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Die Erfindung betrifft eine integrierte
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer.
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Ein Multiplexer ist eine elektronische
Schaltung bzw. Baugruppe, die aus einer bestimmten Anzahl an seinen
Eingängen
anliegender Eingangssignale jeweils eines auswählt und an seinen Ausgang schaltet.
D.h. aus einer Mehrzahl von parallel an den Multiplexer angelegten
Eingangssignalen, welche an der Mehrzahl von Eingängen anliegen,
wird ein Ausgangssignal erzeugt. Die Auswahl erfolgt dabei mittels
eines Steuersignals.
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Die Grundform eines Multiplexers
ist ein 2:1 Multiplexer, welcher aus zwei Eingangssignalen, welche
an zwei parallele Eingangskanäle
angelegt sind, ein Signal erzeugt, welches über einen Ausgangskanal übertragen
wird. Bezugnehmend auf 4 wird der
Aufbau eines 2:1 Multiplexers gemäß dem Stand der Technik detaillierter
erläutert.
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Ein erster Daten-Eingang 24 ist
mit dem Gate eines ersten Transistors 25 gekoppelt, dessen erster
Source/Drain-Bereich mit einem ersten Knoten 26 gekoppelt
ist und dessen zweiter Source/Drain-Bereich mit einem zweiten Knoten 27 gekoppelt
ist. Der erste Knoten 26 ist mit einem ersten Source/Drain-Bereich eines zweiten
Transistors 28 gekoppelt. Das Gate des zweiten Transistors 28 ist mit
einem zweiten Daten-Eingang 29 gekoppelt, welcher differentiell
zum ersten Daten-Eingang 24 ist. Im Rahmen dieser Anmeldung
wird unter zwei differentiellen Datenanschlüssen verstanden, dass, wenn
an einem Datenanschluss ein Signal anliegt, an dem zu diesem differentiellen
Datenanschluss das inverse Signal anliegt. Ein zweiter Source/Drain-Bereich
des zweiten Transistors 28 ist mit einem sechsten Knoten 30 gekoppelt.
Ferner ist der erste Knoten 26 mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines dritten Transistors 31 gekoppelt. Das Gate des dritten
Transistors 31 ist mit einem ersten Takt-Eingang 32 gekoppelt.
Der zweite Source/Drain-Bereich des dritten Transistors 31 ist
mit einem dritten Knoten 33 gekoppelt. Der dritte Knoten 33 ist
mit einem Anschluss einer Stromquelle 35 und mit einem
ersten Source/Drain-Bereich eines vierten Transistors 36 gekoppelt.
Das Gate des vierten Transistors 36 ist mit einem zweiten
Takt-Eingang 37, welcher zweite Takt-Eingang 37 differentiell
zu dem ersten 32 Takt-Eingang ist, gekoppelt. Der zweite Source/Drain-Bereich
des vierten Transistors 37 ist mit einem vierten Knoten 38 gekoppelt.
Der vierte Knoten 38 ist mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines fünften
Transistors 39 und mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines sechsten Transistors 40 gekoppelt. Das Gate des fünften Transistors 39 ist
mit einem dritten Daten-Eingang 41 gekoppelt. Ein zweiter
Source/Drain-Bereich des fünften
Transistors 39 ist mit einem fünften Knoten 42 gekoppelt.
Das Gate des sechsten Transistors 40 ist mit einem vierten
Daten-Eingang 43 gekoppelt, welcher zu dem dritten Daten-Eingang 41 differentiell
ist. Ein zweiter Source/Drain-Bereich des sechsten Transistors 40 ist
mit einem siebten Knoten 44 gekoppelt.
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Der zweite Knoten 27 ist
mit dem fünften Knoten 42 gekoppelt.
Ferner ist der zweite Knoten 27 mittels einer ersten Impedanz 45 an
einen Anschluss einer Spannungsquelle 66 gekoppelt.
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Der sechste Knoten 30 ist
mit dem siebten Knoten 44 gekoppelt. Ferner ist der sechste
Knoten mittels einer zweiten Impedanz 46 an den Anschluss der
Spannungsquelle 66 gekoppelt.
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Der fünfte Knoten 42 ist
mit einem ersten Ausgang des 2:1 Multiplexers gekoppelt und der sechste
Knoten 30 ist mit einem zweiten Ausgang des 2:1 Multiplexers
gekoppelt. Die Signale, welche an dem ersten Ausgang des 2:1 Multiplexers
und an dem zweiten Ausgang des 2:1 Multiplexers anliegen sind zueinander
differentiell.
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Der 2:1 Multiplexer erzeugt aus zwei
Signalen, welche an zwei parallelen Eingangsanschlüssen des
2:1 Multiplexers anliegen, ein Signal, welches an einen seriellen
Ausgangsanschluss des 2:1 Multiplexers anliegt und welches dann über eine Übertragungsleitung übertragen
werden kann.
