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DE1029046B - Schaltungsanordnung zum Zaehlen von Impulsen, insbesondere in Fernsprech-Selbstanschlussanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Zaehlen von Impulsen, insbesondere in Fernsprech-Selbstanschlussanlagen

Info

Publication number
DE1029046B
DE1029046B DES51646A DES0051646A DE1029046B DE 1029046 B DE1029046 B DE 1029046B DE S51646 A DES51646 A DE S51646A DE S0051646 A DES0051646 A DE S0051646A DE 1029046 B DE1029046 B DE 1029046B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counting
pulse
chain
state
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES51646A
Other languages
English (en)
Inventor
Bloomfield James Warman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Edison Swan Ltd
Original Assignee
Siemens Edison Swan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Edison Swan Ltd filed Critical Siemens Edison Swan Ltd
Publication of DE1029046B publication Critical patent/DE1029046B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K23/00Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains
    • H03K23/82Pulse counters comprising counting chains; Frequency dividers comprising counting chains using gas-filled tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Zählen von Impulsen und insbesondere eine verbesserte Zählschaltung, die ein Schlüsselsignal zu liefern vermag, welches das Ergebnis eines Zählvorganges darstellt. Mit Schlüsselsignal ist ein solches Signal gemeint, bei welchem verschiedene Signale durch die Übermittlung von Signalkriterien nach verschiedenen Schlüsselsignalader-Kombinationen gebildet werden. Zählschaltungen der erwähnten Gattung kommen bei Fernsprech-Selbstanschluß- und ähnlichen Wählanlagen zur Anwendung.
Es sind bereits Zählschaltungen bekannt, welche für das Zählen auf binärer Grundlage eingerichtet sind, wobei der Zählvorgang durch eine Kette von binären Zählelementen bewirkt wird, von denen jedes einen Normalzustand und einen Registrierzustand hat und so eingerichtet ist, daß ein ihm übermittelter Impuls dazu dient, seinen Schaltzustand umzukehren.
Falls keine besonderen Vorkehrungen getroffen sind, weisen die Schlüsselsignale, welche durch eine Zählschaltung hervorgerufen werden, die eine Kette von binären Zählelementen, welche streng binär zählt und pro Zählelement eine abgehende Schlüsselsignalader aufweist, Signale auf, welche durch die Übermittlung des Signalkriteriums nach verschiedenen Kombinationsarten (z. B. Jeweils-Eins, -Zwei- und -Drei-Kombinationen) der Adern gebildet werden, und es sind Anordnungen in Vorschlag gebracht worden, vermittels welcher unerwünschte Kombinationen der Wirkung nach während des Zählvorganges übergangen oder ausgelassen werden. Für gewisse Zwecke ist es erwünscht, daß die ausgenutzten Schlüsselsignale auf Signale beschränkt werden, welche durch die Übermittlung des Signalkriteriums nach Jeweils-Zwei-Kombinationen eines Satzes von Schlüsselsignaladern gebildet werden; und um zehn solcher Schlüsselsignale zu erhalten, werden wenigstens fünf Zählelemente in einer Zählschaltung benötigt, welche eine Kette von Zählelementen aufweist. Eine Zählschaltung, welche strikt binär zählt und eine Kette von fünf binären Zählelementen aufweist sowie eine abgehende Schlüsselsignalader pro Zählelement enthält, erzeugt nun in je einem Zählzyklus einunddreißig Schlüsselsignale, wobei zehn Schlüsselsignale durch die Übermittlung des Signalkriteriums nach Jeweils-Zwei-Kombinationen der fünf Schlüsselsignaladern gebildet werden, während einundzwanzig Schlüsselsignale durch die Übermittlung des Signalkriteriums nach anderen Kombinationen dieser Adern, einschließlich einzelner Adern, gebildet werden. Für eine dekadische Zählung, bei der die verwendeten Schlüsselsignale auf Signale beschränkt sein sollen, welche durch die Übermittlung des Signalkriteriums nach Jeweils-Zwei-Kombinationen der fünf Schlüsselsignaladern gebildet werden, muß eine derartige Zählschaltung mit Vorrichtungen zum Überspringen, Auslassen oder sonstigen Ausscheiden von einundzwanzig Schlüsselsignalen versehen werden, wo-
Schaltungsanordnung
zum Zählen von Impulsen, insbesondere in Fernsprech-Selbstanschlußanlagen
Anmelder:
Siemens Edison Swan Limited, London
Vertreter: Dipl.-Ing. E. Schubert, Patentanwalt,
Siegen (Westf.), Oranienstr. 14
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 19. Dezember 1955
Bloomfield James Warman, London,
ist als Erfinder genannt worden
durch sie so kompliziert und umfangreich werden würde, daß sie sich praktisch nicht verwenden ließe.
