DE1028167B - Schaltungsanordnung fuer mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwaehler mit zwei Koppelstufen in Fernsprechanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwaehler mit zwei Koppelstufen in FernsprechanlagenInfo
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- DE1028167B DE1028167B DES49556A DES0049556A DE1028167B DE 1028167 B DE1028167 B DE 1028167B DE S49556 A DES49556 A DE S49556A DE S0049556 A DES0049556 A DE S0049556A DE 1028167 B DE1028167 B DE 1028167B
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Description
Die Erfindung betrifft Koordinatenwähler, bei welchen durch Erregen zweier sich kreuzender Spulen an der
Kreuzungsstelle dieser beiden Spulen aus magnetischem Material bestehende Koppelkontakte betätigt werden,
die die Zusammenschaltung einer ankommenden Leitung mit einer abgehenden Leitung herbeiführen (Kreuzspulen-Koordinaten
wähler) .
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, solche Kreuzspulen-Koordinatenwähler in einfacher
und möglichst wenig Steuermittel erfordernder Weise als Wähler zu benutzen, über welche Verbindungen
in verschieden bezifferte Verkehrsrichtungen hergestellt werden können (Gruppenwähler).
Eine unmittelbare, wahlweise Einstellung eines Kreuzspulen-Koordinatenwählers
durch Stromstöße seitens der anrufenden Stelle ist bei der Eigenart dieser Wähler nicht
oder nur mit einem großen Aufwand an Hilfsschaltmitteln möglich. Als wirtschaftlich günstigste Anordnung
hat sich gezeigt, daß die wahlweise Einstellung eines solchen mehrfach ausnutzbaren Koordinatenwählers
mittels einer wählereigenen Einstelleinrichtung erfolgt. Diese Einstelleinrichtung muß kurzzeitig an jeden belegten
Wählereingang angeschaltet und nach erfolgter Durchschaltung von dem Ausgang wieder abgeschaltet
werden, damit sie für jeden auf einem anderen Eingang einlaufenden Anruf zur Verfügung steht.
Die Anschaltung einer Einstelleinrichtung an jeden W'ählereingang und die Wiederabschaltung von diesem
könnte durch Anwendung einiger Relais für jeden Eingang durchgeführt werden. Das ist unwirtschaftlich.
Die Erfindung zeigt einen anderen, wirtschaftlicheren Weg, welcher sich dadurch kennzeichnet, daß die wählereigene
Einstelleinrichtung über eingangseigene Koppelkontakte des Wählers mit jedem anrufenden Eingang verbunden
wird. Das wird dadurch erreicht, daß in beiden Koppelstufen die Koppelkontaktreihen an den Kreuzungen
waagerechter und senkrechter Wählerspulen unterteilt sind, daß über eine Reihe der ersten Koppelstufe
jeder Eingang bei seiner Belegung über eigene Koppelkontakte mit einer wählereigenen Einstelleinrichtung
verbunden wird, nach deren Steuerung eine der dann gewählten Verkehrsrichtung eigene Wählerspule in den
anderen Koppelkontaktreihen die Zusammenschaltung des Einganges mit einer freien abgehenden Leitung über
eine der Zwischenleitungen zwischen den beiden Koppelstufen vorbereitet, und daß diese Zusammenschaltung
nach Erregen der dieser Zwischenleitung in den beiden Koppelstufen zugeordneten Wählerspulen durchgeführt
wird.
Da für jeden Eingang und für jede Verkehrslichtung je eine Wählerspule erforderlich ist, ist es zur Ankopplung
der Einstelleinrichtung, d. h. zur Betätigung der Koppelkontakte in der Steuerkontaktreihe nur erforderlich, für
alle Eingänge und alle Verkehrsrichtungen je eine die
Schaltungsanordnung
für mehrfach ausnutzbare
Kreuzspulen-Koordinatenwähler mit zwei Koppelstufen in Fernsprechanlagen
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Kurt Laas, München,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
eingangseigenen und die richtungseigenen Wählerspulen kreuzende Wählerspule vorzusehen. Für keinen Eingang
brauchen besondere Relais zur Anschaltung und zur Abschaltung der Einstelleinrichtung vorgesehen zu werden.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung schließt ein allen Eingängen gemeinsames Anrufrelais die
Erregerstromkreise für eine der Zahl der Eingänge entsprechende Zahl von Prüfrelais, wobei das dem belegten
Eingang zugeordnete Prüfrelais die Einschaltung der eingangseigenen Wählerspule und der die Steuerkoppelkontaktreihe
beeinflussenden zweiten Wählerspule veranlaßt.
Nach Kennzeichnung der gewünschten Verkehrsrichtung und Einschalten der dieser zugeordneten Wählerspule
stellen Prüfrelais des Wählers die freien Zwischenleitungen in dem zweistufigen Koordinatenwähler und
anschließend die zu benutzende, über eine dieser Zwischenleitungen erreichbare freie abgehende Leitung fest.
Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung brauchen für die verschiedenen Prüfzwecke nicht getrennte
Prüf relais verwendet zu werden. Dieselben Prüfrelais können zur Feststellung eines belegten Einganges,
einer freien Zwischenleitung und auch einer freien abgehenden Leitung der gewählten Verkehrsrichtung verwendet
werden.
Die Zahl der Prüfrelais kann der Zahl der Eingänge in dem Wähler entsprechen. Ist die Zahl der Zwischenleitungen
zwischen der ersten und der zweiten Koppelstufe größer als die Zahl der Eingänge (z. B. neunzehn bei
zehn Eingängen und zehn erreichbaren Verkehrsrichtungen), so werden die Zwischenleitungen in Gruppen unterteilt.
Durch die Prüfrelais werden zuerst die Zwischen-
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3 4
leitungen der ersten Grupps und darauf dia Zwischen- Koppslkontaktreihen, z. B. neunzehn, werden die Verleitungen
der nächsten Gruppe geprüft, bindungen hergestellt.
Ist die Zahl der Zwischenleitungen in der zubtzt ge- Die der Anschaltung der Einstelleinrichtung dienende
prüften Gruppe von Zwischenleitungen geringer als die Koppsikontakt reihe ist links von der senkrechten strich- ;
Zahl der Eingänge, so kann, wie es die Erfindung weiter 5 punktierten Linie gezeigt. Sie ist mit KSt l/E in der
zeigt, ein bei dieser letzten Prüfung nicht benötigtes Koppelstufe KSt 1 bzw. mit KSt 2/E in der Koppolstufe
Prüfrelais dazu verwendet werden, daß bei Sperrung aller KSt 2 bezeichnet. Die Koppelkontakte tragen die Beüber
freie Zwischenleitungen erreichbaren abgehenden zeichnung kl bis AlO bzw. kr 1 bis kr 10.
