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DE10255107A1 - Vorrichtung zum Spannen und Sichern eines Schlagbolzens - Google Patents

Vorrichtung zum Spannen und Sichern eines Schlagbolzens Download PDF

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DE10255107A1
DE10255107A1 DE2002155107 DE10255107A DE10255107A1 DE 10255107 A1 DE10255107 A1 DE 10255107A1 DE 2002155107 DE2002155107 DE 2002155107 DE 10255107 A DE10255107 A DE 10255107A DE 10255107 A1 DE10255107 A1 DE 10255107A1
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control roller
control
firing
firearm
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Uwe Dipl.-Ing. Eisenkolb
Werner Dipl.-Ing. Hasse
Wilfried Dipl.-Ing. Becker
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Rheinmetall Waffe Munition GmbH
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Rheinmetall Landsysteme GmbH
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Abstract

Es wird vorgeschlagen, einen Schlagbolzen (1) mit Hilfe einer Steuerwalze (5) entlang einer Rampe (a) geführt gegen eine Spannfeder (2) zu spannen, freizugeben (Position b) und den Schlagbolzen (1) gleichfalls zwangsgeführt wieder in eine sichere Position (c) zurückzuziehen. Weiterhin bietet die Steuerwalze (5) die Möglichkeit, den Schlagbolzen (1) formschlüssig und definiert in der sicheren Position (c) zu verriegeln.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Für die Anzündung der Munition in Rohrwaffen werden vielfach mechanisch oder elektrisch betätigte Schlagbolzen verwendet. Üblicher Weise werden diese Schlagbolzen gegen ein Spannfeder gespannt, freigegeben und dringen dann in einen Ladungsraum der Rohrwaffe ein, wo durch Übertragung der kinetischen Energie des Schlagbolzens auf die dort befindliche Munition deren Anzündladung angezündet wird. Anschließend wird der Schlagbolzen durch eine Rückstellfeder in eine sichere Position gebracht. Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE 37 07 063 A1 bekannt.
  • Kommt es nun zum Bruch der Rückstellfeder oder verklemmt sich der Schlagbolzen in seiner Führung, beispielsweise durch Temperatureinfluß, Verschmutzung etc., kann der Schlagbolzen in einer unsicheren Position bleiben, was beim nächsten Ladevorgang der Waffe, insbesondere bei Vorderladern oder Mörsern, zu einer ungewollten Anzündung der Munition führen kann.
  • Diese Problematik berücksichtigend schlägt die DE 198 04 652 A1 vor, dass zur Steuerung des Bewegungsablaufes des Schlagbolzens sowohl beim Spannen als auch beim Verschieben des Bolzens nach Erreichen der Abfeuerstellung in seine Ruhelage eine Zwangssteuerung vorgesehen wird. Hierbei greift der Schlagbolzen über Nocken in eine als Innenkurve ausgebildete Steuerkurve einer durch einen Fremdantrieb betätigten Kurvenscheibe ein. Durch die Kurvenscheibe wird eine rotierende Bewegung in eine axiale Verstellung des Schlagbolzens umgewandelt.
  • Aus der US 3,641,868 ist ein Abschußmechanismus bekannt, der einen rotierenden Mitnehmen besitzt. Entlang des Mitnehmers wird ein Nocken geführt, der an einem Schlagbolzen fest angebracht ist. Die Kurve ist frontseitig am Mitnehmer angeformt.
  • Hierauf aufbauend stellt die Erfindung sich die Aufgabe, eine weitere einfache Vorrichtung der gattungsgemäßen Art aufzuzeigen.
  • Gelöst wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
  • Der Erfindung liegt das Prinzip zugrunde, einen Schlagbolzen mit Hilfe einer Steuerwalze gegen eine Spannfeder zu spannen, freizugeben und den Schlagbolzen gleichfalls zwangsgeführt wieder in eine sichere Position zurückzuziehen. Ein wesentlicher Vorteil dieser Vorrichtung liegt darin, dass die Steuerwalze die Möglichkeit bietet, den Schlagbolzen formschlüssig und definiert in der sicheren Position zu verriegeln.
  • Vorteilhafte Ausführungen sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Anhand eines Ausführungsbeispieles mit Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden.
  • Es zeigt
  • 1 im Längsschnitt die wesentlichen Teile eines Verschlusses mit Abfeuervorrichtung,
  • 2 eine Abwicklung der Steuerwalze aus 1 .
  • 1 zeigt eine vereinfachte Darstellung eines Verschlusses 10 mit einer Abfeuereinrichtung 11.
  • Ein Schlagbolzen i einer nicht näher dargestellten Waffe befindet sich in bekannter Art und Weise im Bodenstück 8 und ist mit einer Spannfeder 2 und am vorderen Bereich mit einer Rückstellfeder 3 ausgestattet. Über einen Hebel 4 ist der Schlagbolzen 1 mit einer Steuerwalze 5 verbunden. Der Hebel 4 läuft formschlüssig in den Steuerbahnen 5.1 der Steuerwalze 5. Die Steuerwalze 5 ist mit einer Welle 6 verbunden, welche am Bodenstück 8 gelagert ist. Der Antrieb der Welle 6 erfolgt zweckmäßigerweise über einen Elektromotor, da es nicht zweckmäßig ist, den Antrieb bei Rücklaufeinrichtungen am rücklaufenden Teil zu befestigen.
  • Die in 1 dargestellte Ausführung erlaubt es, den Antrieb 7 auf dem feststehenden Teil der Waffe zu positionieren und die Momentenübertragung zur Steuerwalze 5 über eine teleskopierbare Welle 6 zu realisieren.
  • Zum Abfeuern wird die Steuerwalze 5 durch den Motor 7 gedreht. Über den Hebel 4 wird der Schlagbolzen 1 gegen die Spannfeder 2 gespannt und dann freigegeben. Durch die Federkraft beschleunigt, dringt der Schlagbolzen 1 in den Ladungsraum 9 der Waffe ein und zündet die dort befindliche Munition in bekannter Art und Weise. Das Zurückführen aus dem Ladungsraum 9 erfolgt normal durch die Rückstellfeder 3 oder wird im Falle eines Versagens der Rückstellfeder 3 mit Hilfe der Steuerwalze 5 wieder aus dem Ladungsraum 9 herausgebracht. Durch Umkehrung der Drehrichtung der Steuerwalze 5 wird nun der Schlagbolzen 1 in eine definierte und sichere Position gebracht.
  • Für das Zusammenspiel Rückstellfeder 3 und Steuerwalze 5 entspricht die Steuerbahn 5.1 in diesem Abschnitt dem Federverhalten der Rückstellfeder 3. D.h., wenn die Rückstellfeder 3 funktionsfähig ist, greift die Steuerwalze 5 erst zum definierten Positionieren ein, während dann, wenn die Rückstellfeder 3 beispielsweise defekt ist, die Steuerwalze 5 auch das vollständige Herausführen des Schlagbolzens übernimmt. Für diesen Fall ist eine Informationsangabe über den Defekt der Rückstellfeder 3 vorgesehen. So ist beispielsweise ein voltständiges Festsetzen des Schlagbolzens 1 in der definierten Position angedacht, was durch eine Unterbrechung der Stromzufuhr für den Motor 1 realisiert werden kann.
  • 2 zeigt eine Abwicklung des Profils (Steuerkurve 5.1) der Steuerwalze 5. Die Steuerkurve 5.1 ist in sich geschlossen umfangsseitig an der Steuerwalze 5 angebracht. Durch die Rotation der Steuerwalze 5 wird der Schlagbolzen 1 ausgehend von der sicheren Position „c" (Ruhe- bzw. gesicherte Stellung) über eine Rampe „a" gegen die Spannfeder 2 gespannt. Am Punkt „b" wird der Schlagbolzen 1 freigegeben und zündet durch die Spannfeder 2 angetrieben die Munition an. Im Falle eines Klemmens oder Versagens der Rückstellfeder 3 wird der Schlagbolzen 1 über die Rampe „d" wieder zurück in die Ausgangsstellung gebracht. Ansonsten wird der Hebel 4 nur entlang der Steuerbahn 5.1 zwangsgeführt. Am Ende des Herausführens des Schlagbolzens 1 wird wie bereits erwähnt durch Umkehr der Drehrichtung der Steuerwalze 5 der Schlagbolzen 1 wieder in die definierte Position „c" gebracht.
  • Es versteht sich, dass auf die Rückstellfeder 3 auch verzichtet werden kann, so dass dann die Steuerwalze 5 die Rückführung des Schlagbolzens 1 voll übernimmt.
  • 1
    Schlagbolzen
    2
    Spannfeder
    3
    Rückstellfeder
    4
    Hebel
    5
    Steuerwalze
    5.1
    Steuerbahn
    6
    Welle
    7
    Antrieb
    8
    Bodenstück
    9
    Ladungsraum

