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DE10241171A1 - Wort- und Bitleitungsanordnung für einen FINFET-Halbleiterspeicher - Google Patents

Wort- und Bitleitungsanordnung für einen FINFET-Halbleiterspeicher Download PDF

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Publication number
DE10241171A1
DE10241171A1 DE10241171A DE10241171A DE10241171A1 DE 10241171 A1 DE10241171 A1 DE 10241171A1 DE 10241171 A DE10241171 A DE 10241171A DE 10241171 A DE10241171 A DE 10241171A DE 10241171 A1 DE10241171 A1 DE 10241171A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bit line
fin
semiconductor memory
ribs
bit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10241171A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Schulz
Franz Hofmann
Michael Specht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Infineon Technologies AG filed Critical Infineon Technologies AG
Priority to DE10241171A priority Critical patent/DE10241171A1/de
Priority to DE50308471T priority patent/DE50308471D1/de
Priority to AU2003255473A priority patent/AU2003255473A1/en
Priority to EP03793745A priority patent/EP1535334B1/de
Priority to JP2004533383A priority patent/JP2005538539A/ja
Priority to CNB038212390A priority patent/CN100435338C/zh
Priority to PCT/EP2003/009294 priority patent/WO2004023556A1/de
Priority to TW092123327A priority patent/TW200405557A/zh
Publication of DE10241171A1 publication Critical patent/DE10241171A1/de
Priority to US11/074,345 priority patent/US20050199913A1/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • H10B43/30EEPROM devices comprising charge-trapping gate insulators characterised by the memory core region
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  • Non-Volatile Memory (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Halbleiterspeicher mit einer Vielzahl voneinanderr beabstandeter Rippen (FIN) aus Halbleitermaterial, wobei in jeder der Rippen (FIN) eine Vielzahl von Kanalbereichen und Kontaktbereichen (S/D) ausgebildet ist; DOLLAR A - einer Vielzahl von Wortleitungen (WL); DOLLAR A - einer Vielzahl von Speicherschichten (14), wobei zwischen jedem der Kanalbereiche und der Wortleitung (WL) zumindest eine der Speicherschichten (14) angeordnet ist; und DOLLAR A - einer Vielzahl von Bitleitungen (BL), wobei DOLLAR A -- die Längsachsen von ersten Bitleitungsteilstücken (22) parallel zu einer ersten ((BL1)) und die Längsachsen von zweiten Bitleitungsteilstücken (24) parallel zu einer zweiten ((BL2)) Bitleitungsrichtung verlaufen, wobei die zweite Bitleitungsrichtung ((BL2)) gegenüber der ersten Bitleitungsrichtung ((BL1)) verdreht ist; und DOLLAR A -- jede der Bitleitungen (BL) mit einer Vielzahl der Kontaktbereiche (S/D) elektrisch verbunden ist, wobei zwischen zwei mit einer der Bitleitungen (BL) verbundenen Kontaktbereichen (S/D) derselben Rippe (FIN) ein nicht mit dieser Bitleitung (BL) verbundener Kontaktbereich (S/D) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Halbleiterspeicher gemäß Anspruch 1.
  • Konventionelle nichtflüchtige Halbleiterspeicherelemente existieren je nach Anwendung in einer Vielzahl verschiedener Ausführungen, z.B. PROM, EEPROM, FLASH EEPROM sowie SONOS. Diese unterschiedlichen Ausführungen unterscheiden sich insbesondere in Löschoption, Programmierbarkeit und Programmierzeit, Haltezeit, Speicherdichte sowie in ihren Herstellungskosten. Ein besonderer Bedarf besteht an hochdichten und preiswerten FLASH-Halbleiterspeicherelementen. Bekannte Ausführungen sind insbesondere sogenannte NAND und ETOX-Speicherzellen, deren Speicherdichte jedoch mehr als 4F2 erfordert, wobei F die kleinste im Prozeß vorkommende Strukturabmessung des Halbleiterspeichers ist.
  • In der Veröffentlichung von B. Eitan et al. "NROM: A novel localized trapping, 2-bit nonvolatile Memory Cell", IEEE Electron Device Letters vol. 21, n.11 November 2000, ist eine sogenannte NROM-Speicherzelle beschrieben, welche mit Hilfe einer Zelle, welche 2 Bit speichern kann, eine Zelle mit einem Flächenmaß von 2F2 ermöglicht. Jedoch ist die Skalierbarkeit derartiger NROM-Speicherzellen, welche planare Bauelemente darstellen, wie auch bei anderen herkömmlichen EEPROM-Speichern mit Trapping-Schichten (beispielsweise Oxid-Nitrid-Oxid-Trapping-Schichten, sogenannte ONO-Stacks) begrenzt. Derartige Bauelemente nutzen in bekannter Weise zum Programmieren der Trapping-Schicht heiße Kanalelektronen, welche durch geeignete Potentialverhältnisse am Source-, Drain- und Gatekontakt vom Transistorkanal in die Trapping-Schicht injiziert werden (channel hot electron, CHE).
  • Das oben genannte Skalierungsproblem kann durch Speicheranordnungen mit sogenannten FINFETs, bei welchen der Transistorkanal in einer stegartigen Rippe aus Halbleitermaterial ausgebildet ist, verbessert werden. Von Vorteil ist hierbei ferner, daß der Lesestrom des Speicherelements durch die Höhe der Rippe, welche auch als Finne bezeichnet wird, eingestellt werden kann. Da die Gateelektroden bei derartigen FINFET-Speicheranordnungen die rippenartigen Transistorkanalbereiche von drei Seiten umgeben, können bei geeigneter Wahl der Transistorparameter Kurzkanaleffekte, welche die Skalierbarkeit einschränken, wirksam unterdrückt werden.
