DE416600C - Verfahren und Einrichtung, um aus Zellstoff, Torfmasse und aehnlichen Massen in einem bestimmten Arbeitsvorgang eine Fluessigkeit von hohem spezifischen Gewicht oder niedriger Temperatur mittels einer Fluessigkeit von niedrigem spezifischen Gewicht bzw. hoher Temperatur auszutreiben oder die Masse zu erwaermen - Google Patents
Verfahren und Einrichtung, um aus Zellstoff, Torfmasse und aehnlichen Massen in einem bestimmten Arbeitsvorgang eine Fluessigkeit von hohem spezifischen Gewicht oder niedriger Temperatur mittels einer Fluessigkeit von niedrigem spezifischen Gewicht bzw. hoher Temperatur auszutreiben oder die Masse zu erwaermenInfo
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- D21C9/00—After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
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- D21C9/04—Washing ; Displacing cooking or pulp-treating liquors contained in the pulp by fluids, e.g. wash water or other pulp-treating agents in diffusers ; Washing of pulp of fluid consistency without substantially thickening
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung, um aus Zellstoff, Torf und
ähnlichen Stoffen eine schwerere Flüssigkeit mittels einer leichteren auszutreiben und zu
ersetzen. Hierunter gehört auch der Fall, daß man Wasser von einer niedrigeren Temperatur
und folglich von einem höheren spezifischen Gewicht durch Wasser austreibt und ersetzt, welches eine höhere Temperatur und
folglich ein niedrigeres spezifisches Gewicht besitzt.
Die Erfindung kann beispielsweise in den folgenden Fällen mit Vorteil verwendet werden:
I. Für die Entfernung der die gelöste Holz-, substanz enthaltenen Lauge aus der Kochermasse
bei der Darstellung von Natron- oder Sulfitzellstoff.
2. Für die Erwärmung von Zellstoffmasse mit einem Wassergeha't von etwa 80 bis 99 Prozent,
die später einer Wasserauspressung unterworfen werden soll, um dadurch die Wasserauspressung
zu erleichtern.
3. Für die Erwärmung (evtl. unter Druck) von wasserhaltigem Torf, welcher später
einer Wasserauspressung ausgesetzt werden soll, um dadurch die Wasserausscheidung zu
erleichtern.
Im ersten Falle wird die Lauge in der Masse durch Wasser ersetzt und in den zwei
letzten Fällen wird Wasser von einer niedrigeren Temperatur durch Wasser von einer
höheren Temperatur ersetzt, wodurch somit eine Erwärmung der Masse erreicht wird.
Beim vorliegenden Verfahren wird die zu behandelnde Masse von einem Vorratsbehälter
in den unteren Teil eines anderen Behälters, des Diffusionsbehälters, gedrückt, der einen
inneren gelochten Boden besitzt. Gemäß der Erfindung läßt man in diesem Behälter die
Masse steigen und führt sie am oberen Teil des Behälters, befreit von der schweren Flüssigkeit,
aus dem Behälter hinaus. Während die Masse im Diffusionsbehälter steigt, drückt man eine im oberen Behälterteil eingelassene
leichtere Flüssigkeit durch die Masse (oder läßt die Flüssigkeit durch dieselbe rieseln)
in einer Richtung entgegen der Bewegungsrichtung der Masse, wodurch die mit der Masse hineingeführte schwerere Flüssigkeit
sowie evtl. beigemischte feste Bestandteile durch die Löcher in der Bodenplatte abgeführt
werden. Die schwerere Flüssigkeit wird darauf mit folgenden festen Teilen (z. B.
Zellstoffasern) in einem dritten Behälter (der Faserausscheider) befreit, in dessen oberen
Teil ein Sieb angebracht ist, welches die schwere Flüssigkeit passieren muß, ehe sie
weggeleitet wird. Vom unteren Teil des Faserausscheiders werden die abgeschiedenen
festen Teile dem Diffusionsbehälter wieder zugeführt. Auf diese Weise vermeidet man, daß das feinere Sieb, das zur vollständigen
Ausscheidung der festen Teile aus der schwereren Flüssigkeit notwendig ist, ganz oder
teilweise verstopft wird bei dem Druck der Masse gegen das Sieb. Weil die festen Teile
gewöhnlich ein höheres spezifisches Gewicht
Claims (5)
- als die Flüssigkeit haben, sinken sie im Faserausscheider zu Boden, welches die Ausscheidung erleichtert.Die Zeichnung zeigt schematisch eine zweckmäßige Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens.Die Masse wird vom Vorratsbehälter ι, beispielsweise mittels Pumpen- oder Schraubenanordnungen durch das Rohr 2 in den Diffusionsb ehälter 3 hineingedrückt, steigt in diesem Behälter hinauf, wird hierbei von der schwereren Flüssigkeit befreit und dann durch das Rohr 4 hinausbefördert. Die leichtere Flüssigkeit wird am oberen Teil des Behälters 3 durch das Rohr 5 zugeleitet. Ein Teil der zugesetzten leichteren Flüssigkeit wird der Bewegungsrichtung der Masse entgegen nach unten gedrückt, wodurch die mit - der Masse hineingekommene Flüssigkeit durch das Sieb 6 gepreßt wird und durch das Rohr 7 zum Faserausscheider 8 geht, der im oberen Teil ein Sieb 11 besitzt.Eventuell