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Spannen und Sichern eines federbeaufschlagten Schlagbolzens (1), mit den Merkmalen: – der Schlagbolzen (1) ist zumindest mit einer Spannfeder (2) ausgestattet und über – einen Hebel (4) mit einer Steuerwalze (5) verbunden, wobei – der Hebel (4) formschlüssig in einer Steuerbahn (5.1) der Steuerwalze (5) läuft, die umfangsseitig in der Steuerwalze (5) in sich geschlossen eingebracht ist und – die Steuerwalze (5) durch einen Antrieb (7) über eine Welle (6) angetrieben wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Rückstellfeder (3) am vorderen Bereich des Schlagbolzens (1) angebracht ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerbahn (5.1) so gestaltet ist, dass sie den Schlagbolzen (1) aus einer sicheren Anfangsposition (c) über eine Rampe (a) führt, wodurch der Schlagbolzen (1) gegen die Spannfeder (2) gespannt wird, um am nächsten Punkt (b) freigegeben zu werden und über eine weitere Rampe (d) wieder zurück in die Ausgangsstellung gebracht werden zu können, wobei dann durch Umkehr der Drehrichtung der Steuerwalze (5) der Schlagbolzen (1) wieder in die definierte Anfangsposition (c) gebracht wird.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (7) ein Elektromotor ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb (7) auf einem feststehenden Teil der Waffe positioniert ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche , dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (6) eine teleskopierbare Welle ist.
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