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DE10241235B4 - Großtank für eine Anlage zum Tauchbehandeln, insbesondere zum Vorbehandeln und Tauchlackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien - Google Patents

Großtank für eine Anlage zum Tauchbehandeln, insbesondere zum Vorbehandeln und Tauchlackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien Download PDF

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DE10241235B4
DE10241235B4 DE2002141235 DE10241235A DE10241235B4 DE 10241235 B4 DE10241235 B4 DE 10241235B4 DE 2002141235 DE2002141235 DE 2002141235 DE 10241235 A DE10241235 A DE 10241235A DE 10241235 B4 DE10241235 B4 DE 10241235B4
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Germany
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tank
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large tank
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Franz Ehrenleitner
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EISENMANN ANLAGENBAU GMBH & CO. KG, 71032 BOEBLINGEN, DE
Original Assignee
Eisenmann Anlagenbau GmbH and Co KG
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    • B05C3/02Apparatus in which the work is brought into contact with a bulk quantity of liquid or other fluent material the work being immersed in the liquid or other fluent material

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Abstract

Großtank für eine Anlage zum Tauchbehandeln, insbesondere zum Vorbehandeln und Tauchlackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien, mit
a) einer Tankhülle;
b) einer Stützstruktur, die eine Mehrzahl vertikaler, an Wänden der Tankhülle anliegender Versteifungsrippen umfasst,
dadurch gekennzeichnet, daß
c) die Stützstruktur ein selbständiges Stützgestell (3) ist, in welches die Tankhülle (2) ohne mechanische Verbindung eingestellt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Großtank für eine Anlage zum Tauchbehandeln, insbesondere zum Vorbehandeln und Tauchlackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien, mit
    • a) einer Tankhülle;
    • b) einer Stützstruktur, die eine Mehrzahl vertikaler, an Wänden der Tankhülle anliegender Versteifungsrippen umfasst.
  • Die insbesondere in Tauchlackieranlagenen für Fahrzeugkarosserien eingesetzten Großtanks der eingangs genannten Art besitzen erhebliche Abmessungen. Das Leergewicht liegt in der Größenordnung von über 5 t. Die Materialmenge, die für diese Tanks verwendet wird, hat naturgemäß einen ganz erheblichen Einfluß auf die Herstellungskosten, zumal die Tankhülle zur Vermeidung von Korrosionserscheinungen und von Kontaminationen der Behandlungsflüssigkeit im allgemeinen aus Edelstahl bestehen muß. So verwundert nicht, daß erhebliche Bemühungen schon in der Vergangenheit darauf gerichtet wurden, die Materialmenge und damit die Materialkosten zu reduzieren.
  • Bekannte Tanks der eingangs genannten Art besaßen eine Tankhülle, die im Querschnitt rechteckig war; sowohl die Seiten- als auch die Stirnwände waren eben und verliefen paarweise parallel zueinander. Um die Wandstärke der Tankhülle klein zu halten, waren an den Außenflächen sowohl der Seiten- als auch der Stirnwände Versteifungsrippen angeordnet. Diese konnten wahlweise aus nicht rostfreiem oder rostfreiem Stahl bestehen.
  • Bei bekannten Großtanks der eingangs genannten Art waren die Versteifungsrippen an den Wänden der Tankhülle angeschweißt. Dies ist ein verhältnismäßig teurer Herstellungsvorgang. Wenn zur Reduzierung der Kosten die Verteifungsrippen aus nicht rostfreiem Stahl bestanden, ergaben sich zudem Korrosionsprobleme.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Großtank der eingangs genannten Art derart auszugestalten, daß seine Herstellung kostengünstiger ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
    • c) die Stützstruktur ein selbständiges Stützgestell ist, in welches die Tankhülle ohne mechanische Verbindung eingestellt ist.
  • Erfindungsgemäß wird also die Stützstruktur als Stützgestell ausgebildet, das in dem Sinne selbständig ist, als es für sich alleine auf dem Raumboden aufstehen kann. Die Versteifungsrippen, die Teil des Stützgestelles sind, bilden dabei zusammen mit der Tragstruktur des Stützgestells einen nach oben offenen Aufnahmeraum für die Tankhülle, die dann nur noch einfach in diesen Aufnahmeraum eingestellt zu werden braucht. Verbindungsschweißungen oder dgl. sind nicht erforderlich. Dies reduziert die Herstellungskosten des Großtanks ganz erheblich.
  • Aus dem Gebiet der Lagerbehälter ist die FR 1 184 283 bekannt, wo ein allseits geschlossener quaderförmiger Flüssigkeitsbehälter aus weichem Material in seiner äußeren Gestalt durch ein Gerüst aus Stangen und Dielen aufrecht erhalten wird.
  • Ein oben offener Transportbehälter aus Plastik ist aus der US 5 186 351 bekannt. Dieser ist von einem oben offenen Stahlgerüst getragen und liegt an diesem nur im Bereich seines oberen Randes an; als Versteifung der Seitenwände kann das Stahlgerüst nicht dienen.
  • Beide genannten Behälter sind nicht mit einem erfindungsgemäßen Großtank vergleichbar.
  • Besonders günstig ist es, wenn die vertikal verlaufenden Versteifungsrippen des Stützgestells über Gelenke mit der den Boden der Tankhülle abstützenden Tragstruktur des Stützgestelles verbunden sind. Dann können mit Hilfe der Gelenke kleine Winkelfehler in der Ausrichtung der Wände der Tankhülle durch entsprechende Verschwenkung der Versteifungsrippen korrigiert werden, so daß diese flächig an den Wänden der Tankhülle anliegen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Stützgestell eine Mehrzahl von U-förmigen Stützrippen auf, deren vertikale Schenkel als Versteifungsrippen an den Seitenwänden der Tankhülle anliegen und deren die vertikalen Schenkel miteinander verbindenden Tragschenkel die Tragstruktur des Stützgestelles bilden.
