DE1024761B - Stossverbindung von Beton-, Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren mittels vorstehender Stahlblechringe - Google Patents
Stossverbindung von Beton-, Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren mittels vorstehender StahlblechringeInfo
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Description
Durch die Hauptpatentanmeldung ist eine Stoßverbindung von Beton-, Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren
geschützt, bei welcher an beiden Enden eines Rohres eingesetzte, vorzugsweise in gleicher
Weise ausgebildete Stahlblechringe frei über die beiderseits ebenfalls vorzugsweise gleichartig ausgebildeten
Rohrenden vorstehen und durch Verschweißen der Stoßstellen unmittelbar miteinander
verbunden sind. Im Anspruch 6 dieser Patentanmeldung ist auch bereits die Herstellung derartiger Vorspannrohre
beschrieben; danach werden die Stahlblechringe in einem Arbeitsgang zuvor mit der zunächst
noch schlaffen Bewehrung verbunden und zusammen mit dieser unter Vorspannung gebracht.
Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung der durch die Hauptpatentanmeldung geschützten
Rohrverbindung und des zur Fertigung der dazu bestimmten Rohre dienenden Herstellungsverfahrens,
die sich dadurch kennzeichnet, daß die Stahlblechringe auch in der Längsrichtung der Rohre in
an sich bekannter Weise unter Vorspannung gesetzt sind.
Die Stahlblechringe werden zu diesem Zweck mit in an sich bekannter Weise in Achsrichtung der Rohre
verlegten Längseisen aus hochwertigem Stahl in geeigneter Weise, beispielsweise durch Vers ch weiß ung
oder durch Verankerung mit Schraubenbolzen od. dgl., verbunden und gemeinsam mit diesen vorgespannt.
Auch eine mittelbare Verbindung zwischen den Stahlblechringen und den Längseisen über den Beton ist
möglich. Die Gestaltung der Stahlblechringe und deren Verbindung mit den Längseisen können je nach
Wahl der Verbindungsmittel und der \^erankerungsart verschieden gewählt werden. Einige zweckmäßige
Beispiele hierfür sind weiter unten an Hand der Zeichnung beschrieben.
An sich ist es bekannt, die Blechringe, die an den Enden bewehrter Betonrohre vorgesehen sind und
zur Verbindung der Rohre dienen, mit der Längsbewehrung zu verbinden, wozu nach einer bekannten
Ausführung beispielsweise hakenförmige Verankerungen an Vorsprüngen oder Ausbeulungen der Verbindungsringe
dienen können. Bekannt ist es auch, die Verbindungsringe mit einem Innenflansch zu versehen
und auf diesen die Zugstäbe aufzuschrauben oder die Stäbe am Verbindungsring, der auch innen
schon konisch ausgebildet wurde, anzuschweißen bzw. ihn sonstwie hakenförmig oder durch Wellung zu verankern.
Durch die mittelbare oder unmittelbare Verbindung der an den Rohrenden angebrachten Stahlblechringe
über eine Längsvorspannung aus hochwertigem Stahl wird zugleich eine an sich bekannte Druckspannung
auf den Beton in seiner Längsrichtung ausgeübt. Ein Stoßverbindung von Beton-, Stahlbeton-
und Stahlbetonvorspannrohren
mittels vorstehender Stahlblechringe
mittels vorstehender Stahlblechringe
Zusatz zur Patentanmeldung Z 3128XII/47 f
(Auslegeschrift 1 016 991)
(Auslegeschrift 1 016 991)
Anmelder:
Ed. Züblin A. G.,
Stuttgart-N, Jägerstr. 22
Stuttgart-N, Jägerstr. 22
Ludwig Lenz, Stuttgart,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
weiterer Vorteil besteht darin, daß dadurch das Auftreten einer Durchtrittszone für Flüssigkeit um den
Stahlblechring herum verhindert und damit einem Flüssigkeitsaustritt vorgebeugt wird.
Die Herstellung der Rohre mit den Stahlblechringen kann je nach deren Gestaltung in verschiedener
Weise erfolgen. Die Vorspannung kann gleichzeitig mit dem Verbund vorgenommen werden, indem in die
Schalung Längseisen eingelegt und an beiden Enden mit den Stahlblechringen verbunden werden, die
ihrerseits von den beiden Stirnenden der Schalung her vorgespannt werden, worauf der Beton nach an sich
bekannten Verfahren eingebracht und nach dem Erhärten die Spannvorrichtung gelöst und die Schalung
entfernt wird. Man kann auch ein schlaff bewehrtes Rohr mit eingeschleuderten Stahlblechringen herstellen
und letztere nach dem Erhärten des Betons durch eine auf ihnen befestigte, über das Kernrohr
geführte Längs vor spannung gegeneinander verspannen.
