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DE1028885B - Feuerloeschgeraet - Google Patents

Feuerloeschgeraet

Info

Publication number
DE1028885B
DE1028885B DEB30975A DEB0030975A DE1028885B DE 1028885 B DE1028885 B DE 1028885B DE B30975 A DEB30975 A DE B30975A DE B0030975 A DEB0030975 A DE B0030975A DE 1028885 B DE1028885 B DE 1028885B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bellows
fire extinguisher
container
base plate
extinguisher according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB30975A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Becker & Co
Original Assignee
Becker & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Becker & Co filed Critical Becker & Co
Priority to DEB30975A priority Critical patent/DE1028885B/de
Publication of DE1028885B publication Critical patent/DE1028885B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C25/00Portable extinguishers with power-driven pumps
    • A62C25/005Accessories
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/08Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having tubular flexible members
    • F04B43/086Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having tubular flexible members with two or more tubular flexible members in parallel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Feuerlöschgeräte mit einer Löschpumpe, die von einer Bedienungsperson mit Hilfe von zwei auf einer Grundplatte nebeneinanderliegend angeordneten, um Scharniere drehbaren Pedalen betrieben wird.
An Feuerlöschpumpen wird die Anforderung gestellt, daß sie einen möglichst geringen Kräfteverbrauch der Bedienungsperson benötigen, um ein schnelles Ermüden zu vermeiden. Weiterhin müssen sie robust und unempfindlich sein und möglichst keiner Wartung bedürfen. Endlich sollen sie auch ein geringes Gewicht haben, damit sie sich leicht transportieren lassen und schnell an die Brandstelle gebracht werden können.
Das Feuerlöschgerät nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Pedalen und der Grundplatte jeweils eine im Querschnitt runde Balgpumpe angeordnet ist. Von den üblicherweise vorgesehenen Versteifungen des Balgs ist mindestens eine, sind vorzugsweise jedoch mehrere oder sogar alle zur Verhinderung des Ausknickens des Balgs mittels Lenker an der Scharnierachse der Pedale angelenkt.
Die Versteifungen des Balgs können die übliche Form von innen und außen angeordneten Ringen aufweisen, die dem Balg eine harmonikaähnliche Gestalt geben. Eine zweckmäßige Ausführungsform der Versteifungen ist jeweils ein im Innern des Balgs angeordneter Profilring von halbkreisförmigem Querschnitt, in dessen außenliegender Hohlkehle die Balghaut mittels den Balg halbkreisförmig umschließender Drahtbügel festgehalten wird. Die Drahtbügel können an ihren Enden radial wegstehende Teile aufweisen, wobei jeweils zwei aneinanderliegende Enden der Drahtbügel von einer Hülse zusammengehalten werden. Die Hülsen können gleichzeitig als Anlenkpunkte für plattenförmig ausgebildete Lenker dienen. Die Lenker sind dabei an zwei möglichst weit voneinander entfernt liegenden Punkten an der Scharnierachse angelenkt und an der Pumpenseite halbkreisförmig ausgespart, so daß zwei Arme gabelförmig den Pumpenbalg umgreifen. Die Enden der Arme weisen jeweils eine öse auf, welche die die Drahtbügelenden zusammenhaltende Hülse umgreift und dadurch den zweiten Gelenkpunkt des Lenkers bildet.
Die Druckleitungen der beiden nebeneinanderliegenden Balgpumpen können über Rückschlagventile zu einer gemeinsamen Druckleitung mit Spritzdüse zusammengefaßt werden. Es ist jedoch auch möglich, beide Druckleitungen getrennt bis zu einem Spritzdüsenkörper zu führen, in dem zwei nebeneinanderliegende Spritzöffnungen vorgesehen sind. Diese letzte Ausführung hat den Vorteil, daß die beiden Pumpen verschiedene Flüssigkeiten fördern können, welche Feuerlöschgerät
Anmelder:
