DE2258132C2 - Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator - Google Patents
Rücklaufhochspannungs- und SägezahnstromgeneratorInfo
- Publication number
- DE2258132C2 DE2258132C2 DE2258132A DE2258132A DE2258132C2 DE 2258132 C2 DE2258132 C2 DE 2258132C2 DE 2258132 A DE2258132 A DE 2258132A DE 2258132 A DE2258132 A DE 2258132A DE 2258132 C2 DE2258132 C2 DE 2258132C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- time
- network
- during
- frequency
- high voltage
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 30
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 21
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 9
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 7
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 4
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 230000003071 parasitic effect Effects 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000002955 isolation Methods 0.000 description 1
- 238000013021 overheating Methods 0.000 description 1
- 150000003839 salts Chemical class 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N3/00—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
- H04N3/16—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
- H04N3/18—Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/48—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
- H03K4/60—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor
- H03K4/62—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor using a semiconductor device operating as a switching device
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Details Of Television Scanning (AREA)
Description
wobei K= 1 und 5 ein Korrekturfaktor ist, der der relativen Verringerung der Neigung des Sägezahnstromes am Ende der Hinlaufzeit gegenüber dieser
Neigung in uer Mitte der Hinlaufzeit entspricht,
sowie eine zweite Resonanzfrequenz fy, die dem
genannten Ausdruck mi· K gleich einer ungeraden ganzen Zahl größer als 1 wenigstens nahezu
entspricht, wobei in dem genannten Netzwerk bei einer zwischen fx und fy liegenden Frequenz fß die
Impedanz des Netzwerkes an den Eingangsklemmen minimal ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das Netzwerk so abgestimmt ist, daß die Frequenz fß etwa einem ganzen Vielfachen des
reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit (T-τ)
entspricht
2. Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
net, daß der Qualitätsfaktor des Generators während der Hinlaufzeit bei der genannten Frequenz fß mehr als 25 beträgt.
3. Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator nach Anspruch 1 oder 2, wobei das
genannte Netzwerk während der Rücklaufzeit eine dritte, zwischen Sx und fy liegende Resonanzfrequenz k aufweist, die dem genannten Ausdruck für
K gleich einer ungeraden ganzen Zahl nahezu entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
zwischen fm und k liegende Frequenz fß\, wobei die
Impedanz des Netzwerkes an den Eingangsklemmen minimal ist, einem ganzen Vielfachen des
reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit nahezu entspricht
4. Rücklaiiftiöchspannungs- und Sägezahnstromgenerator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite zwischen A und fy liegende
Frequenz fßi, wobei die Impedanz des Netzwerkes
an den Eingangsklemmen minimal ist, ebenfalls
einem ganzen Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit nahezu entspricht
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator, insbesondere
für eine Fernsehwiedergabeanordnung mit Schaltmitteln, die periodisch während einer Rücklaufzeit ν nicht
leitend und während einer Hinlaufzeit T—v leitend sind und mit einem Netzwerk mit an die Schaltmittel
angeschlossenen Eingangsklemmen, wobei das Netzwerk einen Transformator enthält mit mindestens einer
Primärwicklung, mit gegebenenfalls einer oder mehreren daran angeschlossenen Spulen, über die während
der Hinlaufzeit der genannte Sägezahnstrom fließt, sowie mit einer Sekundärwicklung, an die eine
Gleichrichterschaltung zum Erzeugen der genannten Hochspannung aus den in der Rücklaufzeit an der
Sekundärwicklung auftretenden Spannungsimpulsen angeschlossen ist, welches Netzwerk, auch infolge der
zwischen den Transformatorwicklungen vorhandenen Streuinduktivität, so abgestimmt ist, daß es während der
Rücklaufzeit eine erste Resonanzfrequenz foe aufweist,
die wenigstens nahezu dem Ausdruck entspricht:
— ί
1 +
K2 Τ-ι
wobei K=X und 5 ein Korrekturfaktor ist, der der
relativen Verringerung der Neigung des Sägezahnstromes am Ende der Hjnlaufzeit gegenüber dieser Neigung
in der Mitte der Hinlaufzeit entspricht, sowie eine zweite Resonanzfrequenz fy, die dem genannten
Ausdruck mit K gleich einer ungeraden ganzen Zahl größer als 1 wenigstens nahezu entspricht, wobei in dem
genannten Netzwerk bei einer zwischen fix und fy liegenden Frequenz fß die Impedanz des Netzwerkes an
den Eingangsklemmen minimal ist
Aus der DE-PS 9 77 115 ist es bekannt in einem
Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator für eine Fernsehwiedergabeanordnung einen Transformator zu verwenden mit nur einer oder mehreren
Primärwicklungen und mit einer Sekundärwicklung und die Impedanzen dieser vorhandenen Schaltungselemente, wie der Transformatorwicklungen, der Streuinduktivität zwischen den primären Wicklungen und der
Sekundärwicklung, der Induktivität der meistens an die Primärwicklung angeschlossenen Spulen sowie der
parasitären als auch der nicht-parasitären Kapazitäten derart zu bemessen, daß während der Hinlaufzeit keine
oder wenig Ausschwingungserscheinungen in der Sekundärspannung stattfinden. Derartige Ausschwingungserscheinungei/ weisen den Nachteil auf, daß
nützliche Energie verlorengeht daß diese nutzlose Energie hauptsächlich im Transformator aufgenommen
wird, wodurch eine Überhitzung des Transformators auftreten kann, und daß bei großen Ausschwingungserscheinungen die in der Hinlaufzeit leitenden Schaltungsmittel frühzeitig nichtleitend werden können.