Das Wesen der Erfindung ist an Hand der Zeichnung noch an einigen Ausführungsbeispielen näher
erläutert, ohne daß dadurch sämtliche praktisch mögliehen Verwendungsformen des Erfindungsgedankens
erschöpft sein sollen.
Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch die beiden Enden eines Stahlbetonvorspannrohres,
Fig. 2 die Stirnansicht der Schalung,
Fig. 3 ein vergrößerter Querschnitt durch die Verbindungsstelle eines Stahlblechringes mit der Längsbewehrung;
Fig. 4 bis 8 zeigen in ähnlicher Art wie Fig. 3 verschiedene weitere Ausführungsbeispiele für die Gestal-
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3 4
tung der Stahlblechringe und ihre Verbindung mit nimmt hier in einem ausgestanzten Teillängsschlitz
den Längseisen; das Längseisen 2 auf, das. durch die Quervorspann-
Fig. 9 zeigt ein Rohrende mit nachträglich auf- drähte 9 und durch die Einklemmwirkung in der Ausgezogenem
Stahlring in zwei verschiedenen Ausfüh- stanzung des Ringes gehalten ist. rungsformen, 5 In den Fig. 7 und 8 ist in Teilquerschnitt und Teil-
Fig. 10 einen Schnitt nach der Linie X-X in Fig. 9; drauf sieht eine Anordnung gezeigt, bei welcher der
- Fig. 11 bis 14 erläutern weitere Beispiele für die Stahlblechring 12 mit einer kegelförmigen Innen-Längsvorspannung
der Stahlblechringe. fläche 13 auf das Kernrohr 7 aufgeschoben ist. Die
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 Längseisen 2 sind hier mit Keilen 14 festgelegt,
bis 3 werden in eine Stahlblechschalung 1 zur Her- io Bei Vorspannung mit nachträglichem Verbund ist
stellung von Stampf-, Guß-, Schleuder-, Rüttel- oder auch eine Konstruktion nach den Fig. 9 und 10 mög-Vakuumbetonrohren
außer der üblichen, nicht dar- lieh, bei welchen in der Schalung, in der das Kerngestellten, schlaffen Bewehrung aus St 37 Längs- rohr 7 hergestellt wird, Längsrippen eingebaut sind,
eisen 2 aus hochwertigem Stahldraht eingelegt, die durch welche auf dem Umfang des Kernrohres 7 nach
beispielsweise durch Verschweißung 3 mit den an den 15 dem Ausschalten längsrillenartige Aussparungen 15
Enden der Schalung eingelegten Stahlblechringen4 hinterlassen werden; in diese Aussparungen werden
verbunden werden. Statt durch Schweißung kann die Längseisen 2 aus hochwertigem Stahl eingelegt und
Verbindung auch durch eine beliebige Verankerung mit den nachträglich aufgezogenen Stahlblechringen 4
anderer Art, beispielsweise durch klauenförmiges Ein- verbunden und unter Vorspannung gesetzt. Längshängen
in den Stahlblechring erfolgen. Die Stahl- 20 eisen und Stahlblechringe können auch in diesem Fall
blechringe 4 sind ihrerseits an der Rohrschalung so durch Verschweißung oder Verankerung verbunden
verankert, daß noch eine Längsvorspannung aufge- werden.
bracht werden kann. Beispielsweise sind mit ihnen Damit die Stahlblechringe an den Rohrenden eine
Gewindebolzen 5 durch Schweißung oder Veranke- genügend große Fläche besitzen, durch welche die
rung verbunden, welche durch die Stirnflächen der 25 Vorspannkraft aus den am Rohrumfang angebrachten
Schalung hindurchgeführt sind und mit Muttern 6 Längsvorspanngliedern aufgenommen werden kann,
angezogen werden können, derart, daß dadurch die können sie auch gemäß den Fig. 11 bis 13 mit AnVorspannung
in der Längsrichtung des Rohres auf sätzen 16 versehen werden, die entweder ringförmig
die Stahlblechringe 4 und die sie verbindenden Längs- verlaufen oder nur an einzelnen Stellen radial nach
eisen 2 übertragen wird. Mit 7 ist das Kernrohr be- 30 innen vorstehen. Die Stahlblechringe erhalten hierbei
zeichnet. einen ringförmig gebogenen T-förmigen Querschnitt
Nachdem das Rohr nach irgendeinem der bekann- und können in dieser Form eingeschleudert oder auch
ten Verfahren betoniert und genügend erhärtet ist, nachträglich aufgezogen werden.