  • Als besonders vorteilhaft wurden FINFET-Speicheranordnungen vorgeschlagen (vgl. DE 102 11 931.7 ), bei welchen die Wortleitung parallel zur Rippenlängsrichtung (Finnenrichtung) verlief. Bei sehr hohen Zellenfelddichten derartiger Halbleiterspeicher kamen FINFET-Speicheranordnungen zum Einsatz, bei welchen die voneinander beabstandeten und parallel zueinander angeordneten Silizium-Rippen weniger als 50 nm voneinander entfernt sind (kleinste Strukturgröße F kleiner als 50 nm). Die Wortleitungen, welche zwischen zwei benachbarten Rippen in Richtung von deren Rippenlängsachsen verlaufen können sich jedoch bei derartigen Abmessungen leicht kurzschließen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, einen Halbleiterspeicher anzugeben, welcher ein hochdichtes Zellenfeld ermöglicht, ohne die obigen Kurzschlußprobleme auf zuweisen.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Halbleiterspeicher mit den in Anspruch 1 genannten Merkmalen gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Erfindungsgemäß umfaßt ein Halbleiterspeicher
    • – eine Vielzahl voneinander beabstandeter stegartiger Rippen aus Halbleitermaterial, deren Rippenlängsrichtungen parallel zueinander verlaufen, wobei in jeder der Rippen eine Vielzahl von Kanalbereichen und leitfähig dotierten Kontaktbereichen ausgebildet ist und die Kanal- und die Kontaktbereiche in Rippenlängsrichtung alternierend hintereinander angeordnet sind;
    • – eine Vielzahl von senkrecht zu der Rippenlängsrichtung angeordneten zueinander parallelen Wortleitungen, welche als Gateelektroden über eine Vielzahl der Kanalbereiche zur Steuerung von deren elektrischen Leitfähigkeiten verlaufen, wobei die Wortleitungen gegenüber den Kontakt- und den Kanalbereichen elektrisch isoliert sind;
    • – eine Vielzahl von zum Einfangen und Abgeben von Ladungsträgern ausgelegten Speicherschichten, wobei zwischen jedem der Kanalbereiche und der diesem Kanalbereich zugeordneten Wortleitung zumindest eine der Speicherschichten umgeben von einer Isolatorschicht angeordnet ist; und
    • – eine Vielzahl von Bitleitungen,
    • – welche schräg zur Wortleitungslängsrichtung und schräg zu der Rippenlängsrichtung angeordnet sind,
    • – wobei die Bitleitungen jeweils aus zumindest einem ersten und einem zweiten Bitleitungsteilstück bestehen,
    • – die Längsachsen der ersten Bitleitungsteilstücke parallel zu einer ersten und die Längsachsen der zweiten Bitleitungsteilstücke parallel zu einer zweiten Bitleitungsrichtung verlaufen, wobei die zweite Bitleitungsrichtung um einen von Null Grad verschiedenen Winkel gegenüber der ersten Bitleitungsrichtung verdreht ist; und
    • – jede der Bitleitungen mit einer Vielzahl der Kontaktbereiche elektrisch verbunden ist, wobei zwischen zwei mit einer der Bitleitungen verbundenen Kontaktbereichen derselben Rippe ein nicht mit dieser Bitleitung verbundener Kontaktbereich angeordnet ist.
  • Der erfindungsgemäße Halbleiterspeicher nutzt als "Speichertransistoren" sogenannte FINFETs. Hierbei ist der Transistorkanal in einer stegartigen Halbleiterrippe mit in Rippenlängsrichtung angrenzenden dotierten Kontaktbereichen ausgebildet. Die elektrische Leitfähigkeit des Transistorkanals, d.h. des Kanalbereichs, ist über eine (Kontroll- bzw. Steuer-)Gateelektrode in bekannter Weise über den Feldeffekt steuerbar. Zwischen der Gateelektrode, welche eine der Wortleitungen des Halbleiterspeichers darstellt, und dem Kanalbereich ist eine Speicherschicht angeordnet. Die Speicherschicht ist gegenüber ihrer Umgebung, insbesondere gegenüber dem Kanalbereich und der Gateelektrode, mittels einer dünnen Isolatorschicht elektrisch getrennt. Jedoch können Ladungsträger, beispielsweise Elektronen bei einem n-Kanal FINFET, bei geeigneten Source-, Drain- und Gatepotentialen eine derartige Energie erlangen (heiße Elektronen), daß sie die dünne Isolatorschicht überwinden und von der Speicherschicht dauerhaft eingefangen werden können. Eine so in die Speicherschicht eingebrachte Ladung kann zur Speicherung eines "Bits" in nicht-flüchtiger Weise herangezogen werden, da sie einen Einfluß auf die Kennlinie, insbesondere die Einsatzspannung (Threshold-Spannung), des FINFETs hat. Diese unterschiedlichen Threshold-Spannungen können zum "Auslesen" der Speicherzelle herangezogen werden. Insbesondere kann in diesem Zusammenhang das in der obigen Veröffentlichung von B. Eitan et al. beschriebene Leseverfahren, welches ebenfalls in der internationalen Patentanmeldung WO 99/97000 beschrieben ist, verwendet werden. Hinsichtlich des Programmier-, Lese- und Löschverfahrens des erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers wird somit in vollem Umfang auf diese obigen Veröffentlichungen Bezug genommen, welche insoweit einen integralen Offenbarungsteil der vorliegenden Anmeldung bilden.
