DE1026295B - Verfahren zur Herstellung von 2, 7-Dimethyloctatrien- (2, 4, 6)-dial-(1, 8) - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 2, 7-Dimethyloctatrien- (2, 4, 6)-dial-(1, 8)Info
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Description
DEUTSCHES
Der Polyendialdehyd^^-dimethyl-octatrien- (2,4,6)-dial-(l,8)
— im folgenden C10-Dialdehyd genannt — wurde
bisher durch Kondensation von Acetylendimagnesiumbromid mit 2 Mol Methacrolein, Umlagerung des entstandenen
2,7-Dimethyl-octadien-(l,7)-in-(4)-diols-(3,6) zum 2,7-Dimethyl-octadien-(2,6)-in-(4)-diol-(l,8), Partialhydrierung
der Acetylenbindung und anschließende Oxydation erhalten, wobei die Reihenfolge der beiden
letzten Stufen vertauscht werden kann (Annalen der Chemie, Bd. 580 [1953], S. 7, Bd. 583 [1953], S. 100,
Journal of the Chemical Society [1953], S. 3294). Die Gesamtausbeute ist unbefriedigend und das Verfahren umständlich.
Es wurde nun gefunden, daß man den C10-Dialdehyd
dadurch gewinnen kann, daß man ein Butendial-diacetal in Gegenwart einer Anhydrosäure mit vorzugsweise der
doppeltmolaren Menge eines Propenyläthers kondensiert und das erhaltene 2,7-Dimethyl-octen-(4)-diäther-(3,6)-diacetal-(l,8)
durch Erhitzen mit Säure, wodurch Hydrolyse und Abspaltung von Alkohol aus den Stellungen
2,3 und 6,7 bewirkt werden, in den C10-Dialdehyd überführt.
Das Verfahren ist technisch einfach und liefert den C10-Dialdehyd in guter Ausbeute.
Die Umsetzung ungesättigter Monoacetale mit Vinyl- oder Propenyläther und die Verseifung der entstandenen
ungesättigten Alkoxyacetale zu mehrfach ungesättigten Aldehyden ist in der Literatur bereits beschrieben, z. B.
USA.-Patentschriften 2 586 305 und 2 586 306. Um der dabei unerwünschten Gemischbildung von Mono- und
Polykondensationsprodukten entgegenzusteuern, war man gezwungen, die Acetale im Vergleich zum verwendeten
Vinyl- oder Propenyläther im Überschuß zuzugeben. Trotzdem war es notwendig, die erhaltenen Reaktionsprodukte
durch Molekulardestillation zu trennen. Es wurde nun überraschenderweise gefunden, daß Butendialdiacetale
mit molaren Mengen Propenyläther umgesetzt werden können, ohne daß dabei höhere Kondensationsprodukte
entstehen.
Der C10-Dialdehyd ist ein wertvolles Zwischenprodukt
für die Synthesen von Polyenfarbstoffen. So führt die Reformatsky-Reaktion mit 2 Mol y-Bromtiglinsäureester
•—■ in Analogie zur Synthese von Dehydrocrocetin (Annalen der Chemie, Bd. 580 [1953], S. 7) — und anschließende Wasserabspaltung direkt zu Crocetinester. Durch
Acetalisierung des C10-Dialdehyds, Kondensation der gebildeten
Acetale mit 2 Mol Vinyläther und Behandlung der Kondensationsprodukte mit Säure entsteht 4,9-Dimethyl-dodecapentaen-(2,4,6,8,10)-dial-(l,12),
ein Zwischenprodukt für die Synthese von Crocetin, Bixin und Lycopin.
