DE10257035A1 - Schussfadenspanneinrichtung für eine Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine - Google Patents
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-
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- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D47/00—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms
- D03D47/28—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed
- D03D47/30—Looms in which bulk supply of weft does not pass through shed, e.g. shuttleless looms, gripper shuttle looms, dummy shuttle looms wherein the weft itself is projected into the shed by gas jet
- D03D47/3006—Construction of the nozzles
- D03D47/3013—Main nozzles
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- D03D47/34—Handling the weft between bulk storage and weft-inserting means
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Schussfadenspanneinrichtung für eine Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine, wobei am Ein- und Ausgang einer Hauptdüseneinrichtung Fadenhalteelemente vorgesehen werden, die den Schussfaden für Zeiten der Nichtbenutzung einer solchen Hauptdüseneinrichtung spannen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung für eine Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine.
- Beim Stand der Technik (Picanol) wird der Luftstrom einer Hauptdüse einer Luftwebmaschine so umgelenkt, dass ein Schussfadenende sich möglichst auch bei längerer Nichtverwendung nicht aufdreht. Nachteilig an dem bekannten Verfahren ist, dass weiterhin ein Luftverbrauch zur Strekkung des Schussfadenendes stattfindet. Gerade bei längerem Aussetzen einer Hauptdüse, bedingt durch entsprechende Rapporte eines Gewebes und, wenn der Schussfaden über diese Aussetzzeit mit reduziertem Luftdruck gestreckt gehalten wird, ist dieser Luft- und damit Energieverbrauch unabhängig von der Möglichkeit eines Aufdrehens, kostenintensiv. Insbesondere beim Mehrfarbenweben, wo bis zu acht solcher Hauptdüsen verwendet werden, summiert sich dann dieser Verbrauch erheblich.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein Verfahren und eine Vorrichtung anzugeben, welche den genannten Nachteil vermeidet.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass der Schussfaden in der Hauptdüseneinrichtung gespannt wird. Durch das Spannen wird der Schussfaden in der Hauptdüseneinrichtung gestreckt gehalten und für die Zeit einer Nichtbenutzung eines Schussfadens kann diese Hauptdüseneinrichtung abgeschaltet werden, so dass kein Luftverbrauch erfolgt. Zum Spannen sind in an sich bekannter Art Fadenbremsen als zwei Fadenhalter vorgesehen, die eingangs- und ausgangsseitig einer Hauptdüseneinrichtung angeordnet werden. Zum Schusseintrag ist zumindest der ausgangsseitige Fadenhalter so zu öffnen, dass der Luftstrom mit dem mitzunehmendem Schussfaden ungehindert austreten kann.
- Nachstehend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen verdeutlicht: Die Zeichnungen zeigen:
-
1 schematisch eine Hauptdüseneinrichtung mit zwei Spannelementen; -
2 schematisch ein Fadenhaltelement nach1 am Ausgang der Hauptdüseneinrichtung; -
3 schematisch ein Fadenhaltelement anderer Ausbildung am Ausgang der Hauptdüseneinrichtung; -
4 schematisch eine Haltevorrichtung mit elektromechanischer Betätigung eines Fadenhalters am Ausgang der Hauptdüseneinrichtung; -
5 schematisch ein Fadenhaltelement mit Schrittmotorantrieb am Eingang der Hauptdüseneinrichtung; -
6 schematisch ein Fadenhaltelement mit einem motorischem Antrieb und einer anderen Anordnung am Eingang der Hauptdüseneinrichtung; -
7 schematisch ein Fadenhaltelement mit einem Linearantrieb am Eingang der Hauptdüseneinrichtung. -
