DE1023920B - Maschine zum Pressen von Kaesebruch - Google Patents
Maschine zum Pressen von KaesebruchInfo
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- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J25/00—Cheese-making
- A01J25/11—Separating whey from curds; Washing the curds
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Landscapes
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Pressen von Käsebruch und ist vorzugsweise zum Herstellen
von Cheddar-Käse bestimmt, kann aber auch zum Herstellen von Edamer- oder anderen Käsesorten
benutzt werden, bei deren Herstellung der Bruch zusammengepreßt werden muß. Beim Herstellen von
Cheddar-Käse wird nach Bildung des Bruches die Herstellung unterbrochen, um nach Abzug der Molke
ein Verfestigen des Bruches zu ermöglichen. Die verfestigten Blöcke werden dann in einem Behälter aufgestapelt,
wobei durch das Gewicht des Käses die Bruchteile ineinanderdringen. Die Blöcke werden
während des Zusammenschmelzens in verschiedenen Richtungen umgedreht, bis sie eine genügend gleichmäßige
Masse bilden. Hierbei erfolgt nicht nur eine Verfestigung in Höhenrichtung des Blockes, sondern
es findet auch ein seitwärts gerichtetes Fließen statt, besonders wenn ein Block umgedreht wird, da sich
dann natürlich die Flußriehtung der Bruchmasse ändert. Unter Block wird dabei eine etwas plastische
Masse verstanden. Es hat sich herausgestellt, daß das erwähnte Seitwärtsfiießen die Bruchpartikeln abflacht
und die Entfernung von Luftblasen und Molke fördert, d. h. das Zusammenfließen der Partikeln und die
Bildung einer faserartigen Struktur ohne dazwischenliegende Spalte fördert.
Bei einer Maschine zur Herstellung derartiger Käsesorten muß also das erwähnte Seitwärtsfließen
des Bruches ermöglicht sein.
Die für die obenerwähnten Zwecke geschaffene Maschine gemäß der Erfindung besteht aus einem
zylindrischen Preßgefäß mit einem darin bewegbaren Kolben, in das ein Brei aus Bruch und Molke eingeführt
wird, wobei beim Preßvorgang des Kolbens die Molke das Eindringen von Luft in den Bruchblock
verhindert, die aber doch schnell genug aus dem Preßgefäß entweichen kann, und aus einem zweiten Preßgefäß
— mit größerem Querschnitt als das erste und — mit einem darin bewegbaren Kolben, in das
der im ersten Preßgefäß zusammengepreßte Bruchblock eingeführt wird, wobei bei dem weiteren Zusammendrücken
des Bruchblocks im zweiten Preßgefäß eine Seitwärtsbewegung der Bruchpartikeln stattfinden kann.
Wenn dabei von der Entfernung der Luft aus dem Brei gesprochen wird, so soll das nicht bedeuten, daß
die Luft vollkommen entfernt wird, sondern der Luftgehalt nur so weit vermindert wird, daß er den
verfestigten Bruch nicht mehr schädlich beeinflußt.
Zweckmäßig wird in jedem Preßgefäß noch ein zweiter Kolben vorgesehen, so daß in jedem Preßgefäß
das Zusammendrücken zwischen zwei gegenüberliegenden Kolben erfolgt.
Das erste Preßgefäß wird zweckmäßig derart ge-Maschine zum Pressen von Käsebruch
Anmelder:
Commonwealth Scientific and Industrial
Research Organization, Melbourne
(Australien)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Cohausz
und Dipl.-Ing. W. Florack, Patentanwälte,
Düsseldorf, Schumannstr. 97
Beanspruchte Priorität:
Australien vom 26. März 1956
Australien vom 26. März 1956
Joseph Czulak, Greenslope, Mt. Eliza,
und Leslie Alfred Hammond, Clifton Hill, Victoria
und Leslie Alfred Hammond, Clifton Hill, Victoria
(Australien),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
neigt angeordnet, daß sein unterer Teil in einem Molkebehälter liegt und durch Durchbrüche mit
diesem verbunden ist. Der über dem Molkebehälter liegende Teil des Preßgefäßes ist nicht durchbrochen
und steht durch eine Öffnung an seinem oberen Ende mit dem zweiten Preßgefäß in Verbindung, so daß ein
Bruchblock vom ersten in das zweite Preßgefäß übergeführt werden kann. Eine solche Anordnung ermöglicht
zunächst das Zusammendrücken des Bruches unter Luftabschluß in der Molke und erst in dem
oberen Teil des Preßgefäßes ohne Molke. Zu diesem Zweck wird der Flüssigkeitsstand in dem Molkebehälter
reguliert. Das erste Preßgefäß kann zylinderförmig sein und einen Teil des Molkebehälters bilden.