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Zum Erzeugen eines Signals aus mehr
als zwei Signalen, welche an parallelen Anschlüssen anliegen, werden gemäß dem Stand
der Technik mehrere 2:1 Multiplexer in einer baumartigen Struktur
hintereinander geschaltet. Da die einzelnen Multiplexerstufen im
Allgemeinen übereinander
angeordnet werden, wird auch von einer gestapelten gestapelten Struktur
gesprochen. Eine schematische Anordnung einer solchen baumartigen
Struktur für
einen 4:1 Multiplexer gemäß dem Stand
der Technik ist in 5 dargestellt.
Die Anordnung weist einen 1:2 Taktteiler 50, einen ersten
2:1 Multiplexer 51, einen zweiten 2:1 Multiplexer 52,
ein Master/Slave Flip-Flop (MS-FF) 53, ein Master/Slave/Master
Flip-Flop (MSM-FF) 54 und einen dritten 2:1 Multiplexer 55 auf.
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Der 1:2 Taktteiler 50 weist
einen Eingangsanschluss, welcher mit einen Primärtaktgeber gekoppelt ist, welcher
dem 1:2 Taktteiler 50 einen Primärtakt CLK bereitstellt, und
einen Ausgangsanschluss auf, mittels welchem der 1:2 Taktteiler 50 einen
aus dem Primärtakt
erzeugten Ausgangstakt CLK/2 bereitstellt, welcher die halbe Frequenz
wie der Primärtakt
aufweist.
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Der erste 2:1 Multiplexer 51 und
der zweite 2:1 Multiplexer 52 bilden eine erste Stufe des
4:1 Multiplexers. Der erste 2:1 Multiplexer 51 weist einen Taktsignaleingang
auf, welcher mit dem Ausgangsanschluss des 1:2 Taktteiler 50 gekoppelt
ist. Ferner weist der erste 2:1 Multiplexer 51 parallele
Datensignaleingänge
D1, D1 und D3, D3 auf, wobei die Datensignaleingänge D1 und D1 bzw. D3 und D3 zueinander differentiell sind. Der erste
2:1 Multiplexer 51 weist einen Ausgangsanschluss auf, an
dem ein erstes Datensignal anliegt.
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Der zweite 2:1 Multiplexer 52 weist
einen Taktsignaleingang auf, welcher mit dem Ausgangsanschluss des
1:2 Taktteiler 50 gekoppelt ist. Ferner weist der zweite
2:1 Multiplexer 52 parallele Datensignaleingänge D2, D2 und D4, D4 auf, wobei die Datensignaleingänge D2 und D2 bzw. D4 und D4 zueinander differentiell sind.
Der zweite 2:1 Multiplexer 52 weist einen Ausgangsanschluss
auf, an dem ein zweites Datensignal anliegt.
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Das MS-FF 53 weist einen
ersten Eingangsanschluss auf, welcher mit dem Ausgang des ersten Multiplexers 51 gekoppelt
ist. Ferner weist es einen zweiten Eingangsanschluss auf, welcher
mit dem Primärtaktgeber
gekoppelt ist und mittels welchem dem MS-FF 53 der Primärtakt CLK
bereitgestellt wird. Das MS-FF 53 weist ferner einen Ausgangsanschluss auf.
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Das MSM-FF 54 weist einen
ersten Eingangsanschluss auf, welcher mit dem seriellen Ausgang
des zweiten Multiplexers 52 gekoppelt ist. Ferner weist
es einen zweiten Eingangsanschluss auf, welcher mit dem Primärtaktgeber
gekoppelt ist und mittels welchem dem MSM-FF 54 der Primärtakt CLK bereitgestellt
wird. Das MSM-FF 54 weist ferner einen Ausgangsanschluss
auf.
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Der dritte 2:1 Multiplexer 55 weist
einen ersten Daten-Eingangsanschluss
auf, welcher mit dem Ausgangsanschluss des MS-FF 53 gekoppelt
ist und welcher einen ersten Dateneingang des dritten 2:1 Multiplexers 55 darstellt.
Ferner weist der dritte 2:1 Multiplexer 55 einen zweiten
Daten-Eingangsanschluss
auf, welcher mit dem Ausgangsanschluss des MSM-FF 54 gekoppelt
ist und welcher einen zweiten Dateneingang des dritten 2:1 Multiplexers 55 darstellt.
Ein Takt-Eingang des dritten 2:1 Multiplexers 55 ist mit
dem Primärtaktgeber
gekoppelt. Über diesen
Takt-Eingang wird dem dritten 2:1 Multiplexer 55 das Primärtaktsignal
CLK bereitgestellt. Der dritte 2:1 Multiplexer 55 weist
ferner einen Datenausgangsanschluss auf. An dem Datenausgangsanschluss
stellt der dritte 2:1 Multiplexers 55 ein Datenausgangssignal
bereit, welches das Datenausgangssignal des 4:1 Multiplexers darstellt.
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Das Stapeln von Multiplexern bei
einem 4:1 Multiplexer gemäß dem Stand
der Technik, welcher auf einem Chip realisiert ist, führt zu mehreren
Nachteilen. Ein Nachteil ist, dass die drei 2:1 Multiplexer des
4:1 Multiplexers gemäß dem Stand
der Technik alle mit je einer Stromversorgung versehen werden müssen, welche
mit auf dem Chip angeordnet sind. Die Stromversorgungen nehmen eine
große
Fläche in
Anspruch. Dadurch wird die für
integrierte Schaltungen auf einem Wafer zur Verfügung stehende Fläche reduziert,
was die Anzahl der integrierten Schaltungsanordnungen, welche auf
einem Wafer angeordnet werden können,
senkt, wodurch sich die Produktionskosten für die einzelne integrierte
Schaltung erhöhen.
