DE1028885B - Feuerloeschgeraet - Google Patents
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B9/00—Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
- F04B9/14—Pumps characterised by muscle-power operation
-
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- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
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- A62C25/00—Portable extinguishers with power-driven pumps
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
- F04B43/00—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
- F04B43/08—Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having tubular flexible members
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Feuerlöschgeräte mit einer Löschpumpe, die von einer Bedienungsperson
mit Hilfe von zwei auf einer Grundplatte nebeneinanderliegend angeordneten, um Scharniere
drehbaren Pedalen betrieben wird.
An Feuerlöschpumpen wird die Anforderung gestellt, daß sie einen möglichst geringen Kräfteverbrauch
der Bedienungsperson benötigen, um ein schnelles Ermüden zu vermeiden. Weiterhin müssen
sie robust und unempfindlich sein und möglichst keiner Wartung bedürfen. Endlich sollen sie auch ein geringes
Gewicht haben, damit sie sich leicht transportieren lassen und schnell an die Brandstelle gebracht
werden können.
Das Feuerlöschgerät nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Pedalen und der
Grundplatte jeweils eine im Querschnitt runde Balgpumpe angeordnet ist. Von den üblicherweise vorgesehenen
Versteifungen des Balgs ist mindestens eine, sind vorzugsweise jedoch mehrere oder sogar
alle zur Verhinderung des Ausknickens des Balgs mittels Lenker an der Scharnierachse der Pedale angelenkt.
Die Versteifungen des Balgs können die übliche Form von innen und außen angeordneten Ringen aufweisen,
die dem Balg eine harmonikaähnliche Gestalt geben. Eine zweckmäßige Ausführungsform der Versteifungen
ist jeweils ein im Innern des Balgs angeordneter Profilring von halbkreisförmigem Querschnitt,
in dessen außenliegender Hohlkehle die Balghaut mittels den Balg halbkreisförmig umschließender
Drahtbügel festgehalten wird. Die Drahtbügel können an ihren Enden radial wegstehende Teile aufweisen,
wobei jeweils zwei aneinanderliegende Enden der Drahtbügel von einer Hülse zusammengehalten werden.
Die Hülsen können gleichzeitig als Anlenkpunkte für plattenförmig ausgebildete Lenker dienen. Die
Lenker sind dabei an zwei möglichst weit voneinander entfernt liegenden Punkten an der Scharnierachse angelenkt
und an der Pumpenseite halbkreisförmig ausgespart, so daß zwei Arme gabelförmig den Pumpenbalg
umgreifen. Die Enden der Arme weisen jeweils eine öse auf, welche die die Drahtbügelenden zusammenhaltende
Hülse umgreift und dadurch den zweiten Gelenkpunkt des Lenkers bildet.
Die Druckleitungen der beiden nebeneinanderliegenden Balgpumpen können über Rückschlagventile
zu einer gemeinsamen Druckleitung mit Spritzdüse zusammengefaßt werden. Es ist jedoch auch möglich,
beide Druckleitungen getrennt bis zu einem Spritzdüsenkörper zu führen, in dem zwei nebeneinanderliegende
Spritzöffnungen vorgesehen sind. Diese letzte Ausführung hat den Vorteil, daß die beiden Pumpen
verschiedene Flüssigkeiten fördern können, welche Feuerlöschgerät
Anmelder:
Becker & Co.,
Ladenburg/Neckar, Industriestr. 9
beim Aufeinandertreffen einen Schaum bilden, wobei es zweckmäßig ist, daß die Schaumbildung erst nach
so Austritt aus der Spritzöffnung bzw. beim Auftreffen
auf den zu löschenden Gegenstand gebildet wird, da dann das Feuer .sehr viel schneller erstickt wird.
Die Pumpe kann mit einem Behälter zu einem vollständigen Aggregat zusammengebaut sein, wobei dann
vorteilhafterweise an der Grundplatte ein etwa säulenförmiger Behälter befestigt ist, der gleichzeitig einen
Griff aufweist, welcher der Bedienungsperson als Haltegriff dienen kann. Um dieses Gerät leicht transportieren
zu können, können an einer unteren Kante der Grundplatte Rollen vorgesehen sein, so daß man
das Gerät an dem bereits erwähnten Handgriff erfassen
und hinter sich herziehen kann.
