DE1028940B - Vorrichtung zum Befoerdern von wenig haltbaren Nahrungsmitteln ueber eine an Bearbeitungsstellen entlangfuehrende Foerderflaeche - Google Patents
Vorrichtung zum Befoerdern von wenig haltbaren Nahrungsmitteln ueber eine an Bearbeitungsstellen entlangfuehrende FoerderflaecheInfo
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Description
- Vorrichtung zum Befördern von wenig haltbaren Nahrungsmitteln über eine an Bearbeitungsstellen entlangführende Förderfläche Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befördern von wenig haltl) Nahrungsmitteln. wie Fisch und Fleisch, hei welcher diese über eine Förderfläche mit Hilfe von darüber beweglichen Mitnehmern an Bearbeitungsstellen entlang vorwärts bewegt werden.
- In Betrieben, die leicht verderbliche Nahrungsmittel in großen Mengen verarl) eiten, wird vielfach ein laufendes Band benutzt, um die Nahrungsmittel an den Verarbeitungsstellen entlang zu befördern. In hygienischer Beziehung eignen sich Förderbänder aus Gummi, Textil oder Leder für diesen Zweck nicht. weil diese sich nicht gut reinigen lassen.
- Ebensowenig kommen dafür Förderbänder aus Kunststoff in Betract. weil das Band durcli Werkzeuge. z. B. Messer, des am Band tätigen Personals leicht beschädigt wird.
- In Lebensmittelbetrieben ist man daller auf Förderbänder aus rostfreiem Stahl übergegangen, die in hygienischer Beziehung hohen Forderungen entsprechen. Diese Bänder aus rostfreiem Stahl brauchen jedoch Umlenkrollen mit großem Durchmesser und haben weiterhin den Nachteil, daß sie sehr temperaturempfindlich sind und daß eine bleibende Dehnung der Bänder entstehen kann. Weiter hat sich gezeigt, daß hei Anwendunb dieser Bander aus rostfreiem Stahl in Fleischwarenbetrieben verhältnismäßig viel Beschädigungen entstehen, wenn schwere Stücke und Knochen befördert werden. Auch rissen die Bänder bald an den Rändern ein.
- Man hat versucht, die mit rostfreien Stahlförderbändern verknüpfen Nachteile dadurch zu beheben, daß man das Band in an Ketten befestigte Teile unterteilte. Dabei ergab sich dann jedoch wieder der Nachteil. daß das Band sich wegen der \Tähte zwischen den Teilen schwieriger reinigen läßt. Weiter entstand bei der Verarbeitung von Fleisch an denjenigen Steltell der Teile, an denen diese durch Führungsorgane der lteibullg ausgesetzt sind, eine schwarze Paste, bestehend aus einem Gemisch von an dem Metall haften den tierischen Fett und abgeschliffenen Aletallteilclien.
- Gemäß der Erfindung werden obige Nachteile dadurch vermieden, daß als Förderfläche für die Nahrungsmittel eine harte, durch künstliche Kühlung einer Flüssigkeit erhaltene Oberfläche verwendet wird.
- Eine solche Oberfläche ist nahtlos, läßt sich somit leicht reinigen und verhindert das Entstehen von Bakterienherden. da sie leicht erneuert werden kans, indem sie durch Erwärmen wieder verflüssigt wird.
- Vorzugsweise besteht diese Oberfläche aus Eis, das sehr glatt ist : sie hat weiter den \'orteil, daß die zu befördernden Nahrungsmittel gleichzeitig gekühlt werden, so daß sie sich besser halten. Es hat sich über- raschenderweise gezeigt, daß beim Transport von Fleisch die Stocke nicht an dem Eis festfrieren, wenn sie einige Zeit an der gleichen Stelle liegenbleil) en.
- Auch bei längerem Kontakt mit dem Eis verfärl) t sich Fleisch nicht.
- Ferner ist nach der Erfindung eine an den Arbeitsstellen entlang laufende Rinne oder Mulde zur Aufnahme der zu kühlenden Flüssigkeit vorgesehen, wobei diese Rinne mit Mitteln versehen ist. um die Oberfläche dieser Flüssigkeit in den festen Zustand zu bringen, so daß diese als Förderfläche dienen kann.