In der genannten Patentschrift ist dargelegt, daß das
genannte Netzwerk während der Rücklaufzeit ein Netzwert vierter Ordnung bildet mit zwei Resonanzfrequenzen und daß die genannten Ausschwingungserscheinungen dadurch klein gehalten werden können,
daß die Schaltungselemente derart bemessen werden, daß diese beiden Parallelresonanzfrequenzen fet und fy
bestimmte Werte aufweisen, die von der Dauer der Rücklaufperiode τ und der Dauer der Hinlaufperiode
T-T abhängig sind. Wie aus dem oben erwähnten Ausdruck hervorgeht, ist der optimale Wert von /5x und
fy auch noch einigermaßen vom Ausmaß, in dem die Neigung des Sagezahnstromes durch die Ablenkspulen
15
bei Anwendung von sog. S-Korrektur dieses Stromes
variiert, abhängig.
Theoretisch kann in einem Rücklaufhochspannungs-
und Sägezahnstromgenerator durch genaue Bemessung von fx und fy ein völlig schwingungsfreier Hinlauf
erhalten werden. In der Praxis ist dies jedoch infolge unvermeidlicher störender Einflüsse nicht vollkommen
erreichbar. Diese störenden Einflüsse sind u. a.:
1. Das Vorhandensein von Streureaktaazen im Netzwerk, die einerseits so klein sind, daß man sie
nicht in der Hand hat, andererseits jedoch groß genug, um einen schwingungsfreien Hinlauf unmöglich zu machen.
2. Das Vorhandensein von Verlusten im Netzwerk während der Rücklaufzeit. Ein wesentlicher Teil
davon wird durch Nutzenergie gebildet, die über den Gleichrichter entnommen wird.
3. Toleranzen in Einzelteilen und Produktionsstreuungen, die es unmöglich machen, die Frequenzen fx
und fy genau genug den für einen schwingungsfreien Hinlauf notwendigen Werten gleich zu machen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einem. Generator der eingangs genannten Art die Unterdrükkung von Störschwingungen zu verbessern; sie weist
dazu das Kennzeichen auf, daß das Netzwerk so abgestimmt ist, daß die Frequenz fß etwa einem ganzen
Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit entspricht
Das genannte Netzwerk weist immer eine zwischen den beiden Parallelresonanzfrequenzen fx und fy
liegende Reihenresonanzfrequenz fß auf, wobei die Impedanz des Netzwerkes an den Eingangsklemmen
minimal ist (im Falle eines vollständig verlustfreien Netzwerkes Null ist). Dies ist im wesentlichen die
Schwingungsfrequenz des Generators während der Hinlaufzeit, also bei leitenden Schaltmitteln. Es ist
bekannt, daß für exakte Abstimmung des Rücklaufhochspannungsgenerators auf einen schwingungsfreien Hinlauf nur die Parallelresonanzfrequenzen fx und fy von
Bedeutung sind und die Reihenresonanzfrequenz /nicht wesentlich ist Dabei hat die Lage von fß nur einen
Einfluß auf die Gestalt des an den Eingangsklemmen des Netzwerkes auftretenden Rücklaufimpulses.
Die Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß jedoch der Wert dsr Frequenz fß außerdem einen sehr
großen Einfiuß auf die Amplitude der infolge dei genannten störenden Einflüsse noch restlichen Hinlaufschwingungen hat und daß diese Amplitude minimal ist
wenn der Wert von fß ?inem ganzen Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit nahezu
entspricht
Ein derartiger Generator wird vorzugsweise derart entworfen, daß der Qualitätsfaktor des Generators
während der Hinlaufzeit bei der genannten Frequenz fß mehr als 25 beträgt
Wenn bei einem Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator das Rücklaufnetzwerk mindestens
drei Parallel-Resonanzfrequenzen oder mehr aufweist,
läßt sich auch dabei ein nahezu schwingungsfreier Hinlauf erreichen dadurch, daß jede dieser Resonanzfrequenzen wenigstens nahezu dem nachfolgenden
Ausdruck gleich gemocht wird:
{■♦•.-VrM'-i')}
65
wobei K eine ungerade positive ganze Zahl, beispielsweise 1,3,5 bzw. 1,5,7 ist In einem derartigen Fall weist
das Netzwerk zwischen fx und k eine erste Reihenresonanzfrequenz fß\ auf, wobei die Eingaflgsimpedsnz
des Netzwerkes minimal ist und zwischen k und fy eine zweite Reihenresonanzfrequenz fßi, wobei die Eingangsimpedanz des Netzwerkes minimal ist fß\ und fß2
sind zugleich die Frequenzen auf die das Netzwerk während der Hinlaufzeit resoniert
Infolge der genannten störenden Einflüsse wird auch bei einem derartigen Rücklaufhochspannungsgenerator
der Hinlauf nicht völlig schwingungsfrei sein. Die Schwingungen die dann auftreten, enthalten dabei
meistens zwei Anteile, einen mit der Frequenz fß\ und einen mit der Frequenz Ιβϊ.