Das zweite Preßgefäß hat eine Form, die in der einen Richtung wenigstens gleich dem Querschnitt des
ersten Preßgefäßes ist, aber in der anderen Richtung wesentlich größer.
In den Zeichnungen ist als Ausführungsbeispiel eine erfindungsgemäße Maschine zum Zusammenpressen
von Käsebruch dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht der Maschine;
Fig. 2 ist ein Querschnitt nach Linie II-II der
Fig. 1;
Fig. 3 ist ein Querschnitt nach Linie HI-III der Fig. 1;
709 878/36
Fig. 4 ist ein Teilquerschnitt durch die beiden Preßgefäße und den Molkebehälter, wobei sich die Kolben
der Preßgefäße in Ausgangslage befinden;
Fig. S ist eine Fig. 4 entsprechende Darstellung, wobei die Kolben des ersten Preßgefäßes ihren Druckhub
beendet haben;
Fig. 6 entspricht Fig. 5, wobei aber die Kolben des ersten Preßgefäßes in einer Stellung gezeigt sind,
aus der der Bruchblock in die mit gestrichelten Linien dargestellte Lage im zweiten Preßgefäß heruntergleitet;
Fig. 7 zeigt das zweite Druckgefäß mit einer Kolbenlage, in der der Bruchblock nach der Seite abgeflacht
ist;
Fig. 8 entspricht Fig. 7, jedoch mit einer Kolbenlage,
aus der der Bruchblock einem Transportband oder einer anderen Abgabevorrichtung zugeführt
wird;
Fig. 9 zeigt den unteren Kolben des ersten Preßgefäßes;
Fig. 10 zeigt den unteren Kolben des zweiten Preßgefäßes;
Fig. 11 zeigt den Deckel des ersten Preßgefäßes.
Die Maschine enthält einen Behälterboden 1 mit werden kleine Luftblasen und die restliche Molke entfernt
und das Entstehen einer faserförmigen Struktur des Bruches gefördert. Xach einer genügend langen
Druckanwendung wird der Kolben 15 nach oben bewegt, um den Druck aufzuheben, dann werden
beide Kolben nach oben bewegt (Fig. 8), so daß der flache und zusammengedrückte Bruchblock 13.4 in
eine Lage kommt, aus der er nach der Seite auf ein Transportband od. dgl. heruntergleiten kann.
Oben auf dem Molkebehälter IA ist eine Platte 19
aus rostfreiem Stahl od. dgl. aufgelegt, und zwar über dem durchbrochenen Teil des Deckels des ersten Preßgefäßes.
Die dem Deckel 2 benachbarte Kante der Platte 19 ist so ausgebildet, daß sie sich an den nicht
durchbrochenen Teil des Deckels anlegt, so daß während des Fressens die Molke nicht nach oben
hinausspritzen kann.
Für die hydraulischen Stempel 5, 6, 16, 17 sind
Druckmesser 18 vorgesehen.
Die Löcher in dem durchbrochenen Deckelteil IA
und in den Stirnseiten der Kolben 3, 4 haben etwa 2,5 mm Durchmesser. Die Deckellöcher werden aber
in dem der unteren Endstellung des Kolbens 3 benachbarten Teil zweckmäßig größer, so daß die Molke
einem Deckel 2, die zusammen ein zylindrisches Preß- 25 schnell abfließen kann. Noch größere Löcher sind am
gefäß bilden und zwei durchbrochene Kolben 3, 4 auf- Rand des Kolbens 3. Bei einer Maschine, die Füllungen
nehmen. Die Kolben werden durch zwei hydraulische
Stempel 5, 6 bewegt. Die Achse des Preßgefäßes ist
Stempel 5, 6 bewegt. Die Achse des Preßgefäßes ist
um etwa 45° geneigt. Der Behälterboden 1 bildet den etwa 100 cm und die kleinere 50 cm. Die Dicke des
Bruchblockes nach dem Zusammendrücken im zweiten Preßgefäß beträgt etwa 16 cm.