  • Das eingangs genannte Problem, daß sich bei hochdichten Speicherzellenfeldern parallel zu der Rippenlängsrichtung verlaufende Wortleitungen zwischen zwei benachbarten Rippen kurzschließen können, löst die Erfindung dadurch, daß die Wortleitungen im wesentlichen senkrecht zu der Rippenlängsrichtung angeordnet sind. Gleichzeitig sind die Bitleitungen, über welche die hochdotierten Kontaktbereiche (Source- und Drain-Kontakte) der FINFETs kontaktierbar sind, schräg zu der Rippenlängsrichtung sowie ebenfalls schräg zu der Wortleitungsrichtung angeordnet. Es besteht somit ein von 0° verschiedener Winkel zwischen den Wortleitungen und jeder der Bitleitungen: Gleichermaßen besteht ein von 0° verschiedener Winkel zwischen der Rippenlängsrichtung und der Längsrichtung der Bitleitung.
  • Eine weitere erfindungsgemäße Maßnahme, welche die Eigenschaften des Halbleiterspeichers verbessert, ist darin zu sehen, daß jede der Bitleitungen aus zumindest zwei Bitleitungsteilstücken besteht. Die beiden Bitleitungsteilstücke jeder Bitleitung sind in der Bitleitungsebene um einen Winkel zueinander verdreht, so daß die erste Bitleitungsrichtung nicht mit der zweiten Bitleitungsrichtung übereinstimmt. Hierdurch werden große Längenunterschiede zwischen den Bitleitungen vermieden, welche zu Schwierigkeiten beim Auslesen des Speicherzellenfeldes aufgrund unterschiedlicher Bitleitungsimpedanzen, Laufzeiteffekten etc. führen könnten. Würden die Bitleitungen aus einem einzigen geraden Teilstück bestehen, welches schräg zu der Wortleitungslängsrichtung sowie den Rippenlängsachsen angeordnet ist, ergeben sich im Extremfall Bitleitungen, welche lediglich einen einzigen Kontaktbereich elektrisch verbinden und Bitleitungen, welche sich entlang der gesamten Diagonale des Speicherzellenfeldes erstrecken.
  • Die beiden Bitleitungsteilstücke sind vorzugsweise unmittelbar über einem Kontaktbereich miteinander verbunden, so daß die "Richtungsänderung" der Bitleitung im Bereich der hochdotierten Kontaktbereiche erfolgt. Zwischen diesen "Richtungsänderungen" erstrecken sich die Bitleitungsteilstücke als gerade Metallbahnen in einer Bitleitungsebene.
  • Vorteile des erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers sind ein variabel einstellbarer Lesestrom durch die Variation der Höhe der Rippe, welcher auf "high performance" oder "low-power" Anwendungen abstimmbar ist. Die sogenannte "double gate"-Wirkung der FINFET Anordnung gestattet eine potentiell bessere Skalierbarkeit im Vergleich zu planaren Bauelementen, beispielsweise NROM Speichern. Ferner gestattet der erfindungsgemäße Halbleiterspeicher aufgrund der metallischen Bitleitungen schnellere Zugriffszeiten durch geringere Leitungswiderstände (kleinere RC-Zeiten beim Treiben parasitärer Kapazitäten). Die neuartige Anordnung von Wort- und Bitleitungen ermöglicht besonders hohe Speicherdichten auch für sehr geringe Rippenabstände von weniger als 50 nm (F < 50 nm).
  • Vorzugsweise besteht jede der Bitleitungen aus einer Vielzahl von Bitleitungsteilstücken mit alternierender erster und zweiter Bitleitungsrichtung. Die Bitleitungen weisen vorzugsweise eine sogenannte Sägezahnform auf, bei welchen die Bitleitungen Sägezahn- bzw. Zick-Zack-förmig in einer Bitleitungsebene angeordnet sind. Die Bitleitungsrichtung von miteinander verbundenen Bitleitungsteilstücken wechseln sich hierbei entlang der Bitleitung zwischen der ersten und der zweiten Bitleitungsrichtung ab.
  • Vorzugsweise weisen die Bitleitungsteilstücke identische Längen auf. Vorzugsweise sind sämtliche Bitleitungen als regelmäßige Sägezahnmuster ausgestaltet, deren Zähne teilweise ineinandergreifen, so daß das Zellenfeld (bis auf eventuelle Randbereiche) vollständig ankontaktierbar ist.
  • Vorzugsweise ist eine Anzahl NRippen der Rippen in jedem Speichersektor vorgesehen und jedes der Bitleitungsteilstücke ist mit höchstens NRippen/10 von in Bitleitungsrichtung benachbarten Kontaktbereichen unterschiedlicher Rippen elektrisch verbunden. Somit erstrecken sich die Bitleitungsteilstücke nur über einen kleinen Teil des gesamten Zellenfeldes und kreuzen insbesondere höchstens ein Zehntel der im Zellenfeld vorhandenen Rippen. Bei typischen Zellenfeldgrößen von 256 × 256 Wort- und Bitleitungen liegt somit die "Amplitude" des Sägezahnmusters bei weniger als etwa 25 Rippen, vorzugsweise weniger als 10 Rippen.