wird es ausgeschalt, wobei zuerst die Mutter 6 gelöst Zum Vorspannen der Längseisen 2 und der Stahlwird,
nachdem nunmehr infolge der Haftreibung des 35 blechringe 17 dient gemäß Fig. 11 eine in das Kernhochwertigen Stahldrahtes und durch den Widerstand rohr 7 eingesetzte Blechhülse 18, in welche die Längsdes
Betons gegen den einbetonierten Stahlblechring eisen 2 nachträglich eingebracht werden, worauf sie
die Längsvorspannung in ausreichendem Maße aufge- mit Hilfe von Endgewinden und Muttern 19 vorgenommen
werden kann. Die Bolzen 5 werden dann ab- spannt werden. Der in der Hülse verbleibende Hohlgetrennt oder etwaige andere Verankerungsvorrich- 40 raum 28 kann nachträglich mit Zementmörtel ausgetungen
entfernt. füllt werden.
Das gleiche Verfahren kann sinngemäß auch bei in Gemäß Fig. 12 wird ein nach der Seite des Rohres
einem Arbeitsvorgang hergestellten Vorspannrohren konisch verjüngter Stahlblechring 20 nachträglich auf
angewendet werden, wobei dem Stahlblechring durch das Kernrohr 7 aufgezogen, der im übrigen in gleicher
geeignete Maßnahmen ebenfalls eine Längs- und 45 Weise wie bei Fig. 11 unter Vorspannung gebracht
gleichzeitig auch eine Quervorspannung erteilt wer- wird.
den kann. ~ Fig. 13 zeigt einen Stahlblechring 21, der gegen das
Statt der geschilderten Vorspannung mit gleich- Betonrohr innen konisch erweitert ist und einzeitigem
Verbund kann man auch zuerst ein schlaff geschleudert oder nachträglich aufgezogen werden
bewehrtes Rohr herstellen und nach dem Erhärten die 50 kann, wobei auch hier die Vorspannung in gleicher
eingeschleuderten Stahlblechringe durch eine bei- Weise wie bei den Fig. 11 und 12 erfolgt,
spielsweise nachträglich über das Kernrohr gelegte Gemäß Fig. 14 schließlich greift der Stahlblechring
und an den Stahlblechringen befestigte Längsvorspan- 22 in an sich bekannter Weise lediglich mit radialen
nung gegeneinander vorspannen. Auch kann man die Krempen 23 in den Beton des Kernrohres 7 ein und
Stahlblechringe auf die beispielsweise konisch ausge- 55 wird über diesen mittelbar durch die vorgespannten
bildeten Rohrenden nachträglich aufziehen und gegen- Längseisen vorgespannt.
einander in Längs vorspannung versetzen. Die einzelnen durch die Ansprüche gekennzeich-
Beispielsweise zeigt Fig. 4 wieder die Verbindung neten Maßnahmen sind an sich bekannt und sollen nur
eines Stahlblechringes 4 mit den Längseisen 2 durch in Anwendung auf Rohrverbindungen bzw. Herstel-
Schweißung 3. 60 lungsverfahren nach dem Hauptpatent unter Schutz
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 weist der gestellt werden.
Stahlblechring quer laufende Wellungen 8 auf, mit Durch die Anwendung der an sich bekannten Maßweichen
er auf dem Kernrohr 7 aufliegt und in welche nahmen auf den Gegenstand des Hauptpatentes wird
die Längsvorspanndrähte 2 durch die Ouervorspan- nicht nur eine vorteilhafte höhere Festigkeit der Rohrnungsdrähte
9 eingedrückt und gehalten werden. 65 verbindung erreicht, sondern es wird auch jede Quer-
Die Fig. 6 und 6 a zeigen im Teillängsschnitt und rißneigung in der Verbindung bzw. unmittelbar neben
Querschnitt eine Ausführungsmöglichkeit, bei welcher der Verbindung vermieden.
ein stufenförmig abgesetzter Stahlblechring 10 auf Weiterhin ergibt sich der Vorteil, daß diese vorge-
das entsprechend ausgebildete Kernrohr 7 aufgebracht spannte Stoßverbindung auch bei schlechtem Unterist.
