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DE10241580A1 - Kopfbügel für Funktelefone - Google Patents

Kopfbügel für Funktelefone Download PDF

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Publication number
DE10241580A1
DE10241580A1 DE2002141580 DE10241580A DE10241580A1 DE 10241580 A1 DE10241580 A1 DE 10241580A1 DE 2002141580 DE2002141580 DE 2002141580 DE 10241580 A DE10241580 A DE 10241580A DE 10241580 A1 DE10241580 A1 DE 10241580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headband
telephone
holder
head
telephones
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002141580
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Gaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Telekom AG
Original Assignee
Deutsche Telekom AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Telekom AG filed Critical Deutsche Telekom AG
Priority to DE2002141580 priority Critical patent/DE10241580A1/de
Publication of DE10241580A1 publication Critical patent/DE10241580A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/385Transceivers carried on the body, e.g. in helmets
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets
    • H04M1/04Supports for telephone transmitters or receivers
    • H04M1/05Supports for telephone transmitters or receivers specially adapted for use on head, throat or breast
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/38Transceivers, i.e. devices in which transmitter and receiver form a structural unit and in which at least one part is used for functions of transmitting and receiving
    • H04B1/3827Portable transceivers
    • H04B1/385Transceivers carried on the body, e.g. in helmets
    • H04B2001/3866Transceivers carried on the body, e.g. in helmets carried on the head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Kopfbügel für Funktelefone, bestehend aus einer Vorrichtung zur Fixierung des Telefons im Bereich des Kopfes, wobei der Kopfbügel an am Funktelefon bereits serienmäßig für andere Zwecke vorhandene Befestigungsstellen angebracht wird.