Ferner wird der Stromverbrauch der Schaltungsanordnung gesenkt.
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Ein weiteres Problem ist eine hohe
Anforderung an eine Synchronisation der Datensignale und der Taktsignale
bei einem Multiplexer gemäß dem Stand
der Technik. Es darf keine große
Phasenverschiebung zwischen Daten- und Taktsignal auftreten, da
sonst Takt- und Datensignale zeitlich nicht mehr zueinander passen,
wodurch ein Multiplexbetrieb gestört würde.
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Der Erfindung liegt das Problem zugrunde die
von einem 4:1 Multiplexer benötigte
Fläche
zu reduzieren.
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Dieses Problem wird durch eine Vorrichtung gemäß dem unabhängigen Patentanspruch
gelöst.
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Eine erfindungsgemäße integrierte
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer weist einen
Taktteiler, welcher derart eingerichtet ist, dass er aus einem ersten
Takt eine Mehrzahl von zweiten Takten erzeugt, welche eine vorgebbare, vorzugsweise
feste Phasenlage zueinander aufweisen, und eine Multiplexerstufe
auf. Zusätzlich
weist die integrierte Schaltungsanordnung mit einem integrierten
Multiplexer einen Pulsgenerator auf, welcher zwischen den Taktteiler
und die Multiplexerstufe geschaltet ist und welcher Pulsgenerator
derart eingerichtet ist, dass er aus dem ersten Takt und der Mehrzahl
von zweiten Takten, eine Mehrzahl von dritten Takten erzeugt, welche
eine vorgebbare, vorzugsweise feste Phasenlage zueinander haben
und mittels derer die Multiplexerstufe steuerbar ist.
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Eine erfindungsgemäße integrierte
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer ist derart
ausgebildet, dass mittels ihr ein Multiplexer mit mehr als zwei
Daten-Eingangsanschlüssen einstufig realisiert
werden kann. Eine baumartige Struktur, wie sie bei einem Multiplexer
gemäß dem Stand
der Technik verwendet wird, ist erfindungsgemäß nicht mehr erforderlich.
Zusätzlich
wird in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
die Multiplexerstufe mittels einer einzigen Stromquelle versorgt.
Die Reduktion der Anzahl von Stromquellen bei einem Multiplexer
mit mehr als zwei Daten-Eingangsanschlüssen senkt
den Platzbedarf der integrierten Schaltungsanordnung und verringert
dadurch die Kosten der Produktion. Auch ist die Leistungsaufnahme
der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer mit mehr
als zwei Daten-Eingangsanschlüssen gegenüber einer integrierten
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer mit mehr
als zwei Daten-Eingangsanschlüssen
gemäß dem Stand
der Technik geringer. Die geringere Leistungsaufnahme führt zu einer
geringeren Aufheizung der integrierten Schaltungsanordnung.
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Zusätzlich ist bei der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer das Problem
der Synchronisation zwischen den Datensignalen der Multiplexerstufe
und den Taktsignalen der taktgebenden Einheit geringer. Die erfindungsgemäße integrierte
Schaltungsanordnung mit einem integrierten Multiplexer ist gegenüber Verschiebungen
der Phasenlage dieser beiden Signale wegen der geringen Zeitdauer
der Taktsignale nur im geringeren Maße anfällig als ein Multiplexer gemäß dem Stand
der Technik.
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Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
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Im Weiteren wird die erfindungsgemäße integrierte
Schaltungsanordnung mit einem Multiplexer näher beschrieben.
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Vorzugsweise weist der Pulsgenerator
eine UND-Verknüpfungsstufe
auf, welche derart eingerichtet ist, dass sie die Mehrzahl an dritten
Takten erzeugt.
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Vorzugsweise ist der Taktteiler derart
eingerichtet, dass er genau zwei zweite Takte mit vorgebbarer, vorzugsweise
fester Phasenlage zueinander erzeugt.
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Ferner vorzugsweise ist der Taktteiler
ein Q/I-Taktteiler.
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Ferner vorzugsweise erzeugt der Pulsgenerator
genau vier dritte Takte mit fester Phasenlage.
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Ferner vorzugsweise sind die zwei
zweiten Takte um eine Phase von π des
ersten Taktes zueinander verschoben. D.h. die Phasenverschiebung zwischen
einem ersten zweiten Takt und einem zweiten zweiten Takt beträgt vorzugsweise
180°, d.h.
einen halben Takt, des ersten Taktes. Oder anders ausgedrückt, da
die zweiten Takte die doppelte Periodendauer des ersten Taktes aufweisen,
sind die zweiten Takte Taktsignale, welche um π/2 gegeneinander verschoben
sind.