Verbindungsleitungen dieser Besetztfall festgehalten und Jede waagerechte Wählerspule X der ersten Koppelderanrufenden Stelle ein Besetztzeichen übermittelt wird, ίο stufe KStI ist einem Eingang zugeordnet, beispielsweise
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der nach- die Wählerspule Xl dem Eingang El. Wird diese Wählerfolgenden Beschreibung zu entnehmen. spule Xl vom Strom durchflossen, so wird an allen durch
In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dsr die von Xl ausgehende punktierte Linie bestimmten
Erfindung dargestellt. Es zeigt Koppelpunkten der zwanzig senkrechten Koppelkontakt-Fig.
1 den dem Ausführungsbeispiel der Erfindung zu- 15 reihen eine Kopplung vorbereitet, nicht nur in dem Teil
gründe liegenden Kreuzspulenwähler in großen Zügen, KSt 1/E, sondern auch in dem Teil KSt l/V. Über den
Fig. 2 eine Übertragung am abgehenden Ende einer zu Koppelteil KStl/V kann der Eingang El mit jeder von
einem Gruppenwähler führenden Verbindungsleitung neunzehn Zwischenleitungen ZLl bis ZL19 verbunden
(Eingang El) und einige Kontakte von eine Wahlkombi- werden.
nation anlegenden Relais eines Registers, 20 Jede waagerechte Wählerspule Xr kennzeichnet bei
Fig. 3 zwei Eingänge in den mehrfach ausnutzbaren Stromdurchgang eine Verkehrsrichtung, so die Wähler-Koordinatenwählern
sowie Schaltmittel der Koppelstufen spulen XrI die Verkehrsrichtung VRl und XrIQ die
KSt l/E und KSt 2/E, über welche nach Anruf auf einem Verkehrsrichtung VR10. Auch jede von diesen Wähler-Eingang
die Einstelleinrichtung angeschaltet und ge- spulen, z. B. XrIO, bereitet in beiden Teilen des Koppelsteuert
wird, 25 feldes KSt 2 eine Kopplung vor. So wird, wenn beispiels-Fig.
4 die Koppelstufe KSt l/V, über welche Eingänge weise die der Verkehrsrichtung VR10 zugeordnete
mit freien Zwischenleitungen verbunden werden, Wählerspule Xr 10 Strom erhält, eine Kopplung nicht nur
Fig. 5 die Koppelstufe KSt 2/A, über welche Zwischen- am Koppelkontakt krlO der Steuerkoppelkontaktreihe
leitungen mit freien, in eine gewählte Verkehrsrichtung KSt 2/E, sondern auch an den Koppelkontakten der
abgehenden Verbindungsleitungen gekoppelt werden, 30 neunzehn Reihen der Koppelstufe KSt 2/A vorbereitet.
Fig. 6 die Schaltung von Prüfrelais und Steuerrelais In großen Zügen wickelt sich die Herstellung einer Versowie
der senkrechten Wählerspulen Ya der Zwischen- bindung des Einganges El mit einer freien Leitung der
leitungen in der Koppelstufe KSt2/A. Verkehrsrichtung VR10 wie folgt ab: ;
Die Fig. 4 schließt rechts an die Fig. 3 an, die Fig. 5 Nach Belegung des Einganges El wird dessen Wählerschließt
unten an die Fig. 4 und die Fig. 6 unten an die 35 spule Xl eingeschaltet und damit eine Kopplung durch
Fig. 5 an. die Koppelkontakte kl, kvljl bis Ab 1/19, da neunzehn
Nur die zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Zwischenleitungen ZL angenommen sind, vorbereitet.
Stromkreise und Schaltmittel sind veranschaulicht. Nach Einschaltung der Wählerspule Y ist eine wähler-Es
sei bemerkt, daß Wicklungen von Relais und deren eigene Einstelleinrichtung mit dem Eingang El über
Kontakte wie auch zusammenarbeitende Wählerspulen, 40 dessen Koppelkontaktsatz kl verbunden,
z. B. Xl mit YvI bis YwIO und XrIO mit YaI bis YaIO, Nach Steuerung der Einstelleinrichtung entsprechend
in mehreren Zeichenblättern dargestellt sind. der Kennzahl der gewünschten Verkehrsrichtung VR10
wird die dieser Verkehrsrichtung zugeordnete waagerechte
1^" Wählerspule Xr 10 erregt und ferner die senkrechte Wähler-
Dargestellt ist ein mehrfach ausnutzbarer Koordinaten- 45 spule Yr. An der Kreuzung der beiden von diesen Spulen
■wähler mit zwei Koppelstufen KSt 1 und KSt 2. ausgehenden punktierten Linien wird der Koppelkontakt-Für
jede Koppelstufe wird ein sogenannter Kreuz- satz ArIO betätigt, über welchen Steuervorgänge abgespulenwähler
verwendet. wickelt werden.
Bei diesen Kreuzspulenwählern wird nach Erregen Durch die Erregung der Wählerspule XrIO ist im Teil
einer waagerechten Wählerspule X und einer diese 50 KSt 2/A der Koppelstufe KSt 2 die Gruppe bestimmt,
kreuzenden senkrechten Wählerspule Y an der Kreuzung über welche die Verbindung herzustellen ist.
dieser beiden Spulen ein Kontaktfedersatz betätigt, Wie bereits erwähnt, sind neunzehn Zwischenleitungen
dessen Federn aus magnetischem Material bestehen. Jeder angenommen. Über jede dieser Zwischenleitungen ZLl
Koppelkontakt der ersten Koppelstufe dient der Kopp- bis ZL19 ist eine Leitung aus jedem der zehn über den
lung einer ankommenden Leitung mit einer Zwischen- 55 Koordinatenwähler erreichbaren Leitungsbündel VR1
leitung. Jeder Koppelkontakt der zweiten Wählerstufe bis VR10 erreichbar. So können über die Zwischenschaltet
diese Zwischenleitung mit einer in der gewünsch- leitung ZL1 Verbindungen mit den Verbindungsleitungen
ten Richtung abgehenden Leitung zusammen FLl der Richtungen VR1 bis VR10, über die Zwischen-Jedes
Kontaktfederpaar eines Satzes befindet sich in leitung ZX 2 Verbindungen mit den Verbindungsleitungen
einem Schutzrohr. Das den Kontaktschluß zwischen den 60 VL 2 der Richtungen VR1 bis VR10 usw. hergestellt
Federn jedes Paares herbeiführende magnetische Feld werden.
wird bei Erregen der beiden sich kreuzenden Wähler- Nach Feststellung einer freien Verbindungsleitung
spulen in einer sauerstofffreien Atmosphäre erzeugt. (z. B. VL9) der gewählten Verkehrsrichtung erfolgt bei
Angenommen ist, daß der Koordinatenwähler zehn an- freier Zwischenleitung ZL 9 und Einschalten der Wählerkommende
Leitungen, zehn Eingänge El bis ElO, be- 65 spulen Yv9 (Koppelstufe KSt IjV) und Ya9 (Koppelstufe
dient. KSt 2/A), da die Wählerspulen Xl und XrIO vom Strom
Die Koppelkontaktreihen beider Koppelstufen KStI durchflossen sind, die Betätigung der Koppelkontakte
und KSt2 sind erfindungsgemäß unterteilt. Eine Koppel- kvl/9 und ka9/10.
