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DE1024905B - Ortsbeweglicher Klappmast fuer Tiefbohrwerke, mit zusammenlegbarem Stuetzbock - Google Patents

Ortsbeweglicher Klappmast fuer Tiefbohrwerke, mit zusammenlegbarem Stuetzbock

Info

Publication number
DE1024905B
DE1024905B DEM18179A DEM0018179A DE1024905B DE 1024905 B DE1024905 B DE 1024905B DE M18179 A DEM18179 A DE M18179A DE M0018179 A DEM0018179 A DE M0018179A DE 1024905 B DE1024905 B DE 1024905B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
support frame
folding mast
guide rails
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM18179A
Other languages
English (en)
Inventor
Homer Joseph Woolslayer
Charles Dewey Iddings
Erwin Allison Campbell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lee C Moore Corp
Original Assignee
Lee C Moore Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lee C Moore Corp filed Critical Lee C Moore Corp
Publication of DE1024905B publication Critical patent/DE1024905B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B15/00Supports for the drilling machine, e.g. derricks or masts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung des ortsbeweglichen Klappmastes nach Patent 1 008 226.
Wenn dar Mast nach dem Hauptpatent in die lotrechte Stellung mittels eines Hilfsseileis gehoben wird, das mit dem Stützbock und mit dem über den Flaschenzug zum Wdndwerk verlaufenden Boh.rseil verbunden· ist, so· muß der Bedienungsmann· den Antrieb· des Windwerkes genau im richtigen Augenblick abschalten. Unterbricht er den Antrieb zu frühr, so steht der Mast nicht in der Stellung, in. der er sich gegen den Stützbock abstützt, wird hingegen der Antrieb zu spät unterbrochen, so wird der Mast zu weit gezogen, so daß gegebenenfalls ein Seil reißt oder der Mast bzw. der Stützbock beschädigt wird.
Ziel der Erfindung· ist es, Maßnahmen zu treffen, durch welche dem Bedieniungsmann eine gewisse Zeit verbleibt, in der er den Antrieb des Windwerkes abschalten kann.
Erfinduingsgemäß trägt dar Scheitel des Stützbcclces Laufrollen,, und derjenige Abschnitt des Mastes, dar bei aufgestelltem Mast in der Nähe dieses Stützbockscheitels sich befindet, ist mit Führungsschienen versehen, in welche die Laufwellen, beim Errichtungsvorgang hineingleiten. Durch die Führungsschienen wird erreicht, daß der nach vorwärts sich bewegende Mast um eine bestimmte Strecke an seiner Arbeitsstellung vorbeischwenkt und dann, unter der Einwirkung der Schwerkraft zurückschwenkt, um sich gegen den Stützpunkt zu legen. Während, dieses durch Schwerkraft bewirkten Zurückschwenkens des Mastes kann der Bedieniungsmann die Kraftzufuhr zu der Seileinricbtung, durch die der Mast gehoben wirdi, unterbrechen. Das in den Haken des RoiMenblockes eingehängte Hilfsseil ist über eine Umlenkscheibe mit dem oberen Ende des Stützbockes geführt und ist am Klappmast, vorzugsweise in der Nähe des Befestigungspunktes des errichteten Klappmastes am Stützbock, verankert. Bisher stand zum Abschalten Ortsbeweglicher Klappmast
f.. τ· f, , ,
mr J-ieiDOnrwerue,
mit zusammenlegbarem Stützbock
Zusatz zum Patent 1008 226
Anmelder:
Lee C. Moore Corporation,
Pittsburgh, Pa. (V. St. A.)
Vertreter: Dr.-Ing. H. Ruschke, Berlin-Friedenau,
und Dipl.-Ing. K. Grentzenberg, München 27,
Pienzenauerstr. 2, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. September 1852
Homer Joseph Woolslayer, Cecil Jenkins,
Charles Dewey Iddings, Tulsa, OkIa.,
und Erwin Allison Campbell, R.D. Wexford, Pa.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 5 und 6 sind waagerechte Schnitte nach
Linien V-V und VI-VI der Fig. 4, und
Fig. 7, 8 und 9 sind schernatische Seitenansichten, die den Mast in drei verschiedenen Stellungen beim Anheben zeigen.
