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DE1284324B - Rasierhobel - Google Patents

Rasierhobel

Info

Publication number
DE1284324B
DE1284324B DEW41166A DEW0041166A DE1284324B DE 1284324 B DE1284324 B DE 1284324B DE W41166 A DEW41166 A DE W41166A DE W0041166 A DEW0041166 A DE W0041166A DE 1284324 B DE1284324 B DE 1284324B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
safety razor
guide
blade
housing
blade band
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW41166A
Other languages
English (en)
Inventor
Simpson Frank Flintoff
Hansom Bernard Stephen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilkinson Sword Ltd
Original Assignee
Wilkinson Sword Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilkinson Sword Ltd filed Critical Wilkinson Sword Ltd
Publication of DE1284324B publication Critical patent/DE1284324B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/26Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle of the continuous ribbon type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung betrifft einen Rasierhobel, bei dem hältnismäßig gering ist. Auch die Weiterbewegung Führungsrollen drehbar in einem Gehäuse angeordnet des Klingenbandes mittels des starr mit einer Fühsind, ein endloses flexibles Klingenband um sie ge- rungsrolle gekoppelten Rändelrades ist in einfacher schlungen ist und eine Führung an dem Gehäuse be- Weise bei dem erfindungsgemäßen Rasierhobel erfestigt ist, die wenigstens eine längliche Öffnung auf- 5 möglicht und in konstruktiv sehr einfacher Weise ausweist, durch welche das Klingenband zur Benutzung gebildet worden,
herausragt. Die genannten Vorteile ergeben sich auf Grund
Bei einer bekannten Ausführung eines solchen der besonderen Ausbildung des Rasierhobels mit
Rasierhobels ist ein endloses flexibles Klingenband seinen als erfindungswesentlich herausgestellten
um drei, etwa im Dreieck zueinander angeordnete io Merkmalen.
Führungsrollen geschlungen. Bei diesem bekannten In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Rasierhobel ist eine Feder zur kontinuierlichen Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Weiterbewegung des Klingenbandes vorgesehen, die F i g. 1 eine perspektivische Darstellung der Füh-
zur Vergrößerung der Ausmaße des schon durch sein rung des Klingenbandes bei dem erfindungsgemäßen
verhältnismäßig breites Klingenband gedrungenen 15 Rasierhobel,
und klobigen Rasierhobels und zur Erhöhung seiner F i g. 2 eine perspektivische Darstellung der mit Herstellungskosten beiträgt. Außerdem ist die Hand- einem Gehäuse versehenen Führung des Klingenhabung dieses bekannten Rasierhobels infolge seiner bandes in der Stellung gemäß Fig. 1,
gedrungenen, dicken Form schwierig, weil er un- F i g. 3 eine Seitenansicht des in F i g. 2 gezeigten günstig in der Hand liegt. ao Rasierhobels in einer gegenüber dieser um 90° geAufgabe der Erfindung ist es, einen Rasierhobel drehten Lage und
der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfach F i g. 4 einen Querschnitt durch den erfindungs-
und damit billig in der Herstellung ist, um ihn nach gemäßen Rasierhobel in einem Bereich, in dem das
Abnutzung des Klingenbandes einfach wegwerfen zu Klingenband frei liegt.
können, leicht sein und gut in der Hand liegen soll, 25 Aus der Zeichnung geht hervor, daß die Schneid-
sowie einfach und raumsparend verpackt werden kante des erfindungsgemäßen Rasierhobels durch ein
kann, der schließlich das Weiterdrehen des Klingen- Klingenband 10 aus Rasierklingenstahl von geringer
bandes in einfacher Weise von Hand ermöglicht, wo- Breite, beispielsweise 3 bis 4 mm, gebildet wird. Das
bei die Mechanik zur Weiterbewegung des Klingen- Klingenband 10 ist durch Verbinden der beiden
bandes einfach im Aufbau, leicht in der Handhabung 30 Endenieines entsprechenden Streifens entstanden. Das
sein und einen geringen Platzbedarf beanspruchen somit endlose Klingenband 10 wird von zwei Füh-
soll. rungsrollen 11 und 12 getragen. .
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch Die beiden Enden des Klingenbandes 10 können gelöst, daß der Rasierhobel insgesamt aus einem zusammengeschweißt oder auch durch geeignete Mitlänglichen, zylindrischen Gehäuse besteht, in dessen 35 tel zusammengehalten werden, wobei diese Mittel, die beiden Enden je eine Führungsrolle zur Führung des in der Zeichnung nicht dargestellt sind, bei Bedarf Klingenbandes vorgesehen ist, dessen Breite in be- federnd ausgebildet sein können,' um die Aufrechtkannter Weise in bezug auf seine Länge verhältnis- erhaltung einer Spannung des endlosen Klingenbandes mäßig gering ist, und daß die von der Führung ent- 10 zu unterstützen, wenn dieses auf die Führungsferntere Führungsrolle starr mit einem Rändelrad 40 rollen 11,12 aufgezogen wird,
verbunden ist. - \ Bei einer anderen Ausführungsmöglichkeit kann
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des erfin- eine der Führungsrollen 11,12 federbelastet gelagert dungsgemäßen Rasierhobels soll eine Vorrichtung zur sein, so daß sie unter einer Kraft steht, die sie von der .Einstellung des Abstandes der Führungsrollen vor- anderen Rolle wegzieht oder wegdrückt, um das Klingesehen sein. 45 genband 10 unter Spannung zu setzen.