Eine andere zweckmäßige Ausführungsform des Feuerlöschgerätes ist die Kombination der neuen
Pumpe mit einem flachen Behälter, der gleichzeitig als Grundplatte für die beiden Pedale dient. Bei dieser
Ausführungsform sind die Pedale mit den Balgpumpen vorteilhafterweise in keilförmigen Vertiefungen in
der Oberseite des vorzugsweise rechteckigen Behälters angeordnet. Dabei kann die Ausbildung so erfolgen,
daß die Pedale im heruntergedrückten Zustand etwa mit der Oberfläche des Behälters abschließen und in
dieser Stellung, in der sie die Vertiefungen im wesentlichen abdichten, durch einen Riegel festgehalten werden.
Dieser Riegel wird zweckmäßigerweise von einem eine Behälteröffnung abschließenden Deckel gebildet,
so daß nach öffnen des Deckels die Pedale infolge der
Federwirkung in ihre obere Endstellung schwenken und auch gleichzeitig der Behälter zum Nachfüllen
weiterer Flüssigkeit offen ist.
Es ist ersichtlich, daß die gemäß der Erfindung
ausgebildete Pumpe geringes Gewicht besitzt und fast keiner Wartung bedarf und den Vorteil hat, daß bei
ihr das Gewicht der Bedienungsperson zur Betätigung
809 507/51
ausgenutzt wird, ohne daß Leistung durch Reibungsverluste in Pumpenzylindern und Gelenken verlorengeht.
Die Erfindung wird an Hand schematischer Zeichnungen
an drei Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt den Querschnitt nach der Linie I-I der
Fig. 2 durch eine gemäß der Erfindung ausgebildete Feuerlöschpumpe, und
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht der Pumpe nach Fig. 1; Fig. 3 zeigt eine mit einem Behälter kombinierte
Ausführungsform einer Feuerlöschpumpe nach der Erfindung, und
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform des neuen Feuerlöschgerätes.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Feuerlöschpumpe sind auf einer Grundplatte 1 Lagerböcke 2 angebracht,
in denen eine Scharnierachse 3 befestigt ist, auf der das eine Ende von zwei Pedalen 4 und 4a
scharnierartig gelagert ist. Etwa unter dem äußeren Ende jedes Pedals ist an der Grundplatte 1, die als
Blechpreßteil ausgebildet und innen mit einer Holzplatte verstärkt sein kann, ein Ventilkörper 5 mittels
eines Gewinderinges 6 befestigt. In den Gewindering 6 ist eine Büchse 7 eingeschraubt, welche außen eine
Hohlkehle aufweist, in der mittels eines Spannbügels 8 das untere Ende des im Querschnitt runden Balgs 9
festgehalten wird. Am oberen Ende ist der Balg 9 wiederum mittels eines Spannbügels 8 an einer Platte
10 befestigt, die mittels einer Schraube 11 an dem Pedal 4 bzw. 4 a befestigt ist.
Der Balg 9, der z. B. aus einer innen mit Leinwand verstärkten Gummihaut bestehen kann, wird in regelmäßigen
Abständen von Versteifungen 12 gehalten. Jede Versteifung 12 besteht aus einem im Innern des
Balgs 9 angeordneten Profilring 13 mit halbkreisförmigem Querschnitt und zwei gleichem, den Balg 9
halbkreisförmig umschließenden Drahtbügeln 14, welche die Balghaut in der Hohlkehle des Profilringes
13 festhalten. Die Drahtbügel 14 weisen radial wegstehende Enden 15 auf, wobei je zwei aneinanderliegende
Drahtbügelenden durch eine Messinghülse 16 zusammengehalten werden. Um ein Ausknicken des
Balgs 9 zu verhindern, ist jede Versteifung 12 mittels eines plattenförmigen Lenkers 17 an der Scharnierachse
3 angelenkt. Jeder plattenförmige Lenker 17 ist an zwei möglichst weit voneinander entfernt liegenden
Punkten seharnierartig mit der Achse 3 verbunden und an seinem dem Balg zugekehrten Ende mit einer
halbkreisförmigen Aussparung 18 versehen, so daß der plattenförmige Lenker 17 in der Art einer Gabel
den Balg 9 der Pumpe umgreift. Die gabelförmigen Enden der Lenker 17 weisen jeweils einen Bügel 19
auf, der den Lenker 17 und ein Abstandsstück 20 übergreift, wobei Bügel 19, Abstandsstück 20 und
Lenker 17 am Ende des Bügels 19 durch einen Niet 21 und im Abstand davon durch einen Splint 22 zusammengehalten
werden.