Die Tragplatte 1 für den zu Öltiefbohrungen diedes Kraftantriebs nur wenig Zeit zur Verfügung, so· 40 nenden Mast (Fig. 1) kann von einem. Ort zum daß der Mast vor der Endstellung· stehenblieb oder anderen Ort verschoben oder zum Abtransport auf daß er hohen Beanspruchungen unterworfen wurde.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. In den Zeich-
nungen ist
Fig. 1 eine Seitenansicht des Klappmastes, der zum Überführen an einen neuen Anstellort oder zum Anheben des Stützbcckes und des Mastes bereit ist,
Fig. 2 eine Seitenansicht, die den Stützbock und den Mast in Arbeitsstellung zeigt,
Fig. 3 eine Vorderansicht des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Aufbaues,
Fig. 4 ein vergrößerter Teilschnitt nach Linie IV-IV der Fig. 3;
einen Lastkraftwagen aufgestellt werden. Die Tragplatte kann auch gewünschtenfalls der ständige Fabrgestellaufbau eines Kraftwagenanhängers sein. Kurz vor dem einen Ende dieser Trag- oder Standplatte befindet sich der übliche Drehtische, der von dem Windwerk 3 und den Motoren 4 getrieben wird, die auf dem Mittelabschnitt der Standplatte aufgestellt sind. Das mit dem Drehtisch ausgerüstete Ende der Standplatte wird mit Vorderende bezeichnet. Vor dem Drehtisch und an den Seiten des Drehtisches befindet sich ein Aufbau 6, der einen erhöhten Träger bildet und sich ziemlich weit über die Oberseite des Windwerks und der Motore erhebt. Das obere Ende
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3 4
dieses Aufbaues 6 ist mit den Standfüßen 7 eines lie- Die Schienen sind also in einer selchen Lage: au-fgegenden Mastes gelenkig verbunden, der sich ungefähr stellt, daß sie die Gl ei trollen 30 erfassen,, sobald der waagerecht nach hinten über das Windwerk und die Mast nach oben geschwungen wird. Jede Schiene 31 Mototre weg erstreckt und mit seiner Vorderseite nach (Fig· 4 und 6) ist rinnenförmig und besitzt ein offenes oben auf einem am hinteren Ende der Standplatte 5 Vorderende sowie ein geschlossenes Hinterende. Der vorgesehenen Träger 8 aufliegt. Die an der oberen größte Teil der Schiene 31 verläuft von dem Vorderseite des liegenden Mastes sich befindenden vorderen ende, das sich an dem vorderen Eckstiel 10 des lot-Eckstiele 10 des Mastes sind durch ein Fachwerk mit rechten Mastes befindet, schräg nach unten zu der den hinteren Eckstielen 11 verbunden, die an der dahinterliegenden Strebe 12, Das untere Ende dieses unteren Seite des liegenden M as tee sich befinden. Die io geneigten Schienenabschnittes, das sich unmittelbar hinteren Eckstiele 11 erstrecken sich nicht bis zu dem vor dieser Strebe befindet, liegt auf einer Ebene, die Fußlager 7 des Mastes, sondern endigen.· in der Nähe tiefer ist als die Ebene der benachbarten Gleitrolle des hinteren Endes des Windwerkes 3 an der söge- 30, sobald der Stützbock 16 sich in seiner höchsten nanoten Ferse des Mastes. Von hier aus sind die Stellung (Fig. 2) befindet. Der hintere Abschnitt hinteren Eckstiele 7 durch schrägliegende Streben 12 15 jeder Schiene ist in einem Bogen von dem schrägmit dem Fußlager 7 verbunden. liegenden Abschnitt der Schiene aufwärts gerichtet Unterhalb der Ferse und hinter dem. Windwerk und erstreckt sich so weit nach oben, daß eine Tasche befindet sich ein lotrechtes Traggestell 14, das auf der gebildet wird, die die in der Führungsschiene 31 be-Standplatte 1 nahe deren gegenüberliegenden Seiten findliche Gleitrolle 30 aufnimmt. Das geschlossene aufgestellt ist. Dieses Traggestell ist durch Streben 20 hintere Schienenende, das die obere Begrenzungsseite 15 versteift, die das Traggestell 14 mit dem Aufbau 6 der Tasche bildet, verhindert eine Aufwärtsbewegung verbinden. Die Oberkante dieses Traggestells liegt un- der Rolle aus der Führung 31 heraus, gefahr auf einer Ebene mit der Oberkante des Wind- Sobald der Mast in der beschriebenen Weise mittels werkes 3 und trägt drehbar den Fuß eines Stütz- des Hilfsseils nach oben und nach vorn geschwenkt bockes 16, der sich nach vorn, über das Windwerk 3 25 wird, erreicht er die in Fig. 7 dargestellte Stellung, und durch den oberen Abschnitt des Aufbaues 6 hin- in der die vorderen Enden der Führungsschienen! 31 durcherstreckt. Der Kopf der Stützsäule steht nicht die Gleitrollen 30 aufnehmen, und bewegt sich dann wesentlich über die obere Seite des liegenden Mastes über diese Gleitrollen 30 weg, die sich von diesem vor. Zeitpunkt an in den Führungsschienen 31 befinden. Ein innerhalb des Mastes befindlicher Rollenblock 3° Bei der weiteren Vorwärtsbewegung des Mastes 17 ist mittels des üblichen Bohrseils 18 mit dem drücken die schrägliegenden Abschnitte der Schiene Kronenblock 19 und mit der Windentrommel 20 des 31 die Rollen 30 nach unten und schwenken dadurch Windiwerkes 3 verbunden. In den Haken des Rollen- den Stützbock 16 nach vorn und nach unten, und bloekes 17 wird ein Hilfsseil 21 eingehakt. Die zwar eine kurze Strecke aus seiner obersten Stellung, Schenkel des Hilfsseiles sind nach vorn und um zwei 35 wie dies in vollen Linien in Fig. 8 dargestellt ist. Umlenkrollen 22 geführt, die auf einer an dem Kopf Diese Bewegung des Stützbockes 16 zwingt den Mast, der Stützsäule befindlichen Gurtung 23 (Fig. 4 und 6) eine kurze Strecke über die Arbeitsstellung hinaus zu gelagert sind. Von diesen. Umlenkrollen aus verläuft schwenken, bis die Rollen eine in den gebogenen Ab- -das Seil nach hinten unter den Mast, wobei die gegen- schnitten der Schiene vorgesehene Stelle erreichen, übarliegenden Enden des Hilfsseils an den unteren to an der die Tangenten des gebogenen Abschnittes lot-Enden zweier Konsolen 24 verankert sind, die sich recht zu der Ebene der Stützsäule stehen, wie in von den. hinteren Stützen 11 des Mastes an der Ferse Fig. 8 dargestellt. Zieht das Hilfsseil weiter an den nach rückwärts erstrecken. an. dem Kopf des Stützbocks befindlichen Umlenk-Sobald beim Errichtervorgang der Stützbock eine scheiben, so werden, die Führungsrollen 30 in die gevorbestimmte Schräglage (in gestricheilten Linien 45 bcgenen Abschnitte der Schienen hinein, und nach in Fig. 1 dargestellt) erreicht bat, wird seine1 Bewe- oben gegen die geschlossenen Enden der Schienen gung durch Halteseile 26 unterbrochen, die mit dem gezogen, wie in Fig. 9 dargestellt. Die Aufwärts- und Auf bau 6 und mit Gabeln 27 verbunden sind, die die Rückwärtsbewegung· des Stützbockes schwenkt den Umlenkrollen 22 seitlich umgreifen, und auf der Quer- Mast um eine kurze Strecke aus seiner in Fig. 9 gegurtung 23 drehbar gelagert sind. Der Kopf des 50 strichelt dargestellten. Stellung in seine in vollen Stützbockes befindet sich nun in einer feststehenden Linien dargestellte Arbeitsstellung zurück, in der Stellung oberhalb des liegenden Mastes. Bei einem die vorderen Eckstiele ungefähr lotrecht stehen. Der weiteren Zug an dem Hilfsseil der Schlinge mittels Mast wird dann von dem Stützbock getragen, gegen des Rollenblocks 17 zieht das Hilfsseil die Konsolen dessen Kopfstück er sich anlegt, d. h., die hinteren aufwärts und schwenkt dadurch den Mast nach 55 Enden der Schienen 31 legen sich gegen die' in den oben und nach vorn zu der in Fig. 2 dargestellten Führungen befindlichen Gleitrallen 30: lotrechten Arbeitsstellung hin. Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß nicht Der Bedienungsmann des Windwerkes 3 braucht weiter am Hilfsmittel gezogen werden muß, sobald nicht an einem bestimmten Augenblick die Kupplung der Mast seine in Fig. 8 dargestellte vorderste auszulegen und die Bremse anzuziehen, um den Mast 60 Stellung erreicht, weil der Mast unter der Einwirfestzuhalten, sondern es steht ihm eine kurze, aber kung der Schwerkraft nach hinten zurückschwenkt dennoch genügend lange Zeit zur Verfugung, wäh- und dabei die Rollen nach oben in die an den rend der er diese Arbeiten durchführen kann. Die hinteren Enden der Führungsschienen 31 befindlichen an dem Kopf des Stützbockes befindliche Ouergur- Taschen stößt. Bei dem unter Schwerewirkung ertung23 steht über die gegenüberliegenden Seiten des 65 folgenden Verschwenken des Mastes aus der in Fig. 8 Stützbockes vor und trägt an diesen Enden zwei dargestellten Stellung in die in Fig. 9 dargestellte .Gleitrclleni 30. Mit diesem Rollen 30 arbeiten Schienen Stellung hat der Bedienungsmann während derjenigen zusammen, die fest auf den gegenüberstehenden Zeitdauer, die dieses Zurückschwenken erfordert, geinneren Seiten des gabelförmigen unteren Abschnittes nügend Zeit, die Kupplung abzuschalten und die des Mastes etwa in Höhe der Ferse befestigt sind. 70 Bremse anzuziehen. Er braucht daher diese Arbeits-
Vorgänge nicht an einem bestimmten Zeitpunkt durchzuführen, sondern es stehen ihm für diese Arbeiten mehrere Sekunden zur Verfügung1. Er kann den Augenblick abpassen, der ihm geeignet erscheint, um den Antrieb der Windwerkstrommel 20 zu unterbrechen, weil die auf den Mast wirkende Schwerkraft, die in der gleichen Richtung verläuft wie der Seilzug, eine »Freilauf«-Wirkunig in dem Windewerk 3 ergibt, die der Bedienungsmann sofort fühlt. Sobald diese Erscheinung· auftritt, weiß der Bedienungsmiamn, daß er die Kupplung auslegen und. die Bremse anziehen kann und daß er hierzu einige Sekunden, während der der Mast zurückschwingt, zur Verfügung hat.
Der errichtete Mast wird mit dem Stützbock in der Weise verbunden, daß an den Konsolen 34 an der Ferse des Mastes drehbar gelagerte Schwenkbolzen 33 in Schlitzplatten 35 eingeschoben werden, die in der Nähe des Kopfes auf der Rückseite der Stützsäule sitzen.
Nachdem der Mast errichtet worden ist, wird das Hilfsseil aus dem. RoUenblock 17 ausgehakt und an dem Mast in einer Stellung- aufgehängt, in der sie die Bohrarbeiten nicht stört.
Um den Mast zwecks Abtransportes niederzulassen, wird dieses obenerwähnte Verfahren, in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt mit der Ausnahme, daß der Mast zuerst nach vorn, in die in Fig. 8 dargestellte Stellung mittels eines Seiles (nicht dargestellt) geschwenkt wirdi, das die vordere Seite des Mastes mit einer Wagenwinde od. dgl. verbindet. Der Mast kann dann: unter Einwirkung der Schwerkraft nach rückwärts schwenken, wobei sich die schrägen Abschnitte der Führungsschienen; 31 nach hinten über die Führungsroillen 30 wegbewegen. Natürlich wird während dieser ganzen Zeit das Hilfsseil gespannt gehalten, um die Senkgeischwindligfceit des Mastes zu. regeln. Wenn die Spannung auf das Hilfsseil nach dem Senken des. Mastes auf die hintere Stütze 8 weggenommen wird, schwenkt der Stützbock auf seine in Fig. 1 dargestellte liegende Stellung. Der Mast kann in wenigen Minuten wieder aufgerichtet werden. Das Heben oder Senken ist durch die Anwendung des zum Heben und Senken des Stützbockes sowie des Mastes dienenden "Hilfsseiles wesentlich vereinfacht und kann in einem fortlaufenden Arbeitsgang durchgeführt werden, so daß es nicht notwendig ist, die Schlinge von der angehobenen Stützsäule abzunehmen und auf dem liegenden Mast zu befestigen.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Ortsbeweglicher Klappmast für Tief bohrzwecke, mit zusammenlegbarem Stützboek, nach Patent 1 008 226, dadurch gekennzeichnet, daß
a) an den vorspringenden Enden der den Scheitel des Stützbockes bildenden Quergurtung (23) Laufrollen (30) angeordnet sind, die in: an den beiden. Seitenwandungen des Klappmastes angeordnete Führungsschienen (31) hineingleiten, sobald der Klappmast beim Errichtungsvoirgang so1 hoch geschwenkt ist, daß er mit seinen vorderen Eckstielen (10) den Scheitel des Stützbockes erreicht;
b) die Führungsschienen (31) so geformt sind, daß beim letzten Teil des Einrichtungsvorganges der Mast um eine vorbestimimte Strecke über seine aufrechte Arbeitsstellung hinaus schwenkt und dann durch Schwerwirkung zurückschwenkt.
2. Klappmast nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (31) einen nach, abwärts geneigten geraden. Abschnitt aufweisen, an den sich ein nach aufwärts abgebogener Abschnitt anschließt.
3. Kl'appmast nach Ansprruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Haken des Rollenblockes (17) eingehängte Hilfsseil (21) über eine Umlenkscheibe (22) am oberen Ende des Stützbockes (16) geführt und am Klappmast vorzugsweise in der Nähe des Befestigungspunktes des errichteten Klappmastes am Stützbock verankert ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 907/107 2.
DEM18179A 1952-09-05 1953-04-16 Ortsbeweglicher Klappmast fuer Tiefbohrwerke, mit zusammenlegbarem Stuetzbock Pending DE1024905B (de)

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