DE10247029A1 - Kolben für eine Fluidarbeitsmaschine und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Kolben für eine Fluidarbeitsmaschine und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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Abstract
Ein Kolben wird für eine Fluidarbeitsmaschine bzw. eine Kolbenmaschine verwendet. Die Kolbenmaschine hat eine Zylinderbohrung und eine Kolbenantriebseinheit zum Antreiben des Kolbens in einem Gehäuse. Der Kolben hat einen Kolbenkörper, der aus Harz gefertigt ist, einen Koppler, der aus Metall gefertig ist, und eine Harzeinheit. Der Kolbenkörper ist in der Zylinderbohrung aufgenommen. Der Koppler ist mit dem Kolbenkörper verbunden. Der Koppler ist wirkend mit der Kolbenantriebseinheit verbunden. Die Harzeinheit ist mit dem Koppler verbunden, um zu verhindern, dass der Koppler einen Kontaktabschnitt an der Seite des Gehäuses berührt. Der Kolbenkörper und die Harzeinheit sind aus dem gleichen Harz gefertigt.
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf einen Kolben für eine Fluidarbeitsmaschine bzw. Kolbenmaschine, die einen Kolbenkörper, der aus Harz gefertigt ist, und einen Koppler hat, der aus Metall gefertigt ist, und insbesondere auf ein Verfahren zum Herstellen des Kolbens, der in der Kolbenmaschine verwendet wird.
- Ein typischer Kolben für die Kolbenmaschine ist aus der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 9-256952 bekannt. In der Veröffentlichung ist ein Drehung beschränkender Abschnitt an dem Kolben ausgebildet, um die Drehung des Kolbens um die Achse des in einer Zylinderbohrung eines Kompressors aufgenommenen Kolbens zu beschränken.
- Der Drehung beschränkende Abschnitt ist an einem Koppler (oder einem Halsabschnitt des Kolbens) ausgebildet, der den Kolben mit einem Mechanismus zum Antreiben des Kolbens wirkverbindet. Die Drehung des Kolbens wird durch den Kontakt des Drehung beschränkenden Abschnitts gegen ein Gehäuse des Kompressors beschränkt. Die Beschränkung der Drehung verhindert im Wesentlichen, dass der Koppler den Kolbenantriebsmechanismus berührt. Hierdurch wird Vibration und Geräusch, das durch den Kontakt erzeugt wird, verhindert. Im Allgemeinen wird eine Beschichtung auf die Oberfläche des Drehung beschränkenden Abschnitts aufgebracht, um den Gleitwiderstand zwischen dem Drehung beschränkenden Abschnitt und dem Gehäuse zu verringern.
- Ein typischer Kolben für eine Kolbenmaschine, bei dem eine Beschichtung aufgetragen ist, ist aus der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2000-274366 bekannt. In der Veröffentlichung ist ein Kolbenkörper, der in einer Zylinderbohrung aufgenommen ist, aus einem Harz gefertigt, um das Gewicht des Kolbens zu verringern und den Gleitwiderstand zwischen dem Kolbenkörper und der Zylinderbohrung zu verringern.
- In dieser Anordnung ist der Kolbenkörper durch Einformen eines Inserts an dem Koppler befestigt, der den Kolben mit einem Mechanismus zum Antreiben des Kolbens durch eine Einsatzform wirkverbindet.
- In der Anordnung gemäß der Japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 2000-274366 wird jedoch die Verringerung eines Gleitwiderstandes zwischen einem Drehung beschränkenden Abschnitt und dem Gehäuse nicht in Betracht gezogen. Um eine Einrichtung zum Verringern des Gleitwiderstandes zwischen dem Drehung beschränkenden Abschnitt und dem Gehäuse vorzusehen, ist es erforderlich, diese Einrichtung in einem anderen Verfahren als dem Verfahren zum Befestigen des Kolbenkörpers an dem Koppler auszubilden. Das heißt, dass, wenn ein Prozess zum Beschichten des Kolbenkörpers weggelassen wird, indem ein aus Harz gefertigter Kolbenkörper verwendet wird, in gewisser Hinsicht Kosten gesenkt werden können. Da der Drehung beschränkende Abschnitt jedoch in einem weiteren Prozess ausgebildet wird, ist es gegenwärtig schwierig, die Kosten durch Verringern der Zahl der Prozesse zum Herstellen des Kolbens zu senken. Zusätzlich wird, in diesem Fall, auch wenn Harz als die Einrichtung zum Verringern des Gleitwiderstands eingesetzt wird, das Harz nicht berücksichtigt. Daher werden sogar unter einem Aspekt der Handhabung des Materials die Kosten nicht gesenkt.
- Die vorliegende Erfindung ist auf einen Kolben für eine Kolbenmaschine, der Kosten und einen Gleitwiderstand zwischen dem Kolben und einem Gehäuse senkt, und auf ein Verfahren zum Herstellen des Kolbens gerichtet.
- Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird ein Kolben für eine Kolbenmaschine verwendet. Die Kolbenmaschine hat eine Zylinderbohrung und eine Kolbenantriebseinheit zum Antreiben des Kolbens in einem Gehäuse. Der Kolben hat einen Kolbenkörper, der aus Harz gefertigt ist, einen Koppler, der aus Metall gefertigt ist, und eine Harzeinheit. Der Kolbenkörper ist in der Zylinderbohrung aufgenommen. Der Koppler ist mit dem Kolbenkörper verbunden. Der Koppler ist mit der Kolbenantriebseinheit wirkverbunden. Die Harzeinheit ist mit dem Koppler verbunden, um zu verhindern, dass der Koppler einen gehäuseseitigen Kontaktabschnitt berührt. Der Kolbenkörper und die Harzeinheit sind aus dem gleichen Harz gefertigt.
