[go: up one dir, main page]

DE10240308A1 - Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Download PDF

Info

Publication number
DE10240308A1
DE10240308A1 DE2002140308 DE10240308A DE10240308A1 DE 10240308 A1 DE10240308 A1 DE 10240308A1 DE 2002140308 DE2002140308 DE 2002140308 DE 10240308 A DE10240308 A DE 10240308A DE 10240308 A1 DE10240308 A1 DE 10240308A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cohesive
mixture
substances
tines
flexible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2002140308
Other languages
English (en)
Inventor
Jürgen Mahrwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASCH und ANTRIEBSTECHNIK GMB
Maschinen- und Antriebstechnik & Co KG GmbH
Original Assignee
MASCH und ANTRIEBSTECHNIK GMB
Maschinen- und Antriebstechnik & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MASCH und ANTRIEBSTECHNIK GMB, Maschinen- und Antriebstechnik & Co KG GmbH filed Critical MASCH und ANTRIEBSTECHNIK GMB
Priority to DE2002140308 priority Critical patent/DE10240308A1/de
Publication of DE10240308A1 publication Critical patent/DE10240308A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/90Component parts, e.g. arrangement or adaptation of pumps
    • E02F3/92Digging elements, e.g. suction heads
    • E02F3/9212Mechanical digging means, e.g. suction wheels, i.e. wheel with a suction inlet attached behind the wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/04Conveying materials in bulk pneumatically through pipes or tubes; Air slides
    • B65G53/28Systems utilising a combination of gas pressure and suction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G53/00Conveying materials in bulk through troughs, pipes or tubes by floating the materials or by flow of gas, liquid or foam
    • B65G53/34Details
    • B65G53/40Feeding or discharging devices
    • B65G53/48Screws or like rotary conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/02Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
    • B65G65/16Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with rotary pick-up conveyors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/88Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with arrangements acting by a sucking or forcing effect, e.g. suction dredgers
    • E02F3/8808Stationary installations, e.g. installations using spuds or other stationary supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Abstract

Bekannte Verfahren zur Förderung bindiger Stoffgemische arbeiten diskontinuierlich, sind teuer und störanfällig. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein gatttungsgemäßes Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung zu entwickeln, bei dem das bindige Stoffgemisch kontinuierlich aufgenommen, klassiert, transportiert und entsprechend abgelegt und dies mittels einer einfachen, wie funktionssicheren Vorrichtung realisiert wird. DOLLAR A Erreicht wird dies dadurch, dass die klassierten Anteile des bindigen Stoffgemischs (2) zum Zwecke des Transports einem, in einem Transportschlauch (6) befindlichen Luftstrom beigegeben werden. DOLLAR A Derartige Verfahren und die entsprechenden Vorrichtungen werden hauptsächlich in Betrieben der Bauwirtschaft eingesetzt und kommen zudem auch in der Abfallwirtschaft und in landwirtschaftlich-gärtnerischen Betrieben zur Anwendung.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine entsprechende Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 3.
  • Derartige Verfahren und die entsprechenden Vorrichtungen werden hauptsächlich in Betrieben der Bauwirtschaft eingesetzt und werden zudem auch in der Abfallwirtschaft und in landwirtschaftlich-gärtnerischen Betrieben angewendet.
  • Bindige Stoffgemische kommen in der Natur vor und enthalten immer einen Anteil an den Körnungsarten Ton und Schluff. In unterschiedlichen Mengenanteilen können noch Sand, Kies und Steine enthalten sein. Lehm besteht beispielsweise aus einem feinkörnigen Gemisch, das sich Idealerweise aus 75% Sand mit einer Korngröße von 0,063..2,000 mm, aus 10% Schluff mit einer Korngröße von 0,002..0,063 mm und aus 15%e Ton mit einer Korngröße kleiner 0,002 mm zusammensetzt. Sowohl aus Kostengründen, aber besonders auf Grund seiner vielfältigen Eigenschaften wird Lehm wieder vermehrt als Baustoff eingesetzt. Problematisch dabei ist, dass der Lehm, als ein bindiges Stoffgemisch, einerseits neben den genannten Bestandteilen auch Übergrößen beinhalten kann und der Lehm sich andererseits in dem bindigen Zustand nur diskontinuierlich und unter hohem Aufwand von einer Aufnahme- hin zu einer Ablegestelle fördern lässt. Der Verbesserung von Verfahren und entsprechender Vorrichtungen zur Förderung von bindigen Stoffgemischen kommt daher eine sehr große Bedeutung zu.
