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DE1027049B - Papierbahn mit OEffnungen zur registerhaltigen Fuehrung - Google Patents

Papierbahn mit OEffnungen zur registerhaltigen Fuehrung

Info

Publication number
DE1027049B
DE1027049B DEB23930A DEB0023930A DE1027049B DE 1027049 B DE1027049 B DE 1027049B DE B23930 A DEB23930 A DE B23930A DE B0023930 A DEB0023930 A DE B0023930A DE 1027049 B DE1027049 B DE 1027049B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper web
paper
openings
incisions
register
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB23930A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Burgmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB23930A priority Critical patent/DE1027049B/de
Publication of DE1027049B publication Critical patent/DE1027049B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L1/00Devices for performing operations in connection with manifolding by means of pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. carbons; Accessories for manifolding purposes
    • B41L1/20Manifolding assemblies, e.g. book-like assemblies
    • B41L1/26Continuous assemblies made up of webs
    • B41L1/32Continuous assemblies made up of webs folded transversely
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/18Perforating by slitting, i.e. forming cuts closed at their ends without removal of material
    • B26F1/22Perforating by slitting, i.e. forming cuts closed at their ends without removal of material to form non-rectilinear cuts, e.g. for tabs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

  • Papierbahn mit COffnungen zur registerhaltigen Führung Die Erfindung bezieht sich auf Papierbahnen mit an einem oder beiden Längsrändern vorgesehenen Öffnungen, durch welche Finger oder Stifte greifen können, die zur Bewegung und Führung der Papierbahn dienen, und insbesondere auf die Anordnung derartiger Führungsöffnungen in Papierbahnen, aus denen mit Aufdruck versehene Durchschreibesätze, namentlichDurchschreibeformularsätze, gefertigt werden.
  • Es kommt häufiger vor, daß Papierbahnen, die auf Rollen aufgewickelt sind, durch Verarbeitungs- oder Druckmaschinen laufen, dort irgendeinem Arbeitsvorgang unterworfen und danach wieder aufgewickelt werden. Die Papierbahn ist dann für einen weiteren Arbeitsgang wieder abzuwickeln, wobei die Bedingung zu erfüllen ist, daß der zweite Arbeitsgang genau passend zum ersten Arbeitsgang erfolgt. Diese Voraussetzung ist deshalb schwierig zu erfüllen, weil Papier ein Stoff ist, der praktisch nicht genau maßhaltig verarbeitet werden kann. Die Papierbahn längt sich nicht nur bei Zug verschieden stark, es wirken sich vielmehr auch Temperatur- und Feuchtigkeitsschwankungen in einer beträchtlichen Dehnung der Papierbahn aus. Aus diesen Gründen ist es praktisch nicht möglich, die Abstände, die bei den einzelnen Arbeitsvorgängen vorgesehen sind, z. B. Druckabstand, so genau einzuhalten, daß in einem zweiten Arbeitsgang ein weiterer Druck genau auf die theoretisch vorgesehene Stelle kommt.
  • Es ist bekannt, die gleichzeitige Herstellung von mehreren Beschriftungen, z. B. auf Schreibmaschinen, Rechenmaschinen oder Buchungsmaschinen, dadurch zu erleichtern, daß man mehrere miteinander abwechselnde Schreib- und Kopierpapiere blockartig verbindet, so daß der ganze Satz als eine Einheit in die Maschine eingeführt werden kann.
  • Um derartige Durchschreibsätze, die oftmals aus zahlreichen, etwa sieben bis zehn Lagen Schreib- bzw. Formularpapier und dazwischen angeordnetem Kohlepapier bestehen, herzustellen, geht man vielfach von längeren Papierbahnen aus, die als Wickel angeliefert werden. Man trägt diese Papierbahnen in kontinuierlicher Arbeitsweise auf einer geeigneten Unterlage zusammen, so daß zwischen je zwei Schreibpapierbahnen eine Kohlepapierbahn liegt. Die dadurch entstehende mehrschichtige Bahn ist mit geeigneten Quer- und gegebenenfalls Längsperforierungen oder Schwächungslinien versehen, die die einzelnen Durchschreibesätze begrenzen und längs denen der Satz abgetrennt werden kann.
  • Eine wesentliche Voraussetzung für die Herstellung einwandfreier Durchschreibesätze besteht darin, daß die Schreibpapierblätter im Durchschreibesatz in einer bestimmten Anordnung genau übereinanderliegen. Dies ist namentlich darin von Bedeutung, wenn die Schreibpapiere bedruckt, namentlich mit verschiedenem Aufdruck versehen sind, in den, wie beispielsweise bei Buchungsmaschinen, Text und Zahlen in bestimmter Weise einzuschreiben sind. Man bezeichnet vielfach diese richtige Anordnung der Papierbahnen im Durchschreibesatz als registergerecht.