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Ferner vorzugsweise sind die vier
dritten Takte um eine Phase von π des
ersten Taktes zueinander verschoben. D.h. ein zweiter dritter Takt
ist gegenüber
einem ersten dritten Takt vorzugsweise um eine Phase von π oder anders
ausgedrückt
um 180° des
ersten Taktes verschoben. Ein dritter dritter Takt ist gegenüber einem
zweiten dritten Takt vorzugsweise um eine Phase von π des ersten
Taktes verschoben und ein vierter dritter Takt ist gegenüber einem dritten
dritten Takt vorzugsweise um eine Phase von π des ersten Taktes verschoben.
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Vorzugsweise ist der integrierte
Multiplexer ein einstufiger 4:1 Multiplexer.
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Ferner vorzugsweise wird jeweils
einer der vier dritten Takte als Steuersignal für jeweils einen der vier Eingängen des
4:1 Multiplexers verwendet.
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Vorzugsweise weist die integrierte
Schaltungsanordnung genau eine Stromquelle auf, welche die Multiplexerstufe
mit Strom versorgt.
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Ferner vorzugsweise beträgt die erste
Taktfrequenz 15 GHz.
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Vorzugsweise sind Transistoren der
Multiplexerstufe CMOS-Transistoren.
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Eine erfindungsgemäße integrierte
Schaltungsanordnung mit einem integrierten 4:1 Multiplexer ist mittels
einer Multiplexerstufe realisiert. Eine baumartige Struktur, wie
sie bei einem 4:1 Multiplexer gemäß dem Stand der Technik verwendet
wird, ist erfindungsgemäß nicht
mehr erforderlich. Zusätzlich wird
in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
die 4:1 Multiplexerstufe mittels einer einzigen Stromquelle versorgt.
Die Anzahl von Stromquellen senkt den Platzbedarf der integrierten
Schaltungsanordnung und verringert die Kosten der Produktion. Auch
ist die Leistungsaufnahme der erfindungsgemäßen integrierten Schaltungsanordnung
mit einem integrierten 4:1 Multiplexer gegenüber einer integrierten Schaltungsanordnung
mit einem integrierten 4:1 Multiplexer gemäß dem Stand der Technik um
etwa 50% geringer.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist in den Figuren dargestellt und wird im Weiteren näher erläutert.
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Es zeigen:
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1 ein
schematisches Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen integrierten
Schaltungsanordnung mit einem einstufigen 4:1 Multiplexer;
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2 ein
schematisches Schaltbild eines erfindungsgemäßen 4:1 Multiplexers;
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3 ein
schematisches Signalverlaufs-Diagramm der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltungsanordnung mit einem 4:1 Multiplexer;
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4 ein
schematisches Schaltbild eines 2:1 Multiplexers gemäß dem Stand
der Technik; und
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5 einen
schematischen Aufbau eines 4:1 Multiplexers gemäß dem Stand der Technik.
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Bezugnehmend auf 1 wird eine integrierte Schaltungsanordnung
mit integriertem Multiplexer gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung näher
beschrieben.
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Die integrierte Schaltungsanordnung 100 weist
einen Q/I-Taktteiler 101 einen
Pulsgenerator 102 und eine 4:1 Multiplexerstufe 103 auf.
Der Q/I-Taktteiler 101 weist einen Eingangsanschluss 104 und
einen ersten Ausgangsanschluss 106 und einen zweiten Ausgangsanschluss 107 auf.
Der Eingangsanschluss 104 ist mit einer taktgebenden Einheit 105 gekoppelt
und dient dem Zuführen
eines Primär-Eingangstaktes,
aus welchem der Q/I-Taktteiler 101 einen ersten Ausgangstakt
CLK/2-I und einen zweiten Ausgangstakt CLK/2-Q erzeugt. Der erste Ausgangstakt
CLK/2-I bzw. der zweite Ausgangstakt CLK/2-Q liegen an dem ersten Ausgangsanschluss 106 bzw.
dem zweiten Ausgangsanschluss 107 an. Der erste Ausgangstakt
CLK/2-I ist gegenüber
dem zweiten Ausgangstakt CLK/2-Q um –π des Primär-Eingangstaktes verschoben, wobei sowohl
der erste Ausgangstakt CLK/2-I als auch der zweite Ausgangstakt
CLK/2-Q die halbe Frequenz, d.h. die doppelte Periode, des Primär-Eingangstaktes
aufweisen. D.h. der zweite Ausgangstakt CLK/2-Q ist gegenüber dem
ersten Ausgangstakt um eine Phase von π oder anders ausgedrückt um 180° des ersten
Taktes verschoben. Da die beiden Ausgangstakte CLK/2-I und CLK/2-Q
die halbe Frequenz wie der Primär-Eingangstakt
haben weisen die beiden Ausgangstakte eine Phasenverschiebung von π/2 ihrer
eigenen Periode gegeneinander auf.
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Der Pulsgenerator 102 weist
einen zweiten Eingangsanschluss 108, einen dritten Eingangsanschluss 109 und
einen vierten Eingangsanschluss 110 auf. Weiterhin weist
er einen dritten Ausgangsanschluss 111, einen vierten Ausgangsanschluss 112, einen
fünften
Ausgangsanschluss 113 und einen sechsten Ausgangsanschluss 114 auf.
