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DE10257335A1 - Hydrodynamischer Drehmomentwandler - Google Patents

Hydrodynamischer Drehmomentwandler Download PDF

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DE10257335A1
DE10257335A1 DE10257335A DE10257335A DE10257335A1 DE 10257335 A1 DE10257335 A1 DE 10257335A1 DE 10257335 A DE10257335 A DE 10257335A DE 10257335 A DE10257335 A DE 10257335A DE 10257335 A1 DE10257335 A1 DE 10257335A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
torque converter
edge
hydrodynamic torque
curvature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10257335A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Schleicher
Jürgen Dr. Ackermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Sachs AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Sachs AG filed Critical ZF Sachs AG
Priority to DE10257335A priority Critical patent/DE10257335A1/de
Priority to US10/725,973 priority patent/US20040109770A1/en
Publication of DE10257335A1 publication Critical patent/DE10257335A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details
    • F16H41/28Details with respect to manufacture, e.g. blade attachment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H45/02Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H2045/0221Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means
    • F16H2045/0247Combinations of fluid gearings for conveying rotary motion with couplings or clutches  with mechanical clutches for bridging a fluid gearing of the hydrokinetic type with damping means having a turbine with hydrodynamic damping means
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Abstract

Ein hydrodynamischer Drehmomentwandler verfügt über einen zumindest ein Pumpen- und ein Turbinenrad aufweisenden hydrodynamischen Kreis, wobei jedes dieser Laufräder mit einer äußeren Schale zur Aufnahme einer zur Bildung von Strömungskammern dienenden Beschaufelung versehen ist, deren Schaufeln jeweils an ihren von der jeweiligen äußeren Schale abgewandten Schaufelkanten mit einer als Teil eines Innentorus wirksamen inneren Schale ausgebildet sind. Jede dieser Schaufeln ist für ihre Herstellung noch vor dem Einbau in das jeweilige Laufrad Bestandteil einer Schaufelplatine, an welcher Platinenmaterial mittels fertigungstechnischer Bearbeitungsvorgänge aus einem Freistellungsbereich der Schaufelplatine entfernbar ist. Des Weiteren verläuft jede Schaufel jeweils mit einer Zone mit Schaufelkrümmung und mit einer ebenflächigen Zone, wobei die Zone mit Schaufelkrümmung zumindest eine erste Krümmungsebene aufweist, die, von einer Strömungsaustrittskante der Schaufel ausgehend, in Richtung zur Strömungseintrittskante verläuft.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen hydrodynamischen Drehmomentwandler gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 oder 12.
  • Aus der EP 0 070 662 A1 ist ein hydrodynamischer Drehmomentwandler mit einem zumindest ein Pumpen- und ein Turbinenrad aufweisenden hydrodynamischen Kreis bekannt, wobei sowohl das Pumpen- als auch das Turbinenrad jeweils mit einer äußeren Schale zur Aufnahme einer zur Bildung von Strömungskammern dienenden Beschaufelung versehen ist, und die Schaufeln jeweils an ihren von der jeweiligen äußeren Schale abgewandten Schaufelkanten mit einer als Teil eines Innentorus wirksamen inneren Schale versehen sind. Die Schaufeln des Turbinenrades verfügen sowohl an ihren der äußeren Schale zugewandten Schaufelkanten als auch an ihren der inneren Schale zugewandten Schaufelkanten über Anbindungselemente in Form von angeformten Laschen, die zur Verbindung der Schaufeln mit den Schalen Aussparungen in den letztgenannten durchgreifen und hierfür einen vorbestimmten Mindestüberstand gegenüber der jeweils zugeordneten Schaufelkante aufweisen, wobei der Mindestüberstand eine plastische Verformung der Anbindungselemente zur Herstellung einer Befestigung der Schaufeln an den Schalen durch Hintergreifung derselben an deren jeweils von den Schaufeln abgewandten Rückseiten ermöglicht. Beim Pumpenrad ist diese Art der Verbindung zwischen Schaufel und Schale zwar für die innere Schale realisiert, jedoch ist für die Verbindung der der äußeren Schale zugewandten Schaufelkanten der Schaufeln mit dieser Schale vorzugsweise ein anderer konstruktiver Weg zu wählen, da trotz der Befestigung der Schaufeln im Pumpenrad für die zwingend benötigte Dichtheit des Wandlergehäuses gesorgt sein muss. Aus diesem Grund ist die äußere Schale des Pumpenrades nicht durch Aussparungen für die Anbindungselemente unterbrochen, sondern lediglich mit Vertiefungen für dieselben.
  • Die europäische Offenlegungsschrift behandelt eine spezielle Wandlerausbildung, bei welcher der hydrodynamische Kreis, in der Fig. mit H bezeichnet, sich in vergleichsweise großem Abstand R; zu einer Mittenachse A befindet, weshalb derartige Drehmomentwandler in Fachkreisen kurz als Hoch/Rund-Ausführung bezeichnet sind. Hoch/Rund-Ausführungen haben den Vorteil, dass der hydrodynamische Kreis wegen seines großen Abstandes zur Mittenachse in Radialrichtung über eine begrenzte Höhe H verfügt, so dass bei Ausgestaltung sowohl des Pumpen- als auch des Turbinenrades jeweils mit einem der idealen Kreisform angenäherten Querschnitt nur eine begrenzte Axialerstreckung des hydrodynamischen Kreises in Kauf genommen werden muss, wodurch hervorragende hydrodynamische Eigenschaften mit geringem axialen Bauraumbedarf erzielt werden können. Es besteht allerdings wegen sehr starker Schalenkrümmung das Problem, die Schaufeln mitsamt deren Anbindungselementen in die zur Befestigung an den Schalen bestimmten Positionen einfädeln, wobei die zur Aufnahme der Anbindungselemente benötigten Aussparungen in den Schalen zum Erhalt der benötigten Festigkeit mit geringstmöglicher Übergröße gegenüber den Anbindungselementen auszubilden sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Schaufeln für zumindest ein Laufrad des hydrodynamischen Kreises derart auszubilden, dass auch bei starker Schalenkrümmung infolge eines radial sehr kompakten hydrodynamischen Kreises eine problemlose Herstellbarkeit und Montierbarkeit der Schaufeln bei gewünschter Betriebsfestigkeit gewährleistet ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in den Kennzeichen der Ansprüche 1 oder 12 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Erfindungsgemäß ist eine