Durch die Erfindung wird eine Zählschaltung geschaffen, welche an fünf Schlüsselsignaladern zehn Schlüsselsignale hervorruft, die durch die Übermittlung eines Signalkriteriums nach Jeweils-Zwei-Kombinationen der Adern gebildet werden, und nur wenige Schlüsselsignale liefert, welche anderen Kombinationen dieser Adern entsprechen, wodurch eine verhältnismäßig einfache Steuervorrichtung verwendet werden kann, um das Überspringen, Unterdrücken oder Ausscheiden der zuletzt erwähnten Schlüsselsignale zu bewirken.
Gemäß der Erfindung wird eine Impulszählschaltung geschaffen, die sich für die Lieferung eines Schlüsselsignals, welches das Ergebnis eines Zählvorganges darstellt, eignet und die sich derart auszeichnet, daß fünf gleichartige Zählelemente, von denen jedes einen Normalzustand und einen Registrierzustand aufweist, so geschaltet sind, daß sie eine geschlossene Kette bilden, daß die zu zählenden Impulse, welche an einer Impulsader erscheinen, gleichzeitig allen Zählelementen übermittelt werden, und daß die Kette der Zählelemente so geschaltet ist, daß jedes Zählelement seinen Zustand vom Normalzustand in den Registrierzustand, oder umgekehrt, in Ansprecherwiderung auf einen von der Impulsader her übermittelten Impuls nur dann ändert, wenn sich das ihm unmittelbar vorangehende Zählelement in der Kette zur Zeit der Übermittlung dieses Impulses im Registrierzustand befindet, und daß schließlich jedes der Zählelemente ein Signalkriterium nach einer entsprechen-
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den Ader von fünf Schlüsselsignaladern übermittelt, während es sich im Registrierzustand befindet. Um eine solche Zählschaltung in einen Ausgangszustand zwecks Zählbereitschaft zu bringen, ist es erforderlich, daß durch einen preliminären Steuervorgang bzw. Anfangsschaltvorgang irgendeines oder eine beliebige Kombination der Zählelemente, und zwar weniger als die gesamten fünf Elemente, in den Registrierzustand gebracht wird, was den Vorteil mit sich bringt, daß das Anlaßkriterium so
dazu dient, den Zustand der Zählelementkette so zu verändern, daß der Schaltzustand, welcher das unerwünschte Schlüsselsignal hervorruft, nicht zur Wirkung kommt. Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung hinsichtlich 5 dieses Kennzeichens besteht darin, ein Dreier-Koinzidenztor zu verwenden, welches dann, wenn während des Zählvorganges die Zählelementkette in einen Zustand gebracht wird, in welchem eine besondere Dreier-Gruppe der Zählelemente gleichzeitig im Registrierzustand ist, ausgewählt werden kann, daß es sich den Erfordernissen io einen Hilfsimpuls an der Impulsader erzeugt. Während irgendeiner beliebigen Übermittlung anpassen läßt. Eine das Unterdrücken der vier von den fünf Schlüsselsignaleiv erfindungsgemäße Zählschaltung erzeugt in einem ein- welche qin Signalkriterium bei Jeweils-Vier-Kombinazelnen Zählzyklus fünfzehn Schlüsselsignale, wobei zehn tionen der fünf Schlüsselsignaladern enthalten, unschwer Schlüsselsignale durch die Übermittlung eines Signal- durch das Vorsehen von zwei Dreier-Koinzidenztoren kriteriums nach Jeweils-Zwei-Kombinationen der fünf 15 erreicht werden kann, wäre ein zusätzliches Schaltmittel Schlüsselsignaladern gebildet werden, während bei fünf erforderlich, um das Unterdrücken des verbleibenden Schlüsselsignalen ein Signalkriterium bei Jeweils-Vier- fünften Schlüsselsignales dieser Art zu bewirken. Wenn Kombinationen dieser Adern auftritt. jedoch die Anordnung solcher Art ist, daß dieses eine der-
Wenn man zur Veranschaulichung die fünf Zähl- artige Schlüsselsignal am Ende des vollständigen Zählelemente einer erfindungsgemäßen Zählschaltung, der 20 zyklus hervorgerufen wird, wie dies bei dem bezeich-Reihe nach rund um die geschlossene Kette betrachtet, nenden vollen Zählzyklus, auf welchen sich die voranjeweils mit A1 B, C, D und E bezeichnet und wenn man, gehende Tabelle bezieht, der Fall ist, so kann dieses unter Verwendung der üblichen Kennzeichen der Binär- besondere Schlüsselsignal vernachlässigt werden, oder skala, den Normalzustand eines Zählelementes durch eine alternativ kann es verwendet werden, um ein besonderes -Ό« und den Registrierzustand durch eine -1» wiedergibt, 25 Signal zu geben.
so ist der nachstehenden Tabelle ein typischer Zählzyklus Als Zählelemente können beliebige Schaltmittel vereiner solchen Zählschaltung zu entnehmen, wobei dieser wendet werden, welche einen Normal- und einen Regi-
Zyklus mit dem Zählelement E im Registrierzustand beginnt:
strierzustand einzunehmen vermögen. Geeignete bistabile Elemente können beispielsweise als elektromagnetische 30 Relais, Glühkathodenrohre, elektrische Dreielektroden-Kaltkathoden-Entladungsröhren oder Transistoren ausgebildet sein.
