DE1200745B - Schwimmdecke fuer Behaelter zur Lagerung leichtfluechtiger Fluessigkeiten - Google Patents
Schwimmdecke fuer Behaelter zur Lagerung leichtfluechtiger FluessigkeitenInfo
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Description
- Schwimmdecke für Behälter zur Lagerung leichtflüchtiger Flüssigkeiten Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmdecke für Behälter zur Lagerung leichtflüchtiger Flüssigkeiten, bestehend aus einem Gerüst und einer an diesem befestigten Abdeckung aus gasundurchlässigem Werkstoff, wobei das Gerüst einen kreisförmigen Umfangsrahmen mit einem senkrechten in die Flüssigkeit tauchenden Steg aufweist und an der Unterseite der Abdeckung eine Mehrzahl von parallelen Trägern und Schwimmkörpern vorhanden ist.
- Die Schwimmkörper einer bekannten Schwimmdecke sind so ausgebildet, daß sie gleichzeitig die in einer Richtung laufenden zueinander parallelen Träger bilden. Diese Schwimmkörper haben in ihrer Längsrichtung eine hinreichende Steifigkeit, aber nicht senkrecht dazu. Auch muß herstellungstechnisch darauf Rücksicht genommen werden, daß diese Bauelemente gleichzeitig zwei Funktionen auszuüben haben. Ihre Funktion als Schwimmer verlangt, daß sie nicht zu schwer sind, ihre Funktion als Träger erfordert aber eine größere Materialstärke, so daß die besondere Lösung eines derartigen Bauelements auch zusätzliche Kosten verursacht.
- Zwar ist bei der bekannten Schwimmdecke eine gewisse Unterteilung des über der Lagerflüssigkeit vorhandenen Gasraumes durch die Schwimmer gegeben. Diese Gasraumunterteilung ist aber schon deshalb ungenügend, weil die Schwimmer an ihren Enden einen beachtlichen Abstand zum kreisförmigen Umfangsrahmen haben, so daß ein intensiver Gasaustausch zwischen den einzelnen Abteilungen gegeben ist, dessen Verhinderung im übrigen bei der bekannten Schwimmdecke gar nicht beabsichtigt ist.
- Zwar ist es bei anderen Schwimmdecken bekannt, kontinuierlich verlaufende, in die Flüssigkeit eintauchende Stege vorzusehen, so daß oberhalb der Flüssigkeit voneinander getrennte Gasräume für die sich bildenden Dämpfe entstehen. Im ganzen sind diese bekannten Schwimmdecken aber konstruktiv anders ausgebildet. So ist z. B. bei einer Ausführung mit senkrecht eintauchenden Stegen kein kreisförmiger, gesonderter Umfangsrahmen vorhanden. Bei einer weiteren Schwimmdecke sind umgekehrt U-förmige, durch ein Klebemittel miteinander vorbindbare Deckenteile vorhanden, aber keine besonderen Schwimmkörper.Ferner ist es bekannt,dieSchwimmdecke aus schwimmenden, beweglich aneinandergereihten und selbsttätig schwimmfähigen Schwimmkästen auszubilden. Die Schwimmkästen müssen auch hier die Doppelfunktion der Schwimmfähigkeit und der Widerstandsfähigkeit ausüben, so daß sie entsprechend kräftig ausgebildet sein müssen und daher bei dieser bekannten Schwimmdecke der Bauaufwand unverhältnismäßig groß ist.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei tragbaren Material- und Herstellungskosten eine Schwimmdecke zur Verminderung der Verdampfungsverluste von flüchtigen Flüssigkeiten zu schaffen, die bei Verwendung von Schwimmkörpern in allen Richtungen außerordentlich widerstandsfähig ist und eine bessere Unterteilung des Gasraumes gestattet.
- Diese Aufgabe wird bei einer Schwimmdecke für Behälter zur Lagerung leichtflüssiger Flüssigkeiten der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß jeder Träger einen in die Flüssigkeit eintauchenden senkrechten Steg aufweist und daß die flach ausgebildeten Schwimmkörper lediglich an je zwei benachbarten Trägern befestigt sind.
- Die Träger können dabei zur Vereinfachung der Herstellung einen winkelförmigen Querschnitt aufweisen. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Gerüst mit Querträgern versehen ist, die mit den Trägern verbunden sind. Hierdurch wird besonders bei großen Schwimmdecken eine zusätzliche Versteifung in der einen Richtung erreicht. Wenn dabei jeder dieser Querträger einen senkrechten Steg aufweist, dessen untere Kante in die Flüssigkeit eintaucht, so wird eine weitere feinere Unterteilung des Gas raumes erreicht. Zur baulichen Vereinfachung sind diese Querträger im Querschnitt winkelförmig ausgeführt. Ferner wird vorgeschlagen, daß die Schwimmkörper aus zwei undurchlässigen Folien bestehen, die am Umfang miteinander verbunden sind. Dies hat vor allem herstellungstechnische Vorteile bei flachen Schwimmkörpern mit hohem Widerstandsmoment.