Schaufelplatine vorgesehen, die mittels fertigungstechnischer Bearbeitungsvorgänge, wie beispielsweise mittels eines Stanzvorganges, durch Entfernen von Platinenmaterial aus einem Freistellungsbereich eine Schaufel, die Fixierstege für die Schaufel und einen die Fixierstege aufnehmenden Platinenrahmen entstehen lässt. Durch weitere, sich anschließende Bearbeitungsvorgänge, wie beispielsweise durch Umformvorgänge, kann die Schaufel mit einer gewünschten Krümmung ausgebildet werden. Vorzugsweise kann die Schaufel in derjenigen Ebene, die von der Strömungsaustrittskante in Richtung zur Strömungseintrittskante führt, mit einer ersten Krümmungsebene versehen sein, während die Strömungsaustrittskante mit einer Schaufelkrümmung in Erstreckungsrichtung und daher mit einer gegenüber der ersten Krümmungsebene mit Versatz ausgebildeten zweiten Krümmungsebene verlaufen kann. Die von der Strömungsaustrittskante der Schaufel weglaufende erste Krümmungsebene strebt im wesentlichen einer Neutrallinie an der Schaufel zu, an welcher die Zone mit Schaufelkrümmung in eine ebenflächige Zone der Schaufel übergeht. Vorzugsweise wird diese Neutrallinie dazu genutzt, um die Schaufel an denjenigen Stellen, an denen die jeweilige Schaufelkante die Neutrallinie der Schaufel schneidet, an den Fixierstegen des Platinenrahmens anzubinden. Die Anbindung der Schaufel an den Fixierstegen jeweils im Bereich der Neutrallinie ist von Vorteil, da hierdurch die Schaufel mit einem Bereich im Platinenrahmen gehalten ist, in welchem die Schaufel wegen der Vorgabe der Ebenflächigkeit entlang der Neutrallinie keinem Vertormungsvorgang unterworfen ist. Mit zunehmendem Abstand von dieser Neutrallinie, also in einem Bereich, in welchem die Schaufel gegenüber dem Platinenrahmen vollständig freigestellt ist, kann die Schaufel dagegen mit beliebiger Krümmung verformt werden. Sobald die Schaufel derart freigestellt und geformt ist, kann sie durch einen abschließenden fertigungstechnischen Trennvorgang von den Fixierstegen und damit vom Platinenrahmen gelöst werden. Die Schaufel steht sodann für einen Einbau in das hierfür bestimmte Laufrad zur Verfügung.
  • Aus fertigungstechnischen Gründen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die Anbindungselemente, unabhängig davon, ob sie an der der äußeren Schale eines Laufrades zugewandten Schaufelkante oder an der der inneren Schale zugewandten Schaufelkante vorgesehen sind, ebenflächig auszubilden, da sich hierdurch einerseits auch bei Ausbildung der zugeordneten Aussparung nur um Spielbreite größer als das Anbindungselement, das Einfügen desselben einfacher gestaltet als bei krümmungsbehafteten Anbindungselementen, und zum anderen ist aufgrund der Ebenflächigkeit der Anbindungselemente die hierfür vorgesehene Aussparung in der bezüglich ihrer Dimensionierung und ihres Erstreckungsverlaufs leicht an das jeweilige Anbindungselement anpassbar, was wiederum einer exakten Einpassung der Schaufel in die jeweilige Schale des Laufrades und damit dem Erhalt der Betriebsfestigkeit sowie einer Vermeidung von Klappergeräuschen zugute kommt. Es ist hierbei zu bedenken, dass die Ausbildung der Aussparung in den Schalen vor Herstellung der Schaufelkrümmung erfolgt, so dass, würden für gekrümmte Anbindungselemente gekrümmte Aussparungen in der Schale benötigt, deren Erstreckungsverlauf ebenso wie deren Position innerhalb der Schale bei Herstellung der Schalenkrümmung sich wesentlich verändern können.
  • Da somit die Anbindungssegmente einerseits ebenflächig ausgebildet sein sollen, andererseits die Schaufel aufgrund hydrodynamischer Bedingungen zumindest teilweise über einen mit Krümmung ausgebildeten Bereich verfügen kann, entstehen speziell an den Stellen der Schaufel, an denen eine ebenflächige Zone, wie beispielsweise die besagten Anbindungselemente, in eine Zone mit Schaufelkrümmung übergeht, Probleme, weshalb vorgesehen ist, wenigstens einen Übergang von einer Wurzel eines Anbindungselementes zur benachbarten, mit Schaufelkrümmung ausgebildeten Schaufelkante, mit einem Entlastungsfreischnitt auszubilden, welcher, ausgehend von der Wurzel des Anbindungselementes, über die Schaufelkante in die Schaufel hineingreift und von dort aus mittels eines vorbestimmten Übergangsradius zur Schaufelkante zurückführt. Selbstverständlich wird diese Maßnahme bereits bei Herstellung der Schaufel erfolgen, so dass durch den Entlastungsfreischnitt gleichzeitig ein herstellungsbedingter Schneidgrad an der Schaufel entfernt werden kann.
  • Dieser Schneidgrad wird insbesondere dann entstehen, wenn die Schaufel aus einem metallischen Trägermaterial mit einer Beschichtung aus weicherem Material, beispielsweise aus Kupfer, für zumindest eine Seite des Trägermaterials hergestellt ist, wobei üblicherweise eine derartige Kupferbeschichtung durch Aufwalzen auf das Trägermaterial aufgebracht und das dementsprechend behandelte Trägermaterial als „kupferplatiniert" bezeichnet wird. Beim Durchtrennen des kupferplatinierten Trägermaterials würde an derjenigen Seite, an welcher ein Schneidwerkzeug eindringt, ein Feinschnittbereich entstehen, während ein tiefer im Trägermaterial liegender Restbereich bei weiterem Eindringen des Schneidwerkzeuges wegbricht und dabei mit seiner Bruchkante tief in das weichere Platinierungsmaterial an der vom Schneidwerkzeug abgewandten Seite eindringt. Dadurch würde ein Schneidgrad entstehen, der erst nach Abtragen der Platinierungsschicht sichtbar wird, wobei dieses Abtragen der Platinierungsschicht nach Einsetzen der Schaufeln in die zugeordneten Schalen des Laufrades durch Erhitzung in Form eines Abschmelzens erfolgt, wobei diese Abschmelzung als Lot zur Festverbindung der Schaufeln mit den Schalen dient. Dieser Schneidgrad würde durch den zuvor erläuterten Entlastungsfreischnitt aus einem kritischeren Bereich der Schaufel in einen weniger kritischen Bereich verlagert. Ergänzend oder alternativ kann der Schneidgrad aber auch durch einen die Oberfläche der Schaufel glättenden Prägevorgang zumindest weitgehend eingeebnet werden. Mit Vorzug wird ein derartiger Prägevorgang im Bereich der Strömungseintrittskante und/oder der Strömungsaustrittskante der Schaufel vorgenommen, um einen möglichst glattflächigen Strömungsverlauf sowohl am Eintritt der Strömung des hydrodynamischen Kreises in das jeweilige Laufrad als auch beim Austritt der Strömung aus diesem Laufrad zu gewährleisten.
