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DE19804652A1 - Verschluß für eine großkalibrige Rohrwaffe mit einer Abfeuervorrichtung - Google Patents

Verschluß für eine großkalibrige Rohrwaffe mit einer Abfeuervorrichtung

Info

Publication number
DE19804652A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
firing pin
drive
firing
control
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19804652A
Other languages
English (en)
Inventor
Marold Elspass
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rheinmetall W&M GmbH
Original Assignee
Rheinmetall W&M GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rheinmetall W&M GmbH filed Critical Rheinmetall W&M GmbH
Priority to DE19804652A priority Critical patent/DE19804652A1/de
Priority to EP98124161A priority patent/EP0935116A3/de
Priority to IL12838499A priority patent/IL128384A/en
Priority to US09/245,922 priority patent/US6212990B1/en
Publication of DE19804652A1 publication Critical patent/DE19804652A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/58Electric firing mechanisms
    • F41A19/59Electromechanical firing mechanisms, i.e. the mechanical striker element being propelled or released by electric means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Verschluß für eine großkalibrige Rohrwaffe mit einer Abfeuervorrichtung, die einen federbeauf­ schlagten Schlagbolzen umfaßt.
Entsprechende Abfeuervorrichtungen für großkalibrige Waffen sind beispielsweise aus: Rheinmetall "Waffentechnisches Taschenbuch", 7. Auflage, Düsseldorf 1985; Seiten 315-318, bekannt. Diese bekannten Vorrichtungen weisen allerdings den Nachteil auf, daß sie relativ aufwendig aufgebaut und damit entsprechend fehleranfällig sind oder lediglich über einen starr eingebauten Schlagbolzen verfügen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß mit einer einfachen, kompakt aufgebauten und funktionssicheren Abfeuervorrichtung anzugeben, die überdies ein gegenüber be­ kannten Abfeuervorrichtungen geringeres Gewicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung offenbaren die Unteransprüche.
Im wesentlichen liegt der Erfindung der Gedanke zugrunde, zur Steuerung des Bewegungsablaufes des Schlagbolzens sowohl beim Spannen des Bolzens als auch beim Verschieben des Bolzens nach Erreichen der Abfeuerstellung in seine Ruhestellung eine Zwangssteuerung vorzusehen.
Hierzu greift der Schlagbolzen über einen Nocken in die Steu­ erkurve einer durch einen Fremdantrieb betätigten Kurven­ scheibe ein. Dabei ist die Steuerkurve der Kurvenscheibe der­ art ausgebildet, daß nach Auslösen einer Abfeuertaste, die die Kurvenscheibe in Rotation versetzt, der Nocken den Schlagbolzen zunächst gegen den Druck der Schlagbolzenfeder axial zum heckseitigen Ende des Verschlusses verschiebt und dadurch spannt. Nach Erreichen einer maximalen heckseitigen Verschiebestellung gleitet der Schlagbolzen in axialer Rich­ tung durch den Druck der Schlagbolzenfeder schlagartig nach vorne und zündet die entsprechende Patrone. Dabei dreht sich die Kurvenscheibe weiter. Anschließend zieht die Kurvenschei­ be den Schlagbolzen dann mittels des Nockens wieder in seine Sicherheitsstellung zurück.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem folgenden anhand von Figuren erläuterten Ausführungs­ beispiel. Es zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt eines erfindungsgemäßen Verschlusses mit einer Abfeuervorrichtung, die über einen Nocken mittels einer Kurvenscheibe zwangsgesteuert wird und
Fig. 2-7 verschiedene Stellungen der in Fig. 1 mit 8 bezeich­ neten Kurvenscheibe nach Betätigung einer Abfeuertaste.
In Fig. 1 ist mit 1 eine Abfeuervorrichtung bezeichnet, die in einem nur gestrichelt angedeuteten Verschluß 2 gelagert ist, welcher heckseitig ein Waffenrohr 3, z. B. eines Mörsers, verschließt.