folgen einige feste Teile (Zellstoff- oder Torffaser) mit durch das Rohr 7 bis zum Faserausscheider 8. Eine Anhäufung von Fasern im Faserausscheider wird dadurch vermieden, daß man ununterbrochen oder in gewissen Zwischenräumen die mit Fasern gemischte Flüssigkeit mittels der Pumpe 9 aus dem Ausscheider 8 entfernt und die genannte Flüssigkeit durch die Rohre 12 und 2 dem Diffusionsbehälter 3 wieder zuführt.Das Sieb 11 besteht aus Siebtuch oder aus einer feinperforierten Eisenplatte, die den Duchgang einer nennenswerten Menge von festen Teilen nicht zuläßt. Die schwerere Flüssigkeit wird durch das Rohr 12 aus dem Behälter 8 entfernt. Die Flüssigkeitsmenge wird mittels des Ventils 13 derartig automatisch reguliert, daß das Ventil, wenn das spezifische Gewicht der Flüssigkeit unter eine bestimmte Grenze sinkt, eine geringere Flüssigkeitsmenge durchläßt, während es, wenn das spezifische Gewicht steigt, mehr Flüssigkeit durchläßt. Die Einrichtung erfordert somit nur ganz geringe Wartung.P Λ Ϊ E N T - A N S I' R Ü C H E:i. Verfahren, um aus Zellstoff, Torfmasse und ähnlichen Massen in einem bestimmten Arbeitsvorgang eine Flüssigkeit von hohem spezifischen Gewicht oder niedriger Temperatur mittels einer Flüssigkeit von niedrigem spezifischen Gewicht bzw. hoher Temperatur auszutreiben oder die Masse zu erwärmen, die von einem Vorratsbehälter in den unteren Teil eines anderen mit gelochtem Innenboden versehenen Diffusionsbehälters hineingedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Diffusionsbehälter (3) die Masse nach oben steigt und hier von der spezifisch schweren Flüssigkeit befreit und weggeleitet wird, während die leichte bzw. eine hohe Temperatur habende Flüssigkeit durch den Diffusionsbehälter (3) von oben nach unten in einer der aufsteigenden Masse entgegengesetzten Richtung gedrückt oder laufengelassen wird, wodurch die mit der Masse hineingekommene spezifisch schwere bzw. eine niedrigere Temperatur habende Flüssigkeit sowie evtl. mitgerissene feste Teile durch den gelochten Innenboden (3) aus dem Diffusionsbehälter (3) austreten.
- 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die spezifisch schwere Flüssigkeit von den festen Teilen in einem mit dem Diffusionsbehälter (3) kommunizierenden Behälter ' (8) befreit wird, wobei man die spezifisch schwere Flüssigkeit in aufsteigender Richtung durch ein Sieb (11) im oberen Teil des Behälters Γ8) passieren läßt und unter dem Sieb (11) ausgeschiedene feste Teile zum Diffusionsbehä'ter (3) zurückleget.
- 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Diffusion oder Erwärmung der Masse bei einem Druck ausgeführt wird, der gleich oder höher als der atmosphärische Druck ist.
- 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge der in der Zeiteinheit aus dem Diffusionsvorgang abgehenden spezifisch schweren Flüssigkeiten je nach dem spezifischen Gewicht oder nach der Temperatur der Flüssigkeit selbsttätig gewählt wird.
- 5. Einrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach den Patentanspüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (2) für die Zuführung der Masse zum Diffusionsbehälter (3) in seinen unteren Teil mündet, während die Leitung (4) zum Abführen der von der schweren Flüssigkeit befreiten Masse am oberen Teil des Diffusionsbehälters (3) angebracht ist, wobei im unteren Teil des Diffusionsbehälters (3) ein Siebboden. (6) und ein Abflußrohr für die abfließende schwere Flüssigkeit zu einem Faserabscheider (8, 11) angeordnet ist, während das Rohr (5) zum Einführen der leichten Flüssigkeit im oberen Teil des Diffusionsbehälters (3) mündet.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.ISERLlN- GEDRlCKT IN DER
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| DE416600C true DE416600C (de) | 1925-07-22 |
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ID=7319233
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| DEM82172D Expired DE416600C (de) | Verfahren und Einrichtung, um aus Zellstoff, Torfmasse und aehnlichen Massen in einem bestimmten Arbeitsvorgang eine Fluessigkeit von hohem spezifischen Gewicht oder niedriger Temperatur mittels einer Fluessigkeit von niedrigem spezifischen Gewicht bzw. hoher Temperatur auszutreiben oder die Masse zu erwaermen |
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|---|---|
| DE (1) | DE416600C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3182966A (en) * | 1960-04-06 | 1965-05-11 | Carlsson Ake Simon | Method and means for equalizing quality fluctuations in manufacture of fibre mass |
| US3398412A (en) * | 1964-12-17 | 1968-08-27 | Aremaa Toivo Ensio | Method for precipitation or washing of materials containing cellulose |
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