  • Besonders bevorzugt ist eine Anordnung, bei welcher jede Bitleitung sägezahnförmig die im Zellenfeld diagonal benachbarten Kontaktbereiche elektrisch verbindet. Bei einer derartigen Bitlineanordnung findet demgemäß ein "Richtungswechsel" auf jedem elektrisch mit der Bitleitung verbundenen Kontaktbereich statt.
  • Vorzugsweise weisen die Bitleitungen identische Flächengestalten auf. Insbesondere lassen sich die Flächengestalten in der Bitleitungsebene durch eine Parallelverschiebung entlang der Wortleitungslängsrichtung um eine Rippenperiode (pitch) ineinander überführen.
  • Vorzugsweise ist jede der Bitleitungen mit mindestens Nmin und höchstens Nmax der Kontaktbereiche verbunden, so daß (Nmax – Nmin)/Nmax < 20% gilt . Die relative Abweichung der Anzahl der Kontaktbereiche, mit welchen die Bitleitungen elektrisch verbunden sind, liegt somit in einer Schwankungsbreite von weniger als 10%. Somit weisen die Bitleitungen nur geringfügig unterschiedliche Anzahlen von mit ihnen elektrisch verbundenen Kontaktbereichen auf. Dies führt zu einer nur geringen Variation von elektrischen Kenngrößen der Bitleitung, insbesondere deren Impedanz, so daß eine an den Bitleitungen angeschlossene Auswerteelektronik einfacher abzustimmen ist. Im Idealfall weisen sämtliche Bitleitungen eine im wesentlichen identische Anzahl von mit ihnen verbundenen Kontaktbereichen auf, so daß die Bitleitungen die gleiche "elektrische Länge" haben.
  • Vorzugsweise ist die Rippenbreite gleich der Wortleitungbreite und gleich dem senkrechten Abstand zwischen benachbarten Wortleitungen. Die Rippenbreite, d.h. der senkrechte Abstand der gegenüberliegenden parallel verlaufenden Rippenseitenflächen, wird vorzugsweise gleich zu der Wortleitungsbreite und dem Wortleitungsabstand gewählt, so daß ein quadratisches 1:1 Zellenfeldraster entsteht. Eine derartige Zellenfeldanordnung ermöglicht die höchste Speicherdichte.
  • Vorzugsweise sind zwei Bitleitungsebenen vorgesehen und in Wortleitungslängsrichtung benachbarte Bitleitungen sind in unterschiedlichen Bitleitungsebenen angeordnet. Eine derartige Ausführungsform ist insbesondere dann interessant, wenn – wie oben beschrieben – die Rippenbreite, Bitleitungsbreite, Wortleitungsbreite und der Wortleitungsabstand der minimalen Strukturgröße F des Halbleiterspeichers entsprechen. In einem derartigen Fall führt eine sägezahnförmige Bitleitung zu Abständen von benachbarten Bitleitungen, welche kleiner als die minimale Strukturgröße F liegen würden. Dieses Problem kann dadurch gelöst werden, daß jeweils benachbarte Bitleitungen in unterschiedlichen Bitleitungsebenen, d.h. in unterschiedlichen Metallebenen, angeordnet sind. Beispielsweise sind die ungeraden Bitleitungen in einer ersten Bitleitungsebene und die geraden Bitleitungen in einer zweiten, vom Halbleitersubstrat weiter entfernten (höher gelegenen) Bitleitungsebene vorgesehen. Die höhere Bitleitungsebene wird durch tiefe Kontaktlöcher mit den anzuschließenden Kontaktbereichen der FINFETs verbunden. Mit einer derartigen Bitleitungsanordnung läßt sich eine 4F2- Speicherzelle, welche zwei Bit speichern kann, erzielen. Hierbei kommt das von NROM-Speichern bekannte Programmier- und Lesekonzept zum Einsatz.
  • Vorzugsweise sind die Bitleitungsrichtungen gegenüber der Wortleitungs- und der Rippenlängsrichtung um einen Winkel von etwa 45° verdreht und der Winkel zwischen der ersten und der zweiten Bitleitungsrichtung beträgt 90°. Eine derartige Anordnung ist insbesondere bei einem Speicherzellenfeld mit einer quadratischen 1:1 Anordnung der Zellen vorteilhaft und erlaubt eine symmetrische Ausgestaltung der Bitleitungen.
  • Vorzugsweise sind die Speicherschichten Trapping-Schichten (sogenannte trapping layers) und die Isolatorschichten Oxidschichten. Besonders bevorzugt ist die Trapping-Schicht eine Nitridschicht, insbesondere eine Siliziumnitridschicht, welche von Oxidschichten, insbesondere Siliziumdioxidschichten, umgeben ist. Eine derartige Oxid-Nitrid-Oxid-Anordnung zwischen der (Steuer-)Gateelektrode und dem Kanalbereich wird als ONO-Stack bezeichnet. Es können jedoch auch andere Trapping-Materialien zum Einsatz kommen, beispielsweise sogenanntes "silicon-rich oxide" oder auch undotiertes Polysilizium oder andere high-k Materialien. Derartige Trapping-Schichten weisen eine große Dichte von Störstellenzuständen (sogenannten "trap-Zuständen") auf, welche zum Einfangen und Abgeben von Ladungsträgern (Elektronen oder Löchern) geeignet sind.