  • Die einzelnen Schaufelplatinen sind vorzugsweise von einer Bandrolle abtrennbar, und bestehen vorzugsweise aus dem bereits erläuterten Platinenmaterial, nämlich einem kupferplatinierten metallischen Trägermaterial, wie beispielsweise DD 03, also einem handelsüblichen Stahl.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1 die obere Hälfte eines hydrodynamischen Drehmomentwandlers im Schnitt;
  • 2 eine vergrößerte Herauszeichnung des in 1 mit X bezeichneten hydrodynamischen Kreises,
  • 3 eine vergrößerte Herauszeichnung der in 2 mit Y bezeichneten Einzelheit;
  • 4 eine Herauszeichnung einer Schaufel, wie sie der 2 am Turbinenrad entnehmbar ist;
  • 5 eine vergrößerte Herauszeichnung des radial äußeren Abschnittes der Schaufel nach 4;
  • 6 wie 4, aber mit zwei Anbindungssegmenten an der einer inneren Schale zugewandten Schaufelkante;
  • 7 Draufsicht auf eine innere Schaufel mit Durchgang der Anbindungssegmente der Schaufel gemäß 6;
  • 8 eine Schaufelplatine mit einem Platinenrahmen und Fixierstegen zur Aufnahme einer Schaufel;
  • 9 eine vergrößerte Herauszeichnung der Einzelheit Z in 8;
  • 10 eine Bandrolle auf einem Transportelement zur Herstellung von Schaufelplatinen;
  • 11 einen Querschnitt durch das Platinenmaterial.
  • 1 zeigt einen hydrodynamischen Wandler mit einem Wandlergehäuse 1, das im Bereich einer Mittenachse 2 über einen Lagerzapfen 3 verfügt, der an einen Wandlerdeckel 5 angeformt ist und in üblicher, daher nicht gezeigter Weise in eine Aufnahme einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine einsetzbar ist. Im radial äußeren Bereich des Wandlerdeckels 5 ist ein Befestigungselement 7 vorgesehen, das – vorzugsweise über eine in üblicher Weise vorgesehene und daher nicht gezeigte Flexplate – zur Anbindung des Wandlergehäuses 1 an die bereits erwähnte Kurbelwelle dient.
  • Der Wandlerdeckel 5 ist mit einer äußeren Schale 9 eines Pumpenrades 11 verbunden, das im radial inneren Bereich in eine Pumpenradnabe 13 übergeht, die zur Anlage einer Axiallagerung 15 dient, an welcher sich ein Radialansatz 21 einer Leitradnabe 17 des Freilaufs 19 eines Leitrades 25 abstützt. Die Leitradnabe 17 ist mit einem weiteren Radialansatz 23 ausgebildet, der an der Gegenseite des Freilaufes 19 an einer Axiallagerung 27 zur Anlage kommt, die zwischen sich und einer weiteren Axiallagerung 28 eine Torsionsschwingungsdämpfernabe 29 aufnimmt, die Teil eines Torsionsschwingungsdämpfers 31 ist. Die Torsionsschwingungsdämpfernabe 29 nimmt radial außerhalb des Freilaufes 19 einen Fuß 36 eines Turbinenrades 35 auf, wobei dieser Fuß 36 radial weiter außen unterbrechungsfrei in die äußere Schale 33 des Turbinenrades 35 übergeht.
  • Der Fuß 36 des Turbinenrades 35 ist über einen Anschlag 37 mit einem Außenlamellenträger 39 fest verbunden, wobei dieser Anschlag 37 die Torsionsschwingungsdämpfernabe 29 mit Spiel in Umfangsrichtung durchgreift und damit dem Turbinenrad 35 sowie dem Außenlamellenträger 39 zu einem begrenzten Relativdrehungsweg gegenüber der Torsionsschwingungsdämpfernabe 29 verhilft, wobei der Anschlag 37 die Begrenzung dieses Relativdrehungsweges bildet. Ergänzend zum Anschlag 37 ist im Fuß 36 des Turbinenrades 35 ein erstes Federfenster 43 und im Außenlamellenträger 39 ein zweites Federfenster 45 zur Aufnahme eines Umfangsfedersatzes 49 vorgesehen, wobei sich der Umfangsfedersatz 49 anderenends an einem Federfenster 47 der Torsionsschwingungsdämpfernabe 29 abstützt.
  • Der erwähnte Außenlamellenträger 39 ist Teil einer Überbrückungskupplung 41 und nimmt Außenlamellen 51 drehfest auf, die über Reibbeläge 53 verfügen und in Wirkverbindung mit einer Innenlamelle 55 stehen, die an einer Drehsicherung 57 des Wandlerdeckels 5 befestigt ist.
  • An einer Wandlerdeckelnabe 67 des Wandlerdeckels 5 ist ein Kolben 59 der Überbrückungskupplung 41 aufgenommen, der über eine Tangentialblattfeder 61 mit einem Haltelement 63 axial verlagerbar, aber drehfest verbunden ist, wobei dieses Haltelement 63 an einem Radialvorsprung 65 einer Wandlerdeckelnabe 67 befestigt ist, die an ihrem Sitz für den Kolben 59 über eine Nutung 69 zur Aufnahme einer Dichtung 71 verfügt. Weiterhin ist die Wandlerdeckelnabe 67 mit Radialkanälen 73 ausgebildet, die einerends mit Radialbohrungen 78 einer Getriebeeingangswelle 77 fluchten und anderenends in eine Druckkammer 75 axial zwischen dem Wandlerdeckel 5 und dem Kolben 59 münden. Da die Radialbohrungen 78 mit einer Innenbohrung 81 der Getriebeeingangswelle 77 in Strömungsverbindung stehen, wird ein Überdruck in der Druckkammer 75 für einen Abhub des Kolbens 59 von den Lamellen 51, 55 zum Ausrücken der Überbrückungskupplung 41 und ein Überdruck auf der Gegenseite des Kolbens 59 zum Einrücken derselben führen.
  • Die Getriebeeingangswelle 77 steht über eine Verzahnung 79 mit der Torsionsschwingungsdämpfernabe 29 in drehfester Verbindung, und ist durch eine Stützwelle 83 unter Bildung eines Ringkanals 89 umschlossen, wobei diese Stützwelle 83 über eine Verzahnung 85 in Drehverbindung mit dem Freilauf 19 steht. Die Stützwelle 83 ist ihrerseits unter Bildung eines Ringkanals 91 von der Pumpenradnabe 13 umschlossen. Die Ringkanäle 89, 91 dienen über Durchflusskanäle 93, 95 in den Radialansätzen 21, 23 der Leitradnabe 17 zur Versorgung eines hydrodynamischen Kreises 100 zwischen Pumpenrad 11, Turbinenrad 35 und Leitrad 25. Des weiteren wird aufgrund des im hydrodynamischen Kreis 100 herrschenden Druckes in bereits beschriebener Weise die dem Torsionsschwingungsdämpfer 31 zugewandte Seite des Kolbens 59 mit Druck beaufschlagt.