Bei der Herstellung von Cheddar-Käse erfolgt die Druckanwendung in beiden Preßgefäßen etwa je 15
bis 20 Minuten oder bei langsamerer Herstellung auch 3/4 bis 1 Stunde lang.
Wenn ein im ersten Preßgefäß zusammengedrückter
von etwa 45 kg Bruch verarbeitet, hat das erste Preßgefäß einen Durchmesser von etwa 50 cm, und die
Druckanwendung erfolgt, bis der ßruchblock etwa, in
breiteren Teil eines Behälters 1A, der eine gewisse 30 Richtung der Kolbenbewegung, 40 cm lang ist. Im
Menge von Molke aufnimmt. Der untere Teil 2 A des zweiten Preßgefäß ist die größere Breitenerstreckung
Deckels 2 ist durchbrochen, sein oberer Teil 2 B nicht durchbrochen. Ein zweites ebenso geneigt angeordnetes
Preßgefäß 7 nimmt den Bruchblock aus dem ersten Preßgefäß auf. und zwar gleitet der Bruchblock durch
Schwerkraft vom ersten Preßgefäß in das zweite durch eine öffnung 8. Das zweite Preßgefäß hat einen
größeren Querschnitt als das erste und hat parallele
Wandungen 7 A (Fig. 3), die in halbkreisförmige Abrundungen
7B auslaufen, wobei die Halbmesser der 40 Bruchblock in das zweite Preßgefäß übergeführt ist,
Abrundungen etwa dem des ersten Preßgefäßes ent- wird in das erste Preßgefäß eine frische Füllung von
sprechen. Durch eine Pumpe wird ein aus Bruch und Molke bestehender Brei durch eine Einlaßleitung 9 in
das erste Preßgefäß geleitet. Hähne 10, 11 od. dgl. gestatten das Ablassen der Molke vom unteren Teil jedes
Preßgefäßes. Der Flüssigkeitsstand der Molke in dem Behälter IA bzw. in dem unteren Teil des ersten
Preßgefäßes kann durch einen Ablaßhahn 10 reguliert werden. Der Molkebehälter 1A ist üblicherweise auch
mit einem Überlaufrohr 12 versehen. Da der Bruch zunächst zusammen mit heißer Molke gepreßt wird,
hat die Maschine die gewünschte Betriebstemperatur.
Solange der Bruch mit der Molke gepreßt wird, sichert die Molke auch den Luftabschluß des Bruches gegen
die freie Atmosphäre. Bei der Aufwärtsbewegung de.s unteren Kolbens 3 drückt dieser den Bruch 13 aus
dem Molkebad in den oberen Teil des Preßgefäßes gegen den oberen Kolben 4 und preßt die Molke aus.
Der obere Kolben 4 wird dann nach oben bewegt und Brei eingeleitet, so daß bei schneller Herstellung von
Cheddar-Käse alle 15 bis 20 Minuten eine Füllung verarbeitet wird.
In den Zeichnungen ist nur ein Satz von Preßgefäßen gezeigt. Üblicherweise werden aber mehrere
Sätze, beispielsweise zehn, in einer Maschine vereinigt.
