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DE10254852A1 - Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung und Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung und Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren Download PDF

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DE10254852A1
DE10254852A1 DE2002154852 DE10254852A DE10254852A1 DE 10254852 A1 DE10254852 A1 DE 10254852A1 DE 2002154852 DE2002154852 DE 2002154852 DE 10254852 A DE10254852 A DE 10254852A DE 10254852 A1 DE10254852 A1 DE 10254852A1
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sensor
circuit arrangement
sensors
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arrangement according
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DE2002154852
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Alexander Steinert
Michael Bauer
Markus Niemann
Christian Krummel
Gerald Hamm
Markus Knoell
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Paragon AG
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Robert Bosch GmbH
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung und ein Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung weist eine Logarithmiereinheit (6) auf, welche eingangsseitig mit mehreren Sensoren (1, 2, 3, 4) verbunden ist. Zudem ist eine Sensorauswahleinheit (5) vorgesehen, welche ebenfalls mit den Sensoren (1, 2, 3, 4) verbunden ist und zur Auswahl des Sensors dient, der ausgewertet werden soll. Schließlich ist eine Recheneinheit (9) vorgesehen, welche dazu dient, die Sensorauswahleinheit (5) zu steuern und ein von der Logarithmiereinheit (6) stammendes logarithmiertes Sensorsignal (Uls) auszuwerten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung mit mehreren Sensoren sowie ein Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren.
  • In modernen Fahrzeugen liefern Sensoren zur Erfassung der Luftqualität Messsignale, um damit die Umluftklappe einer Klimaanlage zu steuern. Wird über den Sensor bzw. die Sensoren eine schlechte Außenluft erkannt, wird die Umluftklappe geschlossen und erst wieder geöffnet, wenn erkannt wird, dass die das Fahrzeug umgebende Luft wieder besser ist. Im Prinzip werden dazu ständig bestimmte Schadgase in der Luft überwacht. Steigt beispielsweise die Konzentration an Kohlenmonoxid in der Umgebungsluft über eine vordefinierte Grenze, wird das Innere des Fahrzeugs gegen die Außenluft abgeschottet. Der verwendete Sensor ist auf das zu erfassende Gas abzustimmen. Daher werden für verschiedene zu erfassende Gase unterschiedliche Sensoren benötigt.
  • Stand der Technik
  • Zur spezifischen Erfassung von Geruchssituationen ist ein Verfahren bekannt, bei dem eine sogenannte "elektronische Nase" eingesetzt wird. Hierbei werden mehrere Sensoren einer Geruchssituation ausgesetzt. Mittels der Sensoren erzeugte Sensorsignale werden dann durch eine spezifische Signalverarbeitung ausgewertet, um so die Geruchssituation zu charakterisieren. Die Signalverarbeitung erfolgt mittels einer Hauptkomponentenanalyse, mittels neuronale Netze oder dergleichen.
  • Im Bereich der Automobiltechnik werden zur Zeit zwei chemische Substanzklassen zur automatischen Steuerung der Lüftungsklappe herangezogen. Bei diesen Substanzklassen handelt es sich einerseits um reduzierende und andererseits um oxidierende Gase. Die Substanzklassen zeichnen sich jeweils durch eine Leitsubstanz aus. Bei reduzieren Gasen ist die Leitsubstanz in der Regel durch Kohlenmonoxid und bei oxidierende Gasen ist die Leitsubstanz in der Regel durch Stickoxid gebildet. Die beiden Substanzklassen repräsentieren zwei Schaltsituationen. Bei der einen Schaltsituation sollen Abgase einer Otto-Brennkraftmaschine, bei der Kohlenmonoxid anfällt, bei der anderen Schaltsituation sollen Abgase einer Diesel-Brennkraftmaschine, bei der Stickoxide anfallen, detektiert werden.