Der zweite Eingangsanschluss 108 ist mit dem ersten Ausgangsanschluss 106 gekoppelt,
der dritte Eingangsanschluss 109 ist mit dem zweiten Ausgangsanschluss 107 gekoppelt
und der vierte Eingangsanschluss 110 ist mit der taktgebenden
Einheit 105 gekoppelt. Der Pulsgenerator 102 erzeugt
mittels einer UND-Verknüpfung
der drei Taktsignale, CLK/2-I, CLK/2-Q und dem Primär-Eingangstakt-Signal,
welche an seinen drei Eingangsanschlüssen 108, 109 und 110 anliegen,
vier Ausgangssignale Takt1, Takt2, Takt3 bzw. Takt4, welche an den
vier Ausgangsanschlüssen 111, 112, 113 bzw. 114 anliegen.
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Die 4:1 Multiplexerstufe weist einen
fünften Takt-Eingangsanschluss 115,
einen sechsten Takt-Eingangsanschluss 116, einen siebten
Takt-Eingangsanschluss 117 und einen achten Takt-Eingangsanschluss 118 auf.
Diese Takt-Eingangsanschlüsse 115, 116, 117 bzw. 118 sind
mit den vier Ausgangsanschlüssen 111, 112, 113 bzw. 114 des Pulsgenerators
gekoppelt. Ferner weist die 4:1 Multiplexerstufe einen neunten Daten-Eingangsanschluss 119,
einen zehnten Daten-Eingangsanschluss 120, einen elften
Daten-Eingangsanschluss 121 und einen zwölften Daten-Eingangsanschluss 122 auf.
Diese vier Daten-Eingangsanschlüsse 119, 120, 121 und 122 bilden
Dateneingänge des
4:1 Multiplexers. Mittels dieser Dateneingänge werden dem 4:1 Multiplexer
vier differentielle Datensignale D1, D1;
D2, D2; D3, D3 und D4, D4 zugeführt, aus
welchen die 4:1 Multiplexerstufe ein Daten-Ausgangssignal Q, Q erzeugt, welches am siebten
seriellen Ausgangsanschluss 123 anliegt.
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Bezugnehmend auf 2 wird der Aufbau der erfindungsgemäßen 4:1
Multiplexerstufe detailliert erläutert.
Ein erster Daten-Eingang 224 ist
mit dem Gate eines ersten Transistors 225 gekoppelt, dessen
erster Source/Drain-Bereich mit einem ersten Knoten 226 gekoppelt
ist und dessen zweiter Source/Drain-Bereich mit einem zweiten Knoten 227 gekoppelt
ist. Der erste Knoten 226 ist mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines zweiten Transistors 228 gekoppelt. Das Gate des zweiten
Transistors 228 ist mit einem zweiten Daten-Eingang 229 gekoppelt, welcher
differentiell zum ersten Daten-Eingang 224 ist. Differentiell
zueinander heißt,
dass, wenn ein Signal an einem ersten Anschluss anliegt, an einem zweiten
zu diesem ersten Anschluss differentiellen Anschluss das inverse
Signal anliegt. Ein zweiter Source/Drain-Bereich des zweiten Transistors 228 ist mit
einem sechsten Knoten 230 gekoppelt. Ferner ist der erste
Knoten 226 mit einem ersten Source/Drain-Bereich eines dritten
Transistors 231 gekoppelt. Das Gate des dritten Transistors 231 ist
mit einem ersten Takt-Eingang 232 gekoppelt. Der zweite
Source/Drain-Bereich des dritten Transistors 231 ist mit
einem dritten Knoten 233 gekoppelt. Der dritte Knoten 233 ist
mit einem achten Knoten 234 gekoppelt. Der achte Knoten 234 ist
mit einem Anschluss einer Stromquelle 235 und mit einem
ersten Source/Drain-Bereich eines vierten Transistors 236 gekoppelt.
Das Gate des vierten Transistors 236 ist mit einem zweiten
Takt-Eingang 237 gekoppelt. Der zweite Source/Drain-Bereich
des vierten Transistors 237 ist mit einem vierten Knoten 238 gekoppelt.
Der vierte Knoten 238 ist mit einem ersten Source/Drain- Bereich eines fünften Transistors 239 und mit
einem ersten Source/Drain-Bereich eines sechsten Transistors 240 gekoppelt.
Das Gate des fünften Transistors 239 ist
mit einem dritten Daten-Eingang 241 gekoppelt. Ein zweiter
Source/Drain-Bereich des fünften
Transistors 239 ist mit einem fünften Knoten 242 gekoppelt.
Das Gate des sechsten Transistors 240 ist mit einem vierten
Daten-Eingang 243 gekoppelt, welcher zu dem dritten Daten-Eingang 241 differentiell
ist. Ein zweiter Source/Drain-Bereich
des sechsten Transistors 240 ist mit einem siebten Knoten 244 gekoppelt.
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Der zweite Knoten 227 ist
mit dem fünften Knoten 242 gekoppelt.
