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DE1025757B - Rasierhobel mit Rollbandklinge - Google Patents

Rasierhobel mit Rollbandklinge

Info

Publication number
DE1025757B
DE1025757B DEF17692A DEF0017692A DE1025757B DE 1025757 B DE1025757 B DE 1025757B DE F17692 A DEF17692 A DE F17692A DE F0017692 A DEF0017692 A DE F0017692A DE 1025757 B DE1025757 B DE 1025757B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blade
housing
safety razor
handle
razor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF17692A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Matthew Fitzpatrick Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARTHUR MATTHEW FITZPATRICK JUN
Original Assignee
ARTHUR MATTHEW FITZPATRICK JUN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARTHUR MATTHEW FITZPATRICK JUN filed Critical ARTHUR MATTHEW FITZPATRICK JUN
Priority to DEF17692A priority Critical patent/DE1025757B/de
Publication of DE1025757B publication Critical patent/DE1025757B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/26Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the continuous ribbon type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rasierhobel mit einer im Apparatgehäuse untergebrachten Rollbandklinge, die auf beiden Seiten abgezogen oder geschärft ist, wodurch man eine kontinuierliche, biegsame, doppelseitig verwendbare Klinge erhält.
Rasierhobel mit einer Rollbandklinge, die mit einem in einer Öffnung des Apparatgehäuses eingeführten Griffstück kraftschlüssig verbunden ist, so daß die Rollbandklinge verschoben werden kann, sind an sich bekannt.
Außerdem ist es nicht neu, eine Führung der Rollbandklinge in der Weise vorzunehmen, daß die Klingenkanten außer Berührung mit dem Gehäuse gehalten werden, wobei auf der Klinge Führungsmittel vorhanden sind, die in einer Nut im Gehäuse gleiten.
Weiterhin ist ein Rasierhobel bekannt, bei dem aufgewickelte Rasierklingenstreifen verwendet werden, für welche ein austauschbares Magazin vorgesehen ist. Ist der eine Rasierklingenstreifen verbraucht, wird ein neuer, eine Rolle bildender Rasierklingenstreifen im Apparat untergebracht. Die Auswechslung des Rasierklingenstreifens ist jedoch mit Gefahren verknüpft, weil man sich hierbei an dem scharfen aufgewickelten Rasierklingenstreifen leicht verletzen kann. Außerdem sind bei einem derartigen bekannten Rasierklingenapparat zwei gleitbare Schieber vorgesehen, die notwendig sind, damit der aufgewickelte Rasierklingenstreifen entlang der gekrümmten Teilkreisbahn am Rasierkopf sowohl gezogen als auch geschoben werden kann. Zwei solche Schieber sind hierbei auch deswegen erforderlich, damit der Rasierklingenstreifen bei seinem Annähern an den Rasierkopf und beim Verlassen desselben nicht hängenbleibt.
Während bei den bekannten Rasierapparaten bzw. -hobeln das Magazin mit den aufgewickelten Rasierklingenstreifen bzw. dieser bandförmige Rasierklingenstreifen selbst auswechselbar angeordnet ist, wodurch außer dem Nachteil der leicht möglichen Verletzung des Benutzers sperrige, komplizierte und kostspielige Konstruktionen entstehen, geht die Erfindung von dem Gedanken aus, eine für den Benutzer des Rasierhobels völlig ungefährliche, besonders leicht bedienbare und infolge ihrer Einfachheit nur relativ geringe Herstellungskosten verursachende Bauart zu schaffen, bei der die Rasierklingenkante zuverlässig geschont wird und die es dem Benutzer gestattet, den ganzen Rasierhobel, dessen Gehäuse nicht auseinandergenommen zu werden braucht, nach dem erfolgten Verbrauch des Rasierklingenbandes wegzuwerfen und durch einen neuen zu ersetzen.
Bei dem Rasierhobel nach der Erfindung brauchen die Klingen ferner nicht angefaßt und geordnet zu werden, wobei der Apparat stets sofort benutzbar ist, Rasierhobel mit Rollbandklinge
Anmelder:
Arthur Matthew Fitzpatrick jun.,
Stamford, Conn. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. L. Hirmer, Patentanwalt,
Berlin-Halensee, Katharinenstr. 21
Arthur Matthew Fitzpatrick jun.,
Stamford, Conn. (V. St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ohne daß das freie Ende der bandähnlichen Klinge in die richtige Lage gezogen zu werden braucht.
