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DE10257752A1 - Becher - Google Patents

Becher

Info

Publication number
DE10257752A1
DE10257752A1 DE10257752A DE10257752A DE10257752A1 DE 10257752 A1 DE10257752 A1 DE 10257752A1 DE 10257752 A DE10257752 A DE 10257752A DE 10257752 A DE10257752 A DE 10257752A DE 10257752 A1 DE10257752 A1 DE 10257752A1
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DE
Germany
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ring
cup
cup according
clamping
outer casing
Prior art date
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Ceased
Application number
DE10257752A
Other languages
English (en)
Inventor
Joern Hagemann
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE10257752A1 publication Critical patent/DE10257752A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/38Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation
    • B65D81/3865Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation drinking cups or like containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G23/00Other table equipment
    • A47G23/02Glass or bottle holders
    • A47G23/0208Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like
    • A47G23/0216Glass or bottle holders for drinking-glasses, plastic cups, or the like for one glass or cup
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/20External fittings
    • B65D25/22External fittings for facilitating lifting or suspending of containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Abstract

Ein Becher (1) zur Aufnahme eines Fluidums mit einer sich zur Öffnung hin erweiternden Mantelfläche (2) und einer Einrichtung (3) zum Ergreifen und Halten des Bechers (1), wobei die Einrichtung (3) einen Durchgang (4) zur Aufnahme der Mantelfläche (2) aufweist und mit einem flächigen Element von der Mantelfläche (2) abragt, ist im Hinblick auf die Aufgabe, den Becher (1) bei einfacher Konstruktion wirksam gegenüber den greifenden Händen hinreichend thermisch zu isolieren und sicher zu halten, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (3) als flaches, zum Greifen in sich hinreichend steifes, vorzugsweise in sich geschlossenes, Gebilde ausgeführt ist. Des Weiteren ist eine Einrichtung (3) zum Ergreifen und Halten eines Bechers (1) angegeben, wobei die Einrichtung (3) einen Durchgang (4) zur Aufnahme der Mantelfläche (2) des Bechers (1) aufweist und mit einem flächigen Element von der Mantelfläche (2) abragt.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Becher zur Aufnahme eines Fluidums mit einer sich zur Öffnung hin erweiternden Mantelfläche und einer Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers, wobei die Einrichtung einen Durchgang zur Aufnahme der Mantelfläche aufweist und mit einem flächigen Element von der Mantelfläche abragt. Des Weiteren ist eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers angegeben, wobei die Einrichtung einen Durchgang zur Aufnahme der Mantelfläche des Bechers aufweist und mit einem flächigen Element von der Mantelfläche abragt.
  • Becher und Einrichtungen zum Ergreifen und Halten eines Bechers der eingangs genannten Art sind aus der Praxis bekannt und existieren in den unterschiedlichsten Ausführungsformen und Größen. Insbesondere ist aus der US 1,808,763 ein Becher bekannt, dem eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers zugeordnet ist, die mit tellerförmigen Flanschen versehen ist. Die tellerförmigen Flansche ragen von der Mantelfläche ab. Bei dem aus der US 1,808,763 bekannten Becher ist nachteilig, dass die dort offenbarte Einrichtung einen sehr engen und deutlich begrenzten Bereich - nämlich die Flansche - zum Ergreifen und Halten des Bechers aufweist. Hierbei ist insbesondere nachteilig, dass die greifenden Hände mit der heißen Mantelfläche des Bechers in Kontakt kommen können. Darüber hinaus ist nachteilig, dass die Ausbildung der Flansche eine komplizierte geometrische Form der Einrichtung bedingt, die nur sehr aufwendig zu fertigen ist.
  • Von ganz besonderer Problematik ist bei der aus der US 1,808,763 bekannten Einrichtung, dass die Flansche zum Ergreifen und Halten des Bechers sich in Richtung der Mantelfläche des Bechers durch Einschnürungen stark verjüngen und somit an den Einschnürungen Schwachstellen aufweisen. Die Ausbildung dieser Schwachstellen verhindert ein sicheres Halten eines gefüllten Bechers.