  • Zur Beschreibung der Details im hydrodynamischen Kreis 100 wird auf 2 verwiesen, welche am Pumpenrad 11 Schaufeln 102 erkennen lässt, die mit ihrer der äußeren Schale 9 des Pumpenrades 11 zugewandten Schalenkante 104 in Nutungen 106 der äußeren Schale 9 eindringen und damit flüssigkeitsdicht in der äußeren Schale 9 aufgenommen sind. An der einer inneren Schale 114 des Pumpenrades 11 zugewandten Schalenkante 108 ist dagegen ein Anbindungselement 110 vorgesehen, das eine Aussparung 116 der inneren Schale 114 des Pumpenrades 11 durchdringt und die Rückseite 118 der inneren Schale 114 hintergreift.
  • Die in 2 eingezeichneten Pfeile symbolisieren die Strömungsrichtung des hydrodynamischen Kreises 100, wobei das zuvor beschriebene Turbinenrad 11 im radial äußeren Bereich eine Strömungsaustrittskante 120 aufweist, die mit einer Strömungseintrittskante 122 einer Schaufel 124 des Turbinenrades 35 zusammenwirkt. Ebenso zeigt 2 im radial inneren Bereich der Schaufel 124 des Turbinenrades 35 eine Strömungsaustrittskante 123, wobei die austretende Strömung nach Durchgang durch das Leitrad 25 zur radial innen liegenden Strömungseintrittskante 121 der Schaufel 102 des Pumpenrades 11 gelangt.
  • An der Schaufel 124 des Turbinenrades 35 sind an der der äußeren Schale 33 des Turbinenrades 35 zugewandten Schalenkante 126 Anbindungselemente 127 bis 129 vorgesehen, die entsprechende Aussparungen 130 bis 132 der äußeren Schale 33 durchgreifen. Hierbei sind die radial äußeren Anbindungselemente mit 127 bezeichnet, die radial inneren Anbindungselemente mit 128 und die beiden radial dazwischenliegenden Anbindungselemente mit 129. Die radial äußere Aussparung ist mit 130 bezeichnet, die radial innere Aussparung mit 132 und die radial dazwischenliegenden Aussparungen jeweils mit 131.
  • 4 zeigt die Herauszeichnung der in 2 erkennbaren Schaufel 124, und zwar vor einem Einbau in das Turbinenrad 33, das ebenso wie das Pumpenrad 11 als Laufrad dient. Wie 4 zeigt, sind die jeweiligen Anbindungselemente 127 bis 129 in Form von über die Schaufelkante 126 hinausragenden Laschen realisiert, die bei Einführung der Schaufel 124 in die äußere Schale 33 des Turbinenrades 35 durch die entsprechenden Aussparungen 130 bis 132 gesteckt werden. Sobald eine vorbestimmte Position der Schaufel 124 in der äußeren Schale 33 des Turbinenrades 35 eingenommen ist, werden die Anbindungselemente 127 bis 129 für eine Hintergreifung der Rückseite 134 der äußeren Schale 33 umgebogen, was vorzugsweise mittels eines Verrollvorganges erfolgen kann.
  • Daraufhin kann auf das in 4 deutlich erkennbare, über die Schaufelkante 136 der Schaufel 124 hinausragende Anbindungselement 138 eine innere Schale 144 aufgeschoben werden, wobei diese eine dem Anbindungselement 138 angepasste Aussparung 142 aufweist. Auch hier wird, nach Aufstecken der inneren Schale 144, das freie Ende des Anbindungselementes 138 zur Hintergreifung der Rückseite 146 der inneren Schale 144 vorzugsweise mittels eines Verrollvorganges umgebogen und dadurch die entgültige Positionierung der Schaufeln 124 des Turbinenrades 35 sichergestellt.
  • Die innere Schale 114 des Pumpenrades 11 bildet zusammen mit der inneren Schale 144 des Turbinenrades 35 einen Innentorus 148, der nach radial innen durch den an den Leitradschaufeln 150 des Leitrades 25 aufgenommen Leitradkranz 152 abgeschlossen ist.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass bezüglich der Befestigung der Innenschale 114 des Pumpenrades 11 an dessen Schaufeln 102 die gleiche Vorgehensweise Anwendung finden kann wie bei der Befestigung der Innenschale 144 des Turbinenrades 35 an dessen Schaufeln 124. Dies gilt nicht nur für die bereits beschriebene konstruktive Ausführung von Anbindungselement 110, 138 und Aussparung 116, 142 gemäß 2 bis 4, sondern darüber hinaus auch für andere konstruktive Ausführungen, von denen beispielsweise eine in 6 und 7 dargestellt ist und noch ausführlich behandelt wird.
  • Zurückkommend auf die Anbindungselemente 127 bis 129 an der der äußeren Schale 33 des Turbinenrades zugewandten Schaufelkante 126, ist gemäß den 2 bis 4 das radial inneren Anbindungselement 128 des Turbinenrades 35 zweiteilig ausgebildet, und zwar mit einem Haltesegment 154 als ersten Teil, das gemäß den
  • 3 und 4 um einen Mindestüberstand HM über die Schaufelkante 126 hinausragt. Der zweite Teil des Anbindungselementes 128 wird durch ein Positioniersegment 158 gebildet, das unmittelbar an das Haltesegment 154 angrenzt, gegenüber der Schaufelkante 126 aber einen deutlich geringeren Überstand aufweist als das Haltesegment 154, nämlich einen Restüberstand HR. Wie insbesondere die 3 zeigt, ist dieser Restüberstand HR derart ausgelegt, dass das Positioniersegment 158 zwar in die Aussparung 132 der äußeren Schale 33 des Turbinenrades 35 eingreift, aber nicht über dessen von der Schaufelkante 126 abgewandte Rückseite 134 hinausragt. Dieses Hinausragen ist dagegen bei dem Haltesegment 154 erforderlich, so dass dieses für die Festverbindung der Schaufel 124 an der Rückseite 134 der äußeren Schale 33 zur Herstellung der Hintergreifung umgebogen werden kann. Das Positioniersegment 158 des Anbindungselementes 128 wird dagegen durch eine Vergrößerung der Kontaktfläche innerhalb der Aussparung 132 für eine stabilere Führung der , Schaufel 124 in der Schafe 33 quer zur Erstreckungsrichtung des Anbindungselementes 128 sorgen und dennoch aufgrund seines vergleichbar geringen Restüberstandes HR das Einschieben der Schaufel 124 in die Schale 33 erleichtern. Dies ist bei Betrachtung insbesondere der 3 und 4 verständlich, da durch Ausbildung des Positioniersegmentes 158 mit dem geringen Restüberstand HR die Erstreckungsweite der Schaufel 124 in Radialrichtung geringer ist als dies bei Ausführung des gesamten Anbindungselementes 128 in der Höhe des Mindestüberstandes HM der Fall wäre. Diese Ausführung ist insbesondere dann von Vorteil, wenn, wie die 4 oder 5 zeigen, im radial äußeren Bereich der Schaufel 124 eine Anfasung 174 vorgesehen ist, um welche das radial äußere Erstreckungsende 170 der Schaufel 124 gekürzt ist.