  • Zur Detektion einer Substanzklasse wird hierzu in der Regel ein Metalloxid-Halbleiter-Gassensor eingesetzt. Es kann aber auch ein Sensor für beide Substanzklassen eingesetzt werden. Bisher einge setzte Sensoren sind häufig unspezifisch, sodass sie neben einem jeweils ausgewählten Messgas, beispielsweise Kohlenmonoxid, auch andere Gase derselben Substanzklasse detektieren. Folglich kann mit einem Kohlenmonoxid-Sensor auch ein anderes Gas, beispielsweise Ammoniak, detektiert werden, um eine damit verbundene Geruchssituation durch Betätigung einer Lüftungsklappe oder eines Aktivkohlefilters aus dem Innenraum eines Fahrzeugs fernzuhalten.
  • Für die Detektion weiterer Gase, wie beispielsweise Kohlendioxid, sind weitere Sensoren erforderlich.
  • Die Funktionsweise des Steuergeräts wird im wesentlichen durch den chemisch-physikalischen Effekt des Sensorelements bestimmt, seinen Widerstand je nach Zusammensetzung der umgebenden Luft zu ändern. In diesem Zusammenhang wird eine elektronische Schaltung benötigt, die die Widerstandsänderung der Gassensoren in eine Größe wandelt, die mit einer Recheneinheit verarbeitet werden kann. Eine Besonderheit dieser Gassensoren liegt in ihren großen Signalhüben. Der Widerstand eines solchen Gassensors kann im Bereich von wenigen kOhm bis zu deutlich über 10 MOhm variieren.
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Schaltungsanordnung bekannt, bei der die Messung des Widerstands der Gassensoren dadurch erfolgt, dass mindestens eine Kapazität über mindestens einen Widerstand eines Gassensors geladen wird. Die für den Ladevorgang benötige Zeit ist ein Maß für den Widerstand des Gassensors. Nachteilhafterweise ist bei dieser Ausführungsform der auswertbare Messbereich einge schränkt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Zeitdauer, die für den Ladevorgang erforderlich ist, sehr groß werden kann.
  • Alternativ dazu ist aus dem Stand der Technik eine weitere Schaltungsanordnung bekannt, bei der die Messung des Widerstands des Gassensors dadurch erfolgt, dass der Widerstand des Gassensors in eine Oszillatorschaltung eingebaut wird. Der Widerstand des Gassensors ist dabei das frequenzbestimmende Glied. Daher wird über die Referenzfrequenz der Oszillatorschaltung auf die Konzentration des zu erfassen Gases geschlossen. Nachteilhafterweise benötigt diese Schaltungsanordnung für jeden Gassensor jeweils eine eigene Oszillatorschaltung. Damit steigt der Realisierungsaufwand erheblich.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung mit mehreren Sensoren mit den in Patentanspruch 1 genannten Merkmalen bietet demgegenüber den Vorteil, dass das am Ausgang der Schaltungsanordnung verfügbare Signal eine Amplitude aufweist, deren Höhe für eine nachgeschaltete Auswerteeinheit geeignet ist und sehr schnell zur Verfügung steht. Zudem bietet die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung den Vorteil, dass sie einfach aufgebaut ist und für mehrere Sensorelemente gleichzeitig verwendbar ist, Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass der gesamte Bereich der Widerstandsänderung des Sensors erfasst werden kann.
  • Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung weist dazu eine Logarithmiereinheit auf, welche eingangsseitig mit mehreren Sensoren verbunden ist. Zudem ist eine Sensorauswahleinheit vorgesehen, welche ebenfalls mit den Sensoren verbunden ist und zur Auswahl des Sensors dient, der ausgewertet werden soll. Schließlich ist eine Recheneinheit vorgesehen, welche dazu dient, die Sensorauswahleinheit zu steuern und ein von der Logarithmiereinheit stammendes logarithmiertes Sensorsignal auszuwerten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren mit den in Patentanspruch 11 angegebenen Merkmalen bietet gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, dass mittels einer einzigen Logarithmiereinheit mehrere Sensorsignale mit großem Signalhub verarbeitet werden können.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren weist folgende Schritte auf. Über eine Sensorauswahleinheit wird einer der Sensoren ausgewählt. Anschließend wird ein vom ausgewählten Sensor erzeugtes Signal mittels einer Logarithmiereinheit logarithmiert und das logarithmierte Signal digitalisiert. Schließlich wird letzteres einer Recheneinheit zur Auswertung zugeführt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den in den abhängigen Patentansprüchen angegebenen Merkmalen.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass die Logarithmierein heit einen rückgekoppelten Differenzverstärker aufweist, bei dem im Rückkopplungszweig eine Diode vorgesehen ist. Damit wird auf sehr einfache Art und Weise eine Logarithmierung des am Eingang der Logarithmiereinheit anstehenden Sensorsignals erreicht.