  • Aus Kostengründen wird bevorzugt, daß das Stützgestell aus normalem, nicht rostfreiem Stahl besteht. In diesem Falle empfiehlt es sich jedoch, wenn zwischen der Tankhülle und dem Stützgestell Kunststoffstreifen eingelegt sind. Diese sehr kostengünstige Art, im Berührungsbereich zwischen dem Stützgestell und der Tankhülle Korrosionserscheinungen zu vermeiden, wird durch die erfindungsgemäße getrennte Ausbildung von Stützgestell und Tankhülle erst möglich.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen
  • 1: einen fertig montierten Großtank für eine Fahrzeuglackieranlage;
  • 2: perspektivisch die Hülle des in 1 dargestellten Tanks;
  • 3: perspektivisch das Stützgestell des in 1 dargestellten Tanks.
  • Der in 1 dargestellte und insgesamt mit dem Bezugszeichen 1 gekennzeichnete Großtank ist zur Verwendung in einer Fahrzeuglackieranlage bestimmt. Er enthält dort eine Behandlungsflüssigkeit, beispielsweise eine Lackflüssigkeit, in welche eine Fahrzeugkarosserie eingetaucht wird. Entsprechend sind die Dimensionen des Großtanks 1.
  • Der Großtank 1 umfasst eine Tankhülle 2, welche wannenartig die Behandlungsflüssigkeit aufnimmt, sowie ein Stützgestell 3, welches die Tankhülle 2 in noch zu beschreibender Weise umgibt.
  • Die Tankhülle 2 ist perspektivisch in 2 alleine herausgezeichnet. Sie umfasst zwei parallele, gegenüberliegende Seitenwände 4 und 5, die unten durch einen im Querschnitt kreisbogenförmig gekrümmten Boden 6 und stirnseitig jeweils durch eine kreisbogenförmig gekrümmte Stirnseite 7, 8 miteinander verbunden sind. Die Stirnseiten 7, 8 gehen ebenso wenig wie der Boden 6 tangential in die Seitenflächen 4, 5 über. Dies ist gleichbedeutend mit der Aussage, daß die Winkel, über welche sich die Stirnwände 7, 8 und der Boden 6 erstrecken, kleiner als 180° ist. Auf diese Weise ergeben sich zwischen dem Boden 6 und den Seitenwänden 4, 5 verhältnismäßig scharfe Kanten 9 und zwischen den Stirnwänden 7, 8 und den Seitenwänden 4, 5 verhältnismäßig scharfe Kanten 10, 11, 12, 13.
  • Am oberen Rand ist an die Tankhülle 2 ein umlaufender, radial überstehender Flansch 14 angeformt.
  • Die gesamte Tankhülle 2 ist aus rostfreiem Stahl gefertigt.
  • Das in 3 für sich alleine herausgezeichnete Stützgestell 3 umfasst eine Mehrzahl von U-förmigen Stützrippen 15 mit jeweils zwei vertikalen Schenkeln 16, 17 und einem unterem, die vertikalen Schenkel 16, 17 miteinander verbindenden Tragschenkel 18. Die Verbindung der vertikalen Schenkel 16 und 17 mit dem horizontalen Tragschenkel 18 erfolgt jeweils über ein Gelenk 19.
  • Der Abstand zwischen den einander zugewandten Seitenflächen der vertikalen Schenkel 16, 17 entspricht dem Abstand zwischen den Außenflächen der Seitenwände 4, 5 der Tankhülle 2; die Oberseite der Tragschenkel 18 ist, von oben gesehen, mit einem Radius konkav gekrümmt, der dem Krümmungsradius des Bodens 6 der Tankhülle 2 entspricht.
  • Die vertikalen Schenkel 16, 17 der verschiedenen Stützrippen 15 sind durch zwei Reihen von Querriegeln 20, 21 miteinander verbunden, die, parallel zueinander, in unterschiedlichen Höhen verlaufen.
  • An den Außenseiten der vertikalen Schenkel 16, 17 der Stützrippen 15 ist jeweils eine fachwerkartige Tragstruktur 22 bzw. 23 befestigt, die mit Gittern belegt als Begehung für das den Tank bedienende Personal dient. Die Tragstrukturen 22, 23 sind endseitig über Quertraversen 24, 25 miteinander verbunden.
  • Das gesamte Stützgestell 3 besteht aus normalem, also nicht rostfreiem Stahl und ist zum Schutz gegen Korrosion lackiert.
  • Die Tankhülle 2 und das Stützgestell 3 werden voneinander getrennt hergestellt. In einem abschließenden Montageschritt wird sodann die Tankhülle 2 einfach in das Stützgestell 3 eingestellt. Dabei kommen die einander zugewandten Seitenflächen der vertikalen Schenkel 16, 17 der verschiedenen Stützrippen 15 an den Seitenwänden 4, 5 der Tankhülle 2 zu liegen, wie dies in 1 dargestellt ist. Sie werden auf diese Weise zu Versteifungsrippen für die Seitenwände 4, 5. Winkelfehler können dabei durch ein Verschwenken der vertikalen Schenkel 16, 17 um die Gelenke 19 gegenüber den Tragschenkeln 18 ausgeglichen werden. Der Boden 6 der Tankhülle 2 kommt auf den oberen, konkav gekrümmten Flächen der Tragschenkel 18 zu liegen.
  • Alle Flächen, an denen das Stützgestell 3 an der Tankhülle 2 anliegt, sind mit Streifen aus Kunststoffmaterial überzogen, so daß das metallische Material des Stützgestelles 3 nirgends direkt an dem Edelstahl der Tankhülle 2 anliegt.
  • Wie 1 besonders deutlich macht, befinden sich vertikale Schenkel 16, 17 der Stützrippen 15 ausschließlich im Bereich der parallelen, ebenen Seitenflächen 4, 5 der Tankhülle 2. Die einander gegenüberliegenden, gekrümmten Stirnwände 7, 8 der Tankhülle 2 dagegen sind frei von derartigen Stützrippen; diese kostensparende Maßnahme ist deshalb möglich, weil in diesen kreisbogenförmig gekrümmten Stirnwänden 7, 8 im wesentlichen Zugspannungen auftreten. Auch die scharfen Kanten 10, 11, 12, 13 zwischen den Stirnwänden 7, 8 und den Seitenwänden 4, 5 machen besondere abstützende Maßnahme im Bereich der Stirnwände 7, 8 nicht erforderlich.