  • Die Erfindung stellt somit vorzugsweise einen nichtflüchtigen Halbleiterspeicher in "virtual ground"-Anordnung (VGA) mit einer Zellenfelddichte von 2F2 pro Bit bereit, bei welchem die Bitleitungen sägezahnförmig und alternierend in der ersten und zweiten Metallebene (Bitleitungsebene) liegen. Hierdurch wird eine Speicheranordnung mit der Speicherdichte von planaren NROMs mit dem Vorteil eines einstellbaren Lesestroms, der "double gate"-Wirkung durch die FINFET-Anordnung und einer somit potentiell besseren Skalierbarkeit sowie einer schnelleren Zugriffzeit auf jede Speicherzelle durch die metallischen Bitleitungen erzielt. Die sehr hohe Speicherdichte von 2F2 pro Bit ist auch für sehr eng liegende Rippen (Finnen) mit F < 50 nm erzielbar.
  • Nachfolgend wird die Erfindung mit Bezug auf begleitende Zeichnungen bevorzugter Ausführungsformen beispielhaft beschrieben. Es zeigt:
  • 1 Eine vereinfachte schematische Querschnittsansicht einer ersten FINFET-Anordnung, welche sich besonders für einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher eignet;
  • 2 eine vereinfachte schematische Querschnittsansicht einer zweiten FINFET-Anordnung, welche sich besonders für einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher eignet;
  • 3 eine vereinfachte schematische Querschnittsansicht einer dritten FINFET-Anordnung, welche sich besonders für einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher eignet;
  • 4 eine vereinfachte Aufsicht auf ein Speicherzellenfeld einer bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers, bei welchem die sägezahnförmigen Bitleitungen alternierend in der ersten und zweiten Metallebene angeordnet sind;
  • 5 eine stark vereinfachte Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von 4 zum Verdeutlichen des Verlaufs der Bitleitungen; und
  • 6 eine vereinfachte Aufsicht auf ein Speicherzellenfeld einer weiteren bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers, bei welchem die sägezahnförmigen Bitleitungen in derselben Metallebene verlaufen.
  • 1 zeigt eine vereinfachte Querschnittsansicht einer FINFET-Anordnung, welche sich besonders für einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher eignet. Zur besseren Übersichtlichkeit wurde bei dieser Querschnittsansicht auf die Einzeichnung von Bitleitungen und höherliegenden Strukturen verzichtet.
  • Die Querschnittsansicht, welche in 1 dargestellt ist, verläuft in einer Ebene, welche senkrecht zu der Rippenlängsrichtung der Rippen FIN steht. Die Rippen FIN weisen bei dieser Ausführungsform einen im wesentlichen rechtecksförmigen Querschnitt mit einer Rippenoberseite 10 und gegenüberliegenden Rippenseitenflächen 12 auf. Die Schnittebene von 1 verläuft durch eine Wortleitung WL entlang deren Längsrichtung. Die Wortleitungslängsrichtung ist mit einem mit (WL) bezeichneten Richtungspfeil veranschaulicht. Zwischen der Wortleitung WL und dem in der Rippe FIN gebildeten Kanalbereich ist eine Speicherschicht 14 vorgesehen, bei welcher es sich um eine Trapping-Schicht handelt. Vorzugsweise besteht die Speicherschicht 14 aus Nitrid, welches von dünnen Oxidwänden 16 umgeben ist.
  • Im Transistorkanal durch geeignete Potentialverhältnisse erzeugte heiße Elektronen können als sogenannte "channel hot electrons (CHE)" die Oxidschicht 18 überwinden und in die Speicherschicht 14 eindringen. Ihre Anwesenheit in der Speicherschicht 14 bewirkt in bekannter Weise eine Verschiebung der Einsatzspannung (Threshold-Spannung) des FINFETs, wodurch ein "Bit" programmiert werden kann. Die Skalierbarkeit des FINFETs ist aufgrund der "double gate" Wirkung der Wortleitung WL auf den Kanalbereich, insbesondere von den Rippenseitenflächen 12 aus, gegenüber planaren Bauelementen verbessert. Zur Herstellung derartiger FINFET-Anordnungen eignen sich insbesondere SOI-Substrate (silicon on insulator), bei welchen die stegartigen Rippen aus Halbleitermaterial, vorzugsweise Silizium, auf einer vergrabenen Oxidschicht BOX angeordnet sind, welche ihrerseits auf einem Siliziumsubstrat aufgebracht ist. Die Rippen FIN sind in der Top-Siliziumschicht (body-Siliziumschicht) ausgebildet.
  • Die Breite der in 1 dargestellten Rippen FIN, d.h. der senktrechte Abstand zwischen gegenüberliegenden Rippenseitenflächen 12, ist vorzugsweise kleiner als 100 nm, besonders bevorzugt kleiner als 50 nm. Die gesamte Struktur ist von einer Isolatorschicht 20, insbesondere einer Nitridschicht, umgeben.
  • 2 zeigt eine weitere bevorzugte FINFET-Anordnung, welche besonders für einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher geeignet ist. Die Schnittrichtung entspricht hierbei derjenigen von 1 und gleiche oder ähnliche Merkmale sind mit identischen Bezugszeichen versehen, so daß auf eine erneute Beschreibung verzichtet werden kann.