  • Des Weiteren ist aus der DE 299 08 061 U1 eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten einer Vielzahl von Bechern bekannt, die aus fächerartig angeordneten Einzelelementen besteht. Aus der DE 299 15 149 U1 ist eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten einer Vielzahl von Bechern bekannt, die aus einem einebenigen Element mit Ausnehmungen zur Aufnahme der Becher besteht. Eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers, die als Manschette ausgebildet ist, ist aus der US 6,250,545 B1 bekannt. Die deutsche Gebrauchsmusterschrift 92 03 549 offenbart einen Becher mit einer Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers, die durch radial zur Mantelfläche des Bechers ragende Vorsprünge von der Mantelfläche beabstandet ist. Aus der BE 716 869 A ist ein Becher der eingangs genannten Art bekannt, der mit einer Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers versehen ist, die im Querschnitt bogenförmig ausgebildet ist. Ferner ist aus der DE 92 17 584 U1 eine Einrichtung bekannt, die nicht dem Ergreifen und Halten, sondern dem Fixieren eines Bechers auf einer Unterlage dient.
  • Die weiter genannten Vorrichtungen tragen zur Beseitigung der Nachteile der Einrichtung aus der US 1,808,763 nichts bei, da sie entweder zum Halten einer Vielzahl von Bechern ausgelegt sind und eine diesem Zweck angepasste, relativ komplizierte Geometrie aufweisen oder aber einer sehr aufwendigen Fertigung bedürfen, da sie aus kompliziert geformten Einzelteilen bestehen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Becher zur Aufnahme eines Fluidums der eingangs genannten Art anzugeben, der bei einfacher Konstruktion wirksam gegenüber den greifenden Händen hinreichend thermisch isoliert und sicher gehalten werden kann.
  • Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist durch einen Becher zur Aufnahme eines Fluidums mit den Merkmaien des Patentanspruchs 1 gelöst. Danach ist der Becher derart ausgestaltet und weitergebildet, dass die Einrichtung als flacher, zum Greifen in sich hinreichend steifer Ring ausgebildet ist.
  • In erfindungsgemäßer Weise ist erkannt worden, dass ein flacher Ring in einfacher Art und Weise gefertigt werden kann, da er eine einfache geometrische Form darstellt, die beispielsweise aus gängigen Materialien ausgestanzt werden kann. Darüber hinaus ist erkannt worden, dass die Ausbildung der Einrichtung als ein in sich hinreichend steifer Ring eine Verdrehung oder Verkippung Bechers nahezu ausschließt, da ein Ringkörper eine homogene Aufnahme von Verdrillungs- und Spannungskräften zuläßt und eine besondere Verwindungssteifigkeit aufweist. In ganz besonders raffinierter Weise ist vor diesem Hintergrund erkannt worden, dass ein Ring zum Ergreifen eines Bechers insbesondere deswegen besonders geeignet ist, da er dem Benutzer von allen Seiten eine gleich große Angriffsfläche bietet, die nicht durch Einschnürungen reduziert ist. Insofern bietet ein Ring greifenden Händen eine rundumlaufende Fläche, die eine hinreichende thermische Isolation der Hände gegenüber der Mantelfläche des Bechers zuläßt.
  • Folglich ist ein Becher angegeben, der bei einfacher Konstruktion wirksam gegenüber den greifenden Händen hinreichend thermisch isoliert und sicher gehalten werden kann.
  • Der Ring könnte als Oval ausgebildet sein. Diese konkrete Ausgestaltung ist dahingehend vorteilhaft, dass der Ring zu einer Seite hin eine besonders große Grifffläche bereitstellen kann. Hierdurch kann ein besonderer optischer Effekt erzielt werden, der vor allem für Werbezwecke von Bedeutung sein kann.
  • Der Ring könnte als Ellipse ausgebildet sein. Die Ausbildung des Rings als Ellipse gibt dem Becher ein technisches und auffälliges Äußeres, das den Becher in besonderer Weise charakterisiert. Selbstverständlich ist hier auch denkbar statt einer Ellipse hoher Exzentrizität einen einfachen Kreisring als geometrische Form des Rings zu wählen. Sowohl Kreisring als auch ellipsenförmige Ringe könnten in besonderer Weise so um den Becher positioniert werden, dass der Becher quasi wie die Sonne in einem oder dem Brennpunkt einer ellipsenförmigen oder kreisförmigen Umlaufbahn eines Planeten steht. Hierdurch ist ein ganz besonderer Werbeeffekt erzielbar.