Es stellt sich nun heraus, daß unabhängig voneinander für eine minimale Amplitude des /Pi-Anteils, die
Frequenz fß\ optimal, d.h. etwa entsprechend einem
ganzen Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit gewählt werden muß und für eine
minimale Amplitude des /^-Anteils die Frequenz f$i
etwa entsprechend einem garucn Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der HinLufzeit sein muß.
Andererseits stellt es sich heraus, daß der Anteil mit der niedrigeren Frequenz im allgemeinen eine wesentlich größere Amplitude aufweist als der Anteil mit der
höheren Frequenz. Bei einem Rücklaufhochspannungsund Sägezahnstromgenerator, wobei das genannte
Netzwerk während der Rücklaufzeit eine dritte, zwischen fx und fy liegende, Resonanzfrequenz k
aufweist die wenigstens dem gegebenen Ausdruck für K entsprechend einer ungeraden ganzen Zahl entspricht
wird daher schon eine wesentliche Verringerung der Hinlaufschwingungen erreicht wenn die zwischen fx
und fe liegende Frequenz fß\ wobei die Impedanz des Netzwerkes an den Eingangsklemmen minimal ist etwa
einem ganzen Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit entspricht
Wie obenstehend bereits erwähnt, wird dagegen eine
optimale Bemessung dadurch erreicht, daß die zweite zwischen ft und fy liegende Frequenz fßr, wobei die
Impedanz des Netzwerkes an den Eingangsklcmmen minimal ist ebenfalls einem ganzen Vielfachen des
reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit entspricht
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerators, wobei
die Erfindung angewandt werden kann,
F i g. 2 den Ersalzschaltplan des Ausführungsbeispiels
nach F ig. 1,
F i g. 3 ein Diagramm zur Erläuterung der vorliegenden Erfindung,
Fig.4 ein zweites Ausführungsbeispiel eines tlücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerators, wobei die Erfindung angewandt werden kann,
F i g. 5 den Ersatzschaltplan des Ausführungsbeispieb
nach F i g. 4.
Das Ai'sführungsbeispiel nach F i g. 1 zeigt einen
Transformator 1 mit einer Primärwicklung 2, einer oder
mehreren fest mit der Primärwicklung gekoppelten Hilfswicklungen 3, und mit einer Sekundärwicklung 4.
Eine Anzapfung 6 der Primärwicklung ist mit dem Pluspol einer Spihespannungsquelle 7 verbunden,
deren Minuspol mit Masse verbunden ist Zwischen der zweiten Anzapfung 6 und der Unterseite der Primärwicklung liest die Reihenschaltung aus einigen Ablenk-
spulen 9 einer Lineafilätskorrekturanordnung IO und
einem S-Korrekturkondensator II. Die Anzapfung 8 und die Unterseite der Primärwicklung liegen gegenüber
der Anzapfung 6 symmetrisch, so daß die genannte Reihenschaltung gegenüber Masse symmetrisch gespeist
wird.
Zwischen dem oberen Ende der Primärwicklung und Masse liegt ein als Schalter wirksamer Transistor 12 mit
einem ihm parallelgeschalteten Kondensator 13. Die genannte Sekundärwicklung 4 ist einerseits mit Masse
und andererseits mit einer Gleichrichterschaltung verbunden, die aus dem Gleichrichter 14 und einem
Glättungskondensator 15 besteht; die vom Gleichrichter erzeugte Hochspannung wird der Endanode einer
nicht näher dargestellten Fernsehbildröhre zugeführt. ι ϊ
Schaltimpulse, die den Transistor 12 periodisch am Ende jeder Hinlaufzeit sperren, werden über einen
Trenntransformator 18. eine Reiheninduktivität 19 und eine Paraüeldiods 20 zwischen der Basis und dem
Emitter des Transistors 12 zugeführt. Der Transistor 12 >o
ist ein sogenannter träger Schalttransistor und die Elemente 19 und 20 sind aufgenommen um das
Abschalten des Transistors am Ende der Hinlaufzeit zu beschleunigen.
