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DE1267529B - Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines aus mehreren Lagen unterschiedlichen Materials bestehenden Dosenrumpfstranges - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines aus mehreren Lagen unterschiedlichen Materials bestehenden Dosenrumpfstranges

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Publication number
DE1267529B
DE1267529B DEP1267A DE1267529A DE1267529B DE 1267529 B DE1267529 B DE 1267529B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267529 A DE1267529 A DE 1267529A DE 1267529 B DE1267529 B DE 1267529B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mandrel
webs
web
layers
continuous production
Prior art date
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Pending
Application number
DEP1267A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Hosenfeldt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHMALBACH AG JA
JA Schmalbach AG
Original Assignee
SCHMALBACH AG JA
JA Schmalbach AG
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Filing date
Publication date
Application filed by SCHMALBACH AG JA, JA Schmalbach AG filed Critical SCHMALBACH AG JA
Priority to DEP1267A priority Critical patent/DE1267529B/de
Publication of DE1267529B publication Critical patent/DE1267529B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31CMAKING WOUND ARTICLES, e.g. WOUND TUBES, OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31C3/00Making tubes or pipes by feeding obliquely to the winding mandrel centre line

Landscapes

  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines aus mehreren Lagen unterschiedlichen Materials bestehenden Dosenrumpfstranges Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines aus mehreren Lagen unterschiedlichen Materials bestehenden Dosenrumpfstranges, bei dem die Lagen aus von Rollen abziehbaren Bahnen, gegenseitig in Querrichtung versetzt, zu einem Rohrstrang verformt werden, mit mehreren Bandabwickelstationen, die einem gemeinsamen Formdorn zugeordnet sind und einstellbare Vorrichtungen zum gegenseitigen versetzten Ausrichten der Bahnen quer zu einer Mantellinie des Formdornes und jeweils eine Bahnüberführungseinrichtung zum einzelnen überführen der Bahnen auf den Dorn aufweisen.
  • Die Herstellung von Dosenrümpfen aus mehreren Lagen unterschiedlichen Materials ist bekannt. Die Formbeständigkeit und die Festigkeit solcher Dosenrümpfe hängt weitgehend von der Festigkeit der Rumpfwandung und von deren gleichmäßigen Wandstärke ab. Die Festigkeit der Dosenrümpfe kann dadurch erhöht werden, daß die einzelnen Schichten wenigstens teilweise an ihren Längskanten überlappt sind, so daß diese Lagen geschlossene Schlauch- oder Rohrkörper bilden. Die Gleichmäßigkeit der Wandstärke kann trotz der überlappung dadurch gewährleistet werden, daß man die Längskanten aufeinanderfolgender Lagen stumpf gegeneinanderstoßen läßt,. so daß sich die Stoßstelle von Lage zu Lage in Umfangsrichtung verschiebt und praktisch nur an einer Stelle eine etwas größere Dicke des Rumpfes in Kauf genommen werden muß.
  • Voraussetzung für die Herstellung solcher Dosenrümpfe ist es, daß die einzelnen Lagen für die Formung genau aufeinander ausgerichtet werden. Zu diesem Zweck ist es bekannt, alle Bahnen gleichzeitig in Längsrichtung einer Formstation zuzuführen und vor Eintritt in die Formstation die einzelnen Bahnen genau gegeneinander auszurichten und miteinander zu vereinigen. Abgesehen davon, daß die Zuführung aller Bahnen in Längsrichtung der Formstation und die vorherige Vereinigung der Bahnen zu einer ganz erheblichen Vergrößerung der Baulänge der gesamten Anordnung führt, hat auch die vorherige Vereinigung der Bahnen ganz erhebliche Nachteile für die Verformung. Bei der Dosenrumpfherstellung hat sich daher gezeigt, daß die Einzelverformung der Lagen wesentlich vorteilhafter ist, da zu diesem Zweck eine wesentlich kleinere Verformungskraft aufgewendet werden muß, die Verwendung bestimmter Bindemittel zwischen den einzelnen Schichten nicht kritisch ist und eine Beschädigung der beiden außenliegenden Schichten durch gegenseitige Verschiebung während des gemeinsamen Verformens der Schichten bei der Einzelverformung nicht zu befürchten ist.