- Des Weiteren hat die vorliegende Erfindung nachstehendes Merkmal. Ein Kolben wird für eine Kolbenmaschine verwendet. Die Kolbenmaschine hat eine Zylinderbohrung und eine Kolbenantriebseinheit zum Antreiben des Kolbens in einem Gehäuse. Der Kolben hat einen Kolbenkörper, der aus Harz gefertigt ist, einen Koppler, der aus Metall gefertigt ist, und eine Harzeinheit. Der Kolbenkörper ist in der Zylinderbohrung aufgenommen. Der Koppler ist mit dem Kolbenkörper verbunden, während er mit der Kolbenantriebseinheit wirkverbunden ist. Die Harzeinheit ist mit dem Koppler verbunden, um zu verhindern, dass der Koppler einen Kontaktabschnitt des Gehäuses berührt. Ein Verfahren zum Herstellen des Kolbens beinhaltet den nachstehenden Schritt. Der Schritt ist gleichzeitiges Ausbilden der Harzeinheit und des Kolbenkörpers in einem Prozess zum Ausbilden des Kopplers durch Einformen eines Inserts (Insert Molding).
- Die Merkmale der vorliegenden Erfindung, die als neu angesehen werden, sind insbesondere in den anhängenden Ansprüchen weitergebildet. Die Erfindung kann zusammen mit ihren Aufgaben und Vorteilen am besten durch Bezugnahme auf die nachstehende Beschreibung der derzeit bevorzugten Ausführungsbeispiele zusammen mit den begleitenden Zeichnungen verstanden werden, in denen:
- Fig. 1 eine Schnittansicht ist, die einen Kompressor gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 2 eine Perspektivansicht eines Kolbens für den Kompressor gemäß dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 3 eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Verbindungsabschnitt und ein Paar Trennverhinderungsstücke des Kolbens gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 4 eine Schnittansicht ist, die ein Paar Kolben darstellt, in denen ein Paar Koppler miteinander verbunden sind.
- Fig. 5 eine Perspektivansicht eines Kolbens für einen Kompressor gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 6 eine Schnittansicht des Kolbens gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 7 eine teilweise vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in Fig. 1 ist, die einen Koppler, einen Drehung beschränkenden Abschnitt und ein Paar erweiterter Abschnitte des Kolbens, ein vorderes Gehäuse und Bolzen darstellt;
- Fig. 8 eine Perspektivansicht eines Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist;
- Fig. 9 eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Drehung beschränkenden Abschnitt und ein Paar erweiterter Abschnitte eines Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 10A eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Verbindungsabschnitt, ein Paar Trennverhinderungsstücke und einen Gelenkabschnitt in jedem Durchgangsloch des Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 10B eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Verbindungsabschnitt und ein Paar Trennverhinderungsstücke des Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 10C eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Verbindungsabschnitt und ein Paar Trennverhinderungsstücke des Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 10D eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Verbindungsabschnitt und ein Paar Trennverhinderungsstücke des Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 11 eine teilweise vergrößerte Schnittansicht ist, die einen Koppler, einen Verbindungsabschnitt und ein Paar erweiterter Abschnitte des Kolbens gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt;
- Fig. 12A eine Schnittansicht ist, die einen Kolben gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt; und
- Fig. 12B eine vergrößerte Endansicht ist, die einen Koppler und einen Drehung beschränkenden Abschnitt des Kolbens von Fig. 12A darstellt.
- Ein Kolben für eine Kolbenmaschine gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis 4 beschrieben.
- Fig. 1 zeigt einen Kompressor C der Einzelkopfkolbenbauart mit variabler Verdrängung (nachstehend ein Kompressor), der eine Kolbenmaschine zur Verwendung in einer Fahrzeugklimaanlage ist. In Fig. 1 ist die linke Seite des Kompressors C vorne und die rechte Seite des Kompressors C hinten.
- Wie in Fig. 1 gezeigt, besteht ein Gehäuse des Kompressors C oder ein Kompressorgehäuse aus einem vorderen Gehäuse 11, einem Zylinderblock 12 und einem hinteren Gehäuse 13. Das hintere Ende des vorderen Gehäuses 11 ist an dem vorderen Ende des Zylinderblocks 12 befestigt, der ein Zentralgehäuse ist. Das vordere Ende des hinteren Gehäuses 13 ist an dem hinteren Ende des Zylinderblocks 12 durch eine Ventilplattenbaugruppe 14 befestigt. Eine Vielzahl von Bolzen 10 (nur ein Bolzen ist in Fig. 1 dargestellt) ist in das hintere Gehäuse 13 geschraubt und erstreckt sich durch das vordere Gehäuse 11, den Zylinderblock 12 und die Ventilplattenbaugruppe 14. Dadurch sind das Kompressorgehäuse und die Ventilplattenbaugruppe 14 aneinander befestigt.
- Weiterhin, bezugnehmend auf Fig. 1, definieren das vordere Gehäuse 11 und der Zylinderblock 12 eine Kurbelkammer 15. Die Antriebswelle 16 erstreckt sich durch die Kurbelkammer 15 und ist drehbar in dem vorderen Gehäuse 11 und dem Zylinderblock 12 gelagert. Die Antriebswelle 16 ist mit einem Fahrzeugmotor, d. h. einer externen Antriebsquelle, durch einen Kupplungsmechanismus, wie eine Magnetkupplung, wirkverbunden, obgleich der Fahrzeugmotor und die Magnetkupplung in den Zeichnungen nicht dargestellt sind.
- Die Ansatzplatte 17 ist mit der Antriebswelle 16 in der Kurbelkammer 15 verbunden. Eine Taumelscheibe 18, d. h. eine Nockenscheibe, ist mit der Antriebswelle 16 über einen Gelenkmechanismus 19 verbunden. Die Taumelscheibe 18 wird integral mit der Antriebswelle 16 gedreht und ist in Bezug auf eine Achse L der Antriebswelle 16 neigbar.