Der Stahlblechring ist bei 11 ausgebeult und 70 grund ohne weiteres verlegt werden kann, da etwaige
Setzungen des Untergrundes von der Stoßverbindung bzw. der Vorspannung aufgenommen werden.
Claims (11)
1. Stoßverbindung von Beton-, Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren mittels Stahlblechringen,
die mit Vorspannung an den beiden Enden eines Rohres frei vorstehend aufgesetzt und. durch
Verschweißen der Stoßstellen miteinander verbunden sind, nach Patentanmeldung Z 3128 XII/47f,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe (4) auch in der Längsrichtung der Rohre in an
sich bekannter Weise unter Vorspannung gesetzt sind.
2. Rohrverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe (4) in an
sich bekannter Weise mit in Achsrichtung der Rohre verlegten Längseisen (2) durch Verschweißung
oder Verankerung verbunden sind.
3. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe (4)
an den Verbindungsstellen mit den Längseisen (2) quer zur Achsrichtung verlaufend in an sich bekannter
Weise wellenförmig gestaltet und die Längseisen (2) in diese Wellen (8) eingepreßt sind.
4. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe
(12) nach der Rohrseite hohlkegelförmig gestaltet und auf das Kernrohr (7) aufgebracht sind.
5. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe
(10) innen stufenweise abgesetzt und auf das entsprechend abgesetzte Kernrohr (7) aufgezogen
sind.
6. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe
(10) stellenweise (bei 11) radial ausgebeult und mit ausgestanzten axialen Teilschlitzen versehen
sind, in denen die Längseisen (2) durch Überwickaln mit den Quervorspanndrähten (9) festgeklemmt
sind.
7. Rohrverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe
(17) mit radial nach innen sich erstreckenden Ansätzen (16) versehen sind, welche als Widerlager
für die Längseisen (2) dienen.
8. Rohrverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlblechringe
(22) in an sich bekannter Weise mit nach innen vorstehenden Krempen (23) im Beton des
Kernrohres (7) verankert sind.
9. Verfahren zur Herstellung von Beton-, Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren nach einem
der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schalung (1) in an sich bekannter
Weise Längseisen (2) eingelegt und an beiden Enden mit den Stahlblechringen (4) verbunden
werden, die ihrerseits von den beiden Stirnenden vorgespannt werden, und daß in ebenfalls bekannter
Weise nach dem Erhärten die Spannvorrichtung gelöst und die Schalung entfernt wird.
10. Verfahren zur Herstellung von Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst in an sich bekannter Weise durch
Schleudern ein schlaff bewehrtes Rohr mit eingeschleuderten Stahlblechringen (4) hergestellt und
nach dem Erhärten die Stahlblechringe durch auf ihnen befestigte, über das Kernrohr geführte
Längseisen (2) gegeneinander vorgespannt werden.
11. Verfahren zur Herstellung von Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren nach einem der
Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Herstellung des Kernrohres (7) in an sich bekannter
Weise an· dessen Außenumfang in Längsrichtung verlaufende Rillen (15) ausgespart und
in diese nach Erhärten des Betons Längseisen (2) eingelegt werden, die mit den Stahlblechringen
(4) verbunden und unter Spannung gesetzt werden.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 897 186, 914695;
belgische Patentschrift Nr. 511 890; britische Patentschriften Nr. 722 773, 731165;
USA.-Patentschrift Nr. 2179629.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 880/233 2.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ4689A DE1024761B (de) | 1955-01-29 | 1955-01-29 | Stossverbindung von Beton-, Stahlbeton- und Stahlbetonvorspannrohren mittels vorstehender Stahlblechringe |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1024761B true DE1024761B (de) | 1958-02-20 |
Family
ID=7619208
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1024761B (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE102018106042A1 (de) * | 2018-03-15 | 2019-09-19 | Seyfried Metallbau Gmbh | Verfahren zur Herstellung eines stabförmigen Tragelements |
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1955
- 1955-01-29 DE DEZ4689A patent/DE1024761B/de active Pending
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