  • Gleichfalls werden in der Bau- und Abfallwirtschaft große Menge unterschiedlicher Stoffgemische unter Nutzung verschiedener Verfahren und Vorrichtungen bewältigt. Dazu gehören tonhaltiger, bindiger Erdaushub und mit bindigen Bestandteilen "verun reinigte" Abfälle. Auch in gärtnerischen Betrieben werden bindige Stoffgemische als Komposte und gärtnerische Erden gefördert. Den natürlichen als auch den künstlichen bindigen Stoffgemischen ist gemeinsam, dass sie meist auf Grund ihrer Lagerung erdfeucht sind, somit einen geringen Anteil an Wasser enthalten, welcher Aufnahme, Transport und Verarbeitung des Stoffgemischs erschwert.
  • Es sind einerseits Verfahren und entsprechende Vorrichtungen zu einer hydraulischen Förderung feuchter, breiiger Stoffgemische bekannt. Die Stoffgemische werden in einer entsprechenden Mischstation mit Wasser vermischt und nachfolgend abgepumpt. Die Stoffgemische werden beispielsweise von einer Pumpe unter einen Druck gesetzt, so dass die Stoffgemische durch Rohr- oder Schlauchleitungen geführt an einer Ablagestelle unter diesem Druck heraustreten werden. Das Wasser fungiert quasi als Träger für die Bestandteile der Stoffgemische.
  • Nachteilig dabei ist, dass derartige Verfahren und die entsprechenden Vorrichtungen nur für feuchte, mit Wasser oder anderen Lösungsmitteln vermischte Stoffgemische einsetzbar sind, die eine breiige bis flüssige Konsistenz aufweisen müssen. Die Vorrichtungen sind meist für spezielle Anwendungen konzipiert, unflexibel und teuer. Eine Anwendung solcher Verfahren und Vorrichtungen zur Förderung bindiger Stoffgemische ist zu teuer, insbesondere auf Baustellen. Es müssen die bindigen Stoffgemische vor einer solchen Förderung aufgeschlemmt und danach entsprechend getrocknet werden. Ein so hoher Aufwand rechnet sich besonders für einfache bindige Stoffgemische wie Lehm deshalb nicht.
  • Es sind andererseits Verfahren und entsprechende Vorrichitungen zu einer pneumatischen Förderung trockener Stoffgemische (Schüttgüter) bekannt. Die Schüttgüter werden dabei in Rnhr- oder Schlauchleitungen durch Beaufschlagung mit Druckluft transportiert. Durch die Rnhr- oder Schlauchleitungen können die Schüttgüter entweder gesaugt oder auch durch diese gedrückt werden. Die Druckluft, die beispielsweise mittels Kompressoren erzeugt wird, fungiert quasi als Träger für das Schüttgut.
  • Nachteilig dabei ist, dass derartige Verfahren und die entsprechenden Vorrichtungen nur für trockene Stoffgemische einsetzbar sind. Die Vorrichtungen sind meist für spezielle Anwendungen konzipiert, unflexibel und teuer. Eine Anwendung solcher Verfahren und Vorrichtungen zur Förderung bindiger Stoffgemische ist zu teuer, insbesondere auf Baustellen. Es müssen die bindigen Stoffgemische vor einer solchen Förderung energieaufwendig getrocknet und danach entsprechend angefeuchtet werden. Ein derart hoher Aufwand rechnet sich besonders für einfache bindige Stoffgemische wie Lehm deshalb nicht.
  • Bindige Stoffgemische, wie Lehm werden deshalb bisher nur mechanisch gefördert. Auf einer Baustelle beispielsweise wird das bindige Stoffgemisch meist mittels Gurtförderung transportiert. Ein Gurtförderer besteht dabei aus einem um zwei beahstandete Umlenkstationen umlaufenden Förderband, das sich zwischen den Umlenkstationen auf einer Stützkonstruktion mit mehreren gleichmäßig verteilt angeordneten Tragrollen abstützt. Das Förderband besteht dabei aus Gummi, der entweder mit einer Textil- oder mit einer Stahleinlage verstärkt ist. Eine der beiden Umlenkstatinnen ist zudem mit einer Antriebseinheit ausgerüstet, mit der das Förderband antreibbar ist. Der Gurtförderer wird an der ersten Umlenkstation mit dem bindigen Stoffgemisch beladen. Das bindige Stoffgemisch wird entsprechend der Länge des Gurtförderers transportiert und an der zweiten Umlenkstation entsprechend längs des Gurtförderers abgelegt.