kontaktreihe dient der Anschaltung einer wählereigenen Nach der Umlegung des Wechselkontaktes el (es sind
Einstelleinrichtung an die Eingänge. Über die anderen 70 mehrere der Zahl der durchzuschaltenden Adern ent-
5 6
sprechende Kontakte vorhanden) ist der Eingang El mit Kennzahl erregt sind
der Verbindungsleitung VL 9 der Verkehrsrichtung VR10 * ,
gekoppelt: 2 a, B, —, —
1. El, el, kvlß, ZLV, £«9/10, FI9 der Fi?10. . 3 —^ ^i c' —
5 4 c —
Die beiden Haltespulen iJi>9 und iia9 stehen unter c V ' q
Strom und halten die Verbindung aufrecht. Die Wähler- fi ARC
spulen Xl, Y, Yv9, XrIO, Yr, Ya9 werden stromlos. η _ ^' Q' D
Die Kopplung an den Koppelpunkten kl und Ar 10 wird ο ' ' r' η
aufgehoben. 10 g A — CD
Die Koppelkontaktreihen kl bis k 10, kwl bis Aze;10 der n /T r' r' η
KoppelstufenKSi l/E bzw. KSt2jE und fo>
1/1 bis kv 10/1, ' ' '
ΑλΙ/1 bis Äal/10 usw. der Koppelstufen KSt l/V bzw. Da die Kennzahl 0 gewählt wird, schließen die Kontakte
KSt2!A können sowohl senkrecht, wie dargestellt, als 30«, 31a, 32b, 33c, 34ά\ Kontakt 35a öffnet. Nach dem
auch waagerecht angeordnet sein. 1S Schließen der während der Kennzahlwahl offenen Kon
takte 36 v, 37 v, die durch ein Steuerrelais mit verzögertem
Fig. 2 bis 6 Ankerabfall betätigt werden, spricht zunächst das Prüf
relais Pl an:
Es wird wie bei der Beschreibung zu Fig. 1 angenom- c„i 7 λ q
men, daß der Eingang El belegt wird und eine Verbin- 20 6. + (Fig. 6), 2Br, IPl, 4 (Fig. 3),
dung in die Verkehrsrichtung VR10 hergestellt werden 6s 1, 8el, 10
36 30 G1 ZÄ
g g g
soll. /Fi 2) 36i)' """' 30ä>
Gm1'
Die beiden Sprechadern jedes Einganges werden im 5- 37^ ; 33 c, Gw3, 31a, 39, —
Ruhezustand des Koordinatenwählers durch ein auch
noch anderen Zwecken dienendes P-Relais auf Betriebs- 25 In diesem Stromkreis hat Relais Zh Fehlstrom,
bereitschaft überwacht. Es liegt z. B. das Prüfrelais Pl Soll eine Verbindung in eine andere Verkehrsrichtung,
über folgenden Weg an den Sprechadern des Einganges El: z.B. VR 2 oder Fi? 8, hergestellt werden, so ist im Register,
abgesehen von den Relais B und D, nur das Re-
9 _ (~Ρΐσ fti 1 2<;1 ^r T Pi 4 (¥\p 1\ ' 7cl, 9 iajs ^4 0(jer (jas Relais C erregt. Geschlossen ist dann ent-
£. (ng. Dj, 1, *ii, or, li-x, l g. oh ^ g^^ ^ , ^ ^^ ^ Kontakt 3Qii oder der Kontakt 33c_ Der Er_
pjg_ 2, ... regerstromkreis für das Relais Pl verläuft dann nur über
die Ader 9 oder über die Ader 10.
Tritt auf einer der Sprechadern 9 oder 10 ein Erdschluß Relais S1 (Fig. 6) spricht an:
auf, so spricht das Prüfrelais Pl an. Ein Haltestromkreis 7 , ,.f. τςι 9, 9^1 ττ pi _
über die Wicklung HPl wird am Kontakt 23p 1 nicht 35 "*"' ' ' ' ' p ' ' '
geschlossen, da das Anruf relais Rl nicht erregt und der Kontakt 2s 1 (Fig. 6) öffnet Relais 51 legt sich in einen
Kontakt 24r nicht geschlossen ist. Mit dem Kontakt Haltestromkreis:
llpl wird folgender Stromkreis hergestellt: g ,γ- ^ , ^q^ ^g^ jj _jj _
3. + (Fig. 6), Ar, 12r, 13fh, Uu, tipi, YaI, -. _.. ..." '. '.^ ' ,. ,. _ . ,, .A
x b " ' ' ' ■ f 40 Relais Sl öffnet des weiteren die die Betnebsbereit-
Das Alarmrelais Ar spricht an. Die Wählerspule YaI schaft aller Eingänge überwachenden Stromkreise an den
hat Fehlstrom. Die Kontakte ISpI und 16ar öffnen den Kontakten 5sl, 6sl (bei Eingang £1), 42sl, 43sl (bei
bei Belegung der Übertragung UeI über die Ader 17 zu Eingang £10). Es sei hierbei erwähnt, daß das Relais Sl
schließenden Stromkreis. wie auch andere Relais vielkontaktige Relais sind, oder
Wird die Übertragung UeI von einer vorgeordneten 45 es werden z. B. zwei Relais gleichzeitig erregt, wenn ein
Verbindungseinrichtung belegt, so schließt ein nicht ge- Relais nicht mit der erforderlichen Zahl von Kontakten
zeigtes Relais den Kontakt 22cMß. Durch die Anschaltung belastet werden kann. Durch Schließen der Kontakte
des Pluspotentials an die Belegungsader 17 spricht im 44sl, 45sl bis 46sl, 47sl wird die Anschaltung aller
Koordinatenwähler das gemeinsame Anrufrelais R (Fig. 3) Eingänge an die wählereigene Einstelleinrichtung vorbe-
an: 50 reitet.
15^, 1 Da der Koordinatenwähler über den Eingang E1 belegt
4· + (Fig-2), 22cue, 17 (Fig. 3), 18cl, ——, wurde, wird nur dieser mit der Einstelleinrichtung ver-
ar bunden. Das wird durch das Relais Sl veranlaßt. Mit dem
' # Kontakt 48si wird die senkrechte Wählerspule Y der
GrI, 20sl, Ii?, — 55 Koppelstufe KStIjE eingeschaltet. Die waagerechte
Wählerspule Xl des Einganges El erhält Strom:
Relais i? legt sich in einen Haltestromkreis:
Hi? 9. +, 5Or, 51sl, Slfh, S3plQ, Kette von Kontakten
5. +, 25sl, 26r, - , -. der Relais P9 — P2, 54/>l, Xl, -.