8 schematisch ein Fadenhaltelement mit einer Ansaugeinrichtung am Ende eines Führungsrohres In1 wird einer Hauptdüseneinrichtung1 mit einem Düsenkanal4 , einem Führungsrohr3 und einem einzutragendem Schussfaden6 , der von einem nicht gezeigten Vorspuler abgezogen wird, bei einem Luftanschluß2 Druckluft zugeführt. Diese an sich bekannte Anordnung wird durch zwei Fadenspannelemente7a vor dem Einlauftrichter5 der Hauptdüseneinrichtung1 und7 am Ende des Führungsrohres3 ergänzt. Das Spannelement7 besteht aus einem Aktuator8 und Scherenteilen15 , die zusammengefahren den Schussfaden z.B. mittels Stäbe20 durch die Umschlingung um sie herum fixieren und bremsen. Das Spannelement7a besteht bei dieser Anordnung aus einem pneumatischen Muskel8a als Aktuator, in den eine Rückstellfeder9 integriert ist, die aber auch außerhalb liegen kann, dem Druckluft über einen Luftanschluß bei10 zugeführt wird. Er ist mit einer Halterung11 mit der Hauptdüseneinrichtung verbunden und betätigt einen Bügel12 zur Auslenkung13 des Schussfadens gegen eine Fläche14 . Durch die Auslenkung13 erfährt der Schußfaden in Bezug auf das Fadenspannelement7 eine bestimmte Verkürzung seiner Länge und wird gespannt. - Bei einer Druckerhöhung zieht sich der Muskels
8a zusammen, so dass der Bügel12 angehoben wird und den Schussfaden freigibt. Bei einer Druckentlastung des Muskels8a wird der Bügel12 durch eine Rückstellfeder9 gegen die Auflagefläche14 bewegt und damit der Schussfaden6 gegen diese Auflagefläche14 fixiert. Durch diese Anordnung kann der pneumatische Muskel gleichsinnig zusammen mit der zugehörigen Hauptdüseneinrichtung betrieben werden. Damit kann ebenso sichergestellt werden, dass bei ausgeschalteter Maschine ein Schussfaden6 gespannt wird und bleibt. - Die Fläche
14 kann einstellbar gestaltet werden, um die Auslenkung variable zu gestalten, in welchem Fall der Aktuator7a um eine ebenfalls einstellbare mechanische Vorspanneinrichtung zu erweitern wäre. - Der Aktuator
8 kann ebenso wie der Aktuator8a ein pneumatischer Muskel sein. Jeder von ihnen kann jedoch auch durch eine Elektromechanik, z.B. nach dem Tauchankerprinzip, einen Piezosteller, einen Schrittmotor oder einen Linearmotor realisiert werden. -
2 zeigt in einer Drauf- und Seitenansicht das Scherenprinzip der1 im größeren Detail. Der Aktuator8 bewegt dabei die Scherenteile19 über einen festen Drehpunkt16 und Anlenkgliedern17 mit weiteren Drehpunkten18 . Beim Schließen der Schere wird der Schussfaden durch Stäbe20 mehrfach umgelenkt, so daß die Umschlingungen eine Bremse für den Schussfaden in Bezug auf die Fadenhalteinrichtung7a bilden. -
2a zeigt eine Vartation der2 , bei der die Anlenkglieder federelastisch ausgebildet sind und die Drehpunkte18 entfallen. -
3 zeigt mit den Teilfiguren3a –3c von geschlossener bis zu geöffneter Stellung eine andere Ausbildung eines Fadenhalteelementes. Als Aktuator8 wird beispielsweise eine Elektromechanik nach dem Klappankerprinzip verwendet. Der Klappanker21 , z.B. mit einem Rückstellelement22 in seinem Drehpunkt, bewirkt ein Schließen des Fadenhalteelementes7 . Das Fadenhalteelement selbst ist wieder nach dem Scherenprinzip ausgebildet, wobei der Schußfaden in der geschlosse nen Stellung in3a durch federeleastische Elemente23 gehalten wird. Zusätzlich sind (Teilkugel-)Schalen vorgesehen, die in der geschlossenen Stellung in3a das Ende des Führungsrohres verschließen. Dadurch kann erreicht werden, dass im Führungsrohr3 sowohl ein schnellerer Druckaufbau für den Schussfadeneintrag erfolgt, als auch, dass die zusätzliche Kraft durch den Druck die Schere schneller öffnet. Das Prinzip kann auch – als Tauchanker – so angewendet werden, dass eine gegenüber der Darstellung inverse Funktion erreicht wird, um bei abgeschalteter Maschine die Fadenhaltefunktion zu erhalten. -
4 verdeutlicht in einer Seitenansicht und Draufsicht eine Fadenhalteelement mit zwei Federblechen, die elektromagnetisch schliessen. - In
5 ist als Antrieb für ein Fadehalteelement7a am Eingang einer Hauptdüseneinrichtung ein Schrittmotor25 dargestellt, der über eine Befestigung26 mit der Hauptdüseneinrichtung verbunden ist. Er treibt einen Bügel27 an, der in der Fadenhalteposition in eine Hinterschneidung28 des Luftkanals verfahren wird. Die Hinterschneidung kann dabei zusammen mit der Aussparung29 für den Ausschnitt des Verfahrbereiches29 des Bügelarms30 auch als Vorsatzteil für die Hauptdüse gefertigt werden, um Aussparungen am Einlauftrichter für den Verfahrbereich des Bügelarms29 und den Bügelkanal31 zu vermeiden. -
6 zeigt eine andere Anordnung eines motorischen Bügelantriebs32 auf der Einlaufseite der Hauptdüseneinrichtung. - In