  • Der Ring könnte einen Ringspalt aufweisen. Dies ist dahingehend vorteilhaft, dass der Ring eine gewisse Flexibilität aufweist und sich daher unterschiedlichen Durchmessern verschiedener Becher anpassen kann. Vorteilhaft ist die Vorkehrung eines Ringspalts auch dahingehend, dass der Ring entlang eines konischen Bechers verschoben werden kann, bis er unter Spannung steht und somit besonders fest fixiert ist.
  • Vor dem Hintergrund einer einfachen Aufbewahrung des Rings könnte der Ring U-förmig ausgebildet sein. Dies ist dahingehend vorteilhaft, dass mehrere Ringe auf einem Stapels durch einen Stab zwar fixiert, aber dennoch einzeln horizontal aus dem Stapel gezogen werden können, da sie einen Ringspalt aufweisen.
  • Der Ring könnte ein- oder beidseitig bedruckt sein. Eine bedruckte Ringfläche, die Texte oder Bilder umfasst, ermöglicht die Verwendung des Bechers für Werbezwecke.
  • Vor diesem Hintergrund könnte der Ring einen bedruckten Rand aufweisen. Ein Ring mit einem bedruckten Rand verleiht dem Ring das Äußere einer Geldmünze und stellt somit ein besonders auffälliges Charakteristikum dar.
  • Der Ring könnte eine aufgeraute Oberfläche aufweisen. Selbstverständlich ist auch denkbar, dass der Ring zwei aufgeraute Oberflächen aufweist, wodurch das Ergreifen und Halten des Bechers vereinfacht wird. Eine aufgeraute Oberfläche verhindert wirksam das Abrutschen vom Ring, bspw. wenn dieser feucht oder nass ist. Zur Erzielung eines besonderen haptischen Effekts, könnte auch der Rand des Rings aufgerauht sein.
  • Der Ring könnte an seinem Durchgang zum Ergreifen und Halten des Bechers einen Klemmbereich zur Fixierung des Bechers aufweisen. Die Vorkehrung eines Klemmbereichs ist dahingehend von Vorteil, dass insbesondere Gefäße aus flexiblem Material gehalten und fixiert werden können.
  • Der Klemmbereich könnte rundumlaufend ausgebildet sein. Ein rundumlaufender Klemmbereich ist dahingehend vorteilhaft, dass der Becher von allen Seiten zugleich fixiert wird. Dies ist insbesondere bei Gefäßen, die zur Deformierung neigen, von Vorteil.
  • Der Klemmbereich könnte punktuell oder abschnittsweise ausgebildet sein. Eine punktuelle oder abschnittsweise Ausbildung des Klemmbereichs ist dann von Vorteil, wenn der Ring aus einem wärmeleitenden Material besteht, und der thermische Kontakt zwischen Ring und Mantelfläche minimiert werden sollen.
  • Der Klemmbereich könnte als Klemmfläche ausgebildet sein. Eine Klemmfläche bietet eine besonders stabile, weil flächige, Anlage der Mantelfläche am Klemmbereich, wodurch eine Verkippung des Bechers im Klemmbereich nahezu ausgeschlossen wird.
  • Vor diesem Hintergrund könnte die Klemmfläche geneigt sein. Die Klemmfläche könnte der konischen Neigung des Bechers angepasst sein, so dass der Becher besonders stabil durch den Ring fixiert wird und optimal an diesem anliegt.
  • Der Klemmbereich könnte eine Klemmkante aufweisen, die in Linienkontakt mit der Mantelfläche des Bechers steht. Die Ausbildung einer Klemmkante kann bewirken, dass sich der Ring quasi in die Mantelfläche des Bechers einschneidet und dadurch einen besonders festen Kontakt bewirkt. Darüber hinaus ist bei der Vorkehrung einer Klemmkante von Vorteil, dass die Klemmkante über eine geriffelte Mantelfläche quasi wie eine Mutter über den Gewindegang einer Schraube gedreht werden kann und einen besonderen Verbund der Einrichtung mit dem Becher herstellen kann. Die Klemmkante könnte abgerundet sein. Eine abgerundete Klemmkante gleitet problemlos über geringe Unebenheiten der Mantelfläche. Beispielsweise ist denkbar, dass die Mantelfläche des Bechers aufgerauht ist, und die Klemmkante die rauen Bereiche der Mantelfläche zur Fixierung des Bechers passieren muss. In ganz besonders raffinierter Weise könnte der Klemmbereich eine an der Mantelfläche anliegende und der Öffnung des Bechers abgewandte Lasche zugeordnet sein. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn ein Becher mit einem Deckel versehen ist, der mit Kraftaufwand abgezogen werden muss. Beim Abziehen des Deckels vom Becher erfährt der im Ring fixierte Becher eine Verkippung, die zu einer Destabilisierung des Bechers im Ring führen kann. Die Vorkehrung der Lasche wirkt dem Kippmoment entgegen, so dass die Position des Bechers im Ring unverändert bleibt. Selbstverständlich könnte der Klemmbereich anstelle einer Lasche auch eine willkürlich ausgeformte Verlängerung aufweisen.