Jedes Pedal 4, 4 a wird durch eine Feder 25 selbsttätig angehoben und besitzt in bekannter Weise ausgebildete
Anschläge für die obere und untere Stellung, die in der Zeichnung nicht näher dargestellt sind. Um
den Fuß auf dem Pedal 4 bzw. 4 a festzuhalten, ist jedes Pedal 4, 4a mit einem Lederbügel 26 versehen.
Die Saugleitung 27 ist als Krümmer ausgebildet, der bis zum Boden eines Eimers oder anderen Gefäßes
eintauchen kann. In dem Ventilkörper 5 ist ein in bekannter Weise ausgebildetes Saugventil vorgesehen,
während das Druckventil 29 in der Druckleitung 30 selbst vorgesehen ist, welche sich in einem Schlauch
fortsetzt, der in ein für beide Pumpen gemeinsames Spritzenmundstück 32 mündet. Das Spritzenmundstück
32 weist zwei nebeneinanderliegend angeordnete Spritzöffnungen 33 auf.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Feuerlöschgerät, bei dem die Pumpe in der gleichen Weise ausgebildet
ist, wie in Fig. 1 und 2, ist an der Grundplatte 1 außerdem noch ein Behälter 35 befestigt. Dieser Behälter 35
ist säulenförmig ausgebildet und hat am oberen Ende eine trichterförmige Erweiterung 36, um das Nachfüllen von Flüssigkeit zu erleichtern. Am oberen Ende
des Behälters 35 ist rechts und links von der Bedienungsperson aus gesehen je ein Handgriff 37 befestigt,
an dem sich die Bedienungsperson während des Pumpens festhalten kann. An der unteren Vorderkante des
Gerätes sind unten am Behälter 35 Rollen 38 angebracht, so daß man nach leichtem Kippen des Gerätes
dieses mittels der Handgriffe 37 leicht hinter sich herziehen oder vor sich herschieben kann.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Feuerlöschgerät wird die Grundplatte von einem rechteckigen Behälter
40 gebildet, in dessen Oberseite keilförmige Vertiefungen 41 vorgesehen sind. Jeweils an der Spitze der
keilförmigen Vertiefungen 41 befindet sich das Scharnier 3 für die Pedale 4 bzw. 4 a. Die Pumpe hat hier
die gleiche Ausbildung wie in Fig. 1 und 2, nur daß der Saugstutzen 42 direkt nach unten bis auf den
Grund des Behälters 40 geführt ist. Die Pedale 4, 4a sind in heruntergedrücktem Zustand dargestellt, in
welchem sie von einem eine Behälteröffnung abschließenden Deckel 43 festgehalten werden, der seinerseits
mittels eines Riegels 44 verriegelt ist. Zur Inbetriebnahme des Gerätes wird der Riegel 44 gelöst
und der Deckel 43 aufgeklappt. Die aus Fig. 4 nicht ersichtlichen Federn schwenken die Pedale 4, 4a in
die gestrichelt dargestellte Lage, in der die Pumpe betriebsbereit ist. Durch die Deckelöffnung kann
während des Pumpens weitere Flüssigkeit nachgeschüttet werden, wobei die Bedienungsperson des
Feuerlöschgerätes nicht gestört wird, da sich die Behälteröffnung hinter der Bedienungsperson befindet,
die während des Spritzens selbst den Druckschlauch 45 halten kann. Ein Platzwechsel mit dem Gerät ist
in einfachster Weise dadurch möglich, daß die Bedienungsperson'das
Gerät am Druckschlauch 45 hinter sich herzieht, wobei das Gerät dann auf den an der
unteren Hinterkante vorgesehenen Rollen 38 rollt.