Die Merkmale der Erfindung sind in den beiden Ausführungsbeispielen verkörpert, welche nunmehr an Hand 35 der Zeichnung näher erläutert werden, und zwar bilden die
Fig. 1A und 1B, zusammengelegt, ein Schaltdiagramm einer erfindungsgemäßen elektrischen Impulszählschaltung, bei welcher jedes der fünf Zählelemente ein Paar 4" Dreielektroden-Kaltkathoden-Entladungsröhrenaufweist, während die
Fig. 2 A und 2 B, zusammengelegt, ein Schalt diagramm wiedergeben, welches eine erfindungsgemäße elektrische Impulszählschaltung veranschaulicht, bei welcher jedes 45 der fünf Zählelemente ein Paar von Transistoren aufweist.
Die Fig. 1A und 1B sind so nebeneinanderzulegen, daß Fig. 1B auf der rechten Seite von Fig. 1A zu liegen kommt, um ein ganzes Schaltdiagramm zu bilden. Die 50 Zählschaltung, welche durch dieses Diagramm veranschaulicht ist, enthält fünf gleichartige Zählelemente A, B, C, D und E, welche zu einer geschlossenen Kette zusammengeschaltet sind. Jedes der Zählelemente enthält
Falls es im Falle einer erfindungsgemäßen Zählschal- zwei Dreielektroden-Kaltkathoden-Entladungsröhren, wotung erforderlich ist, dekadisch zu zählen, wobei die ausge- 55 bei die Röhrenpaare mit F.40, VAl bis VEO, VEl nutzten Schlüsselsignale auf Signale beschränkt sein bezeichnet und als bistabile Paare angeordnet sind. Die sollen, die durch die Übermittlung eines Signalkriteriums eine der Röhren eines bistabilen Paares ist im normalen nach Jeweils-Zwei-Kombinationen der fünf Schlüssel- Zustand des Elementes stromleitend, während die andere signaladern gebildet werden, so müssen mindestens vier Röhre des Paares im Registrierzustand des Elementes der fünf Schlüsselsignale, bei welchen ein Signalkriterium 60 leitet, wobei die Bezeichnung der beiden Röhren jeweils bei Jeweils-Vier-Kombinationen dieser Adern auftritt, mit dem Suffix "0» und »1., versehen sind und so die übersprungen werden, um sie vom Zählvorgang auszu- Bezeichnung der Binärskala verwendet wird. Da die fünf schließen. Zählelemente einander gleich sind, sollen nur die An-
Gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung ist eine Schlüsse in bezug auf Element A beschrieben werden, was Impulszählschaltung, welche den vorerwähnten Anfor- 65 gleichzeitig dazu dienen soll, die gleichartigen Anschlüsse derungen entspricht, mit Schaltmitteln versehen, welche der anderen Zählelemente zu erläutern. Die Anoden der dann im Laufe des Zählvorganges ein unerwünschtes beiden Röhren VA 0 und VA 1 sind über einen gemein-Schlüsselsignal hervorrufen wird, welches durch die Über- samen Anodenwiderstand Ä13 an eine Anodenspannungsmittlung des Signalkriteriums nach vier der fünf Schlüssel- quelle ^HTZ angeschaltet. Die Kathoden dieser beiden signaladern gebildet wird, einen Hilfsimpuls erzeugen, der 70 Röhren sind jeweils über parallel geschaltete Widerstand-
7filil\vpr1" Zustand der Zählelemente B i C I D I E Anzahl der markierten
A 0 0 i 0 1 Schlüsselsignaladern
0 0 0 0 0 1 Anlaßkriterium
1 1 1 0 : 0 1 2
2 0 1 1 ! 0 1 2
3 1 0 0 1 1 1 4
4 0 0 0 ! 1 0 2
5 1 1 0 ! 1 1 2
6 1 0 1 1 0 4
7 0 0 1 ! 0 1 2
8 0 0 1 ' 1 1 2
9 1 ι 1 0 0 4
10 0 1 0 1 0 2
11 0 1 1 1 1 2
12 0 1 0 ι 0 0 4
13 1 0 1 ! 0 0 2
14 1 1 1 1 0 2
15 1 0 0 ; 0 1 4
1 1 2
Kondensator-Kombinationen R12 und C 5 sowie R15 und C6 geerdet, wobei die Kathode der Röhre VA 1 außerdem an eine abgehende Schlüsselsignalader MA angeschaltet ist. Die Triggerelektroden dieser beiden Röhren sind jeweils an reihengeschaltete Strombegrenzungs- und Kopplungswiderstände R9 und R10 sowie Z? 14 und Z? 11 angeschaltet, wobei die Enden der Kopplungswiderstände RIO und RIl, welche den Röhren abgewandt sind, zusammengeschaltet und an die Kathode der "I--Röhre VEl im vorangehenden Element der Kette angeschaltet sind, während die Verbindungsstellen der Strombegrenzungs- und Kopplungswiderstände jeweils über Kopplungskondensatoren C3 und C 4 an eine Impulsader P angeschaltet sind, über welche Impulse für die Betätigung der Zählelemente übermittelt werden. Zwischen die Impulsader P und Erde ist ein ImpulsrückstellgleichrichterMÄl geschaltet, der so gepolt ist, daß er den Stromfluß zur Erde zuläßt.