  • Das bindige Stoffgemisch wird zweckmäßigerweise vor dem Beladen des Gurlförderers klassiert. Beispielsweise müssen die in dem Lehm beinhalteten Übergrüßen separiert werden. Dazu werden Klassierapparate, wie beispielsweise in der DE 198 45 651 beschrieben, verwendet, die einerseits grobe Anseile des bindigen Stoffgemischs in feine Anteile des bindigen Stoffgemischs zerkleinern und die andererseits aus einem bindigen Stoffgemisch Übergrößen aussondern. Dabei wird das bindige Stoffgemisch mittels auf vier unteren und drei oberen Wellen befindlichen unrunden und ineinander greifenden Scheiben gesiebt. Bestandteile, die kleiner als der grüßte Scheibenabstand sind, fallen zwischen den Scheiben hindurch oder werden durch die Drehbewegung der Scheiben durch diese hindurch gedrückt. Die Scheiben üben zudem eine mechanische Kraft auf klumpige Bestandteile und Übergrößen aus. Klumpige Bestandteile des Stoffgemischs werden dabei zwischen den Scheiben zerkleinert. Übergrößen, die durch die Einwirkung der mechanischen Kraft der Scheiben nicht zerkleinert werden, werden durch die Drehbewegung und die unterschiedliche Umfangsgeschwindigkeit der Scheiben auf den Wellen weitergegeben und gelangen so zwischen ein nachgeschaltetes flexibel gelagertes Walzenpaar, wo sie ausgeworfen werden.
  • Das bindige Stoffgemisch wird nach dem Transport mit dem Gurtförderer in einen das Stoffgemisch weiter verarbeitenden Apparat, wie beispielsweise eine Mischmaschine abgelegt. Das Stoffgemisch könnte aber auch bis auf eine bestimmte Menge zu einer entsprechenden Weiterverarbeitung in einen Puffert abgelegt werden.
  • Der generell diskontinuierliche Ablauf bei der Förderung bindiger Stoffgemische lässt sich nur mit hohem maschinellen Aufwand an einen quasikontinuierlichen Ablauf annähern. Dies ist aufwendig und teuer. Die bekannten Förderer sind zudem langsam und realisieren nur einen geringen Durchsatz. Verschmutzungsbedingt sind die Maschinen und die Vorrichtungen störanfällig und erzeugen dadurch hohe Wartungs- und Reparaturkosten.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, ein gattungsmäßiges Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und eine entsprechende Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zu entwickeln, bei dem das bindige Stoffgemisch kontinuierlich aufgenommen, klassiert, transportiert und entsprechend abgelegt und dies mittels einer einfachen, wie funktionssicheren Vorrichtung realisiert wird.
  • Verfahrensseitig wird diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Im Bezug auf die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 3 gelöst und zweckmäßig durch die Unteransprüche 4 bis 9 ausgestaltet.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und die entsprechende Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens beseitigt die genannten Nachteile des Standes der Technik.
  • Vorteilhaft bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens und der entsprechenden Vorrichtung ist es, dass mit einer gleichermaßen einfachen wie robusten Vorrichtung eine kontinuierliche Förderung eines bindigen Stoffgemischs erfolgt, bei der über ein einfach zur Verfügung zu stellendes Transportmedium, nämlich Druckluft, feinzerkleinertes und von Übergrößen freies, bindiges Stoffgemisch innerhalb eines festen oder flexiblen Transportschlauches transportiert und danach entsprechend abgelegt werden kann. Eine dazu notwendige Ringspaltdüse ist vorteilhafterweise als bekannte und verfügbare Baugruppe ausgeführt, so dass die gesamte Vorrichtung sehr kostengünstig ausfällt. Besonders vorteilhaft aber ist der Wegfall der großen, schweren, schwierig zu handhabenden und störanfälligen Gurtförderer.
  • Verfahrensseitig ist dabei von Vorteil, dass der Luftstrom durch einen etwa auf halber Strecke in den Transportschlauch eingeleiteten und zu dem Verwendungsort gerichteten Druckstrom erzeugt wird, weil dadurch der Luftstrom von einem saugenden in einen schiebenden Luftstrom umschlägt und dadurch einerseits die anliegende Druckluft optimal genutzt wird und andererseits ein Verstopfen des Transportschlauches wirksam vermieden wird.