Gemäß der Erfindung erfolgt also die Verarbeitung des Käsebruchs nicht nur durch einen Preßvorgang,
sondern auch durch ein darauffolgendes erzwungenes Seitwärtsfließen der Bruchmasse. Ein weiterer Vorteil
der Maschine ist, daß der Bruch in einer höhereti Lage abgeführt als der Brei der Maschine zugeführt
wird, so daß dazwischen Platz für die Anordnung λόιι weiteren für die Käseherstellung notwendigen
Maschinen verbleibt. Der Druck in den Preßgefäßen beträgt etwa 0,035 bis 0,5 kg pro cm2. Die Maschine
braucht nicht beheizt zu werden, da die Molke ge-
dadurch der Druck gelöst. Sodann drückt der untere 60 nügend heiß ist, um die gewünschte Maschinenternpe-
Kolben den Bruchblock nach oben, bis der Block durch die Öffnung 8 in das zweite Preßgefäß 7
hinuntergleitet. Diese Bewegung der Kolben und des Bruches sind in Fig. 4 bis 6 gezeigt. Wenn nun der
untere Kolben des Preßgefäßes 7 den Bruchblock in eine Lage über der Öffnung 8 bringt, so drückt er ihn
gegen einen oberen Kolben 15. Dabei fließen die Bruchpartikeln nach der Seite (Fig. 7). Die Kolben
14, 15 werden durch hydraulische Stempel 16, 17 betätigt. Beim Seitwärtsfließen der Bruchpartikeln
ratur sicherzustellen. Außerdem fließt etwas Molke vom oberen Teil des ersten Preßgefäßes in das zweite
über und erwärmt dieses. Der Abstand zwischen dem Kolben und den Zylinderwandungen beträgt bei jedem
Preßgefäß zweckmäßig etwa 1,5 mm. Dies genügt finden Abfluß der Molke. Deshalb ist im zweiten Preßgefäß
nur der untere Teil des unteren Kolbens durchbrochen. Diese Durchbrechungen haben etwa die
gleiche Größe wie bei den Kolben 3 und 4.
Die erfindungsgemäße Maschine ermöglicht eine
leichte Reinigung durch Abnahme der Platte und des Deckels. Wünschenswert ist, daß die Wandungen der
Preßgefäße ohne Ecken od. dgl. glatt verlaufen.
Claims (7)
1. Maschine zum Pressen von Käsebruch, gekennzeichnet durch ein zylindrisches Preßgefäß
(1, 2) mit einem darin bewegbaren Kolben (3), in das ein Brei aus Bruch und Molke eingeführt
wird, wobei beim Preßvorgang des Kolbens die Molke das Eindringen von Luft in den Bruchblock
verhindert, und durch ein zweites Preßgefäß (7) — von größerem Querschnitt als das erste
und — mit einem darin bewegbaren Kolben (14), in das der im ersten Preßgefäß zusammengepreßte
Bruchblock eingeführt wird, wobei bei dem weiteren Zusammendrücken des Bruchblocks im zweiten
Preßgefäß eine Seitwärtsbewegung der Bruchpartikeln stattfinden kann.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der Preßgefäße (1, 2
bzw. T) ein zweiter, den ersten Kolben (3 bzw. 7) gegenüberliegender Kolben (4 bzw. 15) vorgesehen
ist.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil eines Molkebehälters
(IA) gleichzeitig die untere Wandung (1) des schräg liegenden ersten Preßgefäßes bildet,
dessen obere Wandung von einem Deckel (2) gebildet wird, der im Bereich des Molkebehälters
durchbrochen, darüber aber nicht durchbrochen ist.
4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Preßgefäß über eine Öffnung
(8) an seinem oberen Ende mit dem zweiten Preßgefäß (7) in Verbindung steht, durch die der
Bruchblock vom ersten Preßgefäß in das zweite Preßgefäß geleitet wird.
5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breitenerstreckung des zweiten
Preßgefäßes (7) in einer Richtung mindestens gleich groß, in der anderen Richtung aber wesentlich
größer ist als der Querschnitt des ersten Preßgefäßes (1, 2).
6. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigkeitsstand im Molkebehälter
(IA) durch einen Hahn (10) od. dgl. derart reguliert werden kann, daß der Bruch in der
Molke — oder teilweise oder ganz über dem Flüssigkeitsstand der Molke — gepreßt werden
kann.
7. Maschine nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Platte (19), die im Bereich des durchbrochenen
Teils (2A) des Deckels (2) den Molkebehälter (IA) abdeckt und sich gegen den nicht
durchbrochenen Teil des Deckels anlegt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 878/36 i.
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Family Applications (1)
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| DE (1) | DE1023920B (de) |
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| WO2006067238A1 (es) * | 2004-12-17 | 2006-06-29 | Grupo Antolin-Ingenieria, S.A. | Módulo de techo de vehículo con lámina transparente y panel de ocultación, y su proceso de montaje y desmontaje |
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1957
- 1957-03-04 DE DEC14479A patent/DE1023920B/de active Pending
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|---|---|
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