Ko 2, 27 6o
Durch Kontakt 28 r (Fig. 6) werden die Wicklungen Da nunmehr die Wählerspulen Y und Xl unter Strom
aller Prüf relais Pl bis PlO vom Minuspol der Batterie stehen, schließen die an der Kreuzung dieser beiden
auf den Pluspol umgeschaltet. Das Relais Pl spricht an, Spulen (siehe punktierte Linien in Fig. 1) angeordneten
wenn in der Übertragung UeI oder in einem an diese an- Koppelkontakte 55&1, 56Al, 57Al und 58ßl (Fig. 3).
geschalteten Register die der gewünschten Verkehrs- 65 Schaltvorgänge über die Koppelkontakte 55Al und 58Al
richtung VR10 entsprechende Stromstoßreihe oder werden erst im weiteren Ablauf des Verbindungsaufbaues
Wahlkombination aufgenommen worden ist. wirksam. Über die Koppelkontakte 56Ä1 und 57&1 sind
Vier nicht gezeigte Relais A, B, C, D, die beispielsweise die Auswertungsrelais Al, Bl, Cl, Dl der Einstellein-
in einem Register angeordnet sind, werden bei Wahl der richtung unter den Einfluß der in der Übertragung UeI
Kennzahlen 1 bis 0 wie folgt erregt: 70 (Fig. 2) angelegten Wahlkombination gebracht. Da an
7 8
allen beiden Eingangsadern 9 und 10 Minuspotential an- die gezeigten Zwischenleitungen ZLl und ZLlO frei, so
liegt, sprechen beide Relais Al und Cl an: sprechen die Prüfrelais Pl und PlO an:
10. (Fig. 2) -, Zh, GuI, 30«, ..., Z6v, ..., 9, (Fig. 3) 18. + (Fig. 6), 28r, I Pl, 107g, 108 (Fig. 5), 109m, 110,
7cl, 44sl, S6A1, GOf.h, 61f, IAl, +. 5 Hai —
11. (Fig. 2) -, 39, 31a, Gm3, 33c, ..., 37», ..., 10, 111 (Fig 4) HvI ' ~'
(Fig. 3) 8cl, 45sl, S7kl, 62fh, 63f, ICl, +. v s' "
19. + (Fig. 6), 28?-, IPlO, 112m, 114g, 115 (Fig. 5),
Die Haltewicklungen II der Wahlrelais A1 und C1 Ha 10, —
werden über die Kontakte 48sl und 64#1 bzw. 65cl ein- io iifi /F' 4Ί Ή 10 ' ~"'
geschaltet. Außerdem werden Kontakte in den rechts * S- I
>
unten in Fig. 3 und rechts unten in Fig. 6 gezeigten HvI und Hal, HvIO und #«10 sind die Haltespulen
Kontaktpyramiden umgelegt. der Zwischenleitungen ZL1 bzw. ZL10, welche die Koppln
der Ruhelage der Einstelleinrichtung ist der Kon- lung nach Ausschalten der verschiedenen, während des
densator KoI geladen: 15 Verbindungsaufbaues unter Strom stehenden Wähler-
12. +, 66/·, KoI, 67f, 68cl, 69«1, 70, -. sPulen x und Y aufrechterhalten.
Die an besetzte Zwischenleitungen angelegten P-Relais
Das Relais F (Fig. 6) wird eingeschaltet: sind kurzgeschlossen, da an den Übertragungen der mit
F1 74 diesen Zwischenleitungen verbundenen Eingänge Plus-
13. +, 72c 1, 73A2, . —· 20 potential angeschaltet ist, wie aus der späteren Beschrei-
bung ersichtlich ist.
Durch Öffnen des Kontaktes 75 f spricht Relais G In der Koppelstufe KSi 2/E sind, wie oben erläutert,
parallel zu Relais F an. Über Kontakt 79 g erhält die die Wählerspulen Yr und ZrIO stromdurchflossen, was
Wicklung II des Relais R (Fig. 3) weiter Strom. In Fig. 3 ZUr Folge hat, daß am Koppelpunkt krlO die Kontakte
hat das Relais F durch Öffnen der Kontakte 61 f, 63 f 35 geschlossen werden. Von diesen Kontakten ist nur ein
die Stromkreise 10 und 11 unterbrochen und dabei die Kontakt gezeigt, da die anderen für hier nicht interessie-
Wicklungen I Al und ICl abgeschaltet. Über die Kon- rende Schaltvorgänge verwendet werden. Durch Schließen,
takte 8Of und 81 f sind die Wicklungen I Bl und I Dl dieses in der Fig. 6 gezeigten Kontaktes 117£rlO ist das
angeschaltet. Weiter wird durch Öffnen der Kontakte Relais G kurzgeschlossen und fällt verzögert ab. Nach
66 f und 67 f sowie Schließen der Kontakte 82 f und 83 f 30 dem Öffnen der Kontakte 107g und 114g fallen die Prüf-
der geladene Kondensator KoI als Zusatzstromquelle den relais Pl und PlO wieder ab. Ein Haltestromkreis über
Relaiswicklungen IBl und IDl vorgeschaltet, so daß ihre Wicklungen II konnte nicht zustande kommen, da
auch diese Relais auf einen Entladestrom des Konden- der Kontakt 41 fh offen ist. Am Kontakt 79g (Fig. 3)
sators KoI ansprechen, denn die Relais Al und Cl sind wird die Wicklung II des Relais R ausgeschaltet. Relais R
erregt, und die Kontakte 85al und 84c 1 sind geschlossen: 35 fällt verzögert ab. Über Kontakt 120g sind die Relais Hl
und H2 (Fig. 6) eingeschaltet:
14. - (Fig. 2), 38, Gu2, 32b, ..., 36«, ..., 9, (Fig. 3) { g ; s
7cl, 4AsI, 56Al, 6Ofh, 8Of1IBl, 83f KoI, 82f, 2Q + 28r 'l P 120? 121fh, if^fi^i _.
85al, 70, -. 119m H2
15. — (Fig. 2), 40, Gm4, 34^, ..., 37ü, ..., 10, (Fig. 3) 4o Relais Hl öffnet unter anderem den Kontakt 123M.
8cl, 45sl, 57£1, 62fh, 81 f, I Dl, 83f, KoI, 82f, Relais H2 hat Anzugsverzögerung. Über Kontakt 135A2
85al, 70, —. (Fig. 3) und den Koppelkontakt 55Al wird die Wählerspule Xl eingeschaltet gehalten. Kontakt 122Ä2 öffnet.