  • Vorteilhafterweise ist bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung im Rückkopplungszweig eine weitere Diode vorgesehen.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsvariante der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist ein Transistor vorgesehen, der dem Differenzverstärker nachgeschaltet ist. Damit kann während des Betriebs eine durch eine Temperaturschwankung bedingte Veränderung des logarithmierten Sensorsignals kompensiert werden.
  • Darüber hinaus kann bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ein Verstärker vorgesehen sein, welcher der Logarithmiereinheit nachgeschaltet ist. Über den Verstärker kann die Spannung am Ausgang der Logarithmiereinheit so weit vergrößert werden, dass der gesamte zulässige Eingangsbereich der nachgeordneten Einheit, beispielsweise der Bereich der zulässigen Eingangsspannung eines Analog-Digital-Wandlers, ausgenützt werden kann.
  • Bei einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung weist der Verstärker einen Differenzverstärker mit zwei Eingängen auf, wobei der eine Eingang des Differenzverstärkers ist mit dem Ausgang der Logarithmiereinheit verbunden ist. Der andere Eingang des Differenzverstärkers ist mit einem Referenzpotential verbindbar.
  • Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung einen Analog-Digital-Wandler aufweisen, welcher dem Verstärker nachgeschaltet ist. Dadurch lassen sich die vom Verstärker erzeugten analogen Signale in digitale Signale umwandeln, welche dann von der Recheneinheit weiterbearbeitet und ausgewertet werden können.
  • Ferner wird vorgeschlagen, dass die Sensoren der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung als Gassensoren ausgebildet sind und jeweils ein Heizelement aufweisen, um sie auf die erforderliche Betriebstemperatur bringen zu können.
  • Schließlich kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung vorteilhafterweise in einem Kraftfahrzeug eingesetzt werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von fünf Figuren weiter erläutert.
  • 1 zeigt in Form eines Blockdiagramms den prinzipiellen Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • 2 zeigt in Form eines Schaltplans den Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
  • 3 zeigt den Aufbau eines Gassensors im Querschnitt, wie er bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung Verwendung finden kann.
  • 4 zeigt den Aufbau des Gassensors gemäß 3 in der Draufsicht.
  • 5 zeigt den Aufbau des Gassensors gemäß 3 in der Draufsicht, wobei die gassensitive Schicht nicht dargestellt ist.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • Anhand des in 1 gezeigten Blockdiagramms wird der prinzipielle Aufbau erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung im Folgenden erläutert. Ein erstes Sensorelement 1, ein zweites Sensorelement 2, ein drittes Sensorelement 3 und ein viertes Sensorelement 4 sind mit einem Multiplexer 5 verbunden. Die Anzahl der Sensorelemente ist in 1 lediglich der Einfachheit halber auf vier begrenzt. Selbstverständlich können weitere Sensorelemente, wie dies auch durch die Punkte zwischen dem dritten Sensorelement 3 und dem vierten Sensorelement 4 angedeutet ist, mit dem Multiplexer 5 verbunden werden. Der Multiplexer 5 weist einen Steuereingang 5.1 auf, welcher mit einer Steuereinheit 9 verbunden ist. Die Steuereinheit 9, die als Recheneinheit ausgebildet ist, und beispielsweise ein Microcontroller sein kann, steuert den Multiplexer 5 und gibt damit vor, welches der Sensorelemente 1 bis 4 über den Multiplexer 5 mit einer Logarithmiereinheit 6 verbunden werden soll. Die Logarithmiereinheit 6 erzeugt aus dem vom entsprechen Sensorelement erzeugten Signal ein logarithmiertes Sensorsignal Uls, das über einen Verstärker 7 verstärkt als verstärktes logarithmiertes Sensorsignal Um am Eingang eines Spannungsmessers 8 anliegt. Dieser misst das Sensorsignal bzw. die Spannung Um des Sensorsignals und setzt sie in ein digitales Sensorsignal mit Hilfe eines Analog-Digital-Wandlers um. Das auf diese Weise am Ausgang des Spannungsmessers 8 anliegende digitale Messsignal dUm wird der Recheneinheit 9 zugeführt, welche dann mittels eines geeigneten Algorithmus das digitale Messsignal auswertet, um beispielsweise im Bedarfsfall eine Umluftklappe einer Klimaanlage zu öffnen bzw. zu schließen.