Die Ausgangsmaterialien des erfindungsgemäßen Verfahrens können nach bekannten Verfahren hergestellt
werden; z. B. werden die Maleindialdehyddiacetale durch katalytische Partiaireduktion der Acetylendialdehyddi-Verfahren
zur Herstellung von 2,7-Dimethyloctatrien-(2,4,6)-dial-(l
,8)
Anmelder:
F. Hoffmann-La Roctie & Co.
Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Aktiengesellschaft, Basel (Schweiz)
Vertreter: Dr. G. Schmitt, Rechtsanwalt,
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Lörrach (Bad.), Friedrichstr. 3
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 8. Dezember 1953
Schweiz vom 8. Dezember 1953
Dr. Otto Isler, Dr. Marc Montavon, Dr. Rudolf Rüegg,
Basel,
und Dr. Paul Zeller, Neuallschwil (Schweiz),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
acetale gewonnen. A. Wohl und E. Bernreuther (Annalen der Chemie, Bd. 481 [1930], S. 10) haben auf diese
W'eise Maleindialdehydtetramethyldiacetal vom Siedepunkt 97,5° C/ll mm und der Brechung n%° 1,43447 hergestellt.
Maleindialdehydtetraäthyldiacetal wurde von A. Wohl und B. MyIo (Berichte der Deutschen Chemischen
Gesellschaft, Bd. 45 [1912], S. 339) und später von K. Henkel und F. Weygand (Berichte der Deutsehen
Chemischen Gesellschaft, Bd. 76 [1943], S. 814) beschrieben; die letztgenannten Autoren geben für das
Produkt den Schmelzpunkt 18 bis 19° C an. Das Acetal kann im Vakuum unzersetzt destilliert werden (Siedepunkt
128 bis 130°C/15 mm) und ist dann ein farbloses Öl mit der Brechung nf 1,4315. Die Acetale des Maleindialdehyds
mit höherem Alkohol, z. B. die Tetrapropyl- oder Tetrabutyldiacetale, können in analoger Weise gewonnen
werden.
Von den für die Kondensation benötigten Alkylpropenyläthern ist in der Literatur die Äthylverbindung
beschrieben (A. Kirrmann, Bulletin de la Societe Chimique de France, Bd. 6 [1939], S. 841; M. G. Voronkov,
Zhur. Obshchei Khim, Bd. 20 [1950], S. 2060). Man gewinnt den Äthylpropenyläther am einfachsten durch
Pyrolyse des Propionaldehyddiäthylacetals. Die auf diese Weise erhaltene Verbindung stellt ein cis-trans-Isomerengemisch
dar, das für die Kondensation geeignet ist; sie siedet bei 68 bis 72°C/740mm und besitzt die Brechung
nf 1,3960. In gleicher Weise stellt man homologe Pro1
709 910/41C
penyläther her, ζ. B. den Methylpropenyläther vom Siedepunkt 45 bis 47°C/740mm und der Brechung
«f° 1,3870 und den n-Butylpropenyläther, Siedepunkt
1200C, wf° 1,4100.
In der ersten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Butendial-diacetal in Gegenwart einer Anhydrosäure
mit einem Propenyläther kondensiert. Als Kondensationsmittel eignen sich Bortrifluoriätherat, Zinkchlorid,
Titantetrachlorid, Aluminiumchloiid, Zinntetrachlorid
usw. Die Kondensation erfolgt zweckmäßig bei einer möglichst tiefen Temperatur, um unerwünschte Nebenreaktionen,
wie Polymerisation und Kondensation, des gebildeten C10-Diätheracetals mit Propenyläther zu vermeiden.