Claims (6)

  1. Großtank für eine Anlage zum Tauchbehandeln, insbesondere zum Vorbehandeln und Tauchlackieren, von Gegenständen, insbesondere von Fahrzeugkarosserien, mit a) einer Tankhülle; b) einer Stützstruktur, die eine Mehrzahl vertikaler, an Wänden der Tankhülle anliegender Versteifungsrippen umfasst, dadurch gekennzeichnet, daß c) die Stützstruktur ein selbständiges Stützgestell (3) ist, in welches die Tankhülle (2) ohne mechanische Verbindung eingestellt ist.
  2. Großtank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikal verlaufenden Versteifungsrippen (16, 17) des Stützgestells (3) über Gelenke (19) mit der den Boden (6) der Tankhülle (2) abstützenden Tragstruktur (18) des Stützgestells (3) verbunden sind.
  3. Großtank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützgestell (3) eine Mehrzahl von U-förmigen Stützrippen (15) aufweist, deren vertikale Schenkel (16, 17) als Versteifungsrippen an den Seitenwänden (4, 5) der Tankhülle (2) anliegen und deren die vertikalen Schenkel (16, 17) unten miteinander verbindenden Tragschenkel (18) die Tragstruktur des Stützgestells (3) bilden.
  4. Großtank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützgestell (3) aus nicht rostfreiem Stahl besteht.
  5. Großtank nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Tankhülle (2) und das Stützgestell (3) Kunststoffstreifen eingelegt sind.
  6. Großtank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tankhülle (2) aus nicht rostendem Stahl besteht.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1184283A (fr) * 1957-10-12 1959-07-20 Citerne souple
US5186351A (en) * 1988-08-05 1993-02-16 San Joaquin Valley Express Slurry tank

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