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DE1024207B - Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen - Google Patents

Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen

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Publication number
DE1024207B
DE1024207B DEL24663A DEL0024663A DE1024207B DE 1024207 B DE1024207 B DE 1024207B DE L24663 A DEL24663 A DE L24663A DE L0024663 A DEL0024663 A DE L0024663A DE 1024207 B DE1024207 B DE 1024207B
Authority
DE
Germany
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hydrazine
preservative
agent according
salts
protective agent
Prior art date
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Pending
Application number
DEL24663A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser GmbH
Priority to DEL24663A priority Critical patent/DE1024207B/de
Publication of DE1024207B publication Critical patent/DE1024207B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B7/00Preservation of fruit or vegetables; Chemical ripening of fruit or vegetables
    • A23B7/14Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10
    • A23B7/153Preserving or ripening with chemicals not covered by group A23B7/08 or A23B7/10 in the form of liquids or solids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N57/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds
    • A01N57/02Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic phosphorus compounds having alternatively specified atoms bound to the phosphorus atom and not covered by a single one of groups A01N57/10, A01N57/18, A01N57/26, A01N57/34

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl 3Oi 3
INTERNAT. KL. A 61 1
PATENTAMT
L24663IV a/3Oi
ANMELDETAG: 25. AUGUST 19 54 BEKANNTMACHUNG
DEKANMELDUNG Π. F β b Γ U a Γ iS5S
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
Es wurde gefunden, daß die Salze des Hydrazins mit anorganischen oder organischen Säuren des Phosphors wertvolle Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen darstellen und als solche entweder allein oder zusammen mit anderen an sich bekannten Konservierungs- und Schutzmitteln zum Einsatz kommen können.
Es kommen niedrigmolekulare Verbindungen wie Hydrazinorthophosphate, -pyrophosphate oder -tripolyphosphate in Betracht, wobei je nach Verwendungszweck leicht oder schwer in Wasser lösliche Salze gewählt werden können. Sehr geeignet sind aber auch die höhermolekularen Hydrazinsalze der Polyphosphorsäuren oder Metaphosphorsäuren. In diesen Verbindungen sind die komplexbildenden Eigenschaften mit den konservierenden vereinigt.
Von besonderem Interesse als Konservierungs- und Schutzmittel sind die oberflächenaktiven Hydrazinsalze, welche durch Umsetzung vorzugsweise wäßriger Hydrazinlösungen mit sauren Alkylphosphorsäure- ao estern, Alkylphosphonsäuren od. dgl. entstehen. Die Verbindungen dieses Typs sind deshalb besonders technisch wertvoll, weil sie als oberflächenaktive Substanzen je nach spezieller Struktur netzende, waschende, dispergierende oder emulgierende Wirkungen auszuüben vermögen und diese Eigenschaften mit einem ausgezeichneten Konservierungs- und Schutzvermögen gegen die Bildung von Mikroorganismen vereinigen. Die bei derartigen oberflächenaktiven Substanzen in Form ihrer Alkali- oder Ammoniumsalze zu beobachtende Begünstigung der Ausbreitung von Bakterien oder schädlichen Pilzen wird vermieden, wenn diese oberflächenaktiven Substanzen ganz oder auch nur zu einem kleinen Teil in Form der Hydrazinverbindungen vorliegen.
Mitunter ist es zur Verstärkung der bakteriziden und fungiziden Wirkungen zweckmäßig, die Hydrazinverbiridungen in Form ihrer Komplex- oder Doppelsalze mit ein- oder mehrwertigen Metallen, insbesondere Kupfer, Quecksilber oder Chrom, anzuwenden. Auch diese Hydrazin-Schwermetall-Verbindungen können als Salze der niedermolekularen sowie auch der höhermolekularen Säuren des Phosphors zum Einsatz gelangen.
Die Wirksamkeit des Hydrazins und seiner Verbindungen richtet sich gegen Bakterien ebenso wie gegen Pilzschädlinge, insbesondere Schimmelpilze. Die Enzymentwicklung durch Bakterien und Pilze wird gehemmt, wodurch der enzymatische Abbau von Cellulosematerialien bzw. von Proteinen gestört wird. Auch der Entwicklung von Schmutz- und Schleimbakterien wirken die Hydrazinverbindungen bereits in kleinen Mengen entgegen. So gelingt es beispielsweise bereits durch eine 0,02- bis 0,050/oige Lösung Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen
Anmelder:
Joh.A.Benekiser G.m.b.H., Chemische" Fabrik, Luchvigshafen/Rhein, Frankenthaler Str.3
von Di-hydraziniumorthophosphat oder Di-hydrazinium-di-natriumpyrophosphat die Bildung derartiger Mikroorganismen zu unterdrücken. Mitunter empfiehlt es sich, diese Hydrazinsalze zusammen mit anderen Salzen, beispielsweise mit Kochsalz, zu verwenden. Ein Zusatz von 0,5 bis 2% der vorgenannten Hydrazinsalze zum Kochsalz verstärkt dessen konservierende Wirkung erheblich.