  • Vorrichtungsseitig ist es vorteilhaft, wenn die Einrichtung zur Erzeugung eines Luftstromes aus einem pneumatischen Druckstromerzeuger und einer etwa auf der halben Strecke in den Transportschlauch eingesetzten Saug- und Förderdüse besteht und die Saug- und Förderdüse als eine handelsübliche Ringspaltdüse, nach dem bekannten Cnanda-Prinzip ausgeführt und deren Druckluftanschluss mittels einer Drossel regulier- und sperrbar ist, weil damit die Saug- und Förderdüse in einfacher Weise an unterschiedliche Anforderungen anpassbar ist und die in dem aufnahme- und klassierapparateseitigen Bereich saugende Wirkung und die in dem Bereich hin zum Ablegen des bindigen Stoffgemischs schiebende Wirkung des Luftstromes, die sich innerhalb des Transportschlauches einstellt, dafür sorgt, dass einerseits ein sicherer Transport, frei von Verstopfungen und andererseits ein nahezu druckfreies Ablegen des bindigen Stoffgemischs gewährleistet wird. Vorrichtungsseitig ist weiterhin von Vorteil, wenn die Einrichtung zum Lösen, Sortieren und Klassieren des bindigen Stoffgemischs als ein Aufnahme- und Klassierapparal ausgeführt ist, der einerseits über eine Aufnahmeeinheit und andererseits über eine Klassiereinheit verfügt, die Aufnahmeeinheit aus mehreren flexiblen Zinkenpaaren besteht, die auf einer dosierbar antreibbaren Antriebswelle drehfest verbunden sind, um die sie innerhalb eines, mindestens auf seiner Unterseite offenen Gehäuses rotieren und in Rotationsrichtung der flexiblen Zinkenpaare die Klassiereinheit angeordnet ist, die aus mehreren parallelen, voneinander beabstandeten Siebrohren besteht, deren Abstände auf das Kämmen mit den flexiblen Zinkenpaaren abgestimmt sind, weil dadurch in einfacher Weise mittels eines kompakten und robusten Apparates bindiges Stoffgemisch aufgewirbelt, zerkleinert, klassiert werden kann und dabei auch die Übergrüßen aussortiert werden. Dabei ist es von Vorteil, wenn die drehfeste Verbindung der flexiblen Zinkenpaare auf der Antriebswelle mittels einer auf der Antriebswelle radial angeordneten Aufnahmescheibe realisiert ist, auf der auf mindestens einem Teilkreis mehrere Zapfen angeordnet sind, auf denen jeweils das flexible Zinkenpaar sitzt und jedes flexible Zinkenpaar aus einem ersten und einem zweiten Zinken besteht, die radial nach außen gerichtet und voneinander beabstandet sind, und die zur Erreichung einer federnden Wirkung an ihrer Befestigungsstelle auf dem Zapfen und quer zu ihrer Längsausdehnung eine gemeinsame Federwicklung aufweisen, weil sich die Zinkenpaare damit an das jeweils zu lösende bindige Stoffgemisch selbstständig anpassen, ohne sofort zu brechen. Zudem ist es von Vorteil, wenn der Transportschlauch aus einem flexiblen Plastikmaterial besteht, der innen glatt ausgeführt ist und dessen erstes Ende als ein druckstabil mit der Klassiereinheit des Aufnahme- und Klassierapparates verbundener trichterförmiger Stutzen ausgeführt ist, weil sich dadurch die Saugrichtung der Druckluft und die Auswurfrichtung des bindigen Stoffgemischs durch die Siebrohre der Klassiereinheit des Aufnahme- und Klassierapparates überlagern und damit einen sicheren Abtransport ohne Verstopfung gewährleisten. Es ist vorteilhaft, wenn der Aufnahme- und Klassierapparat auf einem Fahrgestell aufgebaut ist, weil er sich dadurch in einfacher Weise transportieren lässt. Dadurch erhöht sich seine Flexibilität auf der Baustelle.
  • Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Dazu zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung auf einer Baustelle in einer Seitenansicht,
  • 2 eine schematische Darstellung des Aufnahme- und Klassierapparates als Bestandteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung in einer Vorderansicht im Schnitt,
  • 3 eine schematische Darstellung des Aufnahme- und Klassierapparates aus 2 in einer Seitenansicht im Schnitt.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens besteht gemäß 1 aus einem Aufnahme- und Klassierapparat 1, mit einer bindiges Stoffgemisch 2 eingebenden Aufnahmeeinheit 3 und einer bindiges Stoffgemisch 2 ausgebenden Klassiereinheit 4, wobei diese mit einem ersten Ende 5 eines Transportschlauches 6 verbunden ist und der Transportschlauch 6 zudem ein zweites, freies Ende 7 aufweist und zwischen dem ersten Ende 5 und dem zweiten, freien Ende 7 des Transportschlauches 6 eine mittels Druckluft betreibbare Saug- und Förderdüse 8 angenrdnet ist. Dabei ist die Vorrichtung so auf einer Baustelle aufgestellt, dass einerseits für die Aufnahmeeinheit 3 des Aufnahme- und Klassierapparates 1 bindiges Stoffgemisch 2 lösbar ist und das andererseits für das zweite, freie Ende 5 des Transportschlauches 6 bindiges Stoffgemisch 2 in mehrere Höhlräume 9 einer mit bindigem Stoffgemisch 2 zu befüllenden Wand 10 ablegbar ist.
  • Der Aufnahme- und Klassierapparat 1 besteht gemäß der 2 und 3 aus einem Gehäuse 11, das auf der transportschlauchseitigen Stirnseite mit einem einachsigen Fahrgestell 12 verbunden ist, aus der in dem Gehäuse 11 angeordneten Aufnahmeeinheit 3 und der gleichfalls auf der transportschlauchseitigen Stirnseite des Gehäuses 11 angeordneten Klassiereinheit 4, sowie aus einer Antriebseinheit 13 mit einer zentral durch das Gehäuse 11 geführten Antriebswelle 14. Dabei ist die Antriebseinheit 13 als eine pneumatische, regelbare Antriebseinheit ausgelegt. Das Fahrgestell 12 umfasst nur eine bodennah angeordnete Achse mit zwei voneinander beabstandeten und außerhalb des Gehäuses 11 befindlichen Laufrädern. Das Gehäuse 11 ist auf der dem Transportschlauch 6 abgewandten Stirnseite etwa unterhalb der Mitte sowie auf der Unterseite offen ausgeführt, so dass in diesem Bereich eine Aufnahmeöffnung 15 ausgebildet ist, deren Größe dabei auf die Aufnahme der entsprechenden Menge des bindigen Stoffgemischs 2 abgestimmt ist.