  • Es ist daher auch bereits bekannt, bei der Herstellung von endlosen Rohrstängen aus Papierbahnen od. dgl. die Bahnen in Längsrichtung einem gemeinsamen nacheinander zuzuführen und zu formen. Bei dieser Anordnung ergibt sich jedoch ebenfalls eine ganz erhebliche Vergrößerung der axialen Baulänge der Anordnung, da mehrere Verformungsstationen und Zuführungsstationen in Längsrichtung des Dornes hintereinander angeordnet werden müssen. Dabei ist es häufig notwendig, die Abwickelstationen für die einzelnen Bahnen in unterschiedlichen Ebenen oberhalb und unterhalb des Dornes vorzusehen.
  • Es ist weiterhin bei Abfüll- und Verpackungsmaschinen zum Herstellen von gefüllten Beuteln aus Bandmaterial bekannt, den Fülltrichter in Verbindung mit einem Bahnumlenkvorgang und einem Falt-und Formelement zur Bildung der Beutel mit auszunutzen. Hierbei wird die seitlich herangeführte Bahn über die Umlenkstange umgelenkt und durch ein Falzblech oder dergleichen Formelement um das Trichterende herumgelegt, so daß die aufeinandertreffenden Längskanten miteinander verbunden werden können. Hierbei handelt es sich jedoch um relativ kleine Maschinen, die von oben nach unten arbeiten und bei denen der Raum oberhalb des Trichterrohres durch die benötigten Zuführ- und Dosiereinrichtungen für das einzufüllende Gut besetzt ist. Außerdem werden mit diesen Maschinen nur Beutel aus jeweils einer Bahn und keine mehrlagigen Dosenrumpfstränge hergestellt, bei denen es auf eine genaue gegenseitige Ausrichtung der einzelnen Lagen ankommt und sehr viel Räume für die Unterbringung der meisten Bahnabwickel-, überführungs- und Formstationen benötigt werden. Es ist dies ein Grund dafür, warum man bei der Rohrstrangherstellung die Bahnen vor der Verformung gegenseitig ausgerichtet und vereinigt hat.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs näher bezeichneten Art so weiterzubilden, daß ganz erhebliche Einsparungen in der Raumbeanspruchung der Vorrichtung erzielt werden und gleichzeitig die einzelnen Bahnen wenigstens für die zweite und die folgenden Schichten auf sehr kurzem Wege dem Dorn zugeführt und gleichzeitig um den Dorn herumgeformt werden können.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Bandabwickelstationen und die Überführungseinrichtungen, wenigstens für die zweite und die- folgenden Materialbahnen, in Abständen entlang des Domes verteilt, quer zu diesem angeordnet sind und zur überleitung und Verformung der Bahn jeweils eine sowohl zur Dornachse als auch zur Längsachse der zugeführten Bahn schräg zwischen Dorn und zugeführter Bahn liegende Wendewelle vorgesehen ist, die eine die Bahn im Wendebereich um den Dom faltende Rohrformschulter aufweist.
  • Es sind Wenderollen oder Wendestäbe an sich bei der Verarbeitung von Bahnen bekannt. So ist eine Papierrollenanordnung für Papierverarbeitungsmaschinen mit außerhalb des Maschinengestells gelagerten Papierrollen bekannt, bei der die Papierrollen an einer oder beiden Seiten des Maschinengestells parallel zu diesem gelagert sind und bei der die Papierbahnen über je zwei im gleichen Winkel zur Papierfördereinrichtung verlaufende Umlenkstäbe oder Umlenkrollen den Bearbeitungsvorrichtungen in der Maschine zugeleitet werden. Danach ist es also bekannt, eine laufende flache Bahn durch schräge Umlenkstäbe in ihrer Laufrichtung um 90° zu wenden. Mit dieser bekannten Anordnung, die außerdem lediglich dazu dient, die seitlich weit ab von der Förderbahn gelagerten Papierrollen, die parallel zur Längsrichtung der Förderbahn abgewickelt werden, so über die Umlenkstäbe mit der Förderbahn zu verbinden, daß die Bahnen seitlich an die Färderbahn herangeführt und wieder parallel zu dieser -ausgerichtet werden,läßt sich für die Lösung der toben gestellten Aufgaben noch nichts Nennenswertes gewinnen.
  • Im Gegensatz dazu wird mit Hilfe der schräg stehenden Wendewelle beider Vorrichtung nach der Erfindung in Verbindung mit der Formschulter erreicht, daß die Abwickelstationen quer zur Dornlängsachse angeordnet und längs des Domes verteilt werden können und daß gleichzeitig mit der Überführung der quer an den Dom herangeftihrten Bahnen m einer Richtung längs zum Dorn auf kürzestem Wege die flache Bahn um den Dorn her-umgeformt. wird. Diese Art zier Zuführung verschafft zwischen den verschiedenenZuführungsstellen für die Bänder einen ausreichend aalen Abstand, so daß im Bedarfsfall Trockßungseinrichtungen vorgesehen werden können, welche eine gewisse Vortzocknung -der unmittelbar zuvor aufgebrachten Schicht gestatten, bevor die nächste Schicht aufgebracht wird.