- Eine Vielzahl von Zylinderbohrungen 12A (nur eine Zylinderbohrung ist in Fig. 1 dargestellt) ist durch den Zylinderblock 12 um die Achse L der Antriebswelle 16 ausgebildet. Eine Vielzahl von Einzelkopfkolben 20 zur Verwendung in einer Kolbenmaschine ist jeweils in den Zylinderbohrungen 12A aufgenommen. Jeder der Kolben 20 ist mit der Taumelscheibe 18 durch ein Paar Schuhe 21 in Eingriff. Daher wird die Drehbewegung der Antriebswelle 16 durch die Taumelscheibe 18 und die Schuhe 21 in die Hin- und Herbewegung jedes Kolbens 20 in der korrespondierenden Zylinderbohrung 12A umgewandelt.
- Eine Saugkammer 22 und eine Ausgabekammer 23 sind zwischen dem hinteren Gehäuse 13 und der Ventilplattenbaugruppe 14 definiert. Ein Sauganschluss 24, ein Saugventil 25, ein Ausgabeanschluss 26 und ein Ausgabeventil 27 bilden die Ventilplattenbaugruppe 14. Kühlmittelgas in der Saugkammer 22 wird in die korrespondierende Zylinderbohrung 12A durch die Bewegung des korrespondierenden Kolbens 20 in die Richtung von der rechten Seite zu der linken Seite durch den zugeordneten Sauganschluss 24 gesaugt, und drückt das zugeordnete Saugventil 25 weg. Das Kühlmittelgas, das in die Zylinderbohrung 12A gesaugt wird, wird auf einen bestimmten Druck durch die Bewegung des korrespondierenden Kolbens 20 in die Richtung von der linken Seite zu der rechten Seite komprimiert und zu der korrespondierenden Ausgabekammer 23 durch den zugeordneten Ausgabeanschluss 26 ausgegeben, wobei das zugeordnete Ausgabeventil 27 weggedrückt wird.
- Ein Zuführkanal 28 verbindet die Ausgabekammer 23 und die Kurbelkammer 15. Ein Zapfkanal 29 verbindet die Kurbelkammer 15 und die Saugkammer 22. Ein Verdrängungssteuerventil 30 ist in dem Zuführkanal 28 angeordnet. Ein Druckmesskanal 31 verbindet die Saugkammer 22 und das Verdrängungssteuerventil 30.
- Eine Membran 30A des Verdrängungssteuerventils 30 antwortet auf den Druck in der Saugkammer 22, der durch den Druckmesskanal 31 eingeführt wird, so dass das Verdrängungssteuerventil 30 einen Ventilkörper 30B öffnet und schließt. Hierdurch variiert das Verdrängungssteuerventil 30 den Öffnungsgrad des Zuführkanals 28. Wenn der Öffnungsgrad des Zuführkanals 28 variiert, variiert die Menge des Kühlmittelgases in der Ausgabekammer 23, das in die Kurbelkammer 15 zugeführt wird. Auf der anderen Seite wird das Kühlmittelgas in der Kurbelkammer 15 in die Saugkammer 22 durch den Zapfkanal 29 abgelassen. Der Druck in der Kurbelkammer 15 wird entsprechend der Menge an Kühlmittelgas variiert, das in die Kurbelkammer 15 geführt wird und daraus ausgelassen wird. Daher wird der Druckunterschied zwischen der Kurbelkammer 15 und der Zylinderbohrung 12A variiert, der auf den Kolben 20 aufgegeben wird. Folglich werden ein Hubbetrag oder Hub des Kolbens 20 und der Neigungswinkel der Taumelscheibe 18 variiert. Dementsprechend wird eine Verdrängung eingestellt.
- In der vorliegenden Erfindung bilden die Antriebswelle 16, die Ansatzplatte 17, die Taumelscheibe 18, der Gelenkmechanismus 19 und die Schuhe 21 eine Kolbenantriebseinheit.
- Als nächstes wird der Aufbau des Kolbens 20 im Detail beschrieben werden.
- Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, hat der Kolben 20 einen Kolbenkörper 40, der aus Harz gefertigt ist, und einen Koppler 21, der aus Metall gefertigt ist. Der Kolbenkörper 40 ist in der Zylinderbohrung 12A aufgenommen. Der Koppler 41 ist mit dem Umfang der Taumelscheibe 18 durch die korrespondierenden Schuhe 21 verbunden. Der Kolbenkörper 40 und der Koppler 41 sind miteinander in die Richtung einer Achse des Kolbens 20 verbunden.
- Der Kolbenkörper 40 ist aus einem Fluorharz gefertigt, das eine Trockenschmierwirkung hat. Der Koppler 41 wird durch Schmieden und Gießen einer Aluminiumlegierung hergestellt. Die Aluminiumlegierung wird zum Ausbilden des Kopplers 41 eingesetzt, um das Gewicht des Kolbens 20 zu verringern.
- Ein Schuheinführabschnitt 42 ist an dem Koppler 41 ausgebildet. Ein Paar kugelförmiger Höhlungen 42A ist an der vorderen Seite und an der hinteren Seite der Achse des Kolbens 20 ausgebildet, so dass sie einander in dem Schuheinführabschnitt 42 gegenüberliegen. Das Paar Schuhe 21, das im Wesentlichen in der Form einer Halbkugel ausgebildet ist, haben die vordere Fläche und die hintere Fläche des Umfangs der Taumelscheibe 18 dazwischen angeordnet, während sie jeweils durch die korrespondierenden kugelförmigen Höhlungen 42A in dem Schuheinführabschnitt 42 aufgenommen sind, so dass sie frei gleiten. Daher ermöglicht das Gleiten der Schuhe 21 auf der vorderen und der hinteren Fläche der Taumelscheibe 18 dem Kolben 20 in die Richtung der Achse des Kolbens 20 basierend auf der Drehbewegung der Taumelscheibe 18 sich hin- und herzubewegen, die integral mit der Antriebswelle 16 gedreht wird.
