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DE1025296B - Schnaepper, insbesondere fuer Tueren, Fenster od. dgl. - Google Patents

Schnaepper, insbesondere fuer Tueren, Fenster od. dgl.

Info

Publication number
DE1025296B
DE1025296B DEV8219A DEV0008219A DE1025296B DE 1025296 B DE1025296 B DE 1025296B DE V8219 A DEV8219 A DE V8219A DE V0008219 A DEV0008219 A DE V0008219A DE 1025296 B DE1025296 B DE 1025296B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
catch
adjustable stop
screw
serving
accessible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV8219A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Dietz
Dipl-Ing Walter Voester
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Original Assignee
Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH filed Critical Vereinigte Baubeschlag - Fabriken Gretsch and Co GmbH
Priority to DEV8219A priority Critical patent/DE1025296B/de
Publication of DE1025296B publication Critical patent/DE1025296B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H35/00Gearings or mechanisms with other special functional features
    • F16H35/14Mechanisms with only two stable positions, e.g. acting at definite angular positions
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C19/00Other devices specially designed for securing wings, e.g. with suction cups
    • E05C19/02Automatic catches, i.e. released by pull or pressure on the wing
    • E05C19/04Ball or roller catches

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Schnäpper, insbesondere für Türen, Fenster od. dgl. Die Erfindung bezieht sich auf einen Schnäpper, insbesondere für Türen, Fenster od, dgl., mit einem nach innen federnden Schnäpperglied, vorzugsweise einer Rolle, und einem den Auswärtshub begrenzenden, von außen verstellbaren Anschlag. Derartige Schnäpper können beispielsweise bei Hebetüren oder Hebefenstern verwendet werden, welche in Schließstellung zur Abdichtung an ihrer Unterkante gesenkt werden und die bei Türen sonst übliche Falle nicht aufweisen.
  • Die bisher verwendeten Schnäpperkonstruktionen haben den Nachteil, daß sie entweder verhältnismäßig sperrig oder die verstellbaren Anschläge nur nach Abnahme der ganzen Vorrichtung zugänglich sind, so daß sie nicht ohne weiteres nachgestellt werden können. Auch kann es hierbei leicht geschehen, daß sich die einstellbaren Anschläge unbeabsichtigt lösen und verklemmen, so daß der geöffnete Flügel nicht mehr geschlossen bzw. - was unter Umständen besonders unangenehm ist - der geschlossene Flügel nicht mehr ohne weiteres geöffnet werden kann.
  • Es ist auch eine Konstruktion bekannt, bei der zum Zwecke des Nachstellens zwar nicht die ganze Vorrichtung, sondern nur die Schnäpperrolle mit dem sie tragenden Teil herausgezogen werden muß. Das hat den Nachteil, daß dieses Herausziehen auch gelegentlich einmal unbeabsichtigt erfolgen und sich die Rolle bzw. der sie tragende Teil in einer falschen Stellung verklemmen kann. Ferner ist es für das Verstellen unvorteilhaft, wenn man den Effekt, nämlich die durch das Nachstellen erreichte neue Lage der Rolle relativ zum Rahmen, nicht direkt beobachten kann, sondern die Vorrichtung erst wieder in die zusammengeschobene Betriebslage bringen muß, um das Ausmaß der Verstellung beurteilen zu können. Unter Umständen muß die Rolle alsdann nochmals herausgezogen und nochmals eingestellt werden.
  • Die Erfindung bezweckt demgegenüber eine besonders raumsparende Anordnung, eine Vereinfachung in der Einstellung sowie eine Erhöhung der Betriebssicherheit und besteht im wesentlichen darin, daß der verstellbare Anschlag durch eine Öffnung oder Aussparung im Schnäpperglied selbst zugänglich ist. Die Einstellung kann hierbei ohne jeglichen Ausbau von Teilen erfolgen und ohne daß von außen ohne weiteres sichtbare und zusätzlichen Raum beanspruchende Teile der Einstellvorrichtung erforderlich sind.
  • Vorzugsweise ist die Anordnung hierbei derart getroffen, daß das Schnäpperglied während der Einstellung in seiner Schnäpperstellung verbleibt. Als verstellbarer Anschlag ist vorzugsweise eine Schraube vorgesehen, welche in einem ortsfesten Beschlagteil, insbesondere in einem den Schnäpper auf der Innenseite umgebenden Abstützbügel, gelagert ist und deren Kopf sich, von außen zugänglich, gegen einen mit dem Schnäpperglied mitbewegendenTeil, insbesondere eine auf der Schraube geführte, zur Lagerung des Schnäppergliedes dienende und gegen den ortsfesten Beschlagteil abgefederte Lagergabel, stützt.