  • Während bei der in 1 dargestellten FINFET-Anordnung die Speicherschicht 14 durch eine Oxidschicht 18 von der Rippenoberseite 10 beabstandet angeordnet ist, erstreckt sich die Speicherschicht 14 bei der in 2 dargestellten Variante auch entlang den Rippenseitenflächen 12. In üblicher Weise ist die Speicherschicht 14 gegenüber den (nicht dargestellten) Kontaktbereichen und dem Kanalbereich der Rippe FIN sowie der Wortleitung (Gateelektrode) durch Isolatorschichten 16, 18 getrennt. Vorzugsweise handelt es sich bei der zwischen der Wortleitung WL und der Rippe FIN liegenden Speicherschichtanordnung um einen sogenannten ONO-Stack, bei welchem eine Siliziumnitridschicht zwischen zwei Siliziumdioxidschichten eingebettet ist. Entsprechend dem Verlauf der Speicherschicht 14 wird die in 2 dargestellte FINFET-Variante als sogenannter "wrap around" Speicherfinfet bezeichnet.
  • In 3 ist eine weitere Variante einer FINFET-Anordnung dargestellt, welche sich ebenfalls in besonderer Weise für einen erfindungsgemäßen Halbleiterspeicher eignet. Die Schnittebene von 3 entspricht derjenigen von 1 und 2. Im Unterschied zu 2 ist bei der in 3 dargestellten FINFET-Variante die Speicherschicht 14 lediglich entlang den Rippenseitenflächen 12 getrennt von einer Isolatorschicht 18 angeordnet. Auf der Rippenoberseite 10 ist hingegen keine Speicherschicht 14 vorgesehen, so daß ein sogenannter "zwei-Seiten-ONO"-Speicher-FINFET gebildet wird.
  • 4 zeigt eine vereinfachte Aufsicht einer ersten bevorzugten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers.
  • Die stegartigen Rippen aus Halbleitermaterial FIN1, FIN2 verlaufen in der Zeichenebene von oben nach unten. Die Rippenlängsrichtung ist durch den mit (FIN) bezeichneten Richtungspfeil veranschaulicht. Die Rippen FIN1, FIN2 weisen in der in 4 dargestellten Ausführungsform eine Rippenbreite F auf, welcher der minimalen Strukturbreite des Halbleiterspeichers entspricht. In Rippenlängsrichtung (FIN) sind alternierend hoch- und niederdotierte Halbleiterabschnitte vorgesehen. Die hochdotierten Abschnitte, welche in 4 durch ein Punktmuster hervorgehoben sind, bilden die elektrisch leitfähig dotierten Kontaktbereiche S/D (Source- und Drain-Bereiche der FINFETs). Zwischen zwei in Finnenlängsrichtung (FIN) benachbarten Kontaktbereichen S/D ist jeweils ein Kanalbereich angeordnet, in welchem der FINFET-Kanal ausgebildet ist.
  • Senkrecht zu der Rippenlängsrichtung (FIN) verlaufen die Wortleitungen WL1, WL2. Die Richtung der Wortleitungen ist durch den mit (WL) bezeichneten Richtungspfeil veranschaulicht. Die Wortleitungen WL1, WL2 bilden die (Steuer-)Gateelektroden der FINFETs und verlaufen über den Kanalbereichen der Rippen FIN1, FIN2. Jede Wortleitung WL1, WL2 weist genau einen Kreuzungspunkt mit jeder Rippe FIN1, FIN2 auf. Bei der in 4 dargestellten Ausführungsform beträgt die Breite der Wortleitungen WL1, WL2 sowie der Abstand benachbarter Wortleitungen F, d.h. die minimale Strukturbreite des Halbleiterspeichers. Bitleitungen BL1, BL2 verlaufen sägezahnförmig über dem durch die Wortleitungen WL1, WL2 und die Rippen FIN1, FIN2 gebildeten matrixförmigen Zellenfeld.
  • Die Bitleitungen BL1, BL2 sind aus einer Vielzahl von miteinander verbundenen Bitleitungsteilstücken 22, 24 zusammengesetzt. Das erste Bitleitungsteilstück 22 verläuft in einer ersten Bitleitungsrichtung (BL1), während das zweite Bitleitungsteilstück 24 entlang einer zweiten Bitleitungsrichtung (BL2) verläuft. Die Bitleitungsrichtungen (BL1), (BL2) verlaufen schräg zu der Wortleitungslängsrichtung (WL) sowie der Finnenlängsrichtung (FIN). Bei der in 4 dargestellten Ausführungsform beträgt der Neigungswinkel der Bitleitungsrichtungen (BL1), (BL2) zu der Wortleitungslängsrichtung (WL) und der Finnenlängsrichtung (FIN) jeweils etwa 45°. Vorzugsweise verläuft jede der Bitleitungen BL1, BL2 sägezahnförmig zwischen zwei benachbarten Rippen FIN. Beispielsweise verläuft die Bitleitung BL1 sägezahlförmig zwischen der Rippe FIN1 und der Rippe FIN2, wobei jedes der Bitleitungsteilstücke 22, 24 sich in Bitleitungsrichtung (BL1) bzw. (BL2) zwischen den Rippen FIN1 und FIN2 erstreckt.