Jedes der beiden -Dreier-Koinzidenz«-Tore, welche im Zähler enthalten sind, besteht aus einem Widerstand und zwei Gleichrichtern, wobei die Gleichrichter MR 2 und MRi und der Widerstand R7 das eine Tor bilden, während die Gleichrichter MR 5 und MR 7 und der Widerstand R8 das andere Tor bilden. Der Widerstand in jedem der Tore ist an seinem Ende, welches der Verbindungsstelle der Torbestandteile abgewandt ist, an die Kathode der -Ί«-Röhre eines Elementes, welches eine Registrierung in jeder von vier verschiedenen vieradrigen Registrierungen, die unterdrückt werden sollen, hervorruft, angeschaltet, d. h. an die Kathode der Röhre VEl. Die Gleichrichter MR2 und MRi des einen Tores sind an die Kathoden der -1»-Röhre jeweils in den Elementen A und B angeschaltet, und die Gleichrichter MRS und MR7 des anderen Tores sind mit den Kathoden der »1»-Röhre jeweils in den Elementen C und D verbunden. Diese Tore sind bei den vieradrigen Registrierungskombinationen 3, 6, 9 und 12 wirksam, so daß, wenn eine von diesen auftritt, das eine oder andere dieser Tore ein Ausgangssignal hervorruft. Die Widerstands-Gleichrichter-Verbindungsstellen der beiden Tore sind jeweils über Gleichrichter MR3 und MR6 an eine örtliche Impulsader PL angeschaltet. Diese Gleichrichter entkoppeln die Widerstands-Gleichrichter-Verbindungsstellen der beiden Tore, wenn das Potential der einen dieser Verbindungsstellen erhöht wird, um dadurch ein positives Ausgangssignal an der örtlichen Impulsader PL hervorzurufen. Die Widerstands-Gleichrichter-Verbindungsstellen der beiden Gleichrichter sind außerdem jeweils an die eine Seite der Kondensatoren C7 und CS angeschaltet, wobei die anderen Seiten dieser Kondensatoren geerdet sind. Wenn das Potential der Widerstands-Gleichrichter-Verbindungsstelle des einen oder des anderen der beiden Tore erhöht wird, wird der entsprechende Kondensator C7 oder C8 aufgeladen, und zwar mit dem Ergebnis, daß die Ausgangs-Impedanz des in Betracht kommenden Tores der Wirkung nach herabgesetzt wird.
Die zu zählenden Impulse und die örtlich abgeleiteten Hilfsimpulse, welche durch die Ausgänge der beiden »Dreier-Koinzidenz»-Tore gebildet werden, werden nach der Impulsader P über einen Triggerkreis übermittelt, welcher aus der Dreielektroden-Kaltkathoden-Entladungsröhre Vl und zugeordneten Bestandteilen besteht. Die Anode der Röhre Vl ist über reihengeschaltete Widerstände A3 und R2 an ein positives Potential + HT2 angeschaltet, und die Verbindungsstelle dieser beiden Widerstände ist über den Kondensator C2 geerdet. Die Kathode der Röhre Vl ist über den Widerstand R6 mit einem negativen Potential -HTl und mit der Impulsader P verbunden. Die Triggerelektrode der Röhre Vl ist über die Widerstände Ri und R5 geerdet, und zwar mit dem Ergebnis, daß ein Vorspannungspotential, welches bezogen auf das normale Potential an der Kathode, positiv ist, dauernd nach der Triggerelektrode übermittelt wird. Die Verbindungsstelle der Widerstände Ri und R 5 ist über den Kondensator Cl an eine Eingangsklemme PT, nach welcher die zu zählenden Impulse übermittelt werden, und an die örtliche Impulsader PL angeschaltet.