Der Behälter des Gerätes kann in zwei Abteilungen unterteilt sein, so daß es möglich ist, mit dem Gerät
gleichzeitig zwei verschiedene Flüssigkeiten zu fördern, die dann nach dem Ausspritzen aus den beiden
nebeneinanderliegenden Spritzöffnungen und Auftreffen am Brandherd einen Schaum bilden.
Claims (8)
1. Feuerlöschgerät mit zwei auf einer Grundplatte nebeneinanderliegend angeordneten, um
Scharniere drehbaren Pedalen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Pedalen (4, 4 a)
und der Grundplatte (1) jeweils eine im Querschnitt runde Balgpumpe angeordnet ist, deren Balg (9)
Versteifungen (12) aufweist, von denen mindestens eine zur Verhinderung des Ausknickens des Balgs
(9) mittels eines Lenkers (17) an der Scharnierachse (3) des Pedals (4 bzw. 4 a) angelenkt ist.
2. Feuerlöschgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Versteifung (12) des Balgs
(9) von einem in seinem Innern angeordneten, im Querschnitt halbkreisförmigen Profilring (13) gebildet
wird, in dessen Hohlkehle die Balghaut
durch zwei den Balg (9) halbkreisförmig umschließende Drahtbügel (14) festgehalten wird.
3. Feuerlöschgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei radial aneinanderliegende
Enden von zwei einander zugeordneten Drahtbügeln (14) durch eine aufgeschobene Hülse
(16) zusammengehalten werden, die vorzugsweise gleichzeitig als Anlenkpunkte für die plattenförmig
ausgebildeten Lenker (17) dienen.
4. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Kombination der
Balgpumpen mit einem an der Grundplatte (1) befestigten säulenförmigen Behälter (35), der einen
Griff (37) aufweist, welcher als Haltegriff für die Bedienungsperson dient.
5. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte
(1) von einem vorzugsweise rechteckigen Behälter (40) gebildet wird und die Pedale (4, 4a) mit der
Balgpumpe in keilförmigen Vertiefungen (41) in der Oberseite des Behälters (40) angeordnet sind,
wobei sie in heruntergedrückter Stellung, in der sie verriegelt werden können, mit der Oberfläche
des Behälters (40) in einer Ebene liegen und dabei die Vertiefungen (41) im wesentlichen nach außen
abschließen.
6. Feuerlöschgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel zum Festhalten der
Pedale (4, 4a) in heruntergedrückter Stellung von einem Behälterdeckel (40) gebildet wird, der eine
Nachfüllöffnung abschließt.
7. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte
(1) an einer unteren Kante Rollen (38) aufweist.
8. Feuerlöschgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckleitungen
(30) beider Balgpumpen in nebeneinanderliegende Spritzdüsenöffnungen (33) in einem gemeinsamen
Spritzdüsenkörper (32) münden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 5293;
Patentschrift Nr. 1086 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Schweizerische Patentschrift Nr. 5293;
Patentschrift Nr. 1086 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB30975A DE1028885B (de) | 1954-05-10 | 1954-05-10 | Feuerloeschgeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB30975A DE1028885B (de) | 1954-05-10 | 1954-05-10 | Feuerloeschgeraet |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028885B true DE1028885B (de) | 1958-04-24 |
Family
ID=6963364
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB30975A Pending DE1028885B (de) | 1954-05-10 | 1954-05-10 | Feuerloeschgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1028885B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4127629A1 (de) * | 1991-08-21 | 1993-03-04 | Grohe Kg Hans | Sanitaerarmatur |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086C (de) * | 1877-09-10 | H. A. FLENDER in Düsseldorf | Mutternpresse ohne Materialverlust | |
| CH5293A (de) * | 1892-06-22 | 1892-11-30 | Donald Noble | Tragbare Pumpe |
-
1954
- 1954-05-10 DE DEB30975A patent/DE1028885B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1086C (de) * | 1877-09-10 | H. A. FLENDER in Düsseldorf | Mutternpresse ohne Materialverlust | |
| CH5293A (de) * | 1892-06-22 | 1892-11-30 | Donald Noble | Tragbare Pumpe |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4127629A1 (de) * | 1991-08-21 | 1993-03-04 | Grohe Kg Hans | Sanitaerarmatur |
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