Ferner ist der zweite Knoten 227 mittels einer ersten Impedanz 245 an
einen Anschluss einer Spannungsquelle 266 gekoppelt.
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Der sechste Knoten 230 ist
mit dem siebten Knoten 244 gekoppelt. Ferner ist der sechste
Knoten mittels einer zweiten Impedanz 246 an den Anschluss
der Spannungsquelle 266 gekoppelt.
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Ein fünfter Daten-Eingang 247 ist
mit dem Gate eines siebten Transistors 248 gekoppelt, dessen
erster Source/Drain-Bereich mit einem neunter Knoten 249 gekoppelt
ist und dessen zweiter Source/Drain-Bereich mit einem zehnten Knoten 250 gekoppelt
ist. Der zehnte Knoten 250 ist mit dem fünften Knoten 252 gekoppelt.
Der neunte Knoten 249 ist mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines achten Transistors 251 gekoppelt. Das Gate des achten Transistors 251 ist
mit einem sechsten Daten-Eingang 252 gekoppelt, welcher
differentiell zum fünften Daten-Eingang 247 ist.
Ein zweiter Source/Drain-Bereich des achten Transistors 251 ist
mit einem elften Knoten 253 gekoppelt. Der elfte Knoten 253 ist
mit dem siebten Knoten 244 gekoppelt. Ferner ist der neunte
Knoten 249 mit einem ersten Source/Drain-Bereich eines
neunten Transistors 254 gekoppelt. Das Gate des neunten
Transistors 254 ist mit einem dritten Takt-Eingang 255 gekoppelt.
Der zweite Source/Drain-Bereich des neunten Transistors 254 ist
mit einem zwölften
Knoten 256 gekoppelt. Der zwölfte Knoten 256 ist
mit dem achten Knoten 234 gekoppelt. Der zwölfte Knoten 256 ist
mit einem ersten Source/Drain-Bereich eines zehnten Transistors 257 gekoppelt.
Das Gate des zehnten Transistors 257 ist mit einem vierten
Takt-Eingang 258 gekoppelt. Der zweite Source/Drain-Bereich
des zehnten Transistors 257 ist mit einem dreizehnten Knoten 259 gekoppelt.
Der dreizehnte Knoten 259 ist mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines elften Transistors 260 und mit einem ersten Source/Drain-Bereich
eines zwölften
Transistors 261 gekoppelt. Das Gate des elften Transistors 260 ist
mit einem siebten Daten-Eingang 262 gekoppelt. Ein zweiter
Source/Drain-Bereich des elften Transistors 260 ist mit
einem vierzehnten Knoten 263 gekoppelt. Der vierzehnte
Knoten 263 ist mit dem zehnten Knoten 250 gekoppelt.
Das Gate des zwölften
Transistors 261 ist mit einem achten Daten-Eingang 264 gekoppelt,
welcher zu dem siebten Daten-Eingang 262 differentiell ist.
Ein zweiter Source/Drain-Bereich des zwölften Transistors 261 ist
mit einem fünfzehnten
Knoten 265 gekoppelt. Der fünfzehnte Knoten 265 ist
mit dem elften Knoten 253 gekoppelt.
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Der vierzehnte Knoten 263 ist
mit einen Ausgangsanschluss des 4:1 Multiplexers gekoppelt und der
fünfzehnte
Knoten 265 ist mit einem zweiten Ausgangsanschluss des
4:1 Multiplexers gekoppelt. Die Signale welche an dem ersten Ausgangsanschluss des
4:1 Multiplexers und dem zweiten Ausgangsanschluss der 4:1 Multiplexers
anliegen sind differentiell zueinander.
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In den beschriebenen Ausführungsbeispiel weisen
die erste Impedanz 245 und die zweite Impedanz 246 einen
Wert von 70 Ω bei
einer Induktivität von
0,25 nH auf. Die Impedanzen können
z.B. Widerstände,
Widerstände,
welche in Serie mit einer Induktivität geschaltet sind, oder MOS-Transistoren,
sein. Der von der Stromquelle 235 zur Verfügung gestellte Strom
beträgt
6 mA. Die von der Spannungsquelle 266 bereitgestellte Spannung
beträgt
1,5 V. Der Primärtakt
weist eine Frequenz von 15 GHz auf. Der erste 225, zweite 228,
fünfte 239,
sechste 240, siebte 248, achte 251, elfte 260 und
der zwölfte
Transistor 261 weisen eine Gatelänge von 120 nm und eine Gateweite
von 20 μm
auf, während
der dritte 231, der vierte 236, der neunte 254 und
der zehnte Transistor 257 eine Gatelänge von 120 nm und deine Gateweite von
30 μm aufweisen.
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Bezugnehmend auf 3 ist der zeitliche Verlauf der Signale
in der erfindungsgemäßen integrierten
Schaltungsanordnung im Detail dargestellt.
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In der ersten Zeile von oben ist
schematisch der zeitliche Verlauf des ersten Datensignals D1 und des
hierzu differenziellen Datensignal D1 dargestellt.
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In der zweiten Zeile von oben ist
schematisch der zeitliche Verlauf des zweiten Datensignals D2 und
des hierzu differenziellen Datensignal D2 dargestellt.