  • Um eine registergerechte Anordnung der Papierbahnen beim Zusammentragen im Durchschreibesatz oder für andere Arbeitsvorgänge zu sichern, werden die Papierbahnen an einer oder beiden Längsseiten mit Öffnungen, den sogenannten Registeröffnungen, in fortlaufender Anordnung versehen. Durch diese Öffnungen greifen an den Papiertransportwalzen od. dgl. vorgesehene Stifte oder Finger, die die Aufgabe haben, die Papierbahn in der Längs- und Querrichtung zu führen.
  • Bisher werden als Registeröffnungen in den Papierbahnen allgemein runde Löcher ausgestanzt, deren Durchmesser etwa 4 bis 10 mm betragen mag. Hierbei entsteht als Abfall eine große Anzahl kleiner Papierscheiben, die sogenannten Putzen, deren Beseitigung erhebliche Schwierigkeiten macht. Es ist aber auch bekannt, die Registeröffnungen länglich zu gestalten, indem man ihnen parallel zum Rand der Papierbahn eine größere Ausdehnung gibt als quer dazu. Die länglichen Öffnungen haben den Vorteil, daß der die Öffnungen enthaltende und später abzutrennende Rand schmaler gehalten werden kann, wodurch der Papierabfall_geringer wird. Die Schwierigkeit der Beseitigung der Papierputzen ist aber auch bei dieser Form der Registeröffnungen vorhanden.
  • Die Erfindung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Registrierung der Papierbahnen zu ermöglichen, ohne d'aß die vorerwähnten Papierputzen entstehen, folgt dem Leitgedanken, die Öffnungen in Form von Einschnitten vorzusehen, die in einer einzigen., sich in zwei Dimensionen erstreckenden Linie geführt sind und mit ihren freien Enden unter Einhaltung eines Abstandes voneinander in die Papierbahn auslaufen.
  • Vorteilhaft werden diese Einschnitte im wesentlichen U-förmig ausgeführt: Eine besonders günstige Form des Einschnittes besteht darin, daß man zwei halbkreisförmige, mit ihrer offenen Seite einander zugewandte Schnitte durch einen Längsschnitt verbindet, wodurch gleichfalls ein annähernd U-förmiger Einschnitt entsteht. Bei dieser Ausführungsform genügt es, den beiden Halbkreisen einen sehr geringen Durchmesser von vielleicht `2- bis 3 mm zu geben, um eine ausreichend haltbare Kante für die registergerechte Führung der Papierbahn in Längsrichtung zu erzielen, während der zur seitlichen Führung dienende Längsschnitt eine größere Länge erhalten kann, so daß auch in der Querrichtung der Bahn eine sichere Registrierung erreicht-wird.
  • Bei diesem Ausführungsformen kann man den Führungsstift oder -finger so, ausführen, daß er beim Einfahren in die Führungsöffnung die innerhalb derselben liegende Papierzunge hochhebt und seitlich umklappt, wodurch eine weitere Kante für die Registrierung gebildet wird. Die erfindungsgemäßen Formen der öffnungen haben praktisch die gleiche Wirkung wie die durch Ausstanzen von Putzen gebildeten Öffnungen. Der gleiche Erfolg wird erfindungsgemäß übrigens auch dann erzielt, wenn man die Einschnitte so anordnet, daß sie sich einmal nach der .einen und einmal nach der anderen Seite hin öffnen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die freien Enden der Einschnitte durch eine Schwächungslinie verbunden, welche das Umklappen der von dem Einschnitt begrenzten Papierzunge erleichtert.
  • Die erfindungsgemäße Ausführung der Registrieröffnungen hat gegenüber der bisher üblichen Anordnung ausgestanzter Registrieröffnungen den Vorteil, daß die lästige Bildung der vorerwähnten Papierputzen beseitigt wird.
  • Die Registrierung der Papierbahnen kann auf verschiedeneArt bewirkt werden, z. B. durch feststehende oder gegebenenfalls gegen Federdruck bewegliche kegistrierstifte oder -finger, die an ihrem Fuß bzw. Schaft vorteilhaft einen mit der Registrieröffnung der Papierbahnen übereinstimmenden Umfangsverlauf haben. Der Kopf der Registrierstifte wird vorteilhaft nach allen Seiten hin verjüngt, so daß das Einfahren des Stiftes in den Registrierschnitt auch dann sicher vor sich geht, wenn die Papierbahnen nicht genau, sondern mit den in der Praxis auftretenden Quer- und Längsdifferenzen aufeinanderliegen.