Die Erfindung zeichnet sich demgemäß im wesentlichen dadurch aus, daß — unter Verwendung eines Apparatgehäuses mit mindestens zwei länglichen Öffnungen, in deren einer ein einziges Gleitstück angeordnet ist — die in bekannter Weise als endloses Band ausgebildete Klinge über ihre Länge verteilt erhabene Führungsmittel aufweist, die in einer endlosen Nut im Gehäuse, die sich koaxial um dieses herum erstreckt, derart gleitbar sind, daß die Klingenkante in bekannter Weise außer Berührung mit dem Gehäuse gehalten und die Klinge beim Betätigen des Griffstückes kontinuierlich durch die andere Öffnung geführt wird.
Eines der weiteren Merkmale der Erfindung besteht beispielsweise darin, daß das Griffstück als ein Kopf ausgebildet ist, welcher in der einen Gehäuseöffnung hin- und herbewegbar und dabei verschwenkbar ist, wobei er ein Schwenkstück aufweist, welches nur bei seiner Verschwenkung in der einen Richtung in kraftschlüssigen Eingriff mit der Klinge gelangt, während es nicht in kraftschlüssigem Eingriff mit der Klinge bei Verschwenkung in der anderen Richtung steht. Es ist dabei vorteilhaft, das Schwenkstück als einen Finger auszubilden, welcher jeweils in eines der Löcher in der Klinge eingreift. Zur Verschiebung des Rasierklingenbandes ist somit nur ein einziges schwenkbares und in der Regel nicht gleitbares Fingerstück erforderlich.
Diese und andere Erfindungsmerkmale, Abwandlungen, Einzelheiten und Ausgestaltungsmöglichkeiten sowie Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung.
709 908/97
Es zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines eriin-
dungsgemäßen Rasierhobels,
Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung hiervon.
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 einen Seitenaufriß einer abgeänderten Form
sie den Vorsprängen 48 gegenüberstehen, wenn das Gehäuse 10 zusammengesetzt ist (Fig. 1).
Der Rasierhobel arbeitet in folgender Weise: Zu·- erst wird das Griffstück 46 in eine der Ausnehmungen 50 durch die Nockenwirkung eines der Vorsprünge 48 eingesteckt. Ist z. ß. in der Fig. 1 das Griffstück in die Ausnehmung 50 eingesteckt, die dem Rasierkopf auf der linken Seite des Gehäuses 10 am nächsten liegt, so befindet sich ein Abschnitt der doppelkantig
des erfindungsgemäßen Rasierhobels,
Fig. 6 im größeren Maßstab einen Schnitt nach der io verwendbaren Klinge in der schlitzförmigen öffnung
Linie 6-6 der Fig. 5, 30 des Kopfes 18, so daß mit diesem die Rasur aus
geführt werden kann. Ist ein Austausch des Klingenabschnitts erforderlich, wird das Griffstück aus der Ausnehmung gedrückt und gleitet in Richtung der Handhabe 20, bis es in die nächste Ausnehmung 50 einschnappt. Ein neuer Klingenabschnitt erscheint nun in der öffnung 30 des Kopfes 18. Dieser Austauschvorgang für die einzelnen Klingenabschnitte wird wiederholt, bis das Griffstück im Schlitz 36 zur
Fig. 7 eine Draufsicht einer anderen Abänderung im Kopf des erfindungsgemäßen Rasierhobels,
Fig. 8 eine Draufsicht der bandähnlichen Klinge, wie sie in den Fig. 1, 2, 3 und 4 benutzt wird,
Fig. 9 einen Aufriß hiervon.
Das längliche Rasierapparatgehäuse 10 besteht aus zwei sich ergänzenden Gußstückteilen 12 und 14. Sie passen ineinander und sind miteinander beispielsweise
durch Schrauben 16 befestigt. Das Gehäuse 10 kann 20 Ausnehmung 50 bewegt ist, die dem Rasierkopf auf
auch ein einziges Stück aus Kunststoff, Metall oder anderem Material sein. Es hat einen Rasierkopf 18, eine Handhabe 20 und eine eingeschnürte Seitenwand 22. Jeder Teil 12 und 14 des Gehäuses 10 hat eine mit Zähnen versehene Führung oder Kamm 24 seitlich am oberen Ende des Kopfes 10. Zusätzliche, nach oben ragende Führungen 26 bestehen aus einem Stück mit dem Gehäuse an den gegenüberliegenden Enden der Kämme 24. Eine Brücke 28 erstreckt sich zwischen
der rechten Seite des Gehäuses am nächsten ist. Durch jede Bewegung des Griffstückes von einer zur nächsten Sperre wird ein neuer Klingenabschnitt in Rasurstellung gebracht.
