Bezug auf die vordere Fläche des elektronischen Geräts neigt, so dass ein oberes Teil des Lagerteils nach vorne gedreht wird, und in einer dritten Position, in welcher das Lagerteil sich zwischen der ersten Position und der zweiten Position neigt, so dass das Frontplattenteil leicht vom Lagerteil abgenommen werden kann.
  7. Elektronisches Gerät mit einer Frontplattenbaugruppe nach Anspruch 6. welches außerdem aufweist: ein Ermittlungsteil, um zu ermitteln, dass das Frontplattenteil vom Lagerteil in der dritten Position abgenommen ist; und eine Einrichtung, um den Antriebsmechanismus als Antwort auf das Ausgabesignal von dem Ermittlungsteil anzutreiben, um das Frontplattenteil in die erste Position zu bringen.
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