  • In. der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen die Fig. 1 und 2 Teile von Papierbahnen mit verschiedenen. Arten von Registriereinschnitten; Fig. 3, 4 und 5 geben in größerem Maßstab Oberansichten der Registriereinschnittewitder; Fig.6 zeigt einen Schnitt durch eine Papierbahn mit eingefahrenem Registrierstift. , Die in Fig. 1 dargestellte Papierbahn 1 ist mit U-förmigen Einschnitten 3 versehen. Die Einschnitte3 bestehen - wie Fig. 3 in größerem Maßstab erkennen läßt - aus einem Längsteil 4 und zwei Flanken 5, die entweder gegen die benachbarte Längskante der Papierbahn 1 oder gegen die gegenüberliegende Längskante gerichtet sind oder abwechselnd in der einen oder anderen Richtung verlaufen.
  • An Stelle der U-förmigen Einschnitte 3 kann in der Papierbahn, wie in der linken Hälfte der Fig.2 angedeutet, auch der in Fig.4 dargestellte Einschnitt benutzt werden, der aus zwei einander entgegengesetzt gerichteten halbkreisförmigen Einschnitten 6 besteht, die durch einen geraden Schnitt 7 verbunden sind.
  • Eine weitere Ausführungsform ist der in der rechten Seite der Fig. 2 angedeutete halbkreisförmige Einschnitt 8 (vgl. auch Fig. 5), der bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 abwechselnd entgegengesetzt gerichtet ist.
  • Fig. 5 läßt auch erkennen, daß man am freien Ende des Einschnittes gegebenenfalls eine Schwächungslinie 9 vorsehen kann, die übrigens auch bei den Ausführungsformen nach Fig. 3 und 4 anwendbar ist und die ein Umklappen der Papierzunge beim Einfahren des Führungsstiftes erleichtert.
  • Dieses Einfahren des Führungsstiftes ist in Fig.6 dargestellt, wo. der Führungsstift mit 10 bezeichnet ist. Man erkennt, daß die von dem Einschnitt begrenzte Zunge 11 durch den Führungsstift umgeklappt wird, wodurch sich eine Kante 12 bildet, die im Verein mit der Kante 13 des Einschnittes einen passenden Eingriff des Führungsstiftes 10 in die Registrieröffnung sichert.
  • Die Führungs- bzw. Registrierstifte sind der Form der Einschnitte so anzupassen, daß sie am Fuß dem Umfangsverlauf der durch den Einschnitt begrenzten Öffnung entsprechen. Nach dem freien Ende hin verjüngt sich der Registrierstift, wie bei 14 in Fig. 6 angedeutet, so daß der Stift in die Registrieröffnung einfahren kann, auch wenn die Öffnung nicht genau im Bewegungsbereich des Stiftes 10 liegt. Die Papierbahn 1 kann dann durch den Stift zur Korrektur ihrer Lage, d. h. zur Registrierung längs oder quer verschoben werden, ohne einzureißen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Papferbahn mit an einem oder beiden Längsrändern im wesentlichen in gleichbleibenden Abständen voneinander vorgesehenen Öffnungen, die parallel zum Rand der Papierbahn eine größere Ausdehnung haben als in Querrichtung, zur registerhaltigen Führung der Bahn in Druck-, Schreib- oder anderen Bearbeitungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen in Form von Einschnitten vorgesehen sind, die in einer einzigen, sich in zwei Dimensionen erstreckenden Linie (4. ,5 bzw. 6,7 bzw. 8) geführt sind und mit ihren freien Enden unter Einhaltung eines Abstandes voneinander in die Papierbahn (1) auslaufen.
  2. 2. Papierbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte im wesentlichen U-förmig sind.
  3. 3. Papierbahn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte aus einem in Längsrichtung der Bahn verlaufenden geraden Teil (7) mit sich daran anschließenden, nach der gleichen Seite gerichteten halbkreisförmigen Teilen (6) bestehen.
  4. 4. Papierbahn nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3', dadurch gekennzeichnet, daß die, freien Enden der Einsschnitte (8) durch eine Schwächungslinie (9) verbunden sind, welche das Umklappen der von dem Einschnitt begrenzten Papierzunge beim Einfahren des Registerstiftes (10) erleichtert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 879 956, 661825, 548 322, 209 740; britische Patentschrift Nr. 594 573; USA.-Patentschrift Nr. 2 271306.
DEB23930A 1953-01-23 1953-01-23 Papierbahn mit OEffnungen zur registerhaltigen Fuehrung Pending DE1027049B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1168134B (de) * 1960-12-23 1964-04-16 Irmgard Passow Geb Klaue Zur Aufnahme einer Aufzeichnung bestimmter Aufzeichnungstraeger

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US2271306A (en) * 1941-04-29 1942-01-27 Ellsworth J Nichols Continuous form feeding and aligning device
GB594573A (en) * 1943-11-04 1947-11-13 Riegger Paul Charles Improved method of slitting paper tubes or the like by means of a rotary blade
DE879956C (de) * 1951-07-28 1953-06-18 Maschb Honsel & Co Vorrichtung zum Herstellen von mit einer Oblate versehenen Kreuzbodenbeuteln

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