  • Die Schaufel 124 wird bei Ausbildung mit der Anfasung 174 vorzugsweise mit ihrem radial äußeren Erstreckungsende 170 in die Schale 33 eingesteckt, so dass zumindest das radial äußere Anbindungselement 127 in die radial äußere Aussparung 130 eingeschoben wird. Hierbei nimmt die Schaufel 124 eine Position innerhalb der Schale 33 ein, in welcher die Anfasung 174 das Zentrum für eine Schwenkbewegung der Schaufel 124 in die äußere Schale 33 bildet. Bei dieser Schwenkbewegung wird das radial innere Erstreckungsende 172 der Schaufel 124 den größten Schwenkweg zurücklegen, wobei in der Anfangsphase der Schwenkbewegung das Haltesegment 154 zunächst an einer Begrenzung 164 der Aussparung 132 entlang gleitet, um bei fortgesetzter Schwenkbewegung in die Aussparung 132 einzutauchen. Bei weiterhin fortgesetzter Schwenkbewegung der Schaufel 124 wird auch das Positioniersegment 158 durch Entlanggleiten an der Begrenzung 164 die Aussparung 132 passieren und anschließend derart in diese Aussparung 132 eindringen, dass ein Stützabschnitt 162 am Positioniersegment 158 des Anbindungselementes 128 an der Begrenzung 164 der Aussparung 132 in Anlage kommt. Vorzugsweise sind hierbei sowohl die Anbindungselemente 127 und 128 ebenso wie die Aussparungen 130 und 132 derart dimensioniert und zueinander ausgerichtet, dass im eingesetzten Zustand der Schaufel 124 auch das radial äußere Anbindungselement 127 mit einem Stützabschnitt 166 an einer Begrenzung 168 der Aussparung 130 der Schale 33 zur Anlage kommt. Wenn der Kontakt zwischen dem jeweiligen Stützabschnitt 162, 166 der Anbindungselemente 127, 128 und der jeweiligen Begrenzung 164, 168 der Aussparungen 130, 132 ein Einrasten der Anbindungselemente 127, 128 erst dann zulässt, wenn die Schaufel 124 mit geringer Vorspannung in der Schale 33 aufgenommen ist, werden die Schaufeln 124 aufgrund dieser leichten Vorspannung klapperfrei in der Schale 33 gehalten.
  • Abschließend sei festzuhalten, dass die Erstreckungsbreite L1 beispielsweise des in üblicher Weise ausgebildeten Anbindungselementes 127, wie 2 oder 4 zeigt, deutlich geringer ist als die Größe L2 des mit Haltesegment 154 und Positioniersegment 158 ausgebildeten Anbindungselementes 128, wobei bedingt durch das Haltesegment 154, die reine Hintergreifungsbreite des Anbindungselementes 128 vergleichbar groß ist wie bei den übrigen Anbindungselementen 127, 129. Ergänzend bietet sich aber aufgrund des Positioniersegmentes 158 der Vorteil für das Anbindungselement 128, dieses bis unmittelbar an das radial innere Erstreckungsende 172 der Schaufel 124 heranführen zu können und dadurch der Schaufel 124 die in diesem Bereich dringend benötigte Abstützung gegen den von der Strömung im hydrodynamischen Kreis 100 aufgebauten Druck zur Verfügung zu stellen. Zugunsten einer noch besseren Abstützung der Schaufel 124 gegen diesen Druck kann ergänzend vorgesehen sein, die in 4 gezeigte Strömungsaustrittskante 123 der Schaufel 124 entlang ihrer Erstreckung mit einer Krümmung auszubilden. Es hat sich gezeigt, dass diese Maßnahme die Stabilität der Schaufel 124 gegen den hydrodynamischen Druck erhöht.
  • Die Schaufel 124 in 4 zeigt an ihrer der inneren Schale 144 des Turbinenrades 35 zugewandten Seite ein einzelnes Anbindungselement 138, das bei der angestrebten engen radialen Dimensionierung der inneren Schale 144 besser unterzubringen ist als zwei Anbindungselemente, wie sie beim Stand der Technik, beispielsweise bei der eingangs zitierten EP 0 070 662 A1 vorgesehen sind. Um dennoch die benötigte Betriebsfestigkeit der Schaufeln 124 im Turbinenrad 35 beibehalten zu können, ist vorgesehen, anstelle der üblichen und beim vorgenannten Stand der Technik zeichnerisch dargestellten drei Anbindungselemente im Bereich der äußeren Schale nunmehr vier Anbindungselemente 127 bis 129 zu verwenden und somit die äußere Schale 33 des Turbinenrades 35 zur Abstützung der Schaufeln 124 in Bezug zur anderen Schaufelkante 136 heranzuziehen.
  • Bei radial besonders kleinen und daher extrem gekrümmten inneren Schalen 144 des Turbinenrades 35 wird selbst bei Reduzierung der Anzahl an Anbindungselementen 138 auf ein Anbindungselement 138 dasselbe aufgrund seiner in Radialrichtung relativ breiten Ausführung beim Umbiegen zur Hintergreifung der Rückseite 146 der inneren Schale 144 schwer handhabbar sein, weshalb gemäß 6 vorgesehen ist, das Anbindungselement 138 mit einer Mehrzahl von Anbindungssegmenten 180, 182 auszubilden, die aufgrund geringerer Erstreckung in Radialrichtung und aufgrund eines möglichen winkelmäßigen Versatzes α (vgl. 7) zueinander sehr feinfühlig an starke Krümmungen der inneren Schale 144 anpassbar sind. Bevorzugt sind hierbei die Anbindungssegmente 180, 182 ebenso auch wie ein einstückiges Anbindungselement 138 gemäß 4 ebenflächig ausgebildet, was die linke Zeichnungsseite der 7 in anschaulicher Weise zeigt. Aufgrund dieser Ebenflächigkeit kann die Aussparung 142 hinriechend schmal bemessen werden, so dass das jeweilige Anbindungselement 138 nahezu ohne Spiel insbesondere in Umfangsrichtung der inneren Schale 144 und daher im wesentlichen klapperfrei eingesetzt werden kann. Selbstverständlich sollte die Aussparung 142 dann, wenn eine Mehrzahl von Anbindungssegmenten 180, 182 jeweils unter einem Winkel α zueinander eingefügt werden soll, mit Aussparungsabschnitten 186, 188 ausgebildet sein, die ebenfalls unter dern Winkel α zueinander ausgerichtet und daher bestmöglich an die Anbindungssegmente 180, 182 angepasst sind.