  • Der in 1 gezeigte prinzipielle Aufbau der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung lässt sich mit Hilfe des in 2 gezeigten Schaltplans realisieren. Der in 2 gezeigten Schaltplan stellt eine mögliche Umsetzung des in 1 gezeigten prinzipiellen Aufbaus der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung dar. Die einzelnen Sensorelemente 1 bis 4 sind jeweils über eine Diode 21, 22, 23 beziehungsweise 24 mit Anschlüssen 21.1, 22.1, 23.1 und 24.1 verbunden, welche wiederum mit Ausgängen der Steuereinheit 9 verbunden sind. Die Steuereinheit 9 steuert über die Anschlüsse 21.1 bis 24.1 welches der Sensorelemente 1 bis 4 zur Messung herangezogen werden soll. Liegen beispielsweise die Anschlüsse 21.1, 22.1 und 23.1 auf einem, positiven Spannungspotenzial, im folgenden auch als high bezeichnet, und der Anschluss 24.1 auf dem Potenzial low, bedeutet dies, dass das Sensorelement 4 augenblicklich zur Messung herangezogen wird. Die Sensorelemente 1, 2 und 3 befinden sich bei dieser Konfiguration im Stand-by-Modus. Der Widerstand des Sensorelements 4 entspricht einer Sensorspannung, die am invertierenden Eingang eines Differenzverstärker 6.1 anliegt. Am nicht invertierenden Eingang des Differenzverstärker 6.1 liegt eine Referenzspannung an, die über einen Spannungsteiler erzeugt wird. Der Spannungsteiler ist dazu zwischen ein erstes Potential GND, im folgenden auch als Masse bezeichnet, und ein zweites Potential VCC, im folgenden auch als Betriebsspannung bezeichnet, geschaltet und weist zwei Widerstände 6.5 und 6.6 auf. Der Ausgang des Differenzverstärkers 6.1 ist einerseits mit ein Transistor 6.4 verbunden und andererseits mit zwei in Reihe geschalteten Dioden 6.2 und 6.3 auf den invertierenden Eingang rückgekoppelt. Die logarithmische Kennlinie der beiden Dioden 6.2 und 6.3 wird zusammen mit dem Differenzverstärker 6.1 dazu verwendet, um die Sensorspannung zu logarithmierten. Der Ausgang des Differenzverstärkers 6.1 ist, wie erwähnt, mit dem Transistor 6.4 verbunden, und zwar mit dem Kollektor und der Basis des Transistors 6.4. Der Emitter des Transistors 6.4 ist mit dem Eingang 7.7 des Differenzverstärkers 7.1 und über einen Widerstand 7.4 mit Masse GND verbunden, Der zweite Eingang 7.8 des Differenzverstärkers 7.1 ist über einen Widerstand 7.5 mit einem weiteren Spannungsteiler verbunden. Der Spannungsteiler besteht aus den beiden Widerständen 7.2 und 7.3 und ist zwischen Masse GND und Betriebsspannung VCC ge schaltet. Der Ausgang des Differenzverstärkers 7.1 ist über einen Widerstand 7.6 auf den nicht invertierenden Eingang 7.8 des Differenzverstärkers 7.1 rückgekoppelt. Am Ausgang des Differenzverstärkers 7.1 ist dann die logarithmierte und verstärkte gemessene Spannung Um des Sensorelements 4 abgreifbar.
  • Wird hingegen beispielsweise der Anschluss 21.1 auf low gelegt und werden die Anschlüsse 22.1, 23.1 und 24.1 auf high gelegt, wird das Sensorsignal des Sensorelements 1 ausgewertet.