Fig. 2 stellt den vereinfachten Ersatzschaltplan der >ί
Schaltungsanordnung nach F i g. 1 dar. Darin ist £ die Spannungsquelle 7, SW stellt den durch den Transistor
12 und die Diode 20 gebildeten Schalter dar. Q ist die Kapazität des Kondensators 13 vermehrt mit der
Kollektor-Emitter-Kapazität des Transistors und den transformierten Streukapazitäten der Primärwicklung,
der Hilfswicklungen, der Ablenkspulen und der Linearitätskorrekturschaltung. L\ is die Induktivität der
Primärwicklung und der daran angeschlossenen Ablenkspulen und Linearitätskorrekturschaltung, alles π
transformiert nach den Klemmen, an welche der Schalter angeschlossen ist. L2 ist die Streuinduktivität
zwischen der Sekundär- und der Primärwicklung und C2
die Streukapazität der Sekundärwicklung und die Eingangskapazität der Gleichrichterschaltung, ebenfalls ■»<
> transformiert nach den Klemmen, an die der Schalter angeschlossen ist.
Während der Hinlaufzeit ist der Schalter SW geschlossen. Die Spannung £der Speisespannungsquelle
7 liegt daher am Kondensator C- und zugleich an der j>
Induktivität L 1. Dadurch wird durch die Induktivität L 1 ein sich mit der Zeit linear ändernder (Sägezahn)-Strom
fließen. Wird infolge eines der Basiselektrode des Transistors 12 zugeführten Impulses der Schalter SW
nicht leitend gemacht, so werden im Netzwerk infolge der in L1 vorhandenen magnetischen Energie freie
Schwingungen auftreten. Diese Schwingungen verursachen am Kondensator Cl und C2 impulsförmige
Spannungen Vi bzw. V2. die sogenannten Rücklaufimpulse.
Sobald der Rücklaufimpuls an C1 bis zum Wert der Speisespannung sinkt d. h. sobald das KoHektorpotential
des Transistors 12 gegenüber Masse negativ wird, gerät der Kollektor-Basis-pn-Obergang des
Transistors in Durchlaßrichtung und ein nächster Hinlaufzeit fängt an. Der Schalter SW im Ersatzschaltplan
nach Fig. Ic schließt sich daher automatisch sobald die an diesem Schalter vorhandene Rücklaufspannung
gieich Null wird.
Es sei bemerkt, daß im Schaltplan nach F i g. 1 der Sägezahnstrom während des ersten Teils der Hinlaufzeit
über die Diode 20. den Basis-KoHektor-Übergang
des Transistors und danach über den Transformator und die Ablenkspulen zur Speisespannungsquelle fließt und
auf diese Weije der Speisespannungsquelfe Energie zurückliefert. Einige Zeit nach dem Anfang der
Hinlaufzeit wird mittels der der Basiselektrode des Transistors zugeführten Impulse der Basis-Emitter-Übergang
des Transistors leitend gemacht, so daß während des zweiten Teils der Rücklaufzeit der nun in
seiner Polarität umgekehrte Sägezahnstrom aus der Speisespannungsquelle über den Transformator und die
Ablenkspulen und danach über die Kollektorelektrode und die Emitterelektrode des Transistors nach Masse
fließen kann, wobei die Speisespannungsquelle dem Netzwerk Energie liefert.
Nun muß dafür gesorgt werden, daß während der Hinlaufzeit nur Sägezahnstrom durch L 1 fließt und daß
nicht zugleich Ausschwingungserscheinungen infolge elektrischer bzw. magnetischer Energie, die in der
Induktivität L 2 und im Kondensator C2 vorhanden ist, auftreten. Eine derartige schwingungsfreie Hinlaufzeit
ganzen Hinlaufzeit und daher auch am Anfang und am Ende der Rücklaufzeit der Strom durch L 2 gleich Null
ist und die Spannung an C2 der Batteriespannung - E entspricht.
Um diese Anforderung zu erfüllen müssen für jede Resonanzfrequenz λ des Rücklaufnetzwerkes, also des
Netzwerkes bei geöffnetem Schalter SW, die nachfolgenden Beziehungen gelten:
ff I =
a Ig Φ α =
(D
(M)
Darin ist τ die Dauer der Rücklaufzeit. K eine ungerade ganze Zahl, io die Größe des Sägezahnstromes
am Anfang der Rücklaufzeit, /0 der zeitliche Differentialquotient
am Anfang der Rücklaufzeit und Φχ ein Phasenwinkel. Aus den beiden Gleichungen kann Φ,
eliminiert werden. Dann entsteht fürotr eine Potenzreihe
in r/Vfo. Wenn diese Reihe auf die ersten zwei
Glieder beschränkt wird, findet man:
ar = Ä' - +
K-
Wenn durch L 1 und folglich durch die Ablenkspulen ein rein linea.-er Sägezahnstrom fließt, so gilt annähernd:
r/„
2 τ
T-T
wobei Τ—τ die Dauer der Hinlaufperiode ist Wenn
jedoch infolge des S-Korrekturkondensators nach F i g. 1. der im Ersatzschaltbild nach F i g. 2 vernachlässigt
ist der Ablenkstrom einen einigermaßen S-förmigen Charakter hat was bei Fersehwiedergabeanordnungen
allgemein üblich ist so gilt annähernd:
Τ-τ V 3
wobei S die relative Verringerung der Neigung des
Ablenkstromes am Ende der Hinlaufzeit gegenüber dieser Neigung in der Mitte der Hinlaufzeit darstellt. Die
obengenannte Bedingung für «r geht dann über in
ατ=Κη
"-T7
2 r I ' A'V Γ- , V ' 3
/" Λ = " I I
fa 2f .1
(III)
Wie obenstehend bemerkt wurde, müsse zur Erhaltung eines schwingungsfreien Hinlaufen die Gleichungen (I) und (II) und folglich auch die Gleichung (III) für >n
jede Resonanzfrequenz des Rücklaufnetzwerkes gelten.