  • Die Lasche könnte dreieckig ausgebildet sein. Eine dreieckig ausgebildete Lasche ist einfach zu fertigen und fügt sich in geeigneter Weise an eine konisch verlaufende Mantelfläche an.
  • Die Lasche könnte aus flexiblem Material gefertigt sein. Vor diesem Hintergrund ist denkbar, dass die Lasche über eine Falz am Klemmbereich fixiert ist. Die Fertigung der Lasche aus flexiblem Material ermöglichst das Ausklappen der Lasche aus der Ringebene, so dass ein einfach zu lagernder ebener Ring durch einen einfachen Handgriff modifiziert werden kann.
  • Der Durchmesser des Rings könnte zwischen 7,9 und 8,6 cm betragen, wobei der Durchmesser des Durchgangs des Rings zwischen 5,9 und 6,8 cm betragen könnte. Diese Dimensionierung ist vorteilhaft, da die meisten Menschen den Ring sicher mit zwei Fingern halten können. Die Dimensionierung des Durchgangs ist insbesondere deswegen vorteilhaft, da die meisten Arten von Einwegbechern mit einem Fassungsvermögen von 0,2 Litern mit dem in Rede stehenden Ring versehen werden können. Die konkrete Dimensionierung des Durchmessers des Durchgangs des Rings realisiert zudem, dass der Ring in etwa 3/5 der Höhe des Bechers durch seinen Klemmbereich fixiert wird. Diese Höhe entspricht der Höhe, in der ein Becher gewöhnlich zum Trinken angefasst wird.
  • Die Breite der Ringfläche könnte 1 cm betragen. Diese Dimensionierung ermöglicht ein leichtes Greifen mit zwei Fingern. Darüber hinaus ist diese Dimensionierung vorteilhaft, da eine Ringfläche dieser Dimension leicht zu bedrucken ist. So kann der Ring in einfacher Weise als Werbefläche verwendet werden, auf die das Auge zwangsläufig beim Greifen des Rings fällt.
  • Die Dicke des Rings könnte zwischen 2 und 9 mm betragen. Eine Dimensionierung der Dicke des Rings in diesem konkreten Bereich gewährleistet einen zum Greifen in sich hinreichend steifen Ring bei nahezu jedem Material, das zur Fertigung des Rings gewählt wird. Insofern ist mit einem Ring dieser Dimensionierung stets ein sicheres Ergreifen und Fixieren eines Bechers ermöglicht.
  • Der Ring könnte hohl sein. Die Verwendung eines hohlen Rings ermöglicht die Ersparnis von Material, wobei zugleich eine Erhöhung der Stabilität des Rings gegeben ist. Aus der Festigkeitslehre ist bekannt, dass massives Material leichter zu biegen ist, als Hohlmaterial. Dieser Effekt wird hier in besonders vorteilhafter Weise ausgenutzt, indem ein hohler Ring verwendet wird.
  • Der Ring könnte aus Metall gefertigt sein. Die Fertigung des Rings aus Metall ermöglicht die Herstellung eines besonders dünnen und stabilen Rings, der zudem ein besonders hochwertiges Aussehen aufweisen kann. Die Verwendung von Metall ist außerdem deswegen vorteilhaft, weil der Ring mit Gravuren oder Ähnlichem versehen werden kann.
  • Der Ring könnte aus Holz gefertigt sein. Holz ist ein besonders preisgünstiges Material" das in einfacher Weise bearbeitet werden kann und dem Ring ein besonders warmes und rustikales Äußeres verleiht. Darüber hinaus zeichnet sich Holz durch eine besonders angenehme Haptik aus.