  • Die Dimensionierung der einzelnen Widerstände hängt von den technischen Rahmenbedingungen ab. Die im folgenden für diese Widerstände angegebenen Größen sind daher nur als Beispiel für eine mögliche Ausführungsform zu verstehen. Hier gilt: Widerstand 6.6 = 9,1 kOhm, 6.5 = 4,7 kOhm, 7.2 = 51 kOhm, 7.3 = 33 kOhm, 7.4 = 39 kOhm, 7.5 = 10 kOhm und 7.6 = 100 kOhm.
  • Da der Signalhub der Logarithmiereinheit 6 bei der vorgeschlagenen Ausführungsform ca. 1 V beträgt, was durch die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) bedingt ist, und mit einem Offset von ca. 1,5 V versehen ist, ist der Logarithmiereinheit 6 der Verstärker 7.1 nachgeschaltet, um den Signalhub zu vergrößern, beispielsweise auf zirka 3 V. Damit wird die Signalspannung am Ausgang der Logarithmiereinheit 6 auf den vollen Eingangsspannungsbereich des Analog-Digital-Wandlers angepasst.
  • Der Mikrocontroller 9 übernimmt neben der Kommunikation und der Steuerung der Heizung der Sensoren 1 bis 4 auch die Koordination der einzelnen Sensormessungen und die Auswertung der digitalen Sensorsignale dUm. Gegebenenfalls kann der Mikrocontroller auch einen integrierten Analog-Digital-Wandler aufweisen.
  • Die Sensorelemente 1 bis 4 sind auf verschiedene Arten betreibbar. Ein möglicher Betriebsmodus besteht darin, die Sensorelemente 1 bis 4 bei konstanter Temperatur zu betreiben. Ein weiterer möglicher Betriebsmodus besteht darin, die Sensorelemente 1 bis 4 bei einer modulierten Temperatur zu betreiben, was im folgenden als Temperaturmodulation bezeichnet wird.
  • Im Betriebsmodus mit Temperaturmodulation ist es erforderlich, einen zeitlichen Abstand zwischen einer Temperaturänderung und dem Zeitpunkt der Messung des Sensorwiderstands einzuhalten. Das heißt, zuerst ist die Temperatur zu ändern und anschließend ist nach Ablauf einer gewissen Verzögerungsdauer der Sensorwiderstand zu messen. Das entsprechende Sensorelement wird anschließend zum richtigen Zeitpunkt mit der Logarithmiereinheit 6 gekoppelt. Das entsprechende Sensorsignal liegt dann an der Logarithmiereinheit 6 an und wird weiter verarbeitet.
  • Der Spannungsmesser 8 kann im Bedarfsfall auch in den Mikrocontroller 9 integriert sein.
  • Der Mikrocontroller 9 ordnet den gerade erfassten Messwert dem entsprechenden Sensorelement zu und wertet den Messwert weiter aus.
  • Als Gassensor-Element 1 bis 4 kann beispielsweise ein Sensorelement verwendet werden, dessen Aufbau in den 3, 4 und 5 gezeigt ist.
  • In 3 ist beispielhaft der Aufbau des Sensorelements 4 aus den 1 und 2 im Querschnitt gezeigt. Die Sensorelemente 1 bis 3 in den 1 und 2 können ebenfalls auf die in 3 gezeigte Art Weise aufgebaut sein. Der Gassensor 4 besteht aus einem Siliziumsubstrat 15, auf welchem eine Membran 12 angeordnet ist. In die Membran 12 ist eine Heizstruktur 13 sowie eine Elektrodenstruktur 14 eingebettet. Die Elektrodenstruktur 14 ist, wie in den 4 und 5 gezeigt, mit einer Zuleitung 16 und die Heizstruktur 13 mit Zuleitungen 17 und 18 zum Anschluss an eine Spannungsquelle versehen.
  • Die Heizstruktur 13 und die Elektrodenstruktur 14 sind von einer sensitiven Schicht 11 überdeckt, die aus mit Fremdatomen dotiertem Zinndioxid besteht.
  • Die Zusammensetzung der sensitiven Schicht 11 hängt vom zu erfassenden Gas ab. Daher können für unterschiedliche zu erfassende Gase verschiedene sensitive Schichten verwendet werden.