ar
L, C1
L1C2
L, C1
Das Netzwerk nach Fig. 2 hat während der Rücklaufzeit zwei Resonanzfrequenzen η = 2π f<x und
γ = 2π/γ, wofür filt:
,C1
L1C, J
L1 L1 C1 C2
und zur Erhaltung eines schwingungsfreien Hinlaufes wird das Netzwerk derart bemessen, daß fix der
Gleichung (Hl) für K — 1 und zugleich fy der Gleichung (III) für beispielsweise K = Z oder K=5 usw entspricht.
Außer den Frequenzen fa, und fy weist das Netzwerk noch eine dritte charakteristische Frequenz fß auf.
welche die zwischen fix und fy liegende Frequenz ist.
wobei die Eingangsimpedanz des Netzwerkes minimal (0) ist. Für das Netzwerk nach Fig.2 ist dies die
Reihenresonanzfrequenz von L 2 und C2 also
ß- = (2 .τ//ir
Ll C2
Bei der gegebenen Periode T und bei der vorher gewählten Rücklaufzeit r liegen die Werte von fix und fy
uürCi'l Uli. Ulli UtI G!ci<_llUllg (!!!) gCgCUCIIC DCuillgUIlg
fest. Der Wert fß kann jedoch zwischen fa und k noch
frei gewählt werden. 4ϊ
Es ist bekannt, daß bei nach der Gleichung (III) festgestellten Werten von fa. und fy der Wert von /ß die
Form des an den Eingangsklemmen des Netzwerkes auftretenden Rücklaufimpulses bestimmt. Dies ist in
F i g. 3 durch die durch Vl angegebenen Kurven näher v)
dargestellt, die bei unterschiedlichen Werten von fß gefunden wurden. Wie aus dieser Figur hervorgeht,
sinkt für niedrige Werte von fß die Spannung Vl vor dem Beenden der Rücklaufzeit unter den Wert der
Batteriespannung. Um dies zu vermeiden wird Iß im
allgemeinen groß genug gewählt insbesondere liegt fß im Gebiet
/1öify~<fß<fy.
60
Es dürfte einleuchten, daß. wenn man fß im Gebiet
fa. <fß <]/fxfy
wählt im Röcklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator derartige Schaltmittel verwendet werden
müssen, daß diese nicht vor Ende der vorherbestimmten
Rücklaufzeit τ leitend werden.
Es hat sich nun herausgestellt, daß die Lage der Frequenz fß zugleich einen wesentlichen Einfluß auf die
Amplitude der während der Hinlaufzeit auftretenden Schwingungen hat, die dadurch entstehen, daß infolge
der eingangs beschriebenen störenden Einflüsse eine völlig schwingungsfreie Hinlaufzeit unerreichbar ist.
Dies ist in F i g. 3 durch die Kurve ER näher angedeutet. Diese Kurve gibt als Funktion von Iß das Verhältnis
zwischen der Energie, die in der Hinlaufzeit die genannte unerwünschte Schwingung veranlaßt hat,
gegenüber der gesamten während der Rücklaufzeit im Netzwerk vorhandenen elektromagnetischen Energie.
Es geht deutlich hervor, daß dieses Energieverhältnis bei bestimmten Werten von fß Maxima und bei den
zwischenliegenden Werten Minima aufweist.
Gefunden wurde, daß die Maxima in der £7?-Kurve bei Wenen von fß auftreten, fur weicne gut:
πίβ (T- r) - tangens {πίβ (T- τ)).
Da jedoch πίβ (T- τ) gegenüber 1 groß ist, läßt sich
sagen, daß die genannten Maxima auftreten etwa bei
tangens (π ■ fß ■ (T-τ))=^ Ό
Dies ist der Fall wenn fß Γ-τ)=π+'/2 (η ist eine
ganze Zahl). Die zwischen den Maxima liegenden Minima treten bei denjenigen Werten von fß auf, für
welche gilt fß (T- r)=η also
T-T
Die Kurven nach F i g. 3 sind für Rucklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator bestimmt wobei
foe der Gleichung (III) für Ar=I und fy für K=3
entspricht (dritte harmonische Abstimmung) und für ein Rücklaufverhältnis τ17"= 0,15. In Fig.3 sind die zu den
■jjiterschiedficher. Minima gehörenden Werte τοπ .·;
eingeschrieben worden. Es stellt sich heraus, daß zur
Erhaltung einer guten Form des primären Rücklaufim-
pulses sowie einer minimalen Amplitude der Hinlauf·
schwingungen in diesem Fall vorzugsweise n=7 gewählt wird.