  • Dazu besteht die Aufnahmeeinheit 3 aus einer drehfest mit der Antriebswelle 14 verbundenen und auf der Antriebswelle radial angeordneten Aufnahmescheibe 16, aus jeweils zwölf einerseits auf einem größeren und andererseits auf einem kleineren Teilkreis der Aufnahmescheibe 16 angeordneten Zapfen 17, und aus jeweils zwölf, auf die Zapfen 17 der Aufnahmescheibe 16 entsprechend abgestimmten flexiblen Zinkenpaaren 18. Die flexiblen Zinkenpaare 18 bestehen jeweils aus einem ersten Zinken und einem zweiten Zinken, die jeweils radial nach außen gerichtet und voneinander beabstandet sind, und die zur Erreichung einer federnden Wirkung an ihrer Befestigungsstelle auf dem entsprechenden Zapfen 17 und quer zu ihrer Längsausdehnung eine gemeinsame Federwicklung aufweisen. Sowohl die Anzahl als auch die Dimensionierung der Federwicklung des flexiblen Zinkenpaares 18 ist dem jeweiligen Anforderungsprofil der Aufnahme des bindigen Stoffgemischs 2 entsprechend anpassbar.
  • Die Klassiereinheit 4 besteht aus drei jeweils zueinander beabstandeten Siebrohren 19, deren Dimensionierung einerseits und deren Abstand zueinander andererseits auf das Kämmen mit den um die Antriebswelle 14 rotierenden flexiblen Zinkenpaare 18 entsprechend abgestimmt ist. Die Siebrohre 19 der Klassiereinheit 4 sind oberhalb des Fahrgestells 12 etwa senkrecht angeordnet und ersetzen in diesem Bereich das Gehäuse 11, so dass sich eine Ausgabeöffnung 2Π für klassiertes bindiges Stoffgemisch 2 ausbildet. Zudem besitzen die Siebrohre 19 eine Länge, die an der Größe des Gehäuses 11 angepasst ist und etwa der 0,7-fachen Höhe des Gehäuses 11 entspricht. Der Bereich der Ausgabeöffnung 20 der Klassiereinheit 4 des Aufnahme- und Klassierapparates 1 ist mittels eines trichterförmigen Stutzens 21 abgeschirmt. Dabei ist die Form des trichterförmigen Stutzens 21 einerseits auf die Richtung des durch die Siebrohre 19 der Klassiereinheit 4 gekämmten bindigen Stoffgemischs 2 und andererseits auf eine Verbindung mit dem ersten Ende 5 des Transportschlauches 6 entsprechend abgestimmt.
  • Der Transportschlauch 6 ist aus einem flexiblen Plastikmaterial und innen zweckmäßigerweise glatt ausgeführt. Der Durchmesser und die Länge des Transportschlauches 6 sind dabei sowohl auf die Fördermenge an bindigem Stoffgemisch als auch auf die Länge der Förderstrecke abgestimmt. Das erste Ende 5 des Transportschlauches 6 ist mit dem trichterförmigen Stutzen 21 verbunden. Das zweite, freie Ende 7 des Transportschlauches besteht aus einem weniger flexiblen Plastikmaterial, so dass das zuvor durch den Transportschlauch 6 geförderte bindige Stoffgemisch 2 gerichtet ablegbar ist.
  • Die etwa mittig zwischen dem ersten Ende 5 und dem zweiten, freien Ende 7 des Transportschlauches 6 angeordnete Saug- und Förderdüse 8 ist als eine handelsübliche Ringspaltdüse, nach dem bekannten Coanda-Prinzip, ausgeführt. Die Saug- und Förderdüse 8 weist einen mittels einer Drossel 22 regulier- und sperrbaren Druckluftanschluss 23 auf, der mit einer nicht dargestellten, Druckluft erzeugenden Arbeitseinheit verbunden ist. Vorzugsweise versorgt diese Druckluft erzeugende Arbeitseinheit gleichzeitig die Antriebseinheit 13 des Aufnahme- und Klassierapparates 1.
  • Die Handhabung des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und der entsprechenden Vorrichtung soll nun anhand einer Funktionsbeschreibung erläutert werden.
