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DE102006020113A1 - Sensor - Google Patents

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DE102006020113A1
DE102006020113A1 DE102006020113A DE102006020113A DE102006020113A1 DE 102006020113 A1 DE102006020113 A1 DE 102006020113A1 DE 102006020113 A DE102006020113 A DE 102006020113A DE 102006020113 A DE102006020113 A DE 102006020113A DE 102006020113 A1 DE102006020113 A1 DE 102006020113A1
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DE
Germany
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gas
sensor
sensitive layer
heater structure
insulator
Prior art date
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Withdrawn
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DE102006020113A
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English (en)
Inventor
Ralf MÖNKEMÖLLER
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Paragon AG
Original Assignee
Paragon AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Paragon AG filed Critical Paragon AG
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Priority to JP2007115865A priority patent/JP2007298508A/ja
Priority to US11/799,080 priority patent/US7461540B2/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/0004Gaseous mixtures, e.g. polluted air
    • G01N33/0009General constructional details of gas analysers, e.g. portable test equipment
    • G01N33/0011Sample conditioning
    • G01N33/0016Sample conditioning by regulating a physical variable, e.g. pressure or temperature

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  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Electric Means (AREA)

Abstract

Ein Sensor (2), z. B. Metalloxidsensor, hat einen Träger bzw. Isolator (3), miteinander verbundene Leiterstrukturen (4, 7, 8), eine gassensitive Schicht, deren elektrische Leitfähigkeit entsprechend der Konzentration einer Gaskomponente variiert, und eine Heizerstruktur (6), wobei die miteinander verbundenen Leiterstrukturen (4, 7, 8), die gassensitive Schicht und die Heizerstruktur (6) auf einer Seite des Trägers bzw. Isolators (3) angeordnet sind. Um einen derartigen Sensor (2) mit einem geringeren technisch-konstruktiven Aufwand und geringen Abmessungen herstellen zu können und um für das eigentliche Sensorelement eine gleichmäßigere Wärmeverteilung zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass die Heizerstruktur (6) gleichzeitig eine der notwendigen Elektroden zur Kontaktierung der gassensitiven Schicht bildet.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Sensor, z.B. einen Metalloxidsensor, mit einem Träger bzw. Isolator, zwei Elektroden, die typischerweise als Interdigitalstruktur (IDT) ausgebildet sind, einer gassensitiven Schicht, deren elektrische Leitfähigkeit entsprechend der Konzentration einer Messgaskomponente variiert und die über die beiden Elektroden der Interdigitalstruktur kontaktiert wird, und einer Heizerstruktur, wobei die Elektroden der Interdigitalstruktur, die gassensitive Schicht und die Heizerstruktur auf einer Seite des Trägers bzw. Isolators angeordnet sind.
  • Ein derartiger Sensor ist beispielsweise in der DE 196 06 272 C2 beschrieben. Hierbei ist die Heizerstruktur um die Interdigitalstruktur herum angeordnet, wobei mittels der Interdigitalstruktur und der damit kontaktierten gassensitiven Schicht das eigentliche Sensorelement gebildet wird. Aufgrund der Anordnung sowohl der Interdigitalstruktur, der gassensitiven Schicht und der Heizerstruktur auf derselben Seite des Trägers bzw. Isolators ergeben sich im Vergleich zu solchen Sensoren, bei denen die Heizerstruktur und die Interdigitalstrukturen auf unterschiedlichen Seiten des Trägers bzw. Isolators angeordnet sind, fertigungstechnische Vorteile. Aufgrund der Anordnung der Heizerstruktur um die Interdigital strukturen herum ist eine gleichmäßige Wärmeverteilung jedoch nicht erreicht. Hierdurch entsteht sehr häufig ein zu unspezifisches Sensorverhalten, wodurch eine zuverlässige Steuerung bzw. Regelung entsprechend vorgegebener Konzentrationen von Messgaswerten schwierig bzw. teilweise unmöglich wird. Ein weiterer Nachteil der oben genannten Anordnung ist der, dass bei einer notwendigen Mindestfläche der gassensitiven Schicht der Platzbedarf auf dem Träger größer als diese Mindestfläche ist und einer Verkleinerung des Sensors entgegensteht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sensor der eingangs geschilderten Gattung derart weiterzubilden, dass bei weiterer Verringerung des technisch-konstruktiven Aufwands zur Herstellung des Sensors eine gleichmäßige Wärmeverteilung möglich ist und der gesamte Flächenbedarf reduziert wird, um den Sensor kleiner und preiswerter produzieren zu können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst, wobei die Heizerstruktur gleichzeitig eine der notwendigen Elektroden zur Kontaktierung der gassensitiven Schicht bildet.