Becker & Co.,
Ladenburg/Neckar, Industriestr. 9
beim Aufeinandertreffen einen Schaum bilden, wobei es zweckmäßig ist, daß die Schaumbildung erst nach
so Austritt aus der Spritzöffnung bzw. beim Auftreffen auf den zu löschenden Gegenstand gebildet wird, da dann das Feuer .sehr viel schneller erstickt wird.
Die Pumpe kann mit einem Behälter zu einem vollständigen Aggregat zusammengebaut sein, wobei dann vorteilhafterweise an der Grundplatte ein etwa säulenförmiger Behälter befestigt ist, der gleichzeitig einen Griff aufweist, welcher der Bedienungsperson als Haltegriff dienen kann. Um dieses Gerät leicht transportieren zu können, können an einer unteren Kante der Grundplatte Rollen vorgesehen sein, so daß man das Gerät an dem bereits erwähnten Handgriff erfassen und hinter sich herziehen kann.
Eine andere zweckmäßige Ausführungsform des Feuerlöschgerätes ist die Kombination der neuen Pumpe mit einem flachen Behälter, der gleichzeitig als Grundplatte für die beiden Pedale dient. Bei dieser Ausführungsform sind die Pedale mit den Balgpumpen vorteilhafterweise in keilförmigen Vertiefungen in der Oberseite des vorzugsweise rechteckigen Behälters angeordnet. Dabei kann die Ausbildung so erfolgen, daß die Pedale im heruntergedrückten Zustand etwa mit der Oberfläche des Behälters abschließen und in dieser Stellung, in der sie die Vertiefungen im wesentlichen abdichten, durch einen Riegel festgehalten werden. Dieser Riegel wird zweckmäßigerweise von einem eine Behälteröffnung abschließenden Deckel gebildet, so daß nach öffnen des Deckels die Pedale infolge der Federwirkung in ihre obere Endstellung schwenken und auch gleichzeitig der Behälter zum Nachfüllen weiterer Flüssigkeit offen ist.
Es ist ersichtlich, daß die gemäß der Erfindung ausgebildete Pumpe geringes Gewicht besitzt und fast keiner Wartung bedarf und den Vorteil hat, daß bei ihr das Gewicht der Bedienungsperson zur Betätigung
809 507/51
ausgenutzt wird, ohne daß Leistung durch Reibungsverluste in Pumpenzylindern und Gelenken verlorengeht.
Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt nach der Linie I-I der Fig. 2 durch eine gemäß der Erfindung ausgebildete Feuerlöschpumpe, und
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht der Pumpe nach Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine mit einem Behälter kombinierte Ausführungsform einer Feuerlöschpumpe nach der Erfindung, und
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des neuen Feuerlöschgerätes.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Feuerlöschpumpe sind auf einer Grundplatte 1 Lagerböcke 2 angebracht, in denen eine Scharnierachse 3 befestigt ist, auf der das eine Ende von zwei Pedalen 4 und 4a scharnierartig gelagert ist. Etwa unter dem äußeren Ende jedes Pedals ist an der Grundplatte 1, die als Blechpreßteil ausgebildet und innen mit einer Holzplatte verstärkt sein kann, ein Ventilkörper 5 mittels eines Gewinderinges 6 befestigt. In den Gewindering 6 ist eine Büchse 7 eingeschraubt, welche außen eine Hohlkehle aufweist, in der mittels eines Spannbügels 8 das untere Ende des im Querschnitt runden Balgs 9 festgehalten wird. Am oberen Ende ist der Balg 9 wiederum mittels eines Spannbügels 8 an einer Platte 10 befestigt, die mittels einer Schraube 11 an dem Pedal 4 bzw. 4 a befestigt ist.