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In der dritten Zeile von oben ist
schematisch der zeitliche Verlauf des dritten Datensignals D3 und des
hierzu differenziellen Datensignal D3 dargestellt.
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In der vierten Zeile von oben ist
schematisch der zeitliche Verlauf des vierten Datensignals D4 und des
hierzu differenziellen Datensignal D4 dargestellt.
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Die in den ersten vier Zeilen der 3 dargestellten Datensignale
sind jeweils um eine Phase von π des
Primärtaktes
gegeneinander verzögert und
die Zeitdauer der Datensignale D1, D2, D3 und D4 sind jeweils zwei
Perioden des Primärtaktsignals CLK.
Ferner sind die vier Datensignale D1, D2, D3 bzw. D4 die Datensignale,
welche an den Daten-Eingängen 224, 241, 247 bzw. 262 des
4:1 Multiplexers angelegt sind. Die hierzu differentiellen Datensignale D1, D2, D3 bzw. D4 sind die Datensignale,
welche an den Daten-Eingängen 229, 243, 252 bzw. 264 des 4:1
Multiplexers angelegt sind.
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In der fünften Zeile von oben ist schematisch der
zeitliche Verlauf des Primärtaktsignals
CLK, welches als Eingangssignal für den Q/I-Taktteiler dient dargestellt.
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In der sechsten Zeile von oben ist
schematisch der zeitliche Verlauf des ersten Ausgangssignals CLK/2-I
und des zweiten Ausgangssignals CLK/2-Q des Q/I-Taktteilers dargestellt.
Diese beiden Ausgangssignale sind um eine Phase von n des Primärtaktsignals
CLK gegeneinander verschoben und weisen die halbe Frequenz oder
anders ausgedrückt die
doppelte Periode des Primärtaktsignals
CLK auf.
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In der siebten bis zehnten Zeile
von oben sind vier Ausgangssignale Takt1, Takt2, Takt3 bzw. Takt4
des Pulsgenerators dargestellt, welches die Taktsignale sind, welche
an den vier Takteingängen 232, 234, 255 bzw. 258 des
4:1 Multiplexers angelegt sind. Die vier Ausgangssignale Takt1,
Takt2, Takt3 und Takt4 werden mittels einer UND-Verknüpfung des Primärtaktsignals
und der beiden Ausgangssignale CLK/2-I und CLK/2-Q, welche mittels
des Q/I-Taktteilers
erzeugt werden, erzeugt.
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In der elften Zeile von oben in der 3 ist schematisch der Verlauf
der Signale am ersten Ausgangsanschluss und der Signale am zweiten
Ausgangsanschluss, welche differentiell zu den Signalen am ersten
Ausgangsanschluss sind, des 4:1 Multiplexers dargestellt. Man erkennt,
dass das erste Datensignal D1 genau dann am Ausgang anliegt, wenn
das erste Taktsignal Takt1 an dem 4:1 Multiplexer anliegt. Das zweite
Datensignal D2 liegt genau dann am Ausgang an, wenn das zweite Taktsignal
Takt2 an dem 4:1 Multiplexer anliegt. Das dritte Datensignal D3 liegt
genau dann am Ausgang an, wenn das dritte Taktsignal Takt3 an dem
4:1 Multiplexer anliegt. Das vierte Datensignal D4 liegt genau dann
am Ausgang an, wenn das vierte Taktsignal Takt4 an dem 4:1 Multiplexer
anliegt.
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Damit wird die Parallel/Seriell-Wandlung
der an den vier Eingängen
parallel anliegenden Signale, anders ausgedrückt das Zusammenführen der
vier Eingangssignale zu einem gemeinsamen Ausgangssignal, welches
an dem Ausgang des 4:1 Multiplexers bereitgestellt wird, erreicht.
Damit ist die Multiplexer-Funktionalität realisiert.
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An 3 wird
auch ersichtlich, dass der erfindungsgemäße 4:1 Multiplexer gegenüber einer
relativen Phasenverschiebung der Datensignale zu den Taktsignalen
weniger anfällig
ist, als ein 4:1 Multiplexer gemäß dem Stand
der Technik. Da die Datensignale D1, D2, D3 und D4 die vierfache
Periodendauer wie die verwendeten Taktsignale Takt1, Takt2, Takt3
und Takt4 aufweisen, ist eine Phasenverschiebung zwischen den Datensignalen
und den Taktsignalen weniger kritisch als bei einem 4:1 Multiplexer
gemäß dem Stand
der Technik.
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Zusammenfassend wird mittels der
Erfindung eine integrierte Schaltungsanordnung geschaffen, welche
einen 4:1 Multiplexer aufweist. Dieser 4:1 Multiplexer ist ein einstufiger Multiplexer,
während gemäß dem Stand
der Technik ein 4:1 Multiplexer aus drei baumartig miteinander gekoppelten
2:1 Multiplexern aufgebaut ist. Die erfindungsgemäße integrierte
Schaltungsanordnung ist eine Schaltungsanordnung mit geringem Bedarf
an elektrischer Leistung und ist zum multiplexen von vier Datensignalen auf
ein Datensignal bis hin zu höchsten
Datenraten (Gigabit-Schaltungen) in beliebigen Halbleitertechnologien,
wie z.B. SiGe, InP, GaAs oder andere Verbindungshalbleiter, geeignet.