- Bezugnehmend auf Fig. 1 ist ein Einführabschnitt 43 integral mit dem Koppler 41 ausgebildet. Der Einführabschnitt 43 hat im Wesentlichen die Form eines Kegelstumpfes. Der Einführabschnitt 43 ist so ausgebildet, dass der Durchmesser des nahen Endes kleiner als der des entfernten Endes ist.
- Der Kolbenkörper 40 ist an dem Koppler 41 angebracht, indem der Einführabschnitt 43 in den Koppler 41 erfasst ist. Das Gewicht des Kolbenkörpers 40 ist durch Ausbilden eines Hohlraums in der Mitte des Kolbenkörpers 40 verringert.
- Der Aufbau, dass der Kolben 20 mit der Taumelscheibe 18 durch die Schuhe 21 verbunden ist, erlaubt dem Kolben 20, um die Achse des Kolbens 20 oder die Achse des Kolbenkörpers 40 zu drehen. In der vorliegenden Erfindung hat der Kolben 20 einen Drehung beschränkenden Abschnitt 44 zum Beschränken der Drehung des Kolbens 20 um die Achse des Kolbens 20 durch den Kontakt mit einer inneren Umfangsfläche 11A des vorderen Gehäuses 11. Der Drehung beschränkender Abschnitt 44 ist so ausgebildet, dass eines der Enden in die Richtung des Umfangs des Kolbenkörpers 40 die innere Umfangsfläche 11A des vorderen Gehäuses 11 berührt, wenn der Kolben 20 um die Achse des Kolbens 20 dreht. Die innere Umfangsfläche 11A funktioniert als ein Kontaktabschnitt des Kompressorgehäuses.
- Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 ist integral mit dem Kolbenkörper 40 durch einen Verbindungsabschnitt 45 ausgebildet, während er an dem Koppler 41 angebracht ist. In anderen Worten sind der Drehung beschränkende Abschnitt 44, der Verbindungsabschnitt 45 und der Kolbenkörper 40 aus dem selben Harz gefertigt. Zusätzlich bestehen der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45aus einer Harzeinheit zum Verhindern, dass der Koppler 41 die innere Umfangsfläche 11A berührt. Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 ist so ausgebildet, dass das Harz die Oberfläche des Kopplers 41 an der der Antriebswelle 16 abgewandten Seite an dem vorderen Ende des Kopplers 41 bedeckt (oder an der gegenüberliegenden Seite des Kolbenkörpers 40). Hierdurch berührt der Koppler 41 nicht direkt mit die innere Umfangsfläche 11A des vorderen Gehäuses 11 durch die Drehung des Kolbens 20.
- Wie in Fig. 2 gezeigt, ist ein Paar Trennverhinderungsstücke 44A zum Halten eines Teils des Kopplers 41 integral mit dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 ausgebildet, um zu verhindern, dass die Harzeinheit sich von dem Koppler 41 trennt. Die Abtrennverhinderungsstücke 44A, die auf dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 ausgebildet sind, funktionieren jeder als ein Vorsprung zum Eingreifen mit einem Eingriffsabschnitt 46, der an dem Koppler 41 ausgebildet ist.
- Auf die gleiche Weise, wie in Fig. 3 gezeigt, ist ein Paar Trennverhinderungsstücke 45A zum Halten eines Teils des Kopplers 41 integral mit dem Verbindungsabschnitt 45 ausgebildet, um zu verhindern, dass die Harzeinheit sich von dem Koppler 41 trennt. Fig. 3 ist eine Schnittansicht, die den Koppler 41 und den Verbindungsabschnitt 45 in der zu der Achse des Kolbens 20 rechtwinkligen Ebene in der Mitte des Schuheinführabschnitts 42 in die Richtung der Achse des Kolbens 20 darstellt. In anderen Worten zeigt Fig. 3 eine Teilschnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1.
- Fig. 4 zeigt den Kolbenkörper 40, den Drehung beschränkenden Abschnitt 44 und den Verbindungsabschnitt 45, der durch ein Einformen des Kopplers 41 als Insert ausgebildet wird. In dem Prozess des Einformens werden zwei Koppler 41, die integral miteinander verbunden sind, in die jeweiligen Harzkolbenkörper 40 eingeformt, die an beiden Enden der Verbindungskoppler 41 sind. Zur gleichen Zeit werden der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45 integral mit dem Kolbenkörper 40 ausgebildet. Das heißt, in der vorliegenden Erfindung, dass der Kolbenkörper 40, der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45 zur gleichen Zeit in dem Prozess des Einsatzformens ausgebildet wird. Fig. 4 zeigt die zwei Koppler 41, die integral miteinander ausgebildet sind und noch nicht voneinander getrennt sind. In diesem Zustand werden die zwei Koppler 41 voneinander durch Zerschneiden getrennt. Hierdurch werden zwei individuelle Kolben 20 ausgebildet. Der Koppler 41 wird durch Schmieden und Gießen ausgebildet und dann werden die kugelförmigen Höhlungen 42A des Schuheinführabschnitts 42 spanend bearbeitet. Die kugelförmigen Höhlungen 42A können jedoch nach dem Einformen spanend bearbeitet werden, wenn die äußere Umfangsfläche des Kolbenkörpers 40 spanend bearbeitetet wird. In diesem Fall wird das Zerschneiden zuletzt ausgeführt.
- In dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel werden die nachstehenden vorteilhaften Wirkungen erzielt.
- 1. Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 wird an dem Kolben 20 zum Beschränken der Drehung des Kolbens 20 durch Kontakt mit der inneren Umfangsfläche 11A des vorderen Gehäuses 11 ausgebildet. Daher wird die Drehung des Kolbens 20 beschränkt, wodurch verhindert wird, dass der Koppler 41 die Taumelscheibe 18 nahe des Schuheinführabschnitts 42 behindert. Folglich tritt die Vibration und das Geräusch durch die vorstehende Behinderung nicht auf.