An den Kontakten 86&1 bzw. 87iZl werden die Halte- Kontakt 124&2 schließt. Über die Ader 125 kann aber
wicklungen II Bl bzw. II Dl eingeschaltet. 45 erst nach Abfall des Relais Hl, das durch die nunmehr
Das nach dem Ansprechen des Relais F eingeschaltete seiner Wicklung vorgeschaltete Kondensatorwiderstands-
Relais G (Fig. 6) bereitet die Beendigung der Auswertung anordnung Ko3, 126 Abfallverzögerung hat, ein Schalt-
vor. Es schaltet das anzugsverzögerte Relais Fh und die Vorgang durchgeführt werden.
Wählerspule Yr der zweiten Koppelstufe KSt2jE ein: Die Prüfrelais Pl und PlO haben an den Kontakten
ixr ^ on 92A10 Qo Fh 50 11^,1 bzw. 127^10 die den Zwischenleitungen ZLl und
lö. (JMg. ά) +, Wr,—^-—,\)ag, ~^p^r>
~- ZI20 in der Koppelstufe KSt 2/A zugeordneten senk-
rechten Wählerspulen YaI und YaIO eingeschaltet:
Durch Offnen der Kontakte 52fh und Schließen des
Kontaktes 95fh wird Relais Fh parallel zur Wicklung 2\ + 128fh 14m
II Sl gelegt und über die Kontakte 51 si und 5Or weiter 55 ' ' '
gehalten. Die Kontakte 6Ofh und 62fh öffnen. Die Kontakte
96f h und 97 fh schließen. Über die in Fig. 3 rechts An den Koppelpunkten £«1/10 und £«10/10 (Fig. 5)
unten gezeigte Kontaktpyramide wird weiter die waage- erfolgt eine Durchschaltung, da ja über die waagerechte
rechte Richtungswählerspule JFrIO der Verkehrsrichtung Richtungsspule ZrIO Strom fließt. Diesem Durchschalten
VR10 eingeschaltet, da alle vier Wahlrelais A1, Bl, Cl, 60 foigt eme Prüfung der über die Zwischenleitungen ZLl
Dl angesprochen sind: und ^L 10 erreichbaren Verbindungsleitungen FLl und
JOQ^- FLlO der Verkehrsrichtung VR10 in der Zeit, in der das
17. +, —, 102fÄ, 103«1, 104cl, 105&1, 106il, Relais H1 noch angesprochen ist. Sind beide abgehenden
IQIu Verbindungsleitungen frei, so sprechen die Prüf relais Pl
XrIO, —. 5S und PlO an:
Gleichzeitig mit den zuletzt beschriebenen Schaltvor- 22. + (Fig. 6), 28r, IPl, 130g, 131&1, 132 (Fig. 5),
gangen erfolgt die Prüfung der Zwischenleitungen. Mit 133m, 134£«l/10 nach — am ankommenden Ende
Kontakt 41 fh ist der Stromkreis 7 über die Wickhingen der Verbindungsleitung FLl der Verkehrsrichtung
Sl und II Pl aufgetrennt. Relais Pl fällt ab. Sindz. B. 70 VR10.
23. -f- (Fig. 6), 28r, I PlO, 112#, 136g, 137A1, 138
(Fig. 5), 139ka 10/10 nach — am ankommenden Ende
der Verbindungsleitung TXlO der Verkehrsrichtung Fi? 10.
Über die Kontakte UOpI und UIp 10 wird die Einschaltung
der Wählerspulen Yz; 1 und YwIO (Fig. 4) der Koppelstufe KSt 1 V vorbereitet. Infolge einer Kettenschaltung
der Kontakte kann, da der Kontakt U2pl öffnet, nur die Wählerspule Yv 1 Strom erhalten, wenn
das Relais Hl abgefallen ist und den Kontakt 123Al geschlossen
hat. Die Wählerspule Yi'l erhält Strom über folgenden Weg:
24. (Fig. 6) -, 28)-, 119«/· {118p 10 ist offen), 120g, 121 fh,
124Λ2, 123Al.. 125 (Fig. 4), 143?/, UOpI, YvI, —.
Vom Strom durchflossen sind jetzt die Wählerspulen A'l und Yz; 1 der Koppelstufe KSt 1 sov-ie AVlO und YaI
der Koppelstufe KSt 2, so daß für das Hilfsprüfrelais PA folgender Stromkreis geschlossen ist:
25. - (Fig. 3), I Ph, II Ph, 58*1,150 (Fig. 4), 151*1)1/1,
152 (Fig. 5), 134*« 110 nach — am ankommenden Ende der Verbindungsleitung TXl der Verkehrsrichtung Fi? 10.
Relais PA sperrt durch Kurzschluß seiner Wicklung I am Kontakt 153ph die belegte Verbindungsleitung der
Verkehrsrichtung Fi? 10. Relais PA hat am Kontakt 162ph Haltestromkreise über die Relais Fh und II Sl
hergestellt.
Durch Schließen des Kontaktes 154/>A wird Pluspotential an beide Sprechadern 9 und 10 des Einganges
El unmittelbar angelegt. In der Übertragung UeI
(Fig. 2) spricht auf den starken Strom über die Ader 9 das Relais ZA an und kennzeichnet die Durchschaltung des
Verbindungsweges über den Koordinatengruppenwähler. Die zur Einstellung des nächsten Verbindungswählers
erforderliche Wahlkombination wird im Register angelegt.
Wenn in Auswirkung des Abfallens vom Relais i? der Kontakt 28/- öffnet und den Stromkreis 20 für Relais ff 2
unterbricht, fällt dieses ab. Kontakt 135A2 hebt den Kurzschluß der Wicklung ICl (Fig. 3) auf, so daß dieses
Relais anspricht:
26. +, ISSfh, I Cl, 55*1, A*l, -.
Die Kontakte 7el, 8el, 18cl öffnen. Die Kontakte
156cl, 157cl, 158cl und 159cl schließen. Ein Stromkreis über die Wicklung II Cl ist hergestellt:
27. + (Fig. 2), 22cmc, ..., 17, (Fig. 3) 159cl, II Cl, -.
Über Kontakt 158el ist Relais PA kurzgeschlossen
und fällt ab. Das am Kontakt 22cMe anliegende Pluspotential wirkt sich weiter dahingehend aus, daß die
Haltespulen HvI (Fig. 4) und Hai (Fig. 5) während der
Dauer der Verbindung unter Strom stehen und daß außerdem die Zwischenleitung ZLl für das Prüf relais Pl als
besetzt gekennzeichnet ist. Der Haltestromkreis für die Haltespulen ffz;l und ffal verläuft über folgenden Weg:
28. + (Fig. 2), 22cue, ..., 17, (Fig. 3) 159cl, 160,
HvI, -des am Kontakt 158el kurzgeschlossenen Relais Ph ist
die Einstelleinrichtung E freigeschaltet.