Es dürfte einleuchten, daß durch die obengenannte Bemessung von φ zwei wesentliche Vorteile erhalten
werden.
1. Bei der gf.£ebenen Art und Größe der genannten
störenden Einflüsse, die eine genaue Abstimmung des Generators unmöglich machen, wird die
Amplitude der dadurch verursachten Hinlaufschwingungen möglichst klein gehalten. Oder es
können für eine bestimmte zugelassene Amplitude der Hinlaufschwingungen wesentlich größere Abweichungen von fix und fy gegenüber ihrem
genauen Abstimmwert zugelassen werden.
2. Die infolge der Toleranzen und Produktionsstreuung verursachte Streuung von φ in den unterschiedlichen Exemplaren ein und derselben Produktionsreihe haben praktisch keinen Einfluß mehr
auf die Amplitude der Hinlaufschwingungen, dies im Gegensatz dazu, wenn φ beispielsweise in der
Mitte zwischen einem Msximum und einem Minimum liegt, beispielsweise
fli =
T-T
fß =
IO
—— liegenden Maxima in der ER-Kurve liegen auf
Der Abstand zwischen einem Minimum und einem benachbarten Vuxium ist also
abweichen darf. Bei Fernsehwiedergabeanord-
Dann werden die Produktionsstreuungen in φ einen großen Einfluß auf die Amplitude der
Hinlaufschwingungen haben.
Es sei bemerkt, daß die in Fig.3 durch ER ü
angegebene Kurve für ein Netzwerk bestimmt ist, das bei geschlossenem Schalter eine gewisse Menge
ohmscher Verluste in dem durch E, SW, L2, C2 gebildeten Schwingungskreis enthält (Qualitätsfaktor Q
etwa gleich 20). Es stellt sich nun heraus, daß bei Verringerung dieser Verluste die Maxima der EÄ-Kurve
höher und die Minim=» niedriger werden. Durch KeauKtion der ohmschen Verluste, insbesondere durch
Reduktion der Kupfer- und Eisenverluste im Transformator 1, kann bei der obengenannten optimalen
Bemessung von fß noch eine weitere Verringerung der Hinlaufschwingungen erhalten werden. Bei nicht optimal bemessener fß hat eine derartige Maßnahme gerade
eine Zunahme derHinlaufschwingungen zur Folge.
Um einen optimalen Nutzen der richtigen Bemessung von fß zu erhalten wird daher der Qualitätsfaktor Q des
Hinlaufkreises vorzugsweise größer als 25 gewählt Bei richtiger Bemessung von fß in Kombination mit einem
P= 25 wird bei einer verhältnismäßig großen (5%)
Abweichung des Verhältnisses h/fix gegenüber dem
optimalen Wert dieses Verhältnisses ein Schwingungsenergieverhältnis (ER)von nur etwa- % gefunden.Der
genannte Qualitätsfaktor läßt sich einfach aus der exponentiellen Abnahme der Hinlaufschwingungen
während der Hinlaufzeit ermitteln.
Die beiden auf beiden Seiten eines Minimums
T-T
Aus Fig.3 geht weiter hervor, daß um in ausreichendem Maße in einem Minimum der ER-Kurve zu liegen
fß nicht mehr als etwa ± vom optimalen Wert
nungen, wobei T—t etwa 55 μ$ betragen kann, ist die
zulässige Abweichung von fß also etwa ±2,3 kHz. Aus dem Obenstehenden folgt, daß für fß eine absolute (in
kHz) und nicht eine relative (in %) Genauigkeit erforderlich ist.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 sind entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen wie in F i g. 1
angegeben. Gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 weist Fig.4 noch eine zusätzliche Transformatorwicklung 5 auf, die mit einer Seite des + Poles der
Speisespannungsquelle 7 und mit der anderen Seite über einen parallel-LC-Kreis 16, 17 an die Kollektorelektrode des Transistors 12 angeschlossen ist. Der Ersatzschaltplan ist in F i g. 5 dargestellt. Darin stellen L 3 und
Ci im wesentlichen die Induktivität der Spule 16 und die Kapazität des Kondensators 17 dar, während L 4 die
Streuinduktivität zwischen den Wicklungen 4 und 5 darstellt. Wie in der laufenden Patentanmeldung (PHN.
5578) bereits erläutert wurde, weist das Netzwerk nach F i g. 5 drei Resonanzfrequenzen fix, k und fy auf, und
kann eine nahezu schwingungsfreie Hinlaufzeit erhalten werden, und zwar dadurch daß diese Frequenzen derart
gewählt werden, daß sie alle drei der Gleichung (III) entsprechen, wobei K eine ungerade ganze Zahl,
beispielsweise K gleich 1,5 und 7 entspricht.