- In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 einen Behälter, in welchem eine Schwimmdecke gemäß der Erfindung angeordnet ist, im Schnitt, F i g. 2 ein Viertel der Schwimmdecke in Draufsicht, F i g. 3 und 4 die Verbindung der aneinanderstoßenden Enden von zwei Längsträgern und von zwei Querträgern, F i g. 5 einen Querschnitt nach der Linie V-V in Fig. 2, F i g. 6 einen Querschnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 2, F i g. 7 einen Querschnitt nach der Linie VII-VI1 in Fig. 2, F i g. 8 einen Schwimmkörper im Querschnitt nach der Linie VIII-VIII in F i g. 2, F i g. 9 einen Schwimmkörper in Draufsicht, wobei die Abdeckung der Schwimmdecke entfernt ist, F i g. 10 eine schaubildliche Ansicht einer Stütze der Schwimmdecke, F i g. 11 den Umfangsrahmen im Querschnitt nach der Linie XI-XI der F i g. 2, F i g. 12 und 13 abgeänderte Ausführungsformen des Umfangsrahmens im Schnitt.
- Gemäß F i g. 1 ist die Schwimmdecke 1 in einem Behälter 2 mit einem festen Dach 3 angeordnet, das mit einer Entlüftungsöffnung 4 versehen ist. Die Oberfläche der Flüssigkeit ist mit 5 bezeichnet. Die Schwimmdecke 1 besteht aus einem Gerüst aus parallelen Trägern 6, die durch Schwimmkörper 7 in der Querrichtung miteinander verbunden sind. Bei Behältern mit einem großen Durchmesser sind zusätzlich zu den Schwimmern Querträger 8, die in großem Abstand voneinander liegen und in F i g. 2 mit unterbrochenen Linien angegeben sind, senkrecht zu den Trägern 6 angeordnet. Ein kreisförmiger Umfangsrahmen 9 umschließt das aus den Trägern 6 gebildete Gerüst in einem geringen Abstand von der senkrechten Wand 10 des Behälters 2.
- Gemäß F i g. 3 und 4 sind die aneinanderstoßenden Enden der Träger 6 und der Querträger 8 durch kurze Winkeleisen 11 und 12 miteinander verbunden, wobei Verbindungsschrauben durch die Bohrungen 13 und 14 derselben hindurchgehen. Der Rahmen 9, der abschnittsweise eingebracht wird, wird in der gleichen Weise zusammengesetzt.
- F i g. 6 zeigt die Verbindung der Träger 6 mit den Querträgern 8, die durch Schlitze 15 in den Querträgern ermöglicht und durch Schrauben 16 bewirkt wird. An der Unterseite des Rahmens 9 und der Querträger 8 sind in großem Abstand voneinander (F i g. 2) Stützen 18 (F i g. 10) befestigt. Sie bestehen aus Winkeleisen, die senkrecht zum Rahmen 9 und zu den Querträgern 8 mittels Eckblechenl9 und Schrauben 20 am Gerüst befestigt werden. Diese Stützen tragen die Schwimmdecke, wenn der Behälter leer ist.
- Das vorstehend beschriebene Metallgerüst ist auf der Oberseite mit dünnen Metallblechen 17 bedeckt, die eine große Länge und eine solche Breite aufweisen, daß sie auf zwei benachbarten Trägern 6 aufliegen, wobei sie sich an der Stelle 21 (F i g. 7) überlappen. Auf diese Überlappungen werden als Verstärkung dienende Metallstreifen 22 aufgebracht und mittels der Schrauben 23 an den Trägern 6 befestigt. Die Verstärkungsstreifen könnten auch U-förmigen Querschnitt oder irgendeinen anderen Querschnitt aufweisen.
- Der Länge nach werden die Metallbleche 17 durch Überlappung mittels Schrauben 24 (F i g. 5) auf den Querträgern 8 befestigt, - wobei ein Metallstreifen 25 von gleicher Dicke wie der waagerechte Schenkel der Träger 6 ermöglicht, die Bleche 17 waagerecht anzuordnen. Die Metallbleche 17 werden ferner mittels Schrauben 26 zwischen dem Rahmen 9 und einem Verstärkungsstreifen 27 befestigt (F i g. 11 und 12). Die Abdeckung 17 kann auch aus Leichtmetall, Kunststoff oder einem entsprechenden Material, wie z. B. mit Kunststoff überzogenem Gewebe bestehen.