7 wird ein Linearantrieb33 zum Betrieb eines Fadenhalteelementes, der4 entsprechend, am Eingang des Hauptdüsenantriebs verwendet. - In
8 ist eine Ansaugdüse35 zum Halten des Schussfadens vorgesehen. Wobei über einen Anschluss34 z.B. die Saugluft einer vorhanden Absaugeinrichtung für gebrochene Schussfäden, Fangleisten etc. mit verwendet wird. -
- 1
- Hauptdüseneinrichtung
- 2
- Druckluftanschluß
- 3
- Führungsrohr
- 4
- Düsenkanal
- 5
- Einlauftrichter
- 6
- Schussfaden
- 7, 7a
- Fadenspannelemente
- 8, 8a
- Aktuatoren
- 9
- Rückstellfeder
- 10
- Druckluftanschluß pneumatischer Muskel
- 11
- Halterung
- 12
- Bügel
- 13
- Schussfaden-Auslenkung
- 14
- Auflagefläche
- 15
- Schere
- 16
- fixer Drehpunkt
- 17
- Anlenkglieder
- 18
- Drehpunkte
- 19
- Scherenarme
- 20
- Bremsstäbe
- 21
- Klappanker
- 22
- Klappanker-Drehpunkt mit Rückstellelement
- 23
- federelastisches Element
- 24
- Teilkugelschale
- 25
- Schrittmotor
- 26
- Befestigung
- 27
- Bügel
- 28
- Hinterschneidung
- 29
- Verfahrbereich
- 30
- Bügelarm
- 31
- Bügelkanal
- 32
- Bügelantrieb
- 33
- Linearmotor
- 34
- Anschluss Absaugung
- 35
- Saugspalt mit Gitter oder grob porösem Material
Claims (9)
- Verfahren und Vorrichtung zum Spannen eines Schussfadens in einer Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl vor einer Hauptdüseneinrichtung als auch an ihrem Ende, dem Ende eines Führungsrohres, Schussfadenhaltevorrichtungen angebracht werden.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundeinstellung der Haltevorrichtungen ein Spannen des Schussfadenabschnittes in der Hauptdüseneinrichtung bewirken.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Haltevorrichtung pneumatisch betrieben wird.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Haltevorrichtung elektromechanisch betrieben wird.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Haltevorrichtung motorisch betrieben wird.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor ein Linearmotor ist.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung mit einem Nanosteller oder Piezosteller betrieben werden.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung am Ende des Führungsrohres eine Saugeinrichtung ist.
- Verfahren und Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Eingang der Hauptdüseneinrichtung zugeordnete Haltevorrichtung die Stoppeinrichtung eines Vorspulgerätes ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002157035 DE10257035A1 (de) | 2002-12-06 | 2002-12-06 | Schussfadenspanneinrichtung für eine Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002157035 DE10257035A1 (de) | 2002-12-06 | 2002-12-06 | Schussfadenspanneinrichtung für eine Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE10257035A1 true DE10257035A1 (de) | 2004-06-24 |
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| DE2002157035 Withdrawn DE10257035A1 (de) | 2002-12-06 | 2002-12-06 | Schussfadenspanneinrichtung für eine Hauptdüseneinrichtung einer Luftwebmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10257035A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004036996B3 (de) * | 2004-07-30 | 2005-12-01 | Lindauer Dornier Gmbh | Duesenwebmaschine, insbesondere Luftdüsenwebmaschine, mit einer Klemmeinrichtung im Mischrohr |
| US7753084B2 (en) | 2006-06-02 | 2010-07-13 | Lindauer Dornier Gesellschaft Mbh | Method for clamping a weft thread in a jet weaving machine, in particular air-jet weaving machine, clamping device and jet weaving machine |
-
2002
- 2002-12-06 DE DE2002157035 patent/DE10257035A1/de not_active Withdrawn
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004036996B3 (de) * | 2004-07-30 | 2005-12-01 | Lindauer Dornier Gmbh | Duesenwebmaschine, insbesondere Luftdüsenwebmaschine, mit einer Klemmeinrichtung im Mischrohr |
| US7537029B2 (en) | 2004-07-30 | 2009-05-26 | Lindauer Dornier Gesellschaft Mbh | Jet-weaving machine, particularly an air jet-weaving machine, with a clamping device in the mixing tube |
| US7753084B2 (en) | 2006-06-02 | 2010-07-13 | Lindauer Dornier Gesellschaft Mbh | Method for clamping a weft thread in a jet weaving machine, in particular air-jet weaving machine, clamping device and jet weaving machine |
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