  • Durch,die neue Vorrichtung ergibt sich -eine ganz -erhebliche Raumeinsparung und ,eine Anordnung, bei der die einzelnen Aggregate -sehr übersichtlich und leicht zugänglich angeordnet werden können, und zwar alle in der gleichen Eirene, so daß an den halbfertigen Rohrabschnitten jederzeit Zwischenkontrollen oder Zwischenarbeiten vorgenommen werden können, ohne daß diese durch die Zuführung der einzelnen Bahnen und die Formungsstationen behindert werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Die F i g. 1, 2 und 3 zeigen in Seitenansicht, in Draufsicht bzw. im Querschnitt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines mehrlagigen Dosenrumpfstranges.
  • Der Dosenrumpfstrang, der mit der Vorrichtung hergestellt werden kann, besteht aus mehrere Lagen, deren Längskanten überlappt verbunden sind, so daß jede Lage für sich allein einen geschlossenen, eine feste Naht aufweisenden Schlauch bildet. Die Schläuche sind in Umfangsrichtung so gegeneinander versetzt, daß die einander zugewandten Kanten stumpf aneinanderstoßen.
  • Dieser Dosennunpfstrang kann in einfacher Weise im kontinuierlichen Verfahren mit der neuen Vorrichtung hergestellt werden, ohne daß ein hoher Aufwand notwendig ist.
  • Die F i g. 1 bis 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel einer für .diesen Zweck vorgesehenen erfindungsgemäßenVorrichtung. Die Vorrichtung weist gemäß F i g.1 einen Formdorn 10 auf, auf dem der Dosenrumpfstrang kontinuierlich geformt wird: Am Ende des Formdomes ist eine Abzugseinrichtung 11 in Form dnes Raupenabzugswerkes vorgesehen, dessen Raupen 12 kontinuierlich an den Dosenrumpf 13 angreifen und diesen nach links in F ig. 1 abziehen. Hinter dem Raupenabzug ist eine nicht dargestellte Trennanlage zum Abtrennen der einzelnen Dosenrumpflängen vorgesehen. Dem Dorn sind mehrere Abzugswerke zugeordnet. Die Zahl der Abzugswerke richtet sieh nach der Zahl der den Dosenrumpf bildenden Lagen. Im dargestellten Beispiel handelt es sich beispielsweise um drei Lagen. Die erste Lage wird von einer Rolle 14 abgezogen, zur Erreichung der erforderlichen Spannung über mehrere Walzen 15 geführt und über eine im seitlichen Abstand von der Dornachse 1,6 angeordnete Zuführungs- oder Umlenkwaize 17 dem Dorn zugeführt. Zwischen der Zuführungswalze 17 und dem Anfang des Dornes i0 ist ein FormsegirieQ@ 18 angeordnet, das mit seinem unteren Ende praktisch stufenlos in den Dorn 10 übergeht und das teilkreisförmig nach oben in Richtung auf die Zuführungswalze 17 geschwungen ist. 33-s Formsegment ist zwecks besserer Einrichtung auf einer Welle 19 schwenkbar gelagert. 33-s Formsegment 18 ist wesentlich schmaler als die Breite des zugeführten Bandes 20. Da der Rohrstrang durch die Abzugsvorrichtung 11, unter Spannung steht und auch das Band 20 unter Spannung zugeführt wird, wird das Band 20 um das Formsegment 18 mit einer solchen Spannung herumgezogen, daß die Seitenkanten 21 des Bandes um das Formsegment seitlich hochgewölbt werden. Das Band nimmt daher in diesem Bereich eine im Querschnitt topfförmige oder U-förmige Gestalt an. In dieser Gestalt wird das Band von dem Segment 18 auf den Anfang des Dornes 10 geführt. Im Bereich des Dornanfanges sind z. B. auf einer Konsole 22 Formelemente 23 angeordnet. Diese können aus mehreren, paarweise angeordneten Formstangen 24 bestehen, die ausrichtbar und schwenkbar seitlich des Stranges so angeordnet sind, daß sie an den hochgewölbten Seiten des Bandes 20 angreifen und dieses über den Dorn zusammenschlagen. Die übergeschlagenen Längskanten des Bandes können dann weiter überlappt aufeinandergedrückt werden mit Hilfe von Formwalzenpaaren, die dem Querschnitt des Dornes so angepaßt sind, daß die Formwalzen 25 das Band eng um den Dorn herumlegen.