- 2. Der Kontakt zwischen dem Koppler 41 und der inneren Umfangsfläche 11A durch die Drehung des Kolbens 20 um die Achse des Kolbenkörpers 40 wird durch den Drehung beschränkenden Abschnitt 44 verhindert, der die Harzeinheit bildet. Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 ist aus Harz gefertigt. Daher wird zum Beispiel, verglichen mit einem Drehung beschränkenden Abschnitt 44, der aus Metall gefertigt ist, der Drehung beschränkende Abschnitt 44, der aus Harz gefertigt ist, das Geräusch begrenzen, das durch den Kontakt mit der inneren Umfangsfläche 11A erzeugt wird. Des Weiteren ist der Drehung beschränkende Abschnitt 44 aus Fluorharz gefertigt, das eine Trockenschmierwirkung hat. Daher ist die Reibung, die durch den Gleiteingriff zwischen dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 und der inneren Umfangsfläche 11A erzeugt wird, verhältnismäßig klein.
- 3. Die Harzeinheit (oder der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45) und der Kolbenkörper 40 sind aus dem gleichen Harz gefertigt. Zu dieser Zeit kann die Harzeinheit an dem Koppler 41 in dem gleichen Prozess ausgebildet werden (in dem Prozess des Einformens eines Inserts in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel), wie der Prozess, in dem der Kolbenkörper 40 an dem Koppler 41 ausgebildet wird. Beispielsweise verglichen mit dem Fall, bei dem die Harzeinheit an dem Koppler 41 in dem Prozess, bei dem der Kolbenkörper 40 auf dem Koppler 41 ausgebildet wird, unterschiedlichen Prozess ausgebildet wird, ermöglicht der Fall, bei dem der Kolbenkörper 40 und die Harzeinheit gleichzeitig in dem Prozess ausgebildet werden, die Zahl der Prozesse zum Herstellen des Kolbens 20 zu verringern. Daher können Herstellungskosten gesenkt werden.
- 4. Die Harzeinheit (oder der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45) und der Kolbenkörper 40 sind integral miteinander ausgebildet. Verglichen mit dem Aufbau, bei dem die Harzeinheit und der Kolbenkörper 40 einzeln ausgebildet werden, stellt der Aufbau, bei dem die Harzeinheit und der Kolbenkörper 40 integral miteinander ausgebildet werden, eine verhältnismäßig große Befestigungsfestigkeit des Harzkörpers an dem Koppler 41 sicher. Wenn zudem der Kolbenkörper 40 und die Harzeinheit an dem Koppler 41 durch Einformen eines Inserts ausgebildet werden, können ein Anguß des Werkzeugs für das Einformen des Kolbenkörpers 40 und ein Anguß des Werkzeugs für das Einformen der Harzeinheit gemeinsam verwendet werden.
- 5. Die Harzeinheit (oder der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45) halten einen Teil des Kopplers 41, um zu verhindern, dass die Harzeinheit sich von dem Koppler 41 trennt. Dadurch kann verhindert werden, dass die Harzeinheit sich von dem Koppler 41 trennt.
- 6. Der Eingriffsabschnitt 46, der an dem Koppler 41 ausgebildet ist, und der Vorsprung, der an der Harzeinheit (oder auf dem Drehung beschränkenden Abschnitt) 44 ausgebildet ist, sind miteinander in Eingriff. Der Eingriff des Vorsprungs und der Vertiefung kann verhindern, dass die Harzeinheit sich von dem Koppler 41 trennt.
- 7. Der Kompressor C ist so ausgebildet, dass der Kolbenkörper 40 entlang der Zylinderbohrung 12A entsprechend der Drehbewegung der Taumelscheibe 18 hin- und herbewegt wird, die mit dem Kolbenkörper 40 durch den Koppler 41 und die Schuhe 21 wirkverbunden ist. In diesem Aufbau wird der Kolben 20 um die Achse des Kolbenkörpers 40durch die Drehbewegung der Taumelscheibe 18 gedreht, das heißt, dass zum Beispiel die Schuhe 21 durch den Gleiteingriff zwischen der Taumelscheibe 18 und den Schuhen 21 der Taumelscheibe 18 folgen. Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 verhindert, dass der Koppler 41 die innere Umfangsfläche 11A durch die Drehung des Kolbens 20 um die Achse des Kolbenkörpers 40 berührt.
- 8. Der Koppler 41 ist aus Aluminium gefertigt (nachstehend Aluminiumlegierung). Daher ist, verglichen mit einem Koppler, der aus Eisen gefertigt ist, das Gewicht des Kopplers 41, der aus Aluminium gefertigt ist, bei weitem verringert.
- Ein Kolben für eine Kolbenmaschine entsprechend einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachstehend in Bezug auf die Fig. 5 bis 7 beschrieben werden. In der vorliegenden Erfindung ist hauptsächlich der Aufbau des Kolbens entsprechend dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel geändert worden. Der andere Aufbau des zweiten Ausführungsbeispiels ist im Wesentlichen der gleiche wie der des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels. Daher werden die gleichen Bezugszeichen des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels auf diese des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels angewandt und deckungsgleiche Erläuterungen weggelassen.
- Fig. 5 zeigt eine Perspektivansicht, die ein Schema des Kolbens 20 entsprechend dem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel darstellt. Der Kolben 20 des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels wird in einem Kompressor verwendet, der Kühlmittel mit verhältnismäßig hohen Druck, wie Kohlendioxid, komprimieren muss.
- Wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, hat der Kolben 20 des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels ein höheres Verhältnis der axialen Länge zu der radialen Länge, als der des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels. Das heißt, dass der Kolben 20 des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels länger und dünner ist als der des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels. Der Kolbenkörper 40 ist mit einer zylindrischen Form ausgebildet. Das Gewicht des Kolbenkörpers 40 ist nicht durch Ausbilden eines Hohlraums in dem Kolbenkörper 40 verringert worden.