Der Balg 9, der z. B. aus einer innen mit Leinwand verstärkten Gummihaut bestehen kann, wird in regelmäßigen Abständen von Versteifungen 12 gehalten. Jede Versteifung 12 besteht aus einem im Innern des Balgs 9 angeordneten Profilring 13 mit halbkreisförmigem Querschnitt und zwei gleichem, den Balg 9 halbkreisförmig umschließenden Drahtbügeln 14, welche die Balghaut in der Hohlkehle des Profilringes 13 festhalten. Die Drahtbügel 14 weisen radial wegstehende Enden 15 auf, wobei je zwei aneinanderliegende Drahtbügelenden durch eine Messinghülse 16 zusammengehalten werden. Um ein Ausknicken des Balgs 9 zu verhindern, ist jede Versteifung 12 mittels eines plattenförmigen Lenkers 17 an der Scharnierachse 3 angelenkt. Jeder plattenförmige Lenker 17 ist an zwei möglichst weit voneinander entfernt liegenden Punkten seharnierartig mit der Achse 3 verbunden und an seinem dem Balg zugekehrten Ende mit einer halbkreisförmigen Aussparung 18 versehen, so daß der plattenförmige Lenker 17 in der Art einer Gabel den Balg 9 der Pumpe umgreift. Die gabelförmigen Enden der Lenker 17 weisen jeweils einen Bügel 19 auf, der den Lenker 17 und ein Abstandsstück 20 übergreift, wobei Bügel 19, Abstandsstück 20 und Lenker 17 am Ende des Bügels 19 durch einen Niet 21 und im Abstand davon durch einen Splint 22 zusammengehalten werden.
Jedes Pedal 4, 4 a wird durch eine Feder 25 selbsttätig angehoben und besitzt in bekannter Weise ausgebildete Anschläge für die obere und untere Stellung, die in der Zeichnung nicht näher dargestellt sind. Um den Fuß auf dem Pedal 4 bzw. 4 a festzuhalten, ist jedes Pedal 4, 4a mit einem Lederbügel 26 versehen. Die Saugleitung 27 ist als Krümmer ausgebildet, der bis zum Boden eines Eimers oder anderen Gefäßes eintauchen kann. In dem Ventilkörper 5 ist ein in bekannter Weise ausgebildetes Saugventil vorgesehen, während das Druckventil 29 in der Druckleitung 30 selbst vorgesehen ist, welche sich in einem Schlauch fortsetzt, der in ein für beide Pumpen gemeinsames Spritzenmundstück 32 mündet. Das Spritzenmundstück 32 weist zwei nebeneinanderliegend angeordnete Spritzöffnungen 33 auf.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Feuerlöschgerät, bei dem die Pumpe in der gleichen Weise ausgebildet ist, wie in Fig. 1 und 2, ist an der Grundplatte 1 außerdem noch ein Behälter 35 befestigt. Dieser Behälter 35 ist säulenförmig ausgebildet und hat am oberen Ende eine trichterförmige Erweiterung 36, um das Nachfüllen von Flüssigkeit zu erleichtern. Am oberen Ende des Behälters 35 ist rechts und links von der Bedienungsperson aus gesehen je ein Handgriff 37 befestigt, an dem sich die Bedienungsperson während des Pumpens festhalten kann. An der unteren Vorderkante des Gerätes sind unten am Behälter 35 Rollen 38 angebracht, so daß man nach leichtem Kippen des Gerätes dieses mittels der Handgriffe 37 leicht hinter sich herziehen oder vor sich herschieben kann.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Feuerlöschgerät wird die Grundplatte von einem rechteckigen Behälter 40 gebildet, in dessen Oberseite keilförmige Vertiefungen 41 vorgesehen sind. Jeweils an der Spitze der keilförmigen Vertiefungen 41 befindet sich das Scharnier 3 für die Pedale 4 bzw. 4 a. Die Pumpe hat hier die gleiche Ausbildung wie in Fig. 1 und 2, nur daß der Saugstutzen 42 direkt nach unten bis auf den Grund des Behälters 40 geführt ist. Die Pedale 4, 4a sind in heruntergedrücktem Zustand dargestellt, in welchem sie von einem eine Behälteröffnung abschließenden Deckel 43 festgehalten werden, der seinerseits mittels eines Riegels 44 verriegelt ist. Zur Inbetriebnahme des Gerätes wird der Riegel 44 gelöst und der Deckel 43 aufgeklappt. Die aus Fig. 4 nicht ersichtlichen Federn schwenken die Pedale 4, 4a in die gestrichelt dargestellte Lage, in der die Pumpe betriebsbereit ist. Durch die Deckelöffnung kann während des Pumpens weitere Flüssigkeit nachgeschüttet werden, wobei die Bedienungsperson des Feuerlöschgerätes nicht gestört wird, da sich die Behälteröffnung hinter der Bedienungsperson befindet, die während des Spritzens selbst den Druckschlauch 45 halten kann. Ein Platzwechsel mit dem Gerät ist in einfachster Weise dadurch möglich, daß die Bedienungsperson'das Gerät am Druckschlauch 45 hinter sich herzieht, wobei das Gerät dann auf den an der unteren Hinterkante vorgesehenen Rollen 38 rollt.