Vielfach ist es zweckmäßig, die Hydrazinverbindungen beschriebener Art zusammen mit anderen fungiziden oder bakteriziden Stoffen zu verwenden, um deren Wirkung zu verstärken. Solche Stoffe sind Formaldehyd, Paraldehyd, Phenole und Kresole, o-Phenylphenol, Chlorphenole und Chlorkresole, chlorierte Öxydiphenylmethanabkömmlinge, Salicylsäurederivate, wie Phenylsalicylat, Salicylsäureanilid, Phenylquecksilberverbindungen, Propylenglykol, kationaktive Produkte, wie Fettamine oder quaternäre Ammoniumbasen in Salzform sowie schließlich auch anorganische Produkte, wie Fluoride oder Silikofluoride. Kationaktive Konservierungsmittel werden im allgemeinen nur mit Hydrazinsalzen niedrigmolekularer Säuren des Phosphors gemeinsam Verwendung finden.
Eine besondere Ausführungsform des Verfahrens besteht in der Anwendung von Hydrazinsalzen der anorganischen bzw. organischen Säuren des Phosphors zusammen mit oberflächenaktiven Verbindungen, welche an sich keine oder nur eine geringe Konservierungs- und Schutzwirkung gegen Mikroorganismen besitzen. Außer den bereits erwähnten Hydrazinverbindungen des höhermolekularen, oberflächenaktiven Typs können auch niedrigmolekulare Hydrazinverbindungen zusammen mit allen bekannten oberflächenaktiven Stoffen, wie Seifen, höhermolekularen Aminosäuren (Eiweiß abbauprodukten), Fettsäurekondensationsprodukten, Alkylsulfaten, Alkylsulfonaten,
7-09 750/276
Alkylbenzolsulfonaten, Sulfobernsteinsäureestern usw. sowie den nichtionogenen Alkylenoxydaddukten kombiniert werden, zumal diese Verbindungen vielfach zu Zwecken eingesetzt werden, bei denen auch eine fungizide und bakterizide Wirkung erwünscht ist.
Zu den Hauptverwendungsgebieten der beschriebenen Hydrazinsalze allein oder im Gemisch mit anderen Konservierungsmitteln und/oder oberflächenaktiven Substanzen gehört das Haltbarmachen von Lösungen, Aufschlämmungen, Gallerten und Pasten organischer Kolloidstoffe. So genügt beispielsweise ein Zusatz von 0,1 bis 0,5 °/o Di-hydraziniumorthophosphat oder Pentahydraziniumtripolyphosphat völlig, um eine 3°/oige Gelatinegallerte zu konservieren.
Derartige Zubereitungen finden verbreitet industrielle Verwendung, so beispielsweise bei der Erzeugung von Binde- und Klebmitteln, für Druckmassen, Verdickungsmittel, Anstrichmassen, Farbstoffsuspensionen, Tinten und auch kosmetischen Zubereitungen verschiedenster Art. Besonders werden Lösungen, Aufschlämmungen, Gallerten und Pasten gegen den Befall von Mikroorganismen geschützt, welche Kohlehydrate und/oder' Proteine enthalten.
Ein weiteres Anwendungsgebiet für die Konservierungs- und Schutzmittel auf Basis von Hydrazinsalzen der anorganischen oder organischen Säuren des Phosphors ist das Haltbarmachen von anorganischen Baumaterialien. Besonders solche Baumaterialien, welche unter ungünstigen Feuchtigkeits- und Wärmeverhältnissen beispielsweise in Innenräumen leicht einem Pilzbefall unterworfen sind, können durch Hydrazinsalze vorbeschriebener Art oder auch durch nachträgliche Imprägnierung mit deren Lösungen oder schließlich durch Anstriche, welche diese Verbindungen enthalten, wirkungsvoll geschützt werden.