  • Der Querschnitt des Dornes kann kreisförmig, oval oder in anderer gewünschter Gestalt ausgebildet sein.
  • In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist angenommen, daß es sich bei der Bahn 20 um eine flüssigkeitsdichte Plastikfolie od. dgl. handelt. Um die Längsnaht bei dieser Folie herzustellen, ist im Dorn eine Ausnehmung vorgesehen, in der eine an sich bekannte Folienschweißmaschine 30 so angeordnet ist, daß die eine Schweißrolle innerhalb des Rohrstranges und die andere außerhalb dieses Stranges an der Überlappungsnaht angreifen. Eine nähere Beschreibung dieser Schweißvorrichtung erübrigt sich, da derartige Vorrichtungen an sich bekannt sind.
  • Die weiteren Bahnen 31 und 31 a werden gemäß der Erfindung von der Seite her unter rechtem Winkel dem Dorn zugeführt. Jedes Bandzuführungswerk weist eine Materialrolle 32, Spann- und Umlenkrollen 33 sowie ein Auftragswerk 34 zum Aufbringen des Klebe- oder Bindemittels auf die Papierbahn auf. Die Bahn wird dann jeweils über eine sowohl zur Achse 16 des Dornes als auch zur Achse 35 des Bandes schräg gestellten festen Umlenkrolle 36, die mit einer Formschulter zusammenwirkt, dem Dorn bzw. der darauf geformten ersten Lage zugeführt und in Form eines Schlauches aufgebracht. Die schräg gestellte Umlenkrolle lenkt in Verbindung mit der Formschulter das unter rechtem Winkel zur Dosenachse zugeführte Band um, so daß das Band in Längsrichtung des Dornes verläuft, und formt gleichzeitig, d. h. bei dieser Umlenkung, das Band schlauchförmig oder rohrförmig um den Dorn bzw. die bereits auf diesem befindliche Lage oder Lagen fest herum. Die Umlenkung und Formung erfolgt dabei auf kürzestem Wege. Der aufgebrachte Klebstoff od. dgl. verbindet dabei die erste mit der zweiten Lage, so daß beide Lagen eine Einheit bilden. In der gleichen Weise wird dann auch die dritte Lage und, falls erwünscht, weitere Lagen aufgebracht.
  • Die Umlenkorgane 36 und die Abzugswerke sind' so ausgerichtet, daß die nachfolgenden Lagen in bestimmter Orientierung gegenüber der vorhergehenden Lage so aufgeformt werden, daß die Längskanten der aufeinanderfolgenden Lagen stumpf aneinanderstoßen. Zum besseren Ausrichten können die Umlenkorgane 36 einstellbar gelagert sein.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen eines aus mehreren Lagen unterschiedlichen Materials bestehenden Dosenrumpfstranges, bei dem die Bahnen aus von Rollen abziehbaren Bahnen gegenseitig in Querrichtung versetzt zu einem Rohrstrang verformt werden, mit mehreren Bandabwickelstationen, die einem gemeinsamen Formdorn zugeordnet sind und einstellbare Vorrichtungen zum gegenseitig versetzten Ausrichten der Bahnen quer zu einer Mantellinie des Formdornes und jeweils eine Bahnüberführungseinrichtung zum einzelnen Überführen der Bahnen auf den Dorn aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die B andabwickelstation (32) und die Überführungseinrichtungen (33) wenigstens für die zweite und die folgenden Materialbahnen (35, 36) in Abständen entlang des Dornes (10) verteilt quer zu diesem angeordnet sind und zur Überleitung und Verformung der Bahn jeweils eine sowohl zur Dornachse (16) als auch zur Längsachse (5) der zugeführten Bahn schräg zwischen Dorn und zugeführter Bahn liegende Wendewelle (36) vorgesehen ist, die eine die Bahn im Wendebereich um den Dorn faltende Rohrformschulter aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 962 037; deutsche Auslegeschrift Nr. 1024 868; französische Patentschrift Nr. 1263 481; britische Patentschrift Nr. 934 592; USA.-Patentschriften Nr. 2 422188, 2 416 813, 2 083 969, 1366 839.
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