Das Netzwerk hat in diesem Fall zwei Frequenzen φ\ und Φ2, wobei die Eingangsimpedanz des Netzwerkes
minimal (0) ist, und von denen die erste (φ\) zwischen fix
und k und die zweite (φι) zwischen k und fy liegt.
Infolge der eingangs erwähnten störenden Einflüsse werden auch nun wieder einigermaben Schwingungen
während der Hinlaufzeit auftreten. Diese Schwingungen werden aus einem ersten Anteil mit der Frequenz φ\
und einem zweiten Anteil mit einer Frequenz /j?2
bestehen.
gleich einem ganzen Vielfachen des reziproken Wertes der Dauer der Hinlaufzeit gewählt wird
TT
mit η als ganze Zahl
kann die Amplitude des genannten ersten Anteils minimal eingestellt werden und ebenso kann durch φ2
innerhalb der gegebenen Grenzen
65
T-τ
und
T-T
gleich einem ganzen Vielfachen des reziproke Wertes
Il
der Dauer der Hinlaufzeit gewählt werden
• - mit m als ganze Zahl
die Amplitude des genannten zweiten Anteils minimal eingestellt werden.
Es sei bemerkt, daß im Ersatzschaltbild nach Fig. 5
eine Erhöhung von /jS, bei gleichbleibender Lage der
übrigen Frequenzen verwirklicht werden kann, und zwar durch Verringerung von L3 und LA und durch
Erhöhung von Cl und C3 mit einer geringfügigen Anpassung der übrigen Elemente. Eine Erhöhung von
/p2 läßt sich durch Verringerung von C3 und Erhöhung
von CI mit einer geringen Anpassung der übrigen Elemente durchführen.
Hierzu 3 Blatt Zeirhnuncen
Claims (1)
1. Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator, insbesondere für eine Fernsehwiederga-
beanordnung mit Schaltmitteln, die periodisch während einer Rücklaufzeit τ nicht leitend und
während einer Hinlaufzeit Τ—τ leitend sind und mit einem Netzwerk mit an die Schaltmittel angeschlossenen Eingangsklemmen, wobei das Netzwerk einen
Transformator enthält mit mindestens einer Primärwicklung, mit gegebenenfalls einer oder mehreren
daran angeschlossenen Spulen, über die während der Hinlaufzeit der genannte Sägezahnstrom fließt,
sowie mit einer Sekundärwicklung, an die eine Gleichrichterschaltung zum Erzeugen der genannten Hochspannung aus den in der Rücklaufzeit an
der Sekundärwicklung auftretenden Spannungsimpulsen angeschlosssen ist, welches Netzwerk, auch
infolge der zwischen den Transformatorwicklungen vorhandenen Streuinduktivität, so abgestimmt ist,
daß es während der Rücklaufzeit eine erste Resonanzfreqenz fix. aufweist, die wenigstens nahezu
dem Ausdruck entspricht:
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL7117322A NL7117322A (de) | 1971-12-17 | 1971-12-17 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2258132A1 DE2258132A1 (de) | 1973-06-20 |
| DE2258132C2 true DE2258132C2 (de) | 1981-12-03 |
Family
ID=19814715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2258132A Expired DE2258132C2 (de) | 1971-12-17 | 1972-11-28 | Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator |
Country Status (13)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3793555A (de) |
| JP (1) | JPS5948592B2 (de) |
| AT (1) | AT318025B (de) |
| AU (1) | AU473373B2 (de) |
| BE (1) | BE792866A (de) |
| CA (1) | CA983161A (de) |
| DE (1) | DE2258132C2 (de) |
| ES (1) | ES409649A1 (de) |
| FR (1) | FR2165534A5 (de) |
| GB (1) | GB1416879A (de) |
| IT (1) | IT998083B (de) |
| NL (1) | NL7117322A (de) |
| ZA (1) | ZA728234B (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5435731B2 (de) * | 1973-09-19 | 1979-11-05 | ||
| JPS5734851Y2 (de) * | 1974-10-21 | 1982-08-02 | ||
| DE3036573C2 (de) * | 1980-09-27 | 1982-10-21 | Norddeutsche Mende Rundfunk Kg, 2800 Bremen | Schaltungsanordnung zur Erzeugung eines sägezahnförmigen Stromes |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL88020C (de) * | 1951-12-19 | |||
| US2854592A (en) * | 1953-04-27 | 1958-09-30 | Hoffman Electronics Corp | High voltage regulation circuit |
| NL150297B (nl) * | 1967-10-31 | 1976-07-15 | Philips Nv | Schakeling, welke schakelmiddelen bevat voor het periodiek onderbreken van een stroom, die aan een zelfinductiespoel wordt toegevoerd. |
| US3546630A (en) * | 1968-09-18 | 1970-12-08 | Gen Electric | Self-oscillating sweep circuit having a ringing circuit connected in series with a feedback winding |