  • Dazu ist einerseits die nicht dargestellte Druckluft erzeugende Arbeitseinheit durch einen nicht dargestellten Bediener in entsprechender Weise eingeschaltet und die Drossel 22 des Druckluftanschluss 23 der Saug- und Förderdüse 8 geöffnet, so dass innerhalb des Transportschlauches 6, ausgehend von der Saug- und Förderdüse 8, in Richtung des Aufnahme- und Klassierapparates 1 eine Sogwirkung und in Richtung des zweiten, freien Endes 7 des Transportschlauches 6 eine Schubwirkung herrscht. Andererseits ist die Antriebseinheit 13 des Aufnahme- und Klassierapparates 1 ebenfalls eingeschaltet, so dass durch die entsprechende Übertragung des Antriebsmomentes der Antriebseinheit 13 die flexiblen Zinkenpaare 18 um die Antriebswelle 14 rotieren. Dabei wird das bindige Stoffgemisch 2 in feinen und groben Anteilen sowie darin enthaltene Übergrößen kontinuierlich erfasst.
  • Die feinen Anteile des bindigen Stoffgemischs 2 werden von den Zinkenpaaren 18 zu den Siebrohren 19 der Klassiereinheit 4 befördert und gelangen durch diese entweder durch die dort anliegende Sogwirkung der Saug- und Förderdüse 8 oder durch das Hindurchkämmen der flexiblen Zinkenpaare 18 hindurch und werden entsprechend durch den Transportschlauch 6 abgesaugt.
  • Die groben Anteile des bindigen Stoffgemischs 2 werden von den flexiblen Zinken 18 erfasst, weiterbefördert und in feine Anteile zerkleinert. Sowohl durch den Aufprall der flexiblen Zinkenpaare 18 auf die groben Anteile selbst als auch durch deren Aufprall sowohl auf die Siebrohre 19 der Klassiereinheit 4 als auch auf das Gehäuse 11 zerfallen die groben Bestandteile in feine und werden in entsprechender Weise in den Transportschlauch 6 abgesaugt.
  • Die übergroßen Anteile, meist Steine, werden gleichfalls von den in Rotation befindlichen flexiblen Zinken 18 erfasst und in Richtung der Siebrohre 19 befördert. Die erfassten Übergrößen prallen danach auf die Siebrohre 19 und entsprechend auf das Gehäuse 11 auf, ohne durch die Siebrohre zu gelangen. Vielmehr geraten die Übergrößen immer wieder in einen neuen Umlauf, bis die übergroßen Anteile zufällig seitlich aus dem Aufnahme- und Klassierapparat 1 herausfallen. Bedingt durch Aufprall von Übergrößen auf feste Bestandteile des Aufnahme- und Klassierapparates 1 werden diese gereinigt und damit eine Verstopfung des Aufnahme- und Klassierapparates 1 wirksam vermieden.
  • Der Aufnahme- und Klassierapparat fräst sich quasi solange durch das bindige Stoff gemisch, bis der Bediener die Antriebseinheit 13 des Aufnahme – und Klassierapparates 1 abstellt.
  • Die feinen Anteile des bindigen Stoffgemischs 2, die durch die Siebrohre 19 und den trichterförmigen Stutzen 21 hindurch in den Transportschlauch 6 gesaugt wurden, werden auf Grund ihres geringen Eigengewichtes und der geringen Größe von der Druckluft erfasst und durch den Transportschlauch 6 hindurch bis zu dessen zweitem, freiem Ende 7 transportiert. Das zweite, freie Ende 7 des Transportschlauches 6 ist von dem Bediener in entsprechender Weise ausgerichtet, so dass die feinen Anteile bindigen Stoffgemischs 2 entsprechend abgelegt werden.
  • Zu einer Beendigung der Arbeit mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird von dem Bediener die Druckluft erzeugende Arbeitseinheit abgestellt. Diese zentral ausgelegte Arbeitseinheit, stellt zuerst die Versorgung der Antriebseinheit l3 des Aufnahme- und Klassierapparates 1 mit Druckluft ein und danach zeitverzögert die der Saug- und Förderdüse 8.
