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DE1025600B - Verfahren zur Herstellung eines als vorgespannte Stahlbetonschale auszufuehrenden Haengedachs - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines als vorgespannte Stahlbetonschale auszufuehrenden Haengedachs

Info

Publication number
DE1025600B
DE1025600B DES37457A DES0037457A DE1025600B DE 1025600 B DE1025600 B DE 1025600B DE S37457 A DES37457 A DE S37457A DE S0037457 A DES0037457 A DE S0037457A DE 1025600 B DE1025600 B DE 1025600B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ropes
shell
concrete
wires
suspended roof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES37457A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Anton Gattnar
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Bauunion GmbH
Original Assignee
Siemens Bauunion GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Bauunion GmbH filed Critical Siemens Bauunion GmbH
Priority to DES37457A priority Critical patent/DE1025600B/de
Publication of DE1025600B publication Critical patent/DE1025600B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B7/00Roofs; Roof construction with regard to insulation
    • E04B7/14Suspended roofs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Rod-Shaped Construction Members (AREA)

Description

  • Verf ahren zur Herstellung eines als vorgespannte Stahlbetonschale auszuführenden Hängedachs Es sind Hängedachkonstruktionen bekannt, bei welchen größere Dachflächen mittels Drahtseilnetze überspannt werden, wobei die in der Längsrichtung gespannten, nach unten durchhängenden Seile durch in der Ouerrichtung gespannte Seile, welche nach oben ausgebogen sind, ausgesteift werden. Gleichzeitig ermöglicht diese Wölbung nach oben in der Querrichtung den Wasserabfluß nach dem Dachrand zu. Das Seilnetz wird dann mit leichten Platten abgedeckt, welche eine Wärmeschtitzschicht sowie eine geschlossene, wasserdichte Außenhaut ergeben. Das geringe Eigengewicht dieser Dachhaut ermöglicht zwar erhebliche Kostenersparnisse gegenüber sonstigen Dachkonstruktionen, jedoch rufen starke Win.dsogkräfte, welche nicht gleichmäßig über die große Dachfläche verteilt auftreten, trotz der versteifenden Querseile wellenförrnige Bewegungen in der Dachhaut hervor, wie sie ähnlich bei einer Hängebrücke ohne Versteifungsträger unter einer wandernden Nutzlast auftreten. Außerdem müssen die Randzonen des Netzwerkes an den Stirnseiten noch durch besondere, schräg nach innen gespannte Drahtseile, gesichert werden, um ein Flattern der Dachhaut zu vermeiden: denn die Wölbung dex Ouerseile und damit deren aussteifende Wirkung wird nach den Stirnseiten zu immer geringer. Solche Hängedachkonstruktionen sind also nur bei Hallenbauten anwendbar, bei welchen diese Beweglichkeit der Dachhaut sowie die schrägen Seilabspannungen nicht stören.
  • Urn diese Nachteile der reinen Hängedachkonstruktion zu vermeiden, ist man später dazu übert' clegangen, das Hängedach in Form einer Stahlbetonschale mit Versteifungsrippen auszuführen, welche genügend schwer und steif ist, um jede merkliche Bewegung infolge von Windsogkräften auszuschließen. Die Vorteile einer solchen Konstruktion werden je- doch dadurch teuer erkauft, daß die gesamte Halle eingerüstet und die komplizierte, doppelt gekrümmte Dachplatte mit den an der Unterseite vo#rspringenden Rippen vollständig eingeschalt werden muß. Dann werden Spannstähle mit Umhüllungsrohren verlegt, der Beton wird aufgebracht, und nach dessen Erhärtung werden die netzförmigen Stahleinlagen vorgespannt. Dadurch wird die Schalung entlastet, und die Halle kann ausgerüstet werden.