  • Wird die Heizerstruktur mäanderförmig ausgebildet und weist die zweite Elektrode miteinander verbundene Finger auf, die zwischen den mäandrierenden, zueinander mehr oder weniger parallelen Abschnitten des Heizmäanders angeordnet sind, erhält man eine vorteilhafte Interdigitalstruktur zur Kontaktierung der gassensitiven Schicht.
  • Die zweite notwendige Elektrode kann in nahezu beliebeigen geeigneten Geometrien ausgebildet werden. Sehr gute homogene Ausprägungen werden erreicht, wenn die zweite Elektrode durch einen kontaktierbaren Leiterzug gebildet wird, der in einem festen Abstand parallel zum Verlauf der Heizerstruktur verläuft.
  • Ein derart ausgestalteter erfindungsgemäßer Sensor kann bei erheblichen fertigungstechnischen Einsparungen durch Integration der Heizerstruktur in das eigentliche Sensorelement eine sehr gleichmäßige Wärmeverteilung für die gassensitive Schicht des eigentlichen Sensorelements gewährleisten.
  • Dies gilt insbesondere dann, wenn die miteinander verbundenen Finger der zweiten Elektrode sich jeweils über die gesamte Länge zweier mäandrierender, zueinander mehr oder weniger paralleler Abschnitte des Heizmäanders zwischen diesen erstrecken.
  • Die Heizerstruktur wird mit elektrischem Strom beaufschlagt, bis am Sensor bzw. am eigentlichen Sensorelement dessen Betriebstemperatur erreicht ist. Bei Erreichen der Betriebstemperatur wird vorteilhafterweise der die Heizerstruktur beaufschlagende Heizstrom abgeschaltet. Über die Heizerstruktur und die zweite Elektrode wird der Leitwert der gassensitiven Schicht gemessen. Anschließend kann der die Heizerstruktur beaufschlagenden Heizstrom wieder eingeschaltet werden.
  • Vorteilhaft können mehrer Sensoren auf einem Träger ausgebildet werden, wenn mehrere separate Elektroden mit dem Heizungsmäander jeweils eine Interdigitalstruktur bilden.
  • Wenn auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators zumindest eine weitere Interdigitalstruktur und eine darauf aufgebrachte gassensitive Schicht angeordnet sind, kann der Sensor mit einer erhöhten Komplexität versehen und zur Messung weiterer Gase eingesetzt werden. Wenn nunmehr die gassensitive Schicht, die auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators angeordnet ist, eine niedrigere Betriebstemperatur hat als die gassensitive Schicht auf der einen Seite des Trägers bzw. Isolators, kann für den Betrieb des Sensorelements auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators die Wärmeenergie der auf der einen Seite des Trägers bzw. Isolators angeordneten Heizerstruktur ausreichend sein.
  • Sofern die gassensitiven Schichten auf den unterschiedlichen Seiten des Trägers bzw. Isolators bei etwa der gleichen Betriebstemperatur arbeiten, ist es vorteilhaft, wenn auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators ebenfalls zumindest eine Heizvorrichtung vorgesehen ist.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sensors sind die zumindest eine auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators angeordnete Interdigitalstruktur, ggf. die zumindest eine Heizvorrichtung und die zumindest eine gassensitive Schicht so ausgebildet wie die Interdigitalstruktur, die Heizvorrichtung und die gassensitive Schicht auf der einen Seite des Trägers bzw. Isolators.