- Die Schwimmkörper 7 (F i g. 8 und 9) werden vorzugsweise nach einem besonderen Verfahren hergestellt, welches darin besteht, daß zwei Aluminiumfolien, die zuerst längs ihres Umfanges durch Heißwalzen miteinander verschweißt werden, aufgeblasen werden, wobei der mittlere Teil derselben gegen das Verschweißen durch einen Speziallack geschützt wird. Auf diese Weise erhält man einen abgeschlossenen Hohlraum 28 der am Umfang 29 geschlossen ist. Mittels angeschweißter Ansätze30 können die Schwimmkörper 7 durch Schrauben 31 an den parallelen Trägern 6 befestigt werden. Diese Schwinunkörper bilden Querverbindungen für die parallelen Träger 6.
- Die Schwimmkörper werden derart bemessen und sind derart verteilt, daß die Schwimmdecke auf der Oberfläche 5 der Flüssigkeit schwimmt, wobei der Dampfraum 32 unterhalb der Metallbleche 17 und am Umfang durch den Rahmen 9 eingeschlossen ist.
- Dieser Dampfraum wird durch die senkrechten Stege der Träger des Gerüstes, die in die Flüssigkeit eintauchen, unterteilt. Diese Anordnung trägt zur Verringerung der Verdampfungsverluste bei, indem Leckstellen lokalisiert werden, durch welche der Dampf aus dem umschlossenen Raum unterhalb der Schwimmdecke in den freien Raum oberhalb derselben austreten könnte.
- Die freie Oberfläche 33 der Flüssigkeit ist von der Atmosphäre durch einen senkrechten Schenkel 33 a (F i g. 11) des Umfangsrahmens isoliert, der aus biegsamen und elastischem Kunststoff, vorzugsweise aus einem Polyesterharz besteht, das mit etwas Glasfaser beschwert ist. Der Schenkel weist einen waagerechten Flansch 34 auf, der gegen die senkrechte Wand 10 des Behälters anliegt und der am senkrechten Steg des Rahmens 9 mittels Schrauben 35 befestigt ist.
- Eine abgeänderte Ausführungsform der Randabdichtung besteht aus einem dünnen Metallblech 36 (F i g. 12), das mittels Schrauben 37 am Rahmen 9 befestigt ist und das einen kurzen waagerechten Flansch 38 aufweist. An demselben ist mittels Schrauben 40 ein waagerechter Flansch 39 befestigt, der aus biegsamen und elastischem Kunststoff oder aus einem elastomeren Material besteht.
- Eine weitere Ausführungsform der Randabdichtung besteht vollständig aus Kunststoff mit Z-förmigem Querschnitt 41 (Fig. 13). Der Befestigungsschenkel 41' dieses Profils weist Schlitzlöcher 43 auf, die der besseren Einstellbarkeit dienen und durch welche die Befestigungsschrauben 42 mit Gegenscheiben 44 hindurchgehen.
Claims (6)
- Patentansprüche: 1. Schwimmdecke für Behälter zur Lagerung leichtflüchtiger Flüssigkeiten, bestehend aus einem Gerüst und einer an diesem befestigten Abdekkung aus gasundurchlässigem Werkstoff, wobei das Gerüst einen kreisförmigen Umfangsrahmen mit einem senkrechten in die Flüssigkeiten tauchenden Steg aufweist und an der Unterseite der Abdeckung eine Mehrzahl von parallelen Trägern und Schwimmkörpern vorhanden ist, d a d u r c h gekennzeichnet, daß jederTräger(6) einen in die Flüssigkeit eintauchenden senkrechten Steg aufweist und daß die flach ausgebildeten Schwimmkörper (7) lediglich an je zwei benachbarten Trägern (6) befestigt sind.
- 2. Schwimmdecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (6) einen winkelförmigen Querschnitt aufweisen.
- 3. Schwimmdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerüst mit Querträgern (8) versehen ist, die mit den Trägern (6) verbunden sind.
- 4. Schwimmdecke nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Querträger (8) einen senkrechten Steg aufweist, dessen untere Kante in die Flüssigkeit eintaucht.
- 5. Schwimmdecke nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querträger (8) einen winkelförmigen Querschnitt aufweisen.
- 6. Schwimmdecke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwimmkörper (7) aus zwei undurchlässigen Folien bestehen, die am Umfang (29) miteinander verbunden sind.In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 449726; österreichische Patentschrift Nr. 195 839; französische Patentschrift Nr. 1 116 442; britische Patentschrift Nr. 798 334; USA.-Patentschriften Nr. 1 674 039, 1 698 158, 1 840 587, 2 036 372, 2804228.
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