  • Die Bitleitungen BL1, BL2 verlaufen über die Kontaktbereiche S/D, welche in den Rippen FIN1, FIN2 ausgebildet sind. Durch Kontaktlöcher sind die metallischen Bitleitungen BL mit den darunter liegenden Kontaktbereichen F/D elektrisch verbunden. Bei der in 4 dargestellten Ausführungsform ist die Breite der Bitleitungen BL gleich der minimalen Strukturbreite F des Halbleiterspeichers. Dies führt dazu, daß der minimale Abstand benachbarter Bitleitungen BL in einer Bitleitungsebene kleiner als die minimale Strukturgröße F ausfallen würde. Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß die Bitleitungen BL abwechselnd in der ersten und zweiten Metallebene (erste und zweite Bitleitungsebene) ausgebildet sind. Beispielsweise ist die Bitleitung BL1 in der ersten (untersten) Metallebene gebildet und in 4 mit durchgezogenen Linien dargestellt. Die Bitleitung BL2 ist hingegen in der nächsthöheren zweiten Metallebene gebildet und als Punktlinie in 4 eingezeichnet. Hierdurch wird ein hochdichtes Speicherzellenfeld mit einer 4F2-Speicherzelle, welche zwei Bit speichern kann, ermöglicht. Die 4F2-Speicherzelle ist schematisch in 4 eingezeichnet.
  • Zwar stellt der in 4 eingezeichnete sägezahnförmige Bitleitungsverlauf die am meisten bevorzugte Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers dar, jedoch können auch andere, schräg verlaufende Bitleitungsmuster zum Einsatz kommen. Bevorzugt ist beispielsweise eine Bitleitungsanordnung, welche nicht nur lediglich zwei benachbarte Rippen FIN1, FIN2 miteinander verbindet, sondern eine größere Anzahl (beispielsweise weniger als 20, vorzugsweise weniger als 10). Das Verlaufsmuster der Bitleitungen BL ist vorzugsweise in den Bitleitungsebenen identisch, so daß die Bitleitungen BL dieselbe Flächengestalt aufweisen. Insbesondere läßt sich jede Bitleitung durch eine Parallelverschiebung in Wortleitungslängsrichtung (WL) um eine Rippenperiode (pitch; 2F) in die Flächengestalt der benachbarten Bitleitung überführen .
  • 5 zeigt eine stark vereinfachte Querschnittsansicht entlang der Linie A-A von 4. Die Rippen FIN1, FIN2 und FIN3 sind nur schematisiert dargestellt. Die Rippen FIN1, Fin 2, FIN3 sind in der mit FIN_E bezeichneten FINFET-Ebene ausgebildet. Oberhalb der FINFET-Ebene FIN_E ist eine Kontaktlochebene KL_E vorhanden, durch welche sich die Kontaktlöcher KL von der darüberliegenden ersten Metallebene M1_E zu den Kontaktbereichen S/D der FINFETs erstrecken. Zwischen zwei Bitleitungen BL1, BL3, welche in der ersten Metallebene (erste Bitleitungsebene) M1_E ausgebildet sind, befindet sich eine Bitleitung BL2, welche in der darüberliegenden zweiten Metallebene M2_E verläuft. Die metallische Bitleitung BL2 ist über ein "tiefes" Kontaktloch KL mit dem Kontaktbereich S/D der Rippe FIN2 verbunden. Die Bitleitungen BL verlaufen somit abwechselnd in der ersten M1_E und zweiten M2_E Metallebene, so daß der Ebenenabstand kleiner als die minimale Strukturgröße F sein kann.
  • 6 zeigt eine zweite bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Halbleiterspeichers in schematisierter Aufsicht. Bereits in Zusammenhang mit 4 beschriebene Merkmale tragen gleiche Bezugszeichen und werden nicht erneut beschrieben. Im Unterschied zu der anhand von 4 beschriebenen Ausführungsform weist das Speicherzellenfeld von 6 lediglich Bitleitungen BL in einer einzigen Metallebene (Bitleitungsebene) auf. Bei einer minimalen Strukturbreite F des Halbleiterspeichers, welche der Breite der Bitleitung BL entspricht, muß somit eine andere Dimensionierung der Rippenbreite der Rippen FIN1, FIN2 sowie der Wortleitungen WL1, WL2 und des Wortleitungsabstands gewählt werden. Da die Bitleitungen BL in einem Winkel von 45° zu der Wortleitungslängsrichtung (WL) und der Rippenlängsrichtung (FIN) verlaufen, betragen die Rippen- und Wortleitungsbreite sowie der Wortleitungsabstand F√2. Damit vergrößert sich die Speicherzelle auf eine 2F√2 × F√2 = 8F2 – Speicherzelle. Die Integrationsdichte des in 6 dargestellten Speicherzellenfeldes in "virtual ground array (VGA)" Anordnung ist somit geringer als diejenige von 4. Jedoch ist der Herstellungsprozeß aufgrund der lediglich
  • einen notwendigen Bitleitungsebene einfacher.