Sind sämtliche gleichzeitig geprüften Zwischenleitungen ZL1 bis ZL10 gesperrt, so ist nach dem Ansprechen des
Relais H 2 (Stromkreis 20) das Relais F (Fig. 6) über folgenden Weg kurzgeschlossen:
29. F oberes Wicklungsende, 78f, 163A2, 24r, 164/>1,
..., 165/>9, 166«, 167/) 10, 168/7«, F unteres Wicklungsende.
Nach dem Abfall des Relais F ist das Relais U (Fig. 3)
eingeschaltet:
30.
91 u
0 , 93 g, 169 f, It/,-.
Durch Öffnen des Kontaktes 101 u ist, da der parallel liegende Kontakt lOOf bereits offen ist, der Stromkreis 17
über die Wählerspule AVlO unterbrochen. Der Koppelkontakt 117*)-10 (Fig. 6) öffnet. Relais U schaltet die
Prüf relais Pl bis P 9 zur Prüfung der Zwischenleitungen
ZLIl bis ZL19 um und schließt gleichzeitig die Wicklung
I des Relais PlO kurz. Relais PlO wird bei der Prüfung der nur neun Zwischenleitungen umfassenden
zweiten Gruppe nicht mehr benötigt. Die Umschaltung der gezeigten Prüfrelais Pl und P9 auf die Prüfadern
der dargestellten Zwischenleitungen ZLIl und ZL19
erfolgt durch die in Fig. 5 gezeigten Wechselkontakte 109k/170w, 133m,/171m, 172m/173m, 174m/175m. Gleichzeitig
schaltet das Relais U seine in Fig. 6 gezeigte Haltewicklung
II ein:
31. -K 28)-, 176m, 177^10, II U, -.
Über die Kontakte 176m, 177/>10, 178m ist die Wicklung
I PlO kurzgeschlossen. Durch Umlegen des Wechselkontaktes 14m/180m ist die Anschaltung von Wählerspulen
YaIl bis Ya 19 der zweiten Zwischenleitungsgruppe
ZLIl bis ZL19 vorbereitet.
Da der Koppelkontakt 117*rlO offen ist, spricht Relais G erneut an:
32. +, 72c 1, G, 77, -.
Relais G unterbricht am Kontakt 120g den Stromkreis 20 für das Relais ff 2, das abfällt. Nach Schließen
des Kontaktes 73A2 spricht Relais F über Stromkreis 13 an. Da das Relais Fh noch erregt ist, ist Stromkreis 17
für die Wählerspule AVlO erneut geschlossen. Sind die Zwischenleitungen ZLIl und ZL19 frei, so sprechen die
Relais Pl und P9 an:
33. 28r, IPl, 107g, 108, (Fig. 5) 170m, 185,
ff« 11, 186, (Fig. 4) HvIl, -
34. +, 28r, I P9, 181g, 182, (Fig. 5) 173m, 183, ff α 19, -
184, (Fig. 4) ff ν 19, - '
An den Kontakten 187p 1 bzw. 188/) 9 werden die
Wählerspulen YaIl bzw. Ya 19 eingeschaltet: 187/) 1, YaIl, -
(Fig. 4) 161Az; 1/1,
35. +, 128 fh, 180m,
111, (Fig. 5) Hai, 188/>9,
Ya 19, -
Bei der Herstellung einer weiteren Verbindung über den Koordinatenwähler ist die Zwischenleitung ZLl als
besetzt gekennzeichnet, denn das an der Ader 111 liegende Pluspotential liegt über 110, (Fig. 5) 109« auch an 108
(Fig. 6). Wenn bei Herstellung einer weiteren Verbindung über den Koordinatenwähler der Kontakt 107g schließt,
ist die Wicklung IPl kurzgeschlossen. Nach dem Abfall An den Koppelpunkten ka 11/10 und kal9jlO (Fig. 5)
erfolgt eine Durchschaltung, da auch die waagerechte Wählerspule XrIO stromführend ist.
Wie oben beschrieben, fällt das Relais G ab, denn es ist über den Koppelkontakt 117 Ar 10 kurzgeschlossen.Es
wird erneut Stromkreis 20 hergestellt. Nach dem Ansprechen des Relais ffl und Schließen der Kontakte
131Al und 190Al erfolgt die Prüfung der in die Verkehrs-
709 960/123
richtung Fi? 10 abgehenden Verbindungsleitungen FiI
und FL 9 durch die Relais Pl und P9, die in der Zeit zwischen dem Abfall des Relais G (Schließen der Kontakte
130 g, 189 g) und dem Ansprechen des Relais Hl (Schließen der Kontakte 131Al und 190Al) abfällen.
Beide über die Zwischenleitungen ZLIl und 2X19 abgehenden
Verbindungsleitungen sind frei. Die Prüfrelais Pl und P9 sprechen über folgende Wege an:
36. -h (Fig. 6) 28r, I Pl, 130g, 131Al, 132, (Fig. 5)
171 u, 192 ka 1110, nach — am ankommenden Ende
der Verbindungsleitung Fill der Verkehrsrichtung VR10.
37. _μ (Fig. 6), 28;-, I P9, 189g, 190Ä1, 193, (Fig. 5)
175u, 194ka 19/10, nach — am ankommenden Ende *5
der Verbindungsleitung FZ. 19 der Verkehrsrichtung P7T? 10.
Über die Kontakte 194^1 und 195/>9 wird, da der
Kontakt 196 u geschlossen ist, die Einschaltung der Wählerspulen YvIl und Yv 19 (Fig. 4) der Koppelstufe
KStIjV vorbereitet. Infolge der Kettenschaltung der
^-Kontakte kann, da der Kontakt 197/>1 offen ist, nur
die Wählerspule YvIl Strom erhalten, wenn das Relais Hl abgefallen ist und den Kontakt 123Al (Fig. 6) geschlossen
hat. Die Wählerspule FwIl ist dann eingeschaltet :
38. + (Fig. 6), 28r, 118^10 (119« ist offen), 120g, 12IfA,
124A2, 123Al, 125, (Fig. 4) 196m, 194^1, YvIl, —.
Es stehen jetzt folgende Wählerspulen unter Strom: Xl und YvIl der Koppelstufe KStI, XrIQ und YaIl
der Koppelstufe KSt 2. Alle Koppelkontakte kvljll und ka 11/10 sind geschlossen, so daß für das Hilf sprüfrelais PA
ein dem Stromkreis 25 ähnlicher, über die Halteader der Verbindungsleitung VLIl verlaufender Erregerstromkreis
geschlossen ist.
Der weitere Aufbau der Verbindung erfolgt in der beschriebenen Weise.