Die Hydrazinsalze der anorganischen bzw. organischen Säuren des Phosphors können als solche oder im Gemisch mit anderen Salzen oder indifferenten Stoffen sowie in Lösungen oder Suspensionen angewandt werden. Außer Wasser oder den zu konservierenden, meist wasserhaltigen Zubereitungen eignen sich viele organische Lösungsmittel, wie ein- und mehrwertige Alkohle, hydrierte Phenole, Ketone, Dioxan, Polyglykole, Glykoläther und auch Kohlenwasserstoffe gut als Lösungs- und Dispergiermittel für diese Hydrazinsalze oder ihre Mischungen mit anderen fungiziden oder bakteriziden Stoffen.
Hydrazinhydrat, organisch substituierte Hydrazine sowie Hydrazinsulfat sind als Mittel mit bakteriziden bzw. fungiziden Eigenschaften bereits bekanntgeworden. Ein Schutz für diese Verbindungen als Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen wird daher hier nicht beansprucht. Hydrazinhydrat besitzt zwar bakterizide und fungizide Wirkungen, doch ist diese Verbindung stark toxisch und ferner als freie Base sehr reaktionsfähig, alkalisch und daher vielfach ungeeignet. Die substituierten Hydrazine sind vergleichsweise schwierig herzustellen und als Salzbildner für die Säuren des Phosphors vielfach ungeeignet. Hydrazinsulfat unterscheidet sich von den vorstehend beschriebenen anorganischen oder organischen Hydrazinsalzen der Säuren des Phosphors durch stark saure Reaktion. Eine O,5°/oige Lösung von N2 H4 ■ H2 S O4 zeigt an der Glaselektrode einen pH-Wert von 1,6, während (N2H4J2-H3PO4 in gleicher Konzentration einen pH-Wert von 7,3 ergibt. Die pH-Werte O,5°/oiger Lösungen von Hydrazin-Alkylpolyphosphaten ergeben pH-Werte von 7,2 bis 7,5. Die praktisch neutrale Reaktion der Hydrazinsalze der anorganischen und organischen Säuren des Phosphors in Verbindung mit ihren überlegenen bakteriziden und fungiziden Wirkungen ermöglichen diesen neuen Konservierungsund Schutzmitteln eine weit breitere Anwendung, als dies für Hydrazinsulfat möglich ist. Auch die toxischen Eigenschaften sind bei den Hydrazinphosphaten bzw. -phosphonaten so gering geworden, daß selbst empfindliches Gut, wie Pflanzen, Früchte od. dgl., ohne Gefährdung mit den Lösungen oder Zubereitungen dieser Verbindungen behandelt werden können.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen, enthaltend Salze des Hydrazins der anorganischen oder organischen Säuren des Phosphors.
2. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1, enthaltend Hydrazinorthophosphate.
3. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1, enthaltend Hydrazinsalze kondensierter Phosphorsäuren.
4. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1, enthaltend höherniolekulare organische Hydrazm-Alkylphosphate.
5. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1, enthaltend höherniolekulare organische Hydrazin-Alkylphosphonate.
6. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1 bis 5, enthaltend Hydraziniumphosphate als Komplex- oder Doppelsalze mit mehrwertigen Metallen.
7. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1 bis 6, enthaltend Gemische der Hydrazinsalze der anorganischen oder organischen Säuren des Phosphors mit an sich bekannten Konservierungs- und Schutzmitteln gegen Mikroorganismen.
8. Konservierungs- und Schutzmittel nach Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch die gleichzeitige Anwesenheit oberflächenaktiver Verbindungen, welche an sich keine oder nur eine geringe Konservierungs- und Schutzwirkung gegen Mikroorganismen besitzen.
In Betracht gezogene Druckschriften: Kirk-Othmer, Encyclopedia of Chemical Technologie, Bd. 7, S. 575;
Audrieth, Chemistry of Hydrazine, 1951, S. 229; Chem. Abstr., 46, 275 d, 1952.
DEL24663A 1954-08-25 1954-08-25 Konservierungs- und Schutzmittel gegen die Bildung von Mikroorganismen Pending DE1024207B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200217B (de) * 1959-04-20 1965-09-02 Shell Int Research Verfahren zur Bekaempfung von schleimbilden-den Mikroorganismen in Industriewaessern
DE1201778B (de) * 1959-04-20 1965-09-23 Shell Int Research Verfahren zur Bekaempfung von schleim-bildenden Mikroorganismen in Industriewaessern
DE1253569B (de) * 1959-04-03 1967-11-02 Shell Int Research Verfahren zur Bekaempfung von schleimbildenden Mikroorganismen in bei der Papierherstellung zu verwendendem Wasser

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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