  • 10
    Rippenoberseite
    12
    Rippenseitenflächen
    14
    Speicherschicht (trapping layer), z.B. Nitrid
    16
    Isolatorschicht, z.B. Oxid
    18
    Isolatorschicht zwischen Rippenoberseite und
    Speicherschicht
    20
    Isolatorschicht
    22
    erstes Bitleitungsteilstück
    24
    zweites Bitleitungsteilstück
    BL
    Bitleitung
    (BL1)
    erste Bitleitungsrichtung
    (BL2)
    zweite Bitleitungsrichtung
    BOX
    vergrabenen Oxidschicht
    FIN
    stegartige Rippe aus Halbleitermaterial
    (FIN)
    Rippenlängsrichtung
    KL_E
    Kontaktlochebene
    M1_E
    erste Metall- bzw. Bitleitungsebene
    M2_E
    zweite Metall- bzw. Bitleitungsebene
    S/D
    Kontaktbereiche
    WL
    Wortleitung
    (WL)
    Richtung der Wortleitung

Claims (11)

  1. Halbleiterspeicher mit – einer Vielzahl voneinander beabstandeter stegartiger Rippen (FIN) aus Halbleitermaterial, deren Rippenlängsrichtungen ((FIN)) parallel zueinander verlaufen, wobei in jeder der Rippen (FIN) eine Vielzahl von Kanalbereichen und leitfähig dotierten Kontaktbereichen (S/D) ausgebildet ist und die Kanal- und die Kontaktbereiche in Rippenlängsrichtung ((FIN)) alternierend hintereinander angeordnet sind; – einer Vielzahl von senkrecht zu der Rippenlängsrichtung ((FIN)) angeordneten zueinander parallelen Wortleitungen (WL), welche als Gateelektroden über eine Vielzahl der Kanalbereiche zur Steuerung von deren elektrischen Leitfähigkeiten verlaufen, wobei die Wortleitungen (WL) gegenüber den Kontakt- und den Kanalbereichen elektrisch isoliert sind; – einer Vielzahl von zum Einfangen und Abgeben von Ladungsträgern ausgelegten Speicherschichten (14), wobei zwischen jedem der Kanalbereiche und der diesem Kanalbereich zugeordneten Wortleitung (WL) zumindest eine der Speicherschichten (14) umgeben von einer Isolatorschicht (16, 18) angeordnet ist; und – einer Vielzahl von Bitleitungen (BL), – welche schräg zur Wortleitungslängsrichtung ((WL)) und schräg zu der Rippenlängsrichtung ((FIN)) angeordnet sind, – wobei die Bitleitungen (BL) jeweils aus zumindest einem ersten und einem zweiten Bitleitungsteilstück (22, 24) bestehen, – die Längsachsen der ersten Bitleitungsteilstücke (22) parallel zu einer ersten ((BL1)) und die Längsachsen der zweiten Bitleitungsteilstücke (24) parallel zu einer zweiten ((BL2)) Bitleitungsrichtung verlaufen, wobei die zweite Bitleitungsrichtung ((BL2)) um einen von Null Grad verschiedenen Winkel gegenüber der ersten Bitleitungsrichtung ((BL1)) verdreht ist; und – jede der Bitleitungen (BL) mit einer Vielzahl der Kontaktbereiche (S/D) elektrisch verbunden ist, wobei zwischen zwei mit einer der Bitleitungen (BL) verbundenen Kontaktbereichen (S/D) derselben Rippe (FIN) ein nicht mit dieser Bitleitung (BL) verbundener Kontaktbereich (S/D) angeordnet ist.
  2. Halbleiterspeicher nach Anspruch 1, wobei jede der Bitleitungen (BL) aus einer Vielzahl von Bitleitungsteilstücken (22, 24) mit alternierender erster ((BL1)) und zweiter ((BL2)) Bitleitungsrichtung besteht.
  3. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Bitleitungsteilstücke (22, 24) identische Längen aufweisen.
  4. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei eine Anzahl NRippen der Rippen (FIN) in jedem Speichersektor vorgesehen ist und jedes der Bitleitungsteilstücke (22, 24) mit höchstens NRippen/10 von in Bitleitungsrichtung ((BL1), (BL2)) benachbarten Kontaktbereichen (S/D) unterschiedlicher Rippen (FIN) elektrisch verbunden ist.
  5. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Bitleitungen (BL) identische Flächengestalten aufweisen.
  6. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei jede der Bitleitungen (BL) mit mindestens Nmin und höchstens Nmax der Kontaktbereiche (S/D) verbunden ist, so daß (Nmax – Nmin)/Nmax < 20% gilt.
  7. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Rippenbreite gleich der Wortleitungsbreite und gleich dem senkrechten Abstand zwischen benachbarten Wortleitungen (WL) ist.
  8. Halbleiterspeicher nach einem der vorangeganenen Ansprüche, wobei zwei Bitleitungsebenen (M1_E, M2_E) vorgesehen sind und in Wortleitungslängsrichtung ((WL)) benachbarte Bitleitungen (BL) in unterschiedlichen Bitleitungsebenen (M1_E, M2_E) angeordnet sind.
  9. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Bitleitungsrichtungen ((BL1), (BL2)) gegenüber der Wortleitungs- und der Rippenlängsrichtung um einen Winkel von etwa 45 Grad verdreht sind und der Winkel zwischen der ersten ((BL1)) und der zweiten ((BL2)) Bitleitungsrichtung 90 Grad beträgt.
  10. Halbleiterspeicher nach einem der vorangegangenen Ansprüche, wobei die Speicherschichten (14) Trapping-Schichten und die Isolatorschichten (16, 18) Oxidschichten sind.
  11. Halbleiterspeicher nach Anspruch 9, wobei das Halbleitermaterial Silizium, die Trapping-Schichten Siliziumnitridschichten und die Oxidschicht Siliziumdioxidschichten sind.
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