  • Die Ebenflächigkeit der Anbindungselemente 138 oder der Anbindungssegmente 180, 182 hat außer dem erwähnten Vorteil besserer Klapperfreiheit weiterhin eine einfachere Fertigung der inneren Schale 144 zur Folge, da die Aussparung 142 oder die Aussparungsabschnitte 186, 188 vor Herstellung der Krümmung an der inneren Schale 144 herausgetrennt werden und bei umso stärkerer Krümmung der inneren Schale 144 der immer stärkeren Gefahr unterliegen, bezüglich ihrer räumlichen und geometrischen Ausbildung relativ zum Anbindungselement 138 oder zu den Anbindungssegmenten 180, 182 verändert zu werden. Dieses Risiko wäre bei gekrümmter Ausführung des Anbindungselementes 138 oder der Anbindungssegmente 180, 182 ungleich stärker als bei der jetzt vorliegenden ebenflächigen Ausbildung. Selbstverständlich trifft dieses Problem auch bei den der äußeren Schale 33 des Turbinenrades 35 zugewandten Anbindungselementen 127 bis 129 zu, jedoch würde dort wegen der geringeren Krümmung der äußeren Schale 33 die Ebenflächigkeit als nicht so gravierend vorteilhaft empfunden als bei den über die Schaufelkante 136 hinausragenden Anbindungselementen 138 oder 180, 182.
  • Im Gegensatz zu den 1 bis 7, die sich mit der Verbindung beispielsweise der Schaufeln 124 mit den Schalen 33, 144 des Turbinenrades 35 beschäftigen, zeigen die 8 bis 11 unterschiedliche Bearbeitungsschritte zur Herstellung der Schaufeln 124. Selbstverständlich sind diese Bearbeitungsschritte ebenso für die Herstellung der Schaufeln 102 für das Pumpenrad 11 geeignet, so dass zur Vermeidung von Wiederholungen auf eine explizite Beschreibung im Hinblick auf die Schaufeln 102 verzichtet wird. Ein Unterschied bei den Schaufeln 102 gegenüber den Schaufeln 124 besteht lediglich im Wegfall der beispielsweise in 8 erkennbaren Anbindungselemente gegenüber der Schalenkante 126, was auf die beschriebenen Herstellungsschritte der Schaufeln aber keinen Einfluss nimmt.
  • Beginnend mit 10, zeigt diese eine Bandrolle 214, von der durch ein Trennmesser 218 jeweils in gleichen Schnittlängen Schaufelplatinen 206 abgetrennt werden. Diese Schaufelplatinen 206 bestehen mit Vorzug gemäß 11 aus einem Trägermaterial 222, wie beispielsweise üblicher Stahl (DD 03), der durch beidseitige Aufwalzung einer Beschichtung 224 aus Kupfer kupferplatiniert ist. Die Schaufelplatinen 206 können mit Positionierbohrungen 213 (vgl. 8) ausgebildet sein, in welche an einem Transportelement 216 vorgesehene Positionierzapfen 217 eingreifen. Durch das Transportelement 216 werden die Schaufelplatinen 206 nach Trennung von der Bandrolle 214 weiteren Bearbeitungsstationen zugeführt.
  • In einer dieser Bearbeitungsstationen wird die Schaufelplatine 206 derart bearbeitet, dass gemäß 8 ein die Positionierbohrungen 213 beinhaltender Platinenrahmen 212 verbleibt, an welchem Fixierstege 208, 210 für die Schaufel 124 vorgesehen sind. Der restliche Teil der Schaufelplatine 206 wird dagegen durch einen Freistellungsbereich 234 gebildet, in welchem Platinenmaterial 220 durch Bearbeitungsvorgänge aus der Schaufelplatine 206 entfernt wird.
  • Zwischen den beiden Fixierstegen 208 und 210 ist eine Verbindungslinie eingezeichnet, welche die Bezugsziffer 202 trägt. Bei dieser Verbindungslinie handelt es sich um eine Neutrallinie 202 der Schaufel 124, wobei die Schaufel sich im Verlaufsbereich der Neutrallinie 202 durch Ebenflächigkeit auszeichnet. Vorzugsweise ist der Bereich gemäß 8 rechts der Neutrallinie 202 durch eine Zone 200 mit Schaufelkrümmung ausgebildet, während der Bereich links der Neutrallinie 202 gekrümmt oder ebenflächig ausgebildet sein kann. Ebenfalls ebenflächig ist, wie bereits erläutert, das in 8 eingezeichnete Anbindungselement 138.
  • Die in 8 herausgehobene Einzelheit Z findet in 9 eine vergrößerte Darstellung. Das ebenflächige Anbindungselement 138 führt an seiner in 9 rechten Seite von einer Wurzel 193 mittels eines Überganges 191 zur benachbarten Schaufelkante 136, wobei dieser Übergang 191 mittels eines Entlastungsfreischnittes 195 vergrößert ist, welcher, ausgehend von der Wurzel 193 des Anbindungselementes 138, über die Schaufelkante 136 in die Schaufel 124 hineingreift und von dort aus mittels eines vorbestimmten Übergangsradius 197 zur Schaufelkante 136 zurückführt. Durch diesen Entlastungsfreischnitt 195 ist folgende vorteilhafte Wirkung erzielbar:
    Beim Entfernen von Platinenmaterial 220 aus dem Freistellungsbereich 234 wird ein von der Oberseite der Schaufelplatine 206 kommendes Schneidwerkzeug einen Teil des Platinenmaterials 220 durch Feinschneiden trennen, den restlichen, darunter liegenden Teil des Platinenmaterials 220 allerdings brechen. An dieser Bruchstelle wird insbesondere dann, wenn es sich bei dem Platinenmaterial 220 um ein durch Kupferplatinierung beschichtetes Trägermaterial 222 handelt, ein in 9 strichliniert dargestellter Schneidgrad 199 in die weichere Beschichtung des Kupfers hineingedrückt. Da das Kupfer benötigt wird, um die Schaufel 124 nach Einsetzen in die Schalen 33, 144 durch Erhitzung im Sinne eines Heißlotes zu verbinden, wird es bei diesem Vorgang vom Schneidgrad entfernt, so dass dieser nun frei liegend, insbesondere am Übergang 191 von dem ebenflächigen Anbindungselement 138 zur Zone 200 mit Schaufelkrümmung als nachteilig empfunden wird. Durch Ausbildung des Entlastungsfreischnittes 195 wird einerseits der Schneidgrad 199 aus dem vergleichsweise kritischen Übergangsbereich zwischen Schaufelkante 136 und Anbindungselement 138 entfernt und andererseits ein großvolumiger Übergang zwischen dem ebenflächigen Anbindungselement 138 und der Zone 200 mit Schaufelkrümmung hergestellt.