  • 1
    Aufnahme- und Klassierapparat
    2
    bindiges Stoffgemisch
    3
    Aufnahmeeinheit, die bindiges Stoffgemisch aufnimmt
    4
    Klassiereinheit, die bindiges Stoffgemisch ausgibt
    5
    erstes Ende eines Transpnrtschlauches
    fi
    Transportschlauch
    7
    zweites, freies Ende des Transpnrtschlauches
    8
    Saug- und Förderdüse
    9
    Hohlraum einer zu befüllenden Wand
    10
    zu befüllende Wand
    11
    Gehäuse
    12
    Fahrgestell
    13
    Antriebseinheit
    14
    Antriebswelle
    15
    Aufnahmeöffnung für das bindige Stoffgemisch
    16
    Aufnahmescheibe
    17
    Zapfen
    18
    flexibles Zinkenpaar
    19
    Siebrohr der Klassiereinheit
    20
    Ausgabeöffnung für das bindige Stoffgemisch
    21
    trichterförmiger Stutzen
    22
    Drossel eines Druckluftanschluss
    23
    Druckluftanschluss

Claims (9)

  1. Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs (2), bei dem das bindige Stoffgemisch (2) aus einer Vorratsmenge mechanisch gelöst, nicht verwendungsfähige Übergrüßen aussortiert und die verwendungsfähigen Anteile auf eine vorbestimmte Korngröße klassiert und zu einem Verwendungsort transportiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die klassierten Anteile des bindigen Stoffgemischs (2) zum Zwecke des Transports einem, in einem Transportschlauch (6) befindlichen Luftstrom beigegeben werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftstrom durch einen etwa auf halber Strecke in den Transportschlauch (6) eingeleiteten und zu dem Verwendungsort gerichteten Druckstrom erzeugt wird.
  3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens aus Anspruch 1, bestehend aus einer Transporteinrichtung mit einer Einrichtung zum Lösen, Sortieren und Klassieren eines bindigen Stoffgemischs (2), dadurch gekennzeichnet, dass die Transporteinrichtung als ein Transportschlauch (6) mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Luftstromes in dem Transportschlauch (6) ausgebildet ist und die Einrichtung zum Lösen, Sortieren und Klassieren mit einer Dosiereinrichtung ausgerüstet ist, wobei die Dosiereinrichtung für das bindige Stoffgemisch und die Einrichtung zur Erzeugung des Luftstromes so aufeinander abstimmbar sind, dass der Luftstrom gegenüber dem Stoffgemisch eine tragende Funktion besitzt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Erzeugung eines Luftstromes aus einem pneumatischen Druckstromerzeuger und einer etwa auf der halben Strecke in den Transportschlauch (6) eingesetzten Saug- und Förderdüse (8) besteht.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Saug- und Förderdüse (8) als eine handelsübliche Ringspaltdüse, nach dem bekannten Coanda-Prinzip ausgeführt und deren Druckluftanschluss (23) mittels einer Drossel (22) regulier- und sperrbar ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zum Lösen, Sortieren und Klassieren des bindigen Stoffgemischs (2) als ein Aufnahme- und Klassierapparat (1) ausgeführt ist, der einerseits über eine Aufnahmeeinheit (3) und andererseits über eine Klassiereinheit (4) verfügt, die Aufnahmeeinheit (4) aus mehreren flexiblen Zinkenpaaren (18) besteht, die auf einer dosierbar antreibbaren Antriebswelle (14) drehfest verbunden sind, um die sie innerhalb eines, mindestens auf seiner Unterseite offenen Gehäuses (11) rotieren und in Rotationsrichtung der flexiblen Zinkenpaare (18) die Klassiereinheit (4) angeordnet ist, die aus mehreren parallelen, voneinander beabstandeten Siebrohren (19) besteht, deren Abstände auf das Kämmen mit den flexiblen Zinkenpaaren (18) abgestimmt sind.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die drehfeste Verbindung der flexiblen Zinkenpaare (18) auf der Antriebswelle (14) mittels einer auf der Antriebswelle (14) radial angeordneten Aufnahmescheibe (16) realisiert ist, auf der auf mindestens einem Teilkreis mehrere Zapfen (17) angeordnet sind, auf denen jeweils das flexible Zinkenpaar (18) sitzt und jedes flexible Zinkenpaar (18) aus einem ersten und einem zweiten Zinken besteht, die radial nach außen gerichtet und voneinander beabstandet sind, und die zur Erreichung einer federnden Wirkung an ihrer Befestigungsstelle auf dem Zapfen (17) und quer zu ihrer Längsausdehnung eine gemeinsame Federwicklung aufweisen.
  8. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportschlauch (6) aus einem flexiblen Plastikmaterial besteht, der innen glatt ausgeführt ist und dessen erstes Ende (5) als ein druckstabil mit der Klassiereinheit (4) des Aufnahme- und Klassierapparates (1) verbundener trichterförmiger Stutzen (21) ausgeführt ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahme- und Klassierapparat (1) auf einem Fahrgestell (12) aufgebaut ist.