  • Die Betriebstemperatur der sensitiven Schicht 11 liegt zwischen 100 und 400 Grad Celsius. Diese Tem peratur wird mittels der Heizstruktur 13 eingestellt.
  • Befindet sich in der Umgebung des Halbleiter-Gassensors 4 das zu erfassende Gas, so ändert sich der elektrische Widerstand der sensitiven Schicht 11, was mittels der Elektrodenstruktur 14 gemessen und mittels des Mikrocontrollers 9 ausgewertet wird.
  • Mit der vorgeschlagenen Schaltungsanordnung kann ein größerer Messbereich abgedeckt werden, als dies mit der im Stand der Technik vorgeschlagenen Lösung möglich ist, ohne dabei den Messbereich umschalten zu müssen. Eine Veränderung des Sensorwiderstands im Bereich von 5 kOhm bis 12 MOhm kann daher ohne eine Umschaltung des Messbereichs mit der vorgeschlagenen Schaltungsanordnung erfasst und ausgewertet werden.
  • Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung können innerhalb eines Messintervalls von weniger als 1 Sekunde mehrere Sensorelemente sequenziell ausgemessen werden.
  • Bei der Schaltungsanordnung sind die einzelnen Sensorelemente ständig messbereit. Sie zeigen nur noch ein minimales oder gar kein Einlaufverhalten mehr.
  • Die vorhergehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihre Äquivalente zu verlassen.

Claims (10)

  1. Schaltungsanordnung zur Sensorauswertung, mit mehreren Sensoren (1, 2, 3, 4), dadurch gekennzeichnet, dass eine Logarithmiereinheit (6) vorgesehen ist, welche eingangsseitig mit den Sensoren (1, 2, 3, 4) verbunden ist, dass eine Sensorauswahleinheit (5) vorgesehen ist; welche mit den Sensoren (1, 2, 3, 4) verbunden ist, und zur Auswahl des Sensors dient, der ausgewertet werden soll, und dass eine Recheneinheit (9) vorgesehen ist, welche dazu dient die Sensorauswahleinheit (5) zu steuern und ein von der Logarithmiereinheit (6) stammendes logarithmiertes Sensorsignal (Uls) auszuwerten.
  2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Logarithmiereinheit (6) einen rückgekoppelten Differenzverstärker (6.1) aufweist, bei dem im Rückkopplungszweig eine Diode (6.2) vorgesehen ist.
  3. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Rückkopplungszweig mindestens eine weitere Diode (6.3) vorgesehen ist.
  4. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Logarithmiereinheit (6) einen Transistor (6.4) aufweist, welcher dem Differenzverstärker (6.1) nachgeschaltet ist.
  5. Schaltungsanordnung nach einem, der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Verstärker (7) vorgesehen ist, welcher der Logarithmiereinheit (6) nachgeschaltet ist.
  6. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärker (7) einen Differenzverstärker (7.1) mit zwei Eingängen aufweist, wobei der eine Eingang (7.7) mit dem Ausgang der Logarithmiereinheit (6) verbunden ist und der andere Eingang (7.8) mit einem Referenzpotential verbindbar ist.
  7. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Analog-Digital-Wandler vorgesehen ist, welcher dem Verstärker (7) nachgeschaltet ist.
  8. Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (1, 2, 3, 4) über jeweils eine Diode (21, 22, 23, 24) mit der Sensorauswahleinheit (5) verbunden sind.
  9. Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensoren (1, 2, 3, 4) als Gassensoren ausgebildet sind und jeweils ein Heizelement aufweisen, um sie auf die erforderliche Betriebstemperatur bringen zu können. 10, Verwendung der Schaltungsanordnung nach einem der Patentansprüche 1 bis 9 in einem Kraftfahrzeug.
  10. Verfahren zur Auswertung mehrerer Sensoren, dadurch gekennzeichnet, dass über eine Sensorauswahleinheit (5) einer der Sensoren (1, 2, 3, 4) ausgewählt wird, dass ein vom ausgewählten Sensor (1, 2, 3, 4) erzeugtes Signal mittels einer Logarithmiereinheit (6) logarithmiert wird, dass das logarithmierte Signal (Uls) digitalisiert und dann einer Recheneinheit (9) zur Auswertung zugeführt wird.
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