Wird somit die Rollbandklinge 40 in dem Kanal 32 bewegt, verschieben sich die Niete 42 in den Nuten 34 und 38, wodurch die aufeinanderfolgenden Klingenabschnitte in die Rasurlage und aus ihr herausgeführt werden. Das Zusammenwirken der Niete 42 mit den
geschriebenen Weg. Die scharfen Kanten werden somit außer Berührung mit dem Rasierapparatgehäuse gehalten.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Abänderung der Vorrichtung zur Bewegung der Rollbandklinge 40. Ein kleiner Knopf 52 kann in einem Schlitz 54 schwingen. Ein herabhängender Schwenkfinger 56 ist am Knopf 52 angebracht. Die Rasierklinge 40 hat Löcher, welche
den Führungen 26 parallel zu den Kämmen 24, etwas 30 Nuten 34 und 38 verhindert eine Bewegung des KHnin Abstand hiervon. Eine längliche, schlitzförmige genstreifens in einer Richtung quer zu seinem vorÖffnung 30 ist zwischen der Brücke 28 und den
Kämmen 24 angeordnet. Die Öffnung 30 erscheint in
beiden Teilen 12 und 14.
Der als längliche Öffnung ausgebildete Kanal 32, 35
der sich vorwiegend rund um das Gehäuse und an der
eingeschnürten Seitenwand 22 des Gehäuses erstreckt,
hat den gleichen Umriß wie das Gehäuse 10. Gemäß
Fig. 4 erstreckt sich am Boden des Kanals 32 eine Nut
34 koaxial vollkommen um das Gehäuse herum inner- 40 entlang ihrer Länge die Form ausgerichteter, in Abhalb desselben als endlose Bahn. Ein Schlitz 36 in der stand stehender Hohlniete 58 haben. Seitenwand 22 steht mit dem Kanal 32 in Verbindung Der Knopf 52 kann aus seiner gestrichelten Lage in
und erstreckt sich koaxial damit. Er beginnt an den seine voll gezeichnete Lage bewegt werden. Wird der Führungen 26 an dem einen Ende der Kämme 24 und Knopf in dieser Richtung verschoben, schwingt der folgt dem allgemeinen Umriß des Gehäuses bis zu den 45 Finger 56 automatisch etwas im Hohlniet 58 und Führungen 26 am gegenüberliegenden Ende der greift die Klinge 40, um sie entsprechend der Länge Kämme 24. Gemäß Fig. 3 hat die Brücke 28 keinen des Schlitzes 54 zu bewegen. Beim Zurückschieben des Schlitz, sondern eine nach innen gerichtete Nut 38 in Knopfes 52 bewegt sich dieser aus seiner voll gezeich-Ausrichtung zur Nut 34, dieser gegenüberliegend. neten Lage in die gestrichelte Lage. Dabei schwingt
Gemäß den Fig. 8 und 9 ist die im Rasierapparat- 50 der Finger 56 automatisch aus dem Hohlniet 58, so gehäuse 10 verwendbare Rasierklinge 40 eine verhält- daß er in seine Ausgangslage zurückkehren kann, ohne nismäßig schmale biegsame Rollbandklinge aus rost- daß hierbei die Rollbandklinge 40 rückwärts bewegt freiem Stahl, deren beide Kanten zum Rasieren ver- wird. Nach jeder Schwingung des Knopfes 52 wird wendbar sind. Sie hat entlang ihrer Länge in Abstand demnach die Klinge 40 um einen Klingenabschnitt stehende Vorsprünge, z. B. Niete 42. Gemäß den Fig. 1 55 bewegt. Der Vorgang wird wiederholt, um aufein- und 2 ist die Rasierklinge 40 in dem Kanal 32 an- anderfolgend die Klingenabschnitte in die Rasierlage geordnet, der sich rund um das Innere des Gehäuses zu bringen. Zahlen entsprechend den aufeinander-10 erstreckt. Gemäß Fig. 3 ragt ein Abschnitt der folgenden Klingenabschnitten können direkt auf der Rollbandklinge 40 durch die schlitzförmige Öffnung Klinge 40 aufgedruckt sein. Sie können durch eine 30 im Kopf der beiden Teile 12 und 14 des Gehäuses 60 Öffnung 60 im Rasierapparatgehäuse 10 gesehen 10, so daß damit die Rasur ausgeführt werden kann. werden (Fig. 5). Die Zahlen zeigen dem Benutzer so-Ein Griffstück oder Knopf 46 zur Bewegung der fort, welcher Klingenabschnitt gerade benutzt wird. Klinge 40 ist an ihr beispielsweise mittels eines Niets Fig. 7 zeigt eine andere Vorrichtung zur Bewegung
44 befestigt. der Rollbandklinge. Hierzu dient ein Zahnrad 62 im
Zur Sperrung des Griffstückes 46 in Abständen 65 Gehäuse 10. Seine Zähne 64 sind so angeordnet, daß entlang dem Schlitz 36 dient eine Anzahl von Vor- beim Drehen des Zahnrades Zahnpaare aufeinandersprüngen 48 in bestimmten Abständen in der Seiten- folgend mit Hohlnieten 58 der Streifenklinge 40 wand 22 des Teiles 12 des Gehäuses 10 und eine An- kämmen, wodurch die Klinge gefaßt und bewegt wird, zahl von Ausnehmungen 50 in der Seitenwand 22 des worauf die Zähne wieder von der Klinge freigegeben Teiles 14 des Gehäuses 10, die so angeordnet sind, daß 70 werden. Das Zahnpaar 64 des Zahnrades 62, welches
zu einer gegebenen Zeit mit Hohlnieten 58 im Eingriff steht, ragt in die Öffnungen 66 der gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses 10. Das Zahnrad wird gedreht, indem die vorragenden Zähne von Hand in den Pfeilrichtungen bewegt werden, bis diese Zähne in das Gehäuse 10 zurückkehren und ein anderes Zahnpaar in die öffnungen 66 ragt. Hierdurch wird die Streifenklinge 40 um einen Klingenabschnitt bewegt. Dieser Vorgang wird wiederholt, um aufeinanderfolgende Klingenabschnitte in Rasierlage zu bewegen.