DE2002140308 2002-08-31 2002-08-31 Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Withdrawn DE10240308A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002140308 DE10240308A1 (de) 2002-08-31 2002-08-31 Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2002140308 DE10240308A1 (de) 2002-08-31 2002-08-31 Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10240308A1 true DE10240308A1 (de) 2004-03-25

Family

ID=31895625

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2002140308 Withdrawn DE10240308A1 (de) 2002-08-31 2002-08-31 Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE10240308A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009002192A1 (de) * 2009-04-03 2010-10-14 Lobbe Industrieservice Gmbh & Co. Kg Schlauchanordnung
CN101565956B (zh) * 2009-05-19 2011-07-06 汕头市达濠市政建设有限公司 一种水下渣石抽吸装置
CN109930646A (zh) * 2019-04-22 2019-06-25 南安市瑞方机械科技有限公司 一种桥梁施工用稳固型空气吸泥机
CN111794299A (zh) * 2020-08-21 2020-10-20 杨国庆 一种小型河道清淤装置

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1957438B2 (de) * 1968-11-15 1972-06-22 Mitsubishi Jukogyo K K , Tokio Vorrichtung zum Abbau und Forderung, insbesondere einer abgesetzten Schlamm schicht
DE7605103U1 (de) * 1976-02-20 1976-11-04 C. Seeger Maschinenfabrik, 7012 Fellbach Injektor fuer die pneumatische foerderung von schuettgut
DE19935821A1 (de) * 1999-07-29 2001-02-08 Wacker Werke Kg Saugrüssel für Druckluftsauger
DE20108725U1 (de) * 2001-05-25 2001-08-30 Schenk, Jürgen, 70188 Stuttgart Grabgerät mit Saugeinrichtung

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1957438B2 (de) * 1968-11-15 1972-06-22 Mitsubishi Jukogyo K K , Tokio Vorrichtung zum Abbau und Forderung, insbesondere einer abgesetzten Schlamm schicht
DE7605103U1 (de) * 1976-02-20 1976-11-04 C. Seeger Maschinenfabrik, 7012 Fellbach Injektor fuer die pneumatische foerderung von schuettgut
DE19935821A1 (de) * 1999-07-29 2001-02-08 Wacker Werke Kg Saugrüssel für Druckluftsauger
DE20108725U1 (de) * 2001-05-25 2001-08-30 Schenk, Jürgen, 70188 Stuttgart Grabgerät mit Saugeinrichtung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009002192A1 (de) * 2009-04-03 2010-10-14 Lobbe Industrieservice Gmbh & Co. Kg Schlauchanordnung
CN101565956B (zh) * 2009-05-19 2011-07-06 汕头市达濠市政建设有限公司 一种水下渣石抽吸装置
CN109930646A (zh) * 2019-04-22 2019-06-25 南安市瑞方机械科技有限公司 一种桥梁施工用稳固型空气吸泥机
CN109930646B (zh) * 2019-04-22 2021-07-30 义乌市高洋建筑工程有限公司 一种桥梁施工用稳固型空气吸泥机
CN111794299A (zh) * 2020-08-21 2020-10-20 杨国庆 一种小型河道清淤装置
CN111794299B (zh) * 2020-08-21 2022-04-08 广东济通集团有限公司 一种小型河道清淤装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0091982B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Trennung von Zellstofflocken von deren Umhüllungen von Zellstoff-Hygieneartikeln
DE69014554T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Abfallstoffen für die Rückgewinnung von organischem Material.
DE3026001A1 (de) Reismuehle
WO2014053295A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur klassierung von polydispersem aufgabegut
DE20309857U1 (de) Trommelsiebmaschine
EP0173934B1 (de) Verfahren und Anlage zur Behandlung von anfallendem Bau-Mischschutt
EP0331904B1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Entnehmen von Proben aus einem Schüttgutstrom
DE102016117186B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme von Kehrgut
DE10240308A1 (de) Verfahren zur Förderung eines bindigen Stoffgemischs und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2544964B2 (de) Vorrichtung zum Abscheiden verschiedener Fraktionen aus Müll
EP0339490B1 (de) Vorrichtung zum Sortieren von Bauschutt
DE10205064A1 (de) Leichtstoffabscheider für Bauschutt
DE1271006B (de) Zuteilvorrichtung fuer Tabakteilchen zu Zigarettenmaschinen
DE3305383C2 (de) Vorsieb zum Trennen von Mischabfällen und Verfahren zum Betrieb des Vorsiebs
DE3306769C2 (de) Vorrichtung zum Trennen
DE2500833A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sichten eines gutes der tabakverarbeitenden industrie
EP3691799B1 (de) Siebvorrichtung
DE19718668A1 (de) Verfahren zum Trennen und kontinuierlichen Austragen von schwer dispergierbaren Bestandteilen
CH655254A5 (en) Process and system for treating mixed construction debris
DE102005026067A1 (de) Vorrichtung zum Separieren von Materialien mit ähnlichem Verhältnis von Dichte und Oberfläche aus heterogenen Mischgütern
DE2817290C3 (de) Radialgebläse mit Zerkleinerungsvorrichtung
DE4017069C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entstauben bei Bauschutt-Sortier- bzw. -Zerkleinerungsanlagen
EP1327717B1 (de) Streuvorrichtung für Winterdienstfahrzeug
DE102011050900B3 (de) Vorrichtung zum Einblasen von Dämmstoffen und eine hierfür bestimmte Aufflockeinheit
AT401357B (de) Einrichtung zum trennen von abfallstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee