DE1217037B - Vorrichtung zum Zufuehren von Glasrohren in die Futter von Glasrohrbearbeitungsmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Zufuehren von Glasrohren in die Futter von GlasrohrbearbeitungsmaschinenInfo
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Classifications
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C03—GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
- C03B—MANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
- C03B23/00—Re-forming shaped glass
- C03B23/04—Re-forming tubes or rods
- C03B23/11—Reshaping by drawing without blowing, in combination with separating, e.g. for making ampoules
- C03B23/112—Apparatus for conveying the tubes or rods in a curved path around a vertical axis through one or more forming stations
- C03B23/114—Devices for feeding tubes or rods to these machines
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- Organic Chemistry (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C03b
Deutsche Kl.: 32 a - 23/12
Nummer: 1217037
Aktenzeichen: D 26964 VI b/32 a
Anmeldetag: 6. Dezember 1957
Auslegetag: 18. Mai 1966
Die Erfindung bezieht sich auf das selbsttätige Zuführen von Glasrohren in die Futter von Glasbearbeitungsmaschinen,
bei denen um eine Mittelachse kreisend mehrere Futter angeordnet sind, die um die Mittelachse an den einzelnen Arbeitsstationen
vorbeibewegt werden. Dabei erfolgt bei senkrechter Halterung der Glasrohre die Bearbeitung und Umformung,
die, am unteren Ende beginnend, nach dem anderen Ende vor sich geht, wonach der fertig geformte
Körper in der Abtrennstation vom Vorratsrohr abgetrennt und das Vorratsrohr verarbeitet wird.
Wenn das letzte Ende aus dem Futter entfernt ist, muß ein neues Glasrohr zugeführt werden.
Es ist schon eine Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen eines neuen Glasrohres in ein leeres Futter
. bekannt. Bei dieser Vorrichtung ist oberhalb eines jeden Futters ein trommelartiges Magazin für mehrere
im Kreise stehende Glasrohre so angeordnet, daß durch eine Klinken- und Rasten-Einrichtung bei
leerem Futter und geschlossenen Klemmbacken ein Glasrohr über die Futterbuchsenöffnung geschoben
werden kann, so daß es in die Futterbuchse auf die geschlossenen Klemmbacken und dann in der üblichen
Nachschubstation beim Öffnen der Klemmbacken durch diese hindurch bis auf die die Werkstücklänge
begrenzende Auffangplatte fällt. Die Schaltung des Magazins wird gesteuert durch einen
Fühler, der auf die völlige Schließlage der Klemmbacken anspricht, bei der diese enger zusammenliegen
und daher der sie verstellende Futterbügel tiefer liegt als beim Festklemmen eines Rohres. Das
über die Futterbuchse geschobene Glasrohr muß nun durch das Futter hindurch eine größere Strecke
fallen als beim Nachschieben die übrigen bereits in den Futtern steckenden Rohre und erfährt daher
beim Auftreffen auf die Auffangplatte einen harten Stoß. Außerdem kann es, wie auch die„ übrigen
Rohre, erst nach dem Passieren der Abtrennstation auf die Auffangplatte fallen und dann, ebenso wie
auch die übrigen Rohre, den folgenden Bearbeitungsstationen zugeführt werden.
Während nun die bereits in Bearbeitung befindlichen, lediglich nachgeschobenen Rohre an ihrem
unteren, der Bearbeitung unterliegenden Ende in der Abtrennstation bereits erhitzt worden sind, kommt
das neu zugeführte Rohr kalt zur Bearbeitung. Dies wirkt störend und ergibt Fehler in der Umformung.
Diese Mängel werden durch die Erfindung vermieden. Demgemäß ist vor der Abschmelzstation eine
Einrichtung angeordnet mit einem nahe unter dem Futter angebrachten Fangarm für das durch das leere
Futter eingeführte Rohr sowie mit dem Schaltarm
Vorrichtung zum Zuführen von Glasrohren in die
Futter von Glasrohrbearbeitungsmaschinen
Anmelder:
Dr.-Ing. E. H. Jakob Dichter,
Berlin 62, Sachsendamm 93
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. E. H. Jakob Dichter, Berlin
für das Magazin und mit dem Kurvenstück zum selbsttätigen Öffnen des Futters und Schließen desselben
nach Einführen des Rohres, wobei diese Einrichtung zur Kreisbahn der Futter ein- und ausrückbar
ist, derart, daß sie nur während des Vorbeigangs eines leeren Futters eingerückt ist. Außerdem ist der Fangarm in einem Bremsgelenk gelagert.
Das Bremsgelenk ist durch Einstellen des Friktionsdruckes entsprechend dem jeweiligen Rohrgewicht
einstellbar. Die Endstellung des mit einer Auffallplatte ausgestatteten, den nachgiebigen Anschlag
bildenden Fangarmes wird durch eine Einstellschraube begrenzt, so daß der Fall in eine genaue
Stellung zu den nachfolgenden Heizbrennern erfolgt. Diese Stellung wird so gewählt, daß die Heizbrenner
das Rohrende nur so stark erhitzen, wie es die bereits der Umformung unterzogenen Rohre durch das
Weiterleiten der Hitze an der Abschmelzstelle des Glasrohres erfahren.
Nachdem der Fangarm sich durch den Fall des Rohres bis auf die Anschlagschraube geneigt hat,
wird er zwangläufig wieder unter Überwindung der Reibung im Bremsgelenk in die Ausgangsstellung
zurückgebracht und aus der Umlaufbahn der Glasrohre herausgeführt.
Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel
an einer Ampullen-Herstellungsmaschine beschrieben.
Abb. 1 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung;
A b b. 2 zeigt die Draufsicht der Vorrichtung;
A b b. 3 zeigt im Detail den Trommelmagazin-Mechanismus;
Abb. 4 zeigt die Draufsicht desselben;
A b b. 5 zeigt eine Einzelheit.
A b b. 5 zeigt eine Einzelheit.
Die Vorrichtung besteht aus dem Magazin-Tragring 2, der auf den oberen Stern 1 der Ampullenherstellungsmaschine
aufgesetzt wird, mit angegos-
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senen Tragarmen 27. Jeder Tragarm hat auf seinem Ende eine vertikale Achse 6, auf der für jedes Futter
31 ein Magazin 4 mit Rohraufnahmen 5 aufgestellt ist. In jeder Rohraufnahme steht vertikal ein Glasrohr
35, das mit der Hand eingesetzt wird. In den unteren Rand des Magazins sind Rastkerben 30 eingefräst,
in die zur Weiterschaltung um eine Teilung ein Schaltarm 8 eingreift. Beim Weiterschalten des
Magazins um eine Teilung wird die Rohraufnahme 5 mit der Öffnung des Futters zur Deckung gebracht.
Unter dem Magazin ist eine Gleitscheibe 3 vorgesehen, die ebenfalls auf der Magazinachse 6 steckt,
aber gegen Verdrehung durch einen Justierstift 11 gesichert wird. Am Rand der Gleitscheibe 3~b"efindet
sich eine Bohrung 36, die der Futteröffnung etwa gleich ist und mit dieser in einer Flucht steht. Sind
nun die Kammern des Magazins mit Glasröhren gefüllt, dann stehen diese mit ihren vorher abgezogenen
Böden auf der Gleitscheibe 3. Wird jetzt das Magazin um eine Teilung verdreht, kann ein Glasrohr durch
die Bohrung 36 der Scheibe 3 in das Futter fallen. Das Verdrehen des Magazins 4 um eine Teilung wird
von dem Schaltann 8 ausgeführt, indem der Schaltstift 7 beim Vorbeibewegen der Futter in die Rastkerbe
30 greift und das Magazin 4 um eine Teilung weiterschaltet.
Der Schaltarm 8 sitzt in einem Drehgelenk am Schaltarmhalter 10 und wird von einer Feder 9 mit
seinem Schaltstift 7 in Richtung auf die Futter gedrückt. Der Schaltarmhalter 10 ist auf dem Schieber
25 befestigt. Dieser wird in der am Gerüst 20 sitzenden Lagerung 26 geführt und wird in seiner Ruhelage
durch seine hinter den Sperrbügel 15 greifende Rastnase 29 gegen die Kraft der Feder 28 gehalten,
die ihn gegen die Futterbahn zu ziehen sucht. Der Sperrbügel 15 ist als doppelarmiger Hebel ausgebildet,
der in einem Drehzapfen 26 α an der Lagerung
26 sitzt und an seinem der Futterbahn zugekehrten und dem Rastnasenarm gegenüberliegenden Arm die
Taste 33 trägt, die bei gefülltem Futter unterhalb der am Futterbügel 12 sitzenden Rolle 13 liegt und darum
beim Kreisen der Futter nicht von ihr berührt wird. Bei einem leeren Futter aber liegt dieser Futterbügel
so tief, daß seine Rolle 13 die Taste 33 niederdrückt, so daß der Rastnasenann des Sperrbügels 15
gehoben und der Schieber 25 freigegeben und von der Feder 28 gegen die Futterbahn vorgeschoben
wird, bis sein Anschlag 16 gegen die Lagerung 26 stößt. In dieser Lage des Schiebers 25 gelangt der an
einem Halter des Schiebers 25 in dem Bremsgelenk 34 gelagerte Fangann 23 mit der an seinem einen
Ende sitzenden Auffallplatte 23 α in kurzem Höhenabstand unter das Futter.
Außerdem kommt in dieser Lage des Schiebers 25 ein an ihm befestigtes Kurvenstück 18 so unter die
am Futterbügel 12 sitzende Rolle 13, daß diese beim Kreisen der Futter mitsamt dem Futterbügel zunächst
angehoben wird und die Klemmbacken öffnet, genau in der Stellung des Futters unter der Bohrung 36 der
Gleitscheibe 3. Das einzuführende Glasrohr fällt nun in das geöffnete Futter und wird von dem Fangarm
23 aufgefangen, dessen untere Lage durch die Schraube 22 einstellbar ist. Auf diese Weise wird ein
starker Stoß und ein Springen des fallenden Rohres
vermieden. Infolge der Anordnung des Bremsgelenks wird die Fallenergie nicht gespeichert, sondern
vernichtet. Wenn dann das Futter weiterwandert, kommt die am Futterbügel 12 sitzende
Rolle 13 auf einen abfallenden Teil des Kurvenstücks 18, so daß die Klemmbacken des Futters sich
zu schließen suchen und das Rohr festhalten.
Beim Weiterwandern des Futters in seiner Kreisbewegung trifft der Futterflansch 24 des folgenden
Futters gegen den Arm 21, der um den an einem Arm des Gerüstes 20 sitzenden Zapfen 32 schwenkbar
und mit einem Hebelarm 17 verbunden ist, der am Schieber 25 angelenkt ist. Während nun der Arm
ίο 21 von dem Futterflansch 24 mitgenommen wird, bewegt
er den Schieber 25 zurück, bis dessen Rastnase hinter den Sperrbügelarm 15 a greift, dessen Taste 33
inzwischen von der Rolle 13 freigegeben worden war. Der Schieber nimmt den Schaltarm 8, das an ihm
sitzende Kurvenstück 18 und den Fangarm 23 mit und entfernt sie aus der Futterbahn. Dabei wird auch
der als Doppelhebel ausgebildete Fangarm 23 mit seiner Auffallplatte 23 a wieder angehoben unter
Überwindung der Reibung des Bremsgelenks 34, weil
ao sein an der Oberseite abgeschrägtes hinteres Ende an einem festen Anschlag 19 entlanggleitet.
Während nun das neu zugeführte Rohr mit seinem Futter an der Abtrennstation vorbeiwandert, wird
sein aus dem Futter vorstehendes Ende von dem Abschmelzbrenner angestrahlt und vorgewännt. Wenn
dann in der folgenden Abtrennstation das Futter des neu zugeführten Rohres wie die Futter der übrigen
Rohre sich öffnet, wird das Rohr in der üblichen Weise um die Werkstücklänge nachgeschoben,
Wenn Zweispießampullen gefertigt werden, wird an dem unteren Ende des Vorratsrohres anstatt des
Rund- oder Flachbodens ein Spieß ausgezogen. In diesem Falle erhält die Auffallplatte 23 a einen
Schlitz, der nach der Auslaufseite offen ist. Dieser Schlitz ist so bemessen, daß das Spießende mit der
Schulter in diesen einfällt (A b b. 5).
Claims (7)
- Patentansprüche:Ϊ. Vorrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Glasrohren in die um eine Mittelachse der Maschine kreisenden und an mehreren Arbeitsstationen vorbeibewegten Futter von Glasrohrbearbeitungsmaschinen, bei der eine auf den leeren Zustand eines Futters ansprechende Vorrichtung ein Glasrohr in aufrechter Stellung über die Futteröffnung bringt und in das Futter einführt, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Abschmelzstation eine Einrichtung angeordnet ist mit einem nahe unter dem Futter angebrachten Fangarm (23) für das durch das leere Futter eingeführte Rohr sowie mit dem Schaltann (8) für das Magazin und mit dem Kurvenstück (18) zum selbsttätigen Öffnen des Futters und Schließen desselben nach Einführen des Rohres, wobei diese Einrichtung zur Kreisbahn der Futter ein- und ausrückbar ist, derart, daß sie nur während des Vorbeigangs eines leeren Futters eingerückt ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen in einer Lagerung (26) am Gerüst (20) geführten Schieber (25), an dem die Arbeitsmittel — der Schaltarm (8), das Kurvenstück (18) und der Fangarm (23) — befestigt sind und der in seiner Außenlage durch einen vor seine Rastnase (29) greifenden Sperrbügel (15 a) gehalten wird gegen die Kraft einer Feder (28), die ihn in seine durch einen Anschlag (16) be-10stimmte Innenlage zu ziehen sucht, in der die Arbeitsmittel (8, 18, 23) sich in ihrer Wirkungslage befinden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (15) als doppelarmiger, um den an der Schieberlagerung (26) sitzenden Zapfen (26 a) schwenkbarer Hebel ausgebildet ist, dessen einer Arm (15 α) vor die Sperrnase (29) des Schiebers (25) greift und dessen anderer Arm bei leerem Futter und tiefliegendem Futterbügel (12) mit einer an ihm sitzenden Taste von' einer am Futterbügel (12) sitzenden Rolle (13) niedergedrückt wird, so daß der vor der Sperrnase (29) liegende Bügelarm (15 d) gehoben und der Schieber (25) freigegeben wird.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen am Gerüst (20) drehbar gelagerten Arm (21), der mit einem am Schieber (25) angelenkten Hebel (17) verbunden ist und mit seinem freien Ende bei Innenlage des Schiebers (25) von einem Flansch (24) des im Kreislauf auf das leere Futter folgenden Futters erfaßt wird und den Schieber (25) in seine Außenlage zurückschiebt, während er selbst aus der Futterkreisbahn entfernt wird.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fangarm (23) in einem Bremsgelenk (34) gelagert und als doppelarmiger Hebel ausgebildet ist, dessen der Futterbahn zugekehrtes Ende eine Auffallplatte (23 a) trägt und dessen hinteres Ende mit seiner abgeschrägten Oberseite bei der Rückbewegung des Schiebers (25) an einem festen Anschlag (19) entlanggleitet und den Fangarm in die Ruhelage hochhebt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Schlitz in der Auffallplatte (23 a) zum Durchlassen eines am Rohrende sitzenden Spießes.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibung des Bremsgelenks einstellbar ist zwecks Regelung der Nachgiebigkeit des Fangannes (23) entsprechend dem Rohrgewicht.In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschrift Nr. 322 181.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen609 569/99 5. 66 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
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| FR1208774D FR1208774A (fr) | 1957-12-06 | 1958-11-20 | Procédé et machine pour le travail de tubes de verre ou analogues |
| BE573474A BE573474A (fr) | 1957-12-06 | 1958-12-01 | Procédé et machine pour le travail de tubes de verre ou analogues. |
| CH6695658A CH374152A (de) | 1957-12-06 | 1958-12-05 | Verfahren und Einrichtung zum Zuführen von Glasrohren in eine Glasbearbeitungsmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DED26964A Pending DE1217037B (de) | 1957-12-06 | 1957-12-06 | Vorrichtung zum Zufuehren von Glasrohren in die Futter von Glasrohrbearbeitungsmaschinen |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1293971B (de) * | 1964-05-26 | 1969-04-30 | Dichter | Vorrichtung zum selbsttaetigen Einfuehren von Glasrohren in die Futter einer Glasbearbeitungsmaschine |
| DE2719390A1 (de) * | 1976-05-03 | 1977-11-17 | Sotapharm Sarl | Maschine zur herstellung von ampullen, insbesondere fuer pharmazeutische zwecke |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH322181A (fr) * | 1955-03-11 | 1957-06-15 | Forma Vitrum Ag | Mécanisme d'alimentation en tubes, notamment pour une machine à fabriquer des ampoules |
-
1957
- 1957-12-06 DE DED26964A patent/DE1217037B/de active Pending
-
1958
- 1958-11-20 FR FR1208774D patent/FR1208774A/fr not_active Expired
- 1958-12-01 BE BE573474A patent/BE573474A/fr unknown
- 1958-12-05 CH CH6695658A patent/CH374152A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH322181A (fr) * | 1955-03-11 | 1957-06-15 | Forma Vitrum Ag | Mécanisme d'alimentation en tubes, notamment pour une machine à fabriquer des ampoules |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1293971B (de) * | 1964-05-26 | 1969-04-30 | Dichter | Vorrichtung zum selbsttaetigen Einfuehren von Glasrohren in die Futter einer Glasbearbeitungsmaschine |
| DE2719390A1 (de) * | 1976-05-03 | 1977-11-17 | Sotapharm Sarl | Maschine zur herstellung von ampullen, insbesondere fuer pharmazeutische zwecke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE573474A (fr) | 1959-04-01 |
| CH374152A (de) | 1963-12-31 |
| FR1208774A (fr) | 1960-02-25 |
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