IO

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Rasierhobel mit Rollbandklinge im Apparatgehäuse, welches mindestens zwei längliche Öffnungen aufweist, in deren einer ein Griffstück angeordnet ist, welches kraftschlüssig mit der Klinge verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise als endloses Band ausgebildete Klinge (40) über ihre Länge verteilt erhabene Führungsmittel (42, 58) aufweist, die in einer endlosen Nut (34) im Gehäuse (10), die sich koaxial um dieses herum erstreckt, derart gleitbar sind, daß die Klingenkante in bekannter Weise außer Berührung mit dem Gehäuse gehalten und die Klinge bei Betätigen des Griffstückes kontinuierlieh durch die andere Öffnung geführt wird.
2. Rasierhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück (46, 52, 62) und die Klinge (40) derart ausgebildet sind, daß das Griffstück in Eingriff mit der Klinge gebracht werden kann, um sie in bekannter Weise um eine bestimmte Strecke zu verschieben.
3. Rasierhobel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinge (40) in bekannter Weise Löcher aufweist, in welche das Griffstück (56) eingreift (Fig. 6 und 7).
4. Rasierhobel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück ein Knopf (52) ist, welcher in der einen Gehäuseöffnung (36) hin- und herbewegbar und dabei verschwenkbar ist, wobei er ein Schwenkstück (56) aufweist, welches nur bei seiner Verschwenkung in der einen Richtung in kraftschlüssigen Eingriff mit der Klinge gelangt, während es nicht in kraftschlüssigem Eingriff mit der Klinge bei Verschwenkung in der anderen Richtung steht.
5. Rasierhobel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkstück als Finger (56) ausgebildet ist, welcher jeweils in eines der Löcher in der Klinge eingreift.
6. Rasierhobel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffstück ein Zahnrad (62) ist, welches im Gehäuse gelagert ist und mit der Klinge zum Zweck deren Fortbewegung in Eingriff gebracht werden kann, wobei sich die Zähne (64) des Zahnrades (62) nacheinander durch mindestens eine der Geräteöffnungen (66) bewegen.
7. Rasierhobel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (64) des Zahnrades (62) mit den Löchern in der Klinge in bekannter Weise kämmen.
8. Rasierhobel nach einem der1 Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) aus einem Rasierkopf (18) und einer von diesem durch eine Einschnürung abgesetzten Handhabe (20) besteht, wobei die Klinge (40) durch beide Teile hindurchgeht.
9. Rasierhobel nach Anspruch 9, dadurch gekennnzeichnet, daß eine der länglichen Gehäuseöffnungen (30) sich im Rasierkopf (18) befindet.
10. Rasierhobel nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel auf der Klinge (40) im Abstand der Vorschubgröße stehende Niete (42) bzw. Hohlniete (58) sind.
11. Rasierhobel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Gehäuseöffnung ein Schlitz (36) ist, der sich entlang eines Teiles der Gehäuseseitenwand (22) erstreckt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 221 070;
USA.-Patentschriften Nr. 1 199 706, 1 713 079, 788 614, 2 045 222, 2 053 642, 2 145 920, 2 572 005,
2 601 718.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 703 S08/S7 2.
DEF17692A 1955-06-07 1955-06-07 Rasierhobel mit Rollbandklinge Pending DE1025757B (de)

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Family

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