  • Was die andere Wurzel 192 des Anbindungselementes 138 betrifft, so treten vergleichbare Probleme zutage, zumal nach Durchführung einer Abtrennung der Schaufel 124 vom Fixiersteg 208 ein in 9 strichliniert gezeichneter Schneidgrad 198 verbleibt. Auch hier wird zur Entnahme dieses Schneidgrades 198 aus einem vergleichsweise kritischen Bereich sowie zum Ausgleich eventueller Krümmungsunterschiede, die zwischen der Wurzel 192 des Anbindungselementes 138 und der Neutrallinie 202 vorhanden sein können, großflächig ausgeglichen. Es werden daher Entlastungsfreischnitte 194 beidseits der Ansatzstelle des Fixiersteges 208 an der Schaufel 124 vorgenommen.
  • Bei der bereits erwähnten Entfernung von Platinenmaterial 220 aus dem Freistellungsbereich 234 der Schaufelplatine 206 wird selbstverständlich auch an der Schaufelkante 126 sowie an den Stellen der Schaufel 124, die im Turbinenrad 35 als Strömungseintrittskante 122 sowie als Strömungsaustrittskante 123 dienen, ein Schneidgrad entstehen. Während dieser Schneidgrad entlang der Schaufelkante 126 eher von untergeordneter Bedeutung ist, könnte der Schneidgrad im Bereich der Strömungseintrittskante 122 und/oder der Strömungsaustrittskante 123 Nachteile im Strömungsverlauf des hydrodynamischen Kreises 100 zur Folge haben. Aus diesem Grund kann die Schaufelplatine 206 entweder nach Entfernung von Platinenmaterial 220 aus dem Freistellungsbereich 234 oder aber bei einem späteren Fertigungsabschnitt durch einen Prägevorgang im Bereich der Strömungseintrittskante 122 und/oder der Strömungsaustrittskante 123 geglättet werden. Dieser Prägevorgang führt, wie beispielsweise 4 anschaulich zeigt, zu einer Verjüngung der Strömungseintrittskante 122 sowie der Strömungsaustrittskante 123 der Schaufel 124, was sich auch auf das Strömungsverhalten im hydrodynamischen Kreis 100 positiv auswirkt.
  • Als weitere Arbeitsschritte an der Schaufelplatine 206 nach Entfernen von Platinenmaterial 220 aus dem Freistellungsbereich 234 ist vorstellbar, die Schaufeln 124 jeweils mit einer Zone 200 mit Schaufelkrümmung auszubilden, die in einer ersten Krümmungsebene 230 von der Strömungsaustrittskante 123 der Schaufel 124 ausgehend in Richtung zur Neutrallinie 202 verläuft (vgl. 4). Die Zone 200 kann mit einer weiteren Schaufelkrümmung versehen sein, die sich über eine zweite Krümmungsebene 232 entlang der Strömungsaustrittskante 123 erstreckt. Auch die letztgenannte Schaufelkrümmung ist in 4 erkennbar, und zwar am Verlauf der Strömungsaustrittskante 123. Des weiteren ist in 4 zum besseren Verständnis die Neutrallinie 202 strichliniert angedeutet, da diese in eine ebenflächige Zone 204 der Schaufel 124 überführt.
  • 1
    Wandlergehäuse
    2
    Mittenachse
    3
    Lagerzapfen
    5
    Wandlerdeckel
    7
    Befestigungselement
    9
    äußere Schale des Pumpenrades
    11
    Pumpenrad
    13
    Pumpenradnabe
    15
    Axiallagerung
    17
    Leitradnabe
    19
    Freilauf
    21, 23
    Radialansätze der Leitradnabe
    25
    Leitrad
    27, 28
    Axiallagerung
    29
    Torsionsschwingungsdämpfernabe
    31
    Torsionsschwingungsdämpfer
    33
    äußre Schale des Turbinenrades
    35
    Turbinenrad
    36
    Fuß des Turbinenrades
    37
    Anschlag
    39
    Außenlamellenträger
    41
    Überbrückungskupplung
    43, 45, 47
    Federfenster
    49
    Umfangsfedersatz
    51
    Außenlamellen
    53
    Reibbeläge
    55
    Innenlamelle
    57
    Drehsicherung
    59
    Kolben
    61
    Tangentialblattfeder
    63
    Halteelement
    65
    Radialvorsprung
    67
    Wandlerdeckelnabe
    69
    Nutung
    71
    Dichtung
    73
    Radialkanäle
    75
    Druckkammer
    77
    Getriebeeingangswelle
    78
    Radialbohrungen
    79
    Verzahnung
    81
    Innenbohrung
    83
    Stützwelle
    85
    Verzahnung
    87
    Dichtung
    89, 91
    Ringkanäle
    93, 95
    Durchflusskanäle
    100
    hydrodynamischer Kreis
    102
    Schaufeln des Pumpenrades
    104
    äußere Schalenkante
    106
    Nutungen der äußeren Schale
    108
    Schalenkante
    110
    Anbindungselement
    114
    innere Schale des Pumpenrades
    116
    Aussparungen
    118
    Rückseite der inneren Schale
    120
    Strömungsaustrittskante Pumpenrad
    121
    Strömungseintrittskante Pumpenrad
    122
    Strömungseintrittskante Turbinenrad
    123
    Strömungsaustrittskante Turbinenrad
    124
    Schaufeln des Turbinenrades
    126
    Schaufelkante
    127
    Anbindungselemente
    128
    Anbindungselemente
    129
    Anbindungselemente
    130
    Aussparung
    131
    Aussparung
    132
    Aussparung
    134
    Rückseite der Schale
    136
    Schaufelkante
    138
    Anbindungselement
    142
    Aussparung
    144
    innere Schale des Turbinenrades
    146
    Rückseite der Schale
    148
    Innentorus
    150
    Leitradschaufeln
    152
    Leitradkranz
    154
    Haltesegment
    158
    Positioniersegment
    162
    Stützabschnitt
    164
    Begrenzung
    166
    Stützabschnitt
    168
    Begrenzung
    170, 172
    Erstreckungsenden
    174
    Anfasung
    180, 182
    Anbindungselemente
    186, 188
    Aussparungsabschnitte
    190, 191
    Übergang
    192, 193
    Wurzel
    194, 195
    Entlastungsfreischnitt
    196, 197
    Übergangsradius
    198, 199
    Schneidgrad
    200
    Zone mit Schaufelkrümmung
    202
    Neutrallinie
    204
    ebenflächige Zone
    206
    Schaufelplatine
    208, 210
    Fixierstege
    212
    Platinenrahmen
    213
    Positionierbohrungen
    214
    Bandrolle
    216
    Transportelement
    217
    Positionierzapfen
    218
    Trennmesser
    220
    Platinenmaterial
    222
    Trägermaterial
    224
    Beschichtung
    226, 228
    Platinenseiten
    230, 232
    Krümmungsebenen
    234
    Freistellungsbereich

Claims (16)

  1. Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit einem zumindest ein Pumpen- und ein Turbinenrad aufweisenden hydrodynamischen Kreis, wobei jedes dieser Laufräder mit einer äußeren Schale zur Aufnahme einer zur Bildung von Strömungskammern dienenden Beschaufelung versehen ist, deren Schaufeln jeweils an ihren von der jeweiligen äußeren Schale abgewandten Schaufelkanten mit einer als Teil eines Innentorus wirksamen inneren Schale versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schaufel (124) des jeweiligen Laufrades (35) für ihre Herstellung noch vor dem Einbau in das Laufrad (35) Bestandteil einer Schaufelplatine (206) ist, an welcher Platinenmaterial (220) mittels fertigungstechnischer Bearbeitungsvorgänge aus einem Freistellungsbereich (234) der Schaufelplatine (206) entfernbar ist.