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein vo#rgespanntes Hängedach, das gleichfalls im Endzustand aus einer starren Stahlbetonschale mit den obenerwähnten Vorteilen besteht. Um jedoch die genannten Nachteile, insbesondere die teue#re Rüstung und Einschalung zu vermeiden, werden erfindungsgemäß nach Fertigstellung des beispielsweise auf Stützen liegenden Randträgers zunächst die die Schalenbewehrung bildenden Drähte oder Seile verlegt, diese werden anschließend gespannt und als formstabiles Tragwerk bei der danach, ohne Lehrgerüst erfolgenden Herstellung der Stahlbetonschale verwendet. Hierbei können Betonfertigteile verwendet werden, die in das Seilnetz eingehängt und erforderlichenfalls nachträglich miteinander vergossen werden, oder es kann an das gespannte und abgesteifte Netz auch eine Schalung angehängt und der Beton an Ort und Stelle eingebracht werden. Für den Fall, daß das aus Drähten gebildete Bewehrungsnetz und damit auch die spätere Betonschale doppelt gekrümmt ist, kann das Spannen der Bewehrungsdrähte ausschließlich gegenüber dem auf Stützen liegenden Randträger erfolgen. Damit nun ein derart gespanntes Netz während des Aufbringens der Betonfertigteile oder während der Betonierung und auch anschließend die im Entwurf festgelegte Form behält, können die Drähte oder Seile von unten her gegenüber dem Boden des Bauwerks, z. B. der Kellerdecke, durch entsprechend vorübergehend anzubringende Zuganker verspannt werden. Dieses Verspannen, etwa, mit Hilfe von in den Verankerungsseilen vorgesehenen Spannschlössern, kann auch derart erfolgen, daß damit überhaupt die gesamten Vorspannkräfte auf die Betonschale übertragen werden. Man kann jedoch auch beide V,)rspannmöglichkeiten gleichzeitig ausnutzen. dies besonders dann, wenn die Spannkraft nicht auf einmal, sondern entsprechend der mit dem fortschreitenden Bau wachsenden Belastung des Netzwerkes stufenweise erhöht aufgebracht werden soll. Das gespannte Netzwerk erhält durch die Verankerung nach unten eine erhöhte räumliche Steifigkeit, welche es gestattet, ohne nennenswerte Verformung auch die vorübergehenden Arbeitsbelastungen, welche an den einzelnen Stellen bei der Herstellung der Dachhaut auftreten können, aufzunehmen und das ungestörte Abbinden des frisch eingebrachten Betons für die Dachhant oder des Vergußbetons für die Betonfertigteile zu gewährleisten.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Beispiels. Es zeigen Fig. la bis 1 c schematisch einen Längenschilitt, Ouerschnitt und einen halben Grundriß des herzusteli-enden Hängedachs, Fig. 2a bis 2c eine Draufsicht und zwei Querschnitte eines Ausschnitts aus der Dachschale mit zwei zueinander senkrechten. Versteifungsrippen, Fig. 3 a bis 3 f die verschiedenen Bauabschnitte bei der Herstellung des Hängedachs, jeweils im Längenschnitt.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Hängedach besitzt einen eiförmigen Grundriß und wird durch eine doppelt gekrümmte Betonschale 1 überdacht. Letztere hängt an einem vorteilhaft ebenfalls aus Stahlbeton hergestellten Randträger 4, welcher auf Stützen 5 ruht. Die- Stahlb:2tonschale 1 ist durch Längsrippen 2 und Ouerrippen 3 ausgesteift, in welchen die mit ihren End7en im Randträger 4 verankerten Spannseile liegen. Diese Seile werden so gespannt, daß sie das Gewicht der Betonschale sowie gegebenenfalls die darauf zusätzlich wirkenden Kräfte, wie Schneelast, Winddruck u. dgl., übernehmen und auf den Randträger 4 so übertragen, daß die waagerechten Lastkomponenten innerhalb des Randträgers verlaufen, 1während die lotrechten Koniponenten von ihm auf die darunterliegenden Stützen 5 weitergeleitet werden. Die Halle besitzt eine schwere Fußbodendecke oder eine Kellerdecke 6.
  • Nach Herstellung der Stützen 5 und des Randträgers 4 mittels Schalung und Rüstung an Ort und Stelle und der Kellerdecke 6 ergibt sich die in Fig. 3 a im Ouerschnitt wiedergegebene erste Baustufe. Danad#-werden zu-erst die Seile 7 und 8 gespannt, welche in Längs- und Querrichtung verlaufend, das Bewelirungsnetz für die Betonschale bilden und sämtliche Dachlasten übernehmen sollen (Fig. 2b). Die dritte Baustufe (Fig. 3c) besteht dann darin, daß an die Seile7 und 8 von unten her U-förmige Betonfertigteile 9 und 10 (Fig. 2 a bis 2 c) angehängt werden, welche dem gewählten Querschnitt für die Längsrippen 2 und Ouerrippen 3 (Fig. 1 a und 1 b) entsprechen. Diese Betorifertigteile 9 und 10 sind nach oben hin offen, so daß die Spannseile 7 und 8 von oben her zugänglich sind. Im nächsten Arbeitsgang (Fig. 3 d) werden zwischen die Schenkel der U-förmigen Fertigteile 9, 10 Betonplatten 11. welche zweckmäßig aus Leichtbeton gegossen sind, verlegt, wiederum derart, daß die U-förmigen Rippenöffnungen in der Längs- und Querrichtung nicht mit abgedeckt werden.