| US3546629A (en) * | 1968-09-18 | 1970-12-08 | Gen Electric | Self-oscillating sweep circuit using harmonic ringing in feedback winding |
-
1971
- 1971-12-17 NL NL7117322A patent/NL7117322A/xx unknown
-
1972
- 1972-11-21 ZA ZA728234A patent/ZA728234B/xx unknown
- 1972-11-28 DE DE2258132A patent/DE2258132C2/de not_active Expired
- 1972-11-29 US US00310346A patent/US3793555A/en not_active Expired - Lifetime
- 1972-12-08 CA CA158,801A patent/CA983161A/en not_active Expired
- 1972-12-12 AU AU49944/72A patent/AU473373B2/en not_active Expired
- 1972-12-14 AT AT1065972A patent/AT318025B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-12-14 IT IT32927/72A patent/IT998083B/it active
- 1972-12-14 FR FR7244505A patent/FR2165534A5/fr not_active Expired
- 1972-12-14 GB GB5768472A patent/GB1416879A/en not_active Expired
- 1972-12-14 JP JP47124825A patent/JPS5948592B2/ja not_active Expired
- 1972-12-15 ES ES409649A patent/ES409649A1/es not_active Expired
- 1972-12-15 BE BE792866D patent/BE792866A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU473373B2 (en) | 1976-06-17 |
| DE2258132A1 (de) | 1973-06-20 |
| AT318025B (de) | 1974-09-25 |
| IT998083B (it) | 1976-01-20 |
| JPS4869419A (de) | 1973-09-20 |
| BE792866A (fr) | 1973-06-15 |
| US3793555A (en) | 1974-02-19 |
| AU4994472A (en) | 1974-06-13 |
| NL7117322A (de) | 1973-06-19 |
| FR2165534A5 (de) | 1973-08-03 |
| ZA728234B (en) | 1974-06-26 |
| CA983161A (en) | 1976-02-03 |
| JPS5948592B2 (ja) | 1984-11-27 |
| ES409649A1 (es) | 1976-01-01 |
| GB1416879A (en) | 1975-12-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE938851C (de) | Kathodenstrahlablenkeinrichtung mit Spartransformator | |
| DE2841885C2 (de) | Zeilentransformator zur Verwendung in einer Horizontalablenkschaltung | |
| DE2514102C3 (de) | Schaltungsanordnung bestehend aus einer Speisespannungsschaltung und einer Ablenkschaltung für eine Fernsehwiedergabeanordnung | |
| DE2546686A1 (de) | Hochspannungsgenerator | |
| DE2331597C3 (de) | Hochspannungsgenerator | |
| DE2437633C3 (de) | Spannungsregelschaltung für eine Ablenkschaltung | |
| DE756631C (de) | Selbstsperrender Schwingungserzeuger mit Blockkondensator und Entladewiderstand in der Kathodenzuleitung der Sperrschwingerroehre | |
| DE2258132C2 (de) | Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator | |
| DE1283878C2 (de) | Energierueckgewinnungsschaltung fuer die horizontalablenkstufe eines fernsehempfaengers | |
| DE2644200B2 (de) | Nord-Süd-Kissenkorrektur-Schaltung | |
| DE910673C (de) | Anordnung zur Zufuehrung von Betriebsspannungen an Schaltungsteile, die gegenueber ihrer Umgebung hohe Wechselspannungen fuehren | |
| DE4015461A1 (de) | Schaltung zum stabilisieren der hochspannung einer hochspannungsgeneratorschaltung einer kathodenstrahlroehre | |
| DE2852942C3 (de) | Bildwiedergabe-Schaltungsanordnung | |
| DE2218702A1 (de) | Rücklaufhochspannungs- und Sägezahnstromgenerator | |
| DE1237699B (de) | Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer einstellbaren Gleichspannung fuer eine Kathodenstrahlroehre | |
| DE2745417C2 (de) | Schaltung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stroms in einer Spule | |
| DE1910349A1 (de) | Spannungsregelsystem | |
| DE2111217A1 (de) | Vertikalablenkschaltung mit Kissenverzeichnungskorrektur | |
| DE767678C (de) | Verfahren zur Verringerung der Belastungsabhaengigkeit bei einer Schaltung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung | |
| DE19510678A1 (de) | Hochspannungstransformator für einen Fernsehempfänger | |
| DE737998C (de) | Kippschaltung zur Erzeugung einer saegezahnfoermigen Ablenkspannung oder eines Ablenkstromes zur Elektronenstrahlablenkung in Elektronenstrahlroehren unter Verwendung eines Rueckkopplungstransformators und einer Schirmgitterroehre | |
| DE3129293A1 (de) | Fernsehempfaenger | |
| DE976395C (de) | Zeilentransformator fuer eine Schaltung zur Ablenkung des Elektronenstrahls in Kathodenstrahlroehren | |
| DE2524814A1 (de) | Steuerschaltung fuer eine thyristorablenkschaltung | |
| DE1904757C3 (de) | Zeilenausgangstransformator mit einer Wicklung zur Hochspannungserzeugung für Fernsehempfänger |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |