DE1024868B - Abfuell- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial fuer Tee u. dgl. - Google Patents
Abfuell- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial fuer Tee u. dgl.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B9/00—Enclosing successive articles, or quantities of material, e.g. liquids or semiliquids, in flat, folded, or tubular webs of flexible sheet material; Subdividing filled flexible tubes to form packages
- B65B9/06—Enclosing successive articles, or quantities of material, in a longitudinally-folded web, or in a web folded into a tube about the articles or quantities of material placed upon it
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- Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)
Description
- Abfüll- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsrnaterial für Tee u. dgl.
- Die Erfindung betrifft eine Abfüll- und Verpakkungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial für Tee u. dgl., bei welcher das Füllgut über ein vertikal verlaufendes Füllrohr in eine Tasche eines längs verlaufenden SIaterialstreifens zugeführt wird. Der Materialstreifen wird dabei an einer Seite längs gefalzt; die andere Längsseite wird durch Verkleben zwischen zwei Schließwalzen geschlossen, wobei gleichzeitig durch Öuerverschließen die einzelnen Flachbeutel gebildet werden.
- Im Bestreben, bei derartigen Abfüll- und Verpackungsmaschinell eine möglichst große Ausstoßleistung zu erzielen, muß dafür gesorgt werden, daß der Füllvorgang entsprechend rasch erfolgt bzw. daß das Füllgut möglichst ohne Hemmung in den Flach beutel gelangt.
- Es sind in diesem Zusammenhang Einrichtungen I ekanntgexvordells bei welchen das Füllrohr zugleich zum Umlenken des Materialstreifens in seine Faltlage benutzt wird. Da hier jedoch das Füllrohr an seinem unteren Ende flach verlaufen muß, um die fiir das Falzen notwendige Papierführung zu erreichen, kann das Füllgut nur mit Wandberührung durch das verengte Rohr rieseln, wodurch der Füllvorgang verlangsamt wird und die Gefahr von Verstopfungen besteht. Auch fehlt hier die Sicherheit, daß jeweils gleich große Mengen Füllgut von der vorgeschalteten Dosiereinrichtung durch den Rohrschlitz in die Packungen gelangen, da im Rohr Teile des Füllgutes bängenbleiben können. Man hat deshalb derartige Fülleinrichtungen vielfach auch mit Rüttelvorrichtungen versehen. um durch diese zusätzlichen Mittel den Füllvorgang zu verbessern bzw. zu beschleunigen.
- Neben einem erhöhten Aufwand an Bauteilen ergibt sich dabei aber der Nachteil, daß Füllgutteile durch Streuung sehr leicht zwischen die Scbließkanten des Afaterialstranges gelangen können.
- Demgegenüber wird bei der vorliegenden Erfindung angestrebt, das Füllrohr mit einem so großen Querschnitt zwischen die Materialbahnen zu führen, daß die von der Dosiereinrichtung gelieferte Füllportion im freien Fall - also ohne jede zeitraubende Hemmung - in die Verpackung gelangt. Dabei wird eine an sich bekannte Falzeinrichtung verwendet, die infolge ihrer besonderen geometrischen Verhältnisse zwischen den Älaterialbahnen eine so große Tasche entstehen läßt, daß genügend Raum für ein Füllrohr mit großem Ouerschnitt vorhanden ist.
- Die dadurch möglichen Vorteile bezüglich der Beschleunigung des Füllvorganges und der Sicherung des empfindlichen Nterpackungsmaterials gegen Einreißen werden durch die Erfindung dadurch noch weiter gesteigert. daß die Schließwalzen in einem derartigen Winkel zur Horizontalen geneigt sind, daß das senkrecht hierzu geführte Verpackungsmaterial während seiner Längsfaltung und seiner Führung um die Kanten der Falzeinrichtung eine schräg nach ollen sich öffnende Tasche bildet, in welche das Füllgut in freiem Fall durch das Füllrohr auf die Seite der Falzkante zwischen die Materialbahnen gelangen kann.
- Dadurch ist außer den genannten Vorteilen noch erreicht, daß trotz des freien Falls kein Füllgut mehr zwischen die längsseitigen Schließ ränder der Packungen gelangen kann.
- Damit der nunmehr schräg aus den Schließwalzell austretende gefüllte Beutelstrang durch sein Bestreben. in die vertikale Lage zu kommen, den Falz-und Schließvorgang - z. B. durch Rumpfeln - nicht stört. ist erfindungsgemäß in der Strangbahn eine Führung angeordnet, die den schräg auslaufenden Beutelstrang senkrecht zu der Walzenachse bis zur Schneidvorrichtung führt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Der das Füllgut enthaltende Behälter 1 ist über einer Dosiereinrichtung 2 angeordnet. Diese besteht in einer etwa horizontal angeordneten Walze 3. die mit einer oder mehreren Nuten versehen ist und in einer oben und unten geöffneten Hülse 4 sich dreht.
- Aus dem über der oberen Öffnung angebrachten Behälter 1 werden die Nuten in der Dosierwalze 3 mit Füllgut beschickt, das Füllgut wird beim Weiterdrehen der Walze zur unteren Öffnung 5 geführt und fällt durch diese in den Fülltrichter 7.
- Die Dosiermenge wird dabei dadurch geregelt, daß das Volumen der Nuten in der Walze 3 durch axiales Verschieben von Einsätzen 6 verändert wird.
- Der vertikal angeordnete Fülltrichter 7 mündet zwischen den Bahnen 8, 9 in Richtung zum Falzrand des Verpackungsmaterials. Dieses läuft als eine Bahn 10 der Falzeinrichtung zu, welche im wesentlichen aus dem dreieckförmigen Falzblech 11 und der Umlenkrolle 12 besteht.
- Das gefalzte Verpackungsmaterial gelangt dann zwischen die Schließwalzen 14 und 15, deren stirnseitige Bunde 16, 17 zusammen mit den axial verlaufenden Stegen 18 das Schließen der gefüllten Beutel bewirken. Die Walzen sind z. B. mit Zahnrädern 19, 20 versehen und stehen dadurch in zwangläufiger Antriebsverbindung.
- Das Schließen der gefüllten Beutel kann unter Verwendung von Klebemitteln oder durch Heißschweißen erfolgen. Im letzteren Falle werden die Walzen geheizt.
- Die Walzen 14 und 15 drehen sich um Achsen, die zur Horizontalen unter einem gewissen Winkel geneigt sind. Die Neigung hängt ab vom Neigungswinkel der Falzblechebene 11 zur Horizontalen. Bei Verwendung eines dreieckigen Falzbleches - wie im vorliegenden Falle - ist auch der Falzwinkel selbst für die Lage der Walzen bestimmend.
- Der senkrecht zu den Walzenachsen austretende Beutelstrang 22, der aus den noch durch die Schließnähte 22 und 25 zusammenhängenden Beuteln 23 gebildet wird. wird in einer Führung 26 mit U-förmig aufgebogenen Rändern zur Trennvorrichtung 27 geführt. Dort wird der Strang in der Älitte der Schließnaht 25 durchgetrennt.
- Vor der Trenneinrichtung 27 kann ein Zugwalzenpaar 28, 29 angeordnet sein, das den Strang mit der von den Schließwalzen 14, 15 bestimmten Fördergeschwindigkeit zur Trennvorrichtung führt.
- Da der Arbeitstakt der gesamten Anordnung von der Geschwindigkeit des Dosier- und Sdiließvorganges abhängt, sind die rotierenden Tee der WIaschine zwangläufig miteinander angetrieben.
- Die gezeigte Anordnung beschränkt sich nicht auf die hesondere Ausgestaltung der einzelnen Bauelemente. Je nach Art des Füllgutes und der herzustellenden Beutelgröße sowie nach Art des gewünschten Verpacliungsmaterials können die einzelnen Bauteile sinngemäß al>gewandelt werden.
- PATENTANSPROCHE: 1. Abfüll- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial für Tee u. dgl., bei welcher das Füllgut über ein vertikal verlaufendes Füllrohr in eine Tasche eines längs gefalzten Älaterialstreifens zugeführt wird, aus dem durch Verkleben zwischen zwei Schließwalzen Flachbeutel gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließwalzen (14, 15) in einem derartigen Winkel zur Horizontalen geneigt sind, daß das senkrecht hierzu geführte Verpackungsmaterial (10) während seiner Längsfaltung und seiner Führung um die Kanten eines an sich hekannten Falzbleches (11) eine schräg nach oben sich öffnende Tasche bildet, in welche das Füllgut in freiem Fall durch das Füllrohr (7) auf die Seite der Falzkante zwischen die Bahnen gelangen kann.
- 2. Abfüll- und Verpackungsmaschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeicllnet, daß in der Beutelstrangbahn eine Führung (26) angeordnet ist. die den schräg auslaufenden Beutelstrang senkrecht zu der Walzenadise bis zur Schneidvorrichtung führt.
Claims (1)
- In Betracht gezogene Druckschriften: britische Patentschrift Nr. 652 290: französische Patentschrift Nr. 1 068 961; USA.-Patentschriften Nr. 2 348 201, 2 350 930, 2390071.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK26944A DE1024868B (de) | 1955-09-24 | 1955-09-24 | Abfuell- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial fuer Tee u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK26944A DE1024868B (de) | 1955-09-24 | 1955-09-24 | Abfuell- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial fuer Tee u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024868B true DE1024868B (de) | 1958-02-20 |
Family
ID=7217754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK26944A Pending DE1024868B (de) | 1955-09-24 | 1955-09-24 | Abfuell- und Verpackungsmaschine zur Herstellung von Packungen aus schmiegsamem Verpackungsmaterial fuer Tee u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024868B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1083174B (de) | 1956-07-25 | 1960-06-09 | Wrapak Inc | Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Gegenstaenden zwischen die uebereinanderliegenden Haelften einer laengsgefalteten Bahn |
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-
1955
- 1955-09-24 DE DEK26944A patent/DE1024868B/de active Pending
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