Im Betrieb zündet die Röhre Vl bei Übermittlung
ίο eines Impulses (entweder eines zu zählenden oder eines Hilfsimpulses) über den Widerstand A4 nach ihrer Triggerelektrode, und die sich daraus ergebende Ausgangsspannung, welche an ihrer Kathode hervorgerufen wird, wird nach der Impulsader P übermittelt. Die Röhre ist in bekannter Weise selbstlöschend, und zwar durch die Wirkung des Widerstandes R2 und des Kondensators C 2, so daß die besagte Ausgangsspannung nur für eine kurze Zeitdauer an der Impulsader P verbleibt, wodurch ein verstärkter Eingangsimpuls an dieser Ader erzeugt wird. Derartige Impulse an der Impulsader P werden über die zugeordneten Kondensatoren, wie C3 oder C4, nach der Triggerelektrode einer jeden der Röhren VAO bis VEl übermittelt, jedoch ist die Amplitude dieser Impulse nicht ausreichend, um eine Röhre zu zünden, es sei denn, daß die Triggerelektrode dieser Röhre bereits positiv bis auf ein geeignetes Potential vorgespannt ist.
Es werde angenommen, daß der Anlaßzustand der vorstehenden Tabelle vorliegt; dann sind die Triggerelektroden der Röhren VA 0 und VA1, von denen VAO bereits gezündet hat, durch das Potential von der Kathode der Röhre VEl her positiv vorgespannt, so daß der erste Impuls, welcher nach der Impulsader P übermittelt wird, die Röhre VA1 zum Zünden bringt, welcher Vorgang in bekannter Weise wirksam ist, um die Röhre VA 0 zu löschen. Die Zählelemente A und E sind nunmehr beide im Registrierzustand, um dadurch eine Zählung von 1, wie aus der Tabelle ersichtlich, zum Ausdruck zu bringen. Bei Übermittlung des zweiten Impulses nach der Impulsader P wird das Element B in den Registrierzustand gebracht, weil die Röhre FSl zündet, und das Element A wechselt in den nicht registrierenden Zustand über, weil die Röhre VAO zündet. Die Elemente B und E sind jetzt beide im Registrierzustand, um so einen Zählwert von 2 zu bezeichnen. Bei Übermittlung des dritten Impulses nach der Impulsader P werden zunächst die Elemente A und C in den Registrierzustand gebracht, während die Elemente B und E im Registrierzustand verbleiben, so daß für eine kurze Zeitdauer ein vieradriges Registrierkriterium besteht. Weil die Gleichrichter MR2 und MRi durch den positiven Schaltzustand der Kathoden der jeweiligen Röhren VAl und VBl sperren und dem Widerstand R7 ein positives Potential von der Kathode der Röhre VEl her übermittelt wird, wird jedoch das Potential der Widerstands-Gleichrichter-Verbindungsstelle des Tores, welches durch die Gleichrichter MR2, MRi und den Widerstand MR7 gebildet wird, erhöht, wodurch der Gleichrichter MR3 leitend gemacht wird, um einen Hilfsimpuls an der örtlichen Impulsader PL hervorzurufen. Dieser Hilfsimpuls dient dazu, die Röhre Vl zu zünden, und bewirkt dadurch, daß ein weiterer Impuls an der Impulsader P erscheint, so daß das vieradrige Registrierungskriterium übergangen wird und das darauffolgende zweiadrige Kriterium, in welchem sich nur die Elemente D und E im Registrierzustand befinden, vorhanden ist. Dieser Vorgang setzt sich bei Übermittlung eines weiteren Impulses nach der Impulsader P fort, wobei das eine oder andere der beiden -Dreier-Koinzidenz»-Tore einen Hilfsimpuls jedesmal,
wenn ein vieradriges Registrierkriterium besteht, hervorruft. Der Gleichrichter MRl, welcher zwischen die Impulsader P und Erde geschaltet ist, ist vorgesehen, um die Kondensatoren, wie beispielsweise C3 und CA, nach jedem Impuls an der Impulsader P zu entladen. Die Fig. 2 A und 2 B sind so nebeneinanderzulegen, daß Fig. 2 B auf der rechten Seite von Fig. 2 A zu liegen kommt, um ein ganzes Schaltdiagramm zu bilden. Die Zählschaltung, welche durch dieses Diagramm dargestellt
die Widerstände Ä16 und R17 angeschaltet sind. Wenn das erwähnte Anlaßkriterium vorhanden ist, sperrt der Gleichrichter MR16, weil der Transistor, welcher dem Transistor TA 1 im Zählelement entspricht, voll 5 leitend ist, so daß sein Kollektorpotential positiv in bezug auf das negative Potential ist, an welches der Widerstand R22 angeschaltet ist. Obgleich der Gleichrichter MR16 somit sperrt, dient dieser Vorgang nicht aus sich selbst heraus dazu, das Potential der Eingangs-
Potential ist, an welches die Widerstände i?16 und RVT angeschaltet sind, so daß der Gleichrichter MR15 leitend bleibt, um die Eingangsader Wl auf einem 15 Potential zu halten, welche sich dem zuletzt erwähnten negativen Potential nähert.