Description

  • Es wird ein Kopfbügel beschrieben, mit dessen Hilfe vorzugsweise ein geeignetes Funktelefon in einer solchen Weise am Kopf eines Benutzers fixiert wird, daß die Hörmuschel des Telefons am Ohr gehalten wird und das Mikrophon in Mundnähe, es werden also die selben Hör- und Besprechbedingungen eingehalten wie beim von Hand gehaltenen Telefon.
  • Führt man Arbeiten aus, welche ein gleichzeitiges Telefonieren mit einer Gegenstelle verlangen, wie etwa Arbeiten am Rechner oder Durchführen von Messarbeiten an Leitungen, ist es von unschätzbarem Wert, die Hände frei zu haben. Wenn es auch Freisprecheinrichtungen gibt, müssen diese doch, um halbwegs zu funktionieren, mit aufwendigen Echokompensatoren versehen sein. Ans Telefon anschließbare „Headsets", also leichte Hör- und Sprechgarnituren, sind relativ teuer und besitzen keine genormte Schnittstelle für einen universellen Einsatz. Der beschriebene Kopfbügel dagegen ermöglicht ein freihändiges Telefonieren und weist dabei den Vorteil einfacher Bauart und geringer Herstellungskosten auf.
  • Halterungen oder Kopfbügel der beschriebenen Art sind grundsätzlich seit langem bekannt. So beschreibt das amerikanische Patent US 4,121,061 einen Telefonhalter, bei welchem ein Telefonhörer gänzlich von einem an eine Halterung angebrachtem zweiten Gehäuse umschlossen ist. Nachteilig ist hier der Herstellungsaufwand für das Gehäuse und das konstruktionsbedingt höhere Gewicht.
  • Das deutsche Gebrauchsmuster DE 200 02 778 beschriebt eine Kopfhalterung für Telefone, welche eine spezielle Geräteaufnahme für ein Telefon besitzt. Hier können zwar die verschiedensten Telefone eingesteckt werden, deren Befestigung muß aber mit Bändern erfolgen, so daß ein schnelles Anbringen oder Entfernen der Halterung nicht möglich ist.
  • Die deutsche Offenlegungsschrift DE 199 45 215 zeigt ebenfalls eine Halterung, welche speziell für Mobiltelefone vorgesehen ist. Auch hier ist eine unsichere und aufwendige Halterung für das Telefon selbst notwendig.
  • Eine feste Verbindung zum Telefon bei geringen Herstellungskosten wird allerdings bei den beschriebenen Halterungen nicht angegeben.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die obenerwähnten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine verbesserte Möglichkeit zur Halterung für Telefone am Kopf zu schaffen.
  • Die Aufgabe wird in Verbindung mit dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Kopfbügel an vorhandene Befestigungsstellen des Telefons angebracht wird.
  • Die Erfindung bezieht sich hierbei auf Telefone, welche von der Bauart so ausgeführt sind, daß ein Trageclip angebracht werden kann. Dies ist in Deutschland bei sogenannten Schnurlostelefonen, d.h. bei Funktelefonen, welche nicht in einem öffentlichen Mobilfunknetz sondern an einem fest zugeordneten Basisteil lokal betrieben werden, in der Regel der Fall. Auch bei anderen Telefonen mit einer Aufnahmemöglichkeit für einen Trageclip kann der erfindungsgemäße Kopfbügel verwendet werden. Der Einsatz bei Schnurlostelefonen wird aber die Regel sein, da hier die Verbindungsgebühren im Gegensatz zum öffentlichen Mobilfunk geringer sind und so längere Gespräche eher damit geführt werden.
  • Durch das Anbringen des Kopfbügels an die Befestigungsstelle des beispielsweise an Schnurlostelefonen immer vorgesehenen Trageclips wird eine mechanisch formschlüssige und feste Verbindung erzielt. Die Verwendung von Gummibändern oder Klettverschlüssen entfällt. Weiterhin ist die Verbindung schnell zu lösen und wieder herzustellen, falls andere Einsatzarten des Telefons erforderlich sind.
  • Vorteilhafterweise hat der Nutzer während des Telefonierens beide Hände für andere Arbeiten frei, weiterhin hat er keine Einschränkung bei Kopfbewegungen. Besonders bei Arbeiten am Computer und gleichzeitigem Telefonieren ist eine solche Kopfhalterung von nicht zu unterschätzendem Wert. Das lästige Einklemmen des Telefons zwischen Kopf und Schulter entfällt.
  • Da die Verbindung vom Telefon zum Trageclip von Hersteller zu Hersteller verschiedenartig ausgeführt ist, muß eine Anpassung an den Kopfbügel erfolgen. Dies kann in materialsparender Weise durch Adapter-Zwischenstücke erfolgen, falls der Kopfbügel nicht von vornherein als ein zusammengehörendes Teil ausgeführt wurde.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben.
  • Hierbei zeigt die Figur eine mögliche Ausführungsform des Kopfbügels. Der Kopfbügel 1 kann aus einer einfachen Drahtkonstruktion bestehen, welche zum besseren Tragekomfort mit entsprechendem Material gepolstert sein kann. Auch Ausführungen aus gespritztem Voll- oder Teilkunststoff sind denkbar. Das Funktelefon 3 besitzt eine hier nicht sichtbare Aufnahmemöglichkeit für einen Trageclip. Anstelle des hier nicht benötigten Trageclips ist die Aufnahme 2 des Kopfbügels 1 am Telefon befestigt. Es ist auch denkbar, die Aufnahme 2 als Adapter auszuführen und etwa einer Verkaufsverpackung verschiedene Adapter beizulegen, um mit einer Verkaufseinheit eine breite Modellpalette von Funktelefonen bedienen zu können.

Claims (2)

  1. Kopfbügel für Funktelefone, bestehend aus einer Vorrichtung zur Fixierung des Telefons im Bereich des Kopfes, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopfbügel an am Telefon bereits befindlichen Befestigungsstellen für eine formschlüssige Verbindung angebracht wird.
  2. Kopfbügel für Funktelefone, dadurch gekennzeichnet, daß für verschiedene Gestaltungsformen der Telefone Adapter zur mechanischen Anpassung zwischen Halterung und Telefon angebracht werden.
DE2002141580 2002-09-07 2002-09-07 Kopfbügel für Funktelefone Withdrawn DE10241580A1 (de)

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