  • Selbstverständlich ist es möglich, auf beiden Seiten des Trägers bzw. Isolators jeweils mehrere vorstehend beschriebene eigentliche Sensorelemente auszugestalten bzw. anzuordnen, wobei vorteilhafterweise der Heizmäander gemeinsamer Bestandteil mehrerer oder aller so ausgebildeten Sensoren ist.
  • Die aus den miteinander verbundenen Leiterstrukturen gebildete zweite Elektrode kann durch eine beliebige geeignete Leitergeometrie ersetzt werden, die an das jeweils im konkreten Fall vorliegende Anforderungsprofil anpassbar ist.
  • Auch die zweite Elektrode kann als weitere Heizerstruktur ausgebildet sein, wobei der Widerstand der gassensitiven Schicht zwischen den dann zwei Heizerstrukturen messbar ist.
  • Des Weiteren kann die Heizerstruktur gemeinsame Elektrode mehrerer einzelner Sensoranordnungen sein.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Sensors sind auf der der Heizungsstruktur abgewandten Seite des Isolators eine oder mehrere Interdigitalstrukturen aufgebracht, mittels denen der Widerstand unterschiedlicher gassensitiver Schichten messbar ist, wobei die Aufheizung der gassensitiven Schichten durch den Isolator hindurch mittels der Heizerstruktur erfolgt.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Prinzipdarstellung einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sensors, wobei zur Verdeutlichung eine gassensitive Schicht des Sensors nicht dargestellt ist; und
  • 2 eine Prinzipdarstellung der in 1 gezeigten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sensors mit der gassensitiven Schicht.
  • Zu einer in den 1 und 2 prinzipiell dargestellten Sensoranordnung 1 gehört eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Sensors 2, der schaltungstechnisch in geeigneter Weise in die Sensoranordnung 1 integriert ist.
  • Der Sensor 2 hat in der in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsform einen Träger bzw. Isolator 3, in 1 gezeigte, miteinander verbundene Leiterstrukturen 4, 7, 8, eine lediglich in 2 gezeigte gassensitive Schicht 5 und eine Heizerstruktur 6. Wie aus den 1 und 2 hervorgeht, sind die miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8, die gassensitive Schicht 5 und die Heizerstruktur 6 auf derselben Seite des Trägers bzw. Isolators 3 angeordnet, der aus einem hitzebeständigen Werkstoff, z.B. aus einem keramischen Werkstoff oder aus Silizium, ausgebildet sein kann.
  • Wie insbesondere aus 1 hervorgeht, weisen die miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8 mehrere zueinander parallele Finger 7, 8 auf, die mittels einer Verbindung 4 miteinander verbunden sind. Hier dargestellt sind zwei Finger 7, 8, die jeweils zwischen zwei mäandrierende, zueinander mehr oder weniger parallele Abschnitte 10, 11; 12, 13 der Heizerstruktur 6 eindringen. Es ist hier jede beliebige andere Anzahl vorstellbar.
  • Die Heizerstruktur 6 liegt in Form eines Heizmäanders 9 vor, der die mäandrierenden, zueinander mehr oder weniger parallelen Abschnitte 10, 11, 12, 13 hat.
  • Die Finger 7, 8 der miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8 stehen zwischen die Abschnitte 10, 11 bzw. 12, 13 des Heizmäanders 9 der Heizerstruktur 6 vor, wobei die Finger 7, 8 sich, wie aus 1 hervorgeht, etwa über die gesamte Länge der zueinander parallelen Abschnitte 10, 11 bzw. 12, 13 des Heizmäanders 9 erstrecken.