Die Zwischenleitungen ZL1 und ZL10 wurden, wie oben
beschrieben, frei geprüft. Die über diese Zwischenleitungen erreichbaren Verbindungsleitungen der Verkehrsrichtung
Fi? 10 sind aber durch einen dem Kontakt 158el entsprechenden
c-Kontakt an den mit diesen Verbindungsleitungen verbundenen Eingängen gesperrt. Bei der Leitungsprüfung
spricht keines der Prüf relais Pl und PlO an. In der beschriebenen Weise erfolgt die Umschaltung
durch das Relais U, so daß anschließend die freien Zwischenleitungen
aus der Gruppe ZL11 bis ZL19 festgestellt
werden. Es folgt dann die Bestimmung der für die Verbindung zu benutzenden freien Verbindungsleitung.
Wenn alle in die Verkehrsrichtung VR10 abgehenden
Verbindungsleitungen besetzt sind, so wird ohne Anwendung besonderer Koppelkontakte im Koordinatenwähler
eine Kennzeichnung dieses Besetztzustandes herbeigeführt.
Bei der Prüfung der über die zweite Gruppe von Zwischenleitungen erreichbaren Verbindungsleitungen
VL11 bis VL19 spricht keines der Prüfrelais P1 bis P9 an.
Keiner der Kontakte 164^>1 bis 165^>9 öffnet. Die Relais
U und F sind aber angesprochen. Die Kontakte 201 u und
202f sind geschlossen. Das Relais PlO, das bei der Prüfung der zweiten Gruppe von Verbindungsleitungen keine
Funktion hat, spricht an:
39. + (Fig. 6), 72cl, 163A2, 2Ar, 164/. 1, ..., 165/.9, 6s
201«, 202 f, II PlO, -.
Durch Schließen des Kontaktes 203/>10 wird, da bei
Wahl der Kennzahl der Verkehrsrichtung FPlO alle Wählrelais Al, Bl, Cl, Dl erregt sind, eine nicht dargestellte,
das Besetztsein aller Leitungen der Verkehrsrichtung VR10 kenntlich machende Einrichtung,
z. B. eine Lampe oder eine Registriereinrichtung (Zähler), über eine von den Kontakten der Wählrelais beherrschte
Kontaktpyramide eingeschaltet. Die Anzeigeeinrichtung wird über folgenden Stromkreis betätigt:
40. +, 28r, 176m, 203^10, Gk, 204al, 205el, 20661,
207dl, 208 nach — über die Überwachungseinrichtung.
Nach Abfall des Relais H2, welches mit seinem Kontakt 135A2 (Fig. 3) das Relais Cl des Einganges El
kurzgeschlossen hat, spricht das Relais Cl an:
41. 4-, (Fig. 6) 2Sr117Qu1 203/>10, Gc, 210 (Fig. 3), I Cl,
SSkI, Xl, -,
Die c-Kontakte werden umgelegt. Relais Cl hält sich mit seiner Wicklung II über Stromkreis 27. Das Relais PA
ist nicht angesprochen. Es wurde daher auch nicht der Stromkreis für das Relais Zh des Registers über die
Sprechadern 9 und 10 hergestellt. Das Nichtansprechen des Relais Zh veranlaßt nun in einer hier nicht interessierenden
Weise die Abgabe eines Besetztzeichens zu dem anrufenden Teilnehmer.
Die Einstelleinrichtung des Koordinatenwählers wird nach dem Ansprechen des Relais Cl freigeschaltet.
Sollte nach der Durchschaltung des Einganges El auf
die als frei gefundene Verbindungsleitung, z. B. VLl, das Hilfspriifrelais PA nicht ansprechen, weil in der Zeit zwi- ■
sehen dem Freiprüfen dieser Verbindungsleitung und der Vollendung der Durchschaltung an den Koppelkontakten
151Ä» 1/1 (Fig. 4) und 134/5:1/10 (Fig. 5) die Verbindungsleitung VLl über einen anderen Leitungswähler belegt
worden ist, so wird das Zeichen für die Beendigung der Durchschaltung nicht gegeben. Die Folge ist, daß alle
während der Kopplung noch ihren Anker angezogen haltenden Relais, wie RSl, die Wahlrelais usw., abfallen.
Nach dem Schließen der Kontakte 5s 1, 6s 1 werden die beschriebenen Schaltvorgänge: Feststellen des belegten
Einganges, Anschalten der Einstelleinrichtung und deren Steuerung sowie die Auswahl einer freien Zwischenleitung
und einer freien abgehenden Leitung, wiederholt.
Claims (16)
1. Schaltungsanordnung für mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwähler mit zwei Koppelstufen
in Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Koppelstufen die Koppelkontaktreihen
an den Kreuzungen waagerechter (X) und senkrechter Wählerspulen (Y) unterteilt sind, daß über eine Reihe
(Al bis AlO) der ersten Koppelstufe (KStIjE) jeder
Eingang (El) bei seiner Belegung über eigene Koppelkontakte (kl) mit einer wählereigenen Einstelleinrichtung
verbunden wird, nach deren Steuerung eine der dann gewählten Verkehrsrichtung (VR 10) eigene
Wählerspule (ZrIO) in den anderen Koppelkontaktreihen (kai bis ka 19) die Zusammenschaltung des
Einganges (El) mit einer freien abgehenden Leitung (FLl/Fi?10) über eine der Zwischenleitungen (ZL)
zwischen den beiden Koppelstufen (KSt IjV, KSt IjA)
vorbereitet und daß diese Zusammenschaltung nach Erregen der dieser Zwischenleitung (ZLl) in beiden
Koppelstufen zugeordneten Wählerspulen (YaI, YvI)
durchgeführt wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Belegen eines Einganges
(El) ein allen Eingängen gemeinsames Anruf relais (R)
die Erregerstromkreise für eine der Zahl (zehn) der Eingänge entsprechende Zahl Prüfrelais (Pl bis PlO) -
schließt (28r) und das dem belegten Eingang (El) entsprechende Prüfrelais (Pl) die Einschaltung der
eingangseigenen Wählerspule (Xl) und der die Steuerkoppelkontaktreihe beeinflussenden zweiten Wählerspule
(Y) veranlaßt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Erregerstromkreis des Prüfrelais
(Pl) über eine oder beide Sprechadern (9, 10) des Einganges verläuft und an einer vorgeordneten
Stelle des Verbindungsweges (z. B. in einem Register) nach Aufnahme des Kennzeichens der gewünschten
Verkehrsrichtung (VR 10) geschlossen wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach Kennzeichnung der gewünschten
Verkehrsrichtung (VR 10) und Einschalten der dieser zugeordneten Wählerspule (XrIO) Prüfrelais
(Pl bis PlO) des Wählers die freien Zwischenleitungen
(ZLl, ZLlO) und anschließend die zu be-· nutzende, über eine dieser Zwischenleitungen (ZLl)
erreichbare freie abgehende Leitung (FLl'FKlO) fest- 2<>
stellen.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erregerstromkreise der an
freie Zwischenleitungen angeschalteten Prüfrelais (z. B. Pl) über die Haltespulen (HvI, Hai) verlaufen, 2S
welche während einer Verbindung die Kopplung dieser Zwischenleitungen mit Eingängen bzw. abgehenden
Verbindungsleitungen aufrechterhalten.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß Prüfrelais (Pl bis PlO),
welche die Anschaltung eines belegten Einganges (E 1) über dessen Steuerkoppelkontaktsatz (Al) an die
wählereigene Einstelleinrichtung einleiten, auch die freien, von dem belegten Eingang erreichbaren Zwischenleitungen
bestimmen und die zuerst zu benutzende freie mit einer der freien Zwischenleitungen
koppelbare Verbindungsleitung der gewählten Verkehrsrichtung feststellen.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach Betätigen der an der Kreuzung
des Einganges (El) mit der zu benutzenden Zwischenleitung (ZLlO) und der an der Kreuzung
dieser Zwischenleitung (ZL 10) mit der freien abgehenden
Verbindungsleitung (VLl j V RIO) angeordneten
Koppelkontakte ein Hilfsprüfrelais (Ph) des Wählers
ein die Durchschaltung im Wähler kennzeichnendes Zeichen (+ an 9 und 10) zum Register aussendet.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Zeichen durch unmittelbare
Anschaltung eines Potentials (+) an beide Sprech- 5<>
ädern (9, 10) gegeben wird.