Bei Übermittlung eines Impulses nach der Impulsader 2 P, welcher, bezogen auf das negative Potential, an welches der Widerstand R22 angeschaltet ist, positiv
Regenerativwirkung, bedingt durch die Kopplungen zwischen den beiden Transistoren.
Die Gleichrichter MR19 und MR20, welche an die Eingangsader W2 des Zählelementes 2 B angeschaltet sind, entsprechen jeweils den Gleichrichtern Mi? 15 und ,Mi? 16, welche an die Eingangsader Wl des Zählelementes 2 A angeschaltet sind. Die allgemeine Betriebs-
wird, ist in vieler Hinsicht, soweit ihre allgemeine 10 ader Wl der Wirkung nach zu erhöhen, weil das Ruhe-Organisation, Aufbau und Betriebsschema in Betracht potential der Impulsader 2 P gleich dem negativen kommen, derjenigen gemäß den Fig. IA und 1B ähnlich,
mit der Ausnahme, daß Transistorschaltelemente an der
Stelle der Kaltkathoden-Trioden-Schaltelemente verwendet werden.
Der Zähler enthält fünf gleichartige Zählelemente 2A, 25, 2C, und 2E, welche jeweils den Elementen A, B, C, D und E in den Fig. 1A und 1B entsprechen. Als Beispiel soll das Zählelement 2A beschrieben werden;
dieses wird von einem bistabilen Triggerkreis gebildet, 20 ist und eine geeignete Amplitude hat, sperrt der Gleichweicher zwei Transistoren TAO und TA 1 aufweist. ricbter MR15 ebenfalls mit dem Ergebnis, daß das Diese Transistoren enthalten jeweils Kollektorwider- Potential der Eingangsader ansteigt. Die Potentialstände R16 und i?17, wobei die Enden, welche den erhöhung der Eingangsader Wl, welche über den Transistoren abgewandt sind, an ein geeignetes negatives Kondensator C 9 und den Gleichrichter MR17 überPotential (beispielsweise — 5 V, wie in der Zeichnung 25 mittelt wird, dient dazu, das Potential des Kollektors angegeben) angeschaltet sind. Die Basis des Transistors des Transistors TA 1 zu erhöhen, wodurch der Stromfluß TAO ist über die Parallelschaltung eines Widerstandes i? 19 im Kreis dieses Kollektors gesteigert wird, um das und eines Kondensators CIl an den Kollektor des Umschalten des Zählelementes von dem Normalzustand Transistors TA 1 angeschaltet. Gleicherweise ist die in den Registrierzustand, in welchem der Transistor TA 0 Basis des Transistors TA 1 über die Parallelkombination 30 beinahe abgeschaltet und der Transistor TA 1 leitend eines Widerstandes i?18 und eines Kondensators ClO ist, in die Wege zu leiten. Dieses Umschalten wird an den Kollektor des Transistors TAO angeschaltet. beschleunigt und vervollständigt durch die jetzt bekannte Die Basen der beiden Transistoren sind außerdem über
die jeweiligen Widerstände i?20 und i?21 geerdet. Der
Emitter eines jeden Transistors ist unmittelbar geerdet. 35
Der Kollektor des Transistors TA 1 ist an eine abgehende
Schlüsselsignalader 2MA angeschaltet. Eine gemeinsame Eingangsader Wl ist über den Kondensator C 9
an die Kollektoren der beiden Transistoren über die