  • Der Ring könnte aus Kunststoff gefertigt sein. Die Verwendung vom Kunststoff ermöglicht die Fertigung eines besonders preisgünstigen gegen Umwelteinflüsse resistenten Rings, der in einfacher Weise gereinigt und wiederverwertet werden kann.
  • Der Ring könnte aus Papier, Pappe oder Wellpappe hergestellt sein. Die Verwendung dieser Materialien ist vor allem hinsichtlich einer kostengünstigen Herstellung des Rings von Vorteil. Darüber hinaus sind diese Materialien besonders leicht zu bedrucken und können in besonders günstiger Weise zur Herstellung eines Rings für Werbezwecke dienen.
  • Der Ring könnte spritzgusstechnisch hergestellt sein. Die Verwendung der Spritzgusstechnik ist dahingehend vorteilhaft, dass jedwede Form des Rings problemlos realisierbar ist.
  • Selbstverständlich ist denkbar eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers, die einen Durchgang zur Aufnahme der Mantelfläche des Bechers aufweist und die mit einem flächigen Element von der Mantelfläche abragt, isoliert zu vertreiben und damit einen ganz besonderen Werbeeffekt zu erzielen. Bevorzugt könnte hier ein Ring in einer der zuvor genannten Ausführungsformen verwendet werden.
  • Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, die Lehre der vorliegenden Erfindung in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Dazu ist einerseits auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentansprüche und andererseits auf die nachfolgende Erläuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung zu verweisen. In Verbindung mit der Erläuterung der bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung werden auch im Allgemeinen bevorzugte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Lehre erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • Fig. 1 in einer Seitenansicht ein Becher zur Aufnahme eines Fluidums mit einer Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers,
  • Fig. 2 in einer Draufsicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers mit einem Durchgang,
  • Fig. 3 eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers in einer seitlichen Schnittansicht mit einem Klemmbereich,
  • Fig. 4 in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers, wobei der Klemmbereich eine abgerundete Klemmkante aufweist,
  • Figur.5 in einer Draufsicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers mit einem Ringspalt,
  • Fig. 6 in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers mit einem Klemmbereich, der als geneigte Fläche ausgebildet ist,
  • Fig. 7 in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers, wobei der Klemmbereich punktuell ausgebildet ist,
  • Fig. 8 in einer Draufsicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers mit einer dem Klemmbereich zugeordneten Lasche,
  • Fig. 9 in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung zum Ergreifen und Halten eines Bechers, die an einer Stelle verlängert ist, und
  • Fig. 10 in einer Seitenansicht ein Becher zur Aufnahme eines Fluidums mit einer Einrichtung zum Ergreifen und Halten des Bechers.
  • Fig. 1 zeigt in einer Seitenansicht einen Becher 1 zur Aufnahme eines Fluidums mit einer sich zur Öffnung hin erweiternden Mantelfläche 2 und einer Einrichtung 3 zum Ergreifen und Halten des Bechers 1. Die Einrichtung 3 weist einen Durchgang 4 zur Aufnahme der Mantelfläche 2 auf und ragt mit einem flächigen Element von der Mantelfläche 2 ab. Die Einrichtung 3 ist als flacher, zum Greifen in sich hinreichend steifer Ring ausgebildet.
  • Fig. 2 zeigt in einer Draufsicht die Einrichtung 3 zum Ergreifen und Halten des Bechers 1, die einen Durchgang 4 aufweist.
  • Fig. 3 zeigt in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung 3 mit einem Klemmbereich 5, der dem Durchgang 4 zugeordnet ist.
  • Fig. 4 zeigt in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung 3 mit einem Klemmbereich 5. Der Klemmbereich 5 weist eine abgerundete Klemmkante 6 auf.
  • Fig. 5 zeigt in einer Draufsicht eine Einrichtung 3 mit einem Ringspalt 7. Die Einrichtung 3 ist U-förmig ausgebildet.
  • Fig. 6 zeigt in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung 3 mit einem Klemmbereich 5, der als geneigte Klemmfläche 8 ausgebildet ist.
  • Fig. 7 zeigt in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung 3 mit einem Klemmbereich 9, der punktuell im Durchgang 4 ausgebildet ist.