Die Abfeuervorrichtung 1 umfaßt einen Schlagbolzen 4, der durch den Verschluß axial geführt wird und sich über eine Schlagbolzenfeder 5 an dem Verschluß 2 abstützt. An dem Schlagbolzen 4 ist ein Nocken 6 befestigt. Dieser erstreckt sich radial nach außen und greift in die vorzugsweise als gehärtete Innenkurve ausgebildete Steuerkurve 7 einer Kur­ venscheibe 8 ein. Die Kurvenscheibe 8 ist drehfest an einer Welle 9 angeordnet, deren gegenüberliegendes Ende mit einem ersten Kegelrad 10 versehen ist. Dieses greift in ein ent­ sprechendes zweites Kegelrad 11 ein, welches über eine Betä­ tigungsachse 12 mit einem Kurvenscheibenantrieb 13 - vorzugs­ weise einem Elektromotor - verbunden ist. Dem Kurvenscheiben­ antrieb 13 ist eine Antriebssteuerung 14 zugeordnet.
Der Schlagbolzen 4 weist für den Notbetrieb auf seiner dem heckseitigen Ende des Verschlusses 2 zugewandten Seite eine Aufnahme 15 zur Befestigung einer aus Übersichtlichkeits­ gründen nicht dargestellten Reißleine auf.
Nachfolgend wird mit Hilfe der Fig. 2-7 auf die Funktion der Erfindung eingegangen:
In der in Fig. 2 dargestellten Ruhestellung (Sicherheitsstel­ lung) der Kurvenscheibe 8 stützt sich der Nocken 6 in einem Bereich der Steuerkurve 7 ab, der derart gewählt ist, daß die Spitze 16 des Schlagbolzens 4 sich in der in Fig. 1 mit 17 bezeichneten Stellung befindet. In dieser Stellung kann die Spitze des Schlagbolzens den Patronenboden einer möglicher­ weise im Waffenrohr 3 befindlichen Munition nicht berühren.
Nach Drücken der in Fig. 1 mit 18 bezeichneten Abfeuertaste wird der Antrieb 13 aktiviert und dreht über die Kegelräder 10, 11 die Kurvenscheibe 8 entgegen dem Uhrzeigersinn. Die Steuerkurve 7 ist in diesem an den Sicherheitsbereich an­ schließenden Bereich derart gewählt, daß der Nocken 6 nach links verschoben und damit der Schlagbolzen 4 gespannt wird (Fig. 3 und 4).
Nach Erreichen einer maximalen heckseitigen Verschiebestel­ lung des Schlagbolzens 4, bei der die Schlagbolzenspitze 16 die in Fig. 1 mit 19 bezeichnete hintere Lage erreicht hat, wird der Nocken 6 aufgrund der Formgebung der Steuerkurve 7 frei (Fig. 5) und der Schlagbolzen 4 wird durch den Druck der Schlagbolzenfeder 5 schlagartig nach vorne verschoben, so daß die Spitze 16 des Schlagbolzens die in Fig. 1 mit 20 bezeich­ nete vordere Lage einnimmt und auf das Anzündelement einer gegebenenfalls im Waffenrohr 3 befindlichen Patrone trifft. Konstruktiv ist die Kurvenscheibe derart ausgelegt, daß der Nocken 6 beim Vorschnellen des Schlagbolzens 4 nicht mit der Steuerkurve 7 im Bereich des Abfeuersektors in Berührung kommt, wenn die Schlagbolzenspitze 16 in die Zündpille einer Patrone eindringt.
Die Kurvenscheibe 8 dreht sich bei diesem Vorgang mit kon­ stanter Geschwindigkeit weiter und zieht den Nocken 6 und somit auch den Schlagbolzen 4 anschließend aus der Zündstel­ lung über die entsprechend ausgebildete Steuerkurve (Fig. 6 und 7) zurück in die Ruhestellung (Fig. 1), nach deren Er­ reichen der Antrieb 13 automatisch durch die Antriebssteue­ rung 14 abgeschaltet wird.
Um einen sicheren Funktionsablauf des erfindungsgemäßen Ver­ schlusses zu gewährleisten, ist es wichtig, daß der Abfeue­ rungsvorgang nur ausgeführt werden kann, wenn die ansonsten gesicherte Abfeuertaste 18 betätigt wird. Außerdem sollte die Schlagbolzenfeder 5 erst kurz vor dem Auslösen des Zündvor­ ganges gespannt werden und ansonsten ungespannt sein. Schließlich sollte die Abfeuervorrichtung konstruktiv derart ausgelegt sein, daß die Schlagbolzenspitze 16 in ihrer Ruhe­ stellung nicht in das Waffenrohr 3 ragt.
Bezugszeichenliste
1
Abfeuervorrichtung
2
Verschluß
3
Waffenrohr
4
Schlagbolzen
5
Schlagbolzenfeder
6
Nocken
7
Steuerkurve
8
Kurvenscheibe
9
Welle
10
erstes Kegelrad
11
zweites Kegelrad
12
Betätigungsachse
13
Kurvenscheibenantrieb, Fremdantrieb, Antrieb
14
Antriebssteuerung
15
Aufnahme
16
Schlagbolzenspitze, Spitze
17
Lage der Schlagbolzenspitze
18
Abfeuertaste
19
Lage der Schlagbolzenspitze
20
Lage der Schlagbolzenspitze