  2. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (124) über Fixierstege (208, 210) in einem Platinenrahmen (212) gehalten ist.
  3. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schaufel (124) des Laufrades (35) zumindest mit einer Zone (200) mit Schaufelkrümmung und einer ebenflächigen Zone (204) versehen ist, wobei die Zone (200) mit Schaufelkrümmung entlang einer Neutrallinie (202) der Schaufel (124) in die ebenflächige Zone (204) übergeht, und die die Schaufel (124) in der Schaufelplatine (206) haltenden Fixierstege (208, 210) jeweils im wesentlichen im Schnittbereich der Neutrallinie (202) mit der jeweils zugeordneten Schaufelkante (136) an der Schaufel (124) angreifen.
  4. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 3 mit Schaufeln, die zumindest bei dem Turbinenrad sowohl an ihren der äußeren Schale zugewandten Schaufelkanten als auch an ihren der inneren Schale zugewandten Schaufelkanten über Anbindungselemente verfügen, die zur Verbindung der Schaufeln mit den Schalen Aussparungen in den letztgenannten durchgreifen und mittels einer plastischen Verformung zur Herstellung einer Befestigung der Schaufeln an den Schalen durch Hintergreifung der jeweils von den Schaufeln abgewandten Rückseiten der Schalen dienen, dadurch gekennzeichnet, dass an zumindest einem Anbindungselement (138) wenigstens ein Übergang (190, 191) von einer Wurzel (192, 193) des Anbindungselementes (138) zur benachbarten Schaufelkante (136) mit einem Entlastungsfreischnitt (194, 195) ausgebildet ist, welcher, ausgehend von der Wurzel (192, 193) des Anbindungselementes (138), über die Schaufelkante (136) in die Schaufel (124) hineingreift und von dort aus mittels eines vorbestimmten Übergangsradius (196, 197) zur Schaufelkante (136) zurück führt.
  5. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Entlastungsfreischnitt (194, 195) ein herstellungsbedingter Schneidgrat (198, 199) der Schaufel (124) innerhalb des Bereichs des Übergangs (190, 191) von der Wurzel (192, 193) des Anbindungselementes (138) zur benachbarten Schaufelkante (136) entfernbar ist.
  6. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Entlastungsfreischnitt (195) ein Ausgleich zwischen der Zone (200) mit Schaufelkrümmung und dem Anbindungselement (138), das als ebenflächige Zone der Schaufel (124) ausgebildet ist, herstellbar ist.
  7. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelplatine (206) bei den fertigungstechnischen Bearbeitungsvorgängen einem die Oberfläche der Schaufel (124) glättenden Prägevorgang zumindest im Bereich der Strömungseintrittskante (122) und/oder der Strömungsaustrittskante (123) der Schaufel (124) unterzogen wird.
  8. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (124) durch einen fertigungstechnischen Trennvorgang von den Fixierstegen (208, 210) und damit von der Schaufelplatine (206) lösbar ist.
  9. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelplatinen (206) jeweils von einer Bandrolle (214) abtrennbar sind.
  10. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufelplatine (206) aus einem metallischen Trägermaterial (222) mit einer Beschichtung (224) für zumindest eine Platinenseite (226, 228) besteht.
  11. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtung (224) der zumindest einen Platinenseite (226, 228) in Form einer Kupferplatinierung vorliegt.
  12. Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit einem zumindest ein Pumpen- und ein Turbinenrad aufweisenden hydrodynamischen Kreis, wobei jedes dieser Laufräder mit einer äußeren Schale zur Aufnahme einer zur Bildung von Strömungskammern dienenden Beschaufelung versehen ist, deren Schaufeln jeweils an ihren von der jeweiligen äußeren Schale abgewandten Schaufelkanten mit einer als Teil eines Innentorus wirksamen inneren Schale versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schaufel (124) des Laufrades (35) jeweils mit einer Zone (200) mit Schaufelkrümmung und mit einer ebenflächigen Zone (204) versehen ist, wobei die Zone (200) mit Schaufelkrümmung zumindest eine erste Krümmungsebene aufweist, die, von einer Strömungsaustrittskante (123) der Schaufel (124) ausgehend, in Richtung zur Strömungseintrittskante (122) verläuft.
  13. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (124) an der Zone (200) mit Schaufelkrümmung über eine die Strömungsaustrittskante (123) bildende zweite Krümmungsebene verfügt.
  14. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (124) entlang der Strömungsaustrittskante (123) durch einen Prägevorgang über eine geglättete Oberfläche verfügt.
  15. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaufel (124) zusätzlich entlang der Strömungseintrittskante (122) einem die Oberfläche der Strömungseintrittskante (123) glättenden Prägevorgang unterzogen wird.
  16. Hydrodynamischer Drehmomentwandler nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schaufel (124) entweder an ihrem der Strömungseintrittskante (122) oder an ihrem der Strömungsaustrittskante (123) benachbarten Erstreckungsende (170, 172) eine die Erstreckungsweite der Schaufel (124) in dieser Richtung begrenzende Anfasung (174) aufweist.
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