jeweiligen Gleichrichter ikfi?18 und MR17 angeschaltet, 40 weise des Zählers gemäß den Fig. 2A und 2B in Ansprechweiche so gepolt sind, daß sie Strom in Richtung auf die erwiderung auf zu zählende Impulse, welche dem EinKollektoren hin leiten. Die Seite des Kondensators C9, gangsanschluß PWT übermittelt werden, wird nunmehr weiche an die gemeinsame Eingangsader Wl geschaltet aus der vorangehenden Beschreibung des Zählelemenist, ist weiterhin über einen Widerstand i?22 mit einem tes 2.4 und aus der vorangehenden Beschreibung in negativen Potential mit einem Wert (beispielsweise 45 bezug auf die Fig. 1A und 1B ersichtlich. Es ist jedoch —2 V, wie in der Figur dargestellt), der etwas geringer erforderlich, kurz auf die Steuervorrichtung einzugehen, als die Hälfte des Wertes des negativen Potentials ist, welche für das Auslassen oder Übergehen der vieradrigen an welches die Widerstände i?16 und i?17 angeschaltet Registrierkriterien vorgesehen sind. Diese Steuervorsind, verbunden, während die andere Seite des Konden- richtungen enthalten zwei »Dreier-Koinzidenz«-Tore, sators C 9 über einen Widerstand R 23 an das zuletzt 50 welche, soweit ihre Wirkungsweise in Betracht kommt, den erwähnte negative Potential angeschaltet ist. Die Ein- beiden »Dreier-Koinzidenz. -Toren der Fig. 1A und 1B gangsader Wl ist über einen Gleichrichter MR15 an entsprechen und außerdem einen Triggerkreis TRC eine Impulsader 2 P und an die Ausgangsader £Ό des einer bekannten Gattung, welcher nur einen stabilen vorangehenden Elementes 2E in der Kette über einen Zustand aufweist, enthalten. Die Gleichrichter MRB, Gleichrichter MR16 angeschaltet, wobei beide Gleich- 55 MR9 und MR21 sowie der Widerstand i?24 bilden das richter so gepolt sind, daß sie Strom von der Eingangs- eine Tor, während die Gleichrichter MR H, MR12, ader Wl wegleiten. und MR13 sowie der Widerstand Ä29 das andere Tor Es werde angenommen, daß ein Anlaßkriterium, bilden. Bei jedem der beiden Tore ist der Widerstand welches demjenigen der vorangehenden Tabelle ent- an seinem der Verbindungsstelle der Torbestandteile spricht, besteht, so befindet sich das Zählelement 2A im 60 abgewandten Ende an das negative Potential angeschalnicht registrierenden Zustand, so daß der Transistor TA 0 tet, mit welchem der Widerstand R22 verbunden ist. str^mleitend und der Transistor TA 1 beinahe abgeschal- Die Gleichrichter MR21, MR8 und MR9 sind je\veils tet ist, wobei das Potential des Kollektors des Tran- an die Ausgangsadern .4 0, BO und EO der Zäh'elesistors 7V10 in Richtung auf das Erdpotential erhöht mente 2.4, 2B und 2£ angeschaltet, während die Gl'.ichwiid, und zwar auf Grund des Kollektorstromes um die 65 richter MRIl, MR12 und Λ/Α13 jeweils an die Aus-Basis des Transistors TA 1 bei einem Potential zu halten, gangsadern CO, DO und £0 der Zählelemente 2C, 2D derart, daß kein wirksamer Strom im Kollektorkreis und 2 E angeschlossen sind. Diese Tore sind bei den dieses letzteren Transistors fließt, wobei dessen Kollektor vieradrigen Registrierungskombinationen 3, 4, 9 und 12 folglich negativ gehalten wird, und zwar bei einem Wrert, wirksam, so daß, wenn eine dieser Kombinationen der sich dem des negativen Potentials nähert, an welches 70 vorliegt, das eine oder andere dieser beiden· Tore ein
Ausgangssignal hervorruft. Die Widerstands-Gleichrichter-Verbindungsstellen der beiden Tore sind jeweils über Trenngleichrichter MR10 und MR14 an die Eingangsader WZ des Triggerkreises TRC angeschaltet. Wenn immer die eine der besagten vieradrigen Registrierkombinationen vorliegt, wird durch den sich daraus ergebenden Potentialanstieg der Eingangsader WZ des Triggerkreises TRC dieser Kreis in seinen unstabilen Zustand getriggert, und zwar mit dem Ergebnis, daß der erforderliche Hilfsimpuls an der Ausgangsader 2 PL und daher an der Impulsader 2 P hervorgerufen wird.