- In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Drehung beschränkende Abschnitt 44 so ausgebildet, dass er im Wesentlichen die gesamte Fläche des Kopplers 41 an der von der Antriebswelle 16 abgewandten Seite bedeckt. Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 ist integral mit dem Kolbenkörper 40 durch den Verbindungsabschnitt 45 ausgebildet. Das heißt, dass der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45 aus demselben Harz gefertigt sind wie der Kolbenkörper 40. In den vorliegenden Ausführungsbeispielen werden der Kolbenkörper 40, der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und der Verbindungsabschnitt 45 ebenso gleichzeitig in dem Prozess des Einformens des Kopplers 41 als Einsatz ausgebildet.
- Wie in Fig. 5 und 7 gezeigt, ist ein Paar verlängerter Abschnitte 47 an den rechten und linken Seiten des Drehung beschränkenden Abschnitts 44, der in Fig. 7 gezeigt wird, ausgebildet, so dass der Koppler 41 mit dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 gehalten wird. Der Drehung beschränkende Abschnitt 44, der Verbindungsabschnitt 45 und die verlängerten Abschnitte 47 bilden eine Harzeinheit, wodurch verhindert wird, dass der Koppler 41 die inneren Umfangsfläche 11A berührt.
- Der Drehung beschränkende Abschnitt 44 und die verlängerten Abschnitte 47 sind so ausgebildet, dass sie einen Teil des vorderen Endes des Kopplers 41 nicht bedecken. Die Fläche des Kopplers 41, die nicht mit dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 bedeckt ist, und die verlängerten Abschnitte 47 (außer die Fläche, die dahin gerichtet ist) sind so ausgebildet, dass sie sich vorwärts von den Flächen des Drehung beschränkenden Abschnitts 44 und den verlängerten Abschnitten 47 erstrecken. In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist ein Vorsprung nahe der inneren Umfangsfläche 11A so ausgebildet, dass er nur den Drehung beschränkenden Abschnitt 44 berühren kann, wenn der Kolben 20 um die Achse des Kolbenkörpers 40 gedreht wird. Hierdurch berührt der Teil des Kopplers 41, der nicht mit dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 und den verlängerten Abschnitten 47 bedeckt ist, das Kompressorgehäuse nicht.
- In dem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel werden im Wesentlichen die vorstehend beschriebenen Wirkungen (1) bis (5), (7) und (8) des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels erzielt.
- In der vorliegenden Erfindung werden auch die nachstehenden alternativen Ausführungsbeispiele praktiziert.
- In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das Harz, das den Kolbenkörper 40 und die Harzeinheit bildet, ein Fluorharz. Das Harz ist jedoch nicht auf das Fluorharz beschränkt. Zum Beispiel kann Phenolharz verwendet werden.
- In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen kann der Kontaktabschnitt an der Seite des Kompressorgehäuses ein anderes Teil des Kompressorgehäuses als die innere Umfangsfläche 11A sein. Zum Beispiel kann der Kontaktabschnitt der Bolzen 10 sein. In diesem Fall beschränkt der Kontakt zwischen dem Bolzen 10 und dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 die Drehung des Kolbens 20 um die Achse des Kolbenkörpers 40.
- Der Kolbenkörper und die Harzeinheit müssen nicht in dem gleichen Prozess an dem Koppler ausgebildet werden. Zum Beispiel ist in dem Fall, in dem der Kolbenkörper und die Harzeinheit an dem Koppler in unterschiedlichen Prozessen ausgebildet werden, wenn beide, der Kolbenkörper und die Harzeinheit, durch das gleiche Harz ausgebildet sind, verglichen mit dem Kolbenkörper und der Harzeinheit, die durch die voneinander verschiedenen Harze ausgebildet sind, die Handhabung des Materials zum Ausbilden beider, des Kolbenkörpers und der Harzeinheit, verhältnismäßig einfach. Hierdurch werden die Handhabungskosten gesenkt.
- In dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Eingriffsabschnitt 46, der auf dem Koppler 41 ausgebildet ist, mit den Trennverhinderungsstücken 44A in Eingriff, die an dem Drehung beschränkenden Abschnitt 44 ausgebildet sind, der ein Vorsprung ist, der an der Harzeinheit ausgebildet ist. Der Vorsprung, der an dem Koppler ausgebildet ist, kann jedoch mit der Vertiefung, die an der Harzeinheit ausgebildet ist, in Eingriff sein.
- In dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 10A gezeigt, kann ein Gelenkabschnitt 51, der in ein Durchgangsloch 50 eingeführt ist, mit dem Verbindungsabschnitt 45 an einer Seite des Durchgangslochs 50 und dem Trennverhinderungsstück 45A an der anderen Seite des Durchgangslochs 50 durch Ausbilden des Durchgangslochs 50 in dem Koppler 41 verbunden sein. Der Verbindungsabschnitt 45 und der Gelenkabschnitt 51 sind integral ausgebildet, um eine Harzeinheit zu bilden. Hierdurch verhindert die Verbindung zwischen einer Seite des Durchgangslochs 50 und der anderen Seite des Durchgangslochs 50 ein Lösen der Harzeinheit von dem Koppler 41. Es ist anzumerken, dass Fig. 10A eine Schnittansicht ist, die einen Abschnitt korrespondierend zu einem Querschnittsabschnitt in Fig. 3 darstellt.
- In dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 10B gezeigt, kann der Verbindungsabschnitt 45 so ausgebildet sein, dass der Koppler 41 an der Mitte des Verbindungsabschnitts 45 in einer Umfangsrichtung des Kolbenkörpers 40 exponiert ist (in einer rechten und linken Richtung in der Zeichnung). In diesem Fall, wie in Fig. 10C und 10D gezeigt, kann die Festigkeit des Kopplers 41 durch Erhöhen des Volumens des exponierten Abschnitts des Kopplers 41 verbessert werden. Wenn der Koppler 41, der in Fig. 10C gezeigt ist, mit dem Koppler 41 verglichen wird, der in Fig. 10B gezeigt ist, ist das Volumen des einzigen Abschnitts auf der von der Antriebswelle 16 abgewandten Seite der erhöht. Wenn der Koppler 41, der in Fig. 10D gezeigt ist, mit dem Koppler 41 verglichen wird, der in Fig. 10C gezeigt ist, ist das Volumen des Kopplers 41 an der Seite der Antriebswelle 16 ebenso erhöht. Es ist anzumerken, dass Fig. 10B bis 10D Schnittansichten sind, die Abschnitte korrespondierend zu einem Querschnittsabschnitt in Fig. 3 darstellen.