  • Hierdurch sind die Finger 7, 8 der miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8 und die durch den Heizmäander 9 ausgebildete Heizerstruktur 6 in Form einer Interdigitalstruktur 4, 7, 8; 6 so ineinander greifend angeordnet, dass zwischen den miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8 und dem Heizmäander 9 der Widerstand der darüber aufgebrachten, in 2 gezeigten gassensitiven Schicht 5 messbar ist. Dieser Widerstand der gassensitiven Schicht 5 kann an mehreren Messstellen gemessen werden.
  • Für den Betrieb des Sensors 2 wird dieser mittels des Heizmäanders 9 mit elektrischem Strom auf seine Betriebstemperatur gebracht, die, sofern es sich bei dem Sensor 2 um einen Metalloxidsensor handelt, bei ca. 300 Grad C liegt. Bei Erreichen der Betriebstemperatur des Sensors 2 wird der elektrische Strom abgeschaltet. Über die Heizerstruktur und die miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8 wird der Widerstand gemessen. Anschließend wird der elektrische Strom zum Betrieb des Heizmäanders 9 wieder eingeschaltet.
  • Aufgrund der Anordnung der miteinander verbundenen Leiterstrukturen 4, 7, 8, der gassensitiven Schicht 5 und der Heizerstruktur 6 auf derselben Seite des Trägers bzw. Isolators 3 kann zu einer komplexeren Ausgestaltung des Sensors 2 auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators 3 zumindest ein weiteres Sensorelement untergebracht werden. Sofern eine auf der anderen Seite des Trägers bzw. Isolators 3 angeordnete gassensitive Schicht eine niedrigere Betriebstemperatur als die der gassensitiven Schicht 5 auf der einen Seite des Trägers bzw. Isolators 3 aufweist, kann für den gesamten Sensor 2 die auf der einen Seite vorgesehene Heizerstruktur 6 ausreichend sein. Falls die auf unterschiedlichen Seiten des Trägers 3 vorgesehenen gassensitiven Schichten 5 mehr oder weniger dieselbe Betriebstemperatur aufweisen, muss für jede sensitive Schicht eine Heizerstruktur vorgesehen werden.

Claims (5)

  1. Sensor, z.B. Metalloxidsensor, mit einem Träger bzw. Isolator (3), miteinander verbundenen Leiterstrukturen (4, 7, 8), einer gassensitiven Schicht (5), deren elektrische Leitfähigkeit entsprechend der Konzentration einer Gaskomponente variiert, und einer Heizerstruktur (6), wobei die miteinander verbundenen Leiterstrukturen (4, 7, 8), die gassensitive Schicht (5) und die Heizerstruktur (6) auf einer Seite des Trägers bzw. Isolators (3) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die miteinander verbundenen Leiterstrukturen (4, 7, 8) einerseits und die Heizerstruktur (6) andererseits mittels der gassensitiven Schicht (5) elektrisch aneinander angeschlossen und so ausgebildet und angeordnet sind, dass zwischen den miteinander verbundenen Leiterstrukturen (4, 7, 8) einerseits und der Heizerstruktur (6) andererseits der elektrische Widerstand der gassensitiven Schicht (5) messbar ist.
  2. Sensor nach Anspruch 1, wobei die aus den miteinander verbundenen Leiterstrukturen (4, 7, 8) gebildete zweite Elektrode durch eine beliebige geeignete Leitergeometrie ersetzt wird.
  3. Sensor nach Anspruch 2, wobei die zweite Elektrode selber als weitere Heizerstruktur ausgebildet ist und der Widerstand der gassensitiven Schicht zwischen den beiden Heizerstrukturen messbar ist.
  4. Sensor nach Anspruch 2, wobei die Heizerstruktur gemeinsame Elektrode mehrerer einzelner Sensoranordnungen ist.
  5. Sensor nach Anspruch 2, bei dem auf der der Heizungsstruktur abgewandten Seite des Isolators eine oder mehrere Interdigitalstrukturen aufgebracht sind, mittels derer der Widerstand unterschiedlicher gassensitiver Schichten messbar ist, wobei die Aufheizung der gassensitiven Schichten durch den Isolator hindurch mittels der Heizerstruktur erfolgt.
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