  • Anschließend werden in die Unterseite der Betonfertigteile 9 bnv. 10 Zuganker 12 eingeschraubt, die in aus Fig. 3 e ersichtlicher Weise in der Kellerdecke 6 oder an sonst geeigneten festen Punkten des Bauwerks verankert werden, und zwar zweckmäßig so, daß sie annähernd senkrecht zur Kettenlinie der Spanliseile angreifen. Die Schranbenverbindung an den Betonfertigteilen muß so beschaffen sein, daß die Anker 12 sich nach Fertigstellung der Betonschale leicht lösen lassen. Zu diesem Zweck kann am Ende des Zugankers ein Gewinde eingeschnitten sein, mit welchem der durch eine entsprechende Öffnung in die Betonfertigteile 9 und 10 durchsteckbare Anker in einen Bügel geschraubt werden kann, welcher auf den Spannseilen 7 und 8 anfliegt. Das Anziehen der Anker erfolgt durch darin eingeschaltete Spannschlösser 13.
  • Das Spannen der in den Rippen liegenden Seile 7 und 8 erfolgt zunächst nur so weit, daß diese, unter der Last der Betonfertigteile 9, 10 und der Betonplatten 11 ihren endgültigen Durchhang besitzen, Aber auch dieses Spannen wird zweckmäßig in Stufen so erfolgen, daß der Randträger 4 dabei nicht oder nicht wesentlich auf Biegung beansprucht wird. Dieses Spannen kann, wie oben erwähnt, an den Eilden der Seile, also mittels am Randträger 4 vorgesehener Spannvorrichtungen, geschehen oder auch allein mittels der Spantischlösser 13 der Zuganker 12. Mittels letzterer läßt sich, da die von den Ankern auszuübenden Kräfte verhältnismäßig gering sind, das Spannen der Seile 7 und 8 sehr feinfühlig durchführen, insbesondere kann man mit diesen Spannschlössern ein zusätzliches Spannen der genannten Seile entsprechend der von dem Dach aufzunehmenden Verkehrslast aus Schnee u. dgl. bewirken. Trotz der erhöhten Spannung behalten die Seile ihren Durchhang, da sie durch die Anker 12 am Hochgehen gehindert werden. In diesem vor dein Betonieren bestehenden Zustand gleicht jedes Längsseil 7 dem Tragkabel einer versteiften Hängebrücke, wobei die Versteifungsträger im vorliegenden Fall durch die Kellerdecke 6 gebildet werden. Die durch die Verankerungen erreichte Starrheit des gespannten Bewehrungsnetzes ermöglicht es., die U-förmigen, noch offenen Profile der Betonfertigteile9 und 10 sowie die Fugen zwischen d.ii ferti(,i-erle-teii Platten 11 init Mörtel auszugließen, ohne daß der Abbindevorgang durch Bewegung in der Schale gestört wird. Der frische Beton befindet sich ebenso in Ruhe wie auf einem festen Schalgerüst.
  • Nachdem der Rippen- und Fugenbeton genügend abgebunden hat, bildet er zusammen mit den Fertigteilen 9, 10 und den Platten 11 eine einheitliche starre, durch Rippen versteifte Betonschale. Die Zuganker 12 können nun durch einfaches Abschrauben entfernt werden. In den Seilen 7 und 8 verbleibt dann eine Spannung, welche der Schneelast entspricht. Durch diese Spannung wird die Betonschale in zwei zueinander senkrechten Richtungen zusammengedrückt, also vorgespannt, wodurch das Auftreten von Zugrissen bei Schneebelastung verhindert wird.
  • Gegenüber den bekannten Verfahren zur Herstellung von Hängedächern aus Beton wird durch die Erfindung zunächst der Vorteil erzielt, daß die gesamte, sehr aufwendige Rüstung und Schalung für die gekrümmte Dachschale, aber auch die Umhüllungsrohre für die zu spannenden Seile oder Drahtbündel, soweit sie nicht im Randträger liegen, und damit das nachträgliche Auspressen mit Zementrnörtel fortfallen. Dadurch ergeben sich erhebliche Ersparnisse an Baustoffen, Löhnen und Bauzeit.