Der Behälter des Gerätes kann in zwei Abteilungen unterteilt sein, so daß es möglich ist, mit dem Gerät gleichzeitig zwei verschiedene Flüssigkeiten zu fördern, die dann nach dem Ausspritzen aus den beiden nebeneinanderliegenden Spritzöffnungen und Auftreffen am Brandherd einen Schaum bilden.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Feuerlöschgerät mit zwei auf einer Grundplatte nebeneinanderliegend angeordneten, um Scharniere drehbaren Pedalen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Pedalen (4, 4 a) und der Grundplatte (1) jeweils eine im Querschnitt runde Balgpumpe angeordnet ist, deren Balg (9) Versteifungen (12) aufweist, von denen mindestens eine zur Verhinderung des Ausknickens des Balgs (9) mittels eines Lenkers (17) an der Scharnierachse (3) des Pedals (4 bzw. 4 a) angelenkt ist.
2. Feuerlöschgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Versteifung (12) des Balgs (9) von einem in seinem Innern angeordneten, im Querschnitt halbkreisförmigen Profilring (13) gebildet wird, in dessen Hohlkehle die Balghaut
durch zwei den Balg (9) halbkreisförmig umschließende Drahtbügel (14) festgehalten wird.
3. Feuerlöschgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei radial aneinanderliegende Enden von zwei einander zugeordneten Drahtbügeln (14) durch eine aufgeschobene Hülse (16) zusammengehalten werden, die vorzugsweise gleichzeitig als Anlenkpunkte für die plattenförmig ausgebildeten Lenker (17) dienen.
4. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Kombination der Balgpumpen mit einem an der Grundplatte (1) befestigten säulenförmigen Behälter (35), der einen Griff (37) aufweist, welcher als Haltegriff für die Bedienungsperson dient.
5. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) von einem vorzugsweise rechteckigen Behälter (40) gebildet wird und die Pedale (4, 4a) mit der Balgpumpe in keilförmigen Vertiefungen (41) in der Oberseite des Behälters (40) angeordnet sind, wobei sie in heruntergedrückter Stellung, in der sie verriegelt werden können, mit der Oberfläche
des Behälters (40) in einer Ebene liegen und dabei die Vertiefungen (41) im wesentlichen nach außen abschließen.
6. Feuerlöschgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel zum Festhalten der Pedale (4, 4a) in heruntergedrückter Stellung von einem Behälterdeckel (40) gebildet wird, der eine Nachfüllöffnung abschließt.
7. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) an einer unteren Kante Rollen (38) aufweist.
8. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckleitungen (30) beider Balgpumpen in nebeneinanderliegende Spritzdüsenöffnungen (33) in einem gemeinsamen Spritzdüsenkörper (32) münden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 5293;
Patentschrift Nr. 1086 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEB30975A 1954-05-10 1954-05-10 Feuerloeschgeraet Pending DE1028885B (de)

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DEB30975A DE1028885B (de) 1954-05-10 1954-05-10 Feuerloeschgeraet

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DEB30975A DE1028885B (de) 1954-05-10 1954-05-10 Feuerloeschgeraet

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DE1028885B true DE1028885B (de) 1958-04-24

Family

ID=6963364

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DEB30975A Pending DE1028885B (de) 1954-05-10 1954-05-10 Feuerloeschgeraet

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DE (1) DE1028885B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4127629A1 (de) * 1991-08-21 1993-03-04 Grohe Kg Hans Sanitaerarmatur

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1086C (de) * 1877-09-10 H. A. FLENDER in Düsseldorf Mutternpresse ohne Materialverlust
CH5293A (de) * 1892-06-22 1892-11-30 Donald Noble Tragbare Pumpe

Patent Citations (2)

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DE1086C (de) * 1877-09-10 H. A. FLENDER in Düsseldorf Mutternpresse ohne Materialverlust
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