- In dem bevorzugten Ausführungsbeispiel, wie in Fig. 11 gezeigt, kann ein Paar erweiterter Abschnitte 52 auf der rechten und linken Seite des Kopplers 41 (auf der rechten und linken Seite in Fig. 11) zwischen dem Schuheinführabschnitt 42 des Kopplers 41 und dem Kolbenkörper 40 ausgebildet sein, so dass der Koppler 41mit dem Verbindungsabschnitt 45 gehalten wird. Die verlängerten Abschnitte 52 sind so ausgebildet, dass sie die Flächen der rechten und linken Seite des Kopplers 41 bedecken, wodurch verhindert wird, dass der Verbindungsabschnitt 45 sich von dem Koppler 41 trennt. Es ist anzumerken, dass Fig. 11 eine Schnittansicht entlang der Linie XI-XI in Fig. 4 ist, die einen Abschnitt korrespondierend zu einem Abschnitt des Kolbenkörpers zeigt.
- In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen erfordern die Harzeinheit und der Kolbenkörper 40 kein integrales Ausbilden miteinander. Wie in Fig. 12A und 12B gezeigt, können der Kolbenkörper 40 und der Drehung beschränkende Abschnitt 44, durch Weglassen des Verbindungsabschnitts 45 des Kolbens 20 in dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel und der Trennverhinderungsteile 44A getrennt ausgebildet sein. In dem Aufbau, wie in Fig. 12B gezeigt, sind die Breiten in eine vertikale Richtung an den rechten und linken Enden des oberen Endes des Kopplers 41 größer als diese des Kopplers 41 in dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel.
- In dem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Drehung beschränkende Abschnitt 44 nicht zum Ausbilden erforderlich, so dass die gesamte Fläche des Kopplers 41 an der von der Antriebswelle 16 abgewandten Seite im Wesentlichen bedeckt werden. Wie in Fig. 8 und 9 gezeigt, kann der Drehung beschränkende Abschnitt 44 an dem einzigen Abschnitt ausgebildet sein, der den Kontaktabschnitt des Kompressorgehäuses berühren kann. Das heißt, dass der Drehung beschränkende Abschnitt 44 an dem einzigen Abschnitt ausgebildet sein kann, der beide Enden in eine Umfangsrichtung des Kolbenkörpers 40 bedeckt. Es ist anzumerken, dass Fig. 9 eine Schnittansicht entlang der Linie VII-VII in Fig. 1 ist, die mit Fig. 7 korrespondiert, die einen Abschnitt des einzigen Kolbens darstellt.
- Ein Kompressor der Doppelkopfkolbenbauart, der eine Kompressionsarbeit durch die Doppelkopfkolben in den Zylinderbohrungen ausführt, die an der vorderen und hinteren Seite ausgebildet sind, so dass sie dazwischen eine Kurbelkammer einschließen, kann an Stelle des Kompressors der Einzelkopfkolbenbauart C eingesetzt werden, der eine Kompressionsarbeit durch den Einzelkopfkolben ausführt.
- Ein Taumelscheibenkompressor, in dem eine Nockenscheibe mittels drehbarer Lagerung der Nockenscheibe relativ zu der Antriebswelle 16 taumelt, kann an Stelle des Kompressors C eingesetzt werden, in dem eine Nockenscheibe, wie die Taumelscheibe 18, integral mit der Antriebswelle 16 dreht.
- Der Kompressor C kann von einer Bauart mit feststehender Verdrängung sein, in dem der Hubbetrag des Kolbens 20 festgelegt ist.
- In den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen wird der Kompressor C als eine Kolbenmaschine eingesetzt. Eine Ölpumpe und eine Luftpumpe können an Stelle des Kompressors C eingesetzt werden.
- Die vorliegenden Beispiele und Ausführungsbeispiele sind als darstellend und nicht als beschränkend anzusehen, wobei die Erfindung nicht durch die darin gegebenen Details eingeschränkt ist, aber innerhalb des Kerns der anhängenden Ansprüche modifiziert werden kann.
- Ein Kolben wird für eine Fluidarbeitsmaschine bzw. eine Kolbenmaschine verwendet. Die Kolbenmaschine hat eine Zylinderbohrung und eine Kolbenantriebseinheit zum Antreiben des Kolbens in einem Gehäuse. Der Kolben hat einen Kolbenkörper, der aus Harz gefertigt ist, einen Koppler, der aus Metall gefertigt ist, und eine Harzeinheit. Der Kolbenkörper ist in der Zylinderbohrung aufgenommen. Der Koppler ist mit dem Kolbenkörper verbunden. Der Koppler ist mit der Kolbenantriebseinheit wirkverbunden. Die Harzeinheit ist mit dem Koppler verbunden, um zu verhindern, dass der Koppler einen Kontaktabschnitt an der Seite des Gehäuses berührt. Der Kolbenkörper und die Harzeinheit sind aus dem gleichen Harz gefertigt.