  • Ferner ergibt sich vorn statischen Gesichtspunkt bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der Vorteil, daß der Randträger eine volle Spannung erhält, bevor die Dachhaut durch das Ausbetonieren der Rippen starr wird: demzufolge kann sich dieser Randträger den auftretenden Spannungen entsprechend frei verformen, wodurch unliebsame und kaum kontrollierbare Spannungsübertragungen vorn Randträger auf die angrenzenden Zonen der Stahlbetonschale praktisch ausgeschaltet werden. Außerdem ist es möglich, durch entsprechende Abstufung der Spannung an den Oaerseilen 8 die Drucklinie innerhalb des Randi-rägers 4 so zu lenken, daß sie in oder nahe dessen Mittelachse verläuft. Auf diese Weise lassen sich Biegebeanspruchungen innerhalb des Randträgers in der Dachebene weitgehend einschränken.
  • Die behelf smäßigen Zuganker 12 werden vollwertig wiedergewonnen und können etwa als normale Rundstahlbewehrung weiter verwendet werden. Die nach dem #Xusschrauben der Anker in den Betonfertigteilen 9 und 10 verbleibenden Ankerlöcher können nachträglich zum Aufhängen von Beleuchtungskörpern, Dekorationen u. dgl. dienen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRüCHE. 1. Verfahren zur Herstellung eines als vo#rge-,pannte Stahlbetonschale auszuführenden Hängedachs, dadurch gekennzeichnet, daß nach Fertigstellung des beispielsweise auf Stützen (5) liegenden Randträgers (4) zunächst die die Schalenbewehrung bildenden Drähte oder Seile (7, 8) verlegt, daß diese anschließend gespannt und als fo#rmstabiles Tragwerk bei der danach ohne Lehrigerüst erfolgenden Herstellung der Stahlbetonschale (1) verwendet werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1 für ein Hängedach doppelter Krümmung, dadurch gekennzeichnet, daß das Netz der sich kreuzenden Bewehrungsdrähte oder Seile (7, 8) ausschließlich gegenüber dem auf Stützen liegenden Randträge.r (4) gespannt wird. 3, Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verlegen der die spätere Schalenbewehrung bildenden Drähte oder Seile (7, 8) von unten her an diese vorübergehend Zuganker (12) befestigt werden, die am Boden des Bauwerks, z. B. an der Kellerdecke, angreifen und Vorrichtungen, z. B. Spannschlösser (13), aufweisen, mit denen die Seile (7, 8) oder Drähte anschließend für die Dauer des Aufbaues und Abbindens der Betonschale (1) gespannt werden. 4. Verfahren nach Anpruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannen der Drähte oder Seile (7, 8) teils durch im Randträger (4) angeordnete Spannvorrichtung und teils durch die im Boden befestigten Zuganker (12) erfolgt. 5. Gemäß dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4 hergestelltes Hängedach, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbetonschale (1) Längsrippen (2) und Querrippen (3) aufweist, die mit in der Betonschale (1) verbleibenden Betonfertigteilen (9, 10) eingeschalt sind. 6. Hängedach nach Anspruch.5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betonfertigteile (9, 10) U-förmig ausgebildet sind und Vorrichtungen zum Anhängen an die Seile (7, 8) oder Drähte aufweisen. 7. Hängedach nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder des durch die Längsrippen (2) und Querrippen (3) gebildeten Trägerrostes mit vorzugsweise aus leichtem Beton bestehenden Platten (11) abgedeckt sind, deren Stoßfugen vennörtelt sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Buch von Kurt Lichtner und Erich jung, »Stahlsaitenbeton«, Berlin, 1948, S.6,-Buch von Max Lütze, »Spannbeton«, Stuttgart, 1948, S. 13; Zeitschrift »Bauwelt«, jahrg. 1952, Heft 40, S. 635 bis 638; jahrg. 1953, Heft 27, S. 524 und 525.
DES37457A 1954-02-03 1954-02-03 Verfahren zur Herstellung eines als vorgespannte Stahlbetonschale auszufuehrenden Haengedachs Pending DE1025600B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286286B (de) * 1967-02-16 1969-01-02 Dyckerhoff & Widmann Ag Verfahren zum Vorspannen einer nach einer Seillinie geformten Stahlbetonplatte
FR2478714A1 (en) * 1980-03-19 1981-09-25 Olivier Martin Jean Conical roof for circular grain silo - uses tiles or cladding attached to cables radiating from head mast to ring beam on top of side walls

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1286286B (de) * 1967-02-16 1969-01-02 Dyckerhoff & Widmann Ag Verfahren zum Vorspannen einer nach einer Seillinie geformten Stahlbetonplatte
FR2478714A1 (en) * 1980-03-19 1981-09-25 Olivier Martin Jean Conical roof for circular grain silo - uses tiles or cladding attached to cables radiating from head mast to ring beam on top of side walls

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