  • Die Schraube kann hierbei in eine zur Führung der Schnäpperfeder dienende, mit Bezug auf den ortsfesten Teil (z. B. Abstützbügel) Rebgen Drehen (z. B. mittels Vierkantquerschnittes) gesicherte Schraube eingeschraubt sein. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Schnäppervorrichtung ist es möglich, die Einstellung des Schnäppergliedes, z. B. einer Rolle, durch die im Schnäpperglied angeordnete Öffnung oder Aussparung jederzeit von außen her vorzunehmen. Außerdem wird ein unbeabsichtigtes Herausschrauben der Anschlagsschiraube und damit ein Lösen der Feder praktisch unterbunden.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Schnäpperv orrichtung, Fig. 2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht des Abstützbügels in Pfeilrichtung 3 der Fig. 1, Fig.4 eine Ansicht der Vorrichtung im Schnitt nach Linie 4-4 der Fig. 1, Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Einzelteiles der Schnäppervorrichtung und Fig. 6 einen der Fig. 2 entsprechenden Schnitt durch eine etwas andere Ausführungsform der Erfindung. In der Zeichnung ist mit 11 der feststehende Rahmen, z. B. der Blendrahmen einer Hebetür, und mit 10 der Flügelrahmen, z. B. ein Hebetürrahmen, bezeichnet. In den Flügelrahmen 10 ist die Schnäppervorrichtung eingesetzt. Diese umfaßt eine in den Flügelrahmen eingeschraubte Grundplatte 12, an welcher ein Abstützbügel 13 angenietet oder angeschraubt ist. In einer Öffnung 14 der Grundplatte 12 ist die als Schnäpperglied dienende Rolle 15 eingesetzt, welche durch an die Rolle angedrehte Zapfen 16 mit senkrechter Achse in einer Lagergabel 17 gelagert ist. Die Lagergabel 17 ist auf einer Schraube 18 axial geführt, welche ihrerseits in eine Führungsbüchse 19 eingeschraubt ist, die, wie insbesondere Fig. 5 zeigt, abgeflachten oder Vierkantquerschnitt aufweist und durch eine Öffnung 20 des Abstützbügels 13 mit entsprechendem Ouerschnitt hindurchgeführt ist. Die Büchse 19 stützt sich mit ihrem Kopf 21 von hinten her gegen den Abstützbügel 13 ab, während der Kopf 22 der in die Bohrung 23 der Büchse 19 eingeschraubten Schraube 18 sich von vorn her gegen den Lagerbügel 17 anlegt. Eine Schraubenfeder 24 ist auf der Büchse 19 geführt und stützt sich einerseits gegen den Abstützbügel 13 und andererseits gegen die Lagergabel 17 ab, derart, daß beide Teile unter Federwirkung gegen den Kopf 21 der Büchse 19 einerseits und gegen den Kopf 22 der Schraube andererseits auseinandergedrückt werden.
  • Gewünschtenfalls kann die Schraube 18 an ihrem dem Kopf 22 entgegengesetzten Ende 26 vernietet sein, so daß in jedem Falle ein Herausschrauben aus der Büchse 19 verhindert wird. Die Rolle 15 weist des weiteren eine quer zu ihrer Drehachse liegende Bohrung 25 auf.
  • Wie ersichtlich, ist die Schraube 22 durch die Bohrung 25 der Rolle 15 hindurch mittels eines Schraubenziehers zugänglich, so daß der Abstand a zwischen dem Abstützbügel 13 und der Lagergabel 17 auf einen bestimmten Wert und damit die Lage der Rolle 15 genau eingestellt werden kann, ohne daß es erforderlich ist, die Schnäppervorrichtung auszubauen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Schnäpper, insbesondere für Hebeflügel von Türen, Fenstern od. dgl., mit einem nach innen federnden Schnäpperglied, vorzugsweise einer Rolle, und einem den Auswärtshub begrenzenden, von. außen verstellbaren Anschlag, dadurch gekennzeichnet, daß der verstellbare Anschlag (18, 22) durch eine Öffnung (25) oder Aussparung im Schnäpperglied (15) selbst zugänglich ist.
  2. 2. Schnäpper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als verstellbarer Anschlag eine Schraube (18) vorgesehen ist, welche in einem ortsfesten Beschlagteil, insbesondere einem den Schnäpper auf der Innenseite umgebenden Abstützbügel (13), gelagert ist und deren Kopf sich von außen zugänglich gegen einen mit dem Schnäpperglied (15) mitbewegenden Teil, insbesondere gegen eine auf der Schraube geführte, zur Lagerung des Schnäppergliedes dienende Lagergabel (17), abstützt.
  3. 3. Schnäpper nach den Ansprüchen 1 und ?, dadurch gekennzeichnet, daß die als verstellbarer Anschlag dienende Schraube (18) in eine zur Führung der Schnäpperfeder (24) dienende, mit Bezug auf den ortsfesten Teil (z. B. Abstützbügel 13) gegen Drehen - z. B. mittels Vierkantquerschnittes - gesicherte Büchse (19) eingeschraubt ist.
  4. 4. Schnäpper nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schnäpperglied dienende Rolle (15) eine zu ihrer Drehachse (16) senkrechte Querbohrung (25) aufweist, durch welche der verstellbare Anschlag (18,22) von außen her zugänglich ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.--Patentschrift Nr. 2 541 720; britische Patentschrift Nr. 570 994.
DEV8219A 1954-12-18 1954-12-18 Schnaepper, insbesondere fuer Tueren, Fenster od. dgl. Pending DE1025296B (de)

Priority Applications (1)

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DEV8219A DE1025296B (de) 1954-12-18 1954-12-18 Schnaepper, insbesondere fuer Tueren, Fenster od. dgl.

Applications Claiming Priority (1)

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DEV8219A DE1025296B (de) 1954-12-18 1954-12-18 Schnaepper, insbesondere fuer Tueren, Fenster od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1025296B true DE1025296B (de) 1958-02-27

Family

ID=7572201

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEV8219A Pending DE1025296B (de) 1954-12-18 1954-12-18 Schnaepper, insbesondere fuer Tueren, Fenster od. dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1025296B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1160327B (de) * 1959-11-24 1963-12-27 Micro And Prec Mouldings Chelt Schnaepper

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB570994A (en) * 1943-09-02 1945-08-01 Essor Mfg Company Ltd Improvements in or relating to spring catches for doors and the like
US2541720A (en) * 1948-05-14 1951-02-13 Stanley Works Roller latch

Patent Citations (2)

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