9. Schaltungsanordnung nach x\nspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfsprüfrelais (Ph) ein dem
durchzuschaltenden Eingang (El) zugeordnetes Relais (Cl) einschaltet, welches diesen Eingang von seinem
Kontaktsatz (kl) in der Steuerkoppelkontaktreihe (KStIjE) auf die zu den Koppelkontakten (kvljl bis
kvljl9) aller Zwischenleitungen (ZLl bis ZL19)
führenden Adern umschaltet.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei größerer Zahl Zwischenleitungen
(neunzehn) als Eingänge (zehn) die Zwischenleitungen in mehrere (z. B. zwei) Gruppen derart
unterteilt sind, daß die Zahl der Zwischenleitungen jeder Gruppe nicht größer ist als die Zahl der Eingänge.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenleitungen der
einzelnen Gruppen durch die der Zahl von Eingängen (zehn) entsprechenden Zahl von Prüfrelais (Pl bis
PlO) nacheinander auf Freisein geprüft werden, indem
nach Ablauf einer zur Prüfung einer Gruppe erforderlichen Prüf zeit ein Umschaltrelais (U) eingeschaltet
wird, das die Prüf relais (Pl bis PlO) auf die nächste
Gruppe von Zwischenleitungen umschaltet.
12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die letzte zu prüfende
Gruppe von Zwischenleitungen (ZLIl bis ZL19) eine
Zahl (neun) von Zwischenleitungen umfaßt, die geringer ist als die Zahl der Eingänge (zehn) und ein
bei der Prüfung dieser Zwischenleitungsgruppe nicht benutztes Prüfrelais (PlO) bei Sperrung aller über
freie Zwischenleitungen erreichbaren Verbindungsleitungen der gewählten Richtung die Kennzeichnung
dieses Besetztzustandes einleitet.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß über eine von Wahlrelais
(A 1 bis D1) der Einstelleinrichtung beherrschte Kontaktpyramide
(Fig. 6) die Einschaltung eines der gewählten Verkehrsrichtung zugeordneten Überwachungsmittels
(Lampe oder Registriereinrichtung, z. B. Zähler) erfolgt (über 208).
14. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der Einschaltung
des Überwachungsmittels das dem Eingang zugeordnete Relais (Cl) eingeschaltet wird und den
Eingang (El) von seinem Steuerkoppelkontaktsatz (kl) abschaltet.
15. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Prüfrelais (Pl) bei freiem Koordinatenwähler mit dem von ihm kontrollierten
Eingang (El) verbunden ist, so daß es bei Auftreten einer Störung (Erdschluß) an den Sprechadern (9, 10)
anspricht und ein Alarmrelais (Ar) einschaltet.
16. Schaltungsanordnung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß Kontakte (15pl, 16ar) der
bei einer Störung ansprechenden Relais (Pl, Ar) Freipotential von der ankommenden Belegungsader (17)
des Einganges (El) abschalten.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 927 574.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
© 70,9950/123 4. 5«
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL108555D NL108555C (de) | 1956-07-17 | ||
| NL219049D NL219049A (de) | 1956-07-17 | ||
| DES49556A DE1028167B (de) | 1956-07-17 | 1956-07-17 | Schaltungsanordnung fuer mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwaehler mit zwei Koppelstufen in Fernsprechanlagen |
| FR1187760D FR1187760A (fr) | 1956-07-17 | 1957-07-04 | Sélecteur de coordonnées pour installations téléphoniques |
| CH352371D CH352371A (de) | 1956-07-17 | 1957-07-09 | Schaltungsanordnung für mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwähler mit zwei Koppelstufen in Fernsprechanlagen |
| GB2189857A GB841490A (en) | 1956-07-17 | 1957-07-10 | Improvements in or relating to telephone installation circuit arrangements for crossed-coil coordinate selectors having two coupling stages |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES49556A DE1028167B (de) | 1956-07-17 | 1956-07-17 | Schaltungsanordnung fuer mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwaehler mit zwei Koppelstufen in Fernsprechanlagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1028167B true DE1028167B (de) | 1958-04-17 |
Family
ID=7487345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES49556A Pending DE1028167B (de) | 1956-07-17 | 1956-07-17 | Schaltungsanordnung fuer mehrfach ausnutzbare Kreuzspulen-Koordinatenwaehler mit zwei Koppelstufen in Fernsprechanlagen |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH352371A (de) |
| DE (1) | DE1028167B (de) |
| FR (1) | FR1187760A (de) |
| GB (1) | GB841490A (de) |
| NL (2) | NL108555C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165674B (de) * | 1962-04-13 | 1964-03-19 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Koppelfelder in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE927574C (de) * | 1952-01-16 | 1955-05-12 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit gemeinsamen Steuereinrichtungen |
-
0
- NL NL219049D patent/NL219049A/xx unknown
- NL NL108555D patent/NL108555C/xx active
-
1956
- 1956-07-17 DE DES49556A patent/DE1028167B/de active Pending
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1957
- 1957-07-04 FR FR1187760D patent/FR1187760A/fr not_active Expired
- 1957-07-09 CH CH352371D patent/CH352371A/de unknown
- 1957-07-10 GB GB2189857A patent/GB841490A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE927574C (de) * | 1952-01-16 | 1955-05-12 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung fuer Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen mit gemeinsamen Steuereinrichtungen |
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| DE1165674B (de) * | 1962-04-13 | 1964-03-19 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung fuer Koppelfelder in Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1187760A (fr) | 1959-09-16 |
| NL219049A (de) | |
| CH352371A (de) | 1961-02-28 |
| NL108555C (de) | |
| GB841490A (en) | 1960-07-13 |
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