- Damit beim Vorwärtsbewegen der Nahrungsmittel iiber die Förderfläche die Stirnwände der Rinne nicht . stören, empfiehlt es sich, diese Stirnwände gleich hoch oder weniger hoch als die Seitenwände auszul) ilden.
- Auf diese Weise ist es möglich, die Rinne so weit mit Flüssigkeit zu füllen, daß die Oberseite der Stirnmande in oder annähernd in der Ebene der durch Kühlung der Flüssigkeit erhaltenen harten Oberfläche liegt.
- Weiter hat die Vorrichtung den Vorteil, daß @ sich mit ihr Kurven herstellen lassen, ohne daß dafiir eingreifende und kostspielige Maßnahmen getroffen zu werden brauchen.
- Die Erfindung wird im nachstehenden an fland der Zeichnung erläutert, in der eine beispielsweise Ausführungsform der Vorrichtung schematisch dargestellt ist.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung : Fig. 2 ist eine Draufsicht derselben.
- Die Vorrichtung besteht aus einer niedrigen Rinne oder Mulde 1 länglicher Form, die mit Wasser gefüllt ist, das man zu Eis gefrieren läßt.
- In der Mulde 1 befinden sich Kühlrohre 2 mit Zu-und Ableitungen 5 und 6 für das Kiihlmittel. Die Mulde 1 ist in einem Gestell 3 gelagert, das weiterhin ein an Querbalken 4 und Armen 9 aufgehängtes Förderorgan7 trägt. Dieses Förderorgan besteht aus einer Anzahl gelenkig verbundener Elemente 8 und wird durch ein Antriebsorgan 10 in Richtung des Pfeiles. l angetrieben. An jedem der Elemente 8 ist ein Arm 11 schwenkbar befestigt, dessen verbreitertes unteres Ende 12 durch eine Feder 13 auf die Eisoberfläche federnd gepreßt gehalten wird.
- Beim Antrieb des Förderorgans 7 werdell somit die auf der Eisoberflache liegenden Lebensmittel in der Richtung des Pfeiles B über das Eis an den verschiedenen an der Mulde 1 vorgesehenen Bearbeitungsstellen entlang vorwärts geschoben.
- Die Oberseiten der sich an den Abgabestellen für das Fördergut befindenden Stirnwände 14 und 15 der Mulde 1 liegen in oder annähernd in der durch die Eisoberflache gebildeten Ebene, so daß die Mitnehmer 12 dadurch nicht behindert werden und die am Ende der Mulde angelangten Lebensmittel zwangläufig in eine in der Zeichnung nicht wiedergegebene weitere Mulde usw. oder in ein anderes Abführorgan gescholben werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Befördern von wenig haltbaren Nahrungsmitteln. ciie iiber eine Förderfläche mit Hilfe von darüber beweglichen Mitnehmern an Bearbeitungsstellen entlang bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Förderfläche für die Nahrungsmittel eine harte, durch künstliche Kühlung einer Flüssigkeit erhaltene Oberfläche client.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch l, gekennzeichnet durch eine an den Bearbeitungsstellen für die Nahrungsmittel entlang laufende, zur Aufnahme der zu kühlenden Flüssigkeit geeignete Rinne oder Mulde (1), die mit Mitteln versehen ist, um zumindest die Oberfläche dieser Flüssigkeit in einen festen Zustand zu bringen, so daß sie als Förderfläche dienen kann.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Abgabestellen liegenden Stirnwände (14, 15) der Rinne oder Mulde (1) die gleiche oder eine geringere Höhe haben als deren Seitenwände und zumindest annähernd in der Ebene der als Förderfläche dienenden Oberfläche liegen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1028940X | 1955-08-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028940B true DE1028940B (de) | 1958-04-24 |
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ID=19867331
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEU4076A Pending DE1028940B (de) | 1955-08-31 | 1956-08-18 | Vorrichtung zum Befoerdern von wenig haltbaren Nahrungsmitteln ueber eine an Bearbeitungsstellen entlangfuehrende Foerderflaeche |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028940B (de) |
| NL (1) | NL88283C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1247209B (de) | 1964-01-25 | 1967-08-10 | Hoefliger & Karg | Teilefoerderer |
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1956
- 1956-08-18 DE DEU4076A patent/DE1028940B/de active Pending
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| DE1247209B (de) | 1964-01-25 | 1967-08-10 | Hoefliger & Karg | Teilefoerderer |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL88283C (de) |
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