  • Fig. 8 zeigt in einer Draufsicht eine Einrichtung 3 mit einem Klemmbereich 5, dem eine Lasche 10 zugeordnet ist. Die Lasche 10 ist dreieckig ausgebildet und über eine Falz 11 mit dem Klemmbereich 5 verbunden.
  • Fig. 9 zeigt in einer seitlichen Schnittansicht eine Einrichtung 3 mit einer seitlichen Verlängerung 12 des Klemmbereichs 5.
  • Fig. 10 zeigt in einer Seitenansicht einen Becher 1 mit einer Einrichtung 3 zum Ergreifen und Halten des Bechers 1. Die Einrichtung 3 umfasst eine dreieckige Lasche 10, dem Becher ist ein Deckel 13 zugeordnet, der durch eine Lasche 14 abgezogen werden kann.
  • Abschließend sei ganz besonders hervorgehoben, dass die zuvor rein willkürlich gewählten Ausführungsbeispiele lediglich zur Erörterung der erfindungsgemäßen Lehre dienen, diese jedoch nicht auf diese Ausführungsbeispiele einschränken.

Claims (30)

1. Becher (1) zur Aufnahme eines Fluidums mit einer sich zur Öffnung hin erweiternden Mantelfläche (2) und einer Einrichtung (3) zum Ergreifen und Halten des Bechers (1), wobei die Einrichtung (3) einen Durchgang (4) zur Aufnahme der Mantelfläche (2) aufweist und mit einem flächigen Element von der Mantelfläche (2) abragt, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung (3) als flaches, zum Greifen in sich hinreichend steifes, vorzugsweise in sich geschlossenes, Gebilde ausgeführt ist.
2. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebilde in Form eines Rings, eines Ovals, eines Mehrecks, eines irregulären Körpers, eines beliebigen dreidimensionalen Objekts, insbesondere in Form einer Mutter, eines Reifens, einer Frucht, eines Gemüsestücks, etc., ausgebildet ist.
3. Becher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring als Ellipse ausgebildet ist.
4. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring einen Ringspalt (7) aufweist.
5. Becher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring U-förmig ausgebildet ist.
6. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring ein- oder beidseitig bedruckt ist.
7. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring einen bedruckten Rand aufweist.
8. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring eine aufgeraute Oberfläche aufweist.
9. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring am Durchgang (4) einen Klemmbereich (5) zur Fixierung des Bechers (1) aufweist.
10. Becher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich (5) rundumlaufend ausgebildet ist.
11. Becher nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich (5) punktuell oder abschnittsweise ausgebildet ist.
12. Becher nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich (5) als Klemmfläche ausgebildet ist.
13. Becher nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmfläche geneigt ist.
14. Becher nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich (5) eine Klemmkante (6) aufweist, die in Linienkontakt mit der Mantelfläche (2) steht.
15. Becher nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmkante (6) abgerundet ist.
16. Becher nach einem der Ansprüche 9 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich (5) eine an der Mantelfläche (2) anliegende und der Öffnung des Bechers (1) abgewandte Lasche (10) zugeordnet ist.
17. Becher nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (10) dreieckig ausgebildet ist.
18. Becher nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (10) aus flexiblem Material gefertigt ist.
19. Becher nach einem der Ansprüche 9 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Klemmbereich (5) aus flexiblem Material gefertigt ist.
20. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Rings zwischen 7, 9 und 8,6 cm beträgt.
21. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des Durchgangs des Rings zwischen 5,9 und 6,8 cm beträgt.
22. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Ringfläche 1 bis 2 cm beträgt.
23. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke des Rings zwischen 2 und 9 mm beträgt.
24. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring hohl ist.
25. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring aus Metall gefertigt ist.
26. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring aus Holz gefertigt ist.
27. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring aus Kunststoff, vorzugsweise aus Plexiglas, gefertigt ist.
28. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring aus Papier, Pappe oder Wellpappe hergestellt ist.
29. Becher nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring spritzgusstechnisch hergestellt ist.
30. Einrichtung (3) zum Ergreifen und Halten eines Bechers (1), insbesondere eines Bechers (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 29, wobei die Einrichtung (3) einen Durchgang (4) zur Aufnahme der Mantelfläche (2) des Bechers (1) aufweist und mit einem flächigen Element von der Mantelfläche (2) abragt.
DE10257752A 2001-12-18 2002-12-10 Becher Ceased DE10257752A1 (de)

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