Claims (5)

1. Verschluß für eine großkalibrige Rohrwaffe mit einer Abfeuervorrichtung, die einen federbeaufschlagten Schlagbolzen (4) umfaßt, mit den Merkmalen:
  • a) der Schlagbolzen (4) ist mit einem Nocken (6) versehen, der sich radial nach außen erstreckt;
  • b) der Nocken (6) greift in eine Steuerkurve (7) einer mit einem Fremdantrieb (13) verbundenen Kurven­ scheibe (8) ein;
  • c) der Antrieb (13) ist mit einer Antriebssteuerung (14) verbunden, die derart ausgelegt ist, daß der Antrieb die Kurvenscheibe (8) bei Betätigung einer Abfeuertaste (18) von einer Ruhestellung aus um 360° dreht;
  • d) die Steuerkurve (7) der Kurvenscheibe (8) ist der­ art ausgebildet,
    daß nach Auslösen einer Abfeuertaste (18) der Nocken (6) den Schlagbolzen (4) zunächst gegen den Druck der Schlagbolzenfeder (5) axial zum heck­ seitigen Ende des Verschlusses (2) verschiebt und dadurch spannt,
    daß nach Erreichen einer maximalen heckseitigen Verschiebestellung der Schlagbolzen (4) in axialer Richtung durch den Druck der Schlagbolzenfeder (5) schlagartig nach vorne gleitet und
    daß anschließend die Kurvenscheibe (8) den Schlag­ bolzen (4) wieder in seine Ruhestellung zurück­ zieht.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Antrieb (13) um einen Elektromotor handelt.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Steuerkurve (7) der Kurvenscheibe (8) als Innenkurve ausgebildet ist.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Schlagbolzen (4) auf seiner dem heckseitigen Ende des Verschlusses (2) zugewandten Seite eine Aufnahme (15) zur Befestigung einer Reißleine auf­ weist.
5. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebssteuerung (14) derart ausgebildet ist, daß sich die Kurvenscheibe (8) nach Auslösen der Abfeuertaste (18) mit konstanter Ge­ schwindigkeit um 360° dreht.
DE19804652A 1998-02-06 1998-02-06 Verschluß für eine großkalibrige Rohrwaffe mit einer Abfeuervorrichtung Withdrawn DE19804652A1 (de)

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EP98124161A EP0935116A3 (de) 1998-02-06 1998-12-19 Verschluss für eine grosskalibrige Rohrwaffe mit einer Abfeuereinrichtung
IL12838499A IL128384A (en) 1998-02-06 1999-02-04 Cam-controlled firing system for a large-caliber weapon
US09/245,922 US6212990B1 (en) 1998-02-06 1999-02-08 Cam-controlled firing system for a large-caliber weapon

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EP (1) EP0935116A3 (de)
DE (1) DE19804652A1 (de)
IL (1) IL128384A (de)

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