Die optimale Reaktionstemperatur liegt je nach der Wahl des Kondensationsmittels und des zur Kondensation
ausgewählten Butendial-diacetals und Propenyläthers unter 50° C. Bei der bevorzugten Ausführungsform
läßt man die zweimolare Menge Propenyläther bei 0 bis 50° C auf das Diacetal einwirken. Man erhält so in beinahe
quantitativer Ausbeute weitgehend reine C10-Diätheracetale
in Form farbloser Öle. Es handelt sich bei diesen Ölen um Gemische von Stereoisomeren, aus denen beim
Abkühlen ein Isomeres in kristalliner Form abgetrennt werden kann, welches nach Umkristallisieren aus Petrol-0,5
Raumteilen Bortrifluoridätherat) versetzt und unter Rühren auf 300C erwärmt. Nun läßt man unter fortwährendem
Rühren 375 Raumteile Äthylpropenyläther zutropfen. Die Geschwindigkeit der Zugabe wird so reguliert,
daß die Reaktionstemperatur zwischen 30 und 35° C bleibt. Wenn alles zugetropft ist, läßt man noch während
etwa einer halben Stunde weiterrühren, verdünnt dann das Reaktionsgemisch mit Äther und entzieht der Ätherlösung
den Katalysator mit verdünnter Natronlauge. Nach dem Verdampfen der getrockneten und filtrierten
Ätherlösung erhält man 660 Gewichtsteile des rohen C10-Diätherdiacetals.
Durch Destillation im Hochvakuum kann das reine 2,7-Dimethyl-3,6-diäthoxy-octen-(4)-tetraäthyldiacetal-(1,8)
gewonnen werden. Kp. 143°C/0,06 mm, »f° 1,4395.
Es handelt sich um ein Isomerengemisch. Beim Stehen des destillierten Produktes kristallisiert ein Teil des Produktes
und schmilzt nach Umkristallisation aus Petroläther bei etwa 7O0C.
Das rohe C10-Diätherdiacetal wird mit 1300 Raumteilen
Dioxan, 130 Teilen Wasser und 53 Gewichtsteilen 85 %iger Phosphorsäure versetzt und die Mischung nach Zugabe
einer Spur Hydrochinon als Antioxydans während 8 Stunden in einer Stickstoffatmosphäre auf etwa 1000C
wobei das 2,7-Dimethyl-octatrien-(2,4,6)-dial-(l,8) kristallin ausfällt. Nach dem Erkalten wird noch einige Stunden
auf O0C abgekühlt. Die Kristalle werden abgesaugt und im Vakuum getrocknet. Man erhält etwa 200 Gewichtsteile Produkt vom Schmelzpunkt 158 bis 1600C.
äther bei etwa 7O0C schmilzt. Für die Weiterverarbeitung 25 erhitzt. Dabei destillieren etwa 1000 Raumteile einer
ist eine Trennung der Isomeren oder eine Destillation der Dioxan-Wasser-Alkohol-Mischung ab. Durch langsames
öligen Produkte nicht nötig. Zufügen einer Dioxan-Wasser-Mischung (4:1) wird das
Die zweite Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens be- Volumen der Reaktionslösung annähernd konstant gesteht
darin, daß man die C10-Diätheracetale in an sich halten. Hierauf wird die noch warme Lösung mit
bekannter Weise in saurem Milieu hydrolysiert, wobei 30 1500 Raumteilen warmem Wasser vorsichtig verdünnt,
unter gleichzeitiger Abspaltung von Alkohol aus den
Stellungen 2,3 und 6,7 der C10-Dialdehyd gebildet wird.
Diese Reaktionsstufe kann zweckmäßigerweise in Gegenwart wasserlöslicher, nicht flüchtiger organischer oder
anorganischer Säuren, wie p-Toluolsulfosäure, Oxalsäure, 35
Essigsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, oder sauer
reagierender wasserlöslicher Salze, wie Zinkchlorid und
Natriumbisulfat, durchgeführt werden. Bei der Reaktion 50 Gewichtsteile C10-Diätherdiacetal (nach Beispiel 1
Stellungen 2,3 und 6,7 der C10-Dialdehyd gebildet wird.