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In dem erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiel
weist die gesamte Multiplexerstufe (einstufiger 4:1 Multiplexer)
nur eine Stromversorgung auf, wodurch die integrierte Schaltungsanordnung
gegenüber
dem Stand der Technik verkleinert werden kann.
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In der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
ist ferner zum Erzielen einer gleichen Funktionalität die Gesamtzahl
von Bauteilen geringer als in einer Schaltungsanordnung gemäß dem Stand
der Technik, dies führt
zu einem geringeren Leistungsverbrauch der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung
mit einem 4:1 Multiplexer gegenüber
einer Schaltungsanordnung mit einem 4:1 Multiplexer gemäß dem Stand
der Technik.
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Die erfindungsgemäße Schaltung kann ferner in
Hochgeschwindigkeits-Eingang/Ausgängen von DRAMs verwendet werden.
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- 24
- erster
Daten-Eingang
- 25
- erster
Transistor
- 26
- erster
Knoten
- 27
- zweiter
Knoten
- 28
- zweiter
Transistor
- 29
- zweiter
Daten-Eingang
- 30
- sechster
Knoten
- 31
- dritter
Transistor
- 32
- erster
Takt-Eingang
- 33
- dritter
Knoten
- 35
- Stromquelle
- 36
- vierter
Transistor
- 37
- zweiter
Takt-Eingang
- 38
- vierter
Knoten
- 39
- fünfter Transistor
- 40
- sechster
Transistor
- 41
- dritter
Daten-Eingang
- 42
- fünfter Knoten
- 43
- vierter
Daten-Eingang
- 44
- siebter
Knoten
- 45
- erste
Impedanz
- 46
- zweite
Impedanz
- 50
- 1:2
Taktteiler
- 51
- erster
2:1 Multiplexer
- 52
- zweiter
2:1 Multiplexer
- 53
- Master/Slave
Flip-Flop
- 54
- Master/Slave/Master
Flip-Flop
- 55
- dritter
2:1 Multiplexer
- 66
- Spannungsquelle
- 100
- integrierte
Schaltungsanordnung
- 101
- Q/I
Taktteiler
- 102
- Pulsgenerator
- 103
- 4:1
Multiplexerstufe
- 104
- erster
Eingangsanschluss
- 105
- taktgebende
Einheit
- 106
- erster
Ausgangsanschluss
- 107
- zweiter
Ausgangsanschluss
- 108
- zweiter
Eingangsanschluss
- 109
- dritter
Eingangsanschluss
- 110
- vierter
Eingangsanschluss
- 111
- dritter
Ausgangsanschluss
- 112
- vierter
Ausgangsanschluss
- 113
- fünfter Ausgangsanschluss
- 114
- sechster
Ausgangsanschluss
- 115
- fünfter Takt-Eingangsanschluss
- 116
- sechster
Takt-Eingangsanschluss
- 117
- siebter
Takt-Eingangsanschluss
- 118
- achter
Takt-Eingangsanschluss
- 119
- neunter
Daten-Eingangsanschluss
- 120
- zehnter
Daten-Eingangsanschluss
- 121
- elfter
Daten-Eingangsanschluss
- 122
- zwölfter Daten-Eingangsanschluss
- 123
- siebter
serieller Ausgangsanschluss
- 224
- erster
Daten-Eingang
- 225
- erster
Transistor
- 226
- erster
Knoten
- 227
- zweiter
Knoten
- 228
- zweiter
Transistor
- 229
- zweiter
Daten-Eingang
- 230
- sechster
Knoten
- 231
- dritter
Transistor
- 232
- erster
Takt-Eingang
- 233
- dritter
Knoten
- 234
- achter
Knoten
- 235
- Stromquelle
- 236
- vierter
Transistor
- 237
- zweiter
Takt-Eingang
- 238
- vierter
Knoten
- 239
- fünfter Transistor
- 240
- sechster
Transistor
- 241
- dritter
Daten-Eingang
- 242
- fünfter Knoten
- 243
- vierter
Daten-Eingang
- 244
- siebter
Knoten
- 245
- erste
Impedanz
- 246
- zweite
Impedanz
- 247
- fünfter Daten-Eingang
- 248
- siebter
Transistor
- 249
- neunter
Knoten
- 250
- zehnter
Knoten
- 251
- achter
Transistor
- 252
- sechster
Daten-Eingang
- 253
- elfter
Knoten
- 254
- neunter
Transistor
- 255
- dritter
Takt-Eingang
- 256
- zwölfter Knoten
- 257
- zehnter
Transistor
- 258
- vierter
Takt-Eingang
- 259
- dreizehnte
Knoten
- 260
- elfter
Transistor
- 261
- zwölfter Transistor
- 262
- siebter
Daten-Eingang
- 263
- vierzehnter
Knoten
- 264
- achter
Daten-Eingang
- 265
- fünfzehnter
Knoten
- 266
- Spannungsquelle