Das längliche zylindrische Gehäuse kann erfin- Die beiden Rollen 11,12 sind drehbar in einem
dungsgemäß aus Kunststoff und die Führung aus Gehäuse 13 gelagert, das vorzugsweise aus Kunststoff
einem metallischen Einsatzstück bestehen. hergestellt wird. Dieses Gehäuse 13 weist eine oder
Das Klingenbarid kann erfindungsgemäß Vorzugs- mehrere Öffnungen auf, durch die ein in def Länge
weise einen im wesentlichen birnenförmigen Quer- 50 begrenzter Abschnitt 14 oder 15 des Klingenbandes
schnitt aufweisen. 10 herausragt, um ein oder mehrere Schneidkanten
Der erfindungsgemäße Rasierhobel zeichnet sich zum Rasieren zu bilden.
infolge seiner schlanken Raumform durch eine gute Die vorzugsweise zwei Abschnitte 14,15 des Klin-Handhabung aus. Er besitzt eine unkomplizierte genbandes 10, die aus dem Gehäuse 13 hervorragen, Form, die einfach herzustellen ist. Die damit verbun- 55 werden teilweise durch eine Führung 16 aus Metall denen geringen Herstellungskosten gestatten es, den abgedeckt, die bezüglich des Klingenbandes 10 so anganzen Rasierhobel wegzuwerfen, wenn das in ihm geordnet ist, daß dieses einen geeigneten Anstelleingesetzte Klingenband vollständig abgenutzt ist. Bei winkel zum Rasieren bildet. Wenn, wie im dargestellden verhältnismäßig aufwendigeren Konstruktionen ten Ausführungsbeispiel, zwei gegenüberliegende Abbekannter Rasierhobel wäre dies aus wirtschaftlichen 60 schnitte 14,15 des Klingenbandes 10 freigegeben wer-Gründen kaum ratsam. Infolge seiner besonderen den, ergibt sich ein Rasierhobel mit zwei Schneid-Form kann der erfindungsgemäße Rasierhobel ein- flächen.
fach und raumsparend verpackt und gelagert werden. F i g. 4 zeigt einen Schnitt durch das dargestellte Die schlanke, handliche Form des erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Rasier-Rasierhobels, verbunden mit einem sehr geringen Ge- 65 hobeis, aus dem das Hervorragen der Schneidflächen wicht, ergibt sich als Folge der erfindungsgemäß vor- deutlich ersichtlich ist. Die Führung 16 dient gleichgesehenen an sich bekannten Form des Klingen- zeitig als Haltebügel für das Klingenband 10, wobei bandes, dessen Breite in bezug auf seine Länge ver- die beiden seitlichen Enden der Führung 16 federnd
in eine Kerbe des aus Kunststoff hergestellten Gehäuses 13 einrasten.
Eine der Führungsrollen 12 ist mit einem Rändelrad 17 starr verbunden, das aus dem Gehäuse 12 herausragt, so daß es zur Verstellung des Klingenbandes 10 gedreht werden kann, wenn die herausragenden Abschnitte 14, 15 des Klingenbandes 10 abgenutzt sind und neue unverbrauchte Abschnitte des Klingenbandes 10 an die öffnung in dem Gehäuse 13 herangeführt werden sollen. Das Klingenband 10 kann mit nicht dargestellten Markierungen versehen sein, um das Weiterdrehen und Einstellen unbenutzter Bandteile in der Öffnung des Gehäuses 13 zu unterstützen.
Wenn die gesamte Länge des Klingenbandes 10 benutzt worden ist, kann dasselbe durch ein neues ersetzt werden. Wegen der verhältnismäßig niedrigen Herstellungskosten für den erfindungsgemäßen Rasierhobel ist es aber, wie gesagt, auch möglich, den gesamten Rasierhobel nach erfolgter Abnutzung des Klingenbandes 10 wegzuwerfen und einen völlig ao neuen in Gebrauch zu nehmen.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Rasierhobel, bei dem Führungsrollen drehbar in einem Gehäuse angeordnet sind, ein end- as loses flexibles Klingenband um sie geschlungen ist und eine Führung an dem Gehäuse befestigt ist, die wenigstens eine längliche Öffnung aufweist, durch welche das Klingenband zur Benutzung herausragt, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasierhobel insgesamt aus einem länglichen, zylindrischen Gehäuse (13) besteht, in dessen beiden Enden je eine Führungsrolle (11 bzw. 12) zur Führung des Klingenbandes (10) vorgesehen ist, dessen Breite in bekannter Weise in bezug auf seine Länge verhältnismäßig gering ist, und daß die von der Führung (16) entferntere Führungsrolle (12) starr mit einem Rändelrad (17) verbunden ist.
2. Rasierhobel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Einstellung des Abstandes der Führungsrollen (11,12).
3. Rasierhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das längliche zylindrische Gehäuse (13) aus Kunststoff und die Führung (16) aus einem metallischen Einsatzstück besteht.
4. Rasierhobel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Klingenband (10) einen im wesentlichen birnenförmigen Querschnitt aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEW41166A 1965-03-19 1966-03-18 Rasierhobel Pending DE1284324B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB11651/65A GB1132603A (en) 1965-03-19 1965-03-19 Improvements in or relating to razors

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1284324B true DE1284324B (de) 1968-11-28

Family

ID=9990180

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW41166A Pending DE1284324B (de) 1965-03-19 1966-03-18 Rasierhobel

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3349482A (de)
DE (1) DE1284324B (de)
GB (1) GB1132603A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
GB1132603A (en) 1968-11-06
US3349482A (en) 1967-10-31

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