Claims (15)
1. Kolben für eine Fluidarbeitsmaschine, wobei die
Fluidarbeitsmaschine eine Zylinderbohrung und eine
Kolbenantriebseinheit zum Antreiben des Kolbens in einem
Gehäuse hat, mit:
einem aus Harz gefertigtem Kolbenkörper, der in der Zylinderbohrung aufgenommen ist;
einem aus Metall gefertigtem Koppler, der mit dem Kolbenkörper verbunden ist, wobei der Koppler mit der Kolbenantriebseinheit wirkverbunden ist; und
einer Harzeinheit, die mit dem Koppler verbunden ist, um zu verhindern, dass der Koppler einen Kontaktabschnitt an der Seite des Gehäuses berührt, wobei der Kolbenkörper und die Harzeinheit aus dem gleichen Harz gefertigt sind.
einem aus Harz gefertigtem Kolbenkörper, der in der Zylinderbohrung aufgenommen ist;
einem aus Metall gefertigtem Koppler, der mit dem Kolbenkörper verbunden ist, wobei der Koppler mit der Kolbenantriebseinheit wirkverbunden ist; und
einer Harzeinheit, die mit dem Koppler verbunden ist, um zu verhindern, dass der Koppler einen Kontaktabschnitt an der Seite des Gehäuses berührt, wobei der Kolbenkörper und die Harzeinheit aus dem gleichen Harz gefertigt sind.
2. Kolben nach Anspruch 1, wobei die
Fluidarbeitsmaschine eine Nockenscheibe, die durch eine
Drehbewegung einer Antriebswelle angetrieben ist, die
Kolbenantriebseinheit, die den Kolbenkörper entlang der
Zylinderbohrung durch die Nockenscheibe hin- und herbewegt,
die mit dem Koppler wirkverbunden ist, hat, und wobei
mindestens ein Teil der Harzeinheit einen Drehung
beschränkenden Abschnitt bildet, um eine Drehung des
Kolbenkörpers und des Kopplers um eine Achse des
Kolbenkörpers durch Berühren des Kontaktabschnitts zu
beschränken.
3. Kolben nach Anspruch 2, wobei die Nockenscheibe
integral drehbar mittels der Antriebswelle gelagert ist.
4. Kolben nach Anspruch 1, wobei der Kolbenkörper
und die Harzeinheit integral ausgebildet sind.
5. Kolben nach Anspruch 1, wobei die Harzeinheit,
die so ausgebildet ist, dass sie einen Teil des Kopplers
hält, verhindert, dass der Koppler von der Harzeinheit
getrennt wird.
6. Kolben nach Anspruch 1, wobei eine Vertiefung in
einem von dem Koppler oder der Harzeinheit ausgebildet ist,
während ein Vorsprung an dem anderen von dem Koppler oder
der Harzeinheit zum Eingreifen mit der Vertiefung
ausgebildet ist, und wobei die Vertiefung und der Vorsprung
miteinander in Eingriff sind.
7. Kolben nach Anspruch 1, wobei ein Durchgangsloch,
in das ein Teil der Harzeinheit eingeführt ist, in dem
Koppler ausgebildet ist, wobei die Harzeinheit mit dem Teil
der Harzeinheit in dem Durchgangsloch im Wesentlichen an
einem Ende und dem anderen Ende des Durchgangslochs
verbunden ist.
8. Kolben nach Anspruch 1, wobei ein
Einführabschnitt, der im Wesentlichen die Form eines
Kegelstumpfes hat, mit dem Koppler integral ausgebildet
ist, und der Einführabschnitt so ausgebildet ist, dass der
Durchmesser des nahen Endes kleiner als der des entfernten
Endes ist.
9. Kolben nach Anspruch 1, wobei der
Kontaktabschnitt ein Bolzen ist.
10. Kolben nach Anspruch 1, wobei die
Fluidarbeitsmaschine eine Kompressorbauart mit variabler
Verdrängung ist.
11. Kolben nach Anspruch 10, wobei der Kompressor der
Bauart mit variabler Verdrängung ein
Taumelscheibenkompressor ist.
12. Kolben nach Anspruch 1, wobei der Kolbenkörper
und die Harzeinheit aus einem Fluorharz oder Phenolharz
gefertigt ist.
13. Kolben nach Anspruch 1, wobei der Koppler aus
Aluminium gefertigt ist.
14. Verfahren zum Herstellen eines Kolbens für eine
Fluidarbeitsmaschine, wobei die Fluidarbeitsmaschine eine
Zylinderbohrung und eine Zylinderantriebseinheit zum
Antreiben des Kolbens in einem Gehäuse hat, der Kolben
einen aus Harz gefertigten Kolbenkörper, einen aus Metall
gefertigten Koppler und eine Harzeinheit hat, wobei der
Kolbenkörper in der Zylinderbohrung aufgenommen ist, der
Koppler mit dem Kolbenkörper verbunden ist, der Koppler mit
der Kolbenantriebseinheit wirkverbunden ist, und die
Harzeinheit mit dem Koppler verbunden ist, um zu
verhindern, dass der Koppler einen Kontaktabschnitt des
Gehäuses berührt, wobei das Verfahren den Schritt aufweist:
gleichzeitiges Ausbilden der Harzeinheit und des Kolbenkörpers in einem Prozess zum Ausbilden des Kopplers durch ein Einformen eines Inserts.
gleichzeitiges Ausbilden der Harzeinheit und des Kolbenkörpers in einem Prozess zum Ausbilden des Kopplers durch ein Einformen eines Inserts.
15. Verfahren zum Herstellen eines Kolbens für eine
Fluidarbeitsmaschine nach Anspruch 14, ferner mit den
Schritten:
Ausbilden des Kopplers durch Schmieden oder Gießen in einem Stadium, in dem die beiden Koppler miteinander verbunden sind;
Einsetzen jedes Endes der Koppler in die zugehörigen Kolbenkörper mittels Einformen; und
Trennen der zwei einzelnen Koppler, nachdem die äußere Umfangsfläche jedes Kolbenkörpers spanend bearbeitet ist.
Ausbilden des Kopplers durch Schmieden oder Gießen in einem Stadium, in dem die beiden Koppler miteinander verbunden sind;
Einsetzen jedes Endes der Koppler in die zugehörigen Kolbenkörper mittels Einformen; und
Trennen der zwei einzelnen Koppler, nachdem die äußere Umfangsfläche jedes Kolbenkörpers spanend bearbeitet ist.
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