Der Triggerkreis TRC enthält einen Transistor Tl, einen Transformator L, einen Eingangswiderstand R25, einen Eingangskondensator C12, einen i\usgangskondensator C14, einen Ausgangswiderstand i?30, einen Ausgangsgleichrichter MR2Z, einen Kondensator C13 sowie drei Widerstände i?26, R27 und R2S. Wenn immer die eine der besagten vieradrigen Registrierungen vorliegt, so dient der sich daraus ergebende Potentialanstieg der Eingangsader WZ, welcher über den Eingangskondensator C12 übermittelt wird, dazu, das Potential des Emitters des Transistors Ti zu erhöhen, mit dem Ergebnis, daß der Emitterstrom zu steigen beginnt. Folglich beginnt der Strom in der Wicklung (I) des Transformators L sich zu erhöhen, und — die Transformatorwicklungen sind zu diesem Zweck angeordnet — ein Impuls, welcher danach trachtet, das Potential der Basis des Transistors Ti zu verringern und dadurch den Emitterstrom noch weiter zu erhöhen, wird in der Wicklung (II) des Transformators hervorgerufen. Gegebenenfalls nimmt jedoch der Kondensator C13 einen Ladezustand an, in welchem das Potential der Transistorbasis zu hoch (d. h. zu positiv in bezug auf das negative Potential, an welches der Kollektor unmittelbar angeschaltet ist) wird, um den hohen Emitterstrom aufrechtzuerhalten, woraufhin der Triggerkreis in seinen Normalzustand zurückkehrt. Auf die erwähnte Erhöhung des Emitterstromes hin ruft die Ausgangswicklung (III) des Transformators den erforderlichen Hilfsimpuls an der Ausgangsader 2 PL hervor.
Wenn die erfindungsgemäße Zählschaltung als Impulszähler in einer Selbstanschluß-Fernsprechanlage zur Anwendung kommt, wird sie so angeordnet, daß ihrer Impulsader ein zu zählender Impuls (d. h. unterschiedlich von jedem Hilfsimpuls oder Impulsen) in bezug auf jeden von einer Wählscheibe oder einer anderen Impulslieferquelle empfangenen Impuls übermittelt wird.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Zählen von Impulsen mit einer Mehrzahl von gleichartigen Zählelementen, von denen jedes einen Normalzustand und einen Registrierzustand aufweist und die so geschaltet sind, daß sie eine Kette bilden, der die zu zählenden Impulse, welche an einer Impulsader erscheinen, übermittelt werden, bei der jedes Zählelement im Registrierzustand ein Signalkriterium nach einer entsprechenden Schlüsselsignalader übermittelt, und die so eingerichtet ist, daß sie ein Schlüsselsignal liefert, welches das Ergebnis eines Zählvorganges darstellt, insbesondere in Fernsprech-Selbstanschlußanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kette der Zählelemente fünf Zählelemente aufweist, welche eine geschlossene Kette bilden, die so geschaltet ist, daß jeder Impuls, der an der Impulsader erscheint, gleichzeitig nach allen fünf Zählelementen übermittelt wird, und daß jedes Zählelement seinen Zustand vom Normalzustand in den Registrierzustand, oder umgekehrt, in Ansprecherwiderung auf einen von der Impulsader her übermittelten Impuls nur dann ändert, wenn sich das ihm unmittelbar vorangehende Zählelement der Kette zum Zeitpunkt der Übermittlung dieses Impulses im Registrierzustand befindet.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel vorgesehen sind, welche dann, wenn im Laufe des Zählvorganges ein unerwünschtes Schlüsselsignal hervorgerufen wird, welches durch die Übermittlung des Signalkriteriums nach vier der fünf Schlüsselsignaladern, welche den fünf Zählelementen zugeordnet sind, gebildet ist, einen Hilfsimpuls erzeugen, der dazu dient, den Schaltzustand der Zählelementkette so zu verändern, daß der Schaltzustand, in welchem das unerwünschte Schlüsselsignal hervorgerufen wird, nicht zur Wirkung kommt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel ein Dreier-Koinzidenztor enthalten, welches dann, wenn während des Zählvorganges die Zählelementkette in einen Zustand gebracht wird, in welchem eine besondere Dreier-Gruppe der Zählelemente gleichzeitig im Registrierzustand ist, einen Hilfsimpuls an der Impulsader erzeugt.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Dreier-Koinzidenztore vorgesehen sind, von denen das eine so geschaltet ist, daß es ein Ausgangssignal hervorruft, wenn die Kette in einen Schaltzustand gebracht wird, in welchem sich das erste und zweite sowie das fünfte Zählelement von einem bestimmten Zählelement der Kette aus gerechnet, gleichzeitig im Registrierzustand befinden, während das andere so geschaltet ist, daß es ein Ausgangssignal hervorruft, wenn die Kette in einen Schaltzustand gebracht wird, in welchem sich das dritte und vierte sowie das fünfte Zählelement gleichzeitig im Registrierzustand befinden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des Dreier-Koinzidenztores einen Hilfsimpuls an der Impulsader über einen Triggerkreis hervorruft.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zählelement ein Paar von elektrischen Dreielektroden-Kaltkathoden-Entladungsröhren enthält, welche so angeordnet sind, daß sie einen Triggerkreis mit zwei stabilen Schaltzuständen bilden.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 bis S, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zählelement ein Paar von Transistoren enthält, welche so angeordnet sind, daß sie einen Triggerkreis mit zwei stabilen Schaltzuständen bilden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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