Diese Reaktionsstufe kann zweckmäßigerweise in Gegenwart wasserlöslicher, nicht flüchtiger organischer oder
anorganischer Säuren, wie p-Toluolsulfosäure, Oxalsäure, 35
Essigsäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure, oder sauer
reagierender wasserlöslicher Salze, wie Zinkchlorid und
Natriumbisulfat, durchgeführt werden. Bei der Reaktion 50 Gewichtsteile C10-Diätherdiacetal (nach Beispiel 1
wird mit Vorteil Sauerstoff ausgeschlossen und unter hergestellt und durch Destillation gereinigt) werden mit
Bedingungen gearbeitet, bei welchen der entstehende 40 140 Raumteilen Eisessig, 20 Raumteilen Äthylacetat und
Alkohol fortlaufend aus der Reaktionsmischung ab- 3 Teilen Wasser vermischt und nach Zugabe einer Spur
destilliert. Man kann ein mit Wasser mischbares Lösungs- Hydrochinon während etwa 30 Stunden auf 1000C erhitzt,
mittel, wie beispielsweise Dioxan, Tetrahydrofuran, Hierauf wird das entstandene Äthylacetat im Vakuum
Äthylenglykoldimethyläther usw., zusetzen, um ein ho- abdestilliert und der Rückstand auf Eis—Wasser gegossen,
mogenes Reaktionsgemisch zu erhalten. Vorzugsweise 45 Der Niederschlag wird abfiltriert und aus Methanol umwird
das C10-Diätheracetal mit wäßriger Phosphorsäure kristallisiert. Man erhält das 2,7-Dimethyl-r-------
in Gegenwart eines mit Wasser mischbaren Lösungsmittels auf etwa 100° C erwärmt und der entstehende
Alkohol fortlaufend aus dem Reaktionsgemisch entfernt. Beim Verdünnen des Reaktionsgemisches mit Wasser
fällt der kristalline C10-Dialdehyd aus.
Man kann die Hydrolyse auch dadurch bewirken, daß man die C10-Diätheracetale mit wäßriger Essigsäure
einige Stunden unter Rückfluß kocht und dann mit
Wasser verdünnt, wobei die Essigsäure in wasserfreier 55 C10-Dialdehyd vom Schmelzpunkt 159 bis 1600C.
Form schon vorgängig der Kondensationsreaktion zugefügt werden kann.
Form schon vorgängig der Kondensationsreaktion zugefügt werden kann.
Der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellte C10-Dialdehyd besitzt an allen Doppelbindungen
die trans-Konfiguration.
Zur Vermeidung von Substanzverlusten durch Polymerisation und Zersetzung empfiehlt es sich, während
des gesamten Verfahrens Temperaturen über 1200C zu vermeiden und insbesondere die Zwischenprodukte, nämkristallisiert.
Man erhält das
(2,4,6)-dial-(l,8) vom Schmelzpunkt 158 bis 1600C.
27 Gewichtsteile C10-Diätherdiacetal (es wurde das nach
Beispiel 1 hergestellte kristalline Isomere vom Schmelzpunkt etwa 7O0C eingesetzt) werden mit Phosphorsäure
und wäßrigem Dioxan, wie im Beispiel 1 angegeben, behandelt; man erhält beim Aufarbeiten sofort den reinen
hmelzpunt
Einer Mischung von 90 Gewichtsteilen Maleindialdehydtetraäthyldiacetal
und 7 Raumteilen einer 10 °/oigen Lösung von Zinkchlorid in Essigester werden unter
Rühren bei 70° C gleichzeitig nebeneinander 100 Raumteile Äthylpropenyläther und weitere 15 Raumteile der
Zinkchloridlösung innerhalb etwa 2 Stunden zugesetzt. Nach Stehen über Nacht bei Zimmertemperatur wird mit
lieh die Cjo-Diätheracetale, undestilliert weiterzuverar- 65 90 Raumteilen 10 °/oiger alkoholischer Natriumhydroxyd-
beiten. lösung alkalisch gestellt, in Äther aufgenommen und mit
Beispiel 1 ^ η-Natronlauge und Wasser gewaschen. Nach dem Ab-
dampfen des Äthers erhält man 154 Gewichtsteile rohes
385 Gewichtsteile Maleindialdehydtetraäthyldiacetal C10-Diätherdiacetal, das nun mit einer Mischung von
werden mit 1 Gewichtsteil wasserfreiem Zinkchlorid (oder 70 250 Raumteilen Eisessig, 32 Raumteilen Wasser, 43 Ge-
wichtsteilen Natriumacetat und 0,2 Gewichtsteilen Hydrochinon 3 Stunden auf 95 bis 100° C erwärmt wird. Nach
dem Abkühlen wird in Methylenchlorid aufgenommen, mit Natriumbicarbonatlösung und Wasser neutralgewaschen,
getrocknet und eingeengt. Durch Kristallisation aus Alkohol erhält man 40 Gewichtsteile C10-Dialdehyd
vom Schmelzpunkt 158 bis 160° C.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung von 2,7-Dimethyloctatrien-(2,4,6)-dial-(l,8),
dadurch gekennzeichnet, daß man ein Butendial-diacetal in Gegenwart einer Anhydrosäure mit der doppeltmolaren Menge eines
Propenyläthers kondensiert und das erhaltene 2,7-Dimethyl-octen-(4)-diäther-(3,6)-diacetal-(l,8)
durch Erhitzen mit Säure, wodurch Hydrolyse und Abspaltung von Alkohol aus den Stellungen 2,3 und 6,7
bewirkt werden, in das 2,7-Dimethyl-octatrien-(2,4,6)-dial-(l,8) überführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die zweimolare Menge Propenyl- S.
äther unter 50° C auf das Butendial-diacetal einwirken läßt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das erhaltene Kondensationsprodukt mit wäßriger Phosphorsäure in Gegenwart
eines mit Wasser mischbaren Lösungsmittels erwärmt und den entstehenden Alkohol fortlaufend aus dem
Reaktionsgemisch entfernt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das erhaltene Kondensationsprodukt mit verdünnter Essigsäure erwärmt, wobei
der entstehende Alkohol fortlaufend unter Bildung von Essigester gebunden wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man während des gesamten Verfahrens
Temperaturen über 120° C vermeidet und das Zwischenprodukt undestilliert weiterverarbeitet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 586 305, 2 586 306;
deutsche Patentschrift Nr. 893 947;
Journal of the American Chemical Society, 72 (1950), 234, und 71 (1949), S. 3468 bis 3472.
USA.-Patentschriften Nr. 2 586 305, 2 586 306;
deutsche Patentschrift Nr. 893 947;
Journal of the American Chemical Society, 72 (1950), 234, und 71 (1949), S. 3468 bis 3472.
© 709 910/410 3.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1026295X | 1953-12-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1026295B true DE1026295B (de) | 1958-03-20 |
Family
ID=4553395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH22037A Pending DE1026295B (de) | 1953-12-08 | 1954-11-08 | Verfahren zur Herstellung von 2, 7-Dimethyloctatrien- (2, 4, 6)-dial-(1, 8) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1026295B (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2586306A (en) * | 1949-10-26 | 1952-02-19 | Gen Aniline & Film Corp | Synthesis of vitamin a and intermediates therefor |
| US2586305A (en) * | 1949-10-26 | 1952-02-19 | Gen Aniline & Film Corp | Synthesis of vitamin a and intermediates therefor |
| DE893947C (de) * | 1950-11-09 | 1953-10-22 | Union Carbide & Carbon Corp | Verfahren zur Herstellung ungesaettigter Aldehyde |
-
1954
- 1954-11-08 DE DEH22037A patent/DE1026295B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2586306A (en) * | 1949-10-26 | 1952-02-19 | Gen Aniline & Film Corp | Synthesis of vitamin a and intermediates therefor |
| US2586305A (en) * | 1949-10-26 | 1952-02-19 | Gen Aniline & Film Corp | Synthesis of vitamin a and intermediates therefor |
| DE893947C (de) * | 1950-11-09 | 1953-10-22 | Union Carbide & Carbon